Cats

Einspielergebnis - Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers startet mit 373 Millionen Dollar

Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers hat sich wie erwartet direkt nach seinem Start an die Spitze der Kinocharts gesetzt. In den USA spielte Episode IX zum Auftakt 175,5 Millionen Dollar ein und sicherte sich so mühelos die Spitzenposition. Im Vergleich zu den Vorgängern lief es allerdings schlechter. So kam Das Erwachen der Macht 2015 auf ein Startergebnis von 247,9 Millionen Dollar, Die letzten Jedi startet zwei Jahre später mit 220 Millionen Dollar.

Weltweit steht Der Aufstieg Skywalkers bei einem Einspielergebnis von 373,5 Millionen Dollar. Die erfolgreichsten Märkte waren neben den USA Großbritannien (26,8 Millionen Dollar), Frankreich (15,2 Millionen Dollar) und Japan (14,6 Millionen Dollar). In China ist Star Wars dagegen weiterhin kein Zugpferd. Es konnten aber immerhin 12,1 Millionen Dollar eingespielt werden.

Der zweite namhafte Neustart in den USA war am Wochenende Cats. Die Musical-Verfilmung, die hierzulande am Mittwoch in den Kinos anläuft, kam allerdings böse unter die Räder. Gerade einmal 6,5 Millionen Dollar spielte Cats ein und dies bei einem Budget von geschätzten 80 bis 100 Millionen Dollar.

In den deutschen Kinos war das Finale der Skywalker-Saga ebenfalls das Maß aller Dinge. Seit dem Kinostart am Mittwoch konnte Episode IX 1,71 Millionen Besucher in die Kinos locken. Dies ist der zweitbeste Start des Jahres. Nur Avengers: Endgame (2.133.546 Besucher) lief noch besser.

Im Vergleich zu den beiden Vorgängern reiht sich Der Aufstieg Skywalkers genau in der Mitte ein. Mit den 2.138.869 verkauften Karten von Episode VII kann der Film nicht mithalten, allerdings übertrumpfte er die 1.627.277 Besucher von Episode VIII vor zwei Jahren.

Auf Platz 2 steht in Deutschland Die Eiskönigin 2, für die es weiterhin richtig gut läuft. Trotz Star Wars wollten 395.000 Menschen die Animationsfortsetzung sehen. Damit steht der Film nun bereits bei insgesamt 4,81 Millionen Besuchern und konnte so auch das Ergebnis des Vorgängers (4.766.871) übertreffen. In den Jahrescharts pirscht sich die Eiskönigin zudem nun langsam an Avengers: Endgame heran (5.130.166 Besucher).

Platz 3 in den deutschen Charts ging an Jumanji – The Next Level. Dieser kam auf 300.000 Besucher und schraubt das Gesamtergebnis damit auf 790.000 Besucher. Interessanterweise konnte der Vorgänger vor zwei Jahren fast identische Zahlen vorweisen (314.078 und 796.677).

Cats: Musical-Film erhält ein Effekt-Upgrade

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Das Computerspiele in einem unfertigen Zustand veröffentlicht und dann gern einmal mit einem Patch die letzten Fehler behoben werden, ist mittlerweile der Normalzustand. Bei Filmen sind solche Upgrades allerdings doch eher ungewöhnlich. Genau dies macht Universal Pictures nun allerdings im Falle von Cats.

So meldet der Hollywood Reporter, dass der Film, der in den USA bereits am vergangenen Wochenende angelaufen ist, am Sonntag noch eine neue Version erhalten hat. Diese wurde den jeweiligen Kinos zugestellt und soll verbesserte digitale Effekte beinhalten. Die Fassung wurde auf Wunsch von Regisseur Tom Hooper erstellt, der zuvor bereits bis kurz Release noch an den Effekten gearbeitet hat. Die fertige Filmfassung zeigte dann allerdings, dass Cats definitiv zu früh in die Kinos gekommen war, da sich einige Fehler bei den Effekten eingeschlichen hatten.

Es steht zu erwarten, dass in Deutschland am Mittwoch direkt die überarbeite Version in die Kinos. Ob dies Cats allerdings helfen wird, bleibt abzuwarten. Nach extrem schlechten Kritiken ging die Musical-Verfilmung am Wochenende in den USA baden und auch hierzulande ist das Kritikerecho nicht viel besser. Unsere Kritik zum Film gibt es hier.

Schnurrli, was ficht dich an?! - Kritik zu Cats

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Achtung, Achtung, das ist keine Übung! Verlassen Sie bitte sofort den Kinosaal! Oder besser noch: Gehen Sie gar nicht erst rein! Aber wir wissen ja, wie Menschen ticken: Rät man ihnen, etwas nicht zu tun, werden sie erst recht neugierig. Ich funktioniere auch so. Deshalb, und nur deshalb, gibt es diesen Text.
Um es gleich vorweg deutlich zu machen: Der neue Cats-Kinofilm ist exakt genauso, wie der Trailer es schon hat ahnen lassen, nur noch länger und schlimmer. Er sollte, wenn möglich, unter keinen Umständen, also wirklich gar nicht, angesehen werden. Nein, auch nicht ironisch oder mit viel Schnaps. Aber ihr wollt ja wieder alle nicht hören.

Katzenmenschen unter sich

Zum Ausklang des Filmjahres 2019 dürfte eine der meistgestellten Fragen sein: Was genau hat Andrew Lloyd Webber eigentlich wirklich dazu bewogen, ein Stück über tanzende und singende Katzen zu schreiben? Nicht nur wurden seit Anfang der 80er- Jahre Generationen von Tänzern und Sängern mit hautengen Fellkostümen und großzügigem Katzen-Make-Up über Bühnen gescheucht, auch wurden Schulklassen von übermotivierten Musiklehrern mit schmerzvollen Arien wie dem berüchtigten Gassenhauer “Memories” gequält. Aber sei es, wie es sei: Das Stück hat längst Weltruhm erlangt. Dass eine Kino-Adaption nicht ausbleibt, war daher also eigentlich zu befürchten.

Bevor wir uns auf die zahlreichen rant-würdigen Details stürzen, sollten wir kurz klären, worum es überhaupt geht: Eine Bande Katzen will wie jedes Jahr in einer magischen Nacht den sogenannten Jellicle Ball ausrichten. Als Höhepunkt soll eine Katze gewählt werden, die in einer höheren Sphäre wiedergeboren werden darf. Die älteste Katze, Old Deuteronomy (Judi Dench) hat die Qual der Wahl. Bevor sie sich jedoch entscheiden kann, tritt der Katzen-Fiesling Macavity (Idris Elba) in Erscheinung und entführt die Seniorenkatze. Schließlich schafft es der mit magischen Kräften ausgestattete Jungkater Mr. Mistofelees, Old Deuteronomy wieder in die Mitte der Katzen zu zaubern und die Wahl kann stattfinden. Nun gut.

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Film sucht Publikum

Als Filmkritiker hat man ein strukturelles Problem: Musicals zeichnen sich nicht gerade durch eine stringente Handlung aus. Ständig wird die Geschichte unterbrochen, um jedem Mitglied des Ensembles seine Musiknummer zu gönnen. Immerhin das kann Cats vorweisen: Es gibt absolut keine Rahmenhandlung, das heißt, dass wirklich in jeder Minute unaufhörlich gesungen statt geschauspielert wird. Für mich, die ich vorher nicht besonders mit der Handlung des Musicals vertraut war, hieß das immerhin: Die Laufzeit wird nicht unnötig in die Länge gestreckt. Halleluja!

Für wen die Filmadaption nun genau gemacht sein soll, bleibt fraglich. Musicalfans sind vielleicht mit dem Musical besser bedient. Alle anderen sollten es sich gut überlegen, ob sie die zwei Stunden Lebenszeit investieren. Denn der Film hat absolut nichts Neues zum Machwerk von Lloyd Webber beizutragen.

Tobias Kitty

In den vergangenen Jahren gab es schon so einige Musicals, die es auf die Leinwand geschafft haben, man denke nur an Hugh Jackman in The Greatest Showman, der es in der Bildsprache und den Sets durchaus mit Oscar-Kandidaten wie La La Land aufnehmen kann, oder Sweeney Todd, einem verspielten Stück über einen blutrünstigen Barbier, bei dem sogar hartgesottene Slasher-Fans auf ihre Kosten kamen.

Die Macher von Cats allerdings scheinen all diese Entwicklungen verpasst zu haben. Die Kameraarbeit macht absolut nichts daraus, dass man mit knackigen Schnitten oder Details spielen könnte. Wie einfach wäre es gewesen, liebenswerte kleine Szenen in die Handlung einzustreuen, in denen die Katzen ihre Eigenheiten darstellen, die sie so kräftig besingen. Dann müsste man zwar noch immer Lloyd Webbers Arien hören, hätte aber wenigstens etwas zu gucken.

Stattdessen erstarrt das Machwerk von Tom Hooper, der sich bereits mit Les Miserables (unvergessen bleibt hier Russel Crowes äußerst fragwürdige Sangesleistung) nicht mit Ruhm bekleckert hat, aber immerhin so respektable Filme wie The Danish Girl oder The King’s Speech hervorgebracht hat, in seiner gewohnten Bahn. Der Zuschauer bekommt lediglich ein paar in die Länge gezogene Kamerafahrten über eine schlecht inszenierte CGI-Müllkippe geboten, in der man dabei zusehen muss, wie sich ein in Fellkostümen gehüllter Cast kriechend und krabbelnd fortbewegt und sich die felligen Pfoten leckt. Und das sieht genau so aus, wie ihr es euch vorstellt.

Joh Miezi

Alptraummaterial mit Furry-Fetisch

Wer auch immer beim König der Löwen Angst hatte, das “uncanny valley” durch allzu menschliche Züge der Figuren ungewollt ausloten zu müssen: Hier wird es definitiv überschritten. Die alptraumhaften Katzen-Mensch-Hybriden lassen sich mit dem Budget eines Musicaltheaters in einer Kleinstadt sicher nicht verhindern, aber wieso, in Gottes Namen, hat man sich bei einem Millionen-Dollar-Projekt dafür entschieden, die Gesichter von James Corden oder Taylor Swift mit Fell vollzukleistern?

Man wäre auch gern Mäuschen (nein, damit meine ich nicht die merkwürdig humanoide Version mit Menschengesichtern, die es auch kurz zu sehen gibt) gewesen, als viele der durchaus respektablen Schauspieler sich entschieden haben, bei diesem Projekt mitzuwirken. Weil ihnen normale Menschenkleidung zu langweilig war? Soll hier eine neue Fetisch-Gruppe erschlossen werden? Oder wurde ihnen weisgemacht, sie trügen einen Anzug mit Motion Capture-Design, der später alles wie beim König der Löwen in atemberaubend schöne CGI mit Tierdoku-Flair verwandelt? Spoiler: Das hat leider absolut nicht geklappt.

Katrin Katze

Sexy Cats, auf die niemand gewartet hat

Nochmal zum mitschreiben: Katzen haben keine Brüste, mit denen sie wackeln und tanzen. Katzen haben keine Hintern, die sie willig in die Kamera strecken. Katzen lecken sich durchaus mal an für Menschen unerreichbaren Stellen, aber der Film bekommt eine unangenehm sexualisierte Note, sobald sich beispielsweise (die leider auch recht schwachbrüstig intonierte) Rebel Wilson mit gespreizten Beinen drapiert - leider mal wieder mit dem berüchtigten Dicke-Frauen-Slapstick, nur diesmal eben in Katzenform.

Nun gut, denkt sich mancher, immerhin kann man mit Judi Dench, Idris Elba und Ian McKellen nicht viel falsch machen, richtig? Falsch gedacht. Denn die durchaus respektablen Schauspieler können hier nicht glänzen. Hier wird kaum gespielt, hier wird sich nur merkwürdig gerieben und geräkelt.
Man bekommt mit fortschreitender Laufzeit das Gefühl, sämtliche Mitwirkende hätten eine Wette verloren und müssten die Nummer nun durchziehen. Und vielleicht ist da tatsächlich etwas dran.

Das Ding mit den Schnurrhaaren

Wer, wie ich, irgendwann nach dem ersten Schock der Handlung von Cats überwunden hat, kann sich darauf konzentrieren, die Anschlussfehler bei den Computereffekten zu suchen. Und hier gibt es einige: Fell und Haaransatz kommen und gehen, oft genug werden Schnurrhaare erst in der Mitte des Films in die Gesichter gepappt, als hätte man sie vorher vergessen. Meine Theorie ist eher, dass man zumindest kurz erkennen soll, wer genau in dem Kostüm steckt.

In meinen Notizen zu Cats befindet sich, öfter als jemals irgendwo anders, das Wort “Warum?", und zwar doppelt unterstrichen und in Großbuchstaben. Selbst nach einigen Tagen Nachwirkzeit ist es mir nicht gelungen, diese Frage auch nur ansatzweise zu beantworten. Vielleicht bleibt dieses Rätsel der menschlichen Kulturgeschichte auch einfach für immer ungelöst.

Kasimir

Fazit

Hört auf uns. Bleibt zuhause. Streichelt eure Katze und entschuldigt euch sehr, sehr oft bei ihr. Wer jetzt noch immer dieses Machwerk menschlicher Irrungen auf der großen Leinwand sehen möchte: Sagt nicht, wir hätten euch nicht gewarnt.

(c) Zusätzliches Bildmaterial: Dieser Text wurde erstellt mit Unterstützung der Redaktionskatzen von Robots & Dragons.

Cats: Regisseur Tom Hopper äußert sich zu den kritischen Trailer-Reaktionen

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Als im Juli der erste Trailer zur Kinoverfilmung des Musicals Cats erschien, vielen die Reaktionen sehr negativ aus. Viele Menschen waren sich bei dem gezeigten Material nicht ganz sicher, ob der Film wirklich ernst gemeint war und die Macher mussten sich viele kritische aber auch höhnische Kommentare gefallen lassen.

Einige Monate später und kurz vor dem Kinostart an Weihnachten hat sich nun auch Regisseur Tom Hooper in einem Interview mit Empire zu dem Thema geäußert und gab zu, dass ihn die Reaktionen überrascht aber auch amüsiert haben.

"Es war sehr faszinierend für mich, da ich überhaupt nicht dachte, dass es etwas Kontroverses war. Es war daher sehr unterhaltsam. Cats war wohl das Trend-Thema Nummer 1, zumindest für ein paar Stunden.

Um die Reaktionen auf den fertigen Film macht sich der Regisseur dagegen weniger Sorgen, da vor allem die Effekte deutlich besser aussehen sollen als noch im Trailer. Gerade die erste Vorschau sei sehr früh nach dem Ende der Dreharbeiten erschienen.

"Wir hatten die Dreharbeiten gerade erst im März beendet, daher waren die visuellen Effekte noch in einem sehr frühen Stadium. Zudem haben uns einige der extremen Reaktionen sicherlich geholfen, Dinge zu finden, um sie zu verbessern. Wer den fertigen Film schaut, wird sehen, wie sich einige Designs der Katzen verbessert haben, wie sich auch unser Verständnis der Technologie verbessert hat."

Inwiefern die Aussagen von Tom Hopper zutreffen, wird spätestens ab dem 25. Dezember klar, dann startet Cats in den deutschen Kinos.

Cats: Neuer Trailer zur Musical-Verfilmung

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Der erste Schreck ob gewöhnungsbedürftiger menschlicher Katzen dürfte sich etwas gelegt haben. Im neuen Trailer zu Cats kommen nun also mehr Katzen auch zu Wort und bieten einen weiteren Einblick in die Musicalverfilmung.

Cats gehört zu den erfolgreichsten Musicals, die jemals am Londoner West End und am Broadway gelaufen sind. Nach seiner Premiere im Jahr 1981 brach es mit einer Laufzeit von 21 Jahren am Stück und beinah 9.000 Vorstellungen einige Rekorde. In Deutschland war die Produktion unter anderem fast 15 Jahre lang in Hamburg zu sehen.

Die Regie führte Tom Hooper (The King’s Speech – Die Rede des Königs, Les Misérables, The Danish Girl). Zu hören bekommt man die altbekannten Klänge von Andrew Lloyd Webber. Die Tanzstilpalette soll von Ballett und Stepptanz über Contemporary, Hip-Hop und Jazz bis zu Streetstyle reichen.

Viele namhafte Darsteller haben Hauptrollen übernommen, unter anderen Taylor Swift als Bombalurina, Ian McKellen als Gus, James Corden als Bustopher, Jennifer Hudson als Grizabella, Idris Elba als Macavity, Judie Dench als Alt-Deuteronimus, Jason Drulo als Rum Tum Tugger, Rebel Wilson als Jennyanydots und Francesca Hayward als Victoria.

Cats startet am 25. Dezember in den deutschen Kinos.

Cats – Official Trailer (Universal Pictures) HD

Cats: Neues Lied von Taylor Swift und Andrew Lloyd Webber

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Die Melodien von Cats dürften auch Nicht-Musicalfans bekannt sein. Für den anstehenden Kinofilm gesellt sich nun allerdings auch ein neues Lied zu den altbekannten Klängen. Taylor Swift und Andrew Lloyd Webber arbeiten hierfür zusammen. Obwohl Swift auch selbst im Film zu sehen sein wird, ist das Stück jedoch für den Hauptcharakter Victoria (Francesca Hayward) bestimmt. Ein Featurette gibt sowohl einen Eindruck von der Zusammenarbeit als auch eine erste Kostprobe.

Cats gehört zu den erfolgreichsten Musicals, die jemals am Londoner West End und am Broadway gelaufen sind. Nach seiner Premiere im Jahr 1981 brach es mit einer Laufzeit von 21 Jahren am Stück und beinah 9.000 Vorstellungen einige Rekorde. In Deutschland war die Produktion unter anderem fast 15 Jahre lang in Hamburg zu sehen. Und nun wagen die Katzen den Sprung auf die Kinoleinwand.

Das Filmprojekt liegt an sich in guten Händen - neben einer durchweg prominenten Darstellerriege ist es vor allem Regisseur Tom Hooper, der etwa mitThe King's Speech und The Danish Girl schon mehrfach sein Können bewiesen hat. Auch mit Musical-Verfilmungen hat er Erfahrung, unter seiner Führung entstand 2012 Les Misérables. Zusammen mit Lee Hall (Billy Elliot, War Horse) hat Hooper auch das Drehbuch geschrieben.

Am 25. Dezember startet Cats in den Kinos.

CATS - "Beautiful Ghosts" Featurette

Cats: Deutscher Trailer zur Musicalverfilmung

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"Mondlicht. Schau hinauf in das Mondlicht." Musicalfans werden anhand dieser Zeilen sofort erkannt haben, dass es sich um das vermutlich berühmteste Stück aus Cats handelt. Nachdem es im Sommer den englischen Trailer gab, folgt nun der Trailer in der deutschen Fassung. 

Cats gehört zu den erfolgreichsten Musicals, die jemals am Londoner West End und am Broadway gelaufen sind. Nach seiner Premiere im Jahr 1981 brach es mit einer Laufzeit von 21 Jahren am Stück und beinah 9.000 Vorstellungen einige Rekorde. In Deutschland war die Produktion unter anderem fast 15 Jahre lang in Hamburg zu sehen. Und nun wagen die Katzen den Sprung auf die Kinoleinwand.

Unter der Regie von Tom Hooper (The King’s Speech – Die Rede des Königs, Les Misérables, The Danish Girl) ist ein namhaftes Ensemble bestehend aus James Corden als Bustopher, Judi Dench als Alt-Deuteronimus, Jason Derulo als Rum Tum Tugger, Idris Elba als Macavity, Jennifer Hudson als Grizabella, Ian McKellen als Gus, Taylor Swift als Bombalurina und Rebel Wilson als Jennyanydots in der Realverfilmung zu sehen. 

Das Ergebnis startet am 25. Dezember in der deutschen Kinos. 

Cats - Trailer deutsch/german HD

Cats: Promo-Clip gewährt Blick hinter die Kulissen

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Die Veröffentlichung des ersten Trailers zu Cats im Juli sorgte auf jeden Fall für reichlich Aufmerksamkeit - wenn auch viele Kommentare in die Richtung gehen, dass die Musicalverfilmung eher nach Horror aussieht. Vielleicht hat Universal Pictures auch deshalb nun noch einen Promo-Clip präsentiert, der einen kleinen Blick hinter die Kulissen gewährt.

Cats gehört zu den erfolgreichsten Musicals weltweit. Lloyd Webber ließ sich von der Gedichtsammlung Old Possum's Book of Practical Cats von T. S. Eliot inspirieren. Premiere feierte es 1981 in London und trat von da seinen Siegeszug an.

Das Filmprojekt liegt an sich in guten Händen - neben einer durchweg prominenten Darstellerriege ist es vor allem Regisseur Tom Hooper, der etwa mitThe King's Speech und The Danish Girl schon mehrfach sein Können bewiesen hat. Auch mit Musical-Verfilmungen hat er Erfahrung, unter seiner Führung entstand 2012 Les Misérables. Zusammen mit Lee Hall (Billy Elliot, War Horse) hat Hooper auch das Drehbuch geschrieben.

Vor der Kamera werden unter anderen Taylor Swift als Bombalurina, Ian McKellen als Gus, James Corden als Bustopher, Jennifer Hudson als Grizabella, Idris Elba als Macavity, Judie Dench als Alt-Deuteronimus, Jason Drulo als Rum Tum Tugger, Rebel Wilson als Jennyanydots und Francesca Hayward als Victoria zu sehen sein.

Zu hören bekommt man die altbekannten Klänge von Andrew Lloyd Webber. Die Tanzstilpalette soll von Ballett und Stepptanz über Contemporary, Hip-Hop und Jazz bis zu Streetstyle reichen.

CATS - Behind the Scenes

Cats: Erster Trailer zur Musical-Verfilmung

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Ja, ich muss nach wie vor bei jeder Meldung zu Cats mindestens einmal gut lachen. Diesmal mit Musikbegleitung, denn Universal Pictures hat den ersten Trailer zur Musical-Verfilmung präsentiert. Das Rätsel darum, wie genau man sich das mit den menschlichen Katzenwesen in einem CGI-Realfilm-Mix vorzustellen hat, ist gelöst.

Eigentlich liegt das Projekt in guten Händen. Neben einer durchweg prominenten Darstellerriege ist es vor allem Regisseur Tom Hooper, der etwa mitThe King's Speech und The Danish Girl schon mehrfach sein Können bewiesen hat. Auch mit Musical-Verfilmungen hat er Erfahrung, unter seiner Führung entstand 2012 Les Misérables. Zusammen mit Lee Hall (Billy Elliot, War Horse) hat Hooper auch das Drehbuch geschrieben.

Vor der Kamera werden unter anderen Taylor Swift als Bombalurina, Ian McKellen als Gus, James Corden als Bustopher, Jennifer Hudson als Grizabella, Idris Elba als Macavity, Judie Dench als Alt-Deuteronimus, Jason Drulo als Rum Tum Tugger, Rebel Wilson als Jennyanydots und Francesca Hayward als Victoria zu sehen sein.

Zu hören bekommt man die altbekannten Klänge von Andrew Lloyd Webber. Die Tanzstilpalette soll von Ballett und Stepptanz über Contemporary, Hip-Hop und Jazz bis zu Streetstyle reichen.

Cats gehört zu den erfolgreichsten Musicals weltweit. Lloyd Webber ließ sich von der Gedichtsammlung Old Possum's Book of Practical Cats von T. S. Eliot inspirieren. Premiere feierte es 1981 in London und trat von da seinen Siegeszug an.

Ab dem 20. Dezember kann man Cats dann also nicht nur auf Musicalbühnen, sondern auch im Kino erleben.

CATS - Official Trailer [HD]

Cats: Drehstart und voller Cast des Musical-Films

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Vielleicht kann ich irgendwann aufhören jedes Mal zu lachen, aber noch muss ich bei allen Meldungen zur Verfilmung des Musicals Cats gut schmunzeln. Dabei klingt die Besetzung sehr vielversprechend. Regisseur Tom Hooper hat nun neben dem offiziellen Drehstart auch noch einmal die vollständige Castliste bekannt gegeben.

Eigentlich liegt das Projekt in guten Händen. Tom Hooper hat als Regisseur für etwa The King's Speech und The Danish Girl schon mehrfach sein Können bewiesen. Auch mit Musical-Verfilmungen hat er Erfahrung, unter seiner Führung entstand 2012 Les Misérables. Bereits seit 2016 ist Hooper für die Umsetzung von Cats verpflichtet, doch erst jetzt kommt die Produktion so richtig ins rollen. Zusammen mit Lee Hall (Billy Elliot, War Horse) hat Hooper auch das Drehbuch geschrieben.

Zur prominenten Darstellerriege gehören Taylor Swift als Bombalurina, Ian McKellen als Gus, James Corden als Bustopher, Jennifer Hudson als Grizabella, Idris Elba als Macavity, Judie Dench als Alt-Deuteronimus, Jason Drulo als Rum Tum Tugger, Rebel Wilson als Jennyanydots und Francesca Hayward als Victoria.

Hooper hat für die Verfilmung eine beeindruckende neue Technologie versprochen, um die Schauspieler zu verwandeln. Es bleibt abzuwarten, ob man sich an den Kostümen des Musicals orientiert, oder über Motion-Capturing eine natürlichere Katzenoptik anstrebt.

Kinostart für Cats: The Movie ist für den 20. Dezember 2019 geplant.

The Rum Tum Tugger | Cats the Musical

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