Star Trek

Neue Star-Trek-Serie: Übernimmt Tony Todd eine Hauptrolle?

Der Schauspieler Tony Todd (Candyman) enthüllt im Interview in einem Podcast bei Mortis mit David Ward, dass er sich in der Endauswahl für eine Rolle in der neuen Star-Trek-Serie befindet, die ab Januar 2017 beim Streamingdienst CBS All Access auf Sendung gehen soll. Die noch unbetitelte Serie ist die erste seit Star Trek: Enterprise, die 2005 wegen schwacher Quoten nach vier Staffeln abgesetzt wurde.

Tony Todd ist bei Star Trek kein Unbekannter. Er spielte die Rolle von Worfs Bruder Kurn in drei Episoden von Star Trek: The Next Generation (1990, 1991), sowie in einer Episode von Star Trek: Deep Space Nine (1996). In Deep Space Nine spielte er außerdem den erwachsenen Jake Sisko in der Folge "The Visitor" (1995). Zuletzt war er in der Independent-Produktion Prelude to Axanar zu sehen. Der Schauspieler verriet im Interview:

Tony Todd: "CBS macht wieder eine neue Serie. Ich befinde mich in der Casting-Endauswahl."

David Ward: "Oh, du bist also für die Serie gelistet?"

Todd: "Ich, das bin ich für einige [Serien]."

Ward: "Nun, wenn du dabei bist, gebe ich ihr eine Chance. Bisher ist nicht bekannt [ob sie im Prime- oder alternativen Universum spielt]."

Todd: "Sie kommt erst in einem jahr. Sie werden die Besetzung vermutlich nicht vor dem letzten Quartal dieses Jahres bekanntmachen. Mein einziges Problem ist, dass es sich dabei um diese Online-Sache handelt. Das kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe noch nie eine Hauptrolle in einer Serie gespielt. Bisher habe ich sowas vermieden, weil ich gern verschiedene Charaktere spiele. Doch dieses Jahr schauen wir uns das mal an. Ich bin sicher, dass ich irgendwo auftauchen werde und es sich sehr bald etwas bewegen wird."

Die neue Star-Trek-Serie von Alex Kurtzman und Bryan Fuller wird in den USA exklusiv bei CBS All Access verfügbar sein und ist die erste von vielen geplanten Eigenproduktionen für den Internetservice. Zumindest der Pilotfilm wird (als Köder) im Free-TV ausgestrahlt. Welche Vertriebswege die Serie in Deutschland nehmen wird (Online, TV), ist noch nicht bekannt.

Neue Star-Trek-Serie: Bryan Fuller wird Showrunner

CBS überreicht Bryan Fuller die Kontrolle über die neue Star-Trek-Serie, die ab 2017 beim hauseigenen Streaming-Service CBS All Access an den Start gehen soll. Fuller hat sich zuletzt durch seine Serie Hannibal (2013-2015) beliebt gemacht, zuvor zeichnete er sich u.a. für Pushing Daisies (2007-2009) und Dead Like Me (2003) verantwortlich. Was viele nicht wissen: Fuller begann seine Karriere als Autor bei Star Trek: Deep Space Nine (2 Episoden) und Star Trek: Voyager (15 Episoden).

Zusammen mit Alex Kurtzman (Star Trek, Star Trek Into Darkness) wird er die neue Star-Trek-Serie auf Kurs bringen.

"Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass für mich ein Traum wahr wird, zusammen mit Alex Kurtzman an diesem brandneuen Zugang im Star-Trek-Universum zu arbeiten und mit Star Trek dorthin vorzudringen, wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist."

Co-Produzent Alex Kurtzman fügt in einem Statement hinzu:

"Sein umfassendes Wissen über den Trek-Kanon wird nur von Gene Roddenberry und dessen Liebe für eine positive Vision der Zukunft übertroffen. Diese Vision wird uns dabei begleiten, wenn wir wieder fremde Welten entdecken werden."

Zur neuen Serie gibt es noch keine Details.

 

Faszinierend! – 50 Jahre Raumschiff Enterprise: Star-Trek-Ringvorlesung der Uni Klagenfurt

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Raumschiff Enterprise aus The Next Generation

Im gerade vergangenen Wintersemester bereitete sich die Universität Klagenfurt schon mal auf das Star Trek-Jubiläumsjahr vor: Die Ringvorlesung mit dem Titel „Faszinierend!“ – 50 Jahre Raumschiff Enterprise“ wurde in Zusammenarbeit von Stefan Rabitsch (Anglistik/Amerikanistik) und Martin Gabriel (Geschichte) sowie Fulbright Austria organisiert.

Wissenschaftler verschiedener Disziplinen stellten ihre Ideen und Forschungen rund um die beliebte und kulturell so bedeutende SciFi-Serie vor. Einer von ihnen war James Forsher, der über Fulbright, einem akademischen Austauschprogramm der USA, einen Forschungsaufenthalt am Institut für Anglistik und Amerikanistik absolvierte. Forsher ist Filmwissenschaftler, aber auch selbst Regisseur und Produzent. So hat er u.a. einen Dokumentarfilm über Gene Roddenberry gedreht.

Alle Veranstaltungen wurden gefilmt und den Studenten der Universtät über die interne E-Learning-Plattform zur Verfügung gestellt. Nun sollen die meisten Vorlesungen auch für die Öffentlichkeit über Youtube veröffentlicht werden. Zwei sind bereits online verfügbar.

Stefan Rabitsch machte mit "Star Trekkin’ across the disciplines" - Why Star Trek still matters? Popular culture, critical thinking & interdisciplinary practice den Auftakt.



Martin Gabriel referierte mit"All I ask is a tall ship and a star to steer her by" - Schiffe der Sternenflotte als Träger angloamerikanischer Kultur und Geschichtsbilder über die Bedeutung und Namen der Raumschiffe und welche kulturellen, sprachlichen oder politischen Traditionen dadurch weiter verbreitet werden.



Weitere der verbleibenden 12 Vorlesungen sollen folgen: 
Joachim Allgaier (Wissenschafts- und Technikforschung)
"Alles klar zum Beamen?" - Star Treks Widerhall in der Wissenschaft

Christian Domenic und Florian Kerschbaumer (Geschichte)
Vormoderne Gesellschaften und politische Systeme im Star Trek-Universum

James Forsher (Seattle University)
"The Breaking of the Race Barrier" - Star Trek and the Integration of American Television

Oliver Vitouch (Psychologie)
"To boldly go …" - Emotion & Entscheidung im Universum

Katharina Kuster-Neges (Philosophie)
"Einige opfern, um viele zu retten?" - Star Trek und das Trolley-Problem

Wilfried Elmenreich (Smart Grids)
"Technology in Star Trek" - The possible, the impossible, and the obsolete

Norbert Wohlgemuth (Volkswirtschaftslehre)
"Expand or die" - Ist dauerhaftes Wachstum möglich?

Verena Winiwarter (Soziale Ökologie)
"Star Trek’s planetary ecologies" - An environmental history of strange and wonderful worlds

Nikola Dobric (Anglistik und Amerikanistik)
"Klingon and its eighty polyguttural dialects" - Academic and popular languages of Star Trek

Bernhard Grininger (Medien- und Kommunikationswissenschaft)
"Reversing The Past" - Star Trek, Erich von Däniken, und die Wiederentdeckung alter Technologien

Mathias Lux (Informationstechnologie)
"Playing Captain Kirk" - Star Trek and Video Games

Gerda E. Moser (Germanistik)
"Wenn die Pflicht erfüllt ist …" - Über „Vergnügen“ als Restkategorie im Star Trek-Universum

Star Trek: William Shatner schließt eine Rückkehr als Captain Kirk nicht aus

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Captain Kirk und Tribbles

Es gab schon Gerüchte, dass William Shatner für Star Trek Beyond wieder in seine Rolle als Captain Kirk schlüpfen könnte. Letztendlich waren diese Gerüchte aber falsch. Nun schließt Shatner aber nicht aus, dass er bei einem künftigen Film mit dabei wäre - wenn die Handlung stimmt, könnte er sich das durchaus vorstellen, wie er mit "Awards Chatter"-Podcast verriet.

"Als wir mit unseren Filmen fertig waren - die sechs Filme, bei denen ich dabei war - haben wir Kirk eine Brille aufgesetzt, er hatte ergrautes Haar und war etwas älter. Ich habe eine Reihe von Büchern geschrieben, für die es mir erlaubt war, meine Geschichte von Captain Kirk zu erzählen. Also habe ich für ein halbes Dutzend von Star Trek-Büchern meine eigene Star Trek-Welt in Anlehnung an mein eigenes Leben mit Leben und Tod, Liebe und Verlust für Captain Kirk erschaffen."

Shatner hatte sich sogar mit J.J. Abrams getroffen, um mit ihm zu besprechen, ob Kirk in den neuen Filmen auftauchen könnte. Bekanntlich kamen sie zu keiner Übereinkunft.

"Wie würden sie das machen im Bezug auf Science Fiction? Ich bin älter, ich bin schwerer, all die Probleme des Alters. Was hat Captain Kirk also gemacht? Sterben und Altern? Das kliegt nicht genug nach Science Fiction. Oder vielleicht macht man ihn wirklich alt. Es scheint, als hätte das Abrams Vorstellungskraft überstiegen."

Dennoch schließt er nicht aus, dass Kirk in einem der neuen Filme auftauchen könnte.

"Ich würde einen alten Captain Kirk spielen. Es müsste ein interessanter Charakter sein, nicht so ein "Hier bin ich, bin ich nicht interessant?"-Auftritt. Es ist die Welt von heute; die Welt in der Science Fiction. Ja, man altert in dem Universum. Die Zeit geht weiter - aber die Zeit beugt sich auch. Es gibt so viele Dinge, die man machen könnte."

Abschließend äußerte er sich zu einer Frage, welche die Fans schon lange beschäftigt:

"Ist Star Wars besser als Star Trek? Wen zur Hölle kümmert das? Sie sind beide unterhaltend und gut gemacht."

Neue Star-Trek-Serie: Der Sender CBS ist kreativ nicht involviert

Auf dem CBS-Panel der Winter Television Critics Association Press Tour wurde CBS Entertainment President Glen Geller über den Stand der Dinge zur neuen Star-Trek-Serie befragt, die derzeit für den Streamingdienst CBS All Access entwickelt wird. Geller enthüllte, dass zu keinem Zeitpunkt eine Ausstrahlung auf dem Network CBS in Erwägung gezogen wurde und der Streamingdienst ganz unabhängig vom Network agiert. Daher ist Geller kreativ auch nicht in die Entwicklung eingebunden.

"Sie war von Anfang an für den Streamingservice vorgesehen. Wir sind begeistert, dass wir beim Start der Serie dabei sein können. Wir werden den Serienstart ausstrahlen. Ich weiß aber nicht, welches Pläne es für die neuen Charaktere gibt. Ich habe damit nichts zu tun. Das liegt komplett bei All Access.

Auch wenn der Network den Pilotfilm ausstrahlen wird, kann ich Ihnen keine Fragen kreativer Natur beantworten. Ich freue mich aber, die neue Serie zu sehen. Ich glaube, das wird ein spannendes Projekt."

Alex Kurtzman, Mitautor von J. J. Abrams' Star Trek, wird als Executive Producer fungieren, laut Pressemitteilung erwarten uns neue Charaktere, die mutig in unbekannte Welten vorstoßen. Wie und wann sie das tun, also ob es ein neues Schiff geben und vielleicht auch eine neue Zeitperiode des Universums beleuchtet werden wird, ist momentan noch völlig offen.

Die Serie soll im Januar 2017 an den Start gehen.

Bilder aus dem Bunker: Jeden Tag Bilder zur Geschichte von Star Trek

Das kommende Jahr wird ein besonderes für Fans von Star Trek: Die Serie feiert ihr fünfzigjähriges Jubiläum, eine neue Serie steht in den Startlöchern und ein neuer Kinofilm wird anlaufen - der von langjährigen Trekkies allerdings eher skeptisch betrachtet wird. Um die Feierlaune aufrecht zu halten, wird Roddenberry Entertainment jeden Tag des kommenden Jahres ein besonderes Dokument aus den Archiven von Gene Roddenberry veröffentlichen. Zu sehen gibt es diese auf der Facebook-Seite des Rechteinhabers und Nachlassverwalters. Die 366 Tages des Jahres 2016 werden also voller Star Trek stecken.

Einen Vorgeschmack auf die Erinnerungsstücke aus dem Roddenberry-Fundus gibt derweil Entertainment Weekly. Dort finden sich drei exklusive Bilder, die einen Einblick in die Entstehung von Star Trek sowie dem Kinofilm aus dem Jahr 1979. Zu sehen ist zum einen eine Storyboard-Zeichnung, welche die Enterprise im Raumdock über der Erde zeigt. Ein weiteres Bild zeigt den in diesem Jahr verstorbenen Schauspieler Leonard Nemoy, wie er in der Maske des Star-Trek-Kinofilms sitzt. Ursprünglich wollte Nemoy nicht wieder in die Haut des Vulkaniers Mr. Spock zurückkehren, wurde dann aber vom Regisseur Robert Wise überredet, doch wieder die spitzen Ohren aufzusetzen.

Schließlich sieht man die erste Seite eines groben Entwurfs für den Eröffnungstext der klassischen Serie, die 1966 erstmals über die Fernsehbildschirme flimmerte. Zu lesen ist dort über die Mission, "neue Welten und Zivilisationen" zu erforschen. Im Gedächtnis geblieben ist schließlich auch der letzte Satz der Eröffnung: "Viele Lichtjahre von der Erde entfernt dringt die Enterprise in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat." Im Entwurf war allerdings etwas ungelenk die Rede von ihren "Reisen... und ihren Abenteuern." Eine Überarbeitung tat dem Text durchaus nochmal gut.

Syfy nimmt Raumschiff Enterprise wieder ins Programm

Syfy läutet das Star-Trek-Jahr mit Bingewatching ein: Bereits ab 2. Januar ist die Serie, mit der alles begann, wieder bei dem Pay-TV-Sender zu sehen.

Jeweils freitags bis sonntags werden ab 20.15 Uhr jeweils vier Folgen von Raumschiff Enterprise am Stück gezeigt. Alle 79 Folgen werden in remasterter HD-Qualität ausgestrahlt, für die anglophilen Fans gibt es zusätzlich eine Originalton-Option.

Die Feier zum 50. Geburtstag von Star Trek ist bei Syfy für Donnerstag, 8. September geplant - was genau passieren wird, ist noch nicht bekannt. Derzeit werden die Spin-off-Serien Star Trek: Deep Space Nine und Enterprise ebenfalls auf Syfy gezeigt - es laufen die sechste im Übergang zur siebten Staffel DS9 und die vierte von ENT.



Star Trek - als Kunstprojekt

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Working Art, Star Trek

Tschiponnique Skupin ist Star-Trek-Fan. Oft lässt sich das mit seinem Beruf verbinden, zum Beispiel wenn er auf Filmpremieren oder Conventions Fotos von den Stars macht, die unter anderem auch auf Robots & Dragons zu sehen sind. Beim Projekt Working Art arbeitet Tschipo mit dem Bodypainting-Künstler Jörg Düsterwald zusammen. Dabei werden Berufe mit der künstlerischen Bildsprache der Körpermalerei (Bodypainting) neu dargestellt. Sie beziehen dabei bewusst reale Unternehmen und authentische Locations in ihre Arbeit ein, um eine Symbiose zwischen Arbeitswelt und Kunst zu schaffen.

Skupin, der auch als Redakteur bei der Geek! tätig ist, überlegte, wie er seine Leidenschaft für Star Trek mit seinem Projekt Working Art verbinden könnte. Daraus entstand die Idee mit einem kleinen Augenzwinkern den Beruf der Raumschiff-Captains umzusetzen. Ein passendes Setting war schnell gefunden, denn unweit von den beiden Künstlern befindet sich das Filmwelt Center mit einem Nachbau der Brücke der Enterprise NCC-1701.

Filmwelt-Besitzer Martin Netter wurde umgehend als Captain des Raumschiffs eingespannt und als Crew Familienmitglieder von Düsterwald und Skupin angeheuert. Das Bodypaint-Model Janina Stein wurde von Jörg Düsterwald in fünfstündiger Arbeit kunstvoll in ein Alien verwandelt, mit nichts bedeckt außer einem String-Tanga und viel Farbe.

Das hat auch SAT.1 interessiert, der Sender drehte dazu vor kurzem einen Beitrag. Außerdem gab es natürlich ein Fotoshooting, um die vergängliche Kunst im Bild festzuhalten. Alien Janina spielte mal ein Crewmitglied und mal einen Invasor. Den Beitrag findet ihr hier.

Düsterwald und Skupin betreiben das Projekt seit zwei Jahren. Sie haben ihre Werke in Ausstellungen präsentiert und für 2015 und 2016 großformatige Wandkalender mit den schönsten Motiven produziert.

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Working Art, Star Trek

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Working Art, Star Trek

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Working Art, Star Trek

Star Trek - Prometheus: Cross Cult bringt 2016 den ersten deutschen Star-Trek-Roman

Zum 50-jährigen Star-Trek-Jubiläum gibt es hierzulande eine echte Premiere: erstmals schreiben deutsche Autoren die Geschichte in einer neuen offiziellen Romantrilogie weiter. Star Trek: Prometheus stammt aus der Feder von Bernd Perplies und Christian Humberg und dreht sich um das Raumschiff, welches in der Voyager-Episode "Flaschenpost" erstmals zu sehen war.

Bereits im Oktober 2012 begannen beim Cross-Cult-Verlag die Bemühungen um einen Star-Trek-Roman aus deutscher Hand, nachdem ein Treffen mit CBS erstmals diese Möglichkeit offenbarte. Der Verlag veröffentlicht seit 2008 neue Star Trek-Romane, nachdem diese vom Verlag Heyne aus dem Programm genommen wurden.

Christian Humberg und Bernd Perplies gehören seit Jahren zum Übersetzerteams des Verlags. Christian Humberg hat sämtliche regulären Deep-Space-Nine-Romane sowie zuletzt vier Romane der Crossover-Reihe The Fall ins Deutsche übertragen, Bernd Perplies alle Enterprise-Romane und einige von The Next Generation. Beide waren als Autoren für offizielle Star-Trek- oder Genre-Magazine und die deutsche SF-Serie Perry Rhodan tätig.

Und darum geht's:

Erst vor wenigen Wochen wurde Förderationspräsidentin Nanietta Bacco an Bord der neuen Weltraumstation Deep Space Nine ermordet. Und so steht im November 2385 die Vereinte Föderation der Planeten an einem historischen Wendepunkt: Eine neue Präsidentin soll die Schrecken der jüngeren Vergangenheit vergessen machen und den Weltenbund für ein besseres Zeitalter führen. Nicht nur in den Reihen der Sternenflotte regt sich die Hoffnung, wieder zur friedlichen Erforschung des Alls zurückzukehren.

Doch während die Vereinte Föderation der Planeten und die Sternenflotte hofft, endlich zur Ruhe zu kommen, taucht eine neue Bedrohung am Horizont auf. Die Sternenflotte entsendet die U.S.S Prometheus, eines ihrer stärksten Schiffe, während gleichzeitig neue Spannungen zwischen der Föderation und dem Klingonischen Reich entstehen.

Die Trilogie um Star Trek: Prometheus besteht aus den Bänden "Feuer gegen Feuer", "Der Ursprung allen Zorns" und "Ins Herz des Chaos". Die Buchcover stammen von deutschen Effektkünstler Tobias Richter. Die Romane erscheinen im Juli, August und September 2016. Weitere Informationen gibt es auf der Website von Cross Cult.

Star Trek: prometheus Band 1

Star Trek: prometheus Band 2

Star Trek: prometheus Band 3

William Shatner träumt von einem Star-Trek-Musical

Im Jahr 1966 feierte die erste Folge der Star-Trek-TV-Serie ihre Premiere. Deshalb wird 2016 ein ganz besonderes Jahr für Star-Trek-Fans, denn dann jährt sich die erste Mission der Enterprise zum fünfzigsten Mal. Der Darsteller von Captain Kirk, William Shatner, möchte das angemessen Feiern und hat deswegen mehreren Produzenten eine Show vorgeschlagen. In der Planung seien ein Musical oder ähnliches, genaueres könne Shatner aber noch nicht sagen, wie der Guardian berichtet. Shatner kennt sich in der Musik übrigens aus: Er hat bereits mehrere Alben aufgenommen.

Die von Gene Roddenberry erschaffene Serie Star Trek wurde am 8. September 1966 erstmals im US-amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt. Bis 1969 wurden drei Staffeln mit insgesamt 79 Episoden produziert. Erst wiederholte Ausstrahlung in den Folgejahren, ab 1972 auch im deutschen ZDF, machten Star Trek bekannt und zu der heißgeliebten Science-Fiction-Serie von heute. Im Jahr 1979, zwei Jahre nach dem Erfolg von Star Wars, kam der erste Star-Trek-Film in die Kinos, dem viele weitere folgten. Ab 1987 wurde die erfolgreiche Serie Star Trek: The Next Generation, in Deutschland bekannt als Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert, produziert und ausgestrahlt. Obwohl die Autorinnen und Autoren in den vielen Episoden der verschiedenen Serien ganz unterschiedliche Formate ausprobiert haben: Eine reine Muscial-Episode war bisher noch nicht darunter. Am nächsten kommt dem wohl die Episode "Virtuoso" der Serie Star Trek: Voyager, in welcher der holographische Arzt singen muss, um eine außerirdische Zivilisation zu befrieden.

Star Trek Voyager Quando La Donna È Mobile Season 6 Episode 4

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