Avengers: Infinity War

Doctor Strange: Darsteller Benedict Wong bestätigt Auftritt in Avengers: Infinity War

Darsteller Benedict Wong spielt nicht nur im Donnerstag startenden Doctor Strange erstmals die Rolle des Wong, sondern wird auch in Avengers: Infinity War mit von der Partie sein. Dies erzählte er in einem Interview mit Comicbook.com. Damit gesellt sich Wong zu seinem Co-Star Benedict Cumberbatch, der ebenfalls schon für Infinity War bestätigt ist.

Bevor es jedoch soweit ist, feiern Wong und Cumberbatch jedoch erst einmal ihr Marvel-Debüt in Doctor Strange. Der Film dreht sich um den Neurochirurgen Dr. Stephen Strange, der nach einem Autounfall seinem Beruf nicht mehr nachgehen kann.

Allerdings muss Strange bald feststellen, dass Kamar-Taj nicht nur ein Ort des Heilens ist. Es handelt sich auch um ein Zentrum des Kampfes gegegen dunkle Mächte. Bevor sich er versieht, wird er in einen Konflikt hineingezogen, der so viel größer ist als alles, was er sich bisher vorstellen konnte.

Neben Cumberbatch und Wong sind auch Mads Mikkelsen, Tilda Swinton und Chiwetel Ejiofor zu sehen. Als Regisseur war Scott Derrickson aktiv. In den deutschen Kinos startet der Film am 27. Oktober.

Doctor Strange: Marvel-Präsident über die Bedeutung der alternativen Dimensionen & die Illuminati in Avengers

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Doctor Stephen Strange (Benedict Cumberbatch)

In der kommenden Woche startet Doctor Strange in den deutschen Kinos. Mit dem Film gewinnt das Marvel Cinematic Universe weitere Facetten dazu. Besonders alternativen Dimensionen scheint man bei Marvel große Bedeutung beizumessen. So äußerte sich Marvel-Chef Kevin Feige auf einer Pressekonferenz zu dem Thema und betonte die Wichtigkeit.

"Wir haben nun 14 Filmen veröffentlicht und letztendlich muss man damit beginnen, die Grenzen zu verschieben. Man braucht etwas anderes, und dieser Film und der Charakter sind dazu ideal. Alternative Dimensionen und das übernatürliche Setting dürften sich in Zukunft für das Marvel Cinematic Universe noch als sehr nützlich erweisen. Der Zeitpunkt, um sie einzuführen, ist perfekt."

Mit Benedict Cumberbatch hat Marvel in jedem Falle wieder einen seiner Comichelden hervorragend besetzt. Viele Fans freuen sich nicht nur auf den ersten Film von Doctor Strange, sondern auch schon auf die Zukunft, wenn die Figur auf die Avengers treffen wird. Auf der Pressekonferenz kam auch dieses Thema zur Sprache.

Da nun sowohl Iron Man als auch Doctor Strange und Black Panther in Marvels Cinematic Universe eine Rolle spielen, fragte ein Journalist, ob man eventuell schon die Illuminati in Avengers: Infinity War zu sehen bekommt. Feige erklärte zwar, dass es erst einmal unwahrscheinlich ist, dass die Illuminati-Geschichte in Avengers eine Rolle spielt, versprach aber trotzdem gemeinsame Auftritte der Figuren.

"Das Interessante an den Illuminati ist, dass bestimmte Charaktere miteinander interagieren. Auch wenn es nicht die tatsächliche Geschichte sein wird, werden wir doch einige der Figuren im nächsten Avengers gemeinsam sehen."

Die Illuminati sind eine geheime Superheldengruppe, die sich aus den klügsten Personen des Marvel-Universums zusammensetzt. Ihr Ziel ist es, Gefahren zu stoppen, bevor sie zu groß werden. Zu Gruppe gehörten unter anderem Iron Man, Professor X, Black Panther, Namor, Mr. Fantastic, Black Bolt und Doctor Strange.

Darüber hinaus wurden in den vergangenen Tagen auch neue Clips zum Film veröffentlicht. Fans können sich damit die Wartezeit noch etwas verkürzen, bevor Doctor Strange am 27. Oktober in den Kinos startet.

Spider-Man: Homecoming - Tom Holland über Teil 2 und einen möglichen Auftritt in Avengers

Die Dreharbeiten zu Spider-Man: Homecoming sind offiziell beendet, da scheinen bereits schon die Planungen für die Fortsetzung zu laufen. Während der Premiere seines aktuellen Films The Lost City of Z sprach Hauptdarsteller Tom Holland mit WWD auch über seine nächsten Projekte und ließ dabei auch ein paar Informationen zu Spider-Man fallen.

"Über mein nächstes Projekt kann ich noch nicht viel sagen, aber wir haben gerade Spider-Man: Homecoming beendet. Aktuell reden wir über den zweiten Teil, welcher Schurke der neue Gegenspieler werden könnte und in welche Richtung es gehen soll."

Viele Fans dürften hoffen, dass es ein Wiedersehen mit Spider-Man noch vor einem zweiten Solofilm geben wird. Bedenkt man, dass in Avengers: Infinity War möglichst viele Leinwandhelden von Marvel zusammenkommen sollen, wäre die Abwesenheit von Spider-Man schon überraschend. Holland zufolge ist sein Auftritt allerdings noch nicht gesichert. Im Gespräch mit Variety machte er aber zumindest Hoffnungen.

"Es ist alles noch offen. Ich glaube, sie arbeiten an einem Deal, aber ich bin mir nicht sicher, wie genau dieser aussehen wird."

Das nächste Abenteuer von Spider-Man startet am 6. Juli 2017 in den deutschen Kinos. Die Avengers kehren am 26. April 2018 auf die Leinwände zurück.

MCU: Marvel-Präsident Kevin Feige spricht über Avengers 3 & 4, Black Panther, Captain Marvel und die Defenders

Wenn Marvel-Studios-Präsident Kevin Feige auf Werbetour geht, dann wird er in der Regel vor allem zu Projekten befragt, die noch einige Jahre in der Zukunft liegen. So auch in diesen Wochen wieder. Während verschiedener Interviews im Zuge von Pressevents zu Doctor Strange, kam auch immer wieder Fragen zu künftigen Marvel-Filmen.

Unter anderem sprach Feige mit IGN über die Suche nach einer Regisseurin für Captain Marvel. Eigentlich hatte er erwartet, dass man bereits im Sommer eine passende Kandidatin präsentieren würde. Letztendlich entschlossen sich die Verantwortlichen aber dazu, erst einmal die Story weiter auszuarbeiten. Auf diese Weise hätte man inhaltlich mehr Substanz, über die man mit den potenziellen Regisseurinnen reden kann. Darüber hinaus ging der Marvel-Chef auch auf die Herausforderungen ein, die auf die beiden Autorinnen Nicole Perlman und Meg LeFauve warten.

"Eines der coolsten Dinge an Captain Marvel ist die Tatsache, dass sie der mit Abstand stärkste Charakter ist, den wir bisher in einem Film eingeführt haben. Ihre Grenzen und Schwächen zu finden, gehört zu den großen Herausforderungen beim Erzählen der Geschichte. Sie hat, wie man aus den Comics weiß, eine sehr interessante Origin-Story und ich glaube, wir haben einen coolen und sehr eigenen Weg gefunden, um sie zu erzählen. Bisher gab es noch kein Leak, wie wir ihre Geschichte angehen, aber es wird sehr gut."

Neben Captain Marvel äußerte sich Feige auch zu Black Panther, der sich wie alle Solofilme als Teil eines großen Ganzen anfühlen soll. Der titelgebende Charakter wurde bereits in Civil War vorgestellt, wobei es auch kurz seine Heimat Wakanda zu sehen gab. Wirklich viel zeigte man von dem afrikanischen Königreich nicht, was jedoch einen Grund hatte.

"Wir haben Ryan Coogler (Regisseur des Black-Panther-Solofilms Anm. d. Red.) versprochen, dass wir nicht zu viel zeigen. Darum ist es so neblig am Ende. Wir wollten ihn nicht auf eine bestimmte Optik festlegen. All dies dürfte helfen, das Land in die existierende Welt zu integrieren. Die Zuschauer scheinen bisher sehr gut zu akzeptieren, dass alle Charaktere im selben Universum leben."

Natürlich kommt bei den Interviews auch immer wieder das Thema Avengers zu Sprache. Auch wenn noch vier Marvel-Filme bis zum Start von Avengers: Infinity War erscheinen, ist das Teamabenteuer immer präsent. Unter anderem sprach Feige noch einmal über die Tatsache, dass der vierte Avengers nun nicht mehr den Namen Avengers: Infinity War Part 2 trägt.

"Es gibt einen Grund, warum wir den ersten Film Infinity War und den zweiten Untitled nennen. Beiden Filme haben, wie alle unsere Kinoabenteuer, eine Verbindung, aber es handelt sich nicht um einen ersten und einen zweiten Teil. Jeder Film steht für sich mit einer eigenen Geschichte.“

Eine häufig gestellte Frage ist zudem, ob die Zuschauer sich eventuell auf einen Auftritt der Netflix-Serienhelden Daredevil, Jessica Jones, Luke Cage oder Iron Fist in Avengers: Infinity War freuen können. Auch die Kollegen von IGN fragten noch einmal nach, als Feige erwähnte, dass im Kampf gegen Thanos alle Helden gebraucht würden. Der Marvel-Chef machte den Fans zumindest etwas Hoffnung, in dem er einen Auftritt nicht verneinte. Eine konkrete Antwort gab er allerdings auch nicht, stattdessen sagte Feige nur "Spoiler".

Alle kommenden Filme des MCU im Überblick: Doctor Strange (Oktober 2016), Guardians of the Galaxy Vol. 2 (Mai 2017), Spider-Man: Homecoming (Juli 2017), Thor: Ragnarok (Oktober 2017), Black Panther (Februar 2018), Avengers: Infinity War (April 2018), Ant-Man and the Wasp (August 2018), Captain Marvel (März 2019), Avengers 4 (noch ohne Titel) (April 2019). Drei weitere Filme sind für Mai 2020, Juli 2020 und November 2020 angesetzt.

Avengers 4: Evangeline Lilly bestätigt Auftritt als The Wasp

Avengers: Infinity War und der bisher noch unbetitelte Nachfolger Avengers 4 werden eine Vielzahl von Marvel-Charakteren auf der Leinwand vereinen. Einem neuen Interview mit Darstellerin Evangeline Lilly zufolge, wird dazu auch Hope Van Dyne aka The Wasp gehören. Lilly hatte ihren ersten Auftritt als Van Dyne im vergangenen Jahr in Ant-Man und wird ihre Rolle im Nachfolger Ant-Man & The Wasp wieder aufnehmen.

Darüber hinaus bestätigte Darstellerin gegenüber Blastr, dass The Wasp auch bei den Avengers eine Rolle spielt. Allerdings möchten sich die Produzenten den ersten richtigen Auftritt im Kostüm für Ant-Man & The Wasp aufheben. Aus diesem Grund soll Lilly dann erst in Avengers 4 zum Cast stoßen. Damit möchte man sicherstellen, dass The Wasp in der Fortsetzung zu Ant-Man entsprechend gewürdigt und ihre Herkunftsgeschichte ausreichend beleuchtet werden kann.

Ant-Man & The Wasp kommt im Juli 2018 in die Kinos. Das nächste Avengers-Abenteuer Avengers: Infinity War startet ein paar Monate früher im Mai. Das Aufeinandertreffen von The Wasp und den Avengers dürfte dann ein Jahr später im Mai 2018 erfolgen.

Marvel-Updates - Avengers: Infinity War, Doctor Strange & The Defenders

Samuel L. Jackson hat auf einer Pressekonferenz (via Collider) bestätigt, dass Nick Fury in Avengers: Infinity War und Avengers 4 mit dabei sein wird. "So wie ich gehört habe, bin ich in 3 und 4 mit dabei. Ich habe gehört, ich bin zurück.". Wie groß seine Rolle ausfällt und wann er mit den Dreharbeiten in Atlanta beginnt, sagte er jedoch nicht. Nick Fury war zuletzt 2015 in Avengers: Age of Ultron zu sehen.

Misty Knight, eine der Hauptcharaktere aus der aktuellen Netflix-Serie Luke Cage, wird auch in der Teamserie The Defenders zu sehen. Dies bestätigte Schauspielerin Simone Missick in einem Interview mit The Wrap. In den Comics ist Misty Knight eine kampferprobte Detektivin, die nach einem Zwischenfall mit einem bionischen Arm ausgestattet wird, der ihr übermenschliche Kräfte verleiht. Luke Cage ist ab morgen, 30. September, bei Netflix verfügbar.

Der offizielle Twitter-Account der Marvel Studios hat ein 20-sekündiges Motion-Poster zu Doctor Strange veröffentlicht, welches ihr unter dem Text ansehen können.

Die kommenden Filme des MCU im Überblick: Doctor Strange (27. Oktober 2016), Guardians of the Galaxy Vol. 2 (05. Mai 2017), Spider-Man (06. Juli 2017), Thor: Ragnarok (27. Oktober 2017), Black Panther (Februar 2018), Avengers: Infinity War (Mai 2018), Ant-Man and the Wasp (Juli 2018), Captain Marvel (März 2019), Avengers 4 (Mai 2019).

Doctor Strange ist vermutlich bei Avengers: Infinity War dabei

Im kommenden Monat startet Doctor Strange in den deutschen Kinos. Der Express berichtet nun darüber, wie Benedict Cumberbatch im Gespräch mit Empire andeutete, wann sein Charakter das nächste Mal im Marvel-Cinematic-Universe auf der Leinwand zu sehen sein könnte.

Denn der Schauspieler verriet, dass man gerade vor der logistischen Herausforderung stehe, die Terminpläne von ihm, Robert Downey Jr, Chris Hemsworth, Elizabeth Olsen und Paul Bettany alle unter einen Hut zu kriegen. Er fügte noch hinzu, dass sein Charakter vorgestellt würde, um das nächste Kapitel öffnen zu können. Weitere Informationen waren ihm dann aber nicht zu entlocken.

Damit sollte jedoch feststehen, dass Cumberbatch sich auf Avengers: Infinity War bezogen hat, da dieser Film der einzige ist, in dem Doctor Strange, Iron Man, Thor, Scarlet Witch und Vision aufeinander treffen könnten. Außerdem gibt es wie bereits bekannt Hinweise, dass Doctor Strange unter Umständen einen Gastauftritt in Thor: Ragnarok haben könnte. Die offiziellen Bestätigungen hierzu fehlen aber. Damit gilt wie immer im Marvel-Cinematic-Universe: Warten auf die Abspannszenen...

Die Zeit bis zum Kinostart von Doctor Strange am 27. Oktober können sich die Fans bis dahin mit den drei neuen TV-Spots verkürzen.

DOCTOR STRANGE TV Spot #5 - Question Reality (2016) Benedict Cumberbatch Marvel Movie HD

DOCTOR STRANGE TV Spot #6 - Teach Me (2016) Benedict Cumberbatch Marvel Movie HD

DOCTOR STRANGE TV Spot #7 - Advice (2016) Benedict Cumberbatch Marvel Movie HD

Captain America: Ursprüngliche Ideen für Civil War - Steve Rogers Reise in Avengers 3 & 4

SPOILER

Diser Beitrag enthält Spoiler zum Ende von Captain America: Civil War. Die Regisseure Joe und Anthony Russo und Marvel-Studios-Chef Kevin Feige haben bei einer Aufführung von Captain America: Civil War über ursprüngliche Konzepte und Ideen zum Film gesprochen und dabei auch enthüllt, dass sie überlegten, Steve Rogers (Chris Evans) sterben zu lassen - so wie in der Comicvorlage.

Diese Idee wurde offensichtlich wieder verworfen, während der Entwicklungsphase aber mehrfach besprochen und von allen Seiten beleuchtet. Im Interview mit Hitflix erklärt Joe Russo:

"Man darf nicht vergessen, dass wird monatelang jedes mögliche Szenario immer wieder und wieder besprechen. Wir diskutierten zwar darüber, kamen jedoch zu keinem realistischen Ergebnis."

Wie er außerdem erläutert, war es ein Ziel von Civil War, das Team um die Avengers zu entzweien, bevor Thanos in Avengers: Infinity War zur Eroberung des Universums ansetzt:

"Wir sprachen über den möglich Tod vieler Charaktere am Ende des Films. Wir kamen allerdings zu der Überzeugung, dass dies die Spannungen zwischen den Charakteren untergraben würde. Es ist wie bei Kramer gegen Kramer. Es geht um eine Scheidung. Wenn jemand stirbt, entsteht Mitgefühl, was zu Veränderungen führt und einen Heilungsprozess nach sich zieht. Das wollten wir aber nicht."

Kevin Feige fügt hinzu:

"Die unglaublich tolle Handlung des Comics dient dem Film als Grundlage und während der großen Schlacht, in der hunderte Charaktere gegeneinander antreten, stirbt einer. Wir haben überlegt, am Ende kamen wir zu dem Schluss, dass das, was mit Rhodey (James Rhodes) passiert, als Rückschlag aussreicht."

Die Russo-Brüder beginnen Ende des Jahres mit den Dreharbeiten zu Avengers: Infinity War und dem vierten, bisher titellosen Avengers-Film. Die Handlungsstränge aus Civil War werden in den beiden Filmen wieder aufgegriffen und fortgeführt:

"Für uns stellt der Film den Beginn von Infinity War dar. Es ist noch nicht vorbei. Am Ende von Civil War legt Cap seinen Schild nieder, nachdem Tony ihm mitteilt, dass er ihn nicht länger verdient hat. Und vielleicht stimmt das auch.

Seine Überzeugung steht in Konflikt mit der Verantwortung anderer gegenüber. Er wird mit sich kämpfen müssen, um zu einer Lösung zu gelangen. Seine Reise besteht darin, zu ergründen, wer Steve Rogers ohne den Schild eigentlich ist."

Avengers: Infinity War kommt im April 2018 in die Kinos, Avengers 4 ein Jahr später im Mai 2019.

Red Skull in Avengers: Infinity War? Hugo Weaving wieder offen für eine Rückkehr

Hugo Weaving (Matrix) betonte in den Jahren nach Captain America: The First Avenger (2011) immer wieder, dass er an einer Rückkehr in der Schurkenrolle des Red Skull nicht interessiert sei. Mittlerweile scheint sich die Einstellung des Schauspielers jedoch etwas gedreht zu haben, denn im Interview mit Yahoo! spricht Weaving positiv über seine Erfahrungen in der Welt des Marvel Cinematic Universe und schließt eine Rückkehr nicht mehr kategorisch aus.

Ganz konkret wurde Weaving nach einem Auftritt in Avengers: Infinity War gefragt. Zuletzt wurde der Schurke gesehen, als er den Tesserakt-Würfel berührte, bevor er durch ein Portal zur anderen Seite des Universums verschwand. Das Schicksal von Red Skull blieb dabei offen.

"Ich dachte mir, dass es viel Spaß machen könnte, einen klassischen Über-Nazi zu spielen, einer, der Hitler für ein Weichei hält. Ich hatte viel Freude daran, mit der Zügellosigkeit des deutschen Dialekts zu spielen, auch Maske und Kostüm waren außergewöhnlich, auch wenn es darunter viel zu heiß war.

Ich mag die Welt der Masken, es macht Spaß, ihnen Leben einzuhauchen und Facetten zu zeigen, die man auf den ersten Blick nicht sieht. V für Vendetta ist ein weiteres Beispiel, doch hier gab es noch weniger Bewegungsmöglichkeiten als bei Red Skull. [...]

In Bezug auf eine Rückkehr für einen weiteren Film: Ich weiß nicht, was sie mit Red Skull noch vorhaben."

Wie auch andere Schauspieler besitzt Hugo Weaving einen Vertrag über mehrere Filme, von denen die Marvel Studios bisher keinen Gebrauch machten, was auch mit der Abneigung des Schauspielers gegenüber der Rolle zu tun hatte. Marvel-Studios-Chef Kevin Feige outete sich wiederholt als großer Fan von Red Skull und der Darstellung durch Weaving.

Die weiteren Filme des MCU im Überblick: Doctor Strange (27. Oktober 2016), Guardians of the Galaxy Vol. 2 (05. Mai 2017), Spider-Man (06. Juli 2017), Thor: Ragnarok (27. Oktober 2017), Black Panther (Februar 2018), Avengers: Infinity War (Mai 2018), Ant-Man and the Wasp (Juli 2018), Captain Marvel (März 2019), Avengers 4 (Mai 2019).

Avengers: Infinity War - Neue Gerüchte zur Handlung

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Thanos Infinity Gauntlet

Die nächsten beiden Avengers-Filme dienen nicht nur als Abschluss von Phase 3, sondern stellen auch eine Art Finale für das bis dato gelaufene Marvel Cinematic Universe dar. Auch wenn Avengers: Infinity War und Avengers 4 erst im Mai 2018 und '19 in die Kinos kommen, so beginnen bereits Ende des Jahres die Dreharbeiten für die beiden Filme, die zwar inhaltlich eher auf eigenen Beinen stehen sollen, trotzdem an einem Stück produziert werden.

Zum Inhalt ist bisher nicht viel bekannt, bei LRM Online hat man unter Berufung auf Insider nun jedoch einige Details zu Tage getragen, die wir zu diesem Zeitpunkt allerdings eher als Gerücht ansehen sollten. Infinity War bedient sich inhaltlich zumindest teilweise an der sechsteiligen Comicreihe The Infinity Gauntlet aus dem Jahr 1991. Im Verlauf der Handlung verschafft sich Thanos nach und nach Zugriff auf alle Infinity-Steine. Dies gestaltet sich allerdings nicht so einfach, wie sich der Titan das vorgestellt hat.

Mit seinem Handeln versucht er, den Tod zu beeindrucken, welcher in einer weiblichen Form personifiziert wird, den Gerüchten nach von keiner Geringerin als Cate Blanchetts Charakter Hela aus Thor: Ragnarok. Um den Tod zufriedenzustellen, wütet Thanos durch die Galaxie und besorgt ihr so viele Seelen, wie möglich.

Sollte Thanos es im Verlauf des Films tatsächlich schaffen, alle sechs Infinity-Steine zu übernehmen, so wäre dies auch das Ende von The Vision (Paul Bettany), der seine Existenz dem Mind Stone zu verdanken hat.

Klingt plausibel, ob es allerdings der Wahrheit entspricht, wird sich spätestens im April 2018 herausstellen, wenn Avengers: Infinity War in die Kinos kommt.

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