Game of Thrones

Game of Thrones: Isaac Hempstead Wright erklärt Brans Kräfte

Isaac Hempstead Wright, der Darsteller von Bran Stark in Game of Thrones, kam unlängst auf die Kräfte seines Charakters als neuer Dreiäugiger Rabe zu sprechen. Seine Gabe wäre in der Serie nie wirklich erklärt worden, weshalb sich einige Zuschauer wunderten, dass Bran  in der letzten Staffel sein Wissen um gewisse Vorkommnisse erst teilte, als er darauf angesprochen worden war. Laut Hempstead Wright ist er durch seine Kräfte nicht automatisch allwissend, sondern kann in der Geschichte von Westeros nachschlagen wie in einem Buch.

"Es ist nicht so, dass er bereits alles weiß. Es ist eher,  als ob er ein Wörterbuch vor sich hat oder eine Enzyklopädie mit der ganzen Geschichte und er kann alles nachschauen. Wie etwa als Samwell ihn fragt, ob er spezifische Ereignisse sehen kann. Bran kann dann zurückgehen und es sich anschauen und sagen 'Oh ja, das ist passiert'. Er war nicht lange genug der Dreiäugige Rabe, um durch die ganze Geschichte sehen zu können, wie etwa der Dreiäugiger Rabe von Max von Sydow. Sein Rabe war seit Tausenden von Jahren in dieser Höhle und hat jeden Tag damit verbracht, Teile der Geschichte zu erforschen, während Bran noch immer nur die wichtigen Teile betrachtet. Es war eher die Tatsache, dass er nicht wusste, wonach er suchen sollte und nicht, dass er etwas verbergen wollte."

Weitere Schwänke aus der Jugend von Westeros dürfen die Fans voraussichtlich erst im Jahr 2019 erwarten. Wie die Sansa-Darstellerin Sophie Turner kürzlich verriet, werden die Dreharbeiten für die achte und letzte Staffel von Game of Thrones noch ungefähr sechs bis sieben weitere Monate andauern.

Game of Thrones: Sophie Turner über den voraussichtlichen Start von Staffel 8

Über die finale Staffel 8 von Game of Thrones sind schon einige Fakten bekannt: Die Regisseure stehen fest. Die Kosten der einzelnen Folgen. Oder wie man vermeiden möchte, dass nach den Pannen zur Ausstrahlung einzelner Folgen von Staffel 7 das Ende der Serie vorab bekannt wird. Eins jedoch war bislang reine Spekulation - wie lange die Fans sich noch gedulden müssen.

Sophie Turner, Darstellerin der Sansa Stark, verriet im Interview mit Variety jetzt immerhin, dass nicht erst in Kürze mit den letzten Folgen gerechnet werden darf: Staffel 8 von Game of Thrones wird 2019 Premiere feiern.

Sie äußerte sich auch über die Entwicklung von Sansa in Staffel 8:

"Es wird schwierig für sie. Am Ende der letzten Staffel fühlte es sich für sie so an, als wäre alles in Ordnung. Sie hatte ihre Familie wieder beisammen. Sie hatten wieder die Kontrolle über den Norden. In dieser Staffel gibt es eine neue Bedrohung, und plötzlich befindet sie sich irgendwie wieder im tiefen Wasser. Ohne Littlefinger (Anm: In der deutschen Version Kleinfinger) ist das ein Test für sie, ob sie das durchsteht. Diesen meisterhaften Drahtzieher nicht länger an ihrer Seite zu haben, wird eine große Herausforderung für sie. Dieser Staffel ist eher ein leidenschaftlicher Kampf für sie denn ein politischer, manipulativer Kampf."

Die Dreharbeiten zu Staffel 8 haben im Oktober begonnen. Turner vermutet, dass sie noch ungefähr sechs bis sieben weitere Monate andauern werden. Ingesamt wird die finale Staffel von Game of Thrones sechs Episoden umfassen, die wahrscheinlich alle mit Überlänge laufen.

Game of Thrones: Londoner Kino zeigt alle Folgen als Marathon-Event

Binge Watching in seiner extremsten Form: Das Londoner Prince Charles Cinema lädt zur bevorstehenden Veröffentlichung der siebten Staffel von Game of Thrones auf BluRay und DVD sowie dem Release einer Komplettbox mit den Staffeln eins bis sieben zu einem Serien-Marathon ein. Vom 27. November bis zum 30. November sollen alle bisherigen Folgen der Serie mit kurzen Unterbrechungen für das leibliche Wohl gezeigt werden.

Für das Event hat sich das Kino mit einer lokalen Pizzeria zusammengetan, die die Gäste während der Pausen gebührend umsorgen soll. Kinogänger, die es schaffen, alle sieben Staffeln in den vier Tagen zu "überleben", haben die Chance, kostenlose Pizza für ein Jahr zu gewinnen.

Das Event ist für 63 Stunden angesetzt und kann unentgeltlich besucht werden. Jedoch müssen sich leidenswillige Serienfans vorher entweder online oder vor Ort Tickets für die Veranstaltung sichern.

Game of Thrones: Meera Reed in letzter Staffel wohl nicht mit dabei

Auch wenn die finale Staffel von Game of Thrones eventuell erst im Jahr 2019 zu sehen ist, hat die Produktion der Serie bereits im Oktober in Belfast begonnen. Eine Darstellerin wartet jedoch noch heute darauf, zu den Dreharbeiten eingeladen zu werden. In einem Interview mit Metro sprach Ellie Kendrick, die in Game of Thrones die Rolle der Meera Reed verkörperte, über die Möglichkeit ihre Figur in den zukünftigen Folgen wiederzusehen.

"Soweit ich weiß nicht. Ich weiß es nicht. Es ist lustig, weil ich immer gefragt werde 'Was wird passieren? Wirst du in den neuen Folgen sein?' Die Wahrheit ist, ich habe keine Ahnung. Ich warte darauf, dass das Telefon klingelt, damit ich es herausfinde. Bis jetzt hat es jedoch nicht geklingelt, deshalb weiß ich es nicht. Ich werde es irgendwann noch herausfinden, bis jetzt hat sich aber noch niemand bei mir gemeldet."

Die achte Staffel wird die letzte und mit sechs Folgen auch kürzeste Staffel von Game of Thrones sein. Derzeit arbeitet HBO jedoch an mehreren möglichen Nachfolge-Serien im Universum von George R. R. Martin. Ein Ausstrahlungstermin der finalen Folgen ist noch nicht bekannt.

Game of Thrones: Kit Harington freut sich auf das Ende der Serie

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Jon Snow in Game of Thrones

Während die finale Staffel von Game of Thrones eventuell erst im Jahr 2019 ausgestrahlt werden könnte, haben sich die Darsteller bereits in Belfast eingefunden, um die Dreharbeiten für die letzten sechs Folgen der Hauptserie zu beginnen. Wenigstens einer der Schauspieler freut sich bereits auf das Ende, denn wie Kit 'Jon Snow' Harington in einem Gespräch mit Digital Spy erklärte, wäre die Serie mit ihren acht Staffeln an dem perfekten Punkt für einen Ausklang angelangt.

"'Thrones kommt zum richtigen Zeitpunkt für mich und alle Beteiligten zu Ende. Ich habe letzte Nacht mit David Benioff und Dan Weiss E-Mails ausgetauscht und wir waren alle sehr rührselig und emotional.

Allein der Gedanke, ein ganzes Jahr frei zu haben, wird befreiend sein - man dreht sechs Monate lang, aber die Hälfte der Projekte, die man vielleicht machen möchte, hat bereits angefangen zu drehen, bevor dein Dreh abgeschlossen ist. Es gibt viele Dinge, die man nicht machen kann, und ich freue mich darauf, mit der Serie fertig zu sein. Acht Jahre sind die richtige Zeitspanne und ich würde nicht wollen, dass es länger dauert. Ich habe andere Ideen, die ich gerne verfolgen würde."

Harington war unter anderem in die Produktion des BBC-Dramas Gunpowder involviert, in dem er auch als Schauspieler zu sehen ist. Weitere Rollen übernahmen unter anderem Peter Mullan und Mark Gatiss.

Game of Thrones: Mark Rissmann soll wichtige Rolle in Staffel 8 übernehmen

Die HBO-Erfolgsserie Game of Thrones zählt viele Schauspieler zu ihrem Cast und inzwischen haben es auch zwei deutsche Darsteller geschafft, Teil des Ensembles zu werden. Sibel Kekilli ist den Fans wohl besser als Shae bekannt und Tom Wlaschiha trat als Jaqen H’ghar in der Serie auf. Watchers on the Wall berichtet nun, dass mit dem Berliner Marc Rissmann ein dritter Schauspieler aus Deutschland an Game of Thrones mitwirken darf.

Der Meldung zufolge soll Rissmann in die Rolle eines gewissen Harry Strickland schlüpfen. Fans der Bücher ist dieser Name bereits ein Begriff. Dort in Strickland der Kommandeut der Goldenen Kompanie, einem großen Söldnerheer. Zum Ende der letzten Staffel, brachte Cersei diese Kompanie ins Spiel und beabsichtigte, sie nach Westerors zu holen. Ein entsprechender Eintrag zu Rissmann wurde aber bereits von Spotlight CV entfernt, was wahrscheinlich auf Wunsch des Senders HBO geschah.

Rissmann wurde international durch die Serien Into the Badlands und The Last Kingdom bekannt. Wie sich der Berliner in Game of Thrones macht, erfahren die Fans aber vielleicht erst 2019.

Game of Thrones Staffel 8: Verschärfte Sicherheitsmaßnahmen zur Vermeidung von Leaks und Spoilern

Der HBO-Serienhit Game of Thrones zieht mit jeder Staffel mehr Fans in seinen Bann. In den vergangnenen Jahren stieg im Vorfeld jeder neuen Staffel aber auch die Zahl der Hackerangriffe auf den Sender und infolgedessen auch die Zahl der Leaks zur Handlung im Netz.

Entsprechend vorsichtig gehen die Macher der Fantasy-Serie inzwischen mit dem Material um. Erst kürzlich hatte HBO-Programmchef Casey Bloys erklärt, dass man für die letzte Staffel der Serie mehrere Enden drehen würde. So würden nicht weder Schauspieler oder Crew wissen, wie die Geschichte tatsächlich zuende geht.

In einem Interview in der skandinavischen TV-Show Skavlan berichtete Jaime-Lannister-Schauspieler Nikolaj Coster-Waldau kürzlich von einer weiteren Sicherheitsmaßnahme. Demnach bekommen die Schauspieler für Staffel 8 keine Drehbücher mehr. Denn auch die Skripte wurden vor Veröffentlichung der letzten Staffeln ins Internet gestellt. Stattdessen werden Jaime und Co. mit einem Knopf im Ohr am Set arbeiten.

"Zur ersten Staffel haben wir noch die Drehbücher bekommen, damit wir uns zusammensetzen und Notizen machen können. Nach ein paar Jahren wurden sie wegen der Leaks paranoid und haben uns die Manuskripte nur noch digital als PDF zugeschickt. 

Allerdings kam es dann zu dem Hackerangriff und jetzt bekommen nicht einmal mehr die Drehbücher. Wenn wir jetzt eine Szene drehen, wird uns kurz davor erzählt, was passiert. Wir werden alle Knöpfe im Ohr tragen und jemand verrät uns, wie die Dialogzeile ausfällt ... und dann spielen wir die Dialogzeile."

Die Dreharbeiten zur achten und finalen Staffel von Game of Thrones sollen noch im Oktober beginnen und etwa zehn Monate in Anspruch nehmen. Ein Erstausstrahlungstermin könnte demnach erst im Jahr 2019 liegen. Dafür soll jedoch jede der sechs Folgen Spielfilmlänge habe.

Game of Thrones: Computermodell soll die nächsten Todesopfer berechnen

Nach dem kürzlich ausgestrahlten Ende der siebten Staffel von Game of Thrones lechzen die Fans nun nach mehr Futter aus Westeros und Essos. Da die achte und letzte Staffel der Serie erst im Jahr 2019 zu sehen sein könnte, vertreiben sich die Zuschauer die Zeit mit Gerüchten, neuen und alten Theorien oder auch Computermodellen, die berechnen sollen, welcher derzeit noch lebende Charakter in der Show als nächstes das Zeitliche segnen wird. So auch der Doktorand Milan Janosov vom Center for Network Science an der Central European University in Budapest, der mit seinem System nach eigener Aussage in den letzten Staffeln eine Vorhersagegenauigkeit von 72,3 Prozent erreichen konnte.

Janosov erstellte sein Modell mit Hilfe von beinahe 600 Szenen der Serie, deren Untertitel auf einer externen Fan-Seite gespeichert wurden. Da der Großteil der Szenen aus Staffel zwei und drei fehlte, wurden für die Berechnungen vor allen Dingen die Dialoge aus den weiteren vier Staffeln verwendet. Für das System erstellte Janosov unter anderem auch ein Netzwerk des sozialen Systems mit beinahe 400 verschiedenen Knotenpunkten für mehr oder weniger wichtige Charaktere und deren Verbindung untereinander.

So wurde errechnet, dass in der achten und letzten Staffel mit einer Wahrscheinlichkeit von jeweils über 90 Prozent Tyene Sand, Daenerys Targaryen, Grey Worm sowie Robin Arryn sterben könnten. Überraschenderweise steht Theon Greyjoy ganz am Ende der Liste der potentiellen Todeskandidaten und hat somit eine echte Chance, das Spiel um den Eisernen Thron zu überleben.

Game of Thrones: Folgen von Staffel 8 kosten jeweils 15 Millionen Dollar

Wenn die achte und letzte Staffel von Game of Thrones in diesem Oktober in die Produktion geht, lässt sich der US-Sender HBO nicht lumpen und stellt ein mächtiges Budget zur Verfügung. Rund 15 Millionen US-Dollar soll eine Folge der Staffel kosten; in der vorherigen siebten Staffel waren es noch gut 10 Millionen Dollar pro Episode.

Während sich die Kosten pro Folge je nach Umfang der Nachproduktion sowie durch mögliche Nachdrehs zusätzlich erhöhen könnten, dreht ebenfalls die potentielle Länge der Episoden an der Kostenschraube. So wird gemunkelt, dass alle sechs Folgen der letzten Staffel von Game of Thrones etwa die Länge des Finales der siebten Season haben, oder sogar darüber hinaus gehen könnten. Das Finale der letzten Staffel war mit knapp 80 Minuten die bisher längst Folge der Serie.

Während die Arbeiten an den letzten Episoden von Game of Thrones bereits in diesem Monat beginnen, ist noch nicht bekannt, wann diese ausgestrahlt werden wird. Derzeit wird davon ausgegangen, dass die achte Staffel der Serie im Jahr 2018 zu sehen sein werden, je nach Produktionsumfang wäre jedoch auch 2019 als Start denkbar.

Game of Thrones: Regisseure für Staffel 8 bekannt

Noch ist nicht bekannt, wann die neue, achte und letzte Staffel von Game of Thrones startet. Geplant ist 2018 als Startjahr, allerdings besagen Gerüchte, dass die umfangreichen Dreharbeiten und Nachproduktion auch bis 2019 brauchen könnten. Da es außerdem im Vorfeld heißt, dass alle Folgen Spielfilmlänge haben würden, wäre diese Verzögerung verständlich.

Immerhin können sich Fans auf die gewohnte Qualität der Inszenierung verlassen. So wurden heute die Regisseure der achten Staffel veröffentlicht. Eine Rückkehr feiert Miguel Sapochnik, der sich bereits in vier Episoden beweisen konnte, darunter die von viel Action geprägten Folgen „Hartheim" (S5E8) und „Die Schlacht der Bastarde" (S6E9). David Nutters Name wurde ebenfalls schon mehrmals am Beginn der Sendung gezeigt, er zeichnete sich unter anderem für die denkwürdigen Episoden „Der Regen von Castamaer" (S3E9) und „Die Gnade der Mutter" (S5E10) verantwortlich. Zudem sollen die beiden Showrunner David Benioff und D. B. Weiss ebenfalls Regie führen, und zwar bei den letzten beiden Folgen der Serie. Zuvor inszenierten die Beiden zwei Episoden, konzentrierten sich aber zunehmend auf die Drehbücher und die Produktion.

Weitere Namen wurden nicht angekündigt. Angesichts der geplanten Episodenzahl von sechs und der bisher bis auf wenige Ausnahmen eingehaltenen Regel, dass ein Regisseur jeweils zwei Folgen hintereinander inszeniert, wird wahrscheinlich nicht noch ein weiterer Name dazustoßen.

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