DC Extended Universe

Warner Bros. und DC planen Joker-Film - Produziert von Martin Scorsese

Wie Deadline berichtet, planen Warner Bros. und DC eine weitere Comicverfilmung, die sich um die Herkunftsgeschichte des Jokers dreht. Diese soll allerdings nicht zum DC Extended Universe gehören, sondern die erste einer ganzen Reihe von DC-Comicverfilmungen werden, die unter eigener Flagge bekannte Charaktere neu interpretieren oder darstellen.

Das Drehbuch wird von Todd Phillips (Hangover) und Scott Silver (8 Mile) geschrieben. Also Produzent tritt der legendäre Martin Scorsese in Erscheinung. Der bisher namenlose Joker-Film soll im Gotham City der 80er-Jahre spielen und die Atmosphäre eines realitätsnahen Gangster-Krimis haben, vergleichbar mit Scorseses Taxi Driver.

Jared Leto spielte die Rolle des Joker zuletzt in Suicide Squad und wird vermutlich auch im geplanten Harley-Quinn-Film Gotham City Sirens und Suicide Squad 2 zu sehen sein. Für den Origin-Film soll ein anderer, jüngerer Schauspieler die Figur verkörpern.

Es gibt über die Ankündigung hinaus keine Informationen zum Produktionsbeginn oder geplanten Kinostart.

DC Extended Universe: Shazam wird als nächstes gedreht

Aus dem reichhaltigen Pool der in der Entwicklung befindlichen Comicverfilmungen für das DC Extended Universe ist Shazam wohl das Projekt, welches als nächstes gedreht wird. Die bestätigte Regisseur David F. Sandberg (Annabelle 2) im Video-Interview mit Film Riot (siehe unten).

Ursprünglich sollte die Figur Black Adam (Dwayne Johnson) als Gegenspieler mit von der Partie sein. Dieser bekommt jedoch voraussichtlich seinen eigenen Film und taucht daher in Shazam nicht mehr auf.

"Bevor ich dazu stieß, gab es bereits verschiedene Drehbuch-Versionen. Mal mit Black Adam und mal ohne. Jetzt konzentrieren wir uns auf Shazam."

Der Verfilmung zu Shazam ist seit geraumer Zeit in Planung, hat jedoch noch keinen Starttermin. Das Drehbuch stammt von Henry Gayden (Earth to Echo).

Offizielle Starttermine für DC-Comicverfilmungen gibt es bisher nur für Aquaman (21. Dezember 2018) und Wonder Woman 2 (13. Dezember 2019). In der Entwicklung, jedoch ohne konkreten Starttermin, befinden sich zudem The Batman, Cyborg, Green Lantern Corps, Suicide Squad 2, Gotham City Sirens, Justice League Dark, Black Adam, Nightwing, Batgirl sowie eine Fortsetzung zu Man of Steel.

Making Annabelle: Creation & Shazam w/ Director David F. Sandberg

Warner Bros. gibt neue Startdaten für zwei DC-Comicverfilmungen bekannt

Warner Bros. hat sich Startdaten im Jahr 2020 für zwei weitere DC-Comicverfilmungen reserviert. So sollen am 14. Februar und am 5. Juni zwei neue Filme aus dem Filmuniversum von DC in den Kinos starten.

Bisher ist noch nicht bekannt, um welche Titel es sich dabei genau handelt. An möglichen Kandidaten mangelt es allerdings nicht. So sollen nicht nur Fortsetzungen zu Wonder Woman, Suicide Squad und Man of Steel kommen, es befinden sich auch Filme zu Batgirl und Nightwing in Entwicklung. Darüber hinaus plant Suicide-Squad-Regisseur David Ayer mit Gotham Sirens einen Film über Harley Quinn, Poison Ivy und Catwoman, während Matt Reeves (Planet der Affen: Survival) ein Soloabenteuer von Batman inszeniert.

Eigentlich sollten im Jahr 2020 Cyborg und Green Lantern Corps in die Kinos kommen. Cyborg war für März 2020 vorgesehen, während Green Lantern Corps im Juli 2020 laufen sollte. Aufgrund der neuen Termine erscheint es unwahrscheinlich, dass diese Pläne noch Bestand haben. Fraglich ist auch, ob die beiden Projekte einfach noch vorn gezogen wurden, da Warner Bros. in dem Falle vermutlich kein Geheimnis um die Titel machen würde.

Weitere Informationen könnten noch in dieser Woche folgen. Warner ist mit seinen DC-Comicverfilmungen auf der Comic Con in San Diego vertreten. Das Panel des Studios findet am Samstag statt.

Wonder Woman entwickelt sich zum finanziellen Erfolg

Bisher hatte DC eher unterdurchschnittliches Glück, was sein Extended Universe angeht: Batman v Superman stieß auf gemischte Kritiken, ebenso wie Suicide Squad - außerdem erfüllten zumindest Batman v Superman nicht ganz die Erwartungen an den Kinokassen.

Diesem Schicksal entgeht Wonder Woman. In den USA spielte der Film um die mythische Amazone am Donnerstag und Freitag zusammen fast 50 Millionen US-Dollar ein. Weltweit zahlten Besucher insgesamt rund 86 Millionen US-Dollar für Tickets zum Film. In China allein heimste Wonder Woman knapp 12 Millionen ein.

Die Zahlen werden sich über das Wochenende vermutlich erhöhen. Damit erfüllte der Film seine US-Vorabprognosen von knapp 90 Millionen Umsatz bereits am Erscheinungstag zu Hälfte. Die Chancen stehen also mehr als gut, dass Wonder Woman sein Budget von knapp 150 Millionen US-Dollar wieder einspielen und Gewinn erzielen wird. Die Chancen für einen zweiten Teil, der bereits in Planung ist, stehen also gut. Bevor allerdings die Klappe für Teil Zwei fällt, hat Wonder Woman einen Auftritt in Justice League, der im Herbst in Deutschland in die Kinos kommt.

Groß ist die Konkurrenz für Wonder Woman am Eröffnungswochenende allerdings nicht: Gleichzeitig startet nur der Animationsfilm Captain Underpants. Pirates of the Carribbean: Salazars Rache lief schon letzte Woche an.

WONDER WOMAN – Rise of the Warrior [Official Final Trailer]

DCEU: Gerüchte und Updates zu Batman, The Flash, Green Lantern Corps & Co.

Ein Informant aus Produktionskreisen gibt bei Reddit Updates zum Stand der Dinge zu den Filmen des DC Extended Universe, darunter auch zu Batman und The Flash. Beide Filmprojekte befinden sich seit geraumer Zeit in der Entwicklung, haben jedoch keinen Starttermin. Die Informationen erscheinen plausibel, durch die Anonymität des Informanten sollten die Aussagen jedoch als Gerüchte behandelt werden.

Zum Batman-Solofilm hat Warner Bros. noch keinerlei Arbeitsaufträge erteilt, da Regisseur Matt Reeves weiterhin mit seinem aktuellen Film Planet der Affen: Survival beschäftigt ist und sich erst danach der Comicverfilmung zuwenden wird. Reeves möchte womöglich mehrere Schurken in der Verfilmung dabei haben. Dazu gehören Deathstroke, der Joker und Scarecrow.

Das Drehbuch zu The Flash, welches derzeit den Arbeitstitel The Scarlet Speedster trägt, wurde in den letzten Monaten mehrfach revidiert, ist nun fertig und wurde vom Filmstudio abgesegnet. Es wird als "perfekte Geschichte über einen jungen Mann, der lernt, mit seinen einzigartigen Fähigkeiten klarzukommen" beschrieben. Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine Origin-Story. Derzeit gibt es jedoch offiziell keinen Regisseur, der die Inszenierung übernimmt.

Die Arbeiten zu beiden Projekten sollen in den kommenden Monaten beginnen. Veröffentlicht werden sollen die Filme wohl 2019.

Die Verfilmung zu Green Lantern Corps, die 2020 in die Kinos kommt, wird als DC-Pendant zu Marvel's Guardians of the Galaxy beschrieben und soll in den Tiefen des Alls spielen. Neben Hal Jordan wird es eine zweite Hauptfigur geben.

Grundsätzlich möchte man sich bei Warner Bros. bei der Entwicklung neuer DC-Filmprojekte viel Zeit lassen. Als Schablone für zukünftige Produktionen dient James Wans Aquaman, der die Vorproduktion erst mit einem fertigen Drehbuch begann. Positive Stimmung innerhalb des Studios verbreitet derzeit die Verfilmung zu Wonder Woman, von der man glaubt und hofft, dass sie von Fans und Kritikern positiv aufgenommen wird. Erste Vorführungen für Journalisten brachten positive Rückmeldungen.

Wonder Woman kommt am 15. Juni in die Kinos, Justice League folgt am 16. November. Aquaman startet 2018.

WONDER WOMAN – Rise of the Warrior [Official Final Trailer]

Justice League Dark: Regisseur Doug Liman steigt aus

Regisseur Doug Liman (Edge of Tomorrow) hat die Regie für die geplante Comicverfilmung Justice League Dark wieder abgegeben. Als Grund werden Terminprobleme genannt.

Warner Bros. hat sich zu dem Vorgang bisher nicht offiziell geäußert, soll sich aber bereits nach einem neuen Regisseur umsehen. Doug Liman wird stattdessen den Film Chaos Walking mit Tom Holland und Daisy Ridley drehen, der von der Produktionsfirma Lionsgate gerade grünes Licht bekommen hat.

Scott Rudin (No Country for Old Men) ist weiterhin der Produzent von Justice League Dark. Das aktuelle Drehbuch verfasste der bisher recht unbekannte Michael Gilio (Kwik Stop). Details zur Handlung des Filmes gibt es noch nicht. Justice League Dark soll aber eine wichtige Rolle im DC-Filmuniversum spielen. Auf ein Aufeinandertreffen mit den bereits etablierten Helden will man jedoch vorerst verzichten.

Die Justice League Dark vereint die übernatürlichen und magisch begabten Helden und Antihelden des DC-Universums. Sie treten gegen dämonische Gegner an, denen die anderen Superhelden nicht gewachsen sind. In den Comics gehörten unter anderen John Constantine, Swamp Thing, Deadman, Zatanna, Agent Frankenstein, der Dämon Etrigan und Madame Xanadu zeitweise zum Team. Welche dieser Figuren im Film ihren Auftritt haben werden, ist noch unklar.

John Constantine wurde schon zweimal verfilmt: 2005 übernahm Keanu Reeves die Rolle in Constantine gespielt und in der gleichnamigen NBC-Serie aus dem Jahr 2014 wurde er von Matt Ryan verkörpert. Swamp Thing hatte sein Leinwanddebüt bereits 1982 in Wes Craves Das Ding aus dem Sumpf.

Joss Whedon soll einen Batgirl-Film inszenieren

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Batgirl

Batgirl steht vor dem Sprung auf die Kinoleinwand. Wie Variety berichtet, befindet sich Joss Whedon in finalen Verhandlungen, für einen Solofilm rund um die DC-Heldin. Whedon soll dabei nicht nur inszenieren, sondern auch das Drehbuch schreiben und den Film produzieren. Weitere Produzenten sind aktuell nicht bekannt.

Der Solofilm zu Batgirl wäre der dritte Ausflug für Whedon in das Genre der Comicverfilmungen. Zuvor arbeitete der Regisseur und Autor bereits für DC-Konkurrent Marvel. Dort war er für die beiden ersten Avengers-Abenteuer The Avengers und Avengers: Age of Ultron verantwortlich. Darüber hinaus ist Whedon auch für die Serien Buffy, Angel, Firefly, Dollhouse und Agents of S.H.I.E.L.D. bekannt.

Mit Batgirl wächst die Liste der DC-Filme, die sich aktuell in Entwicklung befinden, weiter an. Neben Aquaman, Cyborg, The Flash und Green Lanter Corps arbeitet das Studio auch an einem Soloabenteuer von Batman. Darüber hinaus ist eine Fortsetzung zu Suicide Squad und ein Spin-off rund um Harley Quinn mit dem Titel Gotham City Sirens geplant.

Bereits abgedreht sind dagegen Wonder Woman und Justice League, die am 15. Juni beziehungsweise am 16. November in den Kinos starten.

DC-Updates: Gerüchte zu Wonder Woman, Suicide Squad 2 und Gotham City Sirens

MÖGLICHE SPOILER

Das DC Extended Universe besteht bisher aus drei Filmen. Warner Bros. wird es dieses Jahr noch um den Wonder Woman und das erste gemeinsame Abenteuer der Justice League erweitern. Weitere Filme sind bereits in der Produktion und in Planung – das bringt Spekulationen und Gerüchte hervor.

So soll beispielsweise Ben Affleck einen Auftritt in Wonder Woman haben. Diese berichtet der Podcast Midnight's Edge unter Berufung auf einen Zuschauer der Testvorführung. Zu Beginn des Filmes sollen sich Diana und Bruce Wayne per Mail über die Gründung der Justice League austauschen, bevor der Film in einer Rückblende Wonder Womans Geschichte aus dem Ersten Weltkrieg erzählt. Ob das Gerücht stimmt und sich ein Zuschauer nicht an die strikte Verschwiegenheitserklärung gehalten hat, wird man erst im Juni erfahren.

Das zweite Gerücht dreht sich um Mel Gibson, der bei Suicide Squad 2 wohl die Regie übernehmen soll. Hierzu äußerte sich der Schauspieler und Regisseur am Rande der Oscar Verleihung gegenüber Entertainment Tonight:

„Ich weiß es nicht. Ich habe gerade ein paar Leute getroffen und mich über Storyelemente ausgetauscht. Es ist keine beschlossene Sache oder so etwas, es ist einfach nur Spaß. Wenn es zu einer guten Geschichte kommt, würde ich es lieben sie umzusetzen. "

Zuletzt gibt es noch Spekulationen über den Gegner von Harley Quinn, Poison Ivy und Catwoman im geplanten Gotham-City-Sirens-Film. Den Vermutungen zugrunde liegt ein kommentarloser Tweet von Regisseur David Ayer mit einem Bild des Superschurken Black Mask. Was er damit aussagen will, bleibt offen – allerdings präsentierte der Regisseur auf dieselbe Weise der Öffentlichkeit auch das erste Bild von Jared Leto als Joker.

Weder Suicide Squad 2 noch Gotham City Sirens haben zu diesem Zeitpunkt einen potenziellen Produktions- oder Veröffentlichungstermin.

Die nächsten Filme aus dem DC-Universum in der Übersicht: Wonder Woman (22. Juni), Justice League (17. November), The Flash (März 2018), Aquaman (Oktober 2018), Shazam (April 2019), Justice League: Part Two (Juni 2019), Cyborg (April 2020) und Green Lantern Corps (Juni 2020).

DC-Filmuniversum: Chris McKay über seine Faszination an Nightwing

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Nightwing

Chris McKay (The LEGO Batman Movie) soll die Regie beim geplanten Nightwing-Film übernehmen. Nun sprach der Regisseur im Shanlian-On-Batman-Podcast (ab Minute 22.46 bis 29.35) darüber, warum ihn Nightwing so fasziniert und wo die Unterschiede zu Batman liegen.

„Meiner Meinung nach ist Bruce Wayne privilegiert, und ich denke, deshalb ist er mürrischer und wütender. [...] Dick Grayson kommt aus einer Zirkusfamilie. In erster Linie sind diese Menschen dort nicht reich. Sie sind Entertainer. Sie sind Turner. Sie sind Leute, die von der Hand in den Mund leben. Das ist es, was Dick Grayson beeinflusst und ihm Haltung verleiht. [...] Er teilt einige der negativen Erfahrungen mit Bruce Wayne. Aus der Sicht der Gesellschaft wurde er eindeutig in Bruce Waynes Leben und dessen soziale Schicht eingeführt, aber so hat sein Leben nicht angefangen. [...] Er ist dieser Typ, der all dies Schlechte erlebt hat und doch bleibt er standhaft. Das sind die Sachen, die ich an Dick Grayson schätze, und warum ich die Idee eines Nightwing-Films so mag."

Hinter der Maske von Nightwing verbirgt sich der erwachsende Dick Grayson – vormals bekannt als Batmans Sidekick Robin. Er entstammt einer Artisten Familie und wurde nach der Ermordung seiner Eltern von Batman und Alfred aufgezogen. Neben dem Nightwing-Projekt arbeitet man bei Warner Bros. auch an Kinoadaptionen der Comicreihen Gotham City Sirens und Justice League Dark.

Die kommenden Filme aus dem DC-Universum in der Übersicht: Wonder Woman (22. Juni), Justice League (17. November), The Flash (März 2018), Aquaman (Oktober 2018), Shazam (April 2019), Justice League: Part Two (Juni 2019), Cyborg (April 2020) und Green Lantern Corps (Juni 2020).

DC-Filmuniversum: Nightwing-Film unter der Regie von Chris McKay in Planung

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Nightwing

Warner Bros. weitet sein DC Extended Universe aus. Neben Batman, Superman und Co. wird nun wohl auch Nightwing in einem eigenen Film zu sehen sein. Chris McKay, der mit The Lego Batman Movie erste Erfahrungen mit den DC-Superhelden sammeln konnte, soll die Regie übernehmen. Das Drehbuch soll Bill Dubuque (The Accountant) verfassen.

Hinter der Maske von Nightwing steckt in den Comics Batmans ehemaliger Sidekick Robin alias Dick Grayson. Er stammt aus einer Artisten-Familie und wurde nach der Ermordung seiner Eltern von Bruce Wayne und Alfred aufgezogen. Als Nightwing bestand der erwachsende Grayson eigene Abenteuer – blieb jedoch immer ein enger Verbündeter Batmans. Nightwing war außerdem Mitglied bei den Teen Titans, den Outsiders und der Justice League. Noch ist unklar, wie Nightwing in die DCEU-Geschichte eingebaut wird.

Dick Grayson bzw. Robin tauchte offiziell im neuen DC Extended Universe noch nicht auf. Lediglich ein mit Graffiti bedeckter Robin-Anzug war in Zack Snyders Batman v Superman in der Bat-Höhle zu sehen. Welche Version von Robin einst dieses Kostüm trug, ist nicht klar. Im Laufe der Jahre gab es in den Comics fünf verschiedene Träger des Kostüms. Zu Tode kam in der Comic-Geschichte Tod in der Familie nicht die Robin Inkarnation von Dick Grayson, sondern Jason Todd.

Die kommenden Filme aus dem DC-Universum in der Übersicht: Wonder Woman (22. Juni), Justice League (17. November), The Flash (März 2018), Aquaman (Oktober 2018), Shazam (April 2019), Justice League: Part Two (Juni 2019), Cyborg (April 2020) und Green Lantern Corps (Juni 2020).

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