Der König der Löwen

Einspielergebnis: Es an der Spitze - Der König der Löwen übertrumpft Avengers

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Stephen Kings Es Kapitel 2

In den deutschen Kinocharts gab es auch in dieser Woche kein Vorbeikommen an Es: Kapitel 2. Nachdem der zweite Teil der Stephen-King-Verfilmung in seiner Startwoche ohne Problem auf Platz 1 in den deutschen Kinocharts sprang, steht er auch in Woche 2 an der Spitze. Rund 340.000 verkaufte Karten bedeuten ein Einspielergebnis von 3,5 Millionen Euro. In Deutschland kommt Es: Kapitel 2 damit nun nach zwei Wochen auf 1,1 Millionen Zuschauer. Weltweit beträgt das Einspielergebnis 323 Millionen Dollar. Gemeinsam haben Teil 1 und 2 damit nun die Markte von einer Milliarde Dollar geknackt.

Auch auf Platz 2 der Kinocharts ändert sich im Vergleich zur Vorwoche nichts. Erneut holt sich Once Upon a Time... in Hollywood den Silberrang. Mit noch einmal 90.000 Besuchern übersprang der Film zudem hierzulande die Marke von 1,5 Millionen Besuchern. Weltweit steht die neunte Regiearbeit von Quentin Tarantino bei 329 Millionen Dollar.

Der dritte Platz ging am vergangenen Wochenende an Dauerbrenner Der König der Löwen. Rund 80.000 Zuschauer wollten die Neuverfilmung sehen, was ein Einspielergebnis von 690.000 Euro bedeutet. Damit ist Der König der Löwen hierzulande auch gleichzeitig der meistgesehene Film des Jahres. Mit 5,14 Millionen verkauften Karten konnte man Avengers: Endgame vom Thron stoßen, der als bisheriger Erstplatzierter bei 5,12 Millionen Besuchern steht. Weltweit gesehen bleibt das vierte Avengers-Abenteuer aber das Maß aller Dinge. Mit 2,796 Milliarden Dollar steht die Marvel-Produktion deutlich vor der hauseigenen Konkurrenz von Disney, die auf 1,616 Milliarden Dollar kommt.

Komplettiert werden die Top 5 in Deutschland durch den Neuzugang Gut gegen Nordwind und Good Boys. Die deutsche Produktion Gut gegen Nordwind startetet mit 40.000 Zuschauern in den Previews, zu denen am Wochenende weitere 65.000 verkaufte Karten hinzukamen. Good Boys konnte dagegen rund 60.000 Zuschauer und 500.000 Euro für sich verbuchen. Die Komödie kratzt damit nun an der Marke von 500.000 Besuchern.

Einspielergebnis: Once Upon a Time... in Hollywood an schwachem Kinowochenende weiter an der Spitze

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Brad Pitt Leonardo DiCaprio Once Upon a Time ... In Hollywood

Der Spätsommer am vergangenen Wochenende und fehlende namhafte Neustarts haben sich auch auf die Kinozahlen deutlich ausgewirkt. In Deutschland sicherte sich erneut Once Upon a Time... in Hollywood Platz 1 in den Charts. In der dritten Woche wollten 155.000 Zuschauer den Film sehen, was rund 1,6 Millionen Euro Umsatz bedeutet.

Ingesamt läuft es für den neuen Film von Regisseur Quentin Tarantino in Deutschland nicht schlecht. Bereits am Donnerstag wurde die Marke von 1 Million Zuschauer übersprungen. Damit dürfte Once Upon a Time... in Hollywood vermutlich bald auch The Hateful 8 überflügeln. Der letzte Film von Tarantino konnte vor drei Jahren rund 1,3 Millionen Zuschauer in die Kinos locken. Weltweit steht Once Upon a Time... in Hollywood aktuell bei einem Einspielergebnis von 283 Millionen Dollar.

Platz 2 ging in dieser Woche an Dauerbrenner Der König der Löwen. Die Disney-Neuverfilmung ist der Sommerhit des Jahres in den deutschen Kinos. An seinem siebten Wochenende kam der Film noch einmal auf 120.000 Besucher und 1,1 Millionen Euro. Damit kratzt Der König der Löwen hierzulande mittlerweile langsam an der Marke von 5 Millionen Besuchern. Diese wurde in den vergangenen acht Monaten lediglich von Avengers: Endgame geknackt.

Komplettiert werden die Top 3 von Angel Has Fallen mit 90.000 Besuchern und 800.000 Euro, dahinter folgen God Boys mit 90.000 Besuchern und 750.000 Euro und Fast & Furious: Hobbs & Shaw mit 65.000 Zuschauern und 615.000 Euro.

Aladdin und König der Löwen bald als HD-Remake auf PC und Konsolen

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Disney Classic Games: Aladdin and the Lion King

Wie gestern bekannt wurde, bringt Disney in Zusammenarbeit mit dem Entwicklerstudio Nighthawk Interactive eine Sammlung von HD-Remakes der Videospiel-Ableger von Disneys erfolgreichen Animationsfilmen Aladdin und Der König der Löwen aus den Jahren 1992 sowie 1994 heraus. Die Sammlungen sollen die Spiele-Ableger der beiden Filme für den Sega Mega Drive (in den USA: Sega Genesis), Game Boy und  Super Game Boy beinhalten. Vom König der Löwen wird es zusätzlich die SNES-Variante zu spielen geben. Die Sammlung trägt den Namen Disney Classic Games: Aladdin and the Lion King.

Die Spielesammlung soll eine höhere Auflösung bieten sowie weitere Verbesserungen, die in den bisher erschienen, anderen HD-Remakes zum Teil erprobt wurden: So soll es Speichermöglichkeiten geben, eine Levelauswahl, die Möglichkeit, das Geschehen um bis zu 15 Sekunden zurück zu spulen und diverse andere Erleichterungen, die in den Jahren 1993 (Aladdin) und 1994 (Der König der Löwen) von Spielern vielleicht schmerzlich vermisst wurden. Zudem werden auch Hintergrundinformationen und Galerien zur Entstehung der Filme verfügbar sein, wie der Ankündigungstrailer zeigt.

Auffallend ist, dass die SNES-Version von Aladdin fehlt. Das mag daran liegen, dass dieses Spiel nicht, wie die anderen Titel, von Virgin Interactive verantwortet wurden, sondern vom japanischen Studio Capcom (Street Fighter, Mega Man). Ob und wie die SNES-Version nochmal in einer modernen Variante verfügbar wird, ist nicht bekannt. Vor kurzem wurden allerdings die ebenfalls von Capcom verantworteten Ducktales-Neuauflage DuckTales: Remastered aus den diversen Online-Shops entfernt, es ist also möglich, dass Capcom keine Lizenz mehr für Disney-Spiele hat.

Als Erscheinungsdatum von Disney Classic Games: Aladdin and the Lion King wurde der 29. Oktober 2019 genannt, für rund 30 € sollen die Remakes auf den Konsolen Playstation 4, Switch, Xbox One und für den PC zu haben sein.

Disney Classic Games: Aladdin and The Lion King Announcement Trailer

Einspielergebnis: Quentin Tarantino schubst Der König der Löwen vom Thron

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Brad Pitt Leonardo DiCaprio Once Upon a Time ... In Hollywood

Die deutschen Kinos hatten am vergangenen Wochenende gleich zwei namhafte Neustarts zu bieten, Grund zu feiern hatte aber vor allem einer: Quentin Tarantinos Once Upon a Time ... in Hollywood lief zum Auftakt richtig gut und konnte über das Wochenende 435.000 Besucher in die Kinos locken und damit rund 4,5 Millionen Euro einspielen. Mit den 70.000 Kinogängern, die den Film bereits am Mittwoch in den Previews gesehen haben, sind also schon nach dem ersten Wochenende die 500.000 Besucher geknackt.

Mit dem Start von Once Upon a Time ... in Hollywood hat auch die Herrschaft von Der König der Löwen ein an der Spitze der Kinocharts erst einmal ein Ende. Nach vier Wochen auf Platz 1 ging es einen Platz nach unten. 330.000 Zuschauer und 3,1 Millionen Euro sind aber immer noch richtig gute Zahlen, vor allem wenn man bedenkt, dass sich die Disney-Produktion in Deutschland nun langsam der Marke von 4,5 Millionen Besuchern nähert.

Nicht ganz so gut läuft es für Disney hierzulande dagegen mit Toy Story: Alles hört auf kein Kommando. Der vierte Teil der Reihe startete am vergangenen Wochenende mit 245.000 Zuschauern und 2 Millionen Euro. Das ist deutlich schwächer als Toy Story 3, der vor neun Jahren noch 360.000 Besucher zum Start in die Kinos locken konnte. Allerdings dürfte Disney die Zahlen in Deutschland verschmerzen können. In der vergangenen Woche übersprang Toy Story 4 weltweit als fünfte Disney-Produktion in diesem Jahr die Marke von 1 Milliarde Dollar.

Komplettiert werden die Top 5 in Deutschland von Fast & Furious: Hobbs & Shaw mit 195.000 Zuschauern und 1,85 Millionen Euro, gefolgt von Leberkäsjunkie mit 130.000 verkauften Karten, die für Einnahmen in Höhe von 1,1 Millionen Euro sorgten.

Einspielergebnis: Hobbs & Shaw und Der König der Löwen weiter an der Spitze der Kinocharts

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Der König der Löwen

Der König der Löwen und Fast & Furious: Hobbs & Shaw regieren weiter die Kinocharts. In den USA gab es auch an dieser Woche kein Vorbeikommen an dem Action-Spin-off. Hobbs & Shaw spielte 25,4 Millionen Dollar ein und sicherte sich Platz 1 in den US-Charts. Weltweit beträgt das Einspielergebnis nun 332 Millionen Dollar. Dabei steht der Start in China aber noch aus, wo das Franchise sehr populär ist.

Platz 2 sicherte sich in den USA der Horrorfilm Scary Stories to Tell in the Dark, der mit 20,8 Millionen Dollar überraschend stark anlief. In Deutschland müssen sich die Horrorfans allerdings noch bis Halloween gedulden. Der König der Löwen musste sich Scary Stories to Tell in the Dark knapp geschlagen geben, spielten in den Staaten aber noch einmal 20 Millionen Dollar ein. Damit kommt die Disney-Neuverfilmung mittlerweile auf ein weltweites Gesamteinspielergebnis von 1,334 Milliarden Dollar.

Komplettiert werden die Top 5 in den USA von dem zweiterfolgreichsten Neustart der Woche Dora und die goldene Stadt mit 17 Millionen Dollar und Once upon a Time ... in Hollywood mit 11,6 Millionen Dollar.

In den deutschen Kinos hielten sich die namhaften Neustarts in der vergangenen Woche in Grenzen, sodass an der Spitze der Charts weiter Der König der Löwen thront. Mit 405.000 Zuschauern und 4,0 Millionen Euro lief kein Film besser. Mittlerweile kratzt der Disney-Film hierzulande nun an der Marke von 4 Millionen Zuschauern, die in der kommenden Woche fallen dürfte.

Auf Platz 2 folgte wie in der Vorwoche Fast & Furious: Hobbs & Shaw. 285.000 Kinogänger sorgten für ein Einspielergebnis von 2,75 Millionen Dollar. Damit steuert das Spin-off in Deutschland auf die Marke von 1 Million Besucher zu. Auf den weiteren Plätzen folgen Leberkäsjunkie (165.000 Besucher und 1,4 Millionen Euro), Pets 2 (95.000 Besucher und 700.000 Euro) und Spider-Man: Far from Home (55.000 Besucher und 510.000 Euro).

Einspielergebnis: Fast & Furious - Hobbs & Shaw startet mit 180 Millionen Dollar

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Fast & Furious - Hobbs & Shaw

Fast & Furious - Hobbs & Shaw ist ein solider Start den den weltweiten Kinokassen gelungen. Zum Auftakt spielte das Spin-off weltweit 180 Millionen Dollar ein. Knapp 60,8 Millionen Dollar stammen dabei aus dem amerikanischen Markt, wo sich der Film auch an die Spitze der Kinocharts setzen konnte. Mit der Hauptreihe konnte Hobbs & Shaw in den USA aber nicht mithalten, Fast & Furious 8 startete vor zwei Jahren mit 98 Millionen Dollar. Spannend wird zudem der Start in China, wo die Reihe ein Kassenmagnet ist. Hier läuft der Film am 23. August an.

Auf Platz 2 in den US-Charts folgte Der König der Löwen, der an seinem dritten Wochenende in den USA 38,2 Millionen Dollar einspielen konnte. Das weltweite Einspielergebnis beträgt mittlerweile 1,195 Milliarden Dollar, womit sich Der König der Löwen auf Platz 2 in den Jahrescharts schiebt.

Auf den weiteren Plätzen in den USA folgen Once Upon a Time in... Hollywood mit 20 Millionen Dollar (insgesamtes Einspielergebnis aktuell 78,8 Millionen Dollar), Spider-Man: Far from Home mit 7,7 Millionen Dollar (insgesamtes Einspielergebnis aktuell 1,075 Milliarden Dollar) und Toy Story 4 mit 7,1 Millionen Dollar (insgesamtes Einspielergebnis aktuell 959 Millionen Dollar).

In Deutschland lieferten sich Der König der Löwen und Fast & Furious: Hobbs & Shaw ein Rennen um Platz 1 in den Kinocharts, das am Ende der Disney-Film für sich entscheiden konnte. 565.000 Besucher bedeuteten Einnahmen in Höhe von 5,4 Millionen Euro. Hierzulande konnte Der König der Löwen damit schon über 3 Millionen Menschen in die Kinos locken.

Fast & Furious: Hobbs & Shaw kam auf 490.000 Zuschauer und 4,7 Millionen Euro, was Platz 2 bedeutet. Komplettiert werden die Top 5 von Leberkäsjunkie (200.000 Besucher und 1,65 Millionen Euro), Pets 2 (120.000 Besucher und 860.000 Euro) und Spider-Man: Far from Home (70.000 Besucher und 680.000 Euro).

Einspielergebnis: Der König der Löwen weiter an der Spitze der Kinocharts

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Der König der Löwen

Platz 1 der Kinocharts in Deutschland und den USA ist weiter fest in der Hand von Der König der Löwen. An ihrem zweiten Wochenende konnte die Neuverfilmung des beliebten Zeichentrickfilms in den USA rund 75,5 Millionen Dollar einspielen und setzte sich damit ohne Probleme an die Spitze. Weltweit kommt die Produktion mittlerweile auf ein Einspielergebnis von rund 962 Millionen Dollar. Damit steht Der König der Löwen bereits auf Platz 5 der Jahrescharts.

Bester Neustart war in den USA am vergangenen Wochenende Once Upon A Time In... Hollywood. Der neueste Film von Quentin Tarantino spielte zum US-Start 40,3 Millionen Dollar ein. Bisher startete in den USA noch kein Werk des Regisseurs besser. In Deutschland kommt Once Upon A Time In... Hollywood am 15. August in die Kinos.

Komplettiert werden die Top 3 in den Vereinigten Staaten von Spider-Man: Far from Home, der noch einmal 12,3 Millionen Dollar einspielen konnte. Die Comicverfilmung knackte in der vergangenen Woche zudem die Marke von einer Milliarde und steht nun bei einem Einspielergebnis von 1,036 Milliarden Dollar.

Auch Aladdin kann sich nun in die Reihe der Milliardenfilme einreihen. Disneys Märchenverfilmung ist generell der vierte und gleichzeitig der dritte Film des Studios, dem dieses Kunststück in diesem Jahr gelingt. Mit Toy Story 4 (aktuell 917 Millionen Dollar) und Der König der Löwen dürften schon bald zwei weitere folgen.

In Deutschland gibt es aktuell ebenfalls kein Vorbeikommen an Der König der Löwen. Am zweiten Wochenende spielte die Neuverfilmung hierzulande 6,1 Millionen Euro ein und lockte 630.000 Besucher in die Kinos. Insgesamt steht Der König der Löwen nun bereits bei 2,15 Millionen Besuchern und ist nun nach Avengers: Endgame (5 Millionen Besucher) und Drachenzähmen leicht gemacht 3 - Die geheime Welt (2,24 Millionen Besucher) schon der dritt erfolgreichste Film des Jahres.

Auf den weiteren Plätzen der Top 3 folgen in dieser Woche Spider-Man: Far from Home mit 110.000 verkauften Tickets und 1,04 Millionen Euro und Pets 2 mit 135.000 Zuschauern und 975.000 Euro.

Einspielergebnis: Der König der Löwen regiert die Kinocharts

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Der König der Löwen

Der Disney-Konzern dominiert in diesem Jahr die Kinocharts und es scheint, als könne der Konzern nichts falsch machen. Am vergangenen Wochenende startet weltweit Der König der Löwen und wieder einmal gab es kein Vorbeikommen an einer Disney-Produktion. Allein in den USA spielte der Film am Startwochenende 185 Millionen Dollar ein und stellte damit den Rekord für den besten Juli-Start auf.

Weltweit steht die Neuverfilmung zudem schon bei 531 Millionen Dollar, sodass Disney sich vermutlich schon auf einen weiteren Milliarden-Erfolg einstellen kann. In diesem Jahr konnten bereits Avengers: Endgame (2,790 Milliarden Dollar) und Captain Marvel (1,128 Milliarden Dollar ) die Milliarden-Marke überspringen. Mit Aladdin (988 Millionen Dollar) und Toy Story 4 (859 Millionen Dollar) machen sich zudem zwei weitere Produktionen Hoffnungen. Behält man Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers im Kopf könnte Disney am Ende des Jahres sogar auf sechs Milliarden-Filme kommen.

Die größte Konkurrenz in den Jahrescharts macht sich Disney aktuell in gewisser Weise selbst. So sicherte sich die Sony-Produktion mit Marvel-Beteiligung Spider-Man: Far from Home Platz 2 in den US-Charts. Die Superhelden-Fortsetzung spielte noch einmal weitere 21 Millionen Dollar ein und befindet sich weltweit mit 970 Millionen Dollar ebenfalls auf dem Weg zur Milliarde.

Komplettiert werden die Top 5 in den USA durch Toy Story 4 (14,6 Millionen Dollar), Crawl (6 Millionen Dollar) und Yesterday (5,1 Millionen Dollar).

In Deutschland kann sich der Auftakt von Der König der Löwen ebenfalls sehen lassen. Mit 1,1 Millionen Besuchern und 11,2 Millionen Euro gelang der Disney-Produktion der zweitbeste Start des Jahres. Nur Avengers: Endgame war bisher angelaufen. Die Neuauflage startete sogar etwas besser als das Original, der 1994 zum Auftakt auf 1 Million Besucher kam.

Ähnlich wie in den USA ging Platz 2 in den Charts auch hierzulande an Spider-Man: Far from Home. Am dritten Wochenende wollten 150.000 Menschen den Film sehen, was für Einnahmen in Höhe von 1,5 Millionen Euro sorgte. Damit war Spider-Man knapp besser als Pets 2, der auf 145.000 Besucher und 1,1 Millionen Euro kam. Dahinter folgen Yesterday mit 70.000 Besucher und 625.000 Euro und Annabelle 3 mit 50.000 Besucher und 450.000 Euro.

Kritik zu König der Löwen - Hakuna Matata

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Der König der Löwen

Fast 25 Jahre ist es her, dass Disney das Drama Der König der Löwen auf die Leinwand brachte. Der Film sollte zu einem der größten Erfolge der Zeichentrick-Schmiede werden. Passend zum aktuellen Trend, zahlreiche Disney-Klassiker wie das Dschungelbuch oder aktuell Aladdin als Real-Life-Varianten neu aufzulegen, kommt nun auch Der König der Löwen als computeranimierte Quasi-Real-Life-Version in die Kinos. Kann sich die neue Version mit dem Charme des Originals messen?

Für diejenigen, die die Handlung nicht mehr ganz frisch im Kopf haben, hier noch einmal die Kurzzusammenfassung: Das aufmüpfige Löwenjunge Simba soll dereinst den Thron von seinem gütigen Vater, König Mufasa, erben. Dessen Bruder, der hinterhältige Scar, neidet Simba die Thronfolge, da er vor Ankunft des Löwenbabys der rechtmäßige Thronfolger gewesen wäre. Als er Simba mit den Hyänen in einen Hinterhalt lockt, rettet ihn Mufasa, kommt bei dem Versuch jedoch ums Leben.

Scar redet Simba ein, dass er schuld an Mufasas Tod sei. Simba flieht daraufhin ins Exil und trifft dort auf das Erdmännchen Timon und das Warzenschwein Pumba, die ihm ihre ganz eigene Vorstellung von einem guten Leben vermitteln. Doch Simbas Kindheitsfreundin Nala sucht ihn auf, weil sie seine Hilfe braucht: Scar droht, das geweihte Land mit seiner Herrschaft in den Untergang zu führen ...

Fast zu schön, um wahr zu sein

Nehmen wir es gleich vorweg: Die Neuauflage von Der König der Löwen sieht in jeder Filmminute absolut fantastisch aus. Bisher hat es wohl kein animierter Film, bis vielleicht auf den Vorgänger Das Dschungelbuch, geschafft, eine derart realistische Darstellung der Tier-Hauptdarsteller auf Leinwand zu bannen.

Doch genau hier scheiden sich die Geister bei den Kritiken. Während die Zeichentrick-Animatoren in der Originalversion zur Vorbereitung jahrelang Bewegungsstudien durchführten, um den sprechenden und singenden Löwen eine möglichst realistische Anwandlung zu geben, wurden in der Neuauflage nun wirklich alle Register gezogen. In fast jeder Einstellung muss sich der Zuschauer erinnern, dass er es dabei nicht mit einem simplen Tierfilm zu tun hat, bei dem sehr gut dressierte Löwen mit zahmen Tukanen plaudern.

Hier sieht einfach alles gut aus: Das Fell und die Mähnen wehen im Savannenwind. Viele Details wie Blätter und Insekten werden mit einer angemessenen Tiefenschärfe gezeigt. Spiegelungen auf dem Wasser, sogar die Wolken sehen bei Der König der Löwen beeindruckend aus. Vor allem gelingt es, die animierten Effekte nicht so computerspielhaft-überzeichnet und mit einem übertriebenen Farbschema zu zeigen, wie es in einigen anderen Filmen der vergangenen Jahre der Fall war.

Etwas gewöhnungsbedürftig dürften daher allerdings auch die Dialoge und die Gesangseinlagen sein: Da man eben keinen herkömmlichen Tierfilm sieht, müssen die Figuren Lebendigkeit in ihren Zügen widerspiegeln. Dankenswerterweise verzichtet Disney jedoch auf einen allzu überzeichneten Anthropomorphismus, also die Darstellung von menschlichen Eigenschaften und Mimik in den Tiergesichtern, so dass der vielfach befürchtete Effekt des "uncanny valley", dem Unwohlsein des Zuschauers, eine etwas zu realistische Darstellung der Figuren präsentiert zu bekommen, hier nicht übermäßig strapaziert wird.

Anderen Kritikern fehlt eben genau jene Regung, die beispielsweise Mufasas Tod und Simbas Entsetzen darüber angemessen widerspiegeln. Doch wer möchte hier ernsthaft ein realistisch aussehendes, aber tränenüberströmtes oder menschlich grinsendes Löwenkind sehen? Was bei der Zeichentrick-Version noch gut funktioniert hat, muss hier nicht exakt nachgespielt werden. In diesem Fall findet Disney eine gute Mischung aus Bildsprache und stimmlicher Darstellung durch die Synchronsprecher.

Lion King Felsen

Synchron-Cast: Die können sich hören lassen

Für diese Kritik konnten wir leider nur die Originalversion besprechen. Es ist zu vermuten, dass die neue deutsche Variante möglicherweise nicht ganz so ikonisch daherkommen könnte wie in der Originalversion (hier stachen vor allem Thomas Fritsch als Scar, Ilja Richter und Rainer Basedow als Timon und Pumba sowie Hella von Sinnen als Chefhyäne Shenzi hervor), da hier die erste Riege der namhaften Sprecher von heute leider nicht vorkommt.

Daher empfehlen wir, sich mindestens einmal die englische Synchro-Version anschauen. Zwar wären auch die Sprecher aus der Zeichentrick-Version noch verfügbar gewesen, doch Disney entschied sich, den Cast bis auf James Earl Jones als Mufasa neu zu besetzen. Neben John Oliver als Zazu, der wirklich hervorragend in seine Rolle findet, machen sowohl Donald Glover (Star Wars) als auch Beyoncé eine sehr gute Figur.

Auch Seth Rogen (Kung-Fu Panda) und Billy Eichner (Die Pinguine aus Madagascar, Angry Birds) fügen sich als harmonische, wenn auch ungleiche Freunde Timon und Pumba ins Bild. Chiwetel Ejiofor (2012, Amistad, 12 Years a Slave) brummt und ätzt als missgünstiger Scar beeindruckend bis erschreckend, und auch die Hyänen sind deutlich furchterregender als in der Vorlage.

Lion King Timon Pumba Simba

Filmmusik: Von tatkräftigen Tatzen und tanzenden Tukanen

Nicht nur die Handlung, sondern vor allem die Lieder dürfte die Generation der 1990er Jahre stark geprägt haben. Ein Großteil des Soundtracks ist mittlerweile so tief im Kulturverständnis verankert, wie bei wenigen anderen Disneyfilmen danach. Die 2019er-Version von Der König der Löwen nutzt diesen Vorteil geschickt aus. Natürlich darf das ikonische Intro zum Sonnenaufgang über der Savanne zu "The Circle of Life" nicht fehlen. Auch der Elton-John-Klassiker "Can you feel the love tonight" wird in der Neuauflage sowohl musikalisch als auch optisch dem Original durchaus gerecht. Auch die Neuauflage von Timons und Pumbas beliebtesten Nummern (inklusive clever eingesetzter Ablenkungstaktik mit kleiner Referenz an die Kinogeschichte) sind ebenfalls absolut gelungen.

Auf ein paar Lieblingssongs muss man allerdings verzichten: Weder die Hyänen dürfen sich gesanglich verausgaben, noch darf Scar seine finsteren Pläne in einer eigenen Nummer zusammenfassen. Die Entscheidung, ausgerechnet das düstere "Seid bereit" mit unheilschwangerer Nazi-Bildsprache wegzulassen, ist tatsächlich sehr bedauerlich. Andererseits wirkt das Remake ohnehin durch seine realistische Darstellung ernster und düsterer als die Vorlage.

Wieso man stattdessen eine mehrminütige Sequenz mit Naturdarstellungen durchstehen muss, die schlicht für die optischen Schauwerte geschaffen wurde, die den Film im letzten Drittel unnötig streckt, bleibt jedoch das Geheimnis der Macher - diese Szene hätte man ebensogut als Bonusmaterial auf der DVD ergänzen können.

Lion King Scar

Ein letztes Wort noch zur Regie bei den musikalischen Nummern: Tatsächlich hat Disney es geschafft, das bereits erwähnte "uncanny valley" der realistischen Tierfiguren, die, wie es sich für einen Disneyfilm gehört, eben auch singen und tanzen, so darzustellen, dass es praktisch nie albern oder überzogen wirkt. So gibt es beispielsweise bei Simbas Solonummer ganz bewusst keine choreografierten Paraden, in der sich Straußen, Giraffen und Elefanten zu wahnwitzigen Pyramiden stapeln, wie es in der Vorlage und in guter alter Disney-Tradition üblich ist.

Einzig in einer kurzen Szene mit Timon droht diese Darstellung fast zu kippen - vielleicht handelte es sich hier um eine der früheren Experimente mit der hyperrealistischen Darstellung. In den allermeisten Fällen findet die Kamera jedoch eine gute Lösung für die Bildsprache, bei der sich die Tierherden nicht unnatürlich gebärden müssen und es trotzdem noch genug zu gucken gibt und der Humor nicht zu kurz kommt.

Simba Baby Lion KIng

Fazit: Kann es wirklich Liebe sein?

Die Neuauflage von Der König der Löwen kann sich tatsächlich sehen lassen. Fans des Originals werden allein aus Neugierde, wie ihre Lieblinge mit der neuen Technik wirken, in den Film strömen. Durch die sehr realistischen Darstellungen könnte der Film allerdings fast schon etwas zu düster für jüngere Kinder sein. Alle anderen dürften jedoch viel Spaß mit den liebgewonnenen Figuren haben.

zusätzlicher Bildnachweis: 
© Walt Disney Studios

König der Löwen: Neues Filmlied von Beyoncé

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Der König der Löwen

Bei der Neuverfilmung von Der König der Löwen erwarten einen nicht nur die bekannten Melodien des beliebten Disney Klassikers, sondern auch ein paar Neuzugänge. Beyoncé, die Nala ihre Stimme leiht, hat mit "Spirit" ihre neue Single und Teil des Film-Soundtracks vor Kinostart veröffentlicht. Auf Beyoncés offiziellen Youtube-Kanal kann man den Song kostenlos probehören.

Das Original aus dem Jahr 1994 gehört mit 970 Millionen eingespielten Dollar zu den weltweit kommerziell erfolgreichsten Zeichentrickfilmen. Das Remake fällt zwar in die Reihe der Realverfilmungen alter Disney-Klassiker, dürfte aber mangels menschlicher Akteure dennoch eher ein CGI-Animationsabenteuer werden. Disney vertraute die Umsetzung erneut Jon Favreau (Das Dschungelbuch) an.

Wie zu erwarten war ist die Sprecherriege im englischen Original prominent besetzt. Neben Beyoncé werden unter anderen Donald Glover als Simba, James Earl Jones als Mufasa, John Oliver als Zazu, Chiwetel Ejiofor als Scar, Alfre Woodard (Luke Cage) als Sarabi, John Kani (Black Panther) als Rafiki sowie Billy Eichner und Seth Rogan als Timon und Pumbaa zu hören sein.

Der König der Löwen startet am 17. Juli in den deutschen Kinos.

Spirit (From Disney's "The Lion King")

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