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Mit Avatar: Fire and Ash feierte zum Jahresende noch einmal ein Blockbuster-Schwergewicht seine Premiere und der Film konnte sich auch wenig überraschend an die Spitze der weltweiten Kinocharts setzen. Allerdings gab es dabei durchaus Licht und Schatten. Gerade in den USA lief Avatar 3 eher am unteren Ende der Prognosen und spielte über das Wochenende 88 Millionen Dollar ein. Damit liegt der Film genau zwischen seinen beiden Vorgängern. Teil 1 war 2009 mit 77 Millionen Dollar gestartet, beim zweiten Film vor drei Jahren waren es 134,1 Millionen Dollar.
Außerhalb der USA kamen zudem 257 Millionen Dollar zusammen. Richtig gut lief es dabei vor allem in China, wo Avatar: Fire and Ash zum Start 57,6 Millionen Dollar einspielte. Damit lief es sogar ganz leicht besser als beim Vorgänger, der 2022 auf rund 57 Millionen Dollar gekommen war. Insgesamt steht das Einspielergebnis nach dem ersten Wochenende bei rund 345 Millionen Dollar und damit etwa 96,6 Millionen unter dem von The Way of the Water.
Auf Platz 2 folgt in den US-Kinocharts die animierte Bibelverfilmung David, die überraschend gut anlief und zum Start 22 Millionen Dollar an den Kinokassen umsetzen konnte. Auch Platz 3 und 4 gingen mit The Housemaid und SpongeBob Schwammkopf: Piraten Ahoi! an zwei Neustarts. The Housemaid sicherte sich mit 19 Millionen Dollar den Bronzerang, SpongeBob Schwammkopf: Piraten Ahoi! landete mit 16 Millionen Dollar auf dem vierten Platz. Für Zootmania 2 ging es dagegen von Platz 1 auf Platz 5 runter. Die Animationsfortsetzung spielte dabei in den USA noch einmal 14,5 Millionen Dollar ein. Insgesamt beträgt das Einspielergebnis mittlerweile 1,272 Milliarden Dollar.
In Deutschland sicherte sich Avatar: Fire and Ash mit 1,045 Millionen Besuchern ebenfalls Platz 1 in den Kinocharts. Der Fortsetzung gelang damit auch gleichzeitig der beste Start des Jahres. Bisher ging dieser Titel an Ein Minecraft Film (900.701 Besucher). Ähnlich wie in den USA lief Fire und Ash damit nicht so gut an wie der Vorgänger (1,331 Millionen Besucher), aber besser als der erste Teil (893.169 Besucher).
Weiter richtig stark schlägt sich dagegen Zoomania 2, der im Vergleich zur Vorwoche nur einen Rückgang von 15 Prozent bei den Besucherzahlen verzeichnete. Am Ende reichten 347.500 Besucher mühelos für den zweiten Platz. Damit übersprang die Fortsetzung zudem auch die Marke von zwei Millionen Besuchern und steht nun bei 2,3 Millionen verkauften Kinokarten.
Komplettiert werden die Top in Deutschland von Stromberg: Wieder alles wie immer (77.500 Besucher), Five Nights at Freddy's 2 (40.000 Besucher) und Mission: Mäusejagd - Chaos unterm Weihnachtsbaum (40.000 Besucher)

