Scarlet Witch

Vision & Scarlet Witch: Jac Schaeffer als Showrunner für die Marvel-Serie verpflichtet

Die geplante Serie rund um die Marvel-Charaktere Vision und Scarlet Witch hat einen Showrunner. Wie der Hollywood Reporter berichtet, hat Marvel Jac Schaeffer verpflichtet, um die kreative Ausrichtung der Serie zu bestimmen. Schaeffer wird auch als Autorin aktiv sein und die erste Episode schreiben.

Jac Schaeffer kennt sich in Marvels Cinematic Universe durchaus aus. Die Autorin wirkte am Drehbuch von Captain Marvel mit und wird zudem den Solofilm rund um Black Widow schreiben.

Die geplante Serie wird neue Abenteuer von Scarlet Witch und Vision zeigen, die erstmals in Avengers: Age of Ultron zu sehen waren. Seit Avengers: Infinity War sind die beiden Figuren auch ein Paar, wobei sie auch zu den Opfern von Thanos' Fingerschnippen zählen. Es wird erwartet, dass sowohl Paul Bettany als auch Elizabeth Olsen ihre Rollen in der Serie wieder aufnehmen.

Insgesamt befinden sich aktuell drei Marvel-Serien für Disneys kommenden Streaming-Dienst Disney+ in Entwicklung. Neben dem Projekt rund um Scarlet Witch und Vision ist auch eine Serie mit Loki und ein Team-up von Falcon und dem Winter Soldier geplant. Letzteres wird von Malcolm Spellman (Empire) geschrieben. Termin für die drei Serien gibt es bisher noch nicht. Disney+ soll in der zweiten Jahreshälfte von 2019 an den Start gehen.

Loki & Scarlet Witch: Disney & Marvel sollen Mini-Serien für den kommenden Streaming-Dienst planen

Neben Star Wars soll auch das Marvel Cinematic Universe eines der Aushängeschilder des geplanten Streaming-Service von Disney werden. Wie viel das Studio dabei bereit ist zu investieren, macht ein neuer Bericht von Variety deutlich. Demnach plant Disney aktuell zwei Mini-Serien, bei denen die Marvel-Figuren Loki und Scarlet Witch im Mittelpunkt stehen sollen.

Bei beiden Projekten sollen die Filmdarsteller Tom Hiddleston und Elizabeth Olsen ihre Rollen wieder aufnehmen. Zudem will das Studio weiteren Superhelden im Zuge der Serien zu ihrem Debüt verhelfen. Avengers, die bereits in eigenen Solo-Filmen auf der Kinoleinwand zu sehen sind, dürften dagegen nicht auftauchen. Trotzdem scheut Disney keine Kosten und Mühen. Die Budgets sollen sich auf dem Niveau von großen Studiofilmen bewegen.

Ein weiterer Unterschied zu den bisherigen Serien ist, dass nicht Marvel Television, sondern Marvel Studios für die Produktion verantwortlich ist. Entsprechend soll auch Kevin Feige eine wichtige Rolle bei der Entwicklung der Serien übernehmen. Geplant sind wohl jeweils sechs bis acht Episoden. Disney selbst wollte sich zu den beiden Projekten nicht äußern.

Konkrete Informationen zum geplanten Streaming-Dienst sind aktuell noch rar gesät. Disney plant wohl einen Start irgendwann 2019 mit einem Preis, der niedriger als bei der Konkurrenz von Netflix ausfallen soll. Ob und wann der Dienst nach Deutschland kommt, ist nicht bekannt.

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