Marvel Cinematic Universe

Shang-Chi: Marvel will asiatischen Helden in die Kinos bringen

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Shang-Chi

Marvel Studios plant, einen weiteren Helden in die Kinos zu bringen. Wie Deadline berichtet, soll Shang-Chi schon bald sein Debüt auf der großen Leinwand feiern. Der Film wäre die erste Marvel-Comicverfilmung, bei der ein asiatischer Held im Mittelpunkt steht.

Mit Shang-Chi will Marvel ähnlich vorgehen wie bei Black Panther. Sowohl der Cast als auch die Verantwortlichen sollen aus dem asiatischen Raum stammen beziehungsweise Amerikaner mit einem asiatischen Hintergrund sein. Entsprechend wurde mit dem asiatischstämmigen Dave Callaham (Wonder Woman 1984, Spider-Man: A New Universe 2)auch schon ein Autor an Bord geholt. Die Suche nach einem Regisseur läuft dagegen noch.

Shang-Chi gehört zu den eher unbekannteren Marvel-Helden. In den Comics feierte er 1973 sein Debüt und war in gewisser Weise eine Reaktion auf den Erfolg von Der Mann mit der Todeskralle. Shang-Chi ist der Sohn eines reichen Chinesen, der an einem abgeschiedenen Ort zu einem Martial-Arts-Kämpfer ausgebildet wird. Nach dem Abschluss seiner Ausbildung beginnt er, für seinen Vater zu arbeiten. Schon bald muss er allerdings lernen, dass dieser alles andere als edle Ziele verfolgt und scheinbar auch mehrere Hundert Jahre alt ist. Es entsteht ein bittere Feindschaft zwischen den beiden.

Mit Avengers 4 schließt Marvel im kommenden Jahr die Phase 4 seines Cinematic Universe ab. Dass es danach weitergeht, ist beschlossene Sache, so richtig konkret äußerte sich das Studio bisher aber nicht. Dies betrifft vor allem die Filme, auf die sich die Fans in den kommenden Jahren freuen können. Auch wenn sie viele Projekte in Entwicklung befinden, ein offizielles Startdatum hat bisher nur Spider-Man: Far from Home.

Abschied von Stan Lee

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Stan Lee ist US-Medienberichten zufolge im Alter von 95 Jahren verstorben. 

Lee wurde als Stanley Martin Lieber am 28. Dezember 1922 in New York geboren. Mit gerade einmal 17 Jahren wurde er zum jüngsten Redakteur im Comicbereich bei Timely Publications, das später zu Marvel wurde. Als nach dem Zweiten Weltkrieg in den 50er-Jahren die klassischen Superhelden wiederbelebt wurden, erhielt Lee den Auftrag, für den Verlag ein Superheldenteam zu kreieren. 

So entstanden 1961 in Zusammenarbeit mit Jack Kirby die Fantastic Four.  Hulk, Iron Man, Thor und X-Men sollten in Kooperation mit Kirby folgen. Daredevil entstand gemeinsam mit Bill Everett, für Doctor Strange und Spider-Man arbeitete Lee mit Steve Ditko zusammen.

Stan Lee war für Marvel das Aushängeschild. Er nahm an zahlreichen Conventions teil, war Ausführender Produzent vieler Marvel-Filme und in verschiedenen Cameos in den Comic-Verfilmungen zu sehen. So ist er zum Beispiel in Spider-Man: Homecoming zu sehen, wie er sich von einem Fenster aus über den Lärm beschwert. In Avengers: Infinity War war er als Busfahrer von Peter Parkers Klassenausflug zu sehen. Ingesamt brachte er es auf über 50 Auftritte.

Lees Tochter hat dem Magazin TMZ mitgeteilt, dass ihr Vater mit einem Rettungswagen am Montagmorgen in das Cedars-Sinai Medical Center gebracht wurde, wo er verstarb. Einem weiterem Bericht zufolge hat der Anwalt der Familie dies bestätigt. 

Loki: Disney-Chef bestätigt Entwicklung der Marvel-Serie

Die Mini-Serie rund um den Marvel-Charakter Loki befindet sich in Entwicklung. Dies bestätigte Disney-Chef Bob Iger. Das geplante Projekt soll auf dem neuen Streaming-Dienst von Disney laufen, der nun auch offiziell einen Namen erhalten hat. Das Angebot soll unter der Bezeichnung Disney+ an den Start gehen.

Bei der neuen Serie rund um Loki wird erneut Tom Hiddleston die Rolle des nordischen Gottes übernehmen. Weitere Details zum Projekt sind bisher nicht bekannt. So gibt es aktuell weder Informationen zu den kreativen Köpfen der Serie noch zu weiteren Darstellern.

Nicht geäußert hat sich Iger zudem zu einer möglichen Serie rund um Scarlett Witch. Als die ersten Gerüchte über eine Loki-Serie aufkamen, wurde auch berichtet, dass Marvel an einer Serie mit Elizabeth Olsen arbeitet, die ihre Rolle als Wanda Maximoff wieder aufnehmen soll. Hier steht eine offizielle Bestätigung noch aus. Allerdings gab es zuletzt Gerüchte, dass auch Paul Bettany als Vision bei der Serie mit von der Partie ist.

Darüber hinaus befindet sich Gerüchten zufolge auch eine Serie über Falcon und den Winter Soldier in Entwicklung. Auch hier würden die Darsteller Anthony Mackie und Sebastian Stan in ihre aus den Filmen bekannten Rollen schlüpfen. Ähnlich wie bei Scarlett Witch fehlt hier aber ebenfalls noch die offizielle Bestätigung von Disney.

Marvel: Mini-Serie mit Falcon und Winter Soldier geplant

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Falcon & Winter Soldier

Disney soll ein weiteres prominent besetztes Projekt für seinen kommenden Streaming-Service planen. Wie Variety berichtet, befindet sich eine Mini-Serie in Planung, welche die beiden Marvel-Helden Falcon und Winter Soldier in den Mittelpunkt stellt. Für das Projekt sollen Anthony Mackie und Sebastian Stan ihre bekannten Rollen aus den Marvel-Kinofilmen wieder aufnehmen.

Dem Bericht von Variety zufolge übernimmt Malcolm Spellman (Empire) das Schreiben der Serie. Marvel-Studios-Chef Kevin Feige ist als Produzent an Bord. Damit unterscheidet sich die Mini-Serie auch von den anderen Serienprojekten Marvels. Diese entstehen bei Marvel Television unter der Aufsicht von Jeph Loeb.

Falcon und Winter Soldier sind vor allen aufgrund ihrer Auftritte in den Captain-America-Filmen bekannt. Sebastian Stan war in allen drei Filmen mit dabei, Anthony Mackie feierte in Captain America: The Winter Soldier sein Debüt. Zuletzt waren beide Figuren in Avengers: Infinity War zu sehen.

Das Projekt wäre bereits die dritte Marvel-Mini-Serie, die sich für den geplanten Disney-Streaming-Service in Entwicklung befindet. So gab es zuvor Berichte, dass auch Scarlett Witch und Loki ihre eigenen Serienprojekte erhalten sollen. Auch hier ist geplant, dass die Filmdarsteller Elizabeth Olsen und Tom Hiddleston ihre Rollen wieder aufnehmen. Offiziell haben Marvel und Disney die Serienprojekte allerdings noch nicht bestätigt. Dies gilt auch für die Mini-Serie rund um Falcon und den Winter Soldier.

ABC arbeitet an weiterer Marvel-Serie

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Marvel-Logo

Der amerikanische Sender ABC arbeitet an einer neuen Marvel-Serie. Wie Deadline berichtet, wurde Produzent und Autor Allan Heinberg damit beauftragt, ein neues Format aus dem Hause Marvel zu kreieren. Heinberg unter anderem für TV-Serien wie Party of Five, Sex and the City, The O.C. und Gilmore Girls bekannt, aber auch als Comic-Autor machte er sich bereits einen Namen. So schuf er gemeinsam mit Jim Cheung die Young Avengers.

Die geplante Serie soll verschiedene Heldinnen aus dem Marvel-Universum in den Mittelpunkt stellen. Dabei sollen aber wohl die großen Namen außen vor bleiben, was beispielsweise Heldinnen wie She-Hulk ausschließen dürfte. Eine mögliche Kandidatin für die Serie wäre Kate Bishop, ein weiblicher Hawkeye, die Heinberg für seine Young Avengers erschuf. Konkrete Details sind bisher nicht bekannt.

Die noch unbetitelte Serie wäre das vierte Marvel-Format, das bei ABC seine Premiere feiert. Den Anfang machte Agents of S.H.I.E.L.D.. Die Serie startet im kommenden Jahr in ihre 6. Staffel. Zudem liefen Inhumans und Agent Carter auf dem amerikanischen Sender. Beide Serien wurde nach einer beziehungsweise zwei Staffeln wieder eingestellt.

Loki & Scarlet Witch: Disney & Marvel sollen Mini-Serien für den kommenden Streaming-Dienst planen

Neben Star Wars soll auch das Marvel Cinematic Universe eines der Aushängeschilder des geplanten Streaming-Service von Disney werden. Wie viel das Studio dabei bereit ist zu investieren, macht ein neuer Bericht von Variety deutlich. Demnach plant Disney aktuell zwei Mini-Serien, bei denen die Marvel-Figuren Loki und Scarlet Witch im Mittelpunkt stehen sollen.

Bei beiden Projekten sollen die Filmdarsteller Tom Hiddleston und Elizabeth Olsen ihre Rollen wieder aufnehmen. Zudem will das Studio weiteren Superhelden im Zuge der Serien zu ihrem Debüt verhelfen. Avengers, die bereits in eigenen Solo-Filmen auf der Kinoleinwand zu sehen sind, dürften dagegen nicht auftauchen. Trotzdem scheut Disney keine Kosten und Mühen. Die Budgets sollen sich auf dem Niveau von großen Studiofilmen bewegen.

Ein weiterer Unterschied zu den bisherigen Serien ist, dass nicht Marvel Television, sondern Marvel Studios für die Produktion verantwortlich ist. Entsprechend soll auch Kevin Feige eine wichtige Rolle bei der Entwicklung der Serien übernehmen. Geplant sind wohl jeweils sechs bis acht Episoden. Disney selbst wollte sich zu den beiden Projekten nicht äußern.

Konkrete Informationen zum geplanten Streaming-Dienst sind aktuell noch rar gesät. Disney plant wohl einen Start irgendwann 2019 mit einem Preis, der niedriger als bei der Konkurrenz von Netflix ausfallen soll. Ob und wann der Dienst nach Deutschland kommt, ist nicht bekannt.

Marvel will mehr Filme mit weiblichen Superhelden produzieren

Mehr Frauen auf die Leinwand: Marvel Studios-Chef Kevin Feige hat in einem Interview angekündigt, künftig den Anteil Superheldenfilmen mit weiblichen Hauptrollen drastisch zu erhöhen. 

Um welche Comicfiguren es dabei genau gehen soll, will Feige in Kürze verraten. Derzeit läuft mit Ant-Man and the Wasp, bei dem zumindest die Hälfte des Titels eine weibliche Hauptrolle erwähnt. Mit Captain Marvel, der bei uns im März 2019 in die Kinos kommen soll, wird dann erstmals eine Frau im MCU die Hauptrolle spielen. Kevin Feige dazu:

"Bei [Ant-Man and The Wasp] und jetzt auch bei Captain Marvel und vielen weiteren Filmen, die wir noch ankündigen werden, freue ich mich auf eine Zeit, in der es keine Neuigkeit mehr darstellt, dass es einen Superheldenfilm geben soll, bei dem die Hauptrolle weiblich ist, sondern dass es normal ist."

Feige wolle sich dafür einsetzen, dass es selbstvertsändlicher werden soll, nach dem Filminhalt zu fragen, statt den weiblichen Cast herauszustellen. "Ich glaube, wir können das schaffen."

Auf die Frage, wieso es überhaupt so lange gedauert hätte, einen Superheldenfilm mit einer weiblichen Hauptrolle zu entwickeln, gab Feige an, dass es viele Gründe gäbe, "aber einer von ihnen war die fälschliche Annahme, dass diese Art Filme an den Kinokassen floppen könnten."

Feige gab zu, dass er wegen anderer Projekte, die Anfang der 2000er in den Kinos mehr schlecht als recht liefen, annahm, dass der Grund dafür bei der weiblichen Besetzung läge - und nicht etwa, weil die Filme vielleicht schlicht nicht gut gewesen seien. Mit dem überraschenden Erfolg von Wonder Woman im vergangenen Sommer wurde auch Feige ermutigt, es DC gleichzutun.

Momentan ist neben Captain Marvel nur noch Black Widow der einzige Film mit einer weiblichen Hauptrolle, der sich derzeit in der Vorbereitung befindet. Hier spielt Scarlett Johansson die Hauptrolle, Regie führt Cate Shortland. Wann der Film in die Kinos kommen soll, ist noch nicht bekannt.

Tom Hiddleston über das Schicksal von Loki in Avengers: Infinity War

MÖGLICHE SPOILER

Für Fans von Loki dürften die ersten Minuten von Avengers: Infinity War einschneidend gewesen sein. Auf der ACE Comic Con verriet Tom Hiddleston, der den Gott des Schabernacks in bislang fünf Marvel-Filmen verkörperte, dass er bereits seit Längerem von Lokis Schicksal wusste:

"Ich wusste seit zwei Jahren von dieser Szene. Ich habe mich im Mai 2016 mit Marvel getroffen, man stellte mit die Geschichte von Thor: Tag der Etnscheidung mit Concept Art und Bildern vor. Die Russos kamen herein, und ich stellte mich vor. Wir vier setzten uns zusammen und sie erzählten mir, wie Infinity War beginnen sollte.

Während meiner gesamten Reise zu Thor: Tag der Entscheidung wusste ich also, dass das kommt. Am Ende von Thor: Tag der Entscheidung war Loki wieder als Thors Bruder akzeptiert. 

Also ich die Szene in Infinity War drehte, hielt ich es für sehr beeindruckend, dass er sich selbst Odinson nennt. Das schließt die gesamte Reise von Loki und dem, was er machen kann. [Lokis Tod] setzt die emotionale Messlatte nach oben. Er macht es dramatischer. Man weiß, dass Thanos jemand ist, der gefährlicher als alle ist, die man zuvor gesehen hat."

Hiddleston bestätigte aber nicht eindeutig, dass Lokis Tod in Avengers: Infinity War endgültig ist. Im vergangenen Jahr kursierten Bilder, die ihn in seiner Rlle am Set zu Avengers 4 zeigten. Da es jedoch auch Bilder gibt, die unter anderem Captain America in seiner Uniform aus den ersten Avengers zeigen, spekulieren die Fans darüber, ob Avengers 4 eine Zeitreise oder alternative Realität beinhalten könnte.

Die Spekulationen werden sich wohl erst am 25. April 2019 auflösen, wenn Avengers 4 in den Kinos startet. Den Titel für den Film will Marvel Ende des Jahres ankündigen

Die Drehbuchautoren von Avengers: Infinity War über das DC Extended Universe

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Justice League

Christopher Markus und Stephen McFeely haben Erfahrung mit dem Verfassen von Drehbüchern zu Comicbuch-Verfilmungen. Von ihnen stammen unter anderem die Drehbücher von Captain America: The First AvengerThe Return of the First AvengerThe First Avenger: Civil War und Avengers: Infinity War.

Im Rahmen des Podcast Fatman on Batman stellte man den beiden Autoren nun die Frage, was sie am DC Extended Universe anders gemacht hätten und was sie ändern würden. Markus und McFeely beantworteten diese Frage überraschend offen. Gerade Christopher Markus hatte eine klare Vorstellung:

"Ich würde das machen, was Marvel aus der Not heraus gemacht hat, als man noch nicht die A-Listen-Figuren hatten. Sie hatten Spider-Man nicht. Sie hatten die X-Men nicht. Also haben sie es sich angesehen und jemanden gefunden ... ich meine, er ist verdammt berühmt, er ist Iron Man, aber er war noch nicht top. Und sie haben daraus einen wirklich guten Film gemacht. Ich würde Batman und Superman und alle anderen - ich meine, Wonder Woman schlägt sich gut - einen Moment zur Seite nehmen, mir die riesige Welt ansehen und es wie "Diesen Typen. Oder dieses Mädchen" und "Lasst uns einen wirklich guten Film machen, kein ganzes Universum. Und dann sehen, was passiert." machen. Da wird gerade viel verschwendet."

McFeely ergänzte:

"Ich bin mit dem DC-Universum nicht so verrtraut. Strategisch würde ich einen machen. Um Justice Leage zu zitieren: Eine Person retten."

Den kompletten Podcast gibt es auf Youtube im nachstehenden Video zu sehen.

Infinity War Writers - Stephen McFeely and Christopher Markus

Marvel Cinematic Universe: Kevin Feige bestätigt Pläne für Ms. Marvel

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Logo Ms Marvel

Die Produktion zu Captain Marvel läuft auf Hochtouren, an diesem Wochenende sollten die Dreharbeiten planmäßig beendet sein. Für Kevin Feige, Boss der Marvel-Studios, Anlass genug, jetzt doch ein wenig über die weiteren Pläne bezüglich des Marvel Cinematic Universe zu erzählen.

Im Gespräch mit BBC Arabic bestätigte er nun, dass es Pläne für Ms. Marvel gäbe:

"Aktuell arbeiten wir an Captain Marvel. Die Dreharbeiten finden gerade mit Brie Larson statt. Ms. Marvel, die eine weitere Figur in den Comics ist, eine muslimische Heldin, die von Captain Marvel inspiriert wurde, ist definitiv in Arbeit. Wir haben Pläne dafür, sobald Captain Marvel der Welt vorgestellt ist."

Hierbei bezieht er sich auf Kamala Khan, eine amerikanische Muslima mit pakistanischen Wurzeln, die 2013 erstmals in den Captain-Marvel-Comics auftauchte und im Februar 2014 ihre eigene Comic-Reihe erhielt. Ms. Marvel kann ihre Gestalt verändern, indem sie die Länge ihrer Gliedmaßen verändert. Außerdem kann sie ihren gesamten Körper extrem vergrößern oder verkleinern. 

Weitere Details ließ sich Feige zu Ms. Marvel jedoch nicht entlocken, sodass noch völlig unklar ist, wann der Film in den Kinos starten könnte. Als frühester Termin wäre das Jahr 2020 realistisch, da Marvel mit dem Projekt erst voranschreiten möchte, sobald Captain Marvel beendet ist - und dieser Film startet am 7. März 2019 in den deutschen Kinos.

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