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Marvel Cinematic Universe: Kevin Feige über Phase 4 und die Zeit nach Avengers: Infinity War

Obwohl Phase 3 des Marvel Cinematic Universe erst Ende des Monats durch Captain America: Civil War eingeläutet wird, machen sich nicht nur Fans, sondern auch Marvel-Studios-Chef Kevin Feige bereits jetzt schon Gedanken und die Zeit nach dem großen Finale Avengers: Infinity War. Im Zweiteiler, der 2018 und '19 in die Kino kommt, läuft alles zusammen, was das MCU bisher zu bieten hatte. Nach dem derzeit noch offiziellen Stand der Dinge markiert nach Infinity War, Part 2 das Leinwand-Debüt der Inhumans das Ende von Phase 3. Wie Feige bereits implizierte, wird Imhumans wohl nach hinten geschoben.

Die Filmaufstellung nach Avengers: Infinity War ist derzeit noch offen. Ein dritter Film für die Guardians of the Galaxy könnte als Auftakt zu Phase 4 dienen, Fortsetzungen zu Doctor Strange, Black Panther oder Captain Marvel, die ihr Debüt in Phase 3 haben, sind wahrscheinlich.

Wie Feige im Interview mit Entertainment Weekly erklärt, wird das MCU "merklich anders" werden. Eine filmübergreifende Haupthandlung und das Ineinanderhaken der Filme geht weiter, der Fokus richtet sich jedoch auf ganz andere Helden. Dafür werden bereits zwischen Civil War und Infinify War mit Filmen wie Doctor Strange, Guardians of the Galaxy Vol. 2 und Thor: Ragnarok die Weichen gelegt: "Das ist durchaus beabsichtig, um andere Aspekte [des Universums] auszuloten.".

Ein Ende für das MCU ist als nicht in Sicht. Über das Ende von Phase 3 sagt er: "Für einige Aspekte wird es in Phase 3 eine Art Endgültigkeit geben. Neue Anfänge markieren ein anderes, ganz unterschiedliches Kapitel.".

Captain America: Civil War, der 13. Film aus dem Cinematic Universe, kommt am 28. April in unsere Kinos. Die weiteren Filme in der Übersicht: Doctor Strange (November 2016), Guardians of the Galaxy Vol. 2 (Mai 2017), Spider-Man (Juli 2017), Thor: Ragnarok (November 2017), Black Panther (Februar 2017), Avengers: Infinity War Part 1 (Mai 2018), Ant-Man and the Wasp (Juli 2018), Captain Marvel (März 2019), Avengers: Infinity War Part 2 (Mai 2019), Inhumans (Juli 2019). Drei weitere Filme sind für Mai 2020, Juli 2020 und November 2020 angesetzt.

Marvels Doctor Strange - Offizieller Teaser Trailer (Deutsch | German) - Marvel HD

X-Men-Produzent ist offen für ein Crossover mit den Avengers

Könnte die Kooperation zwischen Sony und den Marvel Studios in Zukunft ähnliche Vereinbarungen mit sich bringen? Die Zusammenarbeit der beiden Filmstudios macht Spider-Man offiziell zu einem Teil des Marvel Cinematic Universe. Im Zeitalter von Comicverfilmungen, gemeinsamen Filmuniversen und der Zusammenarbeit konkurrierender Filmstudios scheint auch eine Sache zwar derzeit sehr unwahrscheinlich, doch nicht unmöglich: Ein Crossover zwischen den X-Men (20th Century Fox) und den Avengers (Marvel Studios).

Im Interview mit Crave Online zeigt sich X-Men-Produzent Simon Kinberg offen für diese Möglichkeit, nachdem Deadpool-Regisseur Tim Miller seinen Wunsch äußerte, den Graben zwischen den X-Men und der Welt der Avengers zu überwinden:

"Das würden wir alle gut finden. Es gibt derart viele Crossover in der Comicwelt, es wäre großartig, wenn die Charaktere eines Tages auch zusammen in einem Film zu sehen wären.

Wir stehen beide mit Kevin [Feige, Chef der Marvel-Studios] in recht engem Kontakt und haben sehr großen Respekt vor seiner Arbeit. Es wäre toll, sich zu verbünden, irgendwie, zusammen, wenn es ginge."

Dieser ausgesprochene Wunsch stellt jedoch keinen Hinweis auf geheime Planungen für ein X-Men-Avengers-Crossover dar. Die X-Men-Filmreihe bei Fox und die Filme der Marvel Studios laufen erfolgreich wie nie zuvor. Eine Zusammenarbeit scheint daher sehr unwahrscheinlich, doch gut zu wissen, dass man sich zumindest offen zeigt.

Cloak and Dagger: Freeform bestellt neue Marvel-Serie

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Cloak and Dagger

Der amerikanische Sender Freeform bringt die nächste Marvel-Serie auf die TV-Bildschirme. So berichtet Variety, dass der Sender die Serie Cloak and Dagger offiziell in Auftrag gegeben hat. Die Bestellung soll gleich eine Staffel beinhalten und sich nicht wie oft üblich erst einmal nur auf einen Piloten beschränken.

Cloak and Dagger basiert auf den gleichnamigen Superhelden aus dem Haus Marvel. Das Duo gehört seit Anfang der 80er Jahre zum Heldenensemble des Verlages und feierte im Zuge von Spider-Man sein Debüt. Die Serie selbst wird als romantisches Superheldendrama beschrieben. Im Mittelpunkt stehen die beiden Teenager Tandy Bowen und Tyrone Johnson, die nicht nur mit ihrer jungen Liebesbeziehung klarkommen müssen, sondern auch mit neuen Superkräften. Tandy Brown aka Dagger ist in der Lage Dolche aus Licht zu verschießen, während Tyrone Johnson aka Cloak Menschen in eine Dimension der Dunkelheit schicken und sie durch diese sogar teleportieren kann.

Die inhaltliche Ausrichtung von Cloak and Dagger passt zum Portfolio von Freeform. Der Sender, der bis Ende 2015 noch als ABC Family bekannt war, fokussiert sich vor allem auf eine Zielgruppe von im Alter von 14 bis Ende 20. Unter anderem läuft bei Freeform beispielsweise die Serie Shadowhunters.

Konkrete Personalien zu Cloak and Dagger gibt es aktuell noch nicht. Marvel Studios und ABC Signature Studios produzieren das Format gemeinsam. Aktuell befindet man sich auf der Suche nach Autoren. Wenn nicht plötzlich alles ganz schnell geht, dann dürfte die Serie erst 2017 ihr Debüt feiern.

Neue Details zu Luke Cage & Iron Fist, weitere Marvel-TV-Serien in Planung

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Iron Fist

Die Marvel-Serien bei Netflix Daredevil und Jessica Jones werden ab 30. September um Luke Cage bereichert, auch die vierte Serie im Bunde Iron Fist nimmt mit der Besetzung der Hauptrolle durch Finn Jones allmählich weiter Form an. Joe Quesada aus dem Marvel-Vorstand sprach auf einer Pressekonferenz (via Decider) zur zweiten Daredevil-Staffel (19. März) auch über Luke Cage und bestätigte, dass die Serie sich von ihren Vorgängern unterscheiden und auch nicht nur auf Hell's Kitchen beschränkt bleiben wird.

"Wir werden uns nicht in Hell's Kitchen einsperren und zeigen auch eine ganz andere Seite von Manhattan - auch wenn natürlich in Hell's Kitchen viel vor sich gehen wird. New York gehört zur Welt von Luke Cage, es handelt sich dabei aber um eine andere Nachbarschaft.

Ich möchte nicht zuviel verraten, doch die Serie wird sich anders anfühlen und anders aussehen und klingen."

Quesada bescheinigt auch Iron Fist einen ganz eigenen Stil, mit dem sich die Serie von ihren Vorgängern abhebt:

"Es ist unser Ziel, vier Serien mit eigenen Identitäten zu liefern, die aber gleichzeitig auch als Teil eines größeren Ganzen sind. Das ist keine einfache Aufgabe, doch ich versichere Ihnen, dass unser Team wirklich großartiges leistet.

Ich denke, dass Danny Rand (Iron Fist) eine ganze andere Sicht auf die Welt haben wird als die anderen Charakere. Wir stehen bei Iron Fist noch am Anfang, deswegen möchte ich auch noch nicht mehr dazu sagen. Danny Rand ist jedoch ein ganz eigener Charakter - seine Herkunft, wie er zu seinen Kräften und Fähigkeiten kommt, alles anders."

Jeph Loeb, Kopf der Marvel-TV-Sparte, sprach mit Comicbook ganz allgemein über den Stand der Dinge und bestätigte, dass man auch im Fernsehen weiter expandieren möchte:

"Es hört nicht auf. Wir werden, auf kurz oder lang, neun oder zehn Serien gleichzeitig am Laufen haben. Damit beschäftigt sich mein Gehirn im Moment."

Neben den Netflix-Serien Daredevil, Jessica Jones, Luke Cage und Iron Fist wird es mit The Defenders ein gemeinsames Serienabenteuer geben. Beim US-Sender ABC laufen Agents of S.H.I.E.L.D. und Agent Carter. Außerdem wurde ein Pilotfilm für den Ableger Most Wanted bestellt, sowie die Comedyserie Damage Control. Ob Agent Carter verlängert wird, ist derzeit noch offen. Gerüchte über eigene Serien für z.B. Punisher oder Moon Knight tauchen immer wieder auf.

Marvel's Daredevil – Staffel 2 - Offizieller Trailer 2 – Netflix [HD]

All New All Different: Starker Start für Marvels Comic-Relaunch

Marvels aktuelle Comic-Relaunch mit dem Titel All New All Different dürfte den Verlag bisher große Freude bereitet haben. Anfang Oktober gestartet, haben sich die Marvel-Serien in diesem Monat so gut verkauft wie nie zuvor. Zugegeben die Tatsache, dass viele Reihen mit einer neuen #1 im Handel erhältlich waren, dürfte in einem nicht geringen Maße zum Erfolg beigetragen haben. Die letztendlichen Zahlen für Oktober können trotzdem beeindrucken. Auf die erfolgreichsten 300 Comics gerechnet verkaufte Marvel in die USA im vergangenen Monat 4,174,721 Millionen Hefte. Damit steht man rund 20.000 Hefte über dem bisherigen Rekordwert, der aus dem Dezember 2008 stammt. Letztendlich machte Marvel rund  52.67 Prozent der Verkäufe aus den Top 300 Comics im Oktober aus.

Die hohen Verkaufszahlen spiegeln sich natürlich auch in Top-Comics des Monats wieder. Insgesamt 18 Plätze aus den Top 20 gingen an Marvel. Lediglich Platz 11 und Platz 20 überließ der Verlag der Konkurrenz von DC. Erfolgreichster Comic im November war die Erstausgabe von Invincible Iron Man von Brian Michael Bendis. Auf Platz 2 und 3 folgen Amazing Spider-Man #1 und Spider-Gwen #1. Dazu erfreuen sich auch die Comics zu Star Wars weiterhin großer Beliebtheit. Am besten schlug sich Star Wars #10 mit Platz 6. Hier die Top 20 in der Übersicht:

01. Invincible Iron Man  #1 (279,513 geschätzte Verkäufe)
02. Amazing Spider-Man  #1 (245,873 geschätzte Verkäufe)
03. Spider-Gwen  #1 (197,103 geschätzte Verkäufe)
04. Secret Wars #6 (192,244  geschätzte Verkäufe)
05. Doctor Strange #1 (145,456 geschätzte Verkäufe)
06. Star Wars #10 (134,613 geschätzte Verkäufe)
07. Chewbacca #1 (122,951 geschätzte Verkäufe)
08. Journey to Star Wars: The Force Awakens: Shattered Empire #2 (119,508 geschätzte Verkäufe)
09. Guardians of Galaxy #1 (118,342 geschätzte Verkäufe)
10. Amazing Spider-Man #2 (111,321 geschätzte Verkäufe)
11. Batman #45 (109,367 geschätzte Verkäufe)
12. Journey to Star Wars: The Force Awakens: Shattered Empire #3 (105,495 geschätzte Verkäufe)
13. Journey to Star Wars: The Force Awakens: Shattered Empire #4 (105,283 geschätzte Verkäufe)
14. Uncanny Avengers #1 (105,234 geschätzte Verkäufe)
15. Darth Vader #10 (94,372 geschätzte Verkäufe)
16. Darth Vader #11 (92,866 geschätzte Verkäufe)
17. Uncanny Inhumans #1 (90,527 geschätzte Verkäufe)
18. Avengers #0 (80,721 geschätzte Verkäufe)
19. Contest of Champions #1 (79,873 geschätzte Verkäufe)
20. Justice League #45 (77,192  geschätzte Verkäufe)

Marvel: Höhepunkte für das Programm der New York Comic Con

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Marvel-Logo

Die New York Comic Con wirft ihre Schatten voraus - und das wissen viele Studios für sich zu nutzen. Nachdem bereits für Akte X die US-Premiere der Pilotfolge angekündigt worden ist, wird auch Jeph Loeb, Head of Entertainment bei Marvel, am Freitag, den 9. Oktober, eine neue Folge von Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D vorstellen. In denselbem Panel wird er auch verraten, wie es mit Peggy Carter und Edwin Jarvis in der 2. Staffel von Agent Carter weitergehen wird. Das Panel "Marvel Television presents: Agents of Primetime" startet um 18 Uhr und endet um 19.15 Uhr.

Die New York Comic Con bietet den Marvel-Fans zudem noch weitere Höhepunkte:

Am Freitagnachmittag ab 15 Uhr dreht sich alles in dem Panel "Marvel Animation Presents" - wie der Titel bereits vermuten lässt - um die Animation. Durch das Panel führt ebenfalls Jeph Loeb und unter anderem gibt es einen ersten Blick auf die neuen Folgen von Marvel's Ultimate Spider-Man: Web Warriors.

Chief Creative Office Joe Quesada stellt sich am Samstag ab 14.45 Uhr für eine Stunde in dem Panel "Marvel: Cup O'Joe" den Fragen der Fans. Weiterhin mit dabei sein werden die Autoren Dan Slott (Amazing Spider-Man), Charles Soule (Lando), Kieron Gillen (Darth Vader) sowie Al Ewing (Contest of Champions).

Ebenfalls am Samstag gibt sich der Cast von Jessica Jones die Ehre. Das fast zweistündige Panel wird moderiert von Jeph Loeb und soll neben sämtlichen Fragen zur neuen Marvel-Serie auch die Höhepunkte der ersten Staffel von Marvel's Daredevil feiern. Schließlich nennt sich das Panel immerhin "The Netflix Orignal Series Marvel's Jessica Jones and Marvel's Daredevil".

Die New York Comic Con findet vom 8. bis 11. Oktober im Javits Center statt. 

Agent Carter: Produktionsbeginn für Staffel 2

SPOILER

Die Produktion der zweiten Staffel von Agent Carter hat begonnen. Peggy Carter (Hayley Atwell) und Edwin Jarvis (James D'Arcy) verschlägt es hierbei von der Ostküste an die Westküste nach Los Angeles. Dort muss sich Peggy neuen Gefahren stellen und so ganz nebenbei neue Freunde und ein neues Zuhause finden. 

Während man von Chad Michael Murray, Lyndsy Fonseca und Bridget Regan erwartet, dass sie ihre Rollen als Jack Thompson, Angie Martinelli und Dottie Underwood wieder übernehmen werden, hat Marvel heute über Twitter schon einmal einen Einblick ins Set gegeben. Daniel Sousa, gespielt von Enver Gjokaj, wird in der zweiten Staffel ebenfalls mit von der Partie sein - in neuer Position.

Marvel's Agent Carter

Während der Dreharbeiten dürften Hayley Atwell (Peggy Carter) und James D'Arcy (Edwin Jarvis) übrigens noch genügend Gelegenheit haben, weiteres Material für den Dubsmash-War zu drehen. Für die erste Runde gegen Clark Gregg und Chloe Bennet von Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D. haben sie sich auch prompt prompinente Verstärkung geholt - Miss Piggy unterstützt die Schauspieler mit originalem Peggy Carter-Look.

Die Ausstrahlung der zweiten Staffel soll im Januar 2016 erfolgen.

Marvel Studios löst sein Kreativ-Komitee auf

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Marvel-Logo

Nach der gestrigen Ankündigung, dass Marvel-Studios-Chef Kevin Feige fortan direkt dem Disney-Boss Alan Horn und nicht mehr Marvel Entertainment CEO Isaac Perlmutter unterstellt ist, soll nun auch Marvels Kreativ-Komitee aufgelöst worden sein. Die Gruppe bestand unter anderem aus Comic-Autor Brian Michael Bendis, Marvel Comics Publisher Dan Buckley sowie Marvel Chief Creative Officer Joe Quesada und hatte quasi eine Art Aufsichts-Funktion über die in Entwicklung befindlichen Filme. Letztendlich lief es darauf hinaus, dass die Gruppenmitglieder Hinweise und Kritik zu den jeweiligen Projekten äußern konnten und dies zu jeder Phase in der Produktion.

Trotz der großen Erfolge der Marvel-Filme und der grundsätzlich nicht schlechten Idee soll das Kreativ-Komitee einer der Hauptfruststationspunkte der Filmemacher bei Marvel gewesen sein. Vielfach herrschte das Gefühl vor, dass die Mitglieder zu kleinlich kritisierten, anstatt sich auf das Gesamtbild und den Ton eines Skriptes zu konzentrieren. Die Kritikpunkte des Komitees sollen auch einer der Hauptgründe gewesen sein, warum Regisseur Edgar Wright die Ant-Man-Verfilmung verließ. Darüber hinaus soll die Arbeit für die Filmemacher auch sehr zeitintensiv gewesen sein. Aufgrund der Tatsache, dass sie alle Mitglieder des Komitees selbst wichtige Aufgaben bei Marvel einnehmen, dauerte die Rückmeldung oft sehr lang und wirkte sich damit negativ auf die Filmarbeit aus.

Nach dem Ende des Komitees dürften Captain America: Civil War und vermutlich noch Doctor Strange die letzten beide Marvel-Filme sein, auf welche die Mitglieder Einfluss hatten. Allerdings könnte eine Version der Gruppe für die TV-Projekte von Marvel überleben. Diese entstehen weiterhin unter der Aufsicht von Marvel Entertainment CEO Isaac Perlmutter.

Gambit: Weibliche Hauptdarstellerin gesucht

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Remy LaBeau alias Gambit in den Marvel-Comics

Nachdem Channing Tatum nun anscheinend gut verhandelt und eine ordentliche Gage herausgehandelt hat, geht es für das Casting für Gambit in die nächste Runde - gesucht wird eine Darstellerin für die Rolle der Bella Donna Bodreaux.

Im Gespräch für diese Rollen sollen Rebecca Ferguson (Mission Impossible 5: Rogue Nation), Léa Seydox (James Bond: Spectre) und Abbey Lee sein (Mad Max: Fury Road). Damit wären drei junge neue Talente aus aktuellen Blockbustern im Rennen um die Darstellung der Bella Donna.

Bella Donna Bodreaux und Remy kennen sich im Marvel-Universum seit Kindheitstagen, gehören aber zwei verschiedenen und vor allem rivalisierenden Gilden an. Die Väter der beiden haben daraufhin eine Heirat arrangiert, um die Rivalität der Gilden einzudämmen und sie zu vereinen. Als Remy nach der Hochzeit jedoch in einem Duell Bella Donnas Bruder Julien tötet, muss er New Orleans verlassen. Die weiteren Ereignissen zwischen Bella Donna und Remy sind nicht weniger dramatisch.

Die Regie für Gambit übernimmt Rupert Wyatt, der unter anderem für Planet der Affen: Prevolution Regie führte. Das Drehbuch stammt von Joshua Zetumer (RoboCop). Der deutsche Kinostart ist für den 06. Oktober 2016 vorgesehen.

X-Men: Fox kurz vor Einigung mit Marvel bezüglich TV-Serie

Mit Daredevil, Agents of Shield und Agent Carter hat Marvel ja schon Erfolg in Serie - nun könnten sich die X-Men bald anschließen:
Im Zuge des Events zur Preisverleihung der Television Critics Association verkündete Fox-Chefin Dana Walden, dass man kurz vor der Einigung mit Marvel stünde und hoffentlich bald mehr sagen könne.

Was sie schon verraten konnte ist, dass sie eine länger angelegte Serie anstreben und es sich nicht um eine Kurz-/Miniserie handeln soll. Sie stellte auch klar, dass es um die Charaktere des X-Men-Franchises geht, dessen Filmrechte bei Fox liegen und keine anderen Marvelcharaktere, die von Disney oder ABC produziert werden, auftauchen.


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