Avengers: Infinity War

Avengers: Infiniy War - Darsteller der überraschenden Charakter-Rückkehr bekannt

SPOILER

Avengers: Infinity War ist nicht nur großes Spektakel, der Film hat auch ein paar Überraschungen zu bieten. Dazu gehört auch die Rückkehr von Red Skull, dem Gegenspieler des ersten Solofilms von Captain America. Bei seinem ersten Auftritt wurde Red Skull von Hugo Weaving gespielt. In Infinity War ist der Darsteller jedoch nicht dabei.

Wie IGN nun enthüllte, schlüpfte stattdessen Ross Marquand in die Rolle. Marquand dürfte vor allem aufgrund von The Walking Dead bekannt sein. In der Zombieserie spielt der den Charakter Aaron. Inwiefern der Darsteller auch in weiteren Marvel-Filmen auftreten wird, ist bisher nicht bekannt.

Dass Hugo Weaving nicht erneut als Red Skull zu sehen ist, kommt nicht als Überraschung. Im Jahr 2012 äußerte sich der Darsteller in einem Interview über seine Mitwirkung an den Marvel-Filmen. Dabei erklärte er, dass er zwar einen Vertrag für mehrere Filme unterschrieben habe, er selbst jedoch kein Interesse an einer Rückkehr hat. Comicverfilmungen seien Filme, für die er keine wirkliche Begeisterung aufbringen kann.

Auch ohne Weaving ist der Cast von Avengers: Infinity War namenhaft besetzt. Zum umfangreichen Ensemble gehören Robert Downey Jr. (Iron Man), Tom Holland (Spider-Man), Chris Pratt (Star-Lord), Chris Hemsworth (Thor), Sebastian Stan (Bucky), Scarlett Johansson (Natasha Romanoff/Black Widow), Benedict Cumberbatch (Dr. Stephen Strange), Zoe Saldana (Gamora), Karen Gillan (Nebula), Chris Evans (Steve Rogers/Captain America), Elizabeth Olsen (Wanda Maximoff/Scarlet Witch), Bradley Cooper (Rocket Raccoon), Vin Diesel (Groot), Samuel L. Jackson (Nick Fury), Benedict Wong (Wong), Dave Bautista (Drax), Paul Bettany (Vision), Chadwick Boseman (T'Challa/Black Panther), Mark Ruffalo (Bruce Banner/Hulk) und Peter Dinklage.

Unsere Kritiken zum Film gibt es hier (spoilerfrei) und hier (mit Spoilern).

Spoiler-Kritik zu Avengers: Infinity War

SPOILER

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Avengers: Infinity War

Mit dem ersten Avengers erfüllte Marvel 2012 den Comicfans einen lange gehegten Traum und brachte die beliebte Heldengruppierung gemeinsam auf die Leinwand. Auf den Tag genau sechs Jahre später geht das Studio nun noch einen Schritt weiter. Mit Avengers: Infinity War gibt es erstmals das Äquivalent eines Comic-Events in den Kinos zu sehen. Events, in denen sich einen große Gruppe von Helden versammelt, um einem gemeinsamen Feind zu bekämpfen, sind in der Comic-Welt weit verbreitet, und besonders Marvel Comics setzt sie mittlerweile schon fast inflationär ein. Infinity War zeigt nun, wie ein solches Event als Film aussehen sollte, und macht sich viele Stärken aber auch ein paar Schwächen der Comicevents zu eigen.

Das dritte Avengers-Abenteuer verschwendet von der ersten Minute an keine Zeit. Selbst die so oft zitierte Achterbahn wird Infinity War nicht wirklich gerecht. Bis der Abspann über die Leinwand flimmert, kommt es einem eher vor, als hätte man einen ganzen Vergnügungspark im Schnellverfahren durchlebt. Das hohe Tempo, die verschiedenen Handlungsorte und die vielen Charaktere lassen kaum Zeit zum Luft holen. Gerade aufgrund der vielen Figuren bleibt aber auch der eine oder andere Charakter auf der Strecke und bekommt wenig Zeit, sich wirklich zu entfalten. Eine Mini-Serie wäre für das, was Infinity War alles bietet, beinah das bessere Format gewesen. Vielleicht ermöglicht ja Disneys geplanter neuer Streaming-Dienst hier in Zukunft neue Möglichkeiten.

Die alte Garde

Ähnlich wie in Guardians of the Galaxy Vol.2 wird Infinity War über verschiedene Handlungsebenen erzählt, die sich jeweils auf eine Gruppe von Helden fokussieren. Das macht durchaus Sinn, da so fast jeder etwas zu tun bekommt. Die Art und Weise, wie man dies gelöst hat, sorgt aber auch dafür, dass die Figuren in den Gruppen primär untereinander interagieren und einige Treffen sowie eine große Zusammenkunft dem Zuschauer verwehrt bleiben. Hier wollte sich Marvel vermutlich noch eine Steigerung für Avengers 4 aufsparen. Das ist nachvollziehbar, aber für Infinity War doch schade. Die Tatsache, dass Avengers 4 bereits am Horizont winkt, ist aber allgemein ein Problem des Films, dazu aber später mehr.

Die Aufteilung der Helden bringt eine ähnliche Erscheinung wie in Guardians 2 hervor: Die Handlungsebenen sind qualitativ sehr unterschiedlich. Am deutlichsten fällt dies bei der alten Avengers-Garde rund um Captain America (Chris Evans), Black Widow (Scarlett Johansson) und Bruce Banner (Mark Ruffalo) auf. Wenn man ehrlich sein will, bekommt Team Cap im Film am wenigsten zu tun. Klar, sie dürfen im Finale wieder einmal gegen eine gesichtslose Horde von Aliens antreten, viel mehr als diesen Kampf gibt es für Captain America aber nicht.

Gleiches gilt, abgesehen von zwei Ausnahmen, für alle Helden rund um Steve Rogers. Besonders Black Widow hat kaum mehr als zehn Sätze im Film, sodass der Auftritt von Scarlett Johansson beinah schon verschwendet ist. Potenzial für mehr wäre durch die Rückkehr von Bruce Banner durchaus vorhanden gewesen, leider verschenkt man aber auch Mark Ruffalo. Dessen Charakter orientiert sich weniger an den bisherigen Avengers-Filmen, sondern knüpft primär an Thor: Tag der Entscheidung an, was Banner zu einem sprücheklopfenden Nebencharakter reduziert.

Die Ausnahme der Handlungsebene bilden Vision (Paul Bettany) und Wanda (Elizabeth Olsen). Dass Vision aufgrund des Infinity Steins in seiner Stirn eine wichtige Rolle spielen wird, war schon im Vorfeld zu erwarten. Die Beziehung mit Wanda und die gemeinsamen Szenen der beiden bringen eine emotionale Note, welche die Geschichte rund um Captain Americas Team deutlich aufwertet. Auch wirkt die Liebesgeschichte nicht aufgesetzt oder störend, sondern bekommt genau die Zeit, die sie benötigt, damit man als Zuschauer emotional eingebunden ist.

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Zwei Egos und die Guardians

Während Captain America auf der Erde an vorderster Front steht, hat es Tony Stark (Robert Downey Jr.) ins All verschlagen, wo er schließlich gemeinsam mit Doctor Strange (Benedict Cumberbatch) und Spider-Man (Tom Holland) auf dem Mond Titan strandet. Der Weg dahin ist eine actionreiche Angelegenheit, in der Peter Parker mal wieder sein Wissen über "uralte Filme" nutzen kann, damit sich Zuschauer in ihren Dreißigern richtig alt fühlen dürfen. Stark, Strange und Parker sind eine unterhaltsame Kombination, die mit einem Teil der Guardians zudem noch spannend aufgewertet wird. Hier gibt es so einige Aufeinandertreffen, auf die man sich als Fan im Vorfeld gefreut hat und die auch nicht enttäuschen.

In gewisser Weise ist es aber schade, dass man sich erneut dazu entschieden hat, Iron Man und Spider-Man gemeinsam auf die Reise zu schicken. Die Vater-Sohn-Dynamik zwischen Peter und Tony wurde schon in zwei Filmen thematisiert, und es wäre spannender gewesen, wenn Spider-Mans Fokus nicht erneut auf Iron Man gelegen hätte. Aus emotionaler Sicht macht die Kombination natürlich Sinn, gerade vor dem Hintergrund des Finales. Tony den Verlust von Peter direkt erleben zu lassen, dürfte sich stark auf seine weiteren Handlungen auswirken.

Die Guardians und Doctor Strange passen in diese Dynamik ebenfalls sehr gut hinein. Vor allem der Kampf mit Thanos, bei dem sie dem Sieg so nahe kommen, ist sehr spannend geraten. Der Einsatz der unterschiedlichen Stärken der Helden bietet genau das, was man in einem Eventfilm wie Infinity War sehen will. Ein paar Minuspunkte gibt es aber für Star-Lord (Chris Pratt). Peter Quill hatte schon immer einen jungenhaften Charme, der die Handlungen seines Charakters bestimmte. Spätestens mit Infinity War bemerkt man aber, dass Star-Lord auf der Stelle tritt. Sein Charakter entwickelt sich nicht weiter, und auch der Humor funktioniert bei ihm nicht mehr so gut wie zu Beginn.

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Der Hase und der Donnergott

Besonders spürbar sind die Schwächen von Quill beim ersten Aufeinandertreffen der Guardians mit Thor (Chris Hemsworth). Die Szene, in der Star-Lord den Donnergott nachäfft, wirkt irgendwie eher peinlich als witzig und wird auch der Situation, in der sich das Universum befindet, nicht gerecht. Solche Momente gibt es immer wieder in Infinity War. Marvel-Filme haben Witze und Sprüche zwar in ihrer DNA, in einigen Momenten passen sie aber nicht ganz zum Ernst der Lage.

Dafür vermeidet man es weitestgehend, sich die wirklich emotionalen Momente durch Humor kaputt zu machen. Thor: Tag der Entscheidung und auch in Teilen Guardians 2 sind in diesem Bereich die Negativbeispiele des vergangenen Jahres. In beiden Filmen hatte man das Gefühl, dass es ja nicht zu ernst werden durfte, weshalb häufig noch ein Witz, egal ob er passte oder nicht, kommen musste. In Infinity War fällt hier lediglich die Kussszene von Quill und Gamora (Zoe Saldana) negativ auf, die durch Drax (Dave Bautista) unterbrochen wird, und der man so die Gefühlsnote nimmt. Dass der Gag zudem viel zu lange ausgereizt wird, ist ebenfalls wenig hilfreich.

Richtig gut ist dagegen der Trip von Thor und Rocket geraten. Groot kann man hier getrost vernachlässigen, da die Teenage-Variante des Baumwesens nicht nur den Film über gelangweilt ist, sondern auch den Zuschauer langweilt. Der Donnergott und sein Hase bilden dagegen ein sehr unterhaltsames Team, das auch ruhige Momente spendiert bekommt, in denen die Figuren überzeugen können. Zudem treffen die beiden auf Peter Dinklage, der allein durch seinen Auftritt als riesenhafter Zwerg Eitri für ein Grinsen sorgt.

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Thanos

Dass Superhelden-Filme im Allgemeinen und Marvel-Filme im Besonderen gern einmal ein Problem mit dem Gegenspieler haben, ist keine neue Erkenntnis. Zu stark liegt der Fokus meist auf den Helden, dass die Schurken kaum Entfaltungsmöglichkeiten bekommen. Im Falle von Thanos (Josh Brolin) wurden die Regisseur Anthony und Joe Russo im Vorfeld allerdings nicht müde zu betonen, dass man den Gegenspieler des Films wie einen Protagonisten behandelt hat. Genau das erweist sich am Ende als die ideale Strategie.

Interessanterweise erscheint Thanos auf dem Papier zunächst wie ein klassisch schwacher Marvel-Schurke. Dies beginnt bereits mit der Motivation. Thanos will eigentlich nur möglichst viele Wesen töten, im Idealfall die Hälfte des Universums. Das ist ein durchaus ambitioniertes Ziel, wenn auch nicht sonderlich einfallsreich. Zum Glück ist Motivation nicht alles. Thanos ist nicht der eindimensionale Irre, für den man ihn halten könnte. Er hat Gründe für sein Handeln und zudem ein gewisses Verständnis und sogar Anerkennung für alle, die sich ihm entgegenstellen. Brolin spielt die Figur dabei durchaus sympathisch, sodass man ihn nie wirklich hassen kann. Trotzdem verliert er niemals seine Gefährlichkeit. Schon in der ersten Szene mit Loki und dem Hulk wird Thanos als formidabler Gegenspieler dargestellt, der sich nicht einfach so besiegen lässt.

Die großen Szenen des Charakters sind aber nicht die Kämpfe, sondern die ruhigen Momente. Besonders die Suche nach dem Soulstone ist eines der Highlights in Infinity War. Von dem eher uninspirierten Auftritt von Red Skull mal abgesehen, geht die Szene einem einfach an die Nieren. Wenn Thanos sich umdreht und Tränen in seinen Augen zu sehen sind, man den Schmerz trotz CGI in seinem Gesicht erkennen kann und noch vor Gamora realisiert, was gleich passieren wird, dann ist das einfach ganz großes Kino.

Ein Schnippen mit dem Finger

Bereits im zweiten Trailer zu Infinity War erwähnt Gamora, was Thanos mit dem Schnippen eines Fingers zu tun gedenkt, wenn er erst einmal alle Infinity Steine besitzt. Für Comicleser kommt es daher nicht unbedingt überraschend, dass der Film auch tatsächlich mit dem Sieg des Titanen endet. Auch wenn der Fingerschnipper von Thanos nicht zum Comic-Event Infinity War gehört, ist er doch einer der ikonischen Momente in der Geschichte des Charakters. Entsprechend konsequent ist es, dass man ihm auch im Film würdigt. Die Umsetzung ist allerdings nicht ganz so episch geraten. Durch den Angriff von Thor nimmt man dem Fingerschnipper vielleicht etwas seiner Power. Zugegeben, das dürfte vermutlich primär ein Problem von Comic-Fans sein, die Auswirkungen sind dagegen sehr ergreifend inszeniert und lassen die Avengers vollkommen besiegt zurück. Die Frage ist nur, für wie lange?

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Konsequenzen

Das Ende von Infinity War ist düster, hart und emotional, und doch wird es etwas getrübt. Der Film zeigt zum einen tatsächlich einmal Konsequenzen und bringt hohe Verluste im MCU, doch will man nicht wirklich glauben, dass diese lange anhalten. Infinity War wäre vermutlich erheblich beeindruckender, wenn man nicht schon fast sicher wüsste, dass Avengers 4 im kommenden Jahr viele Entwicklungen zurückdrehen wird.

Die Entscheidung, fast alle neueren Helden inklusive des Großteils der Guardians über die Klinge springen zu lassen, lässt leider nur den Schluss zu, dass es dabei nicht bleiben wird. In der Folge geht man als Zuschauer nicht mit Trauer oder Schock aus dem Film, sondern nur mit der Frage, wie Marvel die Sache rückgängig machen wird. Zeitreisen oder alternative Dimensionen wurden von Marvel-Chef Kevin Feige zwar angeblich ausgeschlossen, letztendlich kann es in Avengers 4 aber nur darum gehen, die Realität, die Thanos geschaffen hat, zu verändern.

Hier schließlich sich dann auch gleich die nächste Frage an: Wie weit dreht man den Zeiger zurück? Dass Spider-Man, die Guardians, Doctor Strange und Black Panther wiederkommen, steht außer Frage. Bringt aber auch gleich Loki wieder? Was ist mit Asgard oder Yondu? Für eine Antwort wird man warten müssen, bis Avengers 4 im April 2019 in die Kinos kommt. Wie auch immer sich der Film entwickelt, man hat schon jetzt das Gefühl, dass viele der Entwicklungen in Infinity War einem nur Konsequenzen vorgaukeln.

Fazit

Mit Avengers: Infinity War hat sich Marvel selbst eine Mammutaufgabe gestellt, die man, abgesehen von ein paar Schwächen, außerordentlich gut löst. Durch einen starken Schurken, das Zusammenspiel liebgewonnener Charaktere, unterhaltsamer Action und einige emotionaler Momente gelingt es dem dritten Avengers, den Zuschauer für zweieinhalb Stunden in seinen Bann zu ziehen. Dass dabei einige Figuren auf der Strecke bleiben, ist zwar schade, lässt sich aufgrund der gewaltigen Menge an Charakteren aber wohl kaum vermeiden. Auch schwebt über dem Ende des Films bereits Avengers 4, sodass man die Auswirkungen des Infinity War erst nach dem vierten Avengers-Abenteuer so richtig bewerten kann.

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© Marvel Studios

Avengers: Infinity War - Die Abspannszene erklärt

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Avengers: Infinity War

Abspannszenen gehören zu den Filmen des Marvel Cinematic Universe einfach dazu und prägen das Franchise schon von Anfang an. Entsprechend ließen es sich die Macher von Avengers: Infinity War nicht nehmen und greifen erneut auf den beliebten Teaser zurück.

Wie schon in The Avengers (zumindest in der europäischen Kinofassung) und Age of Ultron gibt es in Infinity War nur eine einzige Szene im Abspann. Hier unterscheidet sich der dritte Avengers-Film von den letzten MCU-Abenteuern, bei denen man mindestens zwei Bonusszenen zu sehen bekam. Rekordhalter in diesem Bereich dürfte immer noch Guardians of the Galaxy Vol. 2 mit fünf Bonusszenen sein. Zudem gilt es, in Avengers: Infinity War bis zum Ende sitzen zu bleiben. Im Gegensatz zu The Avengers und Age of Ultron läuft die Szene nicht mitten im Abspann, sondern tatsächlich erst am Ende.

Ab hier höchste Spoilergefahr!
Nachdem Nick Fury (Samuel L. Jackson) und Maria Hill (Cobie Smulders) während des Films durch Abwesenheit glänzen, dürfen sie im Abspann doch noch einmal kurz mitmischen. Die beiden ehemaligen S.H.I.E.L.D.-Agenten sind in New York unterwegs, als sie mit der schicksalhaften Tat von Thanos konfrontiert werden. Überall in New York lösen sich Menschen in Luft auf, was teilweise katastrophale Auswirkungen hat.

Fury ist sofort klar, dass er etwas unternehmen muss und er weist Hill an, Clint Barton zu kontaktieren. Bevor diese aber reagieren kann, löst sie sich selbst auf und verschwindet. Fury hat jedoch nicht viel Zeit, um auf diese Entwicklung zu reagieren, da sich auch bei ihm Auflösungserscheinungen zeigen. Kurz bevor er komplett verschwindet, kann der ehemalige Chef von S.H.I.E.L.D. allerdings noch einen etwas alt wirkenden Pager aktivieren. Auf dessen Display ist ein Sternsymbol zu sehen.

Bei dem Symbol handelt es sich um das Logo von Captain Marvel, die im kommenden Jahr noch vor Avengers 4 ihren ersten Soloauftritt im Kino haben wird. Der Film, in dem Brie Larson die titelgebende Hauptrolle übernimmt, wird in den 90er Jahren, und damit einige Zeit vor den Geschehnissen von Avengers: Infinity War spielen.

Durch die Tat von Fury dürfte Carol Danvers aka Captain Marvel von der Notlage der Helden unterrichtet sein und sich auf den Weg machen, um ihre Hilfe anzubieten. Entsprechend können sich die Fans in Avengers 4 auf einen weiteren Neuzugang freuen. Wo genau Captain Marvel steckt und was sie aktuell tut, dürfte sicherlich im Solofilm geklärt werden. Dieser soll am 7. März 2019 in die Kinos kommen. Avengers 4 folgt nur wenige Wochen später, am 25. April.

Ab geht die wilde Fahrt! - Spoilerfreie Kritik zu Avengers: Infinity War

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Thanos in Avengers: Infinity War

Man wusste, dass Avengers: Infinity War so ziemlich alle Figuren aus dem Marvel Cinematic Universe versammeln wird. Man wusste, dass Thanos der Schurke ist. Und man wusste, dass es irgendwie um die Infinity-Steine gehen wird, weil Thanos große Dinge damit vor hat. Mehr wusste man aber eigentlich nicht über Avengers: Infinity War.

Denn die Marvel Studios fuhren bis kurz vor dem offiziellen Kinostart eine strikte Geheimhaltungspolitik, die vermutlich auch nicht ganz unschuldig daran ist, dass die Erwartungshaltung für den Film gewaltig gestiegen ist - böse Zungen mögen vielleicht auch von einem Hype sprechen, der dadurch entstanden ist. Damit stellt sich für Avengers: Infinity War zwangsläufig die Gretchenfrage, ob der Film die Geheimniskrämerei und den Hype wert ist. Leider lässt sich die interessanteste Frage nicht mit einem klaren Ja beantworten.

Die ersten Reaktionen zum vorläufigen Höhepunkt, auf den das Marvel Cinematic Universe zehn Jahre lang hingearbeitet hat, ließen diesen Umstand mehr oder weniger deutlich herauslesen. So recht wollten einige der US-Journalisten nach der Weltpremiere nicht mit der Sprache herausrücken. Zumal es schwierig ist, eine Kritik zu Avengers: Infinity War zu schreiben, wenn jeder Spoiler umgehend von Thanos bestraft wird. Um es vorab kurz zu sagen: Joe und Anthony Russo, die Regisseure, haben einiges richtig gemacht. Jedoch haben auch sie einige typische Marvel-Stolperer mitgenommen.

Marvel macht ernst. Irgendwie.

Herausfordernd bei der Inszenierung dürfte es gewesen sein, das namhafte Ensemble an den verschiedenen Schauplätzen unter einen Hut zu bekommen und dabei die Eigenschaften der einzelnen Figuren nicht aus den Augen zu verlieren. Da fällt positiv auf, dass die Russo-Brüder Wert darauf gelegt haben, bei jeder Figur den Tonfall aus den Solo-Filmen beizubehalten. So darf Tom Holland als Peter Parker immer noch wie ein kleiner Fanboy wirken oder Chris Hemsworth als Thor als quasi Fortsetzung zu Thor: Tag der Entscheidung zeigen, dass er mehr kann, als seine eh nicht mehr existente blonde Wallemähne über die Schulter zu werfen. Diesbezüglich machen die Russos schon einmal alles richtig: Man fühlt sich mit den einzelnen Figuren sofort wieder vertraut und steigt dadurch problemlos in den Film ein.

Bereits im Trailer macht Gamora (Zoe Saldana) klar, dass Thanos (Josh Brolin) in der Lage sei, das Universum mit einem Fingerschnippen zu vernichten, wenn er im Besitz aller Infinity-Steine ist - und nichts anderes hat Thanos in Avengers: Infinity War schließlich vor. Damit ist deutlich, dass der Film nicht als großes Klassentreffen dienen soll, sondern vielmehr kein Kindergeburtstag ist. Überspitzt gesagt ist es die erste Geschichte, die endlich düstern und mitunter bedrückend erzählt und inszeniert wird. Man hält sich mit der bunten Farbenpracht, die zuletzt in Black Panther zu bestaunen war, zurück und erzählt die Handlung vorrangig in dunklen Bildern. Schnell wird klar: Marvel meint es dieses Mal offensichtlich ernst.

Allerdings wird dann ebenso schnell klar: Marvel kann einfach nicht auf comic relief verzichten. Das funktioniert mal besser, aber auch ebenso mal schlechter. Fast wie gewohnt gibt es einige Witze, die zünden und passend platziert sind; aber ebenso gibt es auch in dieser Geschichte wieder Humor, den die Drehbuchautoren schlichtweg hätten streichen können. Da werden einzelnen Figuren noch Gags auf den Leib geschrieben, die im Kontext einiger Szenen deplatziert wirken und so die Ernsthaftigkeit, die Marvel angestrebt hat, für den Moment (leider mal wieder) zerstören. Erfreulich ist aber immerhin, dass diese Fehltritte im Vergleich zu anderen Filmen zuvor deutlich reduziert sind.

Wenn Alphamännchen auf Alphamännchen trifft

Die Geheimwaffe in Avengers: Infinity War ist jedoch die Dynamik der Figuren untereinander. In all den Filmen, die das Marvel Cinematic Universe in den letzten zehn Jahren präsentiert hat, konnte man mitunter vergessen, dass manche Helden noch gar nicht aufeinander getroffen sind. So ergeben sich neue Teams, von denen jedes eine eigene Grunddynamik hat. Was passiert zum Beispiel, wenn ein selbstbewusster Typ wie Tony Stark (Robert Downey jr.) auf einen ebenso selbstbewussten Typ wie Stephen Strange (Benedict Cumberbatch) trifft? Noch dazu, wenn beide nicht gerade auf den Kopf gefallen und ein Genie auf ihrem Gebiet sind? Solche Momente sind es, die Avengers: Infinity War klar von dem abheben, was es zuvor zu sehen gab - hier hatte man keine Scheu, einige Verbindungen zu lösen und neue zu erschaffen. Das tut dem Film unglaublich gut und scheint auch den Darsteller Spaß gebracht zu haben.

Gerade Robert Downey jr. ist anzusehen, dass ihm das Zusammenspiel mit Benedict Cumberbatch neue Optionen eröffnet. So benötigen beide Darsteller mitunter nur minimale Mimik, um die Fronten zwischen Stark und Strange zu klären, anstatt sich ein ausschweifendes Wortgefecht zu liefern. Generell hatten die Autoren hier ein gutes Händchen, wenn es darum ging, neue Paare zu bilden. Positiv hieran ist aber vor allem, dass man nicht zwangsläufig alle bestehenden Verbindungen gewaltsam auseinander gerissen hat. So dürfen einige bekannte Pairings aus dramaturgischen Gründen bestehen bleiben - und für die leisen, emotionalen Momente in dem Film sorgen.

Gänsehaut in 3 ... 2 ... 

Schließlich sollte vorab klar gewesen sein, dass so eine Geschichte, wie sie Avengers: Infinity War erzählt, nicht ganz ohne dramatische Momente zugehen kann. Der Film liefert dann auch erfreulich viele Sequenzen, die gnadenlos unter die Haut gehen und verdeutlichen, was alles auf dem Spiel steht. Gerade das in den Trailern angedeutete Zusammenspiel zwischen Paul Bettany als Vision und Elizabeth Olson als Scarlet Witch erfüllt hier die Erwartungen. Interessant ist aber auch, dass der Film sich traut, denjenigen emotionale Momente zu gewähren, die man für diese Geschichte vielleicht nicht unbedingt auf der Rechnung hatte - und genau deswegen funktionieren diese Szenen mit am besten in diesem Film.

Das Schönste ist jedoch: Endlich gibt es seit langem wieder einen Bösewicht, der seinen Namen zurecht verdient hat! Josh Brolin ist für Thanos die perfekte Besetzung und zeigt einen Schurken mit vielen Facetten, der sich nicht auf ein “Meine Kindheit war doof. Muss Welt vernichten und Rache nehmen” reduziert. Thanos agiert in einigen Momenten so unvorhersehbar, dass es einen als Zuschauer kalt erwischt und für einige Augenblicke sprachlos zurück lässt.

Avanti, avanti, avanti!

Allerdings dauern die sprachlosen Momente in Avengers: Infinity War nie lange an, denn der Film lässt einem nicht wirklich viel Zeit zum Luftholen. Die Russos erzählen die Geschichte um Thanos und die Infinity-Steine temporeich und kurzweilig, man nimmt nicht wirklich wahr, dass die Laufzeit dann doch bei zweieinhalb Stunden liegt. Aber hier lauert auch ein beachtlicher Stolperer, der bereits vorab zu befürchten war. Sämtliche Figuren müssen geschickt verteilt werden und an verschiedenen Plätzen agieren. Das musste nun zwangsläufig dazu führen, dass Avengers: Infinity War mitunter etwas chaotisch wirkt, da die Geschichte zu viel unter einen Hut bringen und zu viel zwischen den einzelnen Handlungen springen muss. Phasenweise kommt das Gefühl auf, dass der Film zwar eine in sich geschlossene Geschichte erzählen möchte, aber eher dazu dient, die Weichen für Avengers 4 zu stellen. Das erfordert die volle Aufmerksamkeit des Publikums - was jedoch auch schnell erschöpfen kann, weil dadurch stetig Input auf den Zuschauer einprasselt.

Immerhin ist es aber optisch schöner Input, der auf einen einprasselt. Die Action-Sequenzen sind üppig an der Zahl, wirken zum Teil wie aus einem Comicbuch entsprungen und sind Marvel-routiniert hervorragend in Szene gesetzt. Gleiches gilt für die Schauplätze, die sich der jeweiligen Stimmung der Geschichte ohne Probleme anpassen. Allerdings gibt es dieses Mal an ein paar Spezialeffekten etwas zu kritteln. Hier hat es den Anschein, als hätte man alle CGI-Macht auf Thanos konzentriert, worunter vor allem die Black Order zu leiden hatte. Ungewohnt billig wirken manche der Effekte, das können die Marvel-Studios definitiv besser. Passend untermalt ist aber die Filmmusik - immerhin hat man hier hörbar auf Altbewährtes zurückgegriffen.

Fazit

Avengers: Infinity War macht vieles richtig, kann aber einige für Marvel so typische Stolperer nicht vermeiden. Dafür erzählt der Film seine Geschichte unterhaltsam und kurzweilig, wenn auch mitunter etwas hektisch. Definitiv ein Highlight im Marvel Cinematic Universe, aber noch nicht das Highlight, das man durch das Marketing vorab kreieren wollte - man darf auf die Fortsetzung im nächsten Jahr gespannt sein.

Marvel Studios' Avengers: Infinity War - Official Trailer

"Mama braucht einen Drink." - Erste Reaktionen zu Avengers: Infinity War

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Avengers: Infinity War

Gestern feierte Avengers: Infinity War die Weltpremiere - und damit sind nun auch die ersten Reaktionen auf den kompletten Film online. Die Marvel-Studios fahren mit dem mit Spannung erwarteten Höhepunkt des Marvel Cinematic Universe eine starke Spoiler-Politik, und man wird nicht müde, darauf hinzuweisen, dass Spoiler zu vermeiden wären.

Die US-Journalisten gaben sich dann auch bestmöglich Mühe, den Film kurz und knackig zusammenzufassen, ohne zu viel zu verraten. Wir haben einige der Reaktionen zusammgestellt:

Ben Mekler:

"Komme gerade aus der #AvengersInfinityWar Premiere. Der Film ist unglaublich, unvergleichlich episch. Es ist alles, was man sich wünscht. Iron Man und Captain America schenken sich nichts in den ersten 15 Minuten. Marvel-Fans werden den Film lieben. Schafft es leicht in die Top 5."

Rudie Obias, MoviePilot

"Avengers: Infinity War ist ziemlich gewichtig und behandelt die meisten der Figuren mit Bedacht. Im MCU kommte es einem Paul-Thomas-Anderson-Film am nähesten. Ich bin erschüttert."

Angie J. Han, Slashfilm

"#AvengersInfinityWar: Abgesehen von einigen wirklich spannenden Momenten, fühlt es sich weniger als die Summe der einzelnen Teile an. Definitiv ein Schritt zurück nach dem Lauf mit GotGV2 / Spidey / Thor 3 / Black Panther, aber was habe ich schon erwartet?"

Rodrigo Perez, The Playlist

"Marvel packt alles auf den Tisch und hauts es dann weg. Stressig, voller Angst, düsterer als üblich, aber auch saulustig und sehr unterhaltsam. Der furchteinflößende Thanos mäht alles ohne Gnade weg. Blockbuster? Ja, aber mit emotionalen Einschlägen. Gibt's Probleme? Sicherlich ist er eine Prügelparty, aber mir hats gefallen, besonders die Dynamik zwischen den unterschiedlichen Teams. Wir möchten eine Buddy-Komödie mit Thor und Rocket Racoon."

Tasha Robinson, The Verge

"Avengers: Infinity War ist im Grunde genommen Captain America: Civil war mal 20 mit weniger Held-gegen-Held-Kämpfen. Vermutlich werden diejenigen, die den Kampf am Flughafen in Civil War so sehr wie ich mochten, diesen Film lieben, und diejenigen, die es gelangweilt halt, 20 Mal mehr langweilen."

Matt Singer, ScreenCrush

"Eine Filmversion eines gewaltigen Comic-Buch-Crossover, im Guten (spaßige Interaktionen der Figuren) wie im Schlechten (es ist so ziemlich alles eine Infinity-Stein-Spielerei). YMMY. (Your mileage my vary - damit geschmacksabhängig. Anm. d. Red.)"

Peter Sciretta, Slashfilm

"#InfinityWar ist alles, was man sich wünscht und nichts, was man erwartet. Er ist spaßig, überraschend, düster, voll schönem Zusammenspiel der einzelnen Figuren, die man vorher nicht gemeinsam gesehen hat. Ich kenne viele Filmemacher, die sagen, dass man versucht hat, so etwas wie Das Imperium schlägt zurück zu machen, das klappt. MVP (Most valuable player, Anm. d. Red.): Thanos!! Thor, die meisten der Guardians, Peter Parker, bestes Ende eines Marvel-Films, wahrscheinlich die beste Abspannszene. Contra: CG-Schurken abgesehen von Thanos, Teenager-Groot, nicht genug Black-Panther-Hauptrollen."

Germain Lussier, io9

"Vom emotionalen, erzählerischen und visuellen Standpunkt ist Avengers: Infinity War ein beeindruckendes Unterhaltungsstück. Irgendwie hats mich erschöpft und aufgeregt zurückgelassen."

Grae Drake, Rotten Tomatoes

"Gelächter. Kämpfe. Harte Entscheidungen. Triumpd und Leere. hats alles. Ich spüre das Gewicht von dem, was ich gerade gesehen haben und das der letzten zehn Jahre. Mama braucht einen Drink. Wow. Erinnert ihr euch, dass Gamora meinte, Thanos könnte mit einem Fingerschnippen das Universum zerstören? So schnell fühlt sich an. Es könnten die intensivsten 2,5 Stunden eures Lebens im Kino werden."

Kara Warner, People Magazine

"Heilige Scheiße #avengersinfinitywar. Jetzt weiß ich, warum niemand was über diesen irren Film sagen konnte. Ich kann nicht glauben, was ich gerade gelesen habe. Die Leute werden durchdrehen. Mein Favorit: Der Humor mit der verrückten Action."

Die ausführliche, spoilerfreie Kritik zu Avengers: Infinity War gibt es in Kürze bei uns zu lesen. Der Film startet am Donnerstag, den 26.04.18, in den deutschen Kinos.

Avengers: Infinity War - IMAX-Featurettes veröffentlicht

Avengers: Infinity War läuft in der kommenden Woche nicht nur in den normalen Kinos an, das dritte Teamabenteuer kommt auch in die IMAX-Kinos. Passend dazu haben Marvel und IMAX nun zwei neue Featurettes veröffentlicht, in denen man auf die Vorteile des IMAX-Formates eingeht. Unabhängig davon, für welches Kino man sich am Ende entscheidet, startet Infinity War bereits in wenigen Tagen, am 26. April.

Die Handlung von Avengers: Infinity War schließt sich an die Ereignisse aus Captain America: Civil War an. Die zerrütteten Helden um Iron Man, Captain America und Co. müssen sich mit den Guardians of the Galaxy verbünden und den Kampf gegen Thanos aufnehmen. Der Titan ist auf der Suche nach den Infinity-Steinen, die ihm, zusammengesetzt auf dem Infinity-Gauntlet, zu unbegrenzter Macht verhelfen könnten.

Zum umfangreichen Cast des Films gehören Robert Downey Jr. (Iron Man), Tom Holland (Spider-Man), Chris Pratt (Star-Lord), Chris Hemsworth (Thor), Sebastian Stan (Bucky), Scarlett Johansson (Natasha Romanoff/Black Widow), Benedict Cumberbatch (Dr. Stephen Strange), Zoe Saldana (Gamora), Karen Gillan (Nebula), Jeremy Renner (Clint Barton/ Hawkeye), Chris Evans (Steve Rogers/Captain America), Elizabeth Olsen (Wanda Maximoff/Scarlet Witch), Bradley Cooper (Rocket Raccoon), Vin Diesel (Groot), Samuel L. Jackson (Nick Fury), Paul Rudd (Scott Lang/Ant-Man), Benedict Wong (Wong), Dave Bautista (Drax), Paul Bettany (Vision), Chadwick Boseman (T'Challa/Black Panther), Mark Ruffalo (Bruce Banner/Hulk) und Peter Dinklage.

Als Regisseure waren Joe & Anthony Russo (Captain America: Civil War) aktiv. Das Drehbuch stammt von Christopher Markus und Stephen McFeely.

Avengers: Infinity War IMAX® Behind the Frame – Episode 1

Avengers: Infinity War IMAX® Behind the Frame – Episode 2

Avengers: Infinity War - Neues Featurette wirft einen Blick auf den Anfang des MCU

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Avengers: Infinity War

Der Start von Avengers: Infinity War bringt nicht nur einen Großteil der Marvel-Helden gemeinsam auf die Leinwand, der Film feiert gleichzeitig auch das 10-jährige Jubiläum des MCU. Passend dazu hat Marvel nun ein weiteres Featurette veröffentlicht, das einen Blick auf die Geschichte der Marvel-Filme wirft, vom ersten Iron Man bis zu Infinity War.

Die Handlung von Avengers: Infinity War schließt sich an die Ereignisse aus Captain America: Civil War an. Die zerrütteten Helden um Iron Man, Captain America und Co. müssen sich mit den Guardians of the Galaxy verbünden und den Kampf gegen Thanos aufnehmen. Der Titan ist auf der Suche nach den Infinity-Steinen, die ihm, zusammengesetzt auf dem Infinity-Gauntlet, zu unbegrenzter Macht verhelfen könnten.

Zum umfangreichen Cast des Films gehören Robert Downey Jr. (Iron Man), Tom Holland (Spider-Man), Chris Pratt (Star-Lord), Chris Hemsworth (Thor), Sebastian Stan (Bucky), Scarlett Johansson (Natasha Romanoff/Black Widow), Benedict Cumberbatch (Dr. Stephen Strange), Zoe Saldana (Gamora), Karen Gillan (Nebula), Jeremy Renner (Clint Barton/ Hawkeye), Chris Evans (Steve Rogers/Captain America), Elizabeth Olsen (Wanda Maximoff/Scarlet Witch), Bradley Cooper (Rocket Raccoon), Vin Diesel (Groot), Samuel L. Jackson (Nick Fury), Paul Rudd (Scott Lang/Ant-Man), Benedict Wong (Wong), Dave Bautista (Drax), Paul Bettany (Vision), Chadwick Boseman (T'Challa/Black Panther), Mark Ruffalo (Bruce Banner/Hulk) und Peter Dinklage.

Als Regisseure waren Joe & Anthony Russo (Captain America: Civil War) aktiv. Die Brüder haben auch das Drehbuch zum Film geschrieben. In den Kinos startet der Film am 26. April.

Marvel Studios' Avengers: Infinity War | 10-Year Legacy Featurette

Avengers: Infinity War - Neue Poster, Trailer und ein erster Clip

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Avengers: Infinity War

Die Marketingmaschine zu Avengers: Infinity War läuft weiterhin auf Hochtouren. In den vergangenen Tagen sind nicht nur neue TV-Spots und Poster erschienen, sondern auch ein kurzer Clip. Dieser zeigt eine Szene zwischen Thor und Star-Lord. Den gesamten Film gibt es in nicht einmal zwei Wochen zu sehen. Der deutsche Kinostart ist am 26. April.

Die Handlung von Avengers: Infinity War schließt sich an die Ereignisse aus Captain America: Civil War an. Die zerrütteten Helden um Iron Man, Captain America und Co. müssen sich mit den Guardians of the Galaxy verbünden und den Kampf gegen Thanos aufnehmen. Der Titan ist auf der Suche nach den Infinity-Steinen, die ihm, zusammengesetzt auf dem Infinity-Gauntlet, zu unbegrenzter Macht verhelfen könnten.

Zum umfangreichen Cast des Films gehören Robert Downey Jr. (Iron Man), Tom Holland (Spider-Man), Chris Pratt (Star-Lord), Chris Hemsworth (Thor), Sebastian Stan (Bucky), Scarlett Johansson (Natasha Romanoff/Black Widow), Benedict Cumberbatch (Dr. Stephen Strange), Zoe Saldana (Gamora), Karen Gillan (Nebula), Jeremy Renner (Clint Barton/ Hawkeye), Chris Evans (Steve Rogers/Captain America), Elizabeth Olsen (Wanda Maximoff/Scarlet Witch), Bradley Cooper (Rocket Raccoon), Vin Diesel (Groot), Samuel L. Jackson (Nick Fury), Paul Rudd (Scott Lang/Ant-Man), Benedict Wong (Wong), Dave Bautista (Drax), Paul Bettany (Vision), Chadwick Boseman (T'Challa/Black Panther), Mark Ruffalo (Bruce Banner/Hulk) und Peter Dinklage.

Als Regisseure waren Joe & Anthony Russo (Captain America: Civil War) aktiv. Das Drehbuch stammt von Christopher Markus und Stephen McFeely.

zusätzlicher Bildnachweis: 
© Marvel Studios

Marvel Studios' Avengers: Infinity War -- "Flattery"

Marvel Studios' Avengers: Infinity War -- "Legacy" TV Spot

Avengers Infinity War TV Spot #12 "STAR LORD" HD (2018) Robert Downey Jr.

"Familie." - Neues Featurette zu Avengers: Infinity War

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Avengers: Infinity War

In exakt fünfzehn Tagen ist es soweit, dann startet Avengers: Infinity War in den Kinos. Dass die Marketingmaschine mit dem Kinostart in so greifbarer Nähe auf Hochtouren läuft, macht sich vor allem daran bemerkbar, dass es mittlerweile fast täglich neue, kleine Einblicke von Marvel gibt.

So gewährt das neueste Featurette namens Family einen weiteren kleinen Einblick hinter die Kulissen der Dreharbeiten zu Avengers: Infinity War. Die Hauptdarsteller erzählen in kurzen Interviews von der Zusammenarbeit am Set und lassen die Arbeiten an den Filmen der letzten zehn Jahren nochmals Revue passieren.

Avengers: Infinity War versammelt einen beachtlichen Cast bestehend aus Robert Downey Jr. (Iron Man), Tom Holland (Spider-Man), Chris Pratt (Star-Lord), Chris Hemsworth (Thor), Sebastian Stan (Bucky), Scarlett Johansson (Natasha Romanoff/Black Widow), Benedict Cumberbatch (Dr. Stephen Strange), Zoe Saldana (Gamora), Karen Gillan (Nebula), Jeremy Renner (Clint Barton/ Hawkeye), Chris Evans (Steve Rogers/Captain America), Elizabeth Olsen (Wanda Maximoff/Scarlet Witch), Bradley Cooper (Rocket Raccoon), Vin Diesel (Groot), Samuel L. Jackson (Nick Fury), Paul Rudd (Scott Lang/Ant-Man), Benedict Wong (Wong), Dave Bautista (Drax), Paul Bettany (Vision), Chadwick Boseman (T'Challa/Black Panther), Mark Ruffalo (Bruce Banner/Hulk) und Peter Dinklage.

Das Endergebnis ist dann ab 26. April in den deutschen Kinos zu sehen.

Marvel Studios' Avengers: Infinity War -- "Family" Featurette

10 Jahre Marvel Studios: Darsteller danken Fans in neuem Video

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Avengers: Infinity War

Die nächsten Wochen stehen bei Marvel nicht nur im Zeichen von Avengers: Infinity War, das Studio feiert Anfang Mai auch seinen zehnjähriges Jubiläum. Passend dazu hat Marvel nun ein neues Video veröffentlicht. In diesem danken die Darsteller den Fans für zehn Jahre Unterstützung.

Die zehnjährige Arbeit der Marvel-Macher findet am 26. April in Avengers: Infinity War ihren vorläufigen Höhepunkt. Die Handlung des Films schließt sich an die Ereignisse aus Captain America: Civil War an. Die zerrütteten Helden um Iron Man, Captain America und Co. müssen sich mit den Guardians of the Galaxy verbünden und den Kampf gegen Thanos aufnehmen. Der Titan ist auf der Suche nach den Infinity-Steinen, die ihm, zusammengesetzt auf dem Infinity-Gauntlet, zu unbegrenzter Macht verhelfen könnten.

Zum umfangreichen Cast des Films gehören Robert Downey Jr. (Iron Man), Tom Holland (Spider-Man), Chris Pratt (Star-Lord), Chris Hemsworth (Thor), Sebastian Stan (Bucky), Scarlett Johansson (Natasha Romanoff/Black Widow), Benedict Cumberbatch (Dr. Stephen Strange), Zoe Saldana (Gamora), Karen Gillan (Nebula), Jeremy Renner (Clint Barton/ Hawkeye), Chris Evans (Steve Rogers/Captain America), Elizabeth Olsen (Wanda Maximoff/Scarlet Witch), Bradley Cooper (Rocket Raccoon), Vin Diesel (Groot), Samuel L. Jackson (Nick Fury), Paul Rudd (Scott Lang/Ant-Man), Benedict Wong (Wong), Dave Bautista (Drax), Paul Bettany (Vision), Chadwick Boseman (T'Challa/Black Panther), Mark Ruffalo (Bruce Banner/Hulk) und Peter Dinklage.

Als Regisseure waren Joe & Anthony Russo (Captain America: Civil War) aktiv. Das Drehbuch stammt von Christopher Markus und Stephen McFeely.

Marvel Studios -- 10 Years of Fandom Featurette

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