Lost in Space

Lost in Space: Legendary veröffentlicht Titelsequenz vor Serienstart

Nicht mehr lange, dann befindet sich die Familie Robinson wieder auf Irrwegen im All. Die Neuauflage von Lost in Space wird über den Streaminganbieter Netflix verfügbar sein. Produktionspartner Legendary Television veröffentlichte nun bereits vorab die Introsequenz nebst Titelmelodie online.

30 Jahre in der Zukunft wurde das All inzwischen von der Menschheit kolonialisiert. Die Familie Robinson ist unter den wenigen Auserwählten, die in einer neuen Welt nach einem besseren Leben streben. Doch als die Kolonisten auf dem Weg zu ihrem neuen Zuhause plötzlich vom Kurs abkommen, müssen sie Verbündete finden und zusammenhalten, um in der fremden und gefährlichen Umgebung Lichtjahre von ihrem Ursprungsort entfernt überleben zu können.

In den Hauptrollen sind Molly Parker (House of Cards) als Maureen Robinson, Toby Stephens (Black Sails) als John Robinson, Taylor Russell (Falling Skies) als Judy Robinson, Max Jenkins (Sense8) als Will Robinson und Parker Posey (Boston Legal, Superman Returns) als Dr. Smith zu sehen.

Die Autoren Matt Sazama und Burk Sharpless (Dracula Untod, The Last Witch Hunter) haben die Drehbücher des Reboots neu aufgearbeitet. Neil Marshall (The Descent, Game of Thrones) übernahm bei mehreren Episoden die Regie. Als Showrunner fungiert Zack Estrin (Prison Break).

Ab dem 13. April ist Lost in Space - Verschollen zwischen fremden Welten weltweit über Netflix verfügbar.

Lost In Space | Main Title

Lost in Space: Neues Featurette zur Netflix-Serie

Nach dem Trailer in der vergangenen Woche hat Netflix nun auch ein neues Featurette zum kommenden Serienstart von Lost in Space - Verschollen zwischen fremden Welten veröffentlicht. In dem Video gibt es nicht nur einige neue Szenen zu sehen, es kommen auch die verschiedenen Darsteller zu Wort, die dem Zuschauer die Familie Robinson etwas näher bringen. Die erste Staffel feiert am 13. April Premiere.

30 Jahre in der Zukunft wurde das All inzwischen von der Menschheit kolonialisiert. Die Familie Robinson ist unter den wenigen Auserwählten, die in einer neuen Welt nach einem besseren Leben streben. Doch als die neuen Kolonisten auf dem Weg zu ihrem neuen Zuhause plötzlich vom Kurs abkommen, müssen sie neue Verbündete finden und zusammenhalten, um in der fremden und gefährlichen Umgebung Lichtjahre von ihrem Ursprungsort entfernt überleben zu können.

Die Autoren Matt Sazama und Burk Sharpless (Dracula Untod, The Last Witch Hunter) haben die Drehbücher des Reboots neu aufgearbeitet. Neil Marshall (The Descent, Game of Thrones) übernahm bei mehreren Episoden die Regie. Als Showrunner fungiert Zack Estrin (Prison Break).

In den Hauptrollen sind Molly Parker (House of Cards) als Maureen Robinson, Toby Stephens (Black Sails) als John Robinson, Taylor Russell (Falling Skies) als Judy Robinson, Max Jenkins (Sense8) als Will Robinson und Parker Posey (Boston Legal, Superman Returns) als Dr. Smith zu sehen.

Lost in Space – Verschollen zwischen fremden Welten | Die Reise der Robinsons [HD] | Netflix

Lost in Space: Neuer Trailer zum Serien-Remake von Netflix

Nachdem den Netflix in einem ersten Teaser-Trailer bereits das Startdatum zur Neuauflage von Lost in Space - Verschollen zwischen fremden Welten bekannt gab, hat der Streaming-Anbieter nun eine richtige Vorschau zur Serie veröffentlicht. Zu sehen gibt es die erste Staffel ab dem 13. April.

30 Jahre in der Zukunft wurde das All inzwischen von Menschen kolonialisiert. Die Familie Robinson ist unter den wenigen Auserwählten, die in einer neuen Welt nach einem besseren Leben streben. Doch als die neuen Kolonisten auf dem Weg zu ihrem neuen Zuhause plötzlich vom Kurs abkommen, müssen sie neue Verbündete finden und zusammenhalten, um in der fremden und gefährlichen Umgebung Lichtjahre von ihrem Ursprungsort entfernt überleben zu können.

Die Autoren Matt Sazama und Burk Sharpless (Dracula Untod, The Last Witch Hunter) haben die Drehbücher des Reboots neu aufgearbeitet. Neil Marshall (The Descent, Game of Thrones) übernahm bei mehreren Episoden die Regie. Als Showrunner fungiert Zack Estrin (Prison Break).

In den Hauptrollen sind Molly Parker (House of Cards) als Maureen Robinson, Toby Stephens (Black Sails) als John Robinson, Taylor Russell (Falling Skies) als Judy Robinson, Max Jenkins (Sense8) als Will Robinson und Parker Posey (Boston Legal, Superman Returns) als Dr. Smith zu sehen.

Lost in Space | Official Trailer [HD] | Netflix

Lost in Space – Verschollen zwischen fremden Welten | Offizieller Trailer [HD] | Netflix

Lost in Space: Netflix präsentiert Trailer und Startdatum zur Neuauflage

Bereits 2015 bemühten sich mehrere TV-Sender für ein Remake um die Rechte an Lost in Space - Verschollen zwischen fremden Welten. Am Ende ging Netflix bei dem Bieterwettstreit als Sieger hervor. Der Streaminganbieter präsentiert nun nicht nur einen ersten Trailer zur Neuauflage der 60er-Jahre-Kultserie, sondern gibt auch den Veröffentlichungstermin bekannt.

Die Serie handelt von der Familie Robinson, die für eine Weltraum-Mission ausgewählt wird. Sie soll einen weit entfernten Planeten für eine Besiedlung durch Menschen vorbereiten, da die Erde mittlerweile überbevölkert ist. Das Raumschiff Jupiter II wird jedoch von Dr. Smith, einem blinden Passagier, sabotiert und landet in einem unerforschten Teil des Weltraums. Für die Familie beginnt eine Irrfahrt durchs All.

Die Autoren Matt Sazama und Burk Sharpless (Dracula Untod, The Last Witch Hunter) haben die Drehbücher des Reboots neu aufgearbeitet. Neil Marshall (The Descent, Game of Thrones) übernahm bei mehreren Episoden die Regie. Als Showrunner fungiert Zack Estrin (Prison Break).

In den Hauptrollen sind Molly Parker (House of Cards) als Maureen Robinson, Toby Stephens (Black Sails) als John Robinson, Taylor Russell (Falling Skies) als Judy Robinson, Max Jenkins (Sense8) als Will Robinson und Parker Posey (Boston Legal, Superman Returns) als Dr. Smith zu sehen.

Ab dem 13. April ist Lost in Space - Verschollen zwischen fremden Welten weltweit über Netflix verfügbar.

Lost in Space – Verschollen zwischen fremden Welten | Ankündigung [HD] | Netflix

Lost in Space | Date Announcement [HD] | Netflix

Netflix' Lost in Space: Die letzte Hauptrolle ist besetzt

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Lost in Space

Ignacio Serricchio (Bones, Zoe Ever After) übernimmt in Lost in Space die Rolle von Major Don West und komplettiert damit das Haupt-Ensemble der Netflix-Serie. Dieses besteht aus Molly Parker (House of Cards) als Maureen Robinson, Toby Stephens (Black Sails) als John Robinson, Taylor Russell (Falling Skies) als Judy Robinson, Max Jenkins (Sense8) als Will Robinson und Parker Posey (Superman Returns) als Dr. Smith.

Bei Lost in Space handelt es sich um ein Remake der gleichnamigen Kultserie von Irwin Allen aus dem Jahr 1965. In der Zukunft wird Familie Robinson für eine Weltraum-Mission ausgewählt, um einen weit entfernten Planeten für eine Besiedlung durch die Menschheit vorzubereiten, da die Erde mittlerweile überbevölkert ist. Das Raumschiff Jupiter II wird jedoch von Dr. Smith, einem blinden Passagier, sabotiert und landet in einem unerforschten Teil des Weltraums. Hier beginnt eine Irrfahrt durchs All.

Zack Estrin (Prison Break) betreut das Projekt als Showrunner, welches von den Autoren Matt Sazama und Burk Sharpless (Dracula Untold, The Last Witch Hunter) ausgearbeitet wurde. Regisseur Neil Marshall (The Descent, Game of Thrones) wird mehrere Episoden inszenieren.

Bereits 2015 sicherte sich Netflix die Rechte zu Lost in Space a.k.a. Verschollen zwischen fremden Welten. Mehrere TV-Sender bemühten sich um das Remake, aus dem Bieterwettstreit ging der Streamingservice jedoch als Gewinner hervor. Die erste Staffel umfasst zehn Episoden. Mit einer Veröffentlichung ist jedoch erst 2018 zu rechnen.

Netflix' Lost in Space: Parker Posey spielt Dr. Smith

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Parker Posey (Boston Legal, Superman Returns) erweitert das Ensemble der Netflix-Serie Lost in Space, ein Remake der gleichnamigen Kultserie von Irwin Allen aus dem Jahr 1965. Sie übernimmt die Rolle von Dr. Smith, ein in der Original-Serie sehr exzentrischer und theatralischer Charakter (dargestellt von Jonathan Harris), Gary Oldman spielte die Rolle 1998 im Kinofilm.

In der Zukunft wird Familie Robinson für eine Weltraum-Mission ausgewählt, um einen weit entfernten Planeten für eine Besiedlung durch die Menschheit vorzubereiten, da die Erde mittlerweile überbevölkert ist. Das Raumschiff Jupiter II wird jedoch von Dr. Smith, einem blinden Passagier, sabotiert und landet in einem unerforschten Teil des Weltraums. Hier beginnt eine Irrfahrt durchs All.

Weitere Hauptrollen werden gespielt von Molly Parker (House of Cards) als Maureen Robinson, Toby Stephens (Black Sails) als John Robinson, Taylor Russell (Falling Skies) als Judy Robinson und Max Jenkins (Sense8) als Will Robinson.

Zack Estrin (Prison Break) betreut das Projekt als Showrunner, welches von den Autoren Matt Sazama und Burk Sharpless (Dracula Untold, The Last Witch Hunter) ausgearbeitet wurde. Regisseur Neil Marshall (The Descent, Game of Thrones) wird mehrere Episoden inszenieren.

Bereits 2015 sicherte sich Netflix die Rechte zu Lost in Space a.k.a. Verschollen zwischen fremden Welten. Mehrere TV-Sender bemühten sich um das Remake, aus dem Bieterwettstreit ging der Streamingservice jedoch als Gewinner hervor. Die erste Staffel umfasst zehn Episoden. Mit einer Veröffentlichung ist jedoch erst 2018 zu rechnen.

Lost in Space: Molly Parker stößt zum Cast von Netflix' Serien-Remake

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Lost in Space

Ein weiteres Remake-Projekt von Netflix schreitet voran: Molly Parker (Deadwood/House of Cards) stößt zum Cast von Lost in Space. Sie übernimmt die Rolle der Maureen Robinson, einer furchtlosen und brilliante Raumfahrttechnikerin. 

Die Geschichte dreht sich um die Familie Robinson, die wegen Sabotage bei ihrer Weltraummission auf dem Weg zu einem fremden Planeten im All umherirrt. Die Serie basiert auf dem Comic Space Family Robinson und ist eine Anlehnung an das alte Kinderbuch Swiss Family Robinson.

An Maureens Seite ist ihr Ehemann John (Toby Stephens), ein Astrophysiker und Anführer der Mission, und ihre Kinder. Der jüngste Sohn wird von Maxwell Jenkins (Sense8) gespielt, als älteste Tochter Judy wurde bereits Taylor Russel (Falling Skies) besetzt.

Zack Estrin (Prison Break) setzt die neue Adaption, die als Mischung aus Science-Fiction-Abenteuer und Familiendrama beschrieben wird, um. Das Drehbuch stammt von Matt Sazama und Burk Sharpless (Dracula Untold/The Last Witch Hunter)

Die Veröffentlichung der ersten Staffel mit zehn Episoden ist für 2018 geplant.

Molly Parker in Studio Q

Schiffswechsel: Toby Stephens übernimmt Hauptrolle in Netflix' Lost in Space

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Lost in Space

Wenn Sender Starz im Januar zum letzten Mal die Black Sails setzen lässt, ist Toby Stephens (Captain Flint) schon längst in anderen Sphären unterwegs: Er übernimmt in der Netflix-Serie Lost in Space eine Hauptrolle. Der Streaminganbieter bestellte kürzlich eine komplette erste Staffel des Serienremakes.

In der Originalserie aus den 60er Jahren geht es um die Familie Robinson, die sich auf eine Weltraummission aufmacht, um einen fremden Planeten zu erreichen. Hier möchten sie eine neue Siedlung für die Menschheit vorbereiten. Durch Sabotage kommen sie jedoch von ihrem Kurs ab und befinden sich fortan auf einer Irrfahrt durch das All. Die Serie basiert auf dem Comic Space Family Robinson und ist eine Anlehnung an das alte Kinderbuch Swiss Family Robinson. Die Neuauflage wird als eine Mischung aus Science-Fiction-Abenteuer und Familiendrama beschrieben.

Stephens stellt den Familienvater John Robinson dar, ein Astrophysiker und Anführer der Mission. Maxwell Jenkins (Sense8) spielt seinen jüngsten Sohn Will. Die aus Falling Skies bekannte Taylor Russel wird als seine älteste Tochter Judy zu sehen sein.

Die erste Staffel umfasst zehn Episoden. Das Drehbuch stammt von Matt Sazama und Burk Sharpless (Dracula Untold/The Last Witch Hunter). Zack Estrin (Prison Break) behält als Showrunner die Übersicht über das Projekt.

Lost in Space wird vermutlich erst im Jahr 2018 Premiere feiern.

Meet Captain Flint | Black Sails on History UK

Lost in Space: Netflix bestellt komplette Staffel

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Bereits 2015 konnte Netflix sich das Serien-Remake zu Lost in Space aka Verschollen zwischen fremden Welten sichern. Mehrere TV-Sender bemühten sich um das Remake, aus dem Bieterwettstreit ging der Streamingservice jedoch als Gewinner hervor. Nun wurde die Produktion einer zehn Episoden umfassenden ersten Staffel offiziell in Auftrag gegeben. Mit einer Veröffentlichung ist jedoch erst 2018 zu rechnen.

In dem Serienklassiker von Irwin Allen aus den 1960er Jahren geht es um die Familie Robinson, die sich auf eine Weltraummission aufmachen, um einen Planeten im Alpha-Centauri-System zu erreichen. Hier möchten sie eine neue Siedlung für die Menschheit vorbereiten. Durch Sabotage kommen sie jedoch von ihrem Kurs ab und befinden sich fortan auf einer Irrfahrt durch das All.

Auch der Netflix-Neustart dreht sich um die Robinsons und wird als eine Mischung aus Science-Fiction-Abenteuer und Familiendrama beschrieben. Zack Estrin (Prison Break) betreut das Projekt als Showrunner, welches von den Autoren Matt Sazama und Burk Sharpless (Dracula Untold, The Last Witch Hunter) ausgearbeitet wurde.

Regisseur Neil Marshall (The Descent, Game of Thrones) wird bei Lost in Space mehrere Episoden inszenieren.

[Intro] Lost in Space - Season 3

Lost in Space: Netflix sichert sich das Serien-Remake

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Netflix konnte sich das Serien-Remake zu Lost in Space aka Verschollen zwischen fremden Welten sichern. Gleich mehrere TV-Sender hatten sich um das Remake bemüht, was zu einem Bieterwettstreit führte, aus dem Netflix als Gewinner hervorging. Wie typisch bei dem Streaming-Dienst plant man nun direkt die Produktion einer Serie, ohne im Vorfeld einen separaten Piloten drehen zu lassen. Hinter dem Projekt stehen die beiden Autoren Matt Sazama und Burk Sharpless, die zusammen die Drehbücher zu Dracula Untold, The Last Witch Hunter und Gods of Egypt verfasst haben.

Lost in Space wurde erstmals im Jahr 1965 ausgestrahlt und dreht sich um die Familie Robinson, die sich zu einer Weltraummission aufmachen, um einen Planeten im Alpha-Centauri-System zu erreichen. Hier möchten sie eine neue Siedlungswelt für die Menschheit vorbereiten. Durch Sabotage kommen sie jedoch von ihrem Kurs ab und befinden sich fortan auf einer Irrfahrt durch das All.

Das aktuell geplante Remake ist nicht die erste Neuauflage der Vorlage aus den 60ern. Im Jahr 1998 wurde die Serie beispielsweise für das Kino adaptiert. 2004 folgte ein neuer Versuch für das Fernsehen. Der US-Sender The CW entschied sich aber nach der Sichtung des Piloten gegen eine Serienbestellung.

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