Avengers: Infinity War

Avengers: Infinity War - Neue Gerüchte zur Handlung

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Thanos Infinity Gauntlet

Die nächsten beiden Avengers-Filme dienen nicht nur als Abschluss von Phase 3, sondern stellen auch eine Art Finale für das bis dato gelaufene Marvel Cinematic Universe dar. Auch wenn Avengers: Infinity War und Avengers 4 erst im Mai 2018 und '19 in die Kinos kommen, so beginnen bereits Ende des Jahres die Dreharbeiten für die beiden Filme, die zwar inhaltlich eher auf eigenen Beinen stehen sollen, trotzdem an einem Stück produziert werden.

Zum Inhalt ist bisher nicht viel bekannt, bei LRM Online hat man unter Berufung auf Insider nun jedoch einige Details zu Tage getragen, die wir zu diesem Zeitpunkt allerdings eher als Gerücht ansehen sollten. Infinity War bedient sich inhaltlich zumindest teilweise an der sechsteiligen Comicreihe The Infinity Gauntlet aus dem Jahr 1991. Im Verlauf der Handlung verschafft sich Thanos nach und nach Zugriff auf alle Infinity-Steine. Dies gestaltet sich allerdings nicht so einfach, wie sich der Titan das vorgestellt hat.

Mit seinem Handeln versucht er, den Tod zu beeindrucken, welcher in einer weiblichen Form personifiziert wird, den Gerüchten nach von keiner Geringerin als Cate Blanchetts Charakter Hela aus Thor: Ragnarok. Um den Tod zufriedenzustellen, wütet Thanos durch die Galaxie und besorgt ihr so viele Seelen, wie möglich.

Sollte Thanos es im Verlauf des Films tatsächlich schaffen, alle sechs Infinity-Steine zu übernehmen, so wäre dies auch das Ende von The Vision (Paul Bettany), der seine Existenz dem Mind Stone zu verdanken hat.

Klingt plausibel, ob es allerdings der Wahrheit entspricht, wird sich spätestens im April 2018 herausstellen, wenn Avengers: Infinity War in die Kinos kommt.

Avengers: Infinity War - Erstes Setfoto mit Josh Brolin alias Thanos

Auch wenn Avengers: Infinity War erst in zwei Jahren in die Kinos kommt, so läuft die Pre-Production in Atlanta bereits auf Hochtouren. Die Regisseure Joe & Anthony Russo haben auf ihrer offiziellen Facebookseite ein erstes Setbild veröffentlicht, welches sie bei Probeaufnahmen mit Josh Brolin zeigen, der den intergalaktischen Oberschurken Thanos verkörpert. Brolin trägt einen Motion-Capture-Anzug.

Thanos tauchte erstmals in der Abspannszene von Avengers (2012) auf, spielte in Guardians of the Galaxy (2014) eine kleine Rolle und war zuletzt in der Abspannszene von Avengers: Age of Ultron (2015) zu sehen. In Avengers: Infinity War und Avengers 4 wird Thanos versuchen, mit Hilfe der Infinity-Steine die Macht über das Universum an sich zu reißen. Die Dreharbeiten der beiden Avengers-Filme beginnen im November.

Die weiteren Filme des MCU im Überblick: Doctor Strange (27. Oktober 2016), Guardians of the Galaxy Vol. 2 (05. Mai 2017), Spider-Man (06. Juli 2017), Thor: Ragnarok (27. Oktober 2017), Black Panther (Februar 2018), Avengers: Infinity War (Mai 2018), Ant-Man and the Wasp (Juli 2018), Captain Marvel (März 2019), Avengers 4 (Mai 2019).

Rehearsal.

Posted by The Russo Brothers on Donnerstag, 8. September 2016

Avengers: Infinity War - Steve Rogers ist nicht mehr Captain America

SPOILER

Diesem Beitrag dienen die Ereignisse am Ende von Captain America: Civil als Grundlage. Spoiler voraus. Nach einem Kampf zwischen Bucky, Cap und Iron Man gelingt es Steve Rogers am Ende schließlich, die Rüstung von seinem Freund Tony Stark unschädlich machen und mit Bucky den Rückzug antreten. Tony fordert allerdings, dass Rogers den Captain-America-Schild zurück lässt, der einst von Howard Stark entwickelt wurde.

Die Bedeutung dieser Geste sorgte für allerhand Spekulationen und wie Regisseur Joe Russo im Interview mit der Huffington Post bestätigt, hat Rogers seine Identität als Captain America damit an den Nagel gehangen.

"Den Schild fallen zu lassen bedeutet, dass er sich von dieser Identität getrennt hat. [...] Die Identität von Captain America steht in Kontrast zu der persönlichen Entscheidung, die er getroffen hat."

Es ist allerdings nur eine Frage der Zeit, wann Steve wieder zum Kostüm und dem Schild greift, denn in Avengers: Infinity War tritt Thanos in Erscheinung, der mit den Infinity-Steinen die Macht über das Universum, Raum und Zeit an sich reißen möchte. Da kann auch Steve Rogers nicht tatenlos zusehen. Ob in der Zwischenzeit jemand anderes die Rolle von Captain America ausfüllt, z.B. Anthony Mackies Charakter Sam Wilson (Falcon), ist nicht bekannt.

In den Comics schlüpft auch Bucky Barnes in das blau-weiße Kostüm, im Marvel Cinematic Universe befindet sich Barnes (Sebastian Stan) nach den Ereignissen in Civil War in Wakanda in Stasis.

Avengers: Infinity War kommt im April 2018 in die Kinos.

Avengers: Infinity War - Joe & Anthony Russo über die Ausgangslage im Film

Spätestens seit Captain America: Civil War liegt das Schicksal von Marvels Cinematic Universe in der Hand der Regisseure Joe und Athony Russo. Nach den beiden erfolgreichen Captain-America-Filmen haben die beiden nun auch das Avengers-Franchise übernommen und stehen nun vor der Aufgabe das vorläufige Highlight des MCU zu inszenieren.

Die beiden Regisseur sind aktuell in Atlanta mit den Vorbereitungen zum neunmonatigen Dreh beschäftigt, bei dem nicht nur Avengers: Infinity War, sondern auch dessen noch unbetitelter Nachfolger entstehen soll. Trotz ihrer Arbeit hatten die Russos allerdings Zeit, sich mit IGN zu einem Interview zu treffen, in dem sie auch zu den Auswirkungen von Civil War und der Ausgangslage im dritten Avengers befragt wurden. Hierzu gab Joe Russo zu Protokoll:

"Ein Teil von dem, was uns am Ende von Civil War so begeistert, war die Tatsache, dass nun ein Riss zwischen Cap und Tony existiert und dass die Beziehung zwischen den beiden sehr schwer reparierbar ist. Zudem sind auch die Avengers geteilt, wobei ein Teil von den Behörden verfolgt wird, während der zweite mit dem aktuellen Zustand nur bedingt einverstanden ist. In diesem Moment, in dem die Avengers ohne Zweifel an ihrem Tiefpunkt sind, taucht nun Thanos auf und bringt den Infinity War zur Erde. Dies ist für uns als Geschichtenerzähler ein spannender Zeitpunkt, da die Helden aktuell sehr verwundbar sind. Zu Beginn von Infinty War ist der Zustand der Avengers ein wichtiger Handlungspunkt und bestimmt auch, wie sie mit den kommenden Gefahren umgehen."

Beim Schreiben der Geschichte spielen die bisherige Werke der beiden Regisseure eine große Rolle. So sehen die Russos ihre Arbeit im Marvel-Universum als vorschreitende Story. Die Geschichte, die sie in Winter Soldier erzählten, stellte für sie die Basis von Civil War da, welcher nun wiederum die Grundlage für viele Geschehnisse in Infintiy War gelegt hat. Für die beiden gibt es eine klare Linie, die sich durch die bisherigen und zukünftigen Filme zieht und die ihren Höhepunkt im vierten Avengers finden wird.

Darüber hinaus können sich die Fans der Serie Community mit großer Wahrscheinlichkeit auf einen weiteren Cameo freuen. Die Russo-Brüder waren lange Zeit wichtiger Bestandteil der Sitcom, wobei sie nicht nur Episoden der Serie inszenierten, sondern auch produzierten. Für die Fans der Sitcom gab es mit einem Gastauftritt von Daniel Pudi in Captain America: Winter Soldier schon im ersten Marvel-Film der beiden einen kleinen Bonus. In Civil War schaute dann schließlich Jim Rash kurz vorbei. Auch in den nächsten beiden Avengers-Abenteuern können die Fans wohl mit einem Cameo rechnen. So äußerte sich Joe Russo gegenüber Cinema Blend:

"Wir befinden uns in der Vorproduktion, wo wir über solche Dinge nachzudenken beginnen. Aktuell schauen wir nach der richtigen Rolle, damit diese zum nächsten Cameo passt."

Avengers: Infinity War startet am 26. April 2018.

Avengers: Infinity War - Vin Diesel bestätigt die Guardians of the Galaxy

Während man bei den Marvel Studios alles daran setzt, Details zu künftigen Filmprojekten solange wie möglich geheim zu halten, scheint dies Schauspieler Vin Diesel nur bedingt zu interessieren. Auf seiner Facebookseite (100 Millionen Fans) bestätigte er in einem Live-Posting, dass die Guardians of the Galaxy in Avengers: Infinity War (2018) auftauchen werden und beendet damit zahllose Spekulationen.

"Nächstes Jahr kommt Guardians of the Galaxy Vol. 2 und alles fing damit an, dass ihr mich alle gefragt habt 'Wann wirst du endlich in einem Marvel-Film mitspielen?'.

Erinnert ihr euch noch an das Bild, welches ich nach dem Meeting mit Marvel aufgenommen haben, mit den Avengers im Hintergrund? [...]

Das Surreale daran ist, dass dieses Bild nun Wirklichkeit wird, weil die Guardians in Avengers: Infinity War dabei sein werden, was unglaublich aufregend ist."

Wir haben das Video und das Bild aus dem Jahr 2013, von dem Diesel spricht, unter dem Text eingebunden. Wer sich im Video nicht durch 27 Minuten durcharbeiten möchte, springt zu ca. 20:00.

Zuletzt deuteten die Regisseure Joe & Anthony Russo an, dass Chris Pratt alias Star-Lord in dem Film auftauchen würde. Vin Diesels Äußerung sei Dank können wir nun davon ausgehen, dass Star-Lord sein ganzen Team im Schlepptau hat. Offen bleibt allerdings, auf welche Weise die Guardians in die Handlung mit eingebunden werden, da Guardians of the Galaxy Vol. 2 ohne Thanos oder die Infinity-Steine auskommt und keinen weiteren Beitrag zum Thanos-Handlungsbogen leistet.

Die Dreharbeiten zu Avengers: Infinity War laufen Ende des Jahres an. Kinostart ist der 26. April 2018.

Posted by Vin Diesel on Freitag, 19. August 2016

Marvel meeting today... Only the people in the room can tell you what was discussed... P.s. Thanks to Our page,...

Posted by Vin Diesel on Dienstag, 9. Juli 2013

Avengers: Infinity War - Die Drehbuchautoren zum Stand der Dinge

Nicht einmal zwei Jahre sind es noch, dann soll mit Avengers: Infinity War der vorläufige Höhepunkt von Marvels Cinematic Universe in den Kinos starten. Der geplante Avengers-Film und seine aktuell unbetitelte Fortsetzung befinden sich dabei so langsam auf dem Weg in die heiße Produktionsphase. Im Moment laufen bereits schon Teile der Vorproduktion und auch an den Drehbüchern wird noch fleißig geschrieben

In einem Interview mit Yahoo äußerten sich kürzlich die Autoren Christopher Markus und Stephen McFeely zum Stand der Dinge. Die beiden sind im Marvel-Universum keine Unbekannten. Sie arbeiteten unter anderem an allen drei Captain-America-Filmen sowie Thor: The Dark Kingdom mit und sind nun auch für die beiden Avengers-Filme verantwortlich.

"Wie befinden uns aktuell in der dritten Überarbeitung (Draft) von Film 1 und in der zweiten Überarbeitung von Film 2. Wir versuchen beide Drehbücher nacheinander zu schreiben, insofern uns das möglich ist. An manchen Tagen arbeitet man an einem Film, was jedoch nicht bedeutet, dass man in der kommenden Woche nicht an dem anderen arbeitet. Und natürlich erhalten wir regelmäßig Anmerkungen und müssen auf Produktionsplanänderungen reagiere, wie zum Beispiel: "Das Fenster dort ist nun eine Tür, also ändert das" oder „Wir drehen nicht mehr in dieser Stadt, sondern in einer anderen.“ Solche Dinge passieren ständig und dürften sich auch in den kommenden Monaten fortsetzen."

In der Regel geht man davon aus, dass mit dem der dritten Überarbeitung eines Drehbuchs der generelle Rahmen des Films steht. Ab diesem Punkt wissen Konzept-Zeichner, Set-Designer, Location-Scouts oder die Verantwortlichen für die visuellen Effekte, in welche Richtung der Film geht.

Für Markus und McFeely kommt zur ihrer Aufgabe jedoch noch erschwerend hinzu, dass die beiden Avengers-Filme zwar in sich abgeschlossen sein sollen, jedoch trotzdem das gesamte bisherige Marvel-Universum im Kino miteinander verbinden müssen.

"Wenn wir uns mit den Russo-Brüdern (Anthony und Joe Russo inszenieren den Film Anm .d. Red.) und den Verantwortlichen von Marvel in einen Raum setzen, dann gibt es eine Wand für Film 1, eine Wand für Film 2 und eine dritte Wand mit kleinen Karten aller Marvel-Charaktere, die im Marvel-Universum noch leben. Dies geht bis zu Darcys Freund aus Thor 2. Praktisch jeder Charakter, der nicht gestorben ist und als am Leben gilt, ist vorhanden. Und dann beginnen wir, die Karten zu verteilen. Die große Szene des Films ist dann schließlich, wenn Darcys Freund und Galactus aufeinandertreffen und … [lacht]."

Die Produktion soll ab November im amerikanischen Atlanta beginnen. Geplant ist, dass die beiden Filme direkt am Stück gedreht werden. In Deutschland startet Avengers: Infinity War am 26. April 2018. Der Fortsetzung kommt fast genau ein Jahr später am 25. April 2019 in die Kinos.

Avengers: Infinity War Part 1 & Part 2: Marvel nimmt offiziell Titelanpassung vor

Schon länger war bekannt, dass Marvel seine kommenden beiden Avengers-Filme Avengers: Infinity War Part 1 und Avengers: Infinity War Part 2 einer Umbenennung unterziehen möchte. Die neuen Namen sollen der Tatsache Rechnung tragen, dass die beiden Filme in sich abgeschlossen und kein wirklicher Zweiteiler sind. Die Neubetitelung wurde nun zumindest bei dem für 2018 geplanten Film vollzogen. Das dritte Avengers-Abenteuer trägt nun offiziell den Namen Avengers: Infinity War.

Gleichzeitig steht die für ein Jahr später geplante Fortsetzung nun ohne Titel da. Der dann vierte Kinofilm der Heldengruppe wird nun offiziell als Unbetitelter Avengers-Film geführt.

Die Produktion von Avengers: Infinity War soll ab November im amerikanischen Atlanta beginnen. Geplant ist, dass die beiden Filme direkt am Stück gedreht werden. Die Inszenierung übernehmen dabei Anthony und Joe Russo. Die beiden hatten zuvor mit Captain America: Winter Soldier und Captain America: Civil War zwei der beliebtesten Marvel-Filme inszeniert. Das Drehbuch zu den beiden Filmen stammt von Christopher Markus und Stephen McFeely. Auch die beiden Autoren sind im Marvel-Universum keine Unbekannten. Sie arbeiteten unter anderem an allen drei Captain-America-Filmen sowie Thor: The Dark Kingdom mit.

In Deutschland startet Avengers: Infinity War am 26. April 2018. Der Fortsetzung kommt fast genau ein Jahr später am 25. April 2019 in die Kinos.

Avengers: Infinity War - Alan Silvestri komponiert die Musik

Alan Silvestri wird erneut ins Marvel-Cinematic-Universe zurückkehren. Der Komponist gab über seine offizielle Webseite bekannt, dass er für die beiden kommenden Avengers: Infinity War wieder die Musik schreibt. Für Silvestri wären dies die Marvel-Projekte Nummer 3 und 4. Zuvor war er bereits bei Captain America: The First Avenger und The Avengers für die Musik verantwortlich. Unter anderem geht auch das bekannte Avengers-Thema auf den Komponisten zurück.

Die Produktion von Avengers: Infinity War soll ab November im amerikanischen Atlanta beginnen. Geplant ist, dass die beiden Filme direkt am Stück gedreht werden. Die Inszenierung übernehmen dabei Anthony und Joe Russo. Die beiden hatten zuvor mit Captain America: Winter Soldier und Captain America: Civil War zwei der beliebtesten Marvel-Filme inszeniert. Das Drehbuch zu den beiden Filmen stammt von Christopher Markus und Stephen McFeely. Auch die beiden Autoren sind im Marvel-Universum keine Unbekannten. Sie arbeiteten unter anderem an allen drei Captain-America-Filmen sowie Thor: The Dark Kingdom mit.

In Deutschland startet Avengers: Infinity War Part 1 am 26. April 2018. Der zweite Teil kommt fast genau ein Jahr später am 25. April 2019 in die Kinos. Beide Filme dürften mit großer Wahrscheinlichkeit noch umbenannt werden.

Jede Menge neuer Details zu Avengers: Infinity War

SPOILER

Die Regisseure Joe & Anthony Russo haben nicht nur Captain America: Civil War inszeniert, sondern werden auch beim kommenden Avengers-Zweiteiler Infinity War die Regie übernehmen. Bei einer ausführlichen Rede im Smithsonian Institute haben die beiden Brüder über das Superheldenspektakel gesprochen und dabei auch ausversehen den Auftritt von Captain Marvel bestätigt.

Zusammen mit den Autoren Christopher Markus und Stephen McFeely begannen sie schon vor sechs Monaten mit den Arbeiten an den Drehbüchern. Beide Filme werden an einem Stück gedreht, mit den Dreharbeiten soll es im November losgehen. Dabei werden die die Russos, deren Captain-America-Filme sich vor allem durch ihre Bodenhafigkeit auszeichneten, erstmals mit kosmischen Elementen konfrontiert, wollen Infinity War jedoch so realistisch wie möglich halten.

"Wir haben Grundsätze und wir wollen alles auf den Gesetzen der Physik basieren. Sollten wir unser Universum verlassen oder uns in fantastischen Orten wiederfinden, muss dem Publikum klar sein, wie sich die Physik in dieser Umgebung verhält.

Für unseren kosmischen Ausflug nutzen wir jede Menge Einflüsse der echten Welt. Auch wenn man den theoretischen Dingen im All nur bedingt auf ein 'realistisches' Level bringen kann, so kann man doch den Charakteren zu einer realistischen, nachvollziehbaren Psyche verhelfen."

Die Fähigkeiten der Avengers-Charaktere Vision (Paul Bettany) und Scarlet Witch (Elizabeth Olsen) wurden bisher nur ansatzweise gezeigt. Die Beiden werden noch viel mehr zu bieten haben:

"Bisher haben wir bei den Fähigkeiten von Scarlet Witch nur an der Oberfläche gekratzt. Sie ist ein extrem mächtiger Charakter und sehr wichtig für unser weiteres Vorgehen, sagen wir mal so. Auch Vision hat das Potanzial seiner Fähigkeiten noch nicht erkannt."

Drehbuchautor Stephen McFeely wurde im Interview bei JoBlo auf das "Marvel-Problem" der oft farblosen Gegenspieler angesprochen. McFeely ist sich des Problems bewusst und hofft, es mit Thanos zu durchbrechen:

"Ich verstehe die Kritik, doch die ersten Phasen bestanden hauptsächlich aus Origin-Stories. Dabei tendiert man dazu, gleichgelagerte Schurken zu entwerfen. Wenn es sich nicht mehr um eine Origin-Story handelt, gibt einem das mehr Freiheiten, andere Arten von Schurken zu entwerfen. Ich bin mir der Problematik bewusst und habe sie verstanden.

Auch wenn es in einem 120-Minuten-Film schwierig ist, bei Thanos wird sich das wohl ändern. Man muss ihm genug Spielzeit geben. Entschuldigt, wenn ich kurz das Thema wechle, doch ich liebe die Marvel-Netflix-Serien. Dort hat man mehr als genug Zeit, sich mit dem Gegner zu beschäftigen. Wir haben 120 Minuten, bei Jessica Jones hatten sie soviel Zeit, wie sie benötigten."

Der Avengers-Zweiteiler, dem den eine Titeländerung bevorsteht, kommt am 04. Mai 2018 und am 03. Mai 2019 in die Kinos.

Avengers: Infinity War - Der Zweiteiler bekommt neue Titel

Wie Joe & Anthony Russo, Regisseure von Captain America: Civil War, angekündigt haben, werden die beiden Filme des kommenden Avengers-Zweiteilers Infinity War neue Titel erhalten. Um Verwirrung zu vermeiden und ggf. Ärger mit den Fans zu ersparen, werden die Bezeichnungen "Part 1" und "Part 2" fallengelassen. Anthony Russo hält die Bezeichnung für irreführend und erklärt im Interview mit Uproxx die Gründe für diese Entscheidung:

"Bei dem Zweiteiler handelt es sich um zwei völlig unterschiedliche Filme. Es ist unsere Absicht, [die Titel] zu ändern, uns sind bisher jedoch noch keine neuen eingefallen. Aber ja, wir werden sie ändern. Sie bekommen neue Titel."

Beide Avengers-Filme werden jedoch trotzdem an einem Stück gedreht. Die Dreharbeiten sollen Ende des Jahres beginnen, die Kinostarts sind für Mai 2018 und Mai 2019 vorgesehen.

Die kommenden Filme des MCU im Überblick: Doctor Strange (November 2016), Guardians of the Galaxy Vol. 2 (Mai 2017), Spider-Man (Juli 2017), Thor: Ragnarok (November 2017), Black Panther (Februar 2018), Avengers: Infinity War Part 1 (Mai 2018), Ant-Man and the Wasp (Juli 2018), Captain Marvel (März 2019), Avengers: Infinity War Part 2 (Mai 2019). Drei weitere Filme sind für Mai 2020, Juli 2020 und November 2020 angesetzt. Die Inhumans stehen derzeit ohne Starttermin da.

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