Black Widow

Black Widow: Erster Trailer zum Auftakt von Marvels Phase 4

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Black Widow

Marvel Studios hat einen ersten Trailer zu Black Widow veröffentlicht. Bei der Comicverfilmung handelt es sich um den Auftakt zur Phase 4 des Marvel Cinematic Universe. Zudem gibt es auch gleich das erste Poster zu Film.

Das erste Soloabenteuer von Black Widow soll kein Originstory oder Prequel werden, stattdessen wird die Handlung wohl zwischen Captain America: Civil War und Avengers: Infinity War angesiedelt sein. Im Mittelpunkt der Handlung steht die titelgebende Marvel-Heldin, die sich mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzen muss.

In der Hauptrolle der Natasha Romanoff wird erneut Scarlett Johansson zu sehen sein. Zudem gehören David Harbour (Stranger Things, Hellboy) als Alexei aka The Red Guardian, Florence Pugh (Fighting with My Family) als Yelena Belova, Oscargewinnerin Rachel Weisz (The Favourite) als Melina und O-T Fagbenle (The Handmaid's Tale) als Mason zum Cast.

Die Regie zu Black Widow führt Cate Shortland (Berlin Syndrome), das Drehbuch stammt von Ned Benson, der die Arbeit von Jac Schaeffer fortführt. Kevin Feige ist wie üblich als Produzent aktiv.

Der deutsche Kinostarttermin ist am 30. April 2020.

Black Widow

zusätzlicher Bildnachweis: 
© Marvel Studios

Marvel Studios' Black Widow - Official Teaser Trailer

BLACK WIDOW – Teaser Trailer (deutsch/german) | Marvel HD

Black Widow: Scarlett Johansson wollte keine Origin-Geschichte

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Black Widow in Avengers: Infinity War

Black Widow wird den Auftakt von Phase 4 des Marvel Cinematic Universe bilden. Zuletzt zeigte Marvel-Chef Kevin Feige einige Impressionen des Solo-Films auf der Comic-Con in San Diego.

Im Gespräch mit Vanity Fair enthüllte Darstellerin Scarlett Johansson nun, dass sie sehr konkrete Vorstellungen zum Solo-Film hatte. Und eins wollte sie auf keinen Fall: eine Origin-Geschichte.

"Ich wollte keine Origin-Geschichte. Ich wollte keine Spionage-Geschichte. Es sollte sich nicht oberflächlich anfühlen. Ich wollte es nur machen, wenn es dahin passt, wo ich mit der Figur stehe. Ich habe viel Zeit damit verbracht, diese Schichten auseinander zu pflücken - ohne etwas Tiefergehendes gab es keinen Grund für mich, den Film zu machen. Denn ich habe meine Arbeit in Endgame gemacht, und ich war zufrieden damit. Ich wäre zufrieden gewesen, hätte man es damit auf sich belassen. Also musste es einen Grund geben, den Film zu machen, außer etwas zu melken."

Johanssons Ziel ist es, das Genre weiterzuentwickeln:

"Der Film spricht von einer Menge hartem Zeug. Er behandelt viele Traumata und Schmerz. Ich hoffe, dass der Film den Leuten Mut macht, denn ich finde, dass Natasha eine sehr mächtige Person ist, eine, die auf viele Arten inspirierend ist. Sie hat so viel durchgestanden, und sie ist tapfer. Mit der Weiterentwicklung des Genres meine ich, dass es sowohl explosiv als auch dynamisch sein kann und dennoch all den Spaß macht, den das Genre mit sich bringt. Aber ich hoffe, dass wir auch über Selbstzweifel, Unsicherheit, Schande, Enttäuschungen, Bedauern und all das Zeug reden können. Es gibt so viele verschiedene Dinge, nicht nur das. Ich finde, da ist viel Tiefergehendes, das es antreibt."

Der Kinostart des Solo-Films ist für den 1. Mai 2020 angekündigt.

Marvel Cinematic Universe: Weitere Details zu Thor 4, Black Widow und Phase 4

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Marvel Logo

In der Nacht zum Sonntag enthüllte Marvel-Chef Kevin Feige auf der Comic-Con in San Diego offiziell Phase 4 des Marvel Cinematic Universe. Aufgrund der späten Stunde und der Menge an Informationen können aber schnell einmal ein paar Dinge untergehen, weshalb wir noch einmal auf ein paar Details eingehen wollen.

Im Gespräch mit Collider bestätigte Kevin Feige noch einmal, dass es sich bei den zehn angekündigten Filmen und Serien, die 2020 und 2021 erscheinen um die komplette Phase 4 handelt. Änderungen sind nicht komplett ausgeschlossen aber generell sollen es diese Projekte sein. Damit wäre Phase 4 mit zwei Jahren nicht nur die kürzeste, es würde auch erstmals kein Avengers-Film innerhalb einer Phase erscheinen. Stattdessen wäre Thor: Love and Thunder das Finale, wobei Thor auch gleichzeitig der einzige Held ist, der in jeder Marvel-Phase mit einem Solofilm vertreten war.

Das dritte Soloabenteuer des Avengers-Gründungsmitgliedes dürfte zudem zwei Thor-Versionen zeigen. So wird Natalie Portman nicht nur zurückkehren, sie soll sich auch selbst ein Kostüm überwerfen und zu einer weiblichen Thor werden. Auf der Comic-Con schwang Portman bereits den Hammer Mjolnir. Als Inspiration dient der Comic The Mighty Thor von Jason Aaron, in dem eine an Krebs erkrankte Jane Forster ebenfalls zu einer weiblichen Thor wurde und zum Hammer griff. Inwiefern die Verwandlung um Film erfolgen wird, ist noch unklar.

Darüber hinaus wird auch Tessa Thompson Valkyrie in Thor: Love and Thunder zurückkehren. Thompson erklärte auf dem Panel, dass sich Valkyrie als neuer Herrscher von Asgard nun auf die Suche nach einer Königin begeben wird. Mittlerweile hat auch Kevin Feige bestätigt, dass die Heldin damit die erste LGBTQ-Haupfigur im MCU sein wird.

Während Thor: Love and Thunder das Ende von Phase 4 darstellen wird, bildet Black Widow den Auftakt. Auf der Comic-Con wurde auch gleich erstes Videomaterial aus der Comicverfilmung gezeigt. Dieses zeigte die Rückkehr von Natasha nach Budapest und war sehr actionreich, wobei die Action an den Stil der Bourne-Filme erinnert haben soll.

Zudem wurde mit dem Taskmaster der Gegenspieler von Black Widow enthüllt, allerdings ist immer noch nicht klar, wer diesen spielen wird. Dafür gibt es im Netz nun ein erstes Konzeptbild des Schurken, der schon einmal einen Eindruck vermittelt. Zudem wurde die Rolle von David Harbour (Stranger Things, Hellboy) ziemlich sicher enthüllt. Der Darsteller wird als Red Guardian, einer russischen Version von Captain America zu sehen sein.

Mit Black Panther 2, Guardians of the Galaxy 3, Captain Marvel 2 und vor allem Fantastic Four und Blade kündigte Kevin Feige zudem noch eine ganze Reihe von weiteren Filmen an. Für diese müssen sich die Fans aber definitiv bis Phase 5 oder später gedulden. Vor 2023 wird keiner dieser Helden in die Kinos kommen. Auch gibt es im Falle von Fantastic Four und Blade noch keine Informationen zu den Kreativen hinter der Kamera. Bisher ist lediglich Mahershala Ali als Vampirjäger Blade bestätigt.

Hier noch einmal alle Projekte der Phase 4 im chronologischen Überblick:
1. Mai 2020 – Black Widow
Herbst 2020 – Falcon and the Winter Soldier
6. November 2020 – The Eternals
12. Februar 2021 – Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings
Frühling 2021 – WandaVision
Frühling 2021 – Loki
7. Mai 2021 – Doctor Strange in the Multiverse of Madness
Sommer 2021 – What if...?
Herbst 2021 – Hawkeye
5. November 2020 – Thor: Love and Thunder

Black Widow: O-T Fagbenle für Hauptrolle im Marvel-Film verpflichtet

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Black Widow in Avengers: Infinity War

Der Cast von Marvels Black Widow wächst weiter. Wie Deadline berichtet, hat sich O-T Fagbenle dem Ensemble des Films angeschlossen. Der Darsteller, der beispielsweise durch The Handmaid's Tale bekannt ist, wird eine der Hauptrollen an der Seite von Scarlett Johansson spielen. Um welche Figur es sich dabei aber konkret handelt, ist noch unklar.

Neben Johansson und Fagbenle werden auch David Harbour, Florence Pugh und Rachel Weisz im ersten Solo-Film der Marvel-Heldin zu sehen sein. Informationen zum Inhalt halten sich bisher noch in Grenzen, es gibt aber immer wieder Gerüchte, dass es sich um einen Origin-Film handelt, der vor Natasha Romanoffs ersten Auftritt in Iron Man 2 spielt.

Die Regie zu Black Widow führt Cate Shortland (Berlin Syndrome), das Drehbuch stammt von Ned Benson, der die Arbeit von Jac Schaeffer fortführt. Kevin Feige wird wie üblich die Produktion leiten. Einen offiziellen Kinostart zu  gibt es noch nicht. Allerdings sollen die Dreharbeiten im Juni starten, sodass eine Veröffentlichung im kommenden Jahr wahrscheinlich ist. Ihren nächsten Auftritt als Black Widow wird Scarlett Johansson in Avengers: Endgame haben. Der Film kommt am 24. April in die deutschen Kinos.

Black Widow: David Harbour ergänzt den Cast

Zunächst ließ Marvel die Fans lange warten, doch nun scheint es Schlag auf Schlag zu gehen: Der Cast zu Black Widow füllt sich zusehends. Der aktuellste Neuzugang soll laut The Hollywood Reporter David Harbour sein. 

Doch wie bereits bei der vorherige Meldung, in der bekannt wurde, dass Florence Pugh mit von der Partie sein soll, halten sich die Quellen bedeckt: Ob Harbour nun Gegenspieler oder Mitstreiter sein wird, ist bisher nicht bekannt. Schauspielerisch beherrschen dürfte der Schauspieler beide Seiten. In wenigen Tagen fegt er als grimmiger Hellboy in der Neuauflage von Neil Marshall über die Leinwand.

Der breiten Masse dürfte Harbour als nicht weniger grummeliger Chief Jim Hopper aus der Netflix-Erfolgsserie Stranger Things bekannt sein, für den er bereits mit einem Emmy und einem Golden Globe ausgezeichnet wurde. Und es könnte noch einen Preisträger zu Scarlett Johanssons Solofilm ziehen: Laut dem Hollywood Reporter soll auch Rachel Weisz darüber nachdenken, bei Black Widow mitzumischen.

Die Regie zu Black Widow führt Cate Shortland (Berlin Syndrome), das Drehbuch stammt von Ned Benson, der die Arbeit von Jac Schaeffer fortführt. Kevin Feige wird wie üblich die Produktion leiten. Einen offiziellen Kinostart zu  gibt es noch nicht. Ihren nächsten Auftritt als Black Widow wird Scarlett Johansson in Avengers: Endgame haben. Der Film kommt am 24. April in die deutschen Kinos.

Black Widow: Florence Pugh stößt zu Scarlett Johanssons Solo-Film

Die MCU-Hintergrundgeschichte über die Black Widow wird schon lange auf der Leinwand erwartet. Nun nimmt das Projekt offenbar weiter Gestalt an: Laut Variety soll Florence Pugh nun eine große Rolle im Marvel-Universum bekommen. Dabei ist jedoch nocht nicht bekannt, ob sie an der Seite von Natalia Romanova kämpfen oder ob sie gar ihre Gegenspielerin darstellen soll. Auch kann Variety noch nichts genaues zum Inhalt des Solofilms berichten.

Denkbar wäre, dass es sich hierbei um eine Origin-Story, also ein Prequel handeln könnte. Variety schließt aber auch nicht aus, dass die Handlung nach dem neuesten MUC-Film Avengers: Endgame spielen könnte. 

Florence Pugh hatte sich bereits mit Outlaw King auf Netflix erste Lorbeeren verdient. Derzeit ist sie in den USA im Drama Fighting with my Family an der Seite von Dwayne Johnson zu sehen. Außerdem wird sie demnächst in Little Women, der nächsten Regiearbeit von Greta Gerwig, eine der Hauptrollen übernehmen. Die Darstellerin soll bereits seit einem halben Jahr ganz oben auf der Wunschliste für Black Widow  gestanden haben. Nachdem man sich auch noch andere Kandidaten angeschaut hatte, kehrten die Macher jedoch zu Pugh zurück.

Die Regie führt Cate Shortland (Berlin Syndrome), das Drehbuch stammt von Ned Benson, der die Arbeit von Jac Schaeffer fortführt. Kevin Feige wird wie üblich die Produktion leiten. Einen offiziellen Kinostart zu Black Widow gibt es noch nicht. Ihren nächsten Auftritt als Black Widow wird Scarlett Johansson in Avengers: Endgame haben. Der Film kommt am 24. April in die deutschen Kinos.

Black Widow: Neuer Autor für den Solo-Film

Das Drehbuch zum geplanten Solofilm rund um die Marvel-Heldin Black Widow soll noch einmal eine Überarbeitung erhalten. Wie Collider berichtet, hat Marvel sich die Dienste von Ned Benson gesichert. Benson ist vor allem für Das Verschwinden der Eleanor Rigby bekannt, den er sowohl geschrieben als auch inszeniert hat. Offiziell bestätigt hat Marvel die Verpflichtung bisher aber nicht.

Das bisherige Drehbuch zum Film stammt aus der Feder von Jac Schaeffer. Die Regie übernimmt Cate Shortland, die Marvel nach einer ausführlichen Suche überzeugen konnte. Die Australierin ist vor allem durch das Nazi-Drama Lore bekannt.

Die Handlung soll Gerüchten zufolge vor dem ersten Avengers-Film spielen und damit eine Art Prequel sein. Scarlett Johansson wird erneut in die Rolle von Natalia Alianovna Romanova aka Black Widow schlüpfen. Weitere Darsteller sind bisher nicht bekannt. Einen offiziellen Kinostart gibt es ebenfalls noch nicht. Ihren nächsten Auftritt als Black Widow wird Scarlett Johansson in Avengers: Endgame haben. Der Film kommt am 25. April in die deutschen Kinos.

Black Widow: Cate Shortland soll den Solo-Film inszenieren

Das erste Soloabenteuer von Marvel-Heldin Black Widow scheint seine Regisseurin gefunden haben. Wie der Hollywood Reporter berichtet, hat sich Marvel die Dienste von Cate Shortland gesichert, um den Film zu inszenieren. Die Australierin ist vor allem durch das Nazi-Drama Lore bekannt. Shortland soll sich dem Bericht zufolge gegenüber Amma Asante, Maggie Betts, Melanie Laurent und Kimberly Peirce durchgesetzt haben, die sich ebenfalls in der engeren Auswahl befanden.

Die Suche nach einer passenden Regisseurin dauerte fast ein halbes Jahr. Über 70 Kandidaten wurden gesichtet, wobei die Priorität auf einer Frau lag. Shortland soll dabei unter anderem in Scarlett Johansson eine prominente Führsprecherin gehabt haben, die sich für die Regisseurin starkgemacht hat.

Das aktuelle Drehbuch zum Film stammt aus der Feder von Jac Schaeffer. Die Handlung soll Gerüchten zufolge vor dem ersten Avengers-Film spielen und damit eine Art Prequel sein. Johansson wird erneut in die Rolle von Natalia Alianovna Romanova aka Black Widow schlüpfen. Weitere Darsteller sind bisher nicht bekannt. Einen offiziellen Kinostart gibt es ebenfalls noch nicht.

Black Widow: Scarlett Johansson äußert sich zu den Filmplänen

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Black Widow in Avengers: Infinity War

Die Pläne für einen Solofilm über Black Widow scheinen sich zu verdichten. So berichtet jetzt die Daily Mail, dass Scarlett Johansson für die Rolle in dem geplanten Film 25 Millionen Dollar erhalten soll. Es könnte sogar noch sechs Millionen Dollar mehr werden, sofern der Black-Widow-Film weltweit über 900 Millionen Dollar einspielen sollte. Die Zeitung nennt zudem 2020 als mögliches Erscheinungsjahr für das Filmprojekt.

Scarlett Johansson äußerte sich im Interview mit Varity zu ihren Vorstellung über ein Soloabenteuer von Black Widow:

„Ich denke, es gibt eine Menge Möglichkeiten, diese Geschichte zu erzählen. Sie hat eine wirklich ergiebige Herkunftsgeschichte. Es gibt viele Orte, an die man gehen kann – man kann sie nach Russland bringen. Man könnte das Widow-Programm erforschen.

Das ist eine Möglichkeit. Es gibt bereits viele Hintergrundgeschichten. Es könnte etwas anderes sein. Wohin gehen die Avengers? Sie sind im Untergrund. Was passiert dann? Was passiert, nachdem alles auseinanderbricht? Es gibt so viele Möglichkeiten. Ich denke, es müsste einfach eine sehr eigene Sache sein. Es müsste seine eigene spezifische Atmosphäre besitzen. Es müsste völlig anders sein, als jeder der anderen Standalone-Filme."

Zuletzt wurde bekannt, dass Marvel Jac Schaeffer (Olaf taut auf, Nasty Women) mit einem ersten Drehbuchentwurf für einen Black-Widow-Film beauftragt haben soll. Das Projekt befindet sich noch in einem sehr frühen Entwicklungsstadium, und es gibt bisher noch keine offizielle Bestätigung der Marvel Studios.

Ihren nächsten Auftritt als Black Widow wird Scarlett Johansson am 26. April in Avengers: Infinity War haben.

Avengers: Infinity War - Teaser Trailer (deutsch/german) | Marvel HD

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