Justice League

Warner setzt Kinostarts für 9 DC-Comicverfilmungen bis 2020

Jetzt geht's aber los. Der Schlachtplan von Warner, ein eigenes Superhelden-Universum auf der Leinwand zu etablieren, nimmt Formen an. Das Filmstudio hat eine Reihe von Startterminen bis 2020 für insgesamt neun DC-Superheldenfilme bekanntgegeben. In dieser Liste finden sich in regelmäßigen Abständen auch zwei "Event-Filme". Seht selbst:

Batman v Superman: Dawn of Justice - 25. März 2016
DC-Verfilmung - 05. August 2016
DC-Verfilmung - 23. Juni 2017
DC-Verfilmung - 17. November 2017
DC-Verfilmung - 23. März 2018
DC-Verfilmung - 27. Juli 2018
DC-Event-Film - 16. November 2018
DC-Verfilmung - 5. April 2019
DC-Verfilmung - 14. Juni 2019
DC-Verfilmung - 03. April 2020
DC-Verfilmung - 19. Juni 2020
DC-Event-Film - 20. November 2020

Zack Snyder wird sich nach Batman v Superman direkt an die Arbeit für einen Justice-League-Film machen. Die Titel Shazam, Metal Man, 100 Bullets und Fables befänden sich laut Warner-Präsisdent Toby Emmerich bereits in der Entwicklung. Eigene Filme für Wonder Woman und Guillermo del Toros Justice League Dark stehen ebenfalls zur Debatte. Eine frühere Insider-Auflistung (Bericht) hatte zwar keine konkreten Starttermine, jedoch die geplanten Helden im Fokus:

Juli 2016: Shazam
Weihnachten 2016: Sandman
Mai 2017: Justice League
Juli 2017: Wonder Woman
Weihnachten 2017: gemeinsamer Film für Flash & Green Lantern
Mai 2018 – Man of Steel 2 

Ergänzt wird die Liste durch zwei animierten DC-Abenteuer, die jeweils am 25.05.2018 und 24.05.2019 auf den Markt kommen sollen.

Lasst die Spekulationen beginnen.

Bis 2019 stehen uns außerdem 11 Marvel-Verfilmungen bevor. Zusammen mit Sonys (vorerst kollabiertem) Spider-Man-Universum und den X-Men und Fantastic Four bei Fox summiert sich die Anzahl der produzierten Comicverfilmungen auf mindestens 25.

Man of Steel - Official Trailer 3 [HD]

Comic-Con-Nachlese: DC präsentiert zwei neue Animationsfilme

Während Marvel den Kinomarkt beherrscht, gelten DCs Animationsfilme im Home-Entertainment-Markt vielfach als die besseren Produkte. Auf der Comic Con in San Diego lies es sich Warner Brothers Home Entertainment daher natürlich nicht nehmen, zwei neue Filme anzukündigen. Ganz im Stile von Batman v Superman: Dawn of Justice, gibt es im Animationsbereich anscheinend ebenfalls bald einen größeren Clash. Batman vs Robin wurde offiziell bestätigt und soll ab Sommer 2015 erhältlich sein. Inhaltlich wird die Geschichte den 2011er Comic-Arc Court of Owls beinhalten.

Neben einem neuen Batman-Film darf natürlich auch die Justice League nicht fehlen. Die 2. Ankündigung betrifft den Film Justice League: Gods and Monsters. Dieser soll in der zweiten Hälfte von 2015 veröffentlicht werden. Dabei wird es sich um eine völlig neue Geschichte handeln, die nicht auf einem bereits veröffentlichten Comic-Arc basiert. Genaue Details zum Inhalt wurden noch keine bekannt gegeben.

Comic-Con-Nachlese: Chris Terrio soll Justice-League-Film schreiben

Bei der großen Anzahl an Meldungen während der Comic Con in San Diego rutscht immer wieder etwas durch. Während letzte Woche vor allem das Bild von Wonder Woman für große Diskussionen sorgte, gab es von Warner Brothers und DC noch eine weitere interessante Meldung aus dem Film-Franchise. So scheinen die Verantwortlichen so sehr von dem Drehbuch zu Batman v Superman: Dawn of Justice begeistert, dass sie Drehbuchautor Chris Terrio auch den kommenden Justice-League-Film schreiben lassen möchten.

Chris Terrio gewann 2013 einen Oscar für sein Drehbuch zu Argo und stieß danach zum Team um Zach Snyder für Batman v Superman: Dawn of Justice. Da Snyder ebenfalls die Regie bei Justice League übernehmen wird, scheint Warner Brothers hier auf Kontinuität setzten zu wollen.

Batman v Superman: Dawn of Justice kommt 2016 in die Kinos. Ein Starttermin für Justice League steht noch aus.

Nach Justice League - Warner entwickelt neun weitere DC-Filme

Eher beiläufig werden in einem Artikel des Wall Street Journal ein paar Details über die Langzeitstrategie des Filmstudios Warner bezüglich ihres DC-Filmuniversums erwähnt.

Ganz konkret arbeiten man bei Warner bereits an neun (!) weiteren Projekten mit verschiedenen Comichelden im Mittelpunkt.

Die Titel Shazam, Metal Man, 100 Bullets und Fables befänden sich laut Warner-Präsisdent Toby Emmerich bereits in der Entwicklung. Eigene Filme für Wonder Woman und Guillermo del Toros Justice League Dark stehen ebenfalls zur Debatte.

Die Dreharbeiten zu Batman vs. Superman werden in wenigen Wochen beginnen. Direkt im Anschluß geht es mit der Justice League (2017) weiter, erneut unter der Regie von Zack Snyder. Da Warner anscheinend aufs Tempo drückt, sollte die nächste Comicverfilmung nicht lange auf sich warten lassen.

Man of Steel - Official Trailer #2 [HD]

Offiziell: Zack Snyder dreht Justice-League-Film

Der Präsident von Warner Bros. Pictures, Greg Silverman, hat offiziell bestätigt, was die Fledermäuse schon seit geraumer Zeit von den Dächern... naja.

Nachdem der große Konkurrent Marvel mit den Vertretern seines Cinematic Universe und besonders dem vereinenden Superheldentreffen in Marvel's The Avengers große Erfolge verbucht, schickt nun auch DC Comics seine bekannteste Superheldenriege auf die große Leinwand.

Schon 2017 sollen sich die größten DC-Helden zur Justice League zusammentun und die Kinokassen klingeln lassen. Regie führen wird abermals Zack Snyder (300, Watchmen - Die Wächter), der sich bereits für die Superman-Verfilmung Man of Steel verantwortlich zeichnet und nächsten Monat mit den Dreharbeiten zum vorläufig Batman vs. Superman betitelten Nachfolger beginnt.

Während Henry Cavill in dem Justice-League-Film bereits seinen dritten Auftritt als Superman haben wird, sollen auch Ben Affleck (Batman), Gal Gadot (Wonder Woman) und Ray Fisher (Cyborg) ihre in Batman vs. Superman eingeführten Rollen wieder aufnehmen. Welche weiteren DC-Helden sich der Justice League im Film anschließen werden, ist noch nicht bekannt. Wird es ein Wiedersehen mit Ryan Reynolds geben?

Toby Emmerich, Präsident von Warner Bros. Tochtergesellschaft New Line Cinema, kündigte außerdem weitere DC-Comicverfilmungen an. Die Titel Shazam, Metal Man, 100 Bullets und Fables befänden sich bereits in der Entwicklung.

Kinostart für Batman vs. Superman ist am 5. Mai 2016.

Man of Steel - Official Trailer 3 [HD]

Gal Gadot unterschreibt für drei Filme als Wonder Woman

Schauspielerin Gal Gadot, die in der Man-of-Steel-Fortsetzung die Rolle von Wonder Woman übernimmt, enthüllt in einer israelischen Fernsehsendung ein paar Details über den Umfang dieses Engagements.

Das Filmstudio Warner hat sie für drei Filme unter Vertrag genommen: Batman vs. Superman, Justice League und ein dritten Film, der vielleicht sogar ein eigener über Wonder Woman sein könnte.

Warner bekommt die Schauspielerin auch zu einer günstigen Gage. Batman vs. Superman wird ihr bescheidene 300.000 Dollar einbringen.

Ihre Dreharbeiten beginnen im Mai. Über den Umfang ihrer Rolle ist noch nichts bekannt.

Folgt auf Batman vs. Superman die Justice League?

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Während Marvel weiterhin mit aufregenden Ankündigungen (Michael Douglas in Ant-Man) aus ihrem gut durchgeplanten und organisierten Filmuniversum überrascht, kann einem DC schon ein wenig leid tun. Doch der Comicverlag gibt Vollgas und nutzt derzeit jede erdenkliche Möglichkeit, um zügig ein eigenes Filmuniversum zu etablieren.

Seit Jahren versucht man bei DC schon, eher erfolglos einen Justice League-Film auf die Beine zu stellen. Weil es mit dem eigenen Film noch nicht so richtig geklappt hat, möchte man die Man of Steel-Filmreihe als Sprungbrett benutzen, um das cineastische Universum der DC-Helden möglichst schnell zu erweitern.

Henry Cavills Superman bekommt es in der Fortsetzung zu Man of Steel nicht nur mit Batman (Ben Affleck) zu tun, sondern auch Gesellschaft von Wonder Woman und sicher noch einer ganzer Reihe weiterer DC-Helden.

Wie Latino Review berichtet, ist Batman vs. Superman a.k.a. Man of Steel 2 erst der Anfang.

Die im Film auftauchenden Helden werden in Justice League das Rampenlicht betreten, der direkt im Anschluß gedreht werden soll. Man of Steel 2 soll mit einem großen Cliffhanger enden, der ohne Umwege in die Handlung eines Justice-League-Films mündet.

Neben Cavill und Affleck bemüht man sich derzeit um Dwayne Johnson für eine bisher nicht genannte Superheldenrolle.

Die nächste TV-Serie von DC: Young Justice?

Der kleine US-Network The CW trifft anscheinend Vorbereitungen für eine dritte Serie, die dem DC-Comicuniversum zugrunde liegt. Und wer bei Young Justice an die Justice League denkt, ist auf dem rechten Weg. Es handelt sich um eine Teenie-Version der Superhelden-Liga, mit entsprechenden oder weniger ausgeprägten Fähigkeiten ihrer erwachsenen Versionen und Vorbilder.

Zum Team gehören Superboy, Robin, der junge Flash, Aqualad, Miss Martian und Zatanna, zumindest in den Comics.

Der Sender hat bereits Arrow im Programm und wird ab Herbst 2014 The Flash ausstrahlen. 2015 soll Young Justice dazukommen.

Von 2010-2012 gab es auf dem Cartoon Network die Young Justice bereits als Zeichentrickserie.

Young Justice Official Trailer

Justice League: Nolan, Snyder, Bale?

Erst vor Kurzem hat man sich beim amerikanischen Filmstudio Warner Bros dazu entschieden, das Drehbuch von Will Beale (Gangster Squad) für die Superhelden-Liga Justice League in die Tonne zu treten und das Projekt von vorn anzufangen oder zu begraben.

In aller Verzweiflung scheint man sich nun an den Regisseur der Dark Knight-Filme, Christopher Nolan, zu wenden. Der soll in Zukunft eine Art Patenonkel für das Filmuniversum der DC-Superhelden werden. Ähnlich wie bei Zack Snyders Man of Steel soll Nolan als Produzent in Erscheinung treten und Justice League in die richtige Richtung lenken.

Dieses Prinzip könnte für weitere Filme Schule machen. In Nolans Schlepptau soll Zack Snyder die Regie übernehmen und Christian Bale als Batman an der Seite von Henry Cavills Superman die ersten leeren Plätze der Besetzungscouch auffüllen. Christian Bale knüpft einen erneuten Batman-Auftritt an die Beteiligung von Chris Nolan (check!) und eine gutes Drehbuch (liegt im Mülleimer).

Dieses Gerücht klingt zu gut, um wahr zu sein. Bei Latino Review hat man jedoch in der Vergangenheit oft einen guten Riecher für vermeintlich hochspekulative Gerüchte bewiesen.

Justice League am Ende?

Im sicheren Marvel-Lager sitzt Mark Millar und wirft mit Steinen. Der Comic-Autor glaubt nicht an einen Erfolg der Superhelden-Liga Justice League des Konkurrenten DC, in Zusammenarbeit mit dem Filmstudio Warner. Laut Millar sind die Charaktere alle überaltert. Die meisten wurden vor 75 Jahren erschaffen, der "Jüngste" ist 68 Jahre alt. In den Comics käme man, seiner Meinung nach, mit vielen "merkwürdigen" Aspekten davon (z.B. Aquaman vs. Sprechblasen unter Wasser), für einen Film sind die einzelnen Figuren viel zu problematisch.

"Justice League ist eine gute Gelegenheit, 200 Millionen Dollar in den Sand zu setzen."

Seit Jahren wird versucht, den Film um Superman, Batman, Wonder Woman und Co. auf die Beine zu stellen. Seit Marvels hauseigene Avengers sämtliche Kassenrekorde gebrochen haben, hat man die Justice League auf die Überholspur geschoben. Kinostart ist im Sommer 2015 geplant (nach Avengers 2).

Passend zu Millars Äußerungen der Häme sickerte dann noch etwas anderes durch. Anscheinend ist das Drehbuch von Will Beall (Gangster Squad) so schlecht, dass man keinen Regisseur dafür begeistern konnte. Inzwischen hat man sich wohl dafür entschlossen, ganz von vorn anzufangen. Quellen behaupten allerdings, dass der Film nie zustande kommen wird, bzw. Warner abwarten will, wie sich Man of Steel überhaupt an den Kinokassen schlägt.

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