DC Extended Universe

DC-Updates: Gerüchte zum Batman-Film & Jason Momoa über Aquaman

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Ben Affleck als Batman in dunklem, metallisch wirkenden Kostüm.

Es scheint, als habe man im DC Extended Universe momentan mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen hat. Ben Affleck hat die Regie für den geplanten Batman-Film abgegeben. Der neue Kandidat soll Matt Reeves (Cloverfield) sein. Da dieser aber noch keinen Vertrag unterschrieben hat, gibt es nun Gerüchte, dass auch Ridley Scott (Alien) oder Fede Alvarez (Don't Breathe) für den Posten in Frage kämen.

So berichtet es The Hollywood Reporter, der die beiden Regisseure im Zusammenhang mit Reeves Engagement nennt. Variety erwähnt die beiden anderen Regiekandidaten hingegen nicht. Festzustehen scheint: Matt Reeves hat noch keinen Vertrag unterschrieben, weil es noch noch ein paar Details zu klären gibt.

Ein weiteres Gerücht betrifft Ben Afflecks Rolle als Batman. Angeblich will er den Superhelden nicht mehr spielen. Das würde theoretisch bedeuten, dass er nach seinem Auftritt in Justice League nicht mehr als Batman zu sehen sein würde. Dem Gerüchte zugrunde liegt der Collider-Talk-Podcast, in dem der Gastgeber John Campea behauptete, er hätte Hinweis aus verschiedenen Quellen bei Warner Bros.

Während man für den Solofilm zu The Flash weiterhin einen neuen Regisseur sucht, beginnen für Aquaman bald die Dreharbeiten, und Jason Momoa zeigt sich von seiner neuen Rolle und dem Film begeistert. Im Interview mit Digital Trends preist er den kommenden DC-Film schon einmal enthusiastisch an:

„Ich habe das [Aquaman-]Skript gelesen und lasst es mich so sagen: Ich habe noch nie einen Film wie diesen gesehen. Es wird eine Welt sein, die man noch nie gesehen hat, was wirklich cool ist. Wir waren im Weltraum, wir sind zu verschiedene Welten gereist, aber wir waren nie unter Wasser. [...] Es gibt eine Menge von wirklich coolen Abenteuern, es ist lustig und heroisch, und es gibt eine Menge verschiedener Charaktere und Welten, die wir antreffen und betreten werden."

Die kommenden Filme aus dem DC-Universum in der Übersicht: Wonder Woman (22. Juni 2017), Justice League (17. November 2017), The Flash (März 2018), Aquaman (Oktober 2018), Shazam (April 2019), Justice League: Part Two (Juni 2019), Cyborg (April 2020) und Green Lantern Corps (Juni 2020).

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DCEU & Shazam: Dwayne Johnsons Black Adam bekommt eigenen Film

Seit geraumer Zeit ist bei Warner Bros. im Rahmen des DC Extended Universe eine Verfilmung um den DC-Comichelden Shazam in Planung, die zwar ursprünglich erst 2019 in die Kinos kommen soll, allerdings schon seit 2014 mit Dwayne Johnson in der Rolle des Anti-Helden Black Adam verknüpft ist. Black Adam ist Shazams Gegner und verfügt über übermenschliche Stärke, Geschwindigkeit, Sinneswahrnehmungen und ist beinahe unverwundbar.

Nach einem Treffen zwischen Johnson und DC-Films-Chef Geoff Johns scheint sich der Shazam-Solofilm in zwei Projekte aufzuteilen. Zum einen bleibt der Film um den Superhelden weiter in der Entwicklung, zusätzlich entsteht wohl nun ein Solofilm um Black Adam. Beide Filme sollen parallel entstehen, es ist nun aber nicht davon auszugehen, dass Black Adam im Shazam-Film auftritt, dafür aber zu einem späteren Zeitpunkt auf Shazam oder aber einen anderen DC-Helden trifft.

Shazam soll im April 2019 in die Kinos kommen. Ob der Starttermin gehalten wird, bleibt abzuwarten. Black Adam hat noch keinen Kinostart.

Christina Hodson schreibt die Drehbücher zum Transformers-Spin-off & Harley-Quinn-Film

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Bumblebee aus Michael Bay's Transformers (2007)

Drehbuchautorin Christina Hodson kann sich verschiedenen Meldungen zufolge gleich über zwei prestigeträchtige Aufträge freuen. Wie Deadline berichtet hatte das Studio Paramount Hodson damit beauftragt, das Drehbuch zum geplanten Transformers-Spin-off von Bumblebee zu schreiben. Das Skript ist nun fertig und soll bei den Verantwortlichen auf große Begeisterung gestoßen sein. Die Autorin war einer der letzten Neuzugänge im Autorenstab, der im vergangenen Jahr für das Studio das Transformers-Filmuniversum ausarbeitete.

Nachdem Hodson nun das Drehbuch beendet hat, ist Paramount jetzt auf der Suche nach einem Regisseur. Das Spin-off über den Publikumsliebling der Transformers-Filme soll im Juni 2018 in die Kinos kommen. Es ist der erste geplante Film, der nicht zur Hauptreihe gehört.

Nach Bumblebee soll Christina Hodson zudem gleich ein weiteres Spin-off schreiben. Wie TheWrap exklusiv erfahren haben will, hat Warner Bros. sich die Dienste der Autorin für die geplante Comicverfilmung über Harley Quinn gesichert.

Die Pläne für einen Film rund um den Suicide-Squad-Charakter waren im Mai bekannt geworden. Allerdings wird es sich nicht um einen Solofilm zu handeln. Stattdessen soll die Geschichte eine Reihe von weiblichen DC-Charakteren beinhalten. Harley-Quinn-Darstellerin Margot Robbie nimmt dazu nicht nur ihre Rolle aus Suicide Squad wieder auf, sondern produziert auch. Ein Startdatum oder Informationen zu weiteren involvierten Figuren gibt es bisher nicht.

Batman: Warner CEO gibt Hinweis auf möglichen Starttermin

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Ben Affleck als Batman in dunklem, metallisch wirkenden Kostüm.

Auch wenn schon seit einigen Monaten bekannt ist, das Warner Bros. einen neuen Batman-Solofilm von und mit Ben Affleck in die Kinos bringen möchte, fehlt für das Projekt nach wie vor ein Startdatum. Einen ersten Hinweis darauf, wann Batman im Kino auf Verbrecherjagd geht, könnte nun Time Warner CEO Jeff Bewkes gegeben haben. Auf der Goldman Sachs Communacopia sprach er unter anderem auch über den Batman-Film und erklärte dabei:

"Ben hat einen Batman-Solofilm angekündigt, bei dem er sowohl die Hauptrolle spielt, als auch die Regie übernimmt. Ich glaube, bis dahin sind es noch eineinhalb Jahre."

Sollte sich die Aussage von Bewkes auf den Starttermin beziehen, dann würde das Solo-Abenteuer von Batman in den Bereich von Anfang 2018 fallen. Bisher sollte The Flash im März 2018 starten, wobei der Film aktuell wohl kein konkretes Startdatum hat. Darüber hinaus ist auch Aquaman für 2018 vorgesehen, allerdings erst im Juli des Jahres.

Eine weitere Möglichkeit wäre es, dass der CEO über den Drehstart des Films spricht. Geht man davon aus, dass ein Projekt wie Batman mindestens ein Jahr vor Kinostart gedreht werden sollte, würde der Zeitraum für einen Termin im Jahr 2019 sprechen. So gibt es bereits ein Startdatum für eine noch unbetitelte DC-Comicverfilmung am 1. November des Jahres. Bei einem Drehstart Anfang 2018 hätte der Film in jedem Fall genug Vorlaufzeit.

Die Filme aus dem DC-Universum in der Übersicht: Wonder Woman (Juni 2017), Justice League (November 2017), The Flash (März 2018), Aquaman (Juli 2018), Shazam (April 2019), Justice League: Part Two (Juni 2019), Cyborg (April 2020) und Green Lantern Corps (Juni 2020).

DC-Filmuniversum: Time-Warner-Chef sieht Verbesserungspotenzial

In einem Statement an die Aktionäre gab der Time-Warner-Vorstandsvorsitzende Jeff Bewkers zu, dass er in der Umsetzung der DC-Filme noch Verbesserungspotenzial sieht, betont allerdings, dass die letzten beiden Filme finanziell erfolgreich waren und das große Ziel, klassische DC-Helden für eine neue Generation zu etablieren, erreicht wurde.

Trotz des finanziellen Erfolgs wurden Batman v Superman und Suicide Squad vor allem inhaltlich von Fans und Kritikern gleichermaßen auseinandergenommen. Hier sollen einige Kurskorrekturen dem DC Extended Universe den letzten Schliff verpassen:

"Wir denken schon, dass es noch etwas Verbesserungspotenzial gibt. Wir können uns auf der kreativen Evene etwas verbessern. Die DC-Comic-Charaktere haben mehr Leichtigkeit in sich, als vielleicht bisher gezeigt wurde. Wir machen uns darüber Gedanken. Diese Strategie funktioniert. Wir befinden uns wieder auf Kurs.

Das Hauptziel bestand darin, DC neu zu starten und die Anhängerschaft neu zu beleben. Der Neustart mit Ben Affleck als Batman war ein großer Erfolg."

Zu den Kurskorrekturen gehört die Abkehr von der zu düsteren Darstellung der Helden und ihren in sich zerissenen Persönlichkeiten zu mehr Leichtigkeit und Humor. Wie sich das darstellt, werden wir 2017 in den nächsten DCEU-Filmen Wonder Woman (Juni) und Justice League (November) erleben.

WONDER WOMAN - Comic-Con Trailer Deutsch HD German (2016)

JUSTICE LEAGUE - Comic-Con Trailer HD Deutsch German (2016)

Neuer Bericht zu Man of Steel 2: Fortsetzung soll sich in Entwicklung befinden

Wie TheWrap berichtet, hat Warner Bros. mit der Entwicklung einer Fortsetzung zu Man of Steel begonnen. Studionahen Quellen zufolge soll der Film derzeit große Priorität genießen und man legt wohl viel Wert darauf, Superman dieses Mal gerecht zu werden.

Zum jetzigen Zeitpunkt fehlt zu dem Thema allerdings jegliche Bestätigung. Warner Bros. hat auf Anfragen von TheWrap nicht reagiert. Zudem sollte erwähnt werden, dass die Meldung von Umberto Gonzalez kommt, der unter anderem Heroic Hollywood betreibt, deren Exklusiv-Meldungen sich auch mal als Luftblase herausstellen.

Sollte sich Man of Steel 2 tatsächlich in Entwicklung befinden, dürfte es vermutlich aber noch ein ganzes Weilchen dauern, bis der Film in den Kinos anläuft. Mit den beiden Team-Filmen der Justice League und den Solofilmen Wonder Woman, Aquaman, The Flash und Cyborg ist der Kalender in Hinblick auf DC-Filme in den kommenden Jahren gut gefüllt. Auch plant Warner Bros. bereits einen weiteren Solo-Film mit Batman sowie ein neues Projekt rund um Harley Quinn. Einen passenden Zeitpunkt für Man of Steel 2 zu finden, dürfte sich vor diesem Hintergrund durchaus schwierig gestalten.

Ganz verzichten müssen die Superman-Fans auf den Charakter in den kommenden Jahren aber nicht. Henry Cavill wurde bereits für Justice League bestätigt, der am 16. November 2017 in den deutschen Kinos startet.

Das DC-Filmuniversum expandiert weiter: Warner liebäugelt mit Solofilmen zu Suicide Squad

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Suicide Squad Schriftzug

Es ist bereits durchgesickert, dass Margot Robbies Charakter Harley Quinn in einer absehbaren Zukunft ihren eigenen Solofilm innerhalb des DC-Filmuniversums bekommen soll, doch scheint sie nicht das einzige Mitglied des Suicide Squad zu sein, welches auf Solopfaden wandern könnte. Wie ein Bericht bei We Got This Covered impliziert, scheint man bei Warner Bros. vom Film und den Charakteren so überzeugt zu sein, dass man genug Potenzial für eine Expansion sieht.

Einem Insider zufolge wird über einen Film für Jared Letos Joker nachgedacht. Der Schauspieler wäre solch einem Projekt auch nicht abgeneigt. Auch sei Jai Courtneys Boomerang einer der wahrscheinlicheren Kandidaten für einen Solofilm. In Stein gemeißelt sei natürlich noch nichts, man kann sich aber darauf einstellen, dass die Suicide-Squad-Mitglieder uns in Zukunft häufiger begegnen könnten.

Dem Bericht ist auch zu entnehmen, dass nicht nur der Joker im kommenden Batman-Solofilm aufkreuzen wird, sondern auch Deadshot (Will Smith).

Die weiteren Expansionspläne für das DCEU werden sich wohl erst nach dem Kinostart von Suicide Squad konkretisieren, sollte der Film inhaltlich und kommerziell den gewünschten Erfolg bringen.

Die Filme aus dem DC-Universum in der Übersicht: Suicide Squad (18. August 2016), Wonder Woman (Juni 2017), Justice League: Part One (November 2017), The Flash (März 2018), Aquaman (Juli 2018), Shazam (April 2019), Justice League: Part Two (Juni 2019), Cyborg (April 2020) und Green Lantern Corps (Juni 2020). Zwei weitere DC-Verfilmungen haben Kinostarts am 5. Oktober 2018 und 1. November 2019 zugewiesen bekommen. Ob es sich dabei um Suicide Squad 2, das Harley-Quinn-Projekt oder den Batman-Film von und mit Ben Affleck handelt, ist bisher nicht bekannt.

Suicide Squad – Blitz Trailer - Official Warner Bros. UK

Sind Mutterboxen die Infinity Steine des DC-Filmuniversums?

SPOILER

Im Cinematic Universe der Marvel Studios wurden bereits Jahre damit verbracht, den ersten großen Endgegner Thanos und die Infinity Steine in Stellung zu bringen. Im Filmuniversum von DC scheint man auf eine ähnliche Weise, wenngleich auch mit mehr Tempo, den Gegner Darkseid aufzubauen. Eine erste Vorahnung gab es bereits in einer Traumsequenz von Bruce Wayne in Batman v Superman: Dawn of Justice.

Auch im Film zu sehen waren die sog. Mutterboxen (Mother Boxes), die eine Art Equivalent zu den Infinity Steinen aus dem MCU darstellen. Bei der Mutterbox handelt es sich um einen lebenden Supercomputer vom Planeten Apokolips, der von Darkseid beherrscht wird. In der Kinofassung war der kubusförmige Supercomputer in der Cyborg-Szene zu sehen, ein zweites Mal in der geschnittenen, jedoch von Warner Bros. veröffentlichten Szene "Communion", in der Lex Luthor (Jesse Eisenberg) mit der holografischen Projektion eines außerirdischen Wesens (vermutlich Steppenwolf) in Kontakt kommt (siehe unten).

Wie die Heroic Insider berichten, spielen die Mutterboxen in der Rahmenhandlung des DCEU eine wichtige Rolle. So wurden drei der Boxen vor 3000 Jahren nach einer Schlacht zwischen Darkseid und Menschen, Atlantern und Amazonen zurückgelassen. Die Schlacht hinterließ jedoch auch Spannungen zwischen den Völkern von Antlantis und Themyscira und soll in den Solofilmen Wonder Woman und Aquaman weiter ergründet werden.

In Justice League: Part One soll Steppenwolf, der in den DC-Comics die Armeen Darkseids anführt, zur Erde kommen, um die Mutterboxen zurückzuholen. Er dient als Hauptgegner für den Film, der große Darkseid wird erst zu einem späteren Zeitpunkt im DCEU in Erscheinung treten und ist in Justice League daher nur in einer Rückblende zu sehen. Da der Charakter Cyborg (Ray Fisher) mit Hilfe einer Mutterbox entstand, soll er eine zentrale Rolle in der Handlung einnehmen. Die verbleibenden Boxen befinden sich in der Obhut von Antlantis und Themyscira.

Die Filme aus dem DC-Universum in der Übersicht: Suicide Squad (August 2016), Wonder Woman (Juni 2017), Justice League: Part One (November 2017), The Flash (März 2018), Aquaman (Juli 2018), Shazam (April 2019), Justice League: Part Two (Juni 2019), Cyborg (April 2020) und Green Lantern Corps (Juni 2020). Zwei weitere DC-Verfilmungen haben Kinostarts am 5. Oktober 2018 und 1. November 2019 zugewiesen bekommen. Ob es sich dabei um Suicide Squad 2, das neue Harley-Quinn-Projekt oder den Batman-Film von und mit Ben Affleck handelt, ist bisher nicht bekannt.

Communion

DC-Filmuniversum: Warner Bros. schafft neue Führungsstruktur und Aufsichtspersonen

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Warner Bros. Logo

Nach dem eher überschaubar erfolgreichen Kinojahr 2015 mit Flops wie Codename U.N.C.L.E. oder Pan und dem wohl unter den Erwartungen gebliebenen Batman v Superman baut Warner Bros. seine Führungsriege um. Dazu wurden laut dem Hollywood Reporter neue Chef-Positionen geschaffen, die nun die Aufsicht über die unterschiedlichen Filmbranchen übernehmen.

Im Falle des DC-Filmuniversum sollen nun zum Beispiel Jon Berg und Geoff Johns die Oberaufsicht über die aktuellen und zukünftigen Entwicklungen haben. Job Berg war bereits Executive Vice-President bei Warner Bros. und soll nun zusätzlich für die Comicverfilmungen verantwortlich sein. Unterstützung bekommt er von Johns, der sich nicht als Comicautor bekannt ist, sondern auch großen Anteil an daran hatte, dass DC aktuell im Serienbereich so erfolgreich ist.

Ein weiterer Grund für die neue Position von Geoff Johns soll auch seine Arbeit an Suicide Squad sein. So war er wohl stark in die Nachdrehs des Films involviert, mit dem Warner Bros. sicherstellen wollte, dass der Film am Ende auch den vielen positiven Reaktionen, die man für den Trailer bekommen hat, gerecht wird. Darüber hinaus schreibt Johns auch am Batman-Solofilm mit. Im Zuge seines neuen Jobs übernimmt er zudem einen Produzenten-Posten bei Justice League, Gleiches gilt für Jon Berg.

Eine ähnliche Position wie Berg und Johns wird in Zukunft bei Warner Bros. auch Courtenay Valenti übernehmen. Er soll fortan für alle LEGO-Filme und die Projekte aus dem Harry-Potter-Universum verantwortlich sein. Dazu kommen Jesse Ehrman und Niija Kuykendall, die beide über die Filmsparten Comedy/Familienfilme sowie Science-Fiction und Action die Aufsicht haben. Sie alle sind direkt Greg Silverman, dem Präsident von Warner Bros., unterstellt. Letztendlich verspricht sich Warner Bros. von dieser Aktion mehr Erfolg und eine klarere Linie. In der Vergangenheit gab es immer wieder Kritik darüber, wie undurchsichtig bestimmte Filme grünes Licht bekommen haben. Dies soll sich nun ändern.

DC-Filmuniversum: Margot Robbie produziert Solo-Film über Harley Quinn und weitere DC-Heldinnen

Einer Meldung des Hollywood Reporters zufolge arbeitet man bei Warner Bros. an einem weiteren Film im DC-Filmuniversum. Im Mittelpunkt des Werkes soll die von Margot Robbie gespielte Anti-Heldin Harley Quinn stehen. Quinn feiert ihr Debüt zwar erst noch in diesem Sommer im Zuge des Films Suicide Squad, scheint aber schon für Größeres auserkoren. Bei dem geplanten Projekt soll es aber nicht um ein Solo-Film über Harley Quinn handeln. Stattdessen plant man wohl, gleich eine ganze Reihe von DC-Heldinnen in den Mittelpunkt zu stellen. Konkrete Details lässt sich Warner Bros. zum aktuellen Zeitpunkt zwar nicht entlocken, allerdings sollen die Namen Batgirl und Birds of Prey kursieren.

Interessanterweise stammt die Idee zu dem Projekt wohl von Darstellerin Margot Robbie selbst. Diese soll sich in der Vorbereitung auf ihre Rolle tief in die DC-Comic-Historie eingelesen und sich dabei in die Heldinnen von DC verliebt haben. Gemeinsam mit einer bisher noch unbekannten Autorin hat die Robbie dann wohl das Konzept ausgearbeitet und bei Warner Bros. vorgestellt. Die Verantwortlichen sollen von dem Vorschlag direkt begeistert gewesen sein und mussten sich wohl nicht lange bitten lassen. Da die Idee auf Margot Robbie zurückgeht, wird sie in dem Film nicht nur die Hauptrolle spielen, sondern auch produzieren.

Die Filme aus dem DC-Universum in der Übersicht: Suicide Squad (August 2016), Wonder Woman (Juni 2017), Justice League: Part One (November 2017), The Flash (März 2018), Aquaman (Juli 2018), Shazam (April 2019), Justice League: Part Two (Juni 2019), Cyborg (April 2020) und Green Lantern Corps (Juni 2020). Zwei weitere DC-Verfilmungen haben Kinostarts am 5. Oktober 2018 und 1. November 2019 zugewiesen bekommen. Ob es sich dabei um Suicide Squad 2, das neue Harley-Quinn-Projekt oder den Batman-Film von und mit Ben Affleck handelt, ist bisher nicht bekannt.

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