Spider-Man Homecoming 3

Spider-Man 3: Benedict Cumberbatch spielt erneut Doctor Strange

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Doctor Stephen Strange (Benedict Cumberbatch)

Kurz, nachdem am Wochenende bekannt wurde, dass Jamie Foxx im dritten Abenteuer von Spider-Man wieder mit von der Partie ist und erneut als Electro zu sehen sein wird, berichtet der Hollywood Reporter über einen weiteren Castneuzugang. So übernimmt Benedict Cumberbatch wohl erneut die Rolle des Doctor Strange und trifft wieder auf Peter Parker. Offiziell bestätigen wollten Marvel und Sony den Neuzugang bisher aber noch nicht.

Auch in den ersten beiden Filmen war jeweils ein bekannter Charakter aus dem MCU in einer Art Mentorrolle an der Seite von Spider-Man zu sehen. In Homecoming spielte Robert Downey Jr. ein weiteres Mal Tony Stark, während in Far from Home Samuel L. Jacksons Nick Fury die Hilfe des Wandkrabblers benötigte.

Nach aktuellem Stand dürfte Doctor Strange dabei nun noch vor seinem zweiten Soloabenteuer seine MCU-Rückkehr feiern. So ist der dritte Spider-Man aktuell für Dezember 2021 angekündigt, während Doctor Strange and the Multiverse of Madness im März 2022 in die Kinos kommen soll.

Entsprechend dürfte Benedict Cumberbatch wohl auch beide Filme direkt hintereinander drehen. Allerdings wohl in umgekehrter Reihenfolge. Die Dreharbeiten zu Doctor Strange and the Multiverse of Madness sollen noch in diesem Jahr beginnen, während der Dreh für Spider-Man 3 für Anfang 2021 geplant ist.

Spider-Man 3: Jamie Foxx in Verhandlungen für eine Rückkehr als Electro

Jamie Foxx soll vor einer Rückkehr als Electro in Spider-Man stehen. Wie der Hollywood Reporter befindet sich der Darsteller in finalen Verhandlungen, um dem Wandkrabbler erneut das Leben schwer zu machen.

Die Meldung ist vor allem deshalb überraschend, weil Foxx seine Rolle zuerst in The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro spielte und damit nicht in den Spider-Man-Filmen mit Tom Holland, die nun in Marvels Cinematic Universe angesiedelt sind. Auf der anderen Seite brachten die Macher mit J. K. Simmons als J. Jonah Jameson in Spider-Man: Far from Home auch schon einen Darsteller aus der Sam-Raimi-Ära zurück. Offiziell bestätigen wollten Sony und Marvel den Auftritt von Foxx bisher allerdings nicht.

Der bisher noch titellose Film soll nach aktuellen Planungen im Dezember 2021 in die Kinos kommen. Darsteller Tom Holland schlüpft erneut in die Rolle von Peter Parker aka Spider-Man. Zudem sind auch Zendaya, Marisa Tomei, Jacob Batalon und Tony Revolori sehr wahrscheinlich wieder mit von der Partie. Die Regie übernimmt wie bei den beiden Vorgängern Jon Watts.

Spider-Man 3: Sony verschiebt den Kinostarttermin erneut

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Spider-Man: Far From Home Scene Still

Sony Pictures hat noch einmal eine Startterminverschiebung beim kommenden dritten MCU-Abenteuer von Spider-Man vorgenommen. Nachdem der Film eigentlich für Juli 2021 geplant war, verschob ihn Sony vor ein paar Monaten auf den November 2021. Nun geht es noch ein paar Wochen weiter nach hinten im Kalender. Neuer amerikanischer Kinostarttermin ist der 17. Dezember 2021.

Hintergrund für den neuen Termin sind die Arbeiten an der Computerspielverfilmung Uncharted. Diese mussten aufgrund der Corona-Krise um einige Monate nach hinten verschoben werden und begannen erst kürzlich. In Uncharted spielt Tom Holland die Hauptrolle des Nathan Drake und ist daher erst im Anschluss an den Dreh in der Lage, wieder in die Rolle von Spider-Man zu schlüpfen. Dem Darsteller zufolge startet der Dreh zum dritten MCU-Abenteuer des Wandkrabblers wohl im Februar 2021.

Im bisher noch titellosen Film wird Tom Holland zum sechsten Mal in die Rolle von Peter Parker aka Spider-Man schlüpfen. Dabei schwingt er nun auch weiterhin durch das MCU. Nachdem Disney und Sony zunächst keine Einigung über eine weitere Zusammenarbeit erzielen konnten, sollte Spider-Man eigentlich in das Filmuniversum von Sony wechseln, das rund um Filme wie Venom und Morbius gebaut wird. Dann konnte aber doch noch ein gemeinsamer Konsens gefunden werden. Da Disney nun den nächsten Spider-Man zu 25 Prozent finanziert und entsprechend 25 Prozent der Einnahmen erhält, bleibt alles beim Alten.

Spider-Man 3 und A New Universe 2: Sony gibt Spider-Man-Fortsetzungen neue Starttermine

Sony Pictures verschiebt die beiden nächsten Spider-Man-Abenteuer. So gab das Studio bekannt, dass sowohl Spider-Man 3 als auch der Animationsfilme Spider-Man: A New Universe 2 später in die Kinos kommen werden. Hintergrund sind die Verzögerungen der Produktionsarbeiten durch die Corona-Krise.

Im Falle des dritten Soloabenteuers von Spider-Man in Marvels Cinematic Universe war ein Kinostart im Juli des kommenden Jahres geplant. Dieser ist nun nicht mehr einzuhalten, sodass der Film auf den 5. November 2021 verschoben wurde. Damit übernimmt Spider-Man 3 den Starttermin von Doctor Strange in the Multiverse of Madness, der nun wiederum erst 2022 in die Kinos kommen wird.

Die Fortsetzung von Spider-Man: A New Universe war zwar ohnehin erst für das Jahr 2022 geplant, anscheinend will sich Sony aber doch ein paar Monate mehr Zeit geben. Statt am 8. April soll der Film nun am 7. Oktober 2022 starten. Damit würden fast vier Jahre zwischen dem ersten und dem zweiten Teil liegen. Bei beiden Kinostarts handelt es sich bisher um US-Starttermine. Hierzulande dürften die Spider-Man-Abenteuer aber sehr wahrscheinlich in ähnlichen Zeiträumen starten.

Spider-Man im MCU: Tom Holland half bei der Einigung zwischen Marvel und Sony

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Spider-Man: Far From Home Scene Still

Nachdem das Tischtuch zwischen Sony und Disney in Hinblick auf Spider-Man scheinbar endgültig zerschnitten schien, kam es vor ein paar Wochen doch noch zu einer überraschenden Einigung zwischen den beiden Unternehmen. Nun hat der Hollywood Reporter einen neuen Bericht veröffentlicht, der ein paar Hintergründe des Streits und ihrer Lösung beleuchtet. So soll Spider-Man-Darsteller Tom Holland mitverantwortlich für die Rückkehr von Peter Parker im MCU gewesen sein.

Nachdem Sony das Ende der Zusammenarbeit zwischen den Filmstudios bekannt gegeben hatte, trat Holland bei der Disney-Convention D23-Expo auf, um den kommenden Pixar-Film Onwards zu bewerben. Der Darsteller wurde frenetisch gefeiert und nutzte den Fansupport, der auch online sehr stark war, um Sony-Chef Tom Rothman zurück an den Verhandlungstisch zu bringen. Hier dürfte auch die Tatsache eine Rolle gespielt haben, dass Holland neben Spider-Man auch in Sonys Verfilmung von Uncharted die Hauptrolle spielt und damit in gleich zwei wichtigen Franchises für das Studio ein Schlüsselfaktor ist.

Neben Rothman soll Holland auch Dsiney-CEO Bob Iger kontaktiert haben, um auch bei diesem für Neuverhandlungen zu werben. Das Hauptargument Hollands war dabei in beiden Fällen wohl der große Fansupport.

Gescheitert waren die Gespräche zuvor an der Geldfrage. Als sich das Ende des ursprünglichen Deals näherte, soll Disney eine neue Zusammenarbeit vorgeschlagen haben, bei der sich beide Unternehmen Kosten und Einnahmen zu 50 Prozent teilen. Dem Artikel des Hollywood Reporters zufolge zeigte sich Sony davon wenig begeistert, worauf Disney im Januar vorschlug, 25 Prozent des Films zu finanzieren und dafür auch zu 25 Prozent an den Einnahmen beteiligt werden wollte.

Sony soll sich anschließend fast sechs Monate lang zu diesem Vorschlag nicht geäußert haben. Kurz vor dem Start von Spider-Man: Far from Home hatte Disneys Vize-Chef Alan Horn dann genug und brach die Verhandlung zunächst ab. Als Far from Home dann auch noch an den Kinokassen mehr als 1 Milliarde Dollar einspielte, verhärteten sich die Fronten noch mehr. Sony hatte neues Selbstvertrauen gewonnen, nachdem Venom im vergangenen Jahr an den Kinokassen sehr erfolgreich war, während Disney mit Avengers: Endgame zuvor den einspielstärksten Film aller Zeiten in die Kinos gebracht hatte, woraus auch Spider-Man: Far from Home Profit schlagen konnte.

Mittlerweile haben sich die Studios auf eine neue Zusammenarbeit geeinigt. Disney finanziert 25 Prozent des nächsten Solofilms von Spider-Man und erhält dafür 25 Prozent der Einnahmen. Zudem wird Spider-Man in einem weiteren MCU-Film mit von der Partie sein. Auch wurde schon vorsichtig angedeutet, dass dies nicht das Ende der Zusammenarbeit beider Studios sein muss, wobei es abzuwarten bleibt, wie sich die Sache entwickelt.

Spider-Man 3: Regisseur Jon Watts in finalen Verhandlungen

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Spider-Man: Far From Home Scene Still

Nachdem Sony und Disney/Marvel über eine erneute Zusammenarbeit in Hinblick auf Spider-Man einigen konnten, kann nun mit den tatsächlichen Arbeiten am dritten Film begonnen werden. Die Verantwortlichen von Sony scheinen dabei weiter, auf das bisherige Team hinter den Kulissen zu setzen. So soll sich Regisseur Jon Watts in finalen Verhandlungen befinden, um erneut die Regie zu übernehmen. Watts hatte bereits Spider-Man: Homecoming und Spider-Man: Far from Home inszeniert.

Im bisher noch titellosen Film wird Tom Holland zum sechsten Mal in die Rolle von Peter Parker aka Spider-Man schlüpfen. Dabei schwingt er nun auch weiterhin durch das MCU. Nachdem Disney und Sony zunächst keine Einigung über eine weitere Zusammenarbeit erzielen konnten, sollte Spider-Man eigentlich in das Filmuniversum von Sony wechseln, das rund um Filme wie Venom und Morbius gebaut wird.

Nachdem aber doch noch ein gemeinsamer Konsens gefunden wurde und Disney nun den nächsten Spider-Man zu 25 Prozent finanziert und entsprechend 25 Prozent der Einnahmen erhält, bleibt alles beim Alten. Zudem soll es sogar die Chance geben, dass die weiteren Filme Sonys stärker in das MCU eingebunden werden. Anhand der Aussagen von Marvel-Chef Kevin Feige erscheint es wahrscheinlich, dass Spider-Man auch in Sonys Filmuniversum zu sehen sein wird.

Der nächste Solofilm des Spinnenhelden soll am 16. Juli 2021 in die Kinos kommen.

Spider-Man: Rückkehr ins MCU nach Einigung von Sony und Disney

Im August schlug die Meldung, dass Sony und Disney die Zusammenarbeit für Spider-Man nicht fortsetzen, hohe Wellen - immerhin würde das den Abschied von Peter Parker aus Marvels Cinematic Universe bedeuten. Dies bekräftigte Sony-Chef Tony Vinciquerra erst gerade Anfang des Monats noch einmal. Doch nun die überraschend erfreuliche Nachricht: Man konnte sich doch noch einig werden. Es wird weitere Solofilme und Auftritte von Spider-Man im MCU geben - es gibt sogar schon einen geplanten Starttermin: Der dann dritte Spider-Man-Film der Homecoming-Reihe soll am 16. Juli 2021 in die Kinos kommen.

Die lukrative Zusammenarbeit wollte man sich dann wohl doch nicht entgehen lassen. Spider-Man: Far From Home konnte weltweit an die 1,13 Milliarden Dollar einspielen und stieß so Skyfall vom Thron als Sonys erfolgreichster Film. Der ursprüngliche Marvel-Sony-Deal über die ersten beiden Spider-Man-Filme mit Tom Holland sah vor, dass Disney 5% der Box-Office-Einnahmen erhält. In neuen Vertragsverhandlungen strebte Disney eine volle 50% Beteiligung an, was zum zwischenzeitlichen Bruch mit Sony führte. Nun konnte man sich auf eine Co-Finanzierung und Beteiligung von 25% für einen dritten Homecoming-Film einigen und stellt auch gleich weitere Auftritte von Spider-Man in anderen MCU-Filmen in Aussicht. Die Merchandise-Rechte für Spider-Man lagen ohnehin schon bei Disney. Kevin Feige von Marvel Studios scheint auch erleichtert:

"Ich bin begeistert, dass Spideys Reise im MCU weitergeht. Alle hier von den Marvel Studios freuen sich, dass wir daran weiterarbeiten können. Spider-Man ist eine starke Ikone und ein Held, für dessen Geschichte sich Zuschauer jeden Alters weltweit begeistern. Nun ist er auch der einzige Held mit der Superkraft Cinematic Universes zu kreuzen - da Sony auch sein eigenes Spidey-verse vorantreibt kann man nicht wissen, welche Überraschungen die Zukunft noch so bereit hält."

Denn auch wenn es zwischenzeitlich nach einem Abschied aus dem MCU aussah strebte Sony weitere eigene Filme des Spider-Man-Franchises an. Neben mindestens zwei Solofilmen mit Tom Holland stehen auch Venom, Morbius und das kürzlich angekündigte Madam Web in den Startlöchern für Sonys eigenes Superhelden-Universum.

Madam Web ist in den Comics eine blinde ältere Frau mit übersinnlichen geistigen Fähigkeiten. Sie tauchte erstmals 1980 auf und war seitdem auch in verschiedenen Zeichentrickserien zu sehen. Unter anderem steht Madam Web mit dem großen Netz in Verbindung, einer Art Konstrukt, das alle Wesen mit Spinnenfähigkeiten in den verschiedenen Universen verbindet.

Dr. Michael Morbius leidet an einer besonderen Blutkrankheit, welche er selbst zu heilen versucht. Dabei infiziert er sich mit einer Form des Vampirismus. In den kommenden Jahren zählte er zu den mächtigsten Gegenspielern von Spider-Man, der sich aber im Laufe der Jahre zu einer Art Held entwickelte.

Statt weniger Spider-Man wird es die nächsten Jahre also jede Menge geben, auf das sich Spinnenfans im Kino freuen können. Tom Holland ist jedenfalls bereit, wie seine humorvolle Reaktion in seinem Instagram-Kanal zeigt:

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