James Bond

Cary Joji Fukunaga wird der neue Regisseur für James Bond

Es ist fast einen Monat her, dass Danny Boyle den Regiestuhl des 25. James-Bond-Films verlassen hat und viel ist darüber spekuliert worden, wer in ihm Platz nehmen wird. Im Gespräch waren Bart Layton, S. J. Clarkson sowie Yann Demange. Von den dreien ist es allerdings keiner geworden.

Wie die Produzenten Michael G. Wilson und Barbara Broccoli heute bekannt gaben, ist die Wahl auf den jungen Regisseur Cary Joji Fukunaga gefallen. Der führte beim von den Kritiken gut aufgenommenen Netflix-Film Beasts of No Nation Regie und ist darüber hinaus als Regisseur und ausführender Produzent der ersten Staffel von True Detective bekannt.

Gleichzeitig mit der Nominierung von Fukunaga verschoben die Produzenten auch den Veröffentlichungstermin: Die Dreharbeiten sollen nun im März nächsten Jahres starten, die Kinos unterwandert der Action-Spion dann am 14. Februar 2020. Ursprünglich geplant war, dass die Dreharbeiten bereits diesen August beginnen und der Film nächstes Jahr in die Kinos kommt. Nach dem Abgang von Boyle war allerdings klar, dass dieser Zeitraum wahrscheinlich nicht mehr zu halten ist.

Wechselt der neue Bond-Film nun auch seinen Bösewicht?

Man weiß noch immer nicht genau, warum Danny Boyle den Regiestuhl für den nächsten James-Bond-Film verlassen hat. Klar ist: Es ging um viele Baustellen, unter anderem die traditionell wichtigen Rollen des Bösewichts und des Bond-Girls. Beide Rollen sind noch nicht offiziell besetzt und die „kreativen Differenzen“ darüber, welche Schauspieler diese Lücken füllen sollen, waren wohl mit der Grund für Boyles Abgang.

Gespräche mit potentiellen Schauspielern gab es natürlich. So auch mit Saïd Taghmaoui (Wonder Woman). Er war für die Rolle von Bonds Antagonist vorgesehen, ist sich aber nun nicht mehr sicher, welche Richtung das Filmteam einschlagen möchte:

„Wir wissen nicht, wer der Regisseur sein wird und die Produzenten wissen nicht, ob der Bösewicht nun russisch oder arabisch sein soll. Ich habe gerade erst eine Nachricht bekommen, die besagt: 'Wenn sie arabisch wollen, bis du's. Wenn sie russisch wollen, ist es jemand anderes'. [...]“

Das sagte der französisch-stämmige Schauspieler gegenüber dem Magazin The National aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Zumindest ist nun bekannt, welcher von beiden Nationalität James Bonds Gegenspieler angehören soll.

Für den den 25. Film mit dem Geheimagenten James Bond wird wieder Daniel Craig die Hauptrolle übernehmen. Außerdem sind Naomie Harris, Ben Whishaw und Ralph Fiennes in ihren jeweiligen Rollen als Moneypenny, Q und M zu sehen. Nachdem Danny Boyle das Projekt verlassen hat, wird derzeit ein neuer Regisseur gesucht. Geplant war ein Drehstart in diesem Dezember, im November 2019 soll der Film in die Kinos kommen.

James Bond 25: Drei Kandidaten für den Regieposten im Rennen

Nach dem Ausstieg von Regisseur Danny Boyle befinden sich die Produzenten des 25. James Bond aktuell fieberhaft auf der Suche nach einem Ersatz. Vor allem weil sie gern den Drehstart im Dezember und den Kinostart im November 2019 einhalten möchte, steht man in gewisser Weise unter Druck.

Wie Variety berichtet, gibt es aktuell drei Kandidaten, die für den Job im Rennen sind. Wobei es nicht unwahrscheinlich ist, dass die Produzenten sich in den kommenden Tagen mit weiteren Regisseuren treffen.

Dem Bericht sollen Bart Layton und S.J. Clarkson im Gespräch für die Nachfolge von Danny Boyle sein. Letztere ist aktuell auch als Regisseurin für den nächsten Star-Trek-Film vorgesehen. Clarkson ist die erste Frau, die einen Film Star-Trek-Franchise inszeniert. Entscheiden sich die Produzenten für ihre Verpflichtung, würde ihr das gleiche Kunststück auch im Bond-Franchise gelingen.

Neben den beiden Genannten soll sich auch Yann Demange wieder unter den möglichen Kandidaten befinden. Demange hatte sich mit den Produzenten bereits vor der Verpflichtung von Danny Boyle getroffen. Damals war sein aktuelles Projekt White Boy Rick aber noch nicht fertig und die Verantwortlichen von MGM und Eon konnten keinen Blick darauf werfen. Nun sieht die Sache anders aus und man plant bereits ein Screening, damit sich die Produzenten ein Bild von der Arbeit des Regisseurs machen können.

Kein Bond für Boyle: Regisseur verlässt Filmprojekt

Erst vor wenigen Monaten bestätigte der britische Regisseur Danny Boyle (T2 Trainspotting), dass er die Regie des neuen James-Bond-Films übernehmen werde. Heute gab der offizielle Twitter-Account bekannt, dass Boyle den Film wegen "kreativer Differenzen" verlassen habe. Die Ankündigung erfolgte im Namen der beiden Produzenten Michael G. Wilson und Barbara Broccoli sowie von Hauptdarsteller Daniel Craig.

Geplant war der Start der Dreharbeiten für den Dezember diesen Jahres, im November 2019 sollte der Nachfolger von Spectre in die Kinos kommen. Ob die Suche nach einem Regisseur den Drehstart und eventuell auch den Kinostart verzögern, ist nicht bekannt. Um dies zu verhindern, müsste EON Productions, das Studio hinter den neuen James-Bond-Filmen, recht bald einen Ersatz für Boyle präsentieren.

Danny Boyle hat sich noch nicht dazu geäußert. Das Werk des Regisseurs ist von einer breiten Genre-Mixtur geprägt: Erste Erfolge feierte er mit Trainspotting und The Beach, setzte mit 28 Days Later das Drehbuch von Alex Garland (Ex Machina) um, realisierte mit ihm den Sci-Fi-Film Sunshine und bekam für Slumdog Millionaire den Regie-Oscar. Nach Dramen, Komödien, Science-Fiction- und Zombie-Filmen hätte ein Agentenfilm die Liste gut ergänzen können.

James Bond: Idris Elba könnte der neue 007 werden

Für das kommende Jahr ist der 25. Film zu James Bond angekündigt. Für das Jubiläum wird wieder Daniel Craig in die Rolle des 007 schlüpfen. Wenn es nach Filmproduzentin Barbara Broccoli geht, sei danach aber die Tür für einen neuen Darsteller offen.

Sie soll Regisseur Antoine Fuqua (Training Day, The Equalizer) in einem Gespräch gegenüber erwähnt haben, dass es an der Zeit sei, dass ein Darsteller, der "einer ethnischen Minderheit" angehöre, diese Rolle übernähme. Für Fuqua ist dies Idris Elba, der die starke physische Präsenz habe, die die Rolle des James Bond einfordert.

Bereits 2014 wurden E-Mails nach dem Hackerangriff auf Sony veröffentlicht, in denen Produzentin Amy Pascal schrieb, dass Idris Elba der nächste 007 sein sollte. Elba selbst hat dies in der Regel verneint. Er sieht eine Frau als nächste Darstellerin für diese Rolle.

Unterdessen ist das Abenteuer Nummer 25 zu James Bond in der Vorproduktion, die Dreharbeiten sollen im Dezember diesen Jahres starten. Danny Boyle wird den Film nach einem Drehbuch von John Hodge inszenieren. Die beiden arbeiteten bereits an Trainspotting und der Fortsetzung T2 Trainspotting zusammen.

Ein deutscher Kinostart ist derzeit noch unbekannt. In der USA startet James Bond 25 am 8. November, in Großbritannien bereits am 25. Oktober. 

James Bond: Danny Boyle offiziell als Regisseur bestätigt

Danny Boyle wird das nächste Kinoabenteuer des britischen Geheimagenten James Bond inszenieren. Der Regisseur bemühte sich schon seit einiger Zeit um den Job, nun gab es die offizielle Bestätigung, dass Boyle auf dem Regiestuhl Platz nimmt. Gleichzeitig wurde bekannt, dass Universal den Vertrieb von James Bond 25 übernimmt. Das Studio tritt die Nachfolge von Columbia Pictures an, einem Tochterunternehmen von Sony.

Das Drehbuch zur noch unbetitelten Fortsetzung kommt von John Hodge, der mit Danny Boyle auch schon an Trainspotting und der Fortsetzung T2 Trainspotting zusammengearbeitet hat. Die Hauptrolle übernimmt erneut Daniel Craig. Es steht zu erwarten, dass es sich um den letzten Auftritt des Darstellers als James Bond handeln wird.

Die Dreharbeiten zum Film sollen im Dezember in den Pinewood Studios in London beginnen. Der Kinostart ist für den Herbst 2019 geplant. In den USA soll James Bond 25 am 8. November anlaufen, in Großbritannien ist es schon am 25. Oktober soweit. Hierzulande gibt es bisher noch kein offizielles Startdatum.

Danny Boyle hofft auf die Zusage der Bond-Produzenten

Danny Boyle bestätigte noch einmal in einem Interview mit Metro, dass er ehrgeizig das Ziel verfolge, den nächsten James-Bond-Film zu inszenieren. Allerdings ist das letzte Wort in dieser Angelegenheit noch nicht gesprochen. Zusammen mit Autor John Hodge, mit dem er bereits an Trainspotting arbeitete, entwickelte er eine Idee für ein neues Bond-Abenteuer, die den beiden langjährigen Bond-Produzenten Barbara Broccoli und Michael G. Wilson sogar gefallen habe. Allerdings müssen sie noch das fertige Drehbuch absegnen, bevor Bond 25 in die heiße Phase geht.  

Boyle erklärte weiterhin, dass er momentan sowohl an dem Bond-Drehbuch als auch an einem weiteren Drehbuch mit Komödien-Autor und Regisseur Richard Curtis (Vier Hochzeiten und ein Todesfall, Notting Hill, Tatsächlich Liebe) arbeitet. Hierbei handelt es sich wiederum um eine Komödie, die vom Universal Studio und von Curtis Produktionsfirma Working Title produziert wird. Allerdings halte Boyle genügend Platz im Terminkalender für den berühmten Agenten frei, wie er im Interview zu verstehen gab.

Der Kinostart des nächsten Bond-Films ist für November 2019 angesetzt. Das bedeutet, dass Boyle schon im Herbst 2018 mit den Dreharbeiten beginnen müsste, wenn ihm die Zusage erteilt wird. 

James Bond 25: Daniel Craig bestätigt Rückkehr

Nach monatelangen Spekulationen bestätigte Daniel Craig in der amerikanischen Late-Night-Talkshow von Stephen Colbert, dass er für einen weiteren James-Bond-Film in die Rolle des britischen Geheimdienst-Agenten schlüpfen wird. Auf Colberts Frage, ob er noch einmal die Rolle von James Bond übernimmt, antwortete er:

"Ja. Ich denke, das war es dann. Ich möchte die Sache auf dem Höhepunkt beenden. Ich kann es kaum erwarten."

Für Craig wird es nach Casino Royale (2006), Ein Quantum Trost (2008), Skyfall (2012) und Spectre (2015) das fünfte Mal, dass er 007 verkörpert. Lediglich Sean Connery (sechs Filme) und Roger Moore (sieben Filme) haben die Rolle öfter gespielt. Pierce Brosnan war vier Mal als James Bond zu sehen, Timothy Dalton zwei Mal, George Lazenby spielte ihn in einem Film.

Das Drehbuch zum 25., bisher titellosen Film der erfolgreichen Reihe übernehmen Neal Purvis und Robert Wade. Beide schrieben schon an den Drehbüchern zu Casino Royale, Quantum of Solace, Skyfall und Spectre mit.

In den Kinos soll der Film im November 2019 starten.

Daniel Craig confirms he will make another James Bond on Colbert Show

James Bond 25: Drei Kandidaten für die Regie im Rennen

Nachdem das Startdatum für James Bond 25 offiziell feststeht, nähern sich auch der Personalfragen des Films langsam einer Lösung. So sollen aktuell noch drei Regisseure für den Film im Rennen sein. Wie Variety berichtet, ist Yann Demange (’71) ist Moment der aussichtsreichste Kandidat auf den Posten. Der britische Regisseur hat aber durchaus noch namenhafte Konkurrenz. Einer Meldung von Deadline zufolge sind auch Denis Villenueve (Arrival, Blade Runner 2049) und David Mackenzie (Hell or High Water) im Gespräch.

In Hinblick auf den Hauptdarsteller scheint mittlerweile vieles auf die Rückkehr von Daniel Craig hinzudeuten. So berichtete die New York Times kürzlich, dass der Darsteller erneut in die Rolle des Geheimagenten schlüpfen wird. Der Bericht berief sich auf produktionsnahe Quellen. Eine offizielle Bestätigung steht jedoch immer noch aus.

Das Drehbuch zum bisher noch unbetitelten 25. Film der erfolgreichen Reihe übernehmen Neal Purvis und Robert Wade. Beide schrieben schon an den Drehbüchern zu Casino Royale, Quantum of Solace, Skyfall und Spectre mit.

In den Kinos soll der Film im November 2019 starten.

James Bond 25: Startdatum offiziell angekündigt

Die Produzenten Michael G. Wilson und Barbara Broccoli haben ein amerikanisches Startdatum für das neue Kinoabenteuer von James Bond bekannt gegeben. Der mittlerweile 25. Teil der Reihe soll am 8. November 2019 in den US-Kinos starten.

Abgesehen vom Startdatum halten sich die Informationen zum 25. Bond allerdings stark in Grenzen. Die wichtigste Frage ist nach wie vor, ob Daniel Craig noch einmal in die Rolle des britischen Geheimagenten schlüpft. Während es zwischenzeitlich nicht danach aussah, stehen die Chancen für eine Rückkehr mittlerweile wieder deutlich besser. Sollte Craig zurückkehren, dürfte es aber sicherlich sein letzter Auftritt als James Bond sein.

Neben dem Hauptdarsteller gibt es immer noch Ungewissheiten darüber, wer den Vertrieb des Films übernimmt. Nachdem der Vertrag der Produzenten mit Sony ausgelaufen ist, kam es zu einem Wettbieten verschiedener Verleihe. Bisher ist noch nicht bekannt, wer das Rennen gemacht hat.

Ebenfalls offen ist der Posten des Regisseurs. Sam Mendes, der die letzten beiden Filme inszenierte, dürfte nicht wieder zurückkehren. Dafür sind die Autoren Neal Purvis und Robert Wade wieder an Bord. Beide schrieben schon an den Drehbüchern zu Casino Royale, Quantum of Solace, Skyfall und Spectre mit.

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