Justice League

Justice League: Neue Charakterposter veröffentlicht

Warner Bros. hat eine Reihe von neuen Postern zu Justice League veröffentlicht. Zu sehen sind die fünf Helden des Films, die jeweils ein eigenes Charakterporträt erhalten haben. Justice League startet am 16. November in den deutschen Kinos.

Die Handlung setzt mehrere Monate nach den Ereignissen aus Batman v Superman ein. Nachdem Bruce Wayne seinen Glauben an die Menschheit zurückgewonnen hat, beginnt er gemeinsam mit seiner neuen Verbündeten Diana Prince, ein Team von Helden zu rekrutieren. Dies ist auch dringend notwendig, dann schon bald stehen sie alle einer neuen Bedrohung gegenüber.

In den Hauptrollen zu sehen sind Ben Affleck (Bruce Wayne/Batman), Gal Gadot (Diana Prince/Wonder Woman), Jason Momoa (Arthur Curry/Aquaman), Ezra Miller (Barry Allen/The Flash), Ray Fisher (Victor Stone/Cyborg), Amy Adams (Lois Lane), Jeremy Irons (Alfred Pennyworth), J. K. Simmons (Commissioner Gordon), Jesse Eisenberg (Lex Luthor), Connie Nielsen (Königin Hippolyta) und Henry Cavill (Clark Kent/Superman). Als Schurke tritt Steppenwolf (Ciarán Hinds) in Erscheinung.

Justice League: Die Hauptdarsteller sprechen über ihre Castings

Auf der Comic Con in San Diego wurden die Hauptdarsteller von Justice League auch zu dem Moment gefragt, in dem sie erfahren haben, dass sie für ihre jeweilige Rolle gecastet wurden. Die Antworten der Darsteller hat Warner Bros. nun in Form von kurzen Videos veröffentlicht. Gemeinsam auf der Leinwand kann man die Helden dann im November sehen. Justice League startet am 16. November in den deutschen Kinos.

Die Handlung setzt mehrere Monate nach den Ereignissen aus Batman v Superman ein. Nachdem Bruce Wayne seinen Glauben an die Menschheit zurückgewonnen hat, beginnt er gemeinsam mit seiner neuen Verbündeten Diana Prince, ein Team von Helden zu rekrutieren. Dies ist auch dringend notwendig, dann schon bald stehen sie alle einer neuen Bedrohung gegenüber.

In den Hauptrollen zu sehen sind Ben Affleck (Bruce Wayne/Batman), Gal Gadot (Diana Prince/Wonder Woman), Jason Momoa (Arthur Curry/Aquaman), Ezra Miller (Barry Allen/The Flash), Ray Fisher (Victor Stone/Cyborg), Amy Adams (Lois Lane), Jeremy Irons (Alfred Pennyworth), J. K. Simmons (Commissioner Gordon), Jesse Eisenberg (Lex Luthor), Connie Nielsen (Königin Hippolyta) und Henry Cavill (Clark Kent/Superman). Als Schurke tritt Steppenwolf (Ciarán Hinds) in Erscheinung.

Justice League - Casting Aquaman

Justice League - Casting Cyborg

Justice League - Casting Wonder Woman

Justice League - Casting Batman

Justice League - Casting The Flash

Justice League: Ben Affleck, Jason Momoa & Gal Gadot über ihre Figuren

In einem kurzen Clip für Warner Bros. Japan erzählten Ben Affleck, Jason Momoa, Gal Gadot, Ezra Miller und Ray Fisher von ihren Rollen als Batman, Aquaman, Wonder Woman, The Flash und Cyborg.

So verriet Affleck, dass es in Justice League einen neuen Batman zu sehen gäbe. Durch das Opfer Supermans hat er sich weiterentwickelt und zum Anführer gemausert.

Wonder Woman hat bereits eine Beziehung zu Batman aufgebaut, wie Gadot meint. Auf eine gewisse Art seien sie das berühmte Perfect Match, ergänzen sich also optimal.

Miller hingegen ist ziemlich entzückt von den Fähigkeiten seiner Figur, während Momoa gleich die Charakterzüge von Aquaman verdeutlicht. Fisher stellt seinen Cyborg durch ein passendes Aufeinandertreffen mit Alfred Pennyworth, dargestellt von Jeremy Irons, vor. 

Die Handlung von Justice League setzt mehrere Monate nach den Ereignissen aus Batman v Superman: Dawn of Justice ein. Der Film startet am 16. November in den deutschen Kinos. 

Justice League: Neue Bilder der Hauptcharaktere veröffentlicht

Warner Bros. hat eine Reihe von neuen Charakterbildern zu Justice League veröffentlicht. Die Fotos gewähren noch einmal einen neuen Blick auf die Haupthelden des Films. Als Bonus gibt es eine weitere Gruppenaufnahme, die alle fünf Helden versammelt. Lediglich Superman fehlt weiterhin.

Darüber hinaus wurde bekannt, dass Joss Whedon nun offiziell als Mitautor der Comicverfilmung geführt wird. Whedon hatte das Drehbuch für die Nachdrehs überarbeitet und ist nach dem Rückzug von Regisseur Zach Snyder für die Inszenierung verantwortlich. Ob Wheoden auch als Co-Regisseur gelistet wird, ist noch unklar.

In den Hauptrollen zu sehen sind Ben Affleck (Bruce Wayne/Batman), Gal Gadot (Diana Prince/Wonder Woman), Jason Momoa (Arthur Curry/Aquaman), Ezra Miller (Barry Allen/The Flash), Ray Fisher (Victor Stone/Cyborg), Amy Adams (Lois Lane), Jeremy Irons (Alfred Pennyworth), J. K. Simmons (Commissioner Gordon), Jesse Eisenberg (Lex Luthor), Connie Nielsen (Königin Hippolyta) und Henry Cavill (Clark Kent/Superman). Als Schurke tritt Steppenwolf (Ciarán Hinds) in Erscheinung.

Am 16. November startet Justice League in den deutschen Kinos.

DCEU: Justice League ohne Lex Luthor, kompletter Neubeginn bei Justice League Dark

Justice League wird womöglich um eine prominente Figur erleichtert. Wie Batman on Film berichtet, werden durch die Nachdrehs von Joss Whedon nicht nur die Charaktermomente gestärkt und das Ende des Films angepasst. Die inhaltliche Neuausrichtung bringt wohl auch die Entfernung aller Szenen von Jesse Eisenbergs Lex Luthor mit sich.

Nachdem Regisseur Zack Snyder das Engagement zu seiner Comicverfilmung Justice League aus familiären Gründen absagte, übernahm Whedon (Avengers) im Mai kurzfristig das Zepter und bringt nicht nur den Schneideprozess zum Ende, sondern inszeniert auch die aktuell laufenden Nachdrehs zum Film.

Bei der geplanten Verfilmung Justice League Dark, die sich um eine Gruppe übernatürlich begabter DC-Antihelden dreht, heißt es "Zurück auf Los". Die Präsentationen von potenziellen Regisseuren ließen die Veranwortlichen bei Warner wohl unbeeindruckt zurück, so dass das Drehbuch nun erneut komplett überarbeitet wird. Dies berichtet Vanity-Fair-Autor Justin Kroll bei Twitter.

Justice League Dark steckt seit Jahren in der Entwicklung und gehörte eine Zeit lang zu einem der Herzensprojekte von Guillermo del Toro, der auch ein erstes Drehbuch schrieb.

Justice League kommt am 16. November in die Kinos. Zu Justice League Dark gibt es keinen Termin.

Hier kommt Superman: Neues Team-Poster zu Justice League

Ein neues Teamposter zu Justice League bringt erstmals alle Mitglieder der Superheldenliga komplett zusammen - inklusive Superman. Der Kryptonier glänzte in der bisherigen Promotionkampagne zum Film durch Abwesenheit und tauchte weder auf einem der Poster, offiziellen Szenenbildern oder in den Trailern auf.

Justice League ist Teil des DC Cinematic Universe, welches mit Man of Steel (2013) begann, und eine direkte Fortsetzung zu Batman v Superman: Dawn of Justice (2016) darstellt. Die Handlung setzt mehrere Monate nach den Ereignissen aus Batman v Superman ein. Nachdem Bruce Wayne seinen Glauben an die Menschheit zurückgewonnen hat, beginnt er gemeinsam mit seiner neuen Verbündeten Diana Prince, ein Team von Helden zu rekrutieren. Dies ist auch dringend notwendig, dann schon bald stehen sie alle einer neuen Bedrohung gegenüber.

In den Hauptrollen zu sehen sind Ben Affleck (Bruce Wayne/Batman), Gal Gadot (Diana Prince/Wonder Woman), Jason Momoa (Arthur Curry/Aquaman), Ezra Miller (Barry Allen/The Flash), Ray Fisher (Victor Stone/Cyborg), Amy Adams (Lois Lane), Jeremy Irons (Alfred Pennyworth), J. K. Simmons (Commissioner Gordon), Jesse Eisenberg (Lex Luthor), Connie Nielsen (Königin Hippolyta) und Henry Cavill (Clark Kent/Superman). Als Schurke tritt Steppenwolf (Ciarán Hinds) in Erscheinung.

Am 16. November startet Justice League in den deutschen Kinos.

Justice League: Teamposter mit Superman

Justice League - Comic-Con Sneak Peek [HD]

Justice League: Nachdrehs sollen des Films Ende verändern

Die umfangreichen Nachdrehs für die DC-Comicverfilmung Justice League sollen sich auch auf das Ende des Films auswirken. Slashfilm zufolge sollte der Film ursprünglich mit der Ankunft von Darkseid und damit einem großen Cliffhanger enden. Das Ende resultierte aus der ursprünglichen Planung, nach derer man Justice League Part 1 und Justice League Part 2 als Zweiteiler vorgesehen hatte. Da dies nun aber nicht mehr der Fall ist, soll der Auftritt von Darkseid wohl auch aus dem Film verschwinden. Der Cliffhanger wird von den Machern mittlerweile als unnötig angesehen.

Im Gegenzug soll der tatsächliche Schurke des Films etwas stärker ausgearbeitet werden. So wird es unter anderem Rückblicke mit Robin Wrights General Antiope aus Wonder Woman geben, die Steppenwolf mehr Fleisch verleihen sollen.

Generell geht es in den Nachdrehs zudem auch darum, den Film einen leichteren Ton zu geben. Vorbild soll hier wohl Wonder Woman sein, der bei Publikum und Kritikern sehr gut ankam. Wie Batman-on Film berichtet, traf eine frühe Schnittfassung von Justice League bei den Verantwortlichen von Warner Bros. auf wenig Gegenliebe. Dementsprechend umfassend fallen die Nachdrehs aus. Rund zwei Monate und knapp 25 Millionen Dollar soll das Studio investieren, um gemeinsam mit Regisseur Joss Whedon die Probleme im den Griff zu bekommen.

Justice League startet am 16. November in den deutschen Kinos.

Justice League: Ben Affleck über die Nachdrehs von Joss Whedon

Nachdem Regisseur Zack Snyder das Engagement zu seiner Comicverfilmung Justice League aus familiären Gründen absagte, übernahm Joss Whedon (Avengers) im Mai kurzfristig das Zepter und bringt nicht nur den Schneideprozess zum Ende, sondern inszeniert auch die aktuell laufenden Nachdrehs zum Film. Es häuften sich die Spekulationen, inwieweit Whedons Einfluss sich im Vergleich zu Snyders Vision auf das Endprodukt auswirken könnte. Vor allem die umfangreichen Nachdrehs sollen die Stimmung des Films weiter aufhellen.

Während Snyders fertig geschnittene Actionszenen angetastet bleiben sollen, so wird Whedon vor allem die Charaktere und ihre Beziehung zueinander stärken.

Auch wenn den Justice-League-Nachdrehs derzeit wohl mehr Bedeutung als nötig zugeschrieben wird, so waren sie von von Anfang an geplant und gehören zum normalen Prozess innerhalb der Produktion eines Hollywood-Blockbusters. Ben Affleck (Batman) erklärt gegenüber Entertainment Weekly, dass es aufgrund der Umstände und den Regiseurswechsel dennoch ein wenig "unorthodox" zugeht:

"Zack trat aufgrund der schrecklichen Tragödie in seiner Familie zurück. Die am besten geeignete Person, die wir für den Film finden konnten, war Joss. Wir können uns glücklich schätzen, dass er eingesprungen ist.

Es wird ein interessantes Endprodukt zweier Regisseure, beide mit ganz eigenen Visionen und Herangehensweisen. Ich hatte bisher bei noch keinem Film eine solche Erfahrung gemacht. Ich muss sagen, ich arbeite total gern mit Zack zusammen und ich finde die Sachen, die wir mit Joss gemacht haben, großartig.

Ich habe bisher noch keinen Film gedreht, bei dem es keine Nachdrehs gab. Für Argo haben wir noch eineinhalb Wochen nachgedreht. Bei Gone Baby Gone! waren es vier Tage.

Es ist im Moment eine tolle Zeit, für DC zu arbeiten. Sie kommen langsam auf Touren. Sie bekommen es hin. Man bekommt langsam das Gefühl, dass es richtig gut funktioniert."

Laut Schauspieler Joe Morton (Dr. Silas Stone) bringen die Nachdrehs laut IGN vor allem Änderungen für Ray Fisher mit sich, dessen Charakter Victor Stone alias Cyborg leicht überarbeitet wird:

"Ich weiß, dass es für Ray, der junge Mann der Victor spielt, ein paar Anpassungen gibt, die seine Figur betrifft. Wie ich gehört habe, hat das Studio darum gebeten, den Film etwas lockerer zu gestalten, da er auf eine gewisse Art zu düster wirkte. Ich habe keine Ahnung, ob das auch mit den Nachdrehs zusammenhängt, aber das habe ich gehört. Die Nachdrehs dienen teilweise dafür, denke ich."

In den weiteren Hauptrollen zu sehen sind Gal Gadot (Diana Prince/Wonder Woman), Jason Momo (Arthur Curry/Aquaman), Ezra Miller (Barry Allen/The Flash), Amy Adams (Lois Lane), Jeremy Irons (Alfred Pennyworth), J. K. Simmons (Commissioner Gordon), Jesse Eisenberg (Lex Luthor), Connie Nielsen (Königin Hippolyta) und Henry Cavill (Clark Kent/Superman).

Kinostart ist am 16. November.

Justice League - Comic-Con Sneak Peek [HD]

Justice League: Terminprobleme sorgen für hohe Kosten bei den Nachdrehs

Während am Wochenende auf der Comic-Con in San Diego ein neuer umfangreicher Trailer zu Justice League gezeigt wurde, laufen bei der Produktion weiter fleißig die Kameras. Variety gab kürzlich ein Update zu den Nachdrehs des Films, welches andeutete, dass die Arbeiten sehr umfangreich ausfallen.

Das Studio Warner Bros. soll dem Bericht zufolge rund 25 Millionen Dollar für den Nachdreh ausgeben. Selbst bei Blockbustern, wo ein zweiter Drehzeitraum für zusätzliche Szenen mittlerweile Standard ist, gilt diese Summe als sehr hoch. Normalerweise bewegen sich die Kosten für einen Nachdreh im Bereich von sechs bis zehn Millionen Dollar.

Einer der Hauptgründe für die hohen Ausgaben sind wohl Terminschwierigkeiten. Anstatt der üblichen ein bis zwei Wochen zieht sich der Dreh nun schon über zwei Monate. Dies liegt vor allem daran, dass Ezra Miller und Henry Cavill aktuell in andere Projekte involviert sind.

Im Falle von Flash-Darsteller Miller ist die Sache noch relativ einfach für das Studio. Der Darsteller steht zwar aktuell auch für die Fortsetzung von Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind vor der Kamera, da es sich aber auch hier um einen Warner-Film handelt, lassen sich die Termine noch recht gut koordinieren. Da seine Rolle im zweiten Teil aber größer ausfällt, gibt es trotzdem immer wieder Schwierigkeiten.

Noch etwas schlechter sieht die Sache bei Superman Cavill aus. Dieser dreht neben Justice League zur Zeit auch Mission: Impossible 6. Warner war eigentlich davon ausgegangen, dass die Dreharbeiten zum Start der Justice-League-Nachdrehs abgeschlossen sind. Dies ist jedoch nicht der Fall. Dazu kommt, dass Cavill in Mission: Impossible 6 einen Schnauzbart trägt, den er sich nicht abrasieren darf. Alle seine neuen Szenen für Justice League müssen aus diesem Grund digital nachbearbeitet werden, um den Bart aus dem Gesicht von Superman zu entfernen.

Bei den gedrehten Szenen soll es sich vor allem um Dialoge handeln. Dies ist auch einer der Gründe, warum man Joss Whedon als Nachfolger von Zack Snyder an Bord geholt hat. Snyders Actionszenen sollen weitestgehend unangetastet bleiben, allerdings möchte man die verbindenden Momente zwischen ihnen verbessern.

Justice League kommt am 16. November in die Kinos.

Justice League: Neuer Trailer & Poster von der Comic-Con

Vor einem Jahr gewährte Warner Bros. den Fans auf der Comic-Con in San Diego den ersten Blick auf die DC-Comicverfilmung Justice League. Auch in diesem Jahr war das Studio auf der Veranstaltung wieder vertreten und ließ es sich natürlich nicht nehmen, den Fans einen neuen Trailer zu zeigen. Dieser fand seinen Weg anschließend auch ins Netz.

Justice League ist Teil des DC Cinematic Universe, welches mit Man of Steel (2013) begann, und eine direkte Fortsetzung zu Batman v Superman: Dawn of Justice (2016) darstellt. Die Handlung setzt mehrere Monate nach den Ereignissen aus Batman v Superman ein. Nachdem Bruce Wayne seinen Glauben an die Menschheit zurückgewonnen hat, beginnt er gemeinsam mit seiner neuen Verbündeten Diana Prince, ein Team von Helden zu rekrutieren. Dies ist auch dringend notwendig, dann schon bald stehen sie alle einer neuen Bedrohung gegenüber.

In den Hauptrollen zu sehen sind Ben Affleck (Bruce Wayne/Batman), Gal Gadot (Diana Prince/Wonder Woman), Jason Momoa (Arthur Curry/Aquaman), Ezra Miller (Barry Allen/The Flash), Ray Fisher (Victor Stone/Cyborg), Amy Adams (Lois Lane), Jeremy Irons (Alfred Pennyworth), J. K. Simmons (Commissioner Gordon), Jesse Eisenberg (Lex Luthor), Connie Nielsen (Königin Hippolyta) und Henry Cavill (Clark Kent/Superman). Als Schurke tritt Steppenwolf (Ciarán Hinds) in Erscheinung.

Am 16. November startet Justice League in den deutschen Kinos.

Justice League Poster

Justice League - Comic-Con Sneak Peek [HD]

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