Lost in Space

Lost in Space: Drehstart zur 2. Staffel im September

Die Dreharbeiten zur 2. Staffel der Netflix-Serie Lost in Space – Verschollen zwischen fremden Welten sollen im September beginnen. Wie Omega Underground berichtet, kehrt die Produktion am 4. September nach Vancouver zurück. Laufen sollen die Kameras bis zum 1. März 2019.

Auch der Dreh zur 1. Staffel fand in der kanadischen Stadt statt. Damals drehte man von Februar bis Juli 2017. Im Anschluss dauerte es rund neun Monate, bis die Staffel bei Netflix Premiere feierte. Geht man von einem ähnlichen Zeitraum zwischen Drehende und Start bei Staffel 2 aus, dann dürften die neuen Folgen Ende 2019 oder sogar erst Anfang 2020 erscheinen. Einen konkreten Termin gibt es aktuell allerdings nicht.

In den Hauptrollen von Lost in Space sind Molly Parker (House of Cards) als Maureen Robinson, Toby Stephens (Black Sails) als John Robinson, Taylor Russell (Falling Skies) als Judy Robinson, Max Jenkins (Sense8) als Will Robinson und Parker Posey (Boston Legal, Superman Returns) als Dr. Smith zu sehen.

Als Autoren sind Matt Sazama und Burk Sharpless (Dracula Untod, The Last Witch Hunter) aktiv. Neil Marshall (The Descent, Game of Thrones) übernahm bei mehreren Episoden der 1. Staffel die Regie. Als Showrunner fungiert Zack Estrin (Prison Break).

Lost in Space: Netflix bestellt 2. Staffel

Die Abenteuer der Familie Robinson gehen weiter. Wie TVLine berichtet, hat Netflix seinen Serienneustart Lost in Space – Verschollen zwischen fremden Welten für eine 2. Staffel verlängert. Die Verlängerung kommt fast genau einen Monat, nachdem die ersten zehn Episoden bei Netflix Premiere feierten. Welchen Umfang die neue Staffel hat und wann sie bei dem Streaming-Anbieter zu sehen sein wird, ist bisher nicht bekannt. In Hinblick auf die Staffellänge ist es aber wahrscheinlich, dass man sich an Staffel 1 orientiert.

In den Hauptrollen von Lost in Space sind Molly Parker (House of Cards) als Maureen Robinson, Toby Stephens (Black Sails) als John Robinson, Taylor Russell (Falling Skies) als Judy Robinson, Max Jenkins (Sense8) als Will Robinson und Parker Posey (Boston Legal, Superman Returns) als Dr. Smith zu sehen.

Die Autoren Matt Sazama und Burk Sharpless (Dracula Untod, The Last Witch Hunter) haben die Drehbücher des Reboots neu aufgearbeitet. Neil Marshall (The Descent, Game of Thrones) übernahm bei mehreren Episoden die Regie. Als Showrunner fungiert Zack Estrin (Prison Break).

Lost in Space: Drehbücher zur 2. Staffel werden schon geschrieben

Seit Freitag ist die Neuauflage von Lost in Space bei Netflix verfügbar. Wie immer, veröffentlicht der Streaming-Anbieter aber keine Zuschauerzahlen, weshalb unklar ist, ob die Serie entsprechenden Zuspruch findet. Die Macher sind allerdings optimistisch und arbeiten bereits an der 2. Staffel. Auch wenn diese noch nicht offiziell bestellt wurde, wird schon an den Skripten geschrieben.

Im Gespräch mit Indiewire bestätigten die Ko-Schöpfer Matt Sazama und Burk Sharpless, dass man mit den Arbeiten begonnen hat, und hofft, schon bald die Bestellung für eine 2. Staffel zu bekommen.

"Wir arbeiten an den Skripten und hoffen, dass wir bald grünes Licht bekommen. Wir haben viele Ideen und hoffentlich, wenn viele Menschen die Serie schauen, können wir noch mehr Abenteuer der Robinsons erzählen. Es sind einige verrückte Dinge in Planung, von denen wir hoffen, dass wir sie bald filmen können."

Vor allem die Roboter und ihre Herkunft dürfte in Zukunft noch eine wichtige Rolle spielen. Wie Sharpless erklärte, sind die Hintergründe von Lost in Space schon sehr stark ausgearbeitet. Allerdings will man diesen Aspekt der Serie absichtlich nicht zu stark in den Mittelpunkt stellen.

"Die Mythologie in Lost in Space haben wir bereits herausgearbeitet. Es gibt offensichtlich eine ausführliche Hintergrundgeschichte zu dem Roboter und den Dingen, die auf der Erde passiert sind. All das haben wir schon ausgearbeitet.

Aber wir wollten nicht, dass die Lost in Space zu sehr Mythologie-lastig wird, auch wenn ich persönlich solche Serien liebe. Jeder mag doch Game of Thrones."

Ob es mit den Robisons weitergeht, wird sich in den nächsten Monaten zeigen. Aktuell steht bei Netflix die 1. Staffel der Serie zum Abruf bereit. Unsere Kritik gibt es hier.

Lost in Space: Kritik zum Reboot von Netflix

Im Jahr 2046 hat die Erde ein Problem: Durch eine Katastrophe ist das Leben auf unserem Planeten nicht mehr so angenehm, wie es einmal war. Einem kleinen Teil der Bevölkerung wird jedoch die Möglichkeit gewährt, in Alpha Centauri auf einer paradiesischen Welt einen Neuanfang zu wagen. Zu diesen Auserwählten zählt auch die fünfköpfige Familie Robinson. Dummerweise kommt es bei der Reise zu einem Zwischenfall, der dafür sorgt, dass die Robinsons und ihr Schiff, die Jupiter 2, auf einem unbekannten Planeten stranden.

Die Neuauflage des Serienklassikers Verschollen zwischen fremden Welten zeigt wieder einmal, dass Netflix bereit ist, viel Geld auch in einzelne Serienprojekte zu investieren. Schon der Trailer bot einen guten Eindruck vom hohen Produktionswert der Serie, und das Endergebnis zeigt, dass man mit dem Vorschauvideo nicht übertrieben hat. Lost in Space muss sich sogar vor so manchen Kinoproduktionen nicht verstecken.

Rein inhaltlich geht die Serie wie das Original in Richtung Familien-Sci-Fi-Unterhaltung. Am ehesten lässt sich die Neuauflage als Mix aus This is us, Lost und Der Marsianer beschreiben. Leider gelingt es den Machern aber nicht, das erzählerische Niveau der drei Genannten zu erreichen. Die einzelnen Folgen sind relativ episodenhaft aufgebaut. Zwar gibt es übergreifende Handlungsstränge, in jeder Episode stehen jedoch primär ein paar Probleme im Mittelpunkt, die innerhalb der 50 bis 60 Minuten gelöst werden. Dies sorgt in gewisser Weise dafür, dass sich nicht wirklich ein Suchtfaktor entwickeln kann. Die Episoden an sich sind zwar nett und wissen zu unterhalten, sie fesseln einen aber auch nicht an den Bildschirm oder sorgen dafür, dass man unbedingt weiterschauen muss. Hinzu kommt, dass die Handlung sich wiederholt darum dreht, dass sich ein oder mehrere Familienmitglieder in tödlicher Gefahr befinden, was mit der Dauer etwas ermüdend ist.

Lost in Space

Ähnlich wie in Lost greifen die Macher zudem auf Rückblicke zurück, wenn auch in einem geringeren Umfang. Diese sind teilweise aber deutlich interessanter als die Haupthandlung der jeweiligen Folge, sodass man sich beinah wünscht, die Serie würde die Vorgeschichte des Absturzes in den Fokus rücken. Auch die Tatsache, dass man zunächst nur andeutungsweise erzählt, was auf der Erde passiert ist, erweist sich als gute Idee und bringt mehr Spannung in die Rückblicke. Nur sind diese Spannungsmomente über die gesamte Staffel zu wenige. Stattdessen müssen sich die Figuren oft mit mäßig spannenden Problemen auf dem Planeten herumschlagen.

Ein großer Pluspunkt der Serie sind aber die Darsteller. Der Hauptcast kann vollkommen überzeugen und besonders die jugendlichen Schauspieler verdienen eine besondere Erwähnung. Gerade in Genreproduktionen passiert es gern einmal, dass Jugendliche oder Kinder unüberlegt agieren oder sich als nervig erweisen. In Lost in Space hat man sich für einen anderen Weg entschieden.

Judy (Taylor Russell, Penny (Mina Sundwall) und Will (Maxwell Jenkins) bringen einiges an Wissen und Fähigkeiten für die Reise mit und sind aktiv in die Lösungen der Probleme eingebunden. Das macht ihre Figuren deutlich interessanter, wobei auch die Familiendynamik hilft. Anstatt Streitereien zwischen den Geschwistern ist es Vater John Robinson (Toby Stephens), der Schwierigkeiten hat, angenommen zu werden und seinen Platz sucht. Die Ehe mit Maureen (Molly Parker) stand vor der Reise eigentlich vor dem Aus, da John sich gegen seine Familie und für einen Militäreinsatz entschieden hat. Nun gilt es für den Vater, sich in einer veränderten Familiendynamik zurechtzufinden.

Lost in Space

Erwähnt werden muss zudem Parker Posey, die in die Rolle von Dr. Smith schlüpft. Posey gelingt es, eine so unsympathische Figur zu spielen, dass man sich schon beinah an Ramsay Bolton oder Joffrey Baratheon aus Game of Thrones erinnert fühlt. Im Gegensatz zu den beiden genannten ist die Rolle aber nicht als Sadistin angelegt. Dr. Smith treibt ein egoistischer Selbsterhaltungstrieb an, dem sie alles unterordnet. Sie manipuliert jeden und zeigt keine Skrupel, wenn es um das Erreichen ihrer Ziele geht. Sobald sich Smith einer der anderen Figuren nähert, stellt sich Unbehagen ein und man kann das Unheil förmlich kommen sehen. Dass Smith zudem in einem Zustand des ständigen Mundwinkel nach unten Ziehens gefangen ist, macht den Charakter ebenfalls nicht sympathischer.

Fazit

Lost in Space überzeugt vor allem aufseiten der Darsteller und dem Produktionswert. Rein inhaltlich bleibt die Serie über weite Strecken Mittelmaß. Der Unterhaltungswert ist zwar durchaus gegeben, meistens fällt die Handlung aber in die Kategorie nett. Wer Lust auf Familienunterhaltung im Weltraum hat, dürfte aber auf seine Kosten kommen. In einer möglichen 2. Staffel können die Macher aber gern an der Spannungsschraube drehen.

zusätzlicher Bildnachweis: 
© Netflix

Lost in Space: Legendary veröffentlicht Titelsequenz vor Serienstart

Nicht mehr lange, dann befindet sich die Familie Robinson wieder auf Irrwegen im All. Die Neuauflage von Lost in Space wird über den Streaminganbieter Netflix verfügbar sein. Produktionspartner Legendary Television veröffentlichte nun bereits vorab die Introsequenz nebst Titelmelodie online.

30 Jahre in der Zukunft wurde das All inzwischen von der Menschheit kolonialisiert. Die Familie Robinson ist unter den wenigen Auserwählten, die in einer neuen Welt nach einem besseren Leben streben. Doch als die Kolonisten auf dem Weg zu ihrem neuen Zuhause plötzlich vom Kurs abkommen, müssen sie Verbündete finden und zusammenhalten, um in der fremden und gefährlichen Umgebung Lichtjahre von ihrem Ursprungsort entfernt überleben zu können.

In den Hauptrollen sind Molly Parker (House of Cards) als Maureen Robinson, Toby Stephens (Black Sails) als John Robinson, Taylor Russell (Falling Skies) als Judy Robinson, Max Jenkins (Sense8) als Will Robinson und Parker Posey (Boston Legal, Superman Returns) als Dr. Smith zu sehen.

Die Autoren Matt Sazama und Burk Sharpless (Dracula Untod, The Last Witch Hunter) haben die Drehbücher des Reboots neu aufgearbeitet. Neil Marshall (The Descent, Game of Thrones) übernahm bei mehreren Episoden die Regie. Als Showrunner fungiert Zack Estrin (Prison Break).

Ab dem 13. April ist Lost in Space - Verschollen zwischen fremden Welten weltweit über Netflix verfügbar.

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Lost in Space: Neues Featurette zur Netflix-Serie

Nach dem Trailer in der vergangenen Woche hat Netflix nun auch ein neues Featurette zum kommenden Serienstart von Lost in Space - Verschollen zwischen fremden Welten veröffentlicht. In dem Video gibt es nicht nur einige neue Szenen zu sehen, es kommen auch die verschiedenen Darsteller zu Wort, die dem Zuschauer die Familie Robinson etwas näher bringen. Die erste Staffel feiert am 13. April Premiere.

30 Jahre in der Zukunft wurde das All inzwischen von der Menschheit kolonialisiert. Die Familie Robinson ist unter den wenigen Auserwählten, die in einer neuen Welt nach einem besseren Leben streben. Doch als die neuen Kolonisten auf dem Weg zu ihrem neuen Zuhause plötzlich vom Kurs abkommen, müssen sie neue Verbündete finden und zusammenhalten, um in der fremden und gefährlichen Umgebung Lichtjahre von ihrem Ursprungsort entfernt überleben zu können.

Die Autoren Matt Sazama und Burk Sharpless (Dracula Untod, The Last Witch Hunter) haben die Drehbücher des Reboots neu aufgearbeitet. Neil Marshall (The Descent, Game of Thrones) übernahm bei mehreren Episoden die Regie. Als Showrunner fungiert Zack Estrin (Prison Break).

In den Hauptrollen sind Molly Parker (House of Cards) als Maureen Robinson, Toby Stephens (Black Sails) als John Robinson, Taylor Russell (Falling Skies) als Judy Robinson, Max Jenkins (Sense8) als Will Robinson und Parker Posey (Boston Legal, Superman Returns) als Dr. Smith zu sehen.

Lost in Space – Verschollen zwischen fremden Welten | Die Reise der Robinsons [HD] | Netflix

Lost in Space: Neuer Trailer zum Serien-Remake von Netflix

Nachdem den Netflix in einem ersten Teaser-Trailer bereits das Startdatum zur Neuauflage von Lost in Space - Verschollen zwischen fremden Welten bekannt gab, hat der Streaming-Anbieter nun eine richtige Vorschau zur Serie veröffentlicht. Zu sehen gibt es die erste Staffel ab dem 13. April.

30 Jahre in der Zukunft wurde das All inzwischen von Menschen kolonialisiert. Die Familie Robinson ist unter den wenigen Auserwählten, die in einer neuen Welt nach einem besseren Leben streben. Doch als die neuen Kolonisten auf dem Weg zu ihrem neuen Zuhause plötzlich vom Kurs abkommen, müssen sie neue Verbündete finden und zusammenhalten, um in der fremden und gefährlichen Umgebung Lichtjahre von ihrem Ursprungsort entfernt überleben zu können.

Die Autoren Matt Sazama und Burk Sharpless (Dracula Untod, The Last Witch Hunter) haben die Drehbücher des Reboots neu aufgearbeitet. Neil Marshall (The Descent, Game of Thrones) übernahm bei mehreren Episoden die Regie. Als Showrunner fungiert Zack Estrin (Prison Break).

In den Hauptrollen sind Molly Parker (House of Cards) als Maureen Robinson, Toby Stephens (Black Sails) als John Robinson, Taylor Russell (Falling Skies) als Judy Robinson, Max Jenkins (Sense8) als Will Robinson und Parker Posey (Boston Legal, Superman Returns) als Dr. Smith zu sehen.

Lost in Space | Official Trailer [HD] | Netflix

Lost in Space – Verschollen zwischen fremden Welten | Offizieller Trailer [HD] | Netflix

Lost in Space: Netflix präsentiert Trailer und Startdatum zur Neuauflage

Bereits 2015 bemühten sich mehrere TV-Sender für ein Remake um die Rechte an Lost in Space - Verschollen zwischen fremden Welten. Am Ende ging Netflix bei dem Bieterwettstreit als Sieger hervor. Der Streaminganbieter präsentiert nun nicht nur einen ersten Trailer zur Neuauflage der 60er-Jahre-Kultserie, sondern gibt auch den Veröffentlichungstermin bekannt.

Die Serie handelt von der Familie Robinson, die für eine Weltraum-Mission ausgewählt wird. Sie soll einen weit entfernten Planeten für eine Besiedlung durch Menschen vorbereiten, da die Erde mittlerweile überbevölkert ist. Das Raumschiff Jupiter II wird jedoch von Dr. Smith, einem blinden Passagier, sabotiert und landet in einem unerforschten Teil des Weltraums. Für die Familie beginnt eine Irrfahrt durchs All.

Die Autoren Matt Sazama und Burk Sharpless (Dracula Untod, The Last Witch Hunter) haben die Drehbücher des Reboots neu aufgearbeitet. Neil Marshall (The Descent, Game of Thrones) übernahm bei mehreren Episoden die Regie. Als Showrunner fungiert Zack Estrin (Prison Break).

In den Hauptrollen sind Molly Parker (House of Cards) als Maureen Robinson, Toby Stephens (Black Sails) als John Robinson, Taylor Russell (Falling Skies) als Judy Robinson, Max Jenkins (Sense8) als Will Robinson und Parker Posey (Boston Legal, Superman Returns) als Dr. Smith zu sehen.

Ab dem 13. April ist Lost in Space - Verschollen zwischen fremden Welten weltweit über Netflix verfügbar.

Lost in Space – Verschollen zwischen fremden Welten | Ankündigung [HD] | Netflix

Lost in Space | Date Announcement [HD] | Netflix

Netflix' Lost in Space: Die letzte Hauptrolle ist besetzt

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Lost in Space

Ignacio Serricchio (Bones, Zoe Ever After) übernimmt in Lost in Space die Rolle von Major Don West und komplettiert damit das Haupt-Ensemble der Netflix-Serie. Dieses besteht aus Molly Parker (House of Cards) als Maureen Robinson, Toby Stephens (Black Sails) als John Robinson, Taylor Russell (Falling Skies) als Judy Robinson, Max Jenkins (Sense8) als Will Robinson und Parker Posey (Superman Returns) als Dr. Smith.

Bei Lost in Space handelt es sich um ein Remake der gleichnamigen Kultserie von Irwin Allen aus dem Jahr 1965. In der Zukunft wird Familie Robinson für eine Weltraum-Mission ausgewählt, um einen weit entfernten Planeten für eine Besiedlung durch die Menschheit vorzubereiten, da die Erde mittlerweile überbevölkert ist. Das Raumschiff Jupiter II wird jedoch von Dr. Smith, einem blinden Passagier, sabotiert und landet in einem unerforschten Teil des Weltraums. Hier beginnt eine Irrfahrt durchs All.

Zack Estrin (Prison Break) betreut das Projekt als Showrunner, welches von den Autoren Matt Sazama und Burk Sharpless (Dracula Untold, The Last Witch Hunter) ausgearbeitet wurde. Regisseur Neil Marshall (The Descent, Game of Thrones) wird mehrere Episoden inszenieren.

Bereits 2015 sicherte sich Netflix die Rechte zu Lost in Space a.k.a. Verschollen zwischen fremden Welten. Mehrere TV-Sender bemühten sich um das Remake, aus dem Bieterwettstreit ging der Streamingservice jedoch als Gewinner hervor. Die erste Staffel umfasst zehn Episoden. Mit einer Veröffentlichung ist jedoch erst 2018 zu rechnen.

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