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Dark Nights: Metal - Scott Snyder enthüllt Details zum DC-Comicevent

SPOILER

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Dark Nights: Metal Justice League

Das Comicevent Dark Nights: Metal vereint erneut Zeichner Greg Capullo und Autor Scott Snyder, die zuletzt zusammen erfolgreich an der Batman-Serie gearbeitetet haben. Im Interview mit IGN äußert sich Synder nun zu den Hintergründen der neuen Miniserie.

Die Grundidee hinter der Geschichte ist ein neues Multiversum, welches aus Dunkler Materie besteht. Laut Snyder soll es sich von den vorangegangenen Multiversen in der DC-Geschichte völlig unterscheiden und etwas noch nie da Gewesenes bieten.

"Das Dark Multiverse ist ein völlig unerforschter Bereich im DC-Kosmos, der neu ist, aber sich in die Kosmologie einfügt, die von all den Autoren und Künstlern vor mir geschaffen wurde."

Eine Schlüsselrolle wird Hawkman spielen, der mehr über den Ursprung seiner Nth-Metal-Rüstung herausfinden will. So wird Batman auf das Dark Multiverse aufmerksam und zieht die gesamte Justice League mit in das Abenteuer.

Was die Helden im Dark Multiverse erleben, wird nur angedeutet. So zeigt eine Zeichnung von Greg Capullo die Justice League in Gladiatorenrüstungen und Scott Snyder verspricht zu dem noch Dinosaurier und Roboter. Der Autor bezeichnet Dark Nights: Metal als bösen Bruder von DC-Rebirth.

Im Juni erscheint zunächst die zweiteilige Miniserie Dark Days. Neben Scott Snyder haben daran auch Jim Lee (Batman: Hush), John Romita Jr. (Kick Ass), Andy Kubert (Flashpoint) und James Tynion IV (The Woods) mitgearbeitet. Die erste Ausgabe von Dark Nights: Metal soll im August folgen.

Comics im Blickpunkt: DC Universe Rebirth/Die Wiedergeburt des DC-Universums

In einer Zeit, in der beinahe monatlich Superhelden die große Leinwand erobern, ist es nicht wirklich verwunderlich, dass einige Filmfreunde, die bisher noch nie einen Comic-Laden von innen gesehen haben, plötzlich mehr über den ein oder anderen Weltenretter erfahren wollen. Wenn diese potenziellen neuen Leser nun allerdings die erste Hürde überwunden und ein „Schlaraffenland für Popkulturbegeisterte” ausfindig gemacht haben, folgt relativ schnell die nächste in Form einer Frage, die sich nicht ganz so leicht meistern lässt. Sie lautet: Wo fängt man am besten an?

Tatsächlich empfinden viele „Erstkontaktler” – nachvollziehbarerweise – die scheinbar nicht enden wollenden Regale voller Hefte, Paperbacks sowie Hardcover meist als einschüchternd. Wer sich sogar etwas näher an die unzähligen Ausgaben herantraut, wird feststellen, dass man alleine dem Dunklen Ritter aus Gotham City eine eigene Abteilung widmen könnte; und wahrscheinlich relativ schnell darüber nachdenken, ob es nicht doch genügt, all die gezeichneten Ikonen im Kino zu bewundern.

All jenen, denen es schon einmal so ergangen ist, kann zumindest jetzt geholfen werden, wenn sie sich für einen oder mehrere Heroen aus dem Hause DC interessieren sollten. 2016 hat die bedeutende Kreativschmiede in den USA nämlich ein mit DC Universe Rebirth übertiteltes neues Kapitel aufgeschlagen, dem es bemerkenswerterweise gelungen ist, langjährige Fans zu überzeugen und gleichzeitig ein idealer Einstiegspunkt für Neuleser zu sein.

Das nächste Reboot?

Wer nun glaubt, dass man vor allem Punkt zwei darauf zurückführen kann, dass es sich dabei um ein Reboot handelt, unterschlägt genau den Aspekt, der diesen Schritt von DC so außergewöhnlich macht und ihn von einem Reboot unterscheidet. Dies zu wissen, ist deshalb wichtig, weil The New 52, an welche die Rebirth-Abenteuer (nahezu) unmittelbar anknüpfen, Züge eines ebensolchen aufweisen und gerade deswegen von den Anhängern durchaus kontrovers diskutiert wurden. Schließlich hatten die Verantwortlichen 2011 im Bestreben, das DC-Universum übersichtlicher zu gestalten, nicht nur so ziemlich jede Heftserie mit einer neuen #1 gestartet, sondern auch inhaltlich gewissermaßen die Uhren in vielerlei Hinsicht gefühlt auf Null gestellt.

Nach und nach wurde jedoch immer offensichtlicher, dass dieser Schritt dazu führte, dass es mit einem Male Charakteren wie Superman, Wonder Woman & Co. an Tiefe fehlte, weil die Autoren nicht mehr auf die reichhaltige Historie der Protagonisten zurückgreifen konnten. Dies bedeutete ebenfalls, dass es schwieriger wurde, die unterschiedlichsten Akteure interagieren zu lassen, weil es eben keinesfalls mehr selbstverständlich war, dass sich Held A und Held B respektive Held C und Schurke A in der Vergangenheit schon häufiger begegnet sind.

Warum Rebirth?

Auf der WonderCon 2016 in Los Angeles gaben die drei DC-Urgesteinen Dan DiDio, Jim Lee und Geoff Johns sogar mehr oder weniger zu, dass genau dieser Umstand letztlich einer der Hauptgründe war, weshalb das Projekt Rebirth überhaupt ins Leben gerufen wurde. Dieses Eingeständnis markierte aber lediglich den Auftakt eines 90-minütigen Panels, das nicht nur deshalb eines war, an das sich Freunde gezeichneter Superheldenabenteuer wohl noch lange erinnern werden.

Besonders war zum Beispiel, dass dieses Event das erste war, das jemals in der Geschichte von DC Comics live gestreamt wurde und daher Fans auf der ganzen Welt in der Lage waren, dieser Veranstaltung beizuwohnen. Ebendiese staunten sicher nicht schlecht, als Geoff Johns das Wort ergriff und erklärte, dass man sich sehr bewusst an seine bedeutenden Werken Green Lantern: Rebirth (2004/05) und Flash: Rebirth (2009) namentlich angelehnt habe. Denn diese gelten schließlich vor allem deswegen mittlerweile als moderne Comic-Klassiker, weil „Mastermind” Johns in diesen epischen Abenteuern beide Charaktere im Grunde genommen neu definiert hat, indem er all das herausarbeitete, was sie seit jeher ausgezeichnet hat, ohne dabei allerdings deren Zukunft aus den Augen zu verlieren.

Wenn man nun weiß, dass nur deshalb so außergewöhnliche Storylines wie Blackest Night oder Flashpoint entstehen konnten, darf man zudem vermuten, dass dieses neue den gesamten DC-Kosmos betreffende Rebirth weit mehr ist als eine reine Rückbesinnung auf all das, was Popkulturbegeisterte seit Jahrzehnten mit den beiden legendären Buchstaben verbinden und ebenfalls auf etwas viel Größeres zusteuert. Das soll jedoch nicht heißen, dass man die Gegenwart lediglich als leidiges Mittel zum Zweck ansieht, dem man sich eben widmen muss. Vielmehr geht es darum, den Lesern zu verdeutlichen, dass man jetzt und in Zukunft den Anspruch hat, sie mit guten Geschichten zu versorgen.

Wer ist mit von der Partie?

Zweifelsohne ein hehres Ziel, aber definitiv kein unrealistisches. Glücklicherweise können sich seit einigen Wochen auch endlich hierzulande diejenigen, die dem US-Rebirth-Hype nach wie vor skeptisch gegenüberstehen, dank Panini Comics davon überzeugen, dass viele der Writer-Hero-Paarungen nicht nur vielversprechend klingen, sondern auch das halten, was sie versprechen:

So kümmert sich unter anderem Greg Rucka, der Mann, dessen erster Kontakt mit Diana Prince vielen bis heute als der beste Wonder-Woman-Run überhaupt gilt, abermals um die Amazonenprinzessin, Dan Jurgens, der für Der Tod von Superman verantwortlich zeichnete, als einer von mehreren Kreativen wieder um den Mann aus Stahl und Christopher Priest, der Kreative, dessen Name wohl auf ewig mit Marvels Deadpool in Verbindung gebracht werden wird, um Deathstroke, DCs Kopfgeldjäger, und wechselt somit quasi von Wade Wilson zu Slade Wilson – welcher dieser zwei Söldner schon länger existiert, wird an dieser Stelle nicht verraten.

Auf alle Autoren kann hier selbstredend nicht eingegangen werden, jedoch muss man natürlich noch auf die Personalie zu sprechen kommen, die die meisten Fans umtreiben dürfte: Ja, Scott Snyder ist weiterhin – sogar mittlerweile exklusiv – für DC tätig; und ja, es sieht schon wieder verdächtig danach aus, dass diesem Ausnahmekünstler, dessen herausragende Batman-Arcs, die – The New 52 hin oder her – von Kritikern und Anhängern gleichermaßen gefeiert wurden, mit All-Star Batman der nächste Hit gelungen ist, den man nicht allzu schnell vergessen wird.

Auftakt einer Special-Reihe

Wer sich nun fragt, ob dieser oder jener Held ebenfalls eine eigene Heftserie erhalten hat, welche anderen Autoren und vor allem welche Zeichner an DC Universe Rebirth mitwirken und an welchen Reihen warum kein Weg vorbeiführt, dem sei gesagt, dass er seine Antworten unter der Voraussetzung erhalten wird, dass er sich von jetzt an regelmäßig mit den zahlreichen Rebirth-Rezensionen, die in den nächsten Monaten auf Robots & Dragons erscheinen werden, beschäftigt. In diesem Sinne: Viel Spaß beim Lesen!

DCAA Live: DC Universe REBIRTH

DC-Comics: Label Dark Matter präsentiert fünf neue Helden

Die Miniserie Dark Nights: Metal ist der Auftakt für fünf neue Titel, die unter den Label Dark Matter erscheinen sollen. Die neuen Helden haben in dem DC-Event ihre ersten Auftritte.

Die neuen Serien tragen die Titel The Silencer, Sideways, Immortal Men, Damage und New Challengers. Über jeweiligen Helden und die Handlung ist aber noch nichts bekannt. Weitere Informationen beziehen sich nur auf die Ausrichtung des neuen Labels.

DC-Mitherausgeber Dan DiDio beschreibt das Projekt wie folgt:

"Comics sind ein visuelles Medium und bei diesen Titeln arbeiten die Künstler Hand in Hand mit den Autoren, um das Aussehen und die Richtung ihrer Charaktere zu gestalten. In der Bestätigung des Comics als Handwerk, haben wir eine Top-Talente zusammengebracht, die von Greg Capullo, Andy Kubert, Jim Lee und John Romita Jr. geführt wird, um den Stil, den Ton und die visuelle Ausrichtung dieser Bücher zu bestimmen."

Und der Zeichner Jim Lee ergänzt:

"Auf der Kreativkonferenz haben wir diskutiert, was in den Comics fehlt und wie wir etwas schaffen können, das für die heutige Generation von Fans neu ist. Das Ergebnis war Dark Matter. Sie sehen bombastische Actionszenen und visuelle Erzählungen, die von den Zeichner angetrieben werden."

Neben Capullo, Kubert, Lee und Romita Jr sind Dan Abnett (Punisher: Das erste Jahr), Tony S. Daniel (Deathstroke), Justin Jordan (Deep State), Kenneth Rocafort (Teen Titans), Scott Snyder (Wytches), James Tynion IV (The Woods) und Robert Venditti (Green Lantern) am Projekt beteiligt.

Im August erscheint zunächst das Event Dark Nights: Metal. Anschließend soll in den USA die Veröffentlichung der fünf neuen Titel beginnen.

DC Comics – Snyder und Capullo arbeiten am Event Dark Nights: Metal

Auf die DC-Miniserie Dark Days folgt im August Dark Nights: Metal. Dieses Projekt vereint erneut das Batman-Team Scott Snyder und Greg Capullo. Die beiden schufen gemeinsam bereits die New-52-Batman-Serie (Der Rat der Eulen bis Superschwer).

Scott Synder kündigt große Ereignisse für das Comicevent an:

"Ich habe Metal geplant, solange ich Batman geschrieben habe. Aber das ist größer als Batman. Greg und ich fingen an, Hinweise in Rat der Eulen zu verstecken, wir setzten das in unseren Joker-Geschichten fort und platzierten unsere größten Hinweise in Batman # 50. Und jetzt sind wir zurück, um eine Geschichte zu erzählen, die alles auseinander bricht. Dies wird das maßgebliche Projekt unserer Karriere werden. Metal bringt uns in eine völlig neue Richtung. Greg und ich werden unter der Oberfläche aller Geschichten graben, die wir erzählt haben, um einen Ort des Schreckens und der verdrehten Albträume zu finden."

Viel mehr ist über die Handlung von Dark Days und Dark Nights nicht bekannt, nur dass Batman im Fokus des Abenteuers stehen soll. DC schließt mit den beiden Miniserien das Rebirth-Event ab und kündigt an, anschließend völlig neue Wege für die Superhelden aufzuzeigen. Wo genau diese Wege hinführen, erfährt man spätestens im Sommer.

Im Juni erscheint zunächst die zweiteilige Miniserie Dark Days. Neben Scott Snyder haben daran auch Jim Lee (Justice League), John Romita Jr. (World War Hulk), Andy Kubert (Before Watchmen: Nite Owl) und James Tynion IV (Red Hood und die Outlaws) mitgearbeitet. Die erste Ausgabe von Dark Nights: Metal soll im August folgen.

DC-Comics: Das kommenden Event Dark Days stellt Batman in den Mittelpunkt der Handlung

Das nächste Comic-Event aus dem Hause DC erscheint im Sommer unter den Titel Dark Days. Zwei bekannte Autoren und drei Zeichner haben sich für die zweiteilige Miniserie zusammengetan: Scott Snyder (AD After Death), James Tynion IV (The Woods), Jim Lee (Batman: Hush), Andy Kubert (Flashpoint) und John Romita Jr. (Kick Ass).

Außer der Tatsache, dass Batman im Zentrum des Geschehens steht, ist nicht viel über die Handlung bekannt. Scott Snyder verriet zumindest, dass es erste Hinweise in seinen Batman-Comics gebe:

"Dark Days besitzt ein Geheimnis, das man den ganzen Weg zurückverfolgen kann, seit ich mit Batman angefangen habe. Ich habe im Laufe der Jahre mehrere Easter Eggs und Andeutungen versteckt. Es ist ein Rätsel, das buchstäblich mit der Entstehung der Menschheit beginnt und Generationen von Helden und Schurken überspannt und letztlich zu enormen Enthüllungen über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des DC-Kosmos führt. "

Auffallend ist, dass der Name des Zeichners Greg Capullo in der DC-Bekanntmachung fehlt. Im Dezember kündigte Scott Snyder eine erneute Zusammenarbeit mit Capullo für ein DC-Event im Sommer 2017 an. Die beiden schufen gemeinsam bereits die New-52-Batman-Serie (Der Rat der Eulen bis Superschwer).

Die beiden Teile der Miniserie Dark Days: The Forge und Dark Days: The Casting sollen im Juni und Juli in den USA erscheinen.

DC Comics: Batman-Team Capullo und Synder arbeitet am nächsten DC-Event

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Zeichner Greg Capullo (Spawn) und Autor Scott Snyder (American Vampire) sind für einen der besten Batman-Runs (Der Rat der Eulen) der letzten Jahre verantwortlich. Capullo gab jetzt bekannt, dass er einen neuen Vertrag bei DC Comics unterschriebenen hat. Nachdem er mit Mark Millar (Kick Ass) die Miniserie Reborn für Image abgeschlossen hat, wird er zum Heimatverlag von Batman zurückkehren.

Dort arbeitet der Zeichner dann bald wieder mit seinen Kollegen Scott Synder zusammen. Geplant ist allerdings nicht eine erneute Übernahme der Batman-Serie, für die sie von 2011 bis 2016 verantwortlich waren. Die beiden werden stattdessen an dem großen DC-Sommer-Event 2017 arbeiten. Bei diesem müssen Fans allerdings nicht auf Batman verzichten. Greg Capullo kündigte den dunklen Ritter bereits an:

Wir arbeiten an einem großen Sommer-Event für nächstes Jahr. Batman wird eine zentrale Figur sein."

Das Comic soll Teil des 2016 gestarteten DC Rebirths sein. Dieser Relaunch folgte auf das The-New-52-Unviversum aus dem Jahr 2011, welcher die Helden aus den Verlagen DC-Comics, Vertigo und Wildstorm zusammenführte. In erster Linie änderte Rebirth bisher nur den Veröffentlichungsrhythmus vieler Serien. Inhaltlich dürfte die Integration der Watchmen in das DC-Universum die größte Neuerung darstellen.

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