Avengers: Infinity War

Avengers: Infinity War - Benedict Cumberbatch über die Dreharbeiten & die Rolle von Doctor Strange

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Doctor Strange Still

Der Trailer von Avengers: Infinity War zeigte einige Sequenzen von Benedict Cumberbatch als Doctor Strange. So war unter anderem im Zusammenspiel mit Robert Downey jr. im Einsatz mit Iron Man zu sehen.

Mit Entertainment Weekly sprach Cumberbatch nun darüber, wie sich die Dreharbeiten für ihn gestalteten. So gehört er zu einer kleiner Gruppe, die das komplette Drehbuch gelesen haben - und er zeigt sich ziemlich begeistert davon:

"Es ist einfach irre episch. Ich hatte das Gefühl, dass es nicht aufhört. Wenn es einmal anfängt, hört. Es. Nicht. Auf! Da ist nur diese schreckliche, brillante, entsetzliche, manchmal lustige, manchmal bewegende, unerbittliche Action. Es fühlt sich an, als steckte jeder die ganze Zeit in einer Krise und bringt sich selbst auf Stand. So ein Drehbuch zu lesen, raubt einem den Atem. Das ist kein Schwelbrand. Man wird wirklich ins Chaos geworfen."

In der Regel bekommen bei Marvel-Produktionen die Darsteller selbst nicht das komplette Drehbuch zu lesen, vor allem nicht bei einem Film wie Avengers: Infinity War, wo möglichst viel vor Kinostart geheim gehalten werden soll. Für Cumberbatch machte man eine Ausnahme, wie er erklärt:

"Ich habe ein wenig einen Überblick benötigt, um zu verstehen, was ich in dem Film mache. Vielleicht bin ich einfach nur ein wenig dümmer als die anderen Darsteller, die dabei ist. Ich habe etwas Intensivbetreuung gebraucht."

Doctor Strange war im Besitz eines Infinity-Stein, dem Time Gem. In Avengers: Infinity War versucht Thanos, die Infinity-Steine an sich zu bringen, um sie im Infinity Gauntlet zu vereinen. Laut Cumberbatch nimmt Doctor Strange aufgrund seiner Erfahrungen mit dem Time Gem eine aktive Rolle in dem Film ein. Außerdem wird der ehemalige Chirurg, der für sein nicht unerhebliches Ego vor seinem Unfall bekannt war, das eine oder andere Wortgefecht mit Tony Stark austragen. Zwar wären Iron Man und Doctor Strange in der gemeinsamen Sache vereint, meint Cumberbatch. Dies würde sie dennoch nicht davon abhalten, ihre Egos aufeinander prallen zu lassen.

Eins wusste Benedict Cumberbatch aber nicht: Ob eine Fortsetzung zu Doctor Strange geplant ist. Der weltweit kommerzielle Erfolgt macht einen weiteren Teil zwar nicht unwahrscheinlich, dennoch konnte Cumberbatch keine definitive Antwort auf die Frage geben, ob eine Fortsetzung geplant sei:

"Nicht im Moment, nein. Der Masterplan ist kontinuierlich in Bewegung, also wäre es für mich unangemessen, darüber zu spekulieren."

Avengers: Infinity War startet am 26. April.

Avengers: Infinity War - Die Russo-Brüder erklären das Fehlen von Hawkeye in den Trailern

Spätestens seit der Veröffentlichung des zweiten offiziellen Trailers zu Avengers: Infinity War beschäftigen sich Marvel-Fans mit der Frage, warum in den Trailern Clint Barton alias Hawkeye, den Jeremy Renner verkörpert, fehlt. Unter dem Hashtag #WheresHawkeye wird emsig diskutiert, welchen Grund Marvel hat, die Figur gleich bei zwei Trailern außen vor zu lassen. Selbst auf dem neuen Poster taucht Hawkeye nicht auf. 

Cinemablend durfte das Set von Avengers: Infinity War besuchen und befragte die Regisseure Joe und Anthony Russo wohl auch über die Rolle von Hawkeye in Anbetracht der Tatsache, wie Clint sich in Captain America: Civil War entwickelt hatte. Joe Russo erklärte:

"Nach Civil War ist er in der derselben Position wie Cap und Falcon am Ende des Films. Und Ant-Man. [...] Die Figuren, die in Civil War an Caps Seite stehen, haben bestimmte Entscheidungen getroffen. Und andere haben Entscheidungen getroffen, die sie auf verschiedene Wege geführt haben. Sie gehen mit der Kontrolle in diesem Film anders um. Also ist Hawkeye auf seiner eigenen Reise in diesem Film."

Sein Bruder Anthony ergänzte:

"Ja. Er hat seine ganz eigene Reaktion auf die Situation in Civil War, die ihm einen speziellen Platz in diesem Film beschert."

In Captain America: Civil War hatte Hawkeye sich an die Seite von Steve Rogers gestellt. Darsteller Jeremy Renner meint, dass Hawkeye sich deswegen dazu entschieden hätte, da Steve der Erste gewesen wäre, der sich bei ihm gemeldet hätte. Zudem fühle sich Hawkeye Scarlet Witch verpflichtet, deren Bruder sich für ihn in Avengers: Age of Ultron geopfert hatte. In allen weiteren Filmen, die nach Captain America: Civil War in die Kinos kamen, gab es keinen Hinweis über den Verbleib von Clint.

Endgültig lüften wird sich das Geheimnis dann ab 26. April, wenn Avengers: Infinity War in den deutschen Kinos startet.

Avengers: Infinity War - Die Russo-Brüder über die Guardians of the Galaxy

Es ist seit Längerem bekannt, dass die Guardians of the Galaxy auch ihren Auftritt in Avengers: Infinity War haben werden; immerhin nimmt Thanos eine zentrale Rolle in der Handlung ein.

Comingsoon durfte die Dreharbeiten zu Avengers: Infinity War besuchen und hat mit Joe und Anthony darüber gesprochen, wie es war, die Figuren aus Guardians of the Galaxy in den Film einzubauen. Eine Herausforderung für die Russo-Brüder war der unterschiedliche Tonfall zwischen den Filmen.

"Wir mussten einen Weg finden, diesen Tonfall einzubringen und ihn zu honorieren. Allerdings musste er auch zu dem passen, was wir mit diesem Film machen. Ich denke, dass es am besten ist, diese Dinge durch unseren persönlichen Ausdruck dieser Figuren herauszufiltern. Es ist dem nicht unähnlich, was wir mit Captain America: The Winter Soldier gemacht haben. Die Figuren bewegen sich in Richtung einer 'Russo-Brüder-Ausführung'."

Zusätzlich gibt es noch einen Zeitsprung für die Guardians of the Galaxy. Während zwischen Guardians of the Galaxy und Guardians of the Galaxy Vol. 2 gerade einmal sechs Monate in der Handlung vergangen waren, spielt Avengers: Infinity War im Jahr 2018 - damit entsteht eine Lücke von vier Jahren. Anthony Russo erklärt, dass es Änderungen geben wird, die sein Bruder Joe detaillierter beschreibt:

"Bei den Änderungen geht es um die Chemie, die Kameradschaft, die Tatsache, dass sie sich näher stehen, sie sind gefestigter und haben das eine Zeitlang gemacht. [...] Sie haben ihre Chemie als Team gefestigt."

Auf Twitter stellte man James Gunn, Regisseur von Guardians of the Galaxy, die Frage, ob Teil 3 dann in der Lücke zwischen Guardians of the Galaxy Vol. 2 und Avengers: Infinity War angesiedelt sei. Der Regisseur antwortete, dass Guardians of the Galaxy Vol. 3 nach den Ereignissen von Avengers: Infinity War und dem noch namenlosen Avengers 4 spielen wird.

Am 26. April gibt es ein Wiedersehen mit den Guardians of the Galaxy, wenn Avengers: Infinity War in den deutschen Kinos startet.

Avengers: Infinity War - Chris Evans über die Beziehung zwischen Captain America und Iron Man

In Captain America: Civil War trennten sich die Wegen zwischen Tony Stark alias Iron Man und Steve Rogers alias Captain America. Steve rammte nach einem Kampf, in dem sich beide nichts schenkten, seinen berühmten Schild in den Superheldenanzug von Tony und ließ seinen ehemaligen Gefährten zurück. Das Zerwürfnis zwischen den beiden unterstrich man noch mit dem bekannten Dialog "Er ist mein Freund." - "Das war ich auch."

So ist es wenig verwunderlich, dass eine der großen Fragen für Avengers: Infinity War ist, wie es um die Beziehung zwischen Iron Man und Captain America steht. Comingsoon durfte das Set von Avengers: Infinity War besuchen und sprach unter mit Chris Evans, jahrelanger Darsteller von Steve Rogers, darüber, wie es zwischen Tony und Steve zum Zeitpunkt der Handlung des Films steht:

"Ich glaube nicht, dass einer von uns jemand ist, der Groll hegt. Ich denke, wir haben einen eher nüchternen Ansatz, wie wir Dinge angehen, und ich glaube nicht, dass wir Gefühle unsere Realität diktieren lassen. Es sind ein paar Jahre vergangen, also denke ich, dass wir - bis zu einem gewissen Grad - nicht weitergekommen sind, aber ein paar Dinge begraben haben."

Damit deutete Evans auch an, dass zwischen den Ereignissen von Captain America: Civil War und Avengers: Infinity War einige Zeit vergangen ist - Evans redet hier von einigen Jahren. Comingsoon gegenüber erklärten er und auch Scarlett Johansson, die dieses Mal als erblondete Black Widow zu sehen ist, was in der Zwischenzeit geschehen ist:

"Ich bin ein bisschen abtrünnig geworden. Aber dann wiederum glaube ich, dass es in seiner Natur liegt zu dienen. Um bei Verstand zu bleiben, muss er irgendwie in einem System fungieren. So funktioniert sein Gehirn, es muss eine Art funktionierende Fabrik geben, in der er arbeiten kann. Bei Black Widow ist das vermutlich ähnlich."

Johansson bestätigte, dass Natasha in der Zwischenzeit an Steves Seite war:

"Ich glaube, sie sind irgendwie unter dem Radar geflogen, haben sich aber auf ihre Art um Dinge gekümmert. In diesem Film sind sie wie eine gut geölte Maschine. Es gibt eine Art nahtlose Kommunikation zwischen ihnen. Sie sind abgehärteter geworden."

Die soll aber nicht bedeuten, dass sich zwischen beiden eine Liebesbeziehung entwickelt, das Verhältnis zwischen Natasha und Steve ist nach wie vor platonisch. Jedoch hätte Steve eine Menge von Natasha gelernt, meint Evans:

"In jedem Film lernt er mehr und mehr, dass die Welt nicht so ist, wie er sie gerne hätte. Deswegen ist da vermutlich die Verbindung zwischen ihm und Black Widow. Black Widow hat viel mehr als er gesehen, sie ist etwas gefühlloser. Ich vermute, dass er auf eine Art zu ihr aufsieht und von ihr lernt. Ich glaube, wir haben voneinander gelernt, besonders hinsichtlich der Verluste, die wir in Civil War erlitten haben. Und so hat er diese Missionen übernommen, niemandem geantwortet. Er ist gebrochen. Verschlissen."

Mit dem zweiten Trailer ist gestern auch der Vorverkauf gestartet. Einem Bericht bei Deadline zufolge hat Avengers: Infinity War binnen sechs Stunden nach Vorverkaufsstart den bisherigen Rekord von Black Panther eingestellt.

Am 26. April ist es dann soweit und Avengers: Infinity War startet in den deutschen Kinos.

Marvel Studios' Avengers: Infinity War - Official Trailer

Avengers: Infinity War - Zweiter offizieller Trailer veröffentlicht

In 41 Tagen steuert das Marvel Cinematic Universe auf den ersten Höhepunkt zu, auf den es laut Marvel-Chef Kevin Feige in 10 Jahren hingearbeitet hat - Avengers: Infinity War wird dann in den deutschen Kinos starten. Heute veröffentlichte das Studio einen zweiten offiziellen Trailer. 

Die Marketing-Maschine bei Marvel läuft nun endgültig auf Hochtouren. In der vergangenen Woche gab es jede Menge neue Bilder sowie die Bestätigung, dass der Film einen Rekordwert im Marvel Cinematic Universe aufstellen wird. Denn mit einer Laufzeit von 156 Minuten überbietet Avengers: Infinity War den bisherigen Rekord von Captain America: Civil War um neun Minuten und ist damit der bislang längste Film im MCU. 

Das erste große Finale des Universums versammelt zahlreiche namhafte Darsteller: Robert Downey Jr. (Iron Man), Tom Holland (Spider-Man), Chris Pratt (Star-Lord), Chris Hemsworth (Thor), Sebastian Stan (Bucky), Scarlett Johansson (Natasha Romanoff/Black Widow), Benedict Cumberbatch (Dr. Stephen Strange), Brie Larson (Carol Danvers/Captain Marvel), Zoe Saldana (Gamora), Karen Gillan (Nebula), Jeremy Renner (Clint Barton/ Hawkeye), Chris Evans (Steve Rogers/Captain America), Elizabeth Olsen (Wanda Maximoff/Scarlet Witch), Bradley Cooper (Rocket Raccoon), Vin Diesel (Groot), Samuel L. Jackson (Nick Fury), Paul Rudd (Scott Lang/Ant-Man), Benedict Wong (Wong), Dave Bautista (Drax), Paul Bettany (Vision), Chadwick Boseman (T'Challa/Black Panther), Mark Ruffalo (Bruce Banner/Hulk), Benicio Del Toro (Collector) und Peter Dinklage.

Am 26. April erfolgt dann der deutsche Kinostart von Avengers: Infinity War. Der noch namenlose Avengers 4 wird ein Jahr später am 25. April 2019 folgen. 

Marvel Studios' Avengers: Infinity War - Official Trailer

Avengers: Infinity War - 2. Offizieller Trailer (deutsch/german) | Marvel HD

Avengers: Infinity War - Neue Fotos online und Laufzeit bekannt

Die Zeitschrift Entertainment Weekly veröffentlichte kürzlich nicht nur eine Reihe von Covermotiven, auf denen die Helden von Avengers: Infinity War zu sehen sind, sondern auch mehrere neue Fotos. Zu sehen gibt es unter anderem Peter Parker, Shuri aus Black Panther und den großen Gegenspieler Thanos.

Zusätzlich zu den neuen Bildern wurde auch die Laufzeit des Films enthüllt. Wenig überraschend kommt Avengers: Infinity War auf einen Rekordwert in Marvels Cinematic Universe. Der Film soll 156 Minuten laufen und ist damit fast zehn Minuten länger als Captain America: Civil War, der bisherige Rekordhalter mit 147 Minuten.

Zusammen mit der noch namenlosen Fortsetzung Avengers 4 bringt der Film erstmals alle bisher etablierten Helden des Marvel Cinematic Universe auf der Leinwand zusammen und dient als erstes großes Finale des Filmuniversums. Als Regisseure waren Joe & Anthony Russo (Captain America: Civil War) aktiv.

Das Ensemble vor der Kamera ist riesig und umfasst Robert Downey Jr. (Iron Man), Tom Holland (Spider-Man), Chris Pratt (Star-Lord), Chris Hemsworth (Thor), Sebastian Stan (Bucky), Scarlett Johansson (Natasha Romanoff/Black Widow), Benedict Cumberbatch (Dr. Stephen Strange), Brie Larson (Carol Danvers/Captain Marvel), Zoe Saldana (Gamora), Karen Gillan (Nebula), Jeremy Renner (Clint Barton/ Hawkeye), Chris Evans (Steve Rogers/Captain America), Elizabeth Olsen (Wanda Maximoff/Scarlet Witch), Bradley Cooper (Rocket Raccoon), Vin Diesel (Groot), Samuel L. Jackson (Nick Fury), Paul Rudd (Scott Lang/Ant-Man), Benedict Wong (Wong), Dave Bautista (Drax), Paul Bettany (Vision), Chadwick Boseman (T'Challa/Black Panther), Mark Ruffalo (Bruce Banner/Hulk), Benicio Del Toro (Collector) und Peter Dinklage.

Kinostart in Deutschland ist am 26. April. Avengers 4 folgt ein Jahr später, am 25. April 2019.

zusätzlicher Bildnachweis: 
© Marvel Studios via Entertainment Weekly

Avengers: Infinity War - Neues Promo-Poster online

Marvel Studios hat ein neues Promo-Poster zu Avengers: Infinity War veröffentlicht. Das Poster versammelt die wichtigsten Helden des Marvel Cinematic Universe und vereint unter anderem auch die Mitglieder der Guardians of the Galaxy mit einigen Avengers. Und natürlich darf auch der große Gegenspieler Thanos nicht fehlen.

Nach den Ereignissen aus Captain America: Civil War müssen sich die zerrütteten Helden um Iron Man, Captain America und Co. in Avengers: Infinity War mit den Guardians of the Galaxy verbünden und den Kampf gegen Thanos aufnehmen. Der Titan ist auf der Suche nach den Infinity-Steinen, die ihm, zusammengesetzt auf dem Infinity-Gauntlet, zu unbegrenzter Macht verhelfen könnten.

Zusammen mit der noch namenlosen Fortsetzung Avengers 4 bringt der Film erstmals alle bisher etablierten Helden des Marvel Cinematic Universe auf der Leinwand zusammen und dient als erstes großes Finale des Filmuniversums.

Unter der Regie von Joe & Anthony Russo (Captain America: Civil War) fanden die Dreharbeiten von Januar bis Juli des vergangenen Jahres statt. Hauptsächlich wurde in den Pinewood Studios in Atlanta gefilmt. Außendrehs gab es in Glasgow, den schottischen Highlands oder in New York.

Das Ensemble vor der Kamera ist riesig und umfasst Robert Downey Jr. (Iron Man), Tom Holland (Spider-Man), Chris Pratt (Star-Lord), Chris Hemsworth (Thor), Sebastian Stan (Bucky), Scarlett Johansson (Natasha Romanoff/Black Widow), Benedict Cumberbatch (Dr. Stephen Strange), Brie Larson (Carol Danvers/Captain Marvel), Zoe Saldana (Gamora), Karen Gillan (Nebula), Jeremy Renner (Clint Barton/ Hawkeye), Chris Evans (Steve Rogers/Captain America), Elizabeth Olsen (Wanda Maximoff/Scarlet Witch), Bradley Cooper (Rocket Raccoon), Vin Diesel (Groot), Samuel L. Jackson (Nick Fury), Paul Rudd (Scott Lang/Ant-Man), Benedict Wong (Wong), Dave Bautista (Drax), Paul Bettany (Vision), Chadwick Boseman (T'Challa/Black Panther), Mark Ruffalo (Bruce Banner/Hulk), Benicio Del Toro (Collector) und Peter Dinklage.

Kinostart in Deutschland ist am 26. April 2018. Avengers 4 folgt ein Jahr später, am 25. April 2019.

Avengers Infiniy War

Avengers: Infinity War - Neuer TV-Trailer veröffentlicht

Die Avengers waren in der Nacht zum Montag ebenfalls beim Super Bowl vertreten. So veröffentlichte Marvel Studios während der Veranstaltung den zweiten Trailer zum Superhelden-Spektakel Avengers: Infinity War. Die Vorschau fällt mit rund 30 Sekunden zwar etwas kürzer aus, dafür gibt es einige neue Ausschnitte zu sehen.

Nach den Ereignissen aus Captain America: Civil War müssen sich die zerrütteten Helden um Iron Man, Captain America und Co. in Avengers: Infinity War mit den Guardians of the Galaxy verbünden und den Kampf gegen Thanos aufnehmen. Der Titan ist auf der Suche nach den Infinity-Steinen, die ihm, zusammengesetzt auf dem Infinity-Gauntlet, zu unbegrenzter Macht verhelfen könnten.

Zusammen mit der noch namenlosen Fortsetzung Avengers 4 bringt der Film erstmals alle bisher etablierten Helden des Marvel Cinematic Universe auf der Leinwand zusammen und dient als erstes großes Finale des Filmuniversums.

Unter der Regie von Joe & Anthony Russo (Captain America: Civil War) fanden die Dreharbeiten von Januar bis Juli diesen Jahres statt. Hauptsächlich wurde in den Pinewood Studios in Atlanta gefilmt. Außendrehs gab es in Glasgow, den schottischen Highlands oder in New York.

Das Ensemble vor der Kamera ist riesig und umfasst Robert Downey Jr. (Iron Man), Tom Holland (Spider-Man), Chris Pratt (Star-Lord), Chris Hemsworth (Thor), Sebastian Stan (Bucky), Scarlett Johansson (Natasha Romanoff/Black Widow), Benedict Cumberbatch (Dr. Stephen Strange), Brie Larson (Carol Danvers/Captain Marvel), Zoe Saldana (Gamora), Karen Gillan (Nebula), Jeremy Renner (Clint Barton/ Hawkeye), Chris Evans (Steve Rogers/Captain America), Elizabeth Olsen (Wanda Maximoff/Scarlet Witch), Bradley Cooper (Rocket Raccoon), Vin Diesel (Groot), Samuel L. Jackson (Nick Fury), Paul Rudd (Scott Lang/Ant-Man), Benedict Wong (Wong), Dave Bautista (Drax), Paul Bettany (Vision), Chadwick Boseman (T'Challa/Black Panther), Mark Ruffalo (Bruce Banner/Hulk), Benicio Del Toro (Collector) und Peter Dinklage.

Kinostart in Deutschland ist am 26. April 2018. Avengers 4 folgt ein Jahr später, am 25. April 2019.

Marvel Studios’ Avengers: Infinity War - Big Game Spot

AVENGERS 3: Infinity War Super Bowl Spot German Deutsch (2018)

Die Comicverfilmungen 2018: Avengers 3, Aquaman & die vielleicht letzten separaten Abenteuer der X-Men

Comicverfilmungen haben sich in den vergangenen Jahren zu einem der Eckpfeiler Hollywoods entwickelt und sorgen regelmäßig für klingende Kassen. Auch 2018 bietet für die Fans wieder einigen Nachschub, zu denen auch einige der am meisten erwarteten Filme des Jahres gehören. Grund genug einmal einen Blick auf die Comicverfilmungen des Jahres zu werfen.

Das Marvel-Universum kommt zusammen

Wie in diesem Jahr ist Marvels Cinematic Universe im kommenden Jahr erneut mit drei Filmen im Kino vertreten. Den Auftakt macht der erste Solo-Film von Black Panther am 15. Februar. Nach dem die Marvel-Fans den Charakter bereits in Captain America: Civil War kennenlernen durften, stellt dieser nun auch seine Heimat Wakanda vor.

All zu lange gewährt Marvel Black Panther im Anschluss keine Verschnaufpause. Schon am 26. April wartet mit Avengers: Infinity War das nächste Abenteuer auf den Marvel-Helden. Der Film verspricht das große Highlight für die Marvel-Fans zu werden, schließlich kommen nicht nur praktisch alle namenhaften Helden des MCU zusammen, inklusive der Guardians of the Galaxy, es gilt mit Thanos zudem einen Schurken zu bekämpfen, dessen Bedeutung von Marvel nun schon seit über fünf Jahren aufgebaut wurde.

Ähnlich wie im Falle von Black Panther ist auch für Ant-Man der Kampf gegen Thanos nicht der einzige Einsatz in diesem Jahr. Am 2. August startet mit Ant-Man and the Wasp die Fortsetzung zu Ant-Man aus dem Jahr 2015. Wie der Titel schon verrät, können sich die Fans dabei nicht nur auf ein Wiedersehen mit Scott Lang freuen, Evangeline Lilly ist ebenfalls wieder mit dabei und wird erstmals in das Kostüm der Wasp schlüpfen.

Die letzten eigenen Filme der X-Men?

Die X-Men haben sich in diesem Jahr im Kino etwas rargemacht. Mit Logan lief nur einziger Film rund um die Mutanten an, auch wenn dieser mehr als überzeugen konnte. Im Jahr 2018 sieht die Sache etwas anders aus. Gleich drei neue X-Men-Abenteuer kommen in die Kinos. Dabei ist es allerdings nicht unwahrscheinlich, dass es sich um den letzten Auftritt der Mutanten außerhalb von Marvels Cinematic Universe handelt. Durch den Kauf von 20th Century Fox von Disney kehren die Rechte an den Figuren wieder zurück zu Marvel, was bedeutet, sodass die Charaktere wohl schon bald Bestandteil des MCU sein werden.

Zuvor setzt 20th Century Fox seine Strategie jedoch fort, mit ihren Filmen etwas Abwechslung in die Welt der Comicverfilmungen zu bringen. The New Mutants soll beispielsweise der erste X-Men-Film mit einem Horrorsetting werden. In den deutschen Kinos startet der Film am 12. April.

Im Sommer folgt dann endlich die von vielen Fans lang erwartete Fortsetzung von Deadpool. Die ersten Marketingaktionen haben schon gezeigt, dass man sich humortechnisch in jedem Falle treu bleibt. In Deutschland hat der Film nach wie vor noch keinen offiziellen Kinostarttermin. In den USA soll Deadpool 2 am 1. Juni starten.

Etwas anders sieht die Sache bei X-Men: Dark Phoenix aus. Auch wenn der Film erst im Herbst kommt, hat er mit dem 1. November auch schon in Deutschland einen Kinostarttermin. Dark Phoenix ist der vierte X-Men-Film mit James McAvoy, Michael Fassbender und Jennifer Lawrence in den Hauptrollen. Nach dem Kauf von 20th Century Fox durch Disney könnte es auch der letzte sein.

Sonys Spider-Man-Abenteuer

Während die X-Men-Rechte sich wieder auf dem Weg zu Marvel befinden, ist Sony weiterhin im Besitz von Spider-Man und vielen weiteren Charakteren aus dessen Umfeld. Mit Venom will das Studio nun auch erstmals abseits des berühmten Wandkrabblers Kapital aus den Rechten schlagen. Der Film mit Tom Hardy in der Hauptrolle soll in keinem Zusammenhang mit der aktuellen Spider-Man-Version von Tom Holland stehen. Stattdessen ist es geplant, rund um die Figur und weitere Charaktere ein eigenes Filmuniversum zu starten. Ob dies gelingt, wird sich ab dem 4. Oktober zeigen.

Darüber hinaus bringt Sony 2018 mit Spider-Man: A New Universe auch erstmals ein animiertes Abenteuer rund um Spider-Man in die Kinos. Allerdings steckt in dem Film nicht Peter Parker, sondern Miles Morales unter der Maske des Helden. In Deutschland startet der Animationsfilm am 20. Dezember.

Was macht DC?

Das Jahr 2017 verlief für Warner Bros. und das DC Extended Universe durchwachsen. Während sich Wonder Woman im Sommer zu einem Überraschungserfolg entwickelte, blieb Justice League im November etwas hinter den Erwartungen. Im kommenden Jahr wird sich nur ein Film an den Kinokassen und beim Publikum beweisen müssen. Aquaman läuft in Deutschland am 20. Dezember an und darf sich an dem Tag mit Sonys Spider-Man: A New Universe messen.

Darüber steht mit Teen Titans Go! To The Movies auch die Veröffentlichung eines DC-Animationsfilms auf dem Programm. Die Fortsetzung der Serie Teen Titans Go! richtet aber an eine etwas jüngere Zielgruppe. Der Kinostart ist am 16. August.

BLACK PANTHER - 2. Offizieller Trailer 2017 (deutsch | german) | Marvel HD

Avengers: Infinity War - Teaser Trailer (deutsch/german) | Marvel HD

New Mutants | Offizieller Trailer 1 | Deutsch HD German (2018)

SPIDER-MAN: A NEW UNIVERSE - TRAILER - Ab Weihnachten 2018 im Kino!

Avengers: Infinity War - Marvel-Chef Kevin Feige über die Bedeutung von Thanos

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Thanos Infinity Gauntlet

Spätestens mit dem ersten Trailer, der Ende letzten Monats veröffentlicht wurde, war klar, dass Thanos nach diversen Auftritten nun eine zentrale Rolle in Avengers: Infinity War übernehmen wird. 

Kevin Feige, Chef der Marvel Studios, ließ es sich dann in einem Panel auf der 2017 Comic Con Experience, die vom 07. bis 10. Dezember in São Paulo, Brasilien stattfand, auch nicht nehmen, sich per Video zuschalten zu lassen und den Fragen der Fans zu stellen. Zum Auftritt des Bösewichts äußerte er sich auf seine gewohnte Art und Weise; er servierte einige Häppchen, wurde dabei jedoch nicht konkret:

"Er ist sicherlich der größte Film, den wir je gemacht haben. Aktuell wird noch gedreht, wir haben bereits das ganze Jahr gedreht, und Josh Brolin verrichtet wundervolle Arbeit mit seiner Darstellung als Thanos. Bekanntlich haben wir Thanos bereits seit dem allerersten Avengers-Film angeteasert. Man bedenke das Ende von The Avengers. Ganz am Ende des Films dreht er sich in dem Stuhl um, und man merkt, dass etwas Böses kommt. Wir haben ihn seit Jahren angeteasert. Wenn man das so lange macht, muss man auch liefern. Also wird das Publikum während der ersten fünf Minuten von Avengers: Infinity War verstehen, warum Thanos der größte und schlimmste Bösewicht in der Geschichte des Marvel Cinematic Universe ist."

Außerdem ist Thanos in Begleitung:

"Er hat ein wenig Begleitung. Er hat einige alte Gesichter, die man erkennen wird. Ein gewisser Bruder von Thor könnte für eine Weile mit ihm auftauchen, und er hat seine eigene Gruppe. Sie heißt Black Order und ist eine brandneue Auswahl an Bösewichten. Aber in Wirklichkeit braucht Thanos nicht viel Hilfe. Er kann ganz gut auf sich selbst aufpassen."

Avengers: Infinity War startet am 26. April 2018 in den deutschen Kinos.

Marvel Studios' Avengers: Infinity War Official Trailer

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