Marvel Cinematic Universe

Disney bestätigt: Deadpool, X-Men und Fantastic Four werden Teil des MCU

deadpool-szenenbild.jpg

Ryan Reynold ist Deadpool

Mit dem Kauf von 21st Century Fox durch Disney steht auch Marvels Cinematic Universe eine Veränderung ins Haus. Bob Iger, CEO von Disney, bestätigte die Pläne, dass Deadpool, Fantastic Four und X-Men Teil des MCU werden sollen.

"Wir haben die Möglichkeit, beliebte Franchises für neue Generationen zu erweitern, so wie wir es mit Marvel und Star Wars gemacht haben. (...) Wir freuen uns außerdem darauf, Marvels Cinematic Universe zu erweitern - so kommen X-Men, Fantastic Four und Deadpool hinzu."

Bisher konnte Marvel Studios für seine Filme nicht auf die X-Men zurückgreifen, da die Rechte an dem Franchise bei Fox lagen. Auch die bisherigen Verfilmungen der Fantastic Four wurden zuletzt von Fox produziert. Bei den Rechten an den Figuren soll allerdings das deutsche Unternehmen Constantin Film ein Mitspracherecht haben. 

Insbesondere Deadpool dürfte es bei der herrschenden Disney-Firmenpolitik schwer haben. Doch Iger stellt weitere Fortsetzungen in Aussicht, in denen Deadpool weiter wild fluchend und brutal sein kann:

"Solange wir das Publikum vorher genau wissen lassen, was sie erwartet, kann es eine R-rated Marvel-Sparte geben."

 

Avengers 4: Kevin Feige deutet ein Finale & ein neues Zeitalter an

Kevin Feige, Chef der Marvel Studios, hat mit Vanity Fair für die aktuelle Cover Story ein wenig über die Zukunft des Marvel Cinematic Universe geplaudert. Bekannt ist, dass mit dem noch unbetitelten Avengers 4 die Verträge von einigen Darstellern auslaufen werden. Mit dabei sind Chris Evans (Captain America), Robert Downey Jr. (Iron Man), Mark Ruffalo (Hulk), Scarlett Johansson (Black Widow), Chris Hemsworth (Thor) und Jeremy Renner (Hawkeye). 

Feige zufolge wird Avengers 4 nun das bringen, was es noch nie in einem Superhelden-Film gegeben hätte: ein Finale. Ob die auslaufenden Verträge damit den Tod der einzelnen Helden bedeuten, ließ er offen. Er drückte sich lediglich sehr vage aus:

"Es wird zwei verschiedene Zeitalter geben. Alles vor Avengers 4 und alles danach. Ich weiß, dass es nicht so wird, wie die Leute es erwarten."

Mit Avengers 4 wird das MCU jedoch nicht sein Ende finden. Die Planung der Marvel Studios reicht bis zum Jahr 2020. Feige deutete an, dass die Filme, die in der Planung sind, sich völlig von dem unterscheiden sollen, was es vorher gegeben hätte - und dies mit Absicht. Zur Debatte steht aktuell ein Spin-off von James Gunn zu den einzelnen Figuren aus Guardians of the Galaxy. 

Joe und Anthony Russo, die Regisseure von Avengers: Infinity War und Avengers 4, deuteten unterdessen mit einem Countdown via ihrem Instagram-Account die mögliche Veröffentlichung des ersten Trailers für Avengers: Infinity War an. Damit gäbe es die ersten bewegten Eindrücke zum Film etwa ein halbes Jahr vor Kinostart.

Avengers: Infinity Wars startet am 26. April 2018 in den deutschen Kinos. Ziemlich genau ein Jahr später - am 25. April 2019 - folgt dann Avengers 4

Marvel Cinematic Universe: Keine Neuigkeiten zu Phase 4 vor 2019

Während das erste Zusammentreffen der DC-Superhelden im Kino kurz bevorsteht, dreht man beim Konkurrenten Marvel momentan bereits den vierten Avengers-Film, welcher die dritte Phase Marvel Cinematic Universe abschließen soll. Pläne für die weitere Zukunft des Franchise gibt es laut Kevin Feige bereits.

Allerdings erklärte der Chef der Marvel Studios, dass man keine Details zu den weiteren Plänen vor 2019 erwarten soll.

"Es wird eine Weile dauern. Unser Fokus liegt auf den nächsten sechs Filmen. Wir beenden die ersten drei Phasen, indem wir den titellosen Avengers-Film im Mai 2019 in die Welt herausbringen, bevor wir uns öffentlich auf etwas anderes konzentrieren."

Auch der offizielle Name des vierten Avengers-Films wird erst bekannt gegeben, nachdem Avengers: Infinity War in die Kinos gekommen ist. So will man vermeiden, dass der Filmtitel Rückschlüsse auf die Handlung des Vorgängers verrät.

Auf die Frage, ob es auch eine Fortsetzung zu Doctor Strange geben wird, antwortete Feige:

„Sicher würden wir gerne mehr über Stranges Geschichte erzählen."

Aktuelle läuft Thor: Tag der Entscheidung in den Kinos. Danach folgen Black Panther (2018), Avengers: Infinity War (2018), Ant-Man and the Wasp (2018) und Captain Marvel (2019).

Für die Zeit nach Avengers 4 gibt es bereits bekannte Projekte, die aber durchaus noch im Zeitplan der Marvel Studios verschoben werden könnten. So soll im Juli 2019 eine Fortsetzung von Spider-Man: Homecoming in Zusammenarbeit mit Sony produziert werden. Außerdem ist ein dritter Teil der Guardians of the Galaxy für 2020 angedacht.

Kevin Feige über die Rivalität der Fans von Marvel & DC

marvel.jpg

Marvel-Logo

Crave hat mit Kevin Feige, Chef der Marvel-Studios, ausgiebig über Thor: Tag der Entscheidung gesprochen. Wer sich das komplette Interview durchlesen möchte, sollte den Film gesehen haben, da es Spoiler auf die Handlung beinhaltet.

Im Laufe des Gespräch befragte man Feige aber auch über die Zwistigkeiten und Rivalität der Fans von Marvel und DC, die auf den verschiedenen Social-Media-Plattformen ausgetragen werden. Feige kann diese nicht so recht nachvollziehen, wie er erzählt:

"Ich halte das für lächerlich. Meiner Meinung nach sind Filme etwas Tolles. Die Leute sollten rausgehen und tolle Filme unterstützen. Ich unterstütze Filme und fand Wonder Woman großartig. Ich kann's nicht erwarten herauszufinden, was Geoff Johns und Joss [Whedon] und der Rest der Bande aus Justice League gemacht haben. Ich vermute, dass Menschen Rivalität mögen, oder? Ich weiß nicht. Aber ich treffe mich in einigen Wochen mit Geoff Johns zum Abendessen. Wir waren zusammen auf diesem Dick-Donner-Event. Dicks Superman ist immer noch der beste Archetyp eines Superhelden-Films. Also ja, schaut euch coole Filme an. Worüber streitet ihr überhaupt?"

Aktuell läuft Thor: Tag der Entscheidung in den Kinos, in der kommenden Woche startet Justice League am 16. November in den deutschen Kinos.

Marvel: Laurence Fishburne soll an einem geheimen Projekt arbeiten

marvel.jpg

Marvel-Logo

In Man of Steel und Batman v Superman: Dawn of Justice war Laurence Fishburne bereits im DCEU zu sehen. Aufgrund von Terminschwierigkeiten wird er nicht in Justice League dabei sein, dafür gibt er jedoch in Marvels Ant-Man and The Wasp sein Debüt im MCU.

Im Gespräch mit dem Collider erklärte Fishburne nun, wie es dazu gekommen ist:

"Ich hatte das Angebot bekommen, Perry White in Man of Steel zu spielen und habe zugesagt. Offensichtlich habe ich auch für Batman v Superman zugesagt. Bei Justice League konnte ich nicht mit dabei sein, das hatte terminliche Gründe. Gleichzeitig wollte ich auch unbedingt im Marvel-Universum mit von der Partie sein.

Also bin ich zu ihnen und habe ihnen einige Ideen vorgestellt. Im Grunde genommen habe ich gesagt: 'Wenn es irgendetwas im Marvel-Universum gibt, bei dem es Sinn macht, dass ich dabei bin, wäre ich gerne dabei.' Also hat man mir die Rolle des Bill Foster in Ant-Man and The Wasp angeboten. Bis jetzt darf ich nur verraten, dass ich Bill Foster, den Assistentn von Hank Pym, spiele. So betrete ich diese Welt, und ich freue mich sehr darauf. Peyton Reed übernimmt wie beim ersten Teil wieder die Regie. Der Film wird wieder genauso spaßig, cool und clever wie Teil 1."

Gleichzeitig verriet er, dass es da noch ein geheimes Projekt gäbe:

"Ich entwickle noch etwas anderes für Marvel, über das ich nicht reden kann. Das wird wirklich cool. Wir hoffen, dass es die Welt verändert [er lacht]. Ich bin zu Marvel gegangen und habe denen etwas vorgestellt, das nicht wirklich klappen konnte - da gab es zu viele rechtliche Hindernisse. Allerdings sind sie auf mich zurückgekommen und haben mir das Angebot für Ant-Man and The Wasp gemacht. Sie meinten: 'Hey, was hältst du davon?'. Und ich antwortete: 'Ohja, das, ja!'. Also..."

Damit ist noch völlig unklar, worauf Fishburne sich bezieht. Es könnte sich um einen Film, eine Serie, einen Kurzfilm oder sogar um einen neuen Comic handeln.

Seine erste Schritte im MCU macht er ab dem 2. August 2018, wenn Ant-Man and The Wasp in die Kinos kommt.

Wer ist besser: Marvel oder DC? - James Gunn bittet Fans um Entspannung

Wer ist besser: Marvel oder DC? Bei den Fans von Comicverfilmungen machen vor allem die Lager der DC- und Marvel-Anhänger gut und gerne mal Stimmung gegen die andere Fraktion und führen in Foren und den sozialen Medien einen sich ständig wiederholenen Schlagabtausch zum Thema. Vor allem Zack Snyders Batman v Superman: Dawn of Justice ist fast zwei Jahre nach dem Kinostart immer noch ein heißes Thema.

James Gunn (Guardians of the Galaxy 1+2) hat von der Fehde genug. Bei Twitter machte der Filmemacher seinem Unverständnis der sich im Kreis drehenden Endlosdiskussionen Luft und bittet die Fans aller Lager, sich zu entspannen:

"Jedes Mal, wenn ich irgendwas von DC erwähne, egal was es ist, verwandelt sich mein Feed in ein endloses Schreiduell über BvS. Ihr werdet euch gegenseitig nie überzeugen können - das ist verschwendete Energie. Wenn ihr euch wenigstens über Trump anbrüllen würdet, handelt es sich immerhin noch um etwas von internationaler Bedeutsamkeit. Doch wir haben hier einen zwei Jahre alten Film, den einige mögen und andere nicht.

Warum ist euch die Meinung anderer so wichtig? Als Marvel- und DC-Superfans habt ihr mehr miteinander gemeinsam als mit dem Rest der Welt. Warum wendet ihr soviel Kraft auf, um gegeneinander zu wüten? Das ist albern. Hört bitte einfach auf."

Trotz inhaltlicher Schwächen und geteilen Meinungen war Batman v Superman kommerziell mit einem weltweiten Einspielergebnis von fast 900 Millionen Dollar ein großer Erfolg. Die Diskussion um den Film wird spätestens mit dem Kinostart der direkten Fortsetzung Justice League neu entflammt. Justice League kommt am 18. November in die Kinos.

Marvel Cinematic Universe: Mögliche Rückkehr der Kurzfilme

marvel.jpg

Marvel-Logo

Neben den Kinoerfolgen und den TV-Serien produzierte Marvel Studios zwischenzeitlich auch eine Reihe von Kurzfilmen, sogenannte One-Shots, die als Ergänzung zu den Kinofilmen funktionierten. Nach fünf Produktionen gab Marvel die Idee jedoch wieder auf. Hintergrund waren die generell zurückgehenden Verkaufszahlen von Blu-rays und DVDs, auf denen die Kurzfilme als Bonusfeatures veröffentlicht wurden. Mittlerweile gibt es jedoch Hinweise darauf, dass die kurzen Abenteuer eventuell vor einem Comeback stehen könnten.

In einem Interview mit Cinemablend äußerte sich Eric Pearson, Autor von Thor: Tag der Entscheidung, zum Stand der Dinge. Pearson schrieb vier der insgesamt fünf Kurzfilme und scheint durchaus Lust auf weitere zu haben.

"Ich glaube die Blu-ray-Verkäufe haben den One-Shots stark geschadet. Allerdings habe ich leise Stimmen gehört, dass sie eventuell zurückkommen. Ich kann es nicht bestätigen, aber es gab definitiv ein paar Stimmen. Ich habe einen ganzen Ordner voller Ideen für Kurzfilme."

Pearson erklärte in dem Interview auch, dass die One-Shots anfangs gar nicht als Bonusfeatures für die Blu-rays geplant waren. Eigentlich wollte man mit den Kurzfilmen einen ähnlichen Weg wie Pixar gehen, die solche Werke gern einmal als Vorfilm ihrer Kinoveröffentlichungen zeigen.

Im Mittelpunkt sollten eher unwichtigere Charaktere stehen, mit denen man auf spaßige Weise das MCU erweitern wollte. Da die Kosten damals jedoch sehr hoch gewesen wären, unter anderem auch aufgrund des 3D, entschied man sich die Sache erst einmal zu testen. So entstanden schließlich die Kurzfilme für die Blu-rays.

Marvel Cinematic Universe: Kevin Feige über die Zukunft von Hulk und Thor

Im Vorfeld von Thor: Tag der Entscheidung hat Kevin Feige eine Reihe von Interviews gegeben. Darin äußerte sich der Chef der Marvel Studios nicht nur zum aktuellen Film, sondern beantwortete auch Fragen zur Zukunft einiger Charaktere im Marvel Cinematic Universe.

Im Gespräch mit Indiewire ging er auf die Wünsche vieler Fans nach einem neuen Solofilm über den Hulk ein. Feige erklärte, dass die Rechte für einen Hulk-Film bei Universal liegen. Es hätte zwar Gespräche gegeben, aber ein solches Projekt sei in absehbarer Zeit unwahrscheinlich.

"Aber es macht mich sehr glücklich, in einer Welt zu sein, in der vor zehn Jahren, die Leute Hulk in einem eigenständigen Film infrage stellten, um nun in jedem Interview gefragt zu werden, wann es einen weiteren Solofilm über Hulk geben wird.'"

In den Comics hat Jane Forster Thors Rolle eingenommen, nachdem dieser für den Hammer nicht mehr würdig war. Im Interview mit Fandango äußerte sich Feige zur Frage, ob es irgendwann auch in den Filmen einen weiblichen Thor geben könnte.

"Wir schauen immer wieder in die Comics, um Ideen zu bekommen. Manchmal übernehmen wir sehr spezifische Handlungsstränge wie Civil War, manchmal nur Elemente oder Charaktere wie Planet Hulk. Alles, was in den Comics passiert, sogar ein weiblicher Thor, hat großes Potenzial zur Idee, aus der zukünftige Filme geboren werden können."

Auch Darsteller Karl Urban, der in Thor: Tag der Entscheidung Skurge spielt, bracht vor kurzen die Idee eines weiblichen Thors zur Sprache. Feststeht bisher, dass Chris Hemsworth die Rolle in den nächsten beiden Avenger-Filmen verkörpern wird und dort auch Mark Ruffalo als Hulk wieder mit dabei ist.

Zunächst sind die beiden Helden ab dem 31. Oktober zusammen in Thor: Tag der Entscheidung zu sehen.

Marvel Cinematic Universe: Kevin Feige über das Ende von Phase 3 & Planungen für Phase 4

Als die neugegründeten Marvel Studios 2008 mit Iron Man den Grundstein für ihr Cinematic Universe legten, war kaum abzusehen, welche Kreise der Erfolg ziehen würde. Das in Phasen unterteilte MCU findet 2019 nach 22 Filmen mit Avengers 4 einen vorläufigen Höhepunkt, soll jedoch gleichzeitig auch einen Endpunkt für die ersten drei Phasen darstellen.

Was die Marvel Studios danach planen, ist bisher noch ein Geheimnis. Fest stehen Fortsetzungen zu Guardians of the Galaxy, Doctor Strange und Spider-Man (in Kooperation mit Sony). Zu allen weiteren Projekten lässt sich Kevin Feige noch nicht in die Karten blicken. Im Interview mit Uproxx äußerte sich der Chef der Marvel Studios zum Stand der Dinge:

"Wir fokussieren uns im Moment nur auf die aktuellen Filme bis Avengers 4 im Mai 2019 und konzentrieren uns darauf, die Geschichte eines bisher beispiellosen, aus 22 Filmen bestehenden Filmuniversums, zu einem befriedigenden Abschluss zu bringen.

Wie wir danach weitermachen? Wir werden natürlich danach weitermachen und wir haben auch Ideen, in welche Richtung wir uns bewegen wollen. Am Ende sind gute Geschichten wichtig. Wie der Titel des Serienfinales von Star Trek: The Next Generation bereits implizierte: 'All Good Things Must Come to an End'. Und ein Teil dessen, was solche [Filme] so besonders macht, ist die Endlichkeit dieser fiktiven Erzählungen.

Und das wollen wir am Ende der ersten drei Phasen mit 22 Filmen erreichen. Wie wir danach neu starten und wohin uns das bringt, ist eine andere Geschichte für einen späteren Zeitpunkt. Dies ist ein zehn Jahre andauernder Prozess, etwas auf befriedigende und unerwartete Weise zum Höhepunkt zu bringen.

Die kommenden Filme sind absichtlich so gestaltet, dass sich voneinander stark unterscheiden und einzigartig sind. Ragnarok, Black Panther, natürlich auch Infinity War und Ant-Man and the Wasp, bei dem die Produktion zum Ende kommt. All diese vier Filme unterscheiden sich voneinander und ich kann es kaum erwarten, dass das Publikum sie zu sehen bekommt."

Als nächstes kommt Thor: Tag der Entscheidung von Taika Waitit am 31. Oktober in die Kinos. 2018 folgen Black Panther (16.02.2018), Avengers: Infinity War (04.05.2018) und Ant-Man and the Wasp (06.07.2018). 2019 folgen Captain Marvel und Avengers 4.

THOR: TAG DER ENTSCHEIDUNG - 2. Offizieller Trailer (deutsch | german) | Marvel HD

Spider-Man: Homecoming und das MCU - Kevin Feige über die Zeitlinien-Problematik

Marvel Studios-Präsident Kevin Feige hat unlängst mit unseren Kollegen von Cinema Blend über die Kontinuität des Marvel Cinematic Universe gesprochen und wie der letzte MCU-Film Spider-Man: Homecoming in dieses Gefüge passt. Immerhin sorgte der jüngste Auftritt von Peter Parker für einiges Kopfzerbrechen bei den Fans, da eine Einblendung zu Beginn der Geschichte behauptet, die Ereignisse des Films würden sich rund acht Jahre nach Lokis Angriff auf New York in The Avengers abspielen. Zudem sollte in Spider-Man: Homecoming gerade das Jahr 2012 angebrochen sein.

"Die ganze Diskussion brachte uns dazu zu sagen: 'Okay, an einem gewissen Punkt, ich bin mir nicht sicher wann genau, werden wir eine Chronik veröffentlichen und schauen, wie das alles ist.' Es sollte niemanden wirklich verwirren, und ich bin mir nicht sicher, ob ich es noch einmal auf dieselbe Weise machen würde. Jedoch passt alles so zusammen, wo wir es platziert haben."

Weiter gab Feige an, dass in den Filmen, abgesehen von wenigen, speziellen Fällen, kaum konkrete Daten genannt werden. Zudem sei die Annahme vieler Fans, dass wenn ein Marvel-Film beispielsweise im November 2017 erscheint, dieser auch im November 2017 spielen müsse, leider falsch.

Der nächste Marvel-Film, bei dem die Fans wieder über Reihenfolge und Zeitstränge diskutieren können, kommt am 31. Oktober in Form von Thor: Tag der Entscheidung auf uns zu. Unter anderem sind darin Chris Hemsworth, Tom Hiddleston, Tessa Thompson, Mark Ruffalo und Benedict Cumberbatch zu sehen.

Pages

Subscribe to RSS - Marvel Cinematic Universe