Star Trek Beyond

Star Trek 4 soll auf Eis liegen

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Südkoreanisches Poster zu Star Trek Beyond

Das nächste Kino-Abenteuer rund um Kirk, Spock und McCoy scheint vorerst auf Eis zu liegen. Dies impliziert zumindest ein Artikel von Deadline über die Verpflichtung von Regisseurin S.J. Clarkson für den Piloten des Game-of-Thrones-Spin-offs. Dem Artikel zufolge konnte HBO die Regisseurin verpflichten, nachdem diese kurzfristig verfügbar wurde. Hintergrund dafür soll die Tatsache sein, dass Paramount Star Trek 4 erst einmal zu den Akten gelegt hat.

Clarkson wurde im vergangenen Jahr unter Vertrag genommen, um die Fortsetzung zu Star Trek Beyond zu inszenieren. Damals sah der Plan wohl vor, dass die Produktion Anfang 2019 beginnen sollte. Im August kam es dann aber zu Berichten, denen nach die Darsteller Chris Pine und Chris Hemsworth sich mit Paramount nicht über die Höhe der Gehälter einigen konnte. Das Studio wollte die Kosten für den vierten Reboot-Film möglichst niedrig halten.

In dem Film sollte es ein Wiedersehen mit George Kirk, dem Vater von Captain James T. Kirk geben. Hemsworth hatte die Rolle zum ersten Mal in Star Trek (2009) gespielt. Aktuell sieht es danach aus, als würde es dabei bleiben.

Der Meldung von Deadline zufolge scheint Paramount nun erst einmal kein Interesse an einem weiteren Star-Trek-Film zu haben. Während Star Trek in Serienform gerade eine Wiedergeburt erlebt, ist mit einem weiteren Kinoabenteuer wohl nicht so schnell zu rechnen. Paramount hat sich allerdings bisher noch nicht offiziell zum Stand von Star Trek 4 geäußert. Neben dem Projekt, dass S.J. Clarkson gibt ja auch noch den Film von Quentin Tarantino. Auch um diesen ist es mittlerweile sehr still geworden. Es bleibt abzuwarten, ob und wie die Zukunft von Star Trek im Kino aussehen wird.

Robots & Dragons: Die Filmhighlights der Redaktion 2016

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Ryan Reynold ist Deadpool

Die Weihnachtszeit ist nicht nur immer eine Zeit zum Abschalten, sie bietet sich auch hervorragend für einen Jahresrückblick an. Auch 2016 lief wieder eine Großzahl an Filmen im Kino, sodass es oft schwerfällt zu entscheiden, welche denn nun wirklich die besten Filme des Jahres waren. Dies hält uns jedoch nicht davon ab, genau diese Frage in die Redaktion zu werfen. Sieben Redakteure haben sich der Aufgabe gestellt und präsentieren euch ihre Filmhighlights des Jahres.

Katrin Hemmerling – Im Bann des Zauberers

Captain America: Civil War ist wohl wenig überraschend in meiner Top 3. Gelungenes Popcorn-Kino mit ein paar Schmunzlern und dem Zwiespalt, ob man nun Team Iron Man oder Team Captain America ist. Außerdem: Baby Spider-Man!

Doctor Strange muss auch sein. Die anfängliche Skepsis über Benedict Cumberbatch in der Hauptrolle war in den Anfangsminuten schnell verflogen. Es ist schwer vorzustellen, welcher Schauspieler noch so schöne Variationen für die Murmeltier-Schleife parat gehalten hätte. All the single ladies!

Fernab vom Marvel Cinematic Universe wusste Snowden noch zu überzeugen. Zugegeben ist hier etwas Lokalpatriotismus dabei, ein Teil des Films ist in München entstanden. Aber die Darstellerriege hat überzeugt. Den Film dann trotz bekannter Thematik spannend zu bekommen, war schon ein kleines Kunststück.

Susanne Döpke – Blockbustersüchtig und steht dazu

Echt schwer, dieses Jahr die Topfilme festzulegen, darum sind meine Kandidaten eher gleichrangig zu betrachten. Für beide Filme mit dem Attribut Star gilt - gemeint sind Star Trek Beyond und Rogue One - A Star Wars Story, das wir uns den Mut der Macher viel früher gewünscht hätten. Star Trek Beyond wartete endlich mit einer eigenständigen Geschichte auf, ohne sich im reichhaltigen Archiv zu bedienen. Da war Action drin, Comedy und eine gute Geschichte (mit Plotholes, aber bei Star Trek verzeihe ich gern so Einiges).

Rogue One hatte zwar so einiger Schwächen in der Startphase des Films, doch am Ende kam die große Entschädigung. Ich hätte nicht gedacht, dass Disney sich das traut (ihr wisst schon was). Und dass keiner auf die Idee kam, dass die beiden Protagonisten sich zum Schluss doch noch abknutschen, hat mich maßlos erleichtert.

Die Entscheidung zwischen Deadpool und Dr. Strange fällt mir genauso schwer - darum lasse ich es. Beide waren klasse. Und noch ein Lob an ID4-2: Ich liebe es, wenn Roland Emmerich die Welt zerscheppert. Und jetzt gehe ich in meine Selbsthilfegruppe für Blockbustersüchtige.

Patrick Pohsberg – Denkt gern nach dem Kinobesuch

Arrival geht in eine ganz andere Richtung, als der Trailer vermuten lässt, von daher schaut ihn ruhig und lasst euch überraschen. Wenn man so will, hat Regisseur Denis Villeneuve mit dem Film eine philosophische Variante von Independence Day geschaffen. Und das war nicht nur eine gute, sondern auch eine überfällige Entscheidung. Science Fiction kann so viel mehr sein als Weltraumschlachten und schleimige Aliens mit Laserwaffen. Arrival reiht sich für mich direkt neben Interstellar, Der Marsianer und Inception in die Riege der modernen Science-Fiction-Klassiker.

Das was er inszenieren wollte, hat 10 Cloverfield Lane wunderbar geschafft. Der Film spielt mit den Erwartungen der Zuschauer und baut Spannung auf, ohne diese schließlich mit dem Dampfhammer wieder zu zerschlagen. Die Auflösung wird uns nämlich nicht komplett aufs Brot geschmiert, sodass man auch auf dem Heimweg noch ein bisschen über den Film und die Entscheidungen der Charaktere nachdenken kann.

Zunächst dachte ich, dass Zoomania eine Geschichte von einem kleinen Hasen ist, der sich in der großen, weiten Welt beweisen will. Dann dachte ich, dass ich mir einen Buddy-Cop-Movie anschaue. Dann merkte ich, dass sich dahinter eine Fabel über Rassismus versteckt. Und dann fiel mir wieder ein, dass das alles gar nicht sein kann, da ich ja einen Disneyfilm schaue und mich mindestens 20 Jahre über dem Altersdurchschnitt im Kino befinde.
Tjoar, und dann merkt man halt irgendwann, dass die Erfinder von Micky Maus das alles in einen wunderbaren Animationsfilm gepackt haben, die teils doch sehr ernsten und wichtigen Themen dabei aber so gut unterbringen konnten, dass die Geschichte noch immer für ein FSK-0-Siegel reicht. Gleichzeitig hatte man nie das Gefühl, gerade mit erhobenem Zeigefinger belehrt zu werden.

Johannes Hahn - Hat einen starken Magen

Zwar ist Green Room weder ein Science-Fiction-, noch ein Fantasy-Film, dafür aber ein ziemlich effektiver, weil spannender Thriller mit den Star-Trek-Veteranen Patrick Stewart und dem leider zu früh verstorbenen Anton Yelchin. Mit unter die Haut gehender Brutalität wird die Handlung geschildert, die sich in immer tiefere Spiralen der Verzweiflung hinabdreht. Wer sich wirklich mit den Fingern in das Sofapolster krallen will, sollte Green Room definitiv eine Chance geben.

Ich gebe zu: Ich habe ein kleines Faible für Japan. Deswegen gefällt mir natürlich auch Kubo – Der tapfere Samurai, denn er spielt in einem mythologisch angehauchten Japan und lehnt sich in seiner Ästhethik an die Holzschnitt- und Tusche-Zeichnungen dieser Kultur an. Viel wichtiger aber ist, dass Kubo eine tolle Geschichte über das Geschichtenerzählen präsentiert. Allerdings überzeugt der Film nicht nur durch seine Handlung, sondern auch aufgrund seiner starken Stop-Motion-Animation, die atemberaubend schön ist und sich problemlos gegenüber den Computerbildern von Pixar & Co behauptet.

Gute Action-Filme sind leider rar. Umso erfreulicher ist es, dass 2016 wenigstens einen guten Action-Film sah: Hardcore. Aber Achtung: Der Film ist nicht für Leute geeignet, denen schnell schwindlig wird. Denn er präsentiert sein Geschehen aus der Ego-Perspektive, fast wie ein Videospiel. Entsprechend rasant und wacklig sind die Bilder, dafür aber sehr fesselnd, denn die Machart schafft eine fast intime Brücke zwischen Leinwand und Zuschauer. Zum Glück nimmt er sich dabei nicht allzu ernst und schafft es so, neben Nervenkitzel auch den einen oder anderen Lacher hervorzulocken.

Hannes Könitzer - Freut sich immer noch über Civil Wars Flughafen-Szene

Captain America: Civil War war definitiv ein Highlight des Jahres. Die Flughafenszene allein gehört schon zu den besten 20 Minuten, die es im Bereich Comicverfilmung bisher auf die Leinwand geschafft hat. Dazu ein Spider-Man, der einfach Lust auf einen Solo-Film macht, und ein Ende, das zumindest eine spannende Ausgangssituation für Avengers: Infinity War schafft.

Was lange währt, wird endlich gut. Nachdem die Macher von Deadpool rund um Ryan Reynolds viele Jahre für ihre Version des Comic-Helden kämpfen mussten, kam der Film in diesem Jahr endlich in die Kinos. Begleitet von einer Marketingkampagne, die einfach nur Spaß gemacht hat, schickte sich die Comicverfilmung an, einige Regeln der Studios auf den Kopf zu stellen. Keine Weltuntergangsgeschichte, schwarzer Humor und ein hoher Gewaltgrad machten Deadpool zu etwas anderem und gleichzeitig absolut sehenswert.

Schon vom ersten Trailer an war klar, dass Arrival das Potenzial zu etwas Besonderem hat. Der Film selbst konnte diese Erwartungen im Anschluss glücklicherweise erfüllen. Unglaublich spannend erzählt, wird man von der ersten Minute an in das Mysterium gezogen. Selbst die Auflösung enttäuscht nicht und macht den Science-Fiction-Film am Ende zu einer richtig runden Sache.

Sebastian Lorenz – Der eine Warcraft-Fan

Star Trek Beyond hat wahnsinnig viel Herz und Emotion. Neben der rührenden Hommage an die Classic-Serie und den verstorbenen Spock-Darsteller Leonard Nimoy vermittelt der Film Hoffnung und ein positives Weltbild, in dem der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit im Vordergrund stehen. In einer Welt, die von Terrorismus und Angst geprägt ist und populäre TV-Serien wie The Walking Dead Hoffnungslosigkeit und Gewalt zum zentralen Thema machen, ist dieser Film einer der positivsten Genre-Beiträge des Jahres.

Ich habe Warcraft und World of Warcraft nie gespielt und bin auch kein großer Fan von Fantasy-Filmen, doch ich habe selbst als Noob Warcraft - The Beginning kapiert und fühlte mich gut unterhalten. Schade, dass ich damit anscheinend zu einer Minderheit gehöre.

Ich hätte 20th Century Fox überhaupt nicht zugetraut, dass sie Deadpool in der Form, wie er in den Kinos zu sehen war, erlaubt hätten. Kompliment an die risikobereiten Studiobosse.

Claudia Kern – Auf Hexen- und Zombiejagd

Vergesst Schlangen im Flugzeug, Train to Busan ist mit seinen Zombies im Zug der Kracher, der Snakes on a Plane hätte sein sollen. Brachial, rasend schnell, toll gefilmt mit Zombies, die wie eine Naturgewalt auf die Protagonisten hereinbrechen.

Eine extrem religiöse Familie wird im New England des 17. Jahrhunderts von einer Hexe terrorisiert, soweit zur Prämisse des Films. Verglichen mit Train to Busan bewegt sich The Witch zwar im Schneckentempo, schafft dabei aber eine beklemmende, furchterregende Atmosphäre, die einen bis zum Ende nicht loslässt.

In der Dokumentation De Palma über Brian de Palma, der von Kritikern gern als "Hitchcock für Arme" belächelt wird, redet der Regisseur mit schonungsloser Ehrlichkeit über sein Werk und die Filmmaschinerie Hollywoods. Eine der besten Dokus, die ich bisher über das Filmemachen gesehen habe.

Zum Abschluss noch die Frage an euch. Was sind eure Top 3 Filme des Jahres? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Blooper: Gag Reel zu Star Trek Beyond veröffentlicht

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Star Trek Beyond-Poster: Homage an Star Trek - Der Film

Bei einem langen Dreh mit einer sich größtenteils schon kennenden Besatzung passiert natürlich so einiges und wird auch viel Quatsch gemacht. Ein paar Eindrücke davon bietet das nun veröffentlichte Gag Reel (via Yahoo!) zu Star Trek Beyond.

Der dritte Teil des Star-Trek-Reboot-Franchises konnte zwar viele Fans begeistern, doch an den Kinokassen gerade im Vergleich zu den beiden Vorgängern nicht so recht überzeugen. Paramount hat gerade im Jubiläumsjahr sicherlich mehr erwartet. Dabei bot das etwas einfachere, leichtere Drehbuch von Doug Jung und Simon Pegg mit weniger Verknüpfungen ins vorhandene Trek-Universum durchaus die Möglichkeit, auch bisherige Nicht-Trekkies im Kino zu unterhalten.

In China kam Star Trek Beyond hervorragend an und brachte mit dem dortigen Kinostart Anfang September das weltweite Einspielergebnis auf 337 Millionen Dollar. Bis zum Einspielergebnis von Star Trek (2009, 386 Millionen) und Star Trek Into Darkness (2014, 467 Millionen) ist allerdings noch reichlich Luft nach oben. Das Budget betrug rund 185 Millionen Dollar, dazu kamen noch etwa 120 Millionen für Marketing und PR.

Die digitale Edition von Star Trek Beyond erscheint in den USA bereits am 04. Oktober, Blu-ray und DVD folgen am 01. November. Bei uns in Deutschland ist es erst am 30. Dezember soweit. Schlusslicht für die Kinoauswertung ist Japan, wo der Film erst am 21. Oktober anläuft, vier Monate nach US-Start.

Einspielergebnis: Die Insel der besonderen Kinder, Suicide Squad & Star Trek Beyond

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Die Insel der besonderen Kinder - Szenenbild mit Eva Green

Der neue Tim-Burton-Film Die Insel der besonderen Kinder (Miss Peregrine's Home for Peculiar Children) legte in den USA mit 28,5 Millionen Dollar einen passablen Start hin und besetzt den ersten Platz der Kinocharts. Die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Ransom Riggs sorgte für eher gemischte Kritiken, auch die Konkurrenz durch die Veröffentlichung der Marvel-Serie Luke Cage bei Netflix, welche eher zum heimischen Binge-Watching animierte, wird als Grund genannt, warum der Film es nicht schaffte, die 30 Millionen zu knacken.

International kommen noch einmal 36,5 Millionen Dollar hinzu, sodass sich das weltweite Gesamtergebnis zum Startwochenende auf 65 Millionen Dollar beziffern lässt. Die Produktionskosten betragen 110 Millionen Dollar. Am Donnerstag startet der Film auch in unseren Kinos, unsere Kritik gibt's hier.

Ein Blick auf den Stand der Dinge anderer nennenswerter Blockbuster und Genre-Produktionen:

Suicide Squad schlägt sich in der 9. Woche wacker auf dem 11. Platz der US-Kinocharts. Das weltweite Einspielergebnis liegt mittlerweile bei 734 Millionen US-Dollar, allein 321 Millionen davon stammen aus den USA. Auch wenn die Comicverfilmung inhaltlich für geteilte Meinungen sorgte, so ist er zumindest finanziell ein großer Erfolg.

Star Trek Beyond kriecht auf weltweit 337 Millionen und wird damit als schwächster Teil der Reboot-Filmreihe abschließen. Der Kinostart in Japan (Ende Oktober) steht noch aus, große Sprünge werden umsatztechnisch aber nicht zu erwarten sein. Eine Fortsetzung wurde bisher noch nicht offiziell angekündigt. Star Trek Beyond bleibt hinter den Erwartungen zurück und schreibt für Paramount rote Zahlen. Das Budget wird auf 185 Millionen Dollar beziffert, die weltweite Marketingkampagne verschlang weitere 120 Millionen.

Der Low-Budget-Thriller Don't Breathe verweilt in der 6. Woche in den Top 10 der US-Kinocharts. Die 10-Millionen-Produktion hat weltweit bisher 130 Millionen Dollar umgesetzt und gehört finanziell zu einer der wenigen Erfolgsgeschichten des Kinosommers.

Auch wenn Blair Witch, der nur 5 Millionen kostete, weit hinter den Erwartungen zurückbleibt, so ist die Horror-Fortsetzung mit weltweit 30 Millionen Dollar Umsatz trotzdem profitabel. Der Film startet bei uns am Donnerstag, die Kritik zum Film gibt's hier.

BLAIR WITCH Trailer German Deutsch (2016)

Star Trek Beyond: Featurette über die Zerstörung der USS Enterprise

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Südkoreanisches Poster zu Star Trek Beyond

Vor der Veröffentlichung von Star Trek Beyond auf DVD und Blu-ray hat Paramount eine Featurette über die Zerstörung der USS Enterprise NCC-1701 der Kelvin-Zeitlinie veröffentlicht. Diese ist Teil des umfangreichen Zusatzmaterials, welche den Film in der Heimvideo-Edition begleitet. Schauspieler und Macher sprechen nicht nur über die Entscheidung, das Raumschiff dem Niedergang zu weihen, sondern auch die emotionalen Konsequenzen, vor allem für James Kirk. Der wird zwangsläufig daran erinnert, dass auch die USS Kelvin, unter dem Kommando seines Vaters George, zerstört wurde.

Die digitale Edition von Star Trek Beyond erscheint in den USA bereits am 04. Oktober, Blu-ray und DVD folgen am 01. November. Bei uns in Deutschland ist es erst am 30. Dezember soweit. Schlusslicht für die Kinoauswertung ist Japan, wo der Film erst am 21. Oktober anläuft, vier Monate nach US-Start.

Bis zum heutigen Tag hat der Film weltweit knapp 340 Millionen Dollar eingespielt, liegt damit bisher noch immer weit hinter den Umsätzen der beiden Vorgänger Star Trek (2009, 386 Mio) und Star Trek Into Darkness (2014, 467 Mio). Wie es mit dem Kinofranchise weitergeht, ist weiterhin offen.

STAR TREK BEYOND | The Demise of The Enterprise | Official Behind the Scenes

Einspielergebnis: Blair Witch, Star Trek Beyond & Suicide Squad

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Blair Witch

2016 ist weiterhin kein gutes Jahr für Sequels. Am Wochenende ist in den USA mit Blair Witch die Fortsetzung des Found-Footage-Klassikers The Blair Witch Project aus dem Jahr 1999 angelaufen. Trotz des bekannten Namens bliebt der Film weit hinter den schon eher moderaten Schätzungen von 20 Millionen Dollar zurück und spielte gerade einmal 9,65 Millionen ein. Auch wenn das Budget nur 5 Millionen Dollar beträgt und der Film schwarze Zahlen schreiben wird, so ist die schwache Leistung eher enttäuschend.

Im Juli hat das Filmstudio Lionsgate auf der Comic-Con International in San Diego enthüllt, dass es sich bei dem kommenden Horrorfilm The Woods eigentlich um ein Blair-Witch-Sequel handelt und einen Hype losgetreten, der sich durch die überwiegend schlechten Kritiken vor dem Kinostart anscheinend in Luft auflöste. Drehbuchautor Simon Barrett (You’re Next, The Guest) nimmt die Kritiken und das schlechte Abschneiden an den Kinokassen jedenfalls mit Humor.

Weltweit steht das Einspielergebnis derzeit bei insgesamt 15 Millionen. In Deutschland kommt der Film am 06. Oktober in die Kinos.

Ein Blick auf die Einspielergebnisse weiterer relevanter Genrefilme: Das chinesische Filmpublikum findet Gefallen an Star Trek Beyond und schiebt das weltweite Einspielergebnis auf halbwegs passable 333 Millionen Dollar, liegt damit bisher noch immer weit hinter den Umsätzen der beiden Vorgänger Star Trek (2009, 386 Mio) und Star Trek Into Darkness (2014, 467 Mio). Es ist davon auszugehen, dass Beyond mit Produktionskosten von 185 Millionen (ohne Marketing) für Paramount ein Verlustgeschäft darstellt. Ob der bereits angekündigte vierte Teil mit Chris Hemsworth in der Hauptrolle tatsächlich realisiert wird, muss sich noch herausstellen.

Suicide Squad tummelt sich auch in der siebten Woche noch in den Top 10 der US-Kinocharts und nähert sich mit 313 Millionen Dollar dem US-Ergebnis von Batman v Superman (330 Mio) weiter an. Weltweit hat die DC-Comicverfilmung mittlerweile 719 Millionen Dollar umgesetzt.

Zu einem der Erfolgsfilme des Jahres aus kommerzieller Sicht dürfte auch der Home-Invasion-Thriller Don't Breathe gehören. Die 10-Millionen-Dollar-Produktion hat weltweit fast 110 Millionen Dollar eingenommen.

BLAIR WITCH Trailer German Deutsch (2016)

Einspielergebnis zu Star Trek Beyond: Starker Kinostart in China

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Star Trek Beyond-Poster: Homage an Star Trek - Der Film

Star Trek Beyond ist am 01. September in China angelaufen und hat einen beeindruckenden Kinostart hingelegt. In den ersten drei Tagen spielte der Film 31,3 Millionen Dollar ein und hat damit bereits den Vorgänger Star Trek Into Darkness (2013) überholt, der in der ersten Woche 25,8 Millionen verdiente. Zusammen mit den Einnahmen aus anderen Ländern steht das weltweite Einspielergebnis nun bei 285 Millionen Dollar und liegt damit bisher noch weit hinter den beiden Vorgängern Star Trek (2009, 386 Mio) und Star Trek Into Darkness (2014, 467 Mio).

Star Trek Beyond hat ein Budget von 185 Millionen Dollar, weitere 120 Millionen wurden in Marketing und PR investiert. Ob der Film es in den profitbalen Bereich schafft und damit eine weitere Fortsetzung der Filmreihe ermöglicht, bleibt abzuwarten. Vor allem in seinem Heimatmarkt USA bleibt Beyond mit bisher 154 Millionen Dollar weit hinter den Vorgängern zurück. Star Trek (2009) konnte dort ganze 258 Millionen umsetzen, Into Darkness 230 Millionen.

In Deutschland hat Star Trek Beyond nach sechs Wochen 1.253.357 Besucher in die Kinos gelockt und damit einen Umsatz von ca. 15 Millionen Euro zum Gesamtergebnis beigesteuert.

Das Reich der Mitte gehört mittlerweile zum zweitgrößten Absatzmarkt für US-Blockbuster. Neben China ist der Film auch in Mexiko angelaufen, Schlusslicht der Kinoauswertung ist Japan, wo Star Trek Beyond erst am 21.Oktober an den Start geht. 

Star Trek Beyond Trailer #3 (2016) - Featuring "Sledgehammer" by Rihanna - Paramount Pictures

Beeindruckende Filmposter für Star Trek Beyond in China

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Star Trek Beyond: Charakterposter zu Krall

Zum Kinostart von Star Trek Beyond in China am 02. September hat der Twitter-Account Star Trek China die Postermotive veröffentlicht, die im Reich der Mitte zum Einsatz kommen und sich von bisher gesehenen Promomaterialien unterscheiden. Neben China läuft der Film heute auch in Mexiko an, Schlusslicht der Kinoauswertung ist Japan, wo Star Trek Beyond erst am 21.Oktober anläuft.

Weltweit hat der dritte Teil der neugestarteten Filmreihe bisher 244 Millionen Dollar eingenommen und liegt damit bisher noch hinter den beiden Vorgängern Star Trek (2009, 386 Mio) und Star Trek Into Darkness (2014, 467 Mio) zurück. Die Hoffnungen liegen nun auf einer erfolgreiche Auswertung im weltweit zweitgrößten Absatzmarkt, um den Umsatz zumindest über die 300-Millionen-Marke zu schieben.

Für den Titelsong wurde sogar ein chinesischer Künstler gewählt. So hört man statt Rhiannas "Sledgehammer" den bekannten Popsänger Jason Zhang mit seinem Song "Lost in the Stars". Zhang gilt zusammen mit seiner Ehefrau Xie Na als einflussreiches Gespann in der chinesischen Medien- und Kulturlandschaft.

Star Trek Beyond läuft vereinzelt noch in den Kinos und erscheint bei uns in Deutschland am 30. Dezember auf Blu-ray und DVD.

Chinese theme song for Star Trek 3: Beyond. Lost In The Stars-singer Zhang Jie.

Lost in the Stars: Chinesischer Filmsong zu Star Trek Beyond

In Deutschland schon fast wieder ein alter Hut, doch in China feiert Star Trek Beyond erst am 2. September Premiere. Einige Darsteller halten sich bereits in Peking auf und rühren kräftig die Werbetrommel. Teil der Promotion ist auch der Titelsong. Wie für den asiatischen Markt nicht unüblich wurde ein lokaler Künstler gewählt. So hört man statt Rhiannas "Sledgehammer" den chinesischen Popsänger Jason Zhang. Doch auch er singt "Lost in the Stars", den dortigen Song zum Film, in englischer Sprache.

Dies ist unter anderem Teil der Zusammenarbeit von Paramount und dem chinesischen Investor Huahua Media. Zhang erhielt ein eigenes Werbebild im Stile der Charakterposter. Er wird auch in der TV-Show Happy Camp auftreten, die jede Woche an die 200 Millionen Zuschauer erreicht. Hier wird es eine Sendung mit Star Trek Beyond im Fokus geben. Die Show wird von Zhangs Frau Xie Na moderiert, die mit über 85 Millionen Followern auf der Plattform Weibo die größte Social-Media-Gefolgschaft in China hat. Zhang selbst kommt auf 35 Millionen Follower. Zusammen gelten sie als einflussreiches Gespann in der chinesischen Medien- und Kulturlandschaft.

Chinese theme song for Star Trek 3: Beyond. Lost In The Stars-singer Zhang Jie.

Einspielergebnis: Kein Vorbeikommen an Pets, Jason Bourne & Turtles 2 starten in Deutschland schwach

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Pets

In den deutschen Kinocharts gab es auch in der vergangenen Woche kein Vorbeikommen an Pets. Das Animationsabenteuer sicherte sich zum dritten Mal in Folge Platz 1 und verwies die Neustarts Jason Bourne und Turtles – Out of the Shadows auf die weiteren Plätze. Rund 360.000 Besucher konnte Pets in dieser Woche in die Kinos locken und dabei gleichzeitig die Marke von 2 Millionen Zuschauern knacken. Damit spielte der Film noch einmal 3,1 Millionen Euro ein.

Während Pets auch in Deutschland seine Erfolgsgeschichte fortsetzt, ist das Ergebnis von Jason Bourne und Turtles – Out of the Shadows hinter den Erwartungen geblieben. Der erste Bourne-Film mit Matt Damon und Regisseur Paul Greengrass seit 2007 holte sich zwar mit 285.000 Besucher und 2,6 Mio. Euro den zweiten Chartplatz, blieb aber doch ein gutes Stück hinter Das Bourne Ultimatum zurück. Dieses hatte zum Start noch rund eine halbe Million Besucher verzeichnen können und dabei 3,3 Millionen Euro eingespielt.

Eine ähnliche Situation lässt sich auch bei den Turtles beobachten. Während der erste Film noch auf 260.000 Besucher und 2,6 Mio. Euro kam, erreichte die Fortsetzung nicht einmal die Hälfte dieser Werte. Mit 120.000 Besuchern und 1,07 Mio. Euro reichte es aber immerhin zu Platz 3.

Komplettiert werden die Top 5 durch den Neustart Schweinskopf al Dente und Ice Age - Kollision voraus!. Der Krimi konnte 90.000 Besucher vom Kauf eines Tickets überzeugen und damit 720.000 Euro einspielen. Für den Animationsfilm wurden noch einmal 85.000 Karten verkauft.

Eine Erwähnung wert ist zudem Star Trek Beyond. Das neueste Star-Trek-Abenteuer belegte in dieser Woche Platz 6 mit 75.000 Besuchern. Damit überspringt Beyond in Deutschland die Marke von einer Million Kinozuschauer. Es ist der bisher 17. Film, dem dies im Jahr 2016 gelingt. Weltweit steht Star Trek Beyond nun bei 211 Millionen Dollar.

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