Alien: Covenant

Alien: Ridley Scott hat immer noch Pläne für ein weiteres Prequel

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Alien: Covenant - Teaser-Poster

Ridley Scott hat die Pläne für ein weiteres Alien-Prequel noch nicht aufgegeben. Knapp drei Jahre nach der Veröffentlichung von Alien: Covenant sprach der Regisseur kürzlich mit der Los Angeles Times über seine Karriere, wobei er durchblicken ließ, nach wie vor über einen weiteren Alien-Ableger nachzudenken. Scott zufolge gibt es in Alien immer noch ein paar Fragen, die ein Prequel beantworten könnte.

"Ich glaube, dass da immer noch viel in Alien steckt, aber man muss es nun neu entwickeln. Als ich den ersten Film gemacht habe, habe ich viel darüber nachgedacht, warum jemand eine Kreatur wie das Alien erschaffen würde und wieso es auf diesem, meiner Meinung nach, kriegsschiffartigem Raumschiff unterwegs war, in dem sich diese Eier im Frachtraum befanden. Was war der Zweck des Raumschiffs und der Eier? Ich glaube, das sollte die nächste Idee sein. Wer, wieso und mit welchem Zweck."

Ob Scott noch einmal für einen neuen Alien-Film auf den Regiestuhl zurückkehrt, bleibt abzuwarten. Alien: Covenant hatte ein Budget von rund 100 Millionen Dollar ohne Marketingkosten, konnte allerdings nur 240 Millionen Dollar einspielen. Der Film blieb damit unter den finanziellen Erwartungen des Studios Fox, das zudem mittlerweile durch den Disney-Konzern aufgekauft wurde.

Alien: Ridley Scott plant weiterhin eine Fortsetzung

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Alien (1979)

Trotz seiner mittlerweile 80 Jahre gehört Ridley Scott zu den beschäftigtsten Regisseuren in Hollywood. So steckt Scott aktuell in den finalen Arbeiten für All the Money in the World, während er schon den Dreh von The Cartel vorbereitet. Darüber hinaus hat der Regisseur eine Vielzahl an weiteren Projekten in unterschiedlichen Entwicklungsstadien, zu denen auch mindestens eine Fortsetzung zu Alien: Covenant gehört.

Im Gespräch mit Entertainment Weekly bestätigte Scott nun noch einmal, dass er nach wie vor einen weiteren Alien-Film plant. Allerdings soll sich dieser wohl deutlich stärker auf das Thema künstliche Intelligenz fokussieren und weniger auf die titelgebenden Monster.

"Ich glaube was wir machen müssen, ist langsam von den Alien-Sachen wegzukommen. Die Leute sagten, du brauchst mehr Aliens, du brauchst mehr Facehugger, du brauchst mehr explodierende Brustkörper, daher packte ich dies alles in Covenant und es passte alles zusammen. Aber ich denke, wenn wir noch einen Film machen, müssen wir andere Dinge finden, die interessanter sind. Ich glaube, künstliche Intelligenzen werden zunehmend gefährlicher und damit interessanter."

Der nächste Alien-Film sollte eigentlich schon 2018 vor die Kameras gehen. Aktuell ist aber unklar, ob dieser Plan eingehalten wird. Alien: Covenant konnte bei einem Budget von rund 100 Millionen Dollar rund 240 Millionen Dollar einspielen und blieb damit hinter den Erwartungen zurück. Vorgänger Prometheus kam noch auf 400 Millionen Dollar, allerdings mit einem 30 Millionen Dollar höheren Budget.

Nach Alien: Covenant - Zukunft des Franchise wird neu bewertet

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Alien (1979)

Mit Alien: Covenant wollte Ridley Scott das Franchise neu beleben und durch weitere Teile ergänzen. Doch der Film blieb inhaltlich und kommerziell weit hinter den Erwartungen zurück. Die Kritiken fielen im Durchschnitt durchwachsen bis negativ aus, weltweit spielte Alien: Covenant nur 232 Millionen Dollar ein - knapp 200 Millionen weniger als der Vorgänger Prometheus. Das Budget der Fortsetzung bewegt sich für Blockbuster-Verhältnisse auf einem moderaten Niveau, zwischen 100 und 110 Millionen Dollar. Die Dreharbeiten in Australien wurden durch die australische Filmförderung mit 34 Millionen Dollar bezuschusst.

Dies scheint jedoch nicht ausgereicht zu haben, um einen nennenswerten Gewinn für 20th Century Fox zu generieren. Neben den zusätlzlich millionenschweren Marketingkosten gehen in der Regel 30 Prozent des Umsatzes an das Filmstudio zurück.

Wie The Hollywood Reporter unter Berufung auf interne Quellen berichtet, wird die Zukunft des Franchise derzeit neu bewertet. Ridley Scott hat neben einer weiteren Fortsetzung noch eine weitere Trilogie angekündigt, welche zeitlich die Lücke zwischen Prometheus (2012) und Alien (1979) abdecken sollen. Ob daher die Dreharbeiten für den nächsten Alien-Film Awakening so zügig anlaufen, wie erhofft, scheint derzeit unwahrscheinlich.

Ridley Scott dreht in der Zwischenzeit All The Money In The World und The Cartel. Die Dreharbeiten zu Alien: Awakening waren für 2018 angesetzt. Ob der Filmemacher eine Chance zu einer weiteren Rückkehr ins Alien-Universum bekommt, Neill Blomkamps Alien-Projekt mit Sigourney Weaver aus der Schublade geholt wird oder das Franchise vorerst gänzlich ruht, wird sich zeigen.

Alien: Covenant -Offizieller Trailer #2 Deutsch

Einspielergebnis: Fluch der Karibik 5 an der Spitze der Kinocharts

Pirates of the Caribbean: Salazars Rache konnte an seinem Startwochenende weltweit rund 270 Millionen Dollar einspielen. Sowohl in Deutschland als auch in den USA sicherte sich die Fortsetzung die Spitzenposition in den Kinocharts.

Allerdings blieb man in beiden Ländern deutlich hinter dem Ergebnis des Vorgängers. Während Pirates of the Caribbean: Fremde Gezeiten in den USA noch auf 90,2 Millionen Dollar an seinem Startwochenende kam, waren es nun nur noch 62,2 Millionen Dollar. In Deutschland halbierte sich die Zuschauerschaft sogar von 1,3 Millionen Kinogängern auf noch 600.000.

Auch für Alien: Covenant läuft es weiterhin nicht wirklich rund. In den USA sanken die Einnahmen um mehr als 70 Prozent, sodass der Film an seinem zweiten Wochenende nur 10,5 Millionen Dollar einspielen konnte. Insgesamt steht das Alien-Prequel bei 158 Millionen Dollar. Gekostet hatte der Film rund 90 Millionen Dollar.

Im Gegensatz dazu dürften die Zahlen von Guardians of the Galaxy Vol. 2 bei den Verantwortlichen von Disney weiterhin für gute Laune sorgen. Die Marvel-Fortsetzung steht nun insgesamt bei 783 Millionen Dollar. Dies ist nicht nur ein besseres Ergebnis als beim Vorgänger (773 Millionen Dollar) sondern auch gleichzeitig der aktuell fünftbeste Wert in Marvels Cinematic Universe.

Noch etwas besser läuft es weiterhin für Fast & Furious 8. Die Actionfortsetzung hat nun außerhalb der USA die Marke von einer Milliarde übersprungen. Gemeinsam mit den amerikanischen Einnahmen kommt der Film auf 1,223 Milliarden Dollar. Rund 30 Millionen Euro steuerte das deutsche Publikum bei.

Einspielergebnis - Moderater Start für Alien: Covenant, Guardians of the Galaxy Vol. 2 weiter stark

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Alien: Covenant - Poster

Eine Woche nach dem Kinostart in 42 Ländern ist Alien: Covenant nun auch in seinem Heimatmarkt USA angelaufen. Der Film belegt mit einem Startergebnis von 36 Millionen Dollar zwar knapp den ersten Platz der Kinocharts, bleibt jedoch hinter dem Ergebnis des Vorgängers Prometheus (52 Mio) zurück. Das Budget der Fortsetzung bewegt sich für Blockbuster-Verhältnisse auf einem moderaten Niveau, zwischen 100 und 110 Millionen Dollar. Die Dreharbeiten in Australien wurden durch die australische Filmförderung mit 34 Millionen Dollar bezuschusst.

Weltweit wurden bis Sonntag zusätzlich knapp 82 Millionen Dollar eingespielt. Neben den USA startete der Film in über 50 weiteren Ländern, inklusive Deutschland. Das weltweite Gesamtergebnis beläuft sich auf 117 Millionen Dollar. Prometheus spielte 2012 in den USA 126 Millionen Dollar ein, weltweit waren es insgesamt 403 Millionen. Alien: Covenant wird diesen Wert wahrscheinlich nicht erreichen, für das Studio 20th Century Fox sollte jedoch am Ende ein Gewinn herausspringen. Mitte Juni startet der Film auch in China.

Guardians of the Galaxy Vol. 2 katapultiert sich in der dritten US-Woche mit einem Einspielergebnis von 35,1 Millionen Dollar über die 300-Millionen-Marke. Das internationale Ergebnis von bisher 431 Millionen Dollar verhilft dem Marvel-Film damit zu einer Gesamtsumme von bisher 732 Millionen Dollar. Zum Vergleich: Das weltweite Einspielergebnis von Guardians of the Galaxy (2014) beläuft sich auf 773 Millionen Dollar. Von den bisher 15 Filmen des MCU belegt Guardians of the Galaxy Vol. 2 den fünften Platz.

Alien: Covenant -Offizieller Trailer #2 Deutsch

Kritik zu Alien: Covenant - Eine neue Schöpfung, mit Fehlern

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Hauptposter zu Alien: Covenant

Das Kolonieraumschiff Covenant befindet sich mit knapp 2000 Kolonisten im Kälteschlaf auf dem Weg zu einem neuen Planeten. Durch einen Unfall wird die Crew rund sieben Jahre vor der geplanten Ankunft unsanft geweckt. Gleichzeitig empfangen sie ein rätselhaftes Signal von einem nahe gelegenen Planeten. Als die Crew der Covenant dort landet, entdeckt sie ein gestrandetes Raumschiff mit den Überresten der Prometheus.

Es ist leider unmöglich über Alien: Covenant zu sprechen, ohne auf den Vorgänger Prometheus - Dunkle Zeichen einzugehen. Nach der Produktion sah es eine Zeit lang danach aus, als wenn Ridley Scott mit der Fortsetzung eine ganz eigene Richtung einschlagen möchte, sich voll und ganz auf auf die Mythologie um die Konstrukteure konzentriert und auf die Xenomorphs komplett verzichtet.

Prometheus ließ viele Alien-Fans enttäuscht zurück: Zur wirr und mit Logiklücken erzählte Scott die Geschichte um Dr. Elizabeth Shaw (Noomi Rapace) und ihrer Suche nach dem Ursprung der menschlichen Zivilisation. Soviel sei verraten: Alien: Covenant macht nicht dieselben Fehler wie sein Vorgänger und dürfte Fans definitiv zufrieden stellen. Nur, so richtig gut ist der Film auch nicht.

Er erzählt seine durchaus spannende Geschichte um die Expedition der Covenant-Crew auf dem mysteriösen Planeten am Anfang mit einer angemessenen Ruhe, tritt aber zu fest auf das Gaspedal. So bleibt nur wenig Zeit, eine Beziehung zu den Charakteren aufzubauen, von denen ohnehin nur zwei wirklich im Fokus stehen: Lt. Daniels (Katherine Waterston) und der Android Walter (Michael Fassbender).

Damit sind die unvermeidlichen Tode durch die titelgebenden Aliens leider wenig dramatisch. Das liegt auch daran, dass der Film zu stark den gewohnten Horror-Konventionen folgt: Sobald sich eine Figur mal auf eigene Faust unterwegs macht, ist ihr Schicksal direkt besiegelt. Zwar versucht Alien: Covenant, den gängigen Formeln etwas mehr Abwechslung zu verpassen, kommt aber dennoch nicht über die handlungsbedingte Unantastbarkeit der Hauptcharaktere hinweg.

Seine sehr straffe Erzählung übergeht daher auch die zahlreichen Rätsel, die der Film in seiner Geschichte streut. Zwar werden diese Fragen alle gelöst, aber kaum Zeit darauf verwendet, in der durch die Andeutungen erzeugten Atmosphäre der Angst zu baden. Stattdessen bietet Alien: Covenant einen zügigen Ritt durch seine Handlung, an der am Ende ein Anschluss an den Original-Film steht, natürlich inklusive des bereits im Trailer gezeigten Xenomorph.

Doch bis dahin ist der Film durchaus spannend und bietet viele kleine wie auch große Zuckerstücke für Fans der Filmreihe. Diese Hommagen sind mal subtil, wie der Konflikt zwischen Daniels und Captain Oram (Billy Cudrup), der ein wenig die Reibung zwischen Ripley und Dallas aus Alien (1979) spiegelt. Mal sind sie recht eindeutig, wie der obligatorische wippende Glasvogel oder die Verfolgungsjagd des Xenomorphs.

Bleibt die Frage, ob auch Neulinge im Alien-Universum Spaß am Film haben können. Es hilft zumindest, Prometheus gesehen zu haben, die anderen Teile der Filmreihe sind nicht unbedingt nötig. Zwar bietet Alien: Covenant gute Unterhaltung, erhält aber wesentlich mehr Würze, wenn man die Rückbezüge auf vorherige Teile auch einordnen kann.

Fazit

Wer Angst hatte, dass Alien: Covenant ähnlich durchwachsen sein könnte wie Prometheus, darf beruhigt sein: Er bildet einen würdigen Nachfolger zur Alien-Reihe und wiederholt nicht die Fehler des direkten Vorgängers. Dafür macht er aber neue, die sich jedoch insgesamt verschmerzen lassen. Alien-Fans haben ihren Spaß, Horrorfreunde werden solide unterhalten.

Alien: Covenant -Offizieller Trailer #2 Deutsch

Alien: Covenant - Ridley Scott plant Drehstart der Fortsetzung innerhalb von 14 Monaten

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Alien: Covenant - Teaser-Poster

Ridley Scott macht schon lange kein Geheimnis darum, dass er auch nach Alien: Covenant weitere Filme im Alien-Universum drehen möchte. Während der Start von Covenant kurz bevor steht, laufen im Hintergrund bereits die Planungen für den nächsten Film der Reihe. Wie Scott in einem Interview mit IGN noch einmal bestätigte, sind die Arbeiten am Drehbuch zu einem Covenant-Sequel bereits in vollem Gange. Die Dreharbeiten sollen innerhalb der nächsten 14 Monate beginnen.

Der Regisseur nannte die geplante Fortsetzung in der Vergangenheit häufig Awakening. Es bleibt abzuwarten, ob der Film am Ende auch tatsächlich den Titel trägt. Das Drehbuch wird von John Logan (Gladiator, Alien: Covenant) geschrieben. Die Fortsetzung ist der erste von mindestens drei weiteren geplanten Filmen.

Darüber hinaus sprach Scott auch noch einmal über das Neill-Blomkamp-Projekt. Interessanterweise nannte er auch hier den Namen Awakening, erklärte allerdings auch, dass er mit dem Ende des Projektes nichts zu tun hatte. Dies war eine Entscheidung der Verantwortlichen des Studio Fox.

"Sie wollten den Neill Blomkamp Alien ... Awakening, Ich sagte ok und sollte produzieren. Wenn es dazu gekommen wäre, hätte ich es getan. Allerdings stellt sich schon die Frage, warum man beide Versionen gleichzeitig machen sollte. Das wäre so, als würde man sich selbst in den Fuß schießen.

Fox entschied sich aber, den Film nicht zu machen, darum habe ich mich rausgehalten. Ich meine, ich habe dem Franchise praktisch wieder Leben eingehaucht. Es lag einfach nur im Regal herum. Ich hatte die Idee, wie man es zurückbringen kann und nun sind wir hier."

Alien: Covenant kommt am 18. Mai in unsere Kinos.

Ridley Scott: Fortsetzung nach Alien: Covenant schließt den Kreis

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Alien (1979)

In einem neuen Video-Interview mit Entertainment Weekly spricht Ridley Scott über seine Rückkehr zum Alien-Franchise, sowie den nächsten geplanten Teil nach Alien: Covenant und unterstreicht damit frühere Andeutungen, dass die Fortsetzung den Bogen zum ersten Film aus dem Jahr 1979 schlagen wird:

"Ich habe zehn Jahre darüber nachgedacht, bevor ich zu Fox ging und ihnen sagte 'Ich glaube, ich kann den alten Kerl wieder zum Leben erwecken'. Ich hatte die Idee zu Prometheus, welche erst viel Anlauf nimmt, denn es handelt sich um ein Prequel. Der nächste Film ist Covenant, das Sequel zum Prequel. Sollten uns nicht die Puste ausgehen, wird der [Film] danach am hinteren Ende von Alien 1 andocken.

Zu diesem Zeitpunkt wird jeder wissen, was es mit dem sogenannten 'Space Jockey' auf sich hat."

Das Drehbuch zum nächsten Alien-Film, welcher den Titel Alien: Awakening trägt, wird derzeit von John Logan (Gladiator, Alien: Covenant) verfasst. Ridley Scott möchte mit den Arbeiten an der Fortsetzung zügig beginnen. Awakening komplettiert damit eine Trilogie. Bei Erfolg stellte Scott bereits drei weitere Filme in den Raum.

Alien: Covenant kommt am 18. Mai in unsere Kinos.

Alien: Covenant -Offizieller Trailer #2 Deutsch

Alien: Covenant - Live-Stream von der Weltpremiere in London

LIVE

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Alien: Covenant - Teaser-Poster

Auf der offiziellen Facebook-Seite der Alien Anthology wird heute Abend (04. Mai) die Weltpremiere von Alien: Covenant per Livestream im Netz übertragen. Los geht's um 18.40 Uhr MEZ, den Stream könnt ihr auch auf dieser Seite aufrufen. Die Premiere des Films findet im Odeon Cinema am Leicester Square in London statt. Anwesend sein werden Regisseur Ridley Scott, die Hauptdarsteller Michael Fassbender, Katherine Waterston, Billy Crudup, Danny McBride, Demian Bichir, sowie einige nicht näher genannte "Special Guests".

Zehn Jahre nach den Ereignissen aus Prometheus landet das Kolonieschiff Covenant auf einem paradiesisch anmutenden Planeten, der sich jedoch schnell als gefährlicher Ort herausstellt. Auf dem Planeten treffen die Kolonisten auch auf David, dem vermeintlich einzigen Überlebenden der gescheiterten Prometheus-Expedition.

Alien: Covenant kommt am 18. Mai in unsere Kinos. Das Drehbuch zur nächsten Fortsetzung Alien: Awakening ist laut letzten Aussagen von Scott bereits in Arbeit, mit den Dreharbeiten möchte er zügig starten. Awakening komplettiert damit eine Trilogie. Bei Erfolg stellte Scott bereits drei weitere Alien-Filme in den Raum.

Alien: Covenant -Offizieller Trailer #2 Deutsch

Alien: Covenant: Dreiminütiger Prolog zeigt die Rückkehr von Elizabeth Shaw

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Prometheus

Zum heutigen Alien Day hat 20th Century Fox einen weiteren Kurzfilm zu Alien: Covenant veröffentlicht, der als Bindeglied zwischen Prometheus und der Fortsetzung anzusehen ist und die Rückkehr des Androiden David (Michael Fassbender) und von Dr. Elizabeth Shaw (Noomi Rapace) zeigt. In dem Kurzfilm mit dem Titel "Prologue: The Crossing", bei dem Ridley Scotts Sohn Luke die Regie übernahm, fügt Dr. Shaw den Kopf von David an seinen Körper an und begibt sich dann in den Kälteschlaf. Es beginnt eine lange Reise zum Heimatplaneten der Konstrukteure. Dort angekommen, nehmen die Dinge ihren Lauf.

Am Ende von Prometheus machten sich die beiden einzigen Überlebenden mit einem Raumschiff der Konstrukteure auf die Suche nach deren Heimatplaneten. Kurz vor Drehbeginn zu Alien: Covenant hieß es zuerst, Noomi Rapace würde lediglich in einem Kurzauftritt zu sehen sein, danach wurde berichtet, sie wäre komplett aus der Handlung gestrichen. Im Juni 2016 wurde Rapace allerdings in Australien bei den Dreharbeiten gesichtet.

Die Hauptrollen in Alien: Covenant spielen Katherine Waterston, Billy Crudup, Danny McBride, Demián Bichir, Carmen Ejogo, Amy Seimetz, Jussie Smollett, Callie Hernandez, Nathaniel Dean, Alexander England, James Franco und Benjamin Rigby.

Kinostart ist am 18. Mai.

Alien: Covenant | Prologue: The Crossing | 20th Century FOX

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