Avengers: Infinity War

Avengers: Infinity War – Neue Bösewichte bestätigt

Am Wochenende veranstaltete Disney die alljährliche D23 Expo im Anaheim Convention Center in Kalifornien. Bei dem größten aller Disney-Fan-Spektakel gab es natürlich auch die ein oder andere Neuigkeit zu noch kommenden Projekten.

Erst kürzlich gaben die Regisseure Anthony und Joe Russo über Facebook bekannt, dass die Dreharbeiten zu Avengers: Infinity War abgeschlossen seien. Auf der D23 Expo gab es jetzt Neuigkeiten zu den Bösewichten des Films. Nicht nur Thanos, der bereits aus Guardians of the Galaxy bekannt ist, sondern auch die Black Order ist dabei.

Zumindest der größte Teil von ihnen. In den Comics besteht die Black Order aus insgesamt sieben Mitgliedern. Thanos selbst als Anführer, Corvus Glaive, Black Swan, Black Dwarf, Ebony Maw, Supergiant und Proxima Midnight. Drei von ihnen plus ein neuer Charakter haben es auch in die Filmumsetzung der Avengers geschafft. Neben Cull Obisidan, der statt Black Dwarf seinen Auftritt feiert, werden auch Corvus Glaive, Ebony Maw und Proxima Midnight im Film zu sehen sein. Wer die Rollen letzten Endes übernehmen wird, ist noch unklar.

Marvel inszeniert die vier Antagonisten außerdem als Kinder des Thanos, wodurch sie in gewisser Weise mit Gamora und Nebula verwandt sind. Wie das Zusammentreffen der Black Order und der Avengers aussieht, zeigt sich am 26. April 2018, wenn Avengers: Infinity War in die Kinos kommt.

Avengers: Infinity War - Dreharbeiten abgeschlossen

Der erste Meilenstein ist geschafft. Wie die Regisseure Anthony und Joe Russo über Facebook bekannt gaben, sind die Dreharbeiten zu Avengers: Infinity War abgeschlossen. Nun geht es direkt mit Avengers 4 weiter. Auch wenn beide Filme am Stück abgedreht werden, hatte sich Marvel im Vorfeld dazu entschlossen, erst Avengers: Infinity War zu drehen und danach Avengers 4. Der Dreh zum noch unbetitelten vierten Avengers soll in den kommenden Wochen beginnen.

Zum umfangreichen Cast der beiden Avengers-Abenteuer gehören Chris Hemsworth (Thor), Josh Brolin (Thanos), Chris Pratt (Star Lord/Peter Quill), Sebastian Stan (Bucky), Scarlett Johansson (Natasha Romanoff/Black Widow), Benedict Cumberbatch (Dr. Stephen Strange), Brie Larson (Carol Danvers/Captain Marvel), Zoe Saldana (Gamora), Karen Gillan (Nebula), Jeremy Renner (Clint Barton/ Hawkeye), Chris Evans (Steve Rogers/Captain America), Elizabeth Olsen (Wanda Maximoff/Scarlet Witch), Bradley Cooper (Rocket Raccoon), Vin Diesel (Groot), Samuel L. Jackson (Nick Fury), Paul Rudd (Scott Lang/Ant-Man), Benedict Wong (Wong), Dave Bautista (Drax), Paul Bettany (Vision), Chadwick Boseman (T’Challa/Black Panther), Mark Ruffalo (Bruce Banner/Hulk), Tom Holland (Peter Parker/Spider-Man), Robert Downey Jr. (Tony Stark/Iron Man) und Peter Dinklage.

In den Kinos startet Avengers: Infinity War am 26. April 2018. Avengers 4 folgt ein Jahr später am 25. April 2019.

One down.

Posted by The Russo Brothers on Freitag, 14. Juli 2017

Avengers: Infinity War - Robert Downey Jr. gibt kurzen Einblick hinter die Kulissen

Eine neue Spendensammelaktion von Omaze könnte einem Fan mitsamt Begleitung einen Besuch der Dreharbeiten zu Avengers: Infinity War ermöglichen. In einem kurzen Werbevideo lädt Robert Downey Jr. alias Iron Man zum Setbesuch ein und gibt nebenbei einen kleinen Einblick zu den Dreharbeiten. Im Hintergrund zu sehen sind Kulissen, welche einen fremden Planeten vermuten lassen. Einen kurzen Auftritt gibt es außerdem von Spider-Man-Darsteller Tom Holland.

Die Spendenbeträge bewegen sich zwischen 10 bis 7.500 Dollar, in der jeweiligen Spendenkategorie werden unterschiedliche Sachpreise verlost. Der Setbesuch wird dann aus allen Teilnehmern per Zufall ermittelt. Weitere Informationen gibt es bei omaze.com/rdj. Omaze unterschützt weltweit verschiedene Wohltätigkeitsorganisationen.

Die Dreharbeiten zu Avengers: Infinity War und dem noch unbetitelten Avengers 4 haben im Januar begonnen. Beide Filme werden direkt nacheinander gedreht.

Zum bisher bestätigten Ensemble gehören Chris Hemsworth (Thor), Josh Brolin (Thanos), Chris Pratt (Star Lord/Peter Quill), Sebastian Stan (Bucky), Scarlett Johansson (Natasha Romanoff/Black Widow), Benedict Cumberbatch (Dr. Stephen Strange), Brie Larson (Carol Danvers/Captain Marvel), Zoe Saldana (Gamora), Karen Gillan (Nebula), Jeremy Renner (Clint Barton/ Hawkeye), Chris Evans (Steve Rogers/Captain America), Elizabeth Olsen (Wanda Maximoff/Scarlet Witch), Bradley Cooper (Rocket Raccoon), Vin Diesel (Groot), Samuel L. Jackson (Nick Fury), Paul Rudd (Scott Lang/Ant-Man), Benedict Wong (Wong), Dave Bautista (Drax), Paul Bettany (Vision), Chadwick Boseman (T’Challa/Black Panther), Mark Ruffalo (Bruce Banner/Hulk), Tom Holland (Peter Parker/Spider-Man), Robert Downey Jr. (Tony Stark/Iron Man) und Peter Dinklage.

In den Kinos startet Avengers: Infinity War am 26. April 2018.

Robert Downey Jr. Invites You to the Set of the Next Avengers Movie // Omaze

Avengers: Infinity War bringt Zeitsprung für die Guardians of the Galaxy

Wie Marvel-Studios-Chef Kevin Feige im Interview mit Cinemablend erklärt, kommt es für Star-Lord, Gamora, Groot, Drax und Rocket zwischen den Ereignissen aus Guardians of the Galaxy Vol. 2 und Avengers: Infinity War zu einem beträchtlichen Zeitsprung. Vol. 2 spielt nur ein Jahr nach den Ereignissen aus dem ersten Teil (2014), zwischen Vol.2 und Infinity War vergehen allerdings ungefähr vier Jahre.

Im Gegensatz zur Chronologie der anderen Filme des Marvel Cinematic Universe, deren Ereignisse in relativer "Echtzeit" stattfinden, weicht die Zeitrechnung bei Guardians of the Galaxy etwas ab, was beim großen Zusammentreffen mit den Avengers zu diesem großen Zeitsprung führt.

"Abseits vom Guardians-Franchise sind wir eigentlich darum bemüht, unsere Film nicht mit Jahreszahlen zu versehen. Es ist nicht wirklich festgelegt und wir sagen nicht '2012, 2013 ...'. In Guardians haben wir es gemacht, und daher lässt es sich leicht nachrechnen. [Der Film beginnt] 1988 und setzt dann 26 Jahre später ein.

Wir sagen jedoch nie 'Dies spielt im Jahr 2018, und das im Jahr 2017'. Für die Geschichte, die James [Gunn, Regisseur] erzählen wollte, war es allerdings sehr wichtig, dass klar wird, dass die Gruppe immer noch recht neu ist."

Für Avengers: Infinity War bedeutet dies, dass Groot wieder als ausgewachsene Version zu sehen ist und sich die Beziehungen der Charaktere weiterentwickelt haben werden.

Guardians of the Galaxy Vol. 2 kommt am Donnerstag in die Kinos. Unsere spoilerfreie Kritik zum Film könnt ihr hier nachlesen.

Avengers: Infinity War startet im April 2018 in den Kinos.

GUARDIANS OF THE GALAXY VOL. 2 - Der offizielle Trailer! (Deutsch | German) | Marvel HD

Avengers: Infinity War & Avengers 4 werden nacheinander gedreht

Mit dem Start der Dreharbeiten von Avengers: Infinity War dringen nach und nach neue Details zum Film an die Öffentlichkeit. Eine große Quelle für Informationen ist Marvel-Studios-Chef Kevin Feige, der praktisch in allen Interviews zu zukünftigen Projekten befragt wird. Auch in einem Gespräch mit Collider kam das Thema Avengers zur Sprache, wobei Feige ein interessantes Detail erzählte.

Im Gegensatz zu Filmen wie Matrix Reloaded und Matrix Revolutions oder die Herr-der-Ringe-Trilogie werden Avengers: Infinity War und Avengers 4 zwar am Stück gedreht, jedoch erfolgt der Dreh nicht gleichzeitig. Stattdessen wird man erst komplett Avengers: Infinity War abdrehen und direkt im Anschluss mit den Dreharbeiten zu Avengers 4 beginnen. Feige begründete dies mit der hohen Komplexität der beiden Filme.

"Wir drehen einem nach dem anderen. Es wurde zu kompliziert, sie gleichzeitig zu filmen und die Qualität würde darunter leiden. Wir wollten die Möglichkeit haben, uns auf den einen Film zu konzentrieren und dann auf den anderen."

Das Budget für beide Filme beträgt um die 500 Millionen Dollar. Gedreht wird bis Ende des Jahres in Atlanta und Schottland. Avengers: Infinity War kommt am 26. April 2018 in die Kinos, Avengers 4 folgt ein Jahr später im Mai 2019.

Spider-Man: Homecoming - Laut Amy Pascal könnte Spider-Man das MCU wieder verlassen

Tom Hollands Spider-Man könnte einen kürzeren Auftritt in Marvels Filmuniversum haben, als es den Fans lieb ist. Laut Produzentin Amy Pascal sei die Zusammenarbeit von Sony, Disney und Marvel eine tolle Sache, die es so nicht oft gibt und nach dem Sequel zu Spider-Man: Homecoming möglicherweise auch nicht mehr geben wird.

"Ich finde an dieser Erfahrung so erstaunlich, dass Studios sich nicht oft entscheiden zusammenzuarbeiten. Tatsächlich könnte es nie wieder passieren, nachdem wir die Fortsetzung drehen. Denn Sony, Disney und Marvel haben sich dazu entschieden, Peter Parker und Spider-Man im MCU auftreten zu lassen und mit den Marvel-Leuten zusammen zu arbeiten und sie den Film produzieren zu lassen.

Es passiert selten, dass drei Studios sich darauf einigen und es ist ziemlich brillant, weil es nur eine begrenzte Anzahlt von Geschichten mit Spidey gibt, die man wieder und wieder erzählen kann und das ist etwas, was wir nicht anders hätten umsetzen können. Es war also selbstlos und schlau von jeder beteiligten Partei."

Tom Hollands Spider-Man soll in zwei Solo-Filmen im Marvels Filmuniversum zu sehen sein. Der erste davon, Spider-Man: Homecoming, kommt am 13. Juli 2017 in die deutschen Kinos. Darüber hinaus wird Spider-Man auch in dem für den 26. April 2018 geplanten Avengers: Infinity War auftreten. Eine Fortsetzung zu Spider-Man: Homecoming wurde bereits für Sommer 2019 angekündigt.

Spider-Man Out Of MCU Following Spider-Man: Homecoming Sequel Says Sony's Amy Pascal

Marvel Cinematic Universe: Chris Evans und Anthony Mackie zur Zukunft von Captain America

Nach dem vierten Avengers-Film läuft Chris Evans Vertrag mit Marvel aus. Ob er danach die Rolle des Captain Americas weiterhin übernehmen wird, steht noch nicht fest. In einem Interview mit Collider darauf angesprochen, antwortet der Schauspieler:

"Der einzige Grund auf zu hören, ist mein Vertragsende. Nach Avengers 4 ist mein Vertrag abgeschlossen. Redet mit Marvel. Wenn wir uns weiter einigen, wäre ich offen für sie. Ich liebe den Charakter. Es ist schwer daran zu denken, den Kerl nicht mehr zu spielen. "

Sein Kollege und Falcon-Darsteller Anthony Mackie wurden in einem Interview darauf angesprochen, ob der die Rolle des Captain America von Chris Evans übernehmen würde.

"Vorausgesetzt sie würden mir die Rolle geben. Für mich ist Chris Evans der perfekte Captain America. Ich kann mir keinen anderen Schauspieler vorstellen, der in der Lage wäre, diese Rolle so gut zu spielen wie er – und ich liebe die Vorstellung, dass ich, Chris [Evans] und Sebastian [Stan] und Scarlet [Johansson] für immer im Captain-America-Franchise leben. Es macht einfach nur Spaß."

Auf die Frage, ob Falcon in den kommenden Avengers-Filmen sterben werde, antwortet Anthony Mackie:

"Ich habe nur fünf Seiten gelesen und das waren fünf gute Seiten. Aber ich war auf diesen fünf Seiten lebendig. [...] Ich sterbe nicht. Ich habe das in meinem Vertrag."

In den Comics hat die Identität Captain Americas bereits mehrfach gewechselt. So trugen dort unter anderen Sam Wilson (Falcon), Clint Barton (Hawkeye) und Bucky Barnes (Wintersoldier) das Kostüm mit dem Sternenbanner. Alle drei Charaktere sind im Marvel Cinematic Universe bereits etabliert.

Der nächste Auftritt von Captain America erfolgt in Avengers: Infinity War, der am 26. April 2018 ins Kino kommt.

Avengers: Infinity War - Motion-Capture-Darsteller Terry Notary bestätigt Rolle

Terry Notary wird eine Rolle in Avengers: Infinity War spielen. Der Darsteller bestätigte sein Engagement gegenüber dem Hollywood Reporter, ließ dabei aber offen, welche Rolle er genau übernimmt. Notary ist vor allem für seine Motion-Capture-Arbeit bekannt. So spielte er beispielsweise die Rolle des Rocket in den beiden letzten Planet-der-Affen-Filmen. Darüber hinaus schlüpfte Notary auch in die Rolle von King Kong in der aktuellen Neuverfilmung Kong: Skull Island.

Auch wenn Notary seine Rolle nicht enthüllen wollte, gab er zumindest einen Hinweis. Seinen Aussagen zufolge ist er die rechte Hand von Oberschurke Thanos. Ein möglicher Charakter, auf den diese Beschreibung passt, wäre Corvus Glaive. Dieser nahm in den Comics nicht nur die angesprochene Rolle der rechten Hand ein, sondern gehörte auch zum Black Order. Die Gruppierung besteht aus mehreren mächtigen Wesen, die unter dem Kommando von Thanos steht.

Die Dreharbeiten zu Avengers: Infinity War und dem noch unbetitelten Avengers 4 haben im Januar begonnen. Beide Filme werden am Stück gedreht.

Zum bisher bestätigten Ensemble gehören Chris Hemsworth (Thor), Josh Brolin (Thanos), Chris Pratt (Star Lord/Peter Quill), Sebastian Stan (Bucky), Scarlett Johansson (Natasha Romanoff/Black Widow), Benedict Cumberbatch (Dr. Stephen Strange), Brie Larson (Carol Danvers/Captain Marvel), Zoe Saldana (Gamora), Karen Gillan (Nebula), Jeremy Renner (Clint Barton/ Hawkeye), Chris Evans (Steve Rogers/Captain America), Elizabeth Olsen (Wanda Maximoff/Scarlet Witch), Bradley Cooper (Rocket Raccoon), Vin Diesel (Groot), Samuel L. Jackson (Nick Fury), Paul Rudd (Scott Lang/Ant-Man), Benedict Wong (Wong), Dave Bautista (Drax), Paul Bettany (Vision), Chadwick Boseman (T’Challa/Black Panther), Mark Ruffalo (Bruce Banner/Hulk), Tom Holland (Peter Parker/Spider-Man), Robert Downey Jr. (Tony Stark/Iron Man) und Peter Dinklage.

In den Kinos startet Avengers: Infinity War am 26. April 2018.

Thor: Ragnarok - Ausführliche Inhaltsangabe & Auswirkung auf Avengers: Infinity War

thor_ragnarok_marvel.jpg

Schriftzug-Logo zu Marvels Thor: Ragnarok

Gestern veröffentlichte Entertainment Weekly die ersten Bilder zu Thor: Ragnork. Gerade die kurzen Haare von Thor scheinen auf Verwunderung zu stoßen - die neue Frisur des Charakters von Chris Hemsworth hat jedoch einen ganz bestimmten Grund.

Wie heute bekannt wurde, verkörpert Loki (Tom Hiddleston) den verschwundenen Odin (Anthony Hopkins). Allerdings regiert Loki eher lasch, was für die Wiederkehr der eigentlich eingekerkerten Hela (Cate Blanchett) sorgt. Thors erstes Aufeinandertreffen mit ihr verschlägt ihn - wie gestern bereits berichtet - nach Sakaar, einen barbarischen Planeten, der von dem charmanten, aber auch ruchlosen Grandmaster (Jeff Goldblum) regiert wird. Dort trifft Thor auf die trinkfeste Kriegerin Valkyrie (Tessa Thompson) und wird laut Hemsworth so etwas wie ein Fanboy von ihr. Da er gezwungen wird, ein Gladiator zu werden, verliert er neben Mjölnir auch seine langen Haare. Der erfolgreichste Gladiator von Sakaar ist außerdem Bruce Banner/Hulk (Mark Ruffalo), der dort eher wie ein Gott erscheint. Das oft angesprochene Road-Movie soll dann in dem Moment beginnen, in dem Thor und Hulk sich verbrüdern.

Regisseur Taika Waititi legte Wert darauf, mehr von Hemsworth' komödiantischen Talent zu zeigen:

"Er hat das so gut drauf und nutzt es so wenig. Berechtigterweise ist er mit das Lustigste in diesem Film."

Außerdem dient Thor: Ragnarok dazu, die Wege für Avengers: Infinity War zu ebnen. Waititi meint, dass der Film das Franchise neu erfindet:

"Vieles von dem, was in diesem Film geschieht, zerlegt und zerstört den alten Ansatz und baut ihn auf neue, frische Weise auf. Jeder hat einen leicht neuen Ansatz für seinen Charakter, also fühlt es sich irgendwie wie der erste Thor an."

Der neue Ansatz von Waititi ist ab 27. Oktober in den deutschen Kinos zu sehen.

Marvel Phase 3 - Neue Featurette zu Guardians 2, Thor: Ragnarok, Black Panther & Avengers: Infinity War

Thanos-Infinity-Stones.jpg

Thanos Infinity Gauntlet

Eine neue Featurette, welche den Extras der Blu-ray zu Doctor Strange beiliegt, stimmt auf die kommenden Filme aus Phase 3 des Marvel Cinematic Universe ein - von Guardians of the Galaxy Vol.2 bis Avengers: Infinity War. Die dreiminütige Vorschau auf Infinity War, welche in der vergangenen Woche veröffentlicht wurde, ist in diesem Video zu einem Großteil erneut eingearbeitet.

Das Video erlaubt allerdings jede Menge neuer Einblicke zu den Dreharbeiten zu Guardians of the Galaxy Vol. 2 und Thor: Ragnarok und zeigt bisher ungesehene Konzeptillustrationen zu Black Panther, welche ein umfassenderes Bild des fiktiven afrikanischen Staates Wakanda zeigen, sowie zu Avengers: Infinity War, mit neuen Bildern des Gegners Thanos.

Derzeit laufen in Atlanta die Dreharbeiten zu Black Panther, Avengers: Infinity War und Avengers 4.

Die kommenden Filme des MCU im Überblick: Guardians of the Galaxy Vol. 2 (27. April 2017), Spider-Man (06. Juli 2017), Thor: Ragnarok (27. Oktober 2017), Black Panther (Februar 2018), Avengers: Infinity War (Mai 2018), Ant-Man and the Wasp (Juli 2018), Captain Marvel (März 2019), Avengers 4 (Mai 2019), Spider-Man 2 (Juli 2019). Drei weitere Filme sind für Mai 2020, Juli 2020 und November 2020 angesetzt.

Pages

Subscribe to RSS - Avengers: Infinity War