American Gods

American Gods: Neuer Trailer zur 2. Staffel

Der amerikanische Sender Starz hat einen neuen Trailer zur 2. Staffel von American Gods veröffentlicht. Zwei Jahre nach der 1. Staffel geht es mit den neuen Folgen im März weiter. Amazon Prime Video hat den Deutschlandstart für den 11. März angekündigt.

Bereits nach einer Staffel haben die beiden Showrunner Bryan Fuller und Michael Green die Serie  auf Grund von kreativen Differenzen verlassen. Letztlich ging es auch ums Geld - Staffel 1 war bereits teurer als gewünscht und die Visionen von Fuller und Green für die 2. Staffel waren noch einmal aufwendiger. Richtung Ende des Drehs der neuen Folgen wurde dann auch ihr Nachfolger, Jesse Alexander, quasi entlassen. Freemantle Media betonte, dass er nicht gefeuert sei - dennoch wurde er aus allen laufendne Produktionsarbeiten herausgehalten.

American Gods basiert auf dem gleichnamigen Erfolgsroman von Neil Gaiman. Erzählt wird von einem Krieg zwischen Alten und Neuen Göttern. Die Neuen Götter verführen die Menschheit mit Geld, Technologie und Berühmtheit und drängen die Alten Götter immer mehr zur Seite. Der gerade erst aus der Haft entlassene Shadow Moon wird der Bodyguard und Reisepartner von einem mysteriösen Mann namens Mr. Wednesday. Dieser ist in Wahrheit eine mächtige, alte Gottheit (Odin). Er befindet sich auf einer Mission quer durchs Land, um eine Armee zu rekrutieren und seinen alten Ruhm zurück zu erlangen.

In den Hauptrollen sind unter anderen Ricky Whittle als Shadow Moon, Ian McShane als Mr. Wednesday und Emily Browning als Laura Moon zu sehen.

American Gods | Season 2 Official Trailer | STARZ

American Gods - Season 2 | Official Trailer

American Gods: Amazon gibt Startdatum der 2. Staffel bekannt

Nach einigen Irrungen und Wirrungen bei der Produktion verkündete Amazon nun den Starttermin für die zweite Staffel von American Gods. Nach beinahe zwei Jahren Pause geht es im März weiter.

Bereits nach einer Staffel haben die beiden Showrunner Bryan Fuller und Michael Green die Serie  auf Grund von kreativen Differenzen verlassen. Letztlich ging es auch ums Geld - Staffel 1 war bereits teurer als gewünscht und die Visionen von Fuller und Green für die zweite Staffel waren noch einmal aufwendiger. Richtung Ende des Drehs der neuen Folgen wurde dann auch ihr Nachfolger, Jesse Alexander, quasi entlassen. Freemantle Media betonte, dass er nicht gefeuert sei - dennoch wurde er aus allen laufendne Produktionsarbeiten herausgehalten.

American Gods basiert auf dem gleichnamigen Erfolgsroman von Neil Gaiman. Erzählt wird von einem Krieg zwischen Alten und Neuen Göttern. Die Neuen Götter verführen die Menschheit mit Geld, Technologie und Berühmtheit und drängen die Alten Götter immer mehr zur Seite. Der gerade erst aus der Haft entlassene Shadow Moon wird der Bodyguard und Reisepartner von einem mysteriösen Mann namens Mr. Wednesday. Dieser ist in Wahrheit eine mächtige, alte Gottheit (Odin). Er befindet sich auf einer Mission quer durchs Land, um eine Armee zu rekrutieren und seinen alten Ruhm zurück zu erlangen.

In den Hauptrollen sind unter anderen Ricky Whittle als Shadow Moon, Ian McShane als Mr. Wednesday und Emily Browning als Laura Moon zu sehen.

Ab dem 11. März wird die zweite Staffel bei Amazon Prime Video verfügbar sein.

Angry | American Gods Episode 2 Clip

American Gods: Kristin Chenoweth ist in der zweiten Staffel nicht mehr dabei

Man könnte vom Glauben abfallen: Die zweite Staffel der Amazon-Serie American Gods verliert zunehmend Darsteller und Produktionsmitglieder. Gegenüber dem Magazin TV Line gab die Schauspielerin Kristin Chenoweth diese Woche bekannt, dass sie nicht weiter für American Gods vor die Kamera tritt.

Als Grund gab sie die langjährige Freundschaft mit Bryan Fuller an, der die Serie wegen „kreativer Differenzen“ mit den Produzenten von Freemantle im November letzten Jahres verließ. „Ich würde ohne ihn nicht zurückkommen, das wäre nicht richtig“, sagt die Schauspielerin gegenüber TV Line. Chenoweth spielte die Rolle von Easter, der Göttin des Frühlings und der Auferstehung, die Kapital aus den Osterfeierlichkeiten schlägt. Trotz ihrer Absage an einer zweiten Staffel wünscht sie allen Beteiligten der Serie Erfolg, denn diese Leute seien auch Teil ihrer Familie.

Nach Fullers Abschied im November zog sich auch Gillian Anderson zurück: Sie gab im Januar bekannt, für eine zweite Staffel von American Gods nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Trotz der Absagen und der Produktionsprobleme – die Serie befindet sich gerade in einer Produktionspause aufgrund großer Probleme mit dem aktuellen Showrunner sowie den Drehbüchern – hat Amazon die Serie nicht aufgegeben und hält weiter an ihr fest. Ob es nach den Problemen der zweiten auch eine dritte Staffel geben wird, ist bisher nicht bekannt.

American Gods: Showrunner raus, Produktion der 2. Staffel pausiert

Das hat man sich vermutlich auch irgendwie anders vorgestellt - bei American Gods kommt es weiterhin zu Komplikationen. Nun hat Freemantle Media Showrunner Jesse Alexander seines Posten enthoben.

Dabei hat Alexander die Rolle überhaupt erst übernommen, als die ehemaligen Showrunner Bryan Fuller und Michael Green die Serie nach einer Staffel auf Grund von kreativen Differenzen verlassen haben. Letztlich ging es auch ums Geld - Staffel 1 war bereits teurer als gewünscht und die Visionen von Fuller und Green für die zweite Staffel waren noch einmal aufwendiger.

Der Plan ging nicht so ganz auf - Berichten zufolge kosten die neuen Episoden auf Grund der vielen nötigen Reshoots und Unruhen im Hintergrund bereits jetzt mehr als die erste Staffel. Kürzlich ging die Produktion gar in eine sechswöchige Pause, auch um in der Zeit das finale Skript fertig zu stellen.

Alexander gilt zwar als nicht wirklich gefeuert, ist aber an allen laufenden Prozessen und Post-Produktion nicht mehr beteiligt.

American Gods basiert auf dem gleichnamigen Erfolgsroman von Neil Gaiman basiert. Erzählt wird von einem Krieg zwischen Alten und Neuen Göttern. Die Neuen Götter verführen die Menschheit mit Geld, Technologie und Berühmtheit und drängen die Alten Götter immer mehr zur Seite. Der gerade erst aus der Haft entlassene Shadow Moon wird der Bodyguard und Reisepartner von einem mysteriösen Mann namens Mr. Wednesday. Dieser ist in Wahrheit eine mächtige, alte Gottheit (Odin). Er befindet sich auf einer Mission quer durchs Land, um eine Armee zu rekrutieren und seinen alten Ruhm zurück zu erlangen.

In Deutschland ist die Serie über Amazon zu sehen.

American Gods | NEUER offizieler TRAILER | AMAZON EXCLUSIVE Serie

American Gods: Castzuwachs für Staffel 2

Die Fortführung von American Gods gestaltete sich holprig - dem Ausstieg der Showrunner Bryan Fuller und Michael Green nach nur einer Staffel folgten auch ein paar Darsteller. Schnell wurden Stimmen laut, die schon die Absetzung der Serie deswegen verkündeten.

Doch es geht weiter und neue Darsteller erweitern den Cast: Dean Winters (30 Rock) wird als Mr. Town und Devery Jacobs (Cardinal) als Sam Black Crow zu sehen sein. Gillian Anderson kehrt nicht als Media zurück, so übernimmt Kahyun Kim (Shameless) den Part als New Media.

Jesse Alexander (Hannibal, Star Trek: Discovery) ist der neue Showrunner. Ihm wurde durchaus offen gestellt, die bereits unter Fuller und Green entstandenen Drehbücher für die zweite Staffel zu verwerfen. Auch soll sich die Geschichte, wenn es nach Autor und Mitproduzenten Neil Gaiman geht, wieder stärker an seinem Buch orientieren.

American Gods: Jesse Alexander wird der neue Showrunner

American Gods hat einen neuen Showrunner. Wie der Hollywood Reporter berichtet, übernimmt Jesse Alexander in der 2. Staffel die Geschicke der Serie. Der Verpflichtung war eine intensive Suche der Produktionsfirma vorausgegangen, nachdem die bisherigen Showrunner Bryan Fuller und Michael Green ihre Posten nach Staffel 1 aufgeben hatten. Alexander arbeitete in der Vergangenheit unter anderem an Serien wie Star Trek: Discovery und Hannibal. Bei America Gods soll er nun in enger Zusammenarbeit mit Buchautor Neil Gaiman die kreative Ausrichtung bestimmen.

Fuller und Green hatten die Serie im November verlassen. Hintergrund war ein Streit über das Budget zwischen den Showrunnern und der Produktionsfirma Fremantle. Berichten zufolge sollen die beiden das Budget der ersten Staffel um 30 Millionen Dollar überzogen haben. Staffel 2 soll nun deutlich günstiger produziert werden, was bei den früheren Showrunnern auf wenig Gegenliebe stieß.

Auch inhaltlich soll es Probleme gegeben haben. Anscheinend war Neil Gaiman mit der Richtung, in die Fuller und Green die Serie lenken wollten, nicht zufrieden. Entsprechend besteht nun auch die Möglichkeit, dass die bereits fertigen Drehbücher über Bord geworfen werden. Diese stammen noch von den beiden früheren Showrunnern. Da man nun in Jesse Alexander einen Nachfolger gefunden hat, möchte man ihm die Möglichkeit geben, die bisherigen Pläne zu ignorieren. Auch soll sich die Geschichte, wenn es nach Neil Gaiman geht, wieder stärker am Buch orientieren.

Gillian Anderson bekräftigt ihren Rückzug aus Akte X und American Gods

Im Rahmen einer Pressetour bestätigte Gillian Anderson erneut ihren Ausstieg aus der Serie Akte X. Bereits Anfang des Jahres hatte Anderson ihren Abschied nach der derzeit laufenden elften Staffel angekündigt. Serienschöpfer Chris Carter kommentierte diese Ankündigung bisher nur andeutungsweise.

Wie der Hollywood Reporter berichtet, sagte die Darstellerin von Dana Scully:

„Es ist Zeit für mich, den Hut von Scully an den Nagel zu hängen. Das ist so. [...] Ich bin durch damit und das ist das Ende davon. Diese Entscheidung habe ich bereits gefällt, bevor wir die ersten sechs [Folgen der zehnten Staffeln, die Red.] gedreht haben, aber ich war wirklich neugierig. Ich dachte, diese sechs Folgen wären ein Ende. Es war, als fühlten wir, wie kalt das Wasser ist [...] und [wir durften, die Red.] diese wunderbaren Charaktere wieder spielen. Ich glaube, wie Chris [Carter, die Red.] es bereits gesagt hat: Diese kleine Menge an Episoden hat sich angefühlt, als würden wir wieder gehen lernen und dass sich in dieser Staffel von 10 [Folgen, die Red.] die Geschwindigkeit erhöht und wir wieder laufen."

Im gleichen Interview verlor Anderson weitere Worte über ihren Abschied aus American Gods:

„Ich mache American Gods nicht weiter, Bryan [Fuller, der Showrunner, die Red.] und Michael Green auch nicht, das wurde bereits bekannt gegeben."

Wie es mit Akte X weiter geht ist ungewiss. Von Chris Carter ist nur bekannt, dass er gesagt hat, er könne sich Akte X ohne Fox Mulder und Dana Scully nicht vorstellen. Gillian Andersons Schauspielkollege David Duchovny ist laut eigenen Aussagen „beides recht" - also sowohl ein Ende als auch eine Fortsetzung von Akte X. Nach dem Ablauf der aktuellen, elften Staffeln wird es vermutlich weitere Neuigkeiten zur Fortsetzung der Mystery-Serie geben.

American Gods: Showrunner Bryan Fuller und Michael Green verlassen die Serie

Noch gibt es keine offizielle Bestätigung oder Kommentar der Beteiligten, doch wie Deadline berichtet, haben die Showrunner Bryan Fuller und Michael Green den Darstellern mitgeteilt, dass sie American Gods verlassen werden.

Die beiden entwickelten maßgeblich die Adaption von Neil Gaimans Roman. Für das Projekt verließ Fuller sogar seinen Showrunner-Posten bei Star Trek: Discovery.

Womöglich liegt der Grund in Unstimmigkeiten über das Budget der Starz-Produktion. Nachdem sich Amazon die internationalen Streamingrechte an der Serie gesichert hat und kräftig am Marketing beteiligt ist, wurde American Gods schnell um eine zweite Staffel verlängert. Doch während für die erste Staffel des ambitionierten Projekts angeblich ein Budget auf Game-of-Thrones-Level zur Verfügung gestanden haben soll, wollte man bei den neuen Folgen kräftig einsparen.

Über die Hälfte der geplanten zehn Episoden der zweiten Staffel sind bereits geschrieben. Wer die Serie übernimmt, ist unklar. Denkbar wäre Neil Gaiman selbst als Showrunner. Noch ist Gaiman in dieser Position jedoch mit der Serienumsetzung von Ein gutes Omen für die BBC beschäftigt.

Auch Fuller und Green sind nun nicht arbeitslos - Fullers hat den Reboot von Amazing Stories für Apple als nächstes im Fokus und Green schreibt am Drehbuch für die Fortsetzung von Mord im Orient-Express.

American Gods: Starz bestellt eine 2. Staffel

Die Kritiken zur ersten Episode von American Gods waren durchwachsen. Mit rund 975.000 Zuschauern war es für den Heimatsender Starz aber durchaus ein guter Auftakt. Genug, um die Bestellung einer zweiten Staffel zu bestätigen. Dass die Serie international von Amazon Prime Video mit vertrieben und kräftig beworben wird, dürfte die Entscheidung sicherlich zusätzlich einfacher gemacht haben.

Bryan Fuller (Hannibal) steht als Showrunner hinter der Serie, die auf dem gleichnamigen Erfolgsroman von Neil Gaiman basiert. Erzählt wird von einem Krieg zwischen Alten und Neuen Göttern. Die Neuen Götter verführen die Menschheit mit Geld, Technologie und Berühmtheit und drängen die Alten Götter immer mehr zur Seite. Der gerade erst aus der Haft entlassene Shadow Moon wird der Bodyguard und Reisepartner von einem mysteriösen Mann namens Mr. Wednesday. Dieser ist in Wahrheit eine mächtige, alte Gottheit (Odin). Er befindet sich auf einer Mission quer durchs Land, um eine Armee zu rekrutieren und seinen alten Ruhm zurück zu erlangen.

Neben den Hauptdarstellern Ricky Whittle (Shadow Moon) und Ian McShane (Mr. Wednesday) sind in weiteren Rollen auch Emily Browning (Laura Moon), Gillian Anderson (Media), Pablo Schreiber (Mad Sweeney), Crispin Glover (Mr. World), Yetide Badaki (Bilquis), Bruce Langley (Technical Boy), Orlando Jones (Mr. Nancy), Jonathan Tucker (Low Key Lyesmith) und Betty Gilpin (Audrey) zu sehen.

Seit dem 1. Mai sind die ersten Episoden der ersten Staffel bei Amazon verfügbar. Neue Folgen werden immer montags, einen Tag nach Ausstrahlung in den USA, hinzugefügt.

American Gods | NEUER offizieler TRAILER | AMAZON EXCLUSIVE Serie

American Gods: Die Darsteller über die Parallelen zur heutigen Zeit

Das dürfte die sonntägliche Frühstückslektüre aufgepeppt haben: Bevor ab morgen die erste Folge von American Gods auf Amazon Prime Video deutschlandweit zu sehen ist, veröffentlicht der Berliner Tagesspiegel ein Interview mit den beiden Hauptdarstellern Ian McShane (Mr. Wednesday) und Ricky Whittle (Shadow Moon).

Obwohl die Romanvorlage von Neil Gaiman bereits 2001 erschienen ist, ist es für Ricky Whittle ein günstiger Zufall, dass die spirituelle Erzählung um die alten und die neuen Götter sich in die heutige Zeit einfügt: Themen wie Religion, Immigration, Sexismus, Rassismus und Homophobie werden hier behandelt. Whittle stellt fest: 

"Die Welt hat sich auf die Show zubewegt – und nicht die Show auf die Welt. Immigration, Gender, all diese Fragen stecken in der Serie und in der Welt. Das ist keine schlechte PR."

Die Serie, die auf dem gleichnamigen Erfolgsroman von Neil Gaiman basiert, erzählt von einem Krieg zwischen Alten und Neuen Göttern. Die Neuen Götter verführen die Menschheit mit Geld, Technologie und Berühmtheit und drängen die Alten Götter immer mehr zur Seite. Der gerade erst aus der Haft entlassene Shadow Moon wird der Bodyguard und Reisepartner von einem mysteriösen Mann namens Mr. Wednesday. Dieser ist in Wahrheit eine mächtige, alte Gottheit (Odin). Er befindet sich auf einer Mission quer durchs Land, um eine Armee zu rekrutieren und seinen alten Ruhm zurück zu erlangen.

Angst, dass in der ersten Staffel die komplette Storyline zu rasch verbraten wird, müssen die Fans allerdings nicht haben. Zunächst konnte nur etwa ein Fünftel des Buches umgesetzt werden. Außerdem werden weitere Figuren und neue Erzählstränge eingeführt. Die Zuschauer könnnen sich daher wohl auf mindestens fünf Staffeln freuen.

American Gods ist ab dem 1. Mai bei Amazon Prime Video zu sehen. Bisher sind acht Folgen gelistet, die wöchentlich veröffentlicht werden. Jede Folge wird in der englischen OV und der deutschen Synchronfassung bereitgestellt.

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