Star Trek

Neue Star-Trek-Serie: Das sagt der Chef von CBS

Kaum zu glauben, aber wahr: eine neue Star-Trek-Serie kommt. Für CBS-Chef Leslie Moonvers ist die Serie auch Mittel zum Zweck, um den hauseigenen On-Demand-Service CBS All Access den nötigen Zulauf zu bescheren. Die neue Star-Trek-Serie von Alex Kurtzman wird exklusiv auf der Streaming-Plattform verfügbar sein und ist die erste von vielen geplanten Eigenproduktionen für den Internetservice.

"Es wird derzeit viel über unsere Pläne mit Star Trek diskutiert. All Access spielt dabei eine sehr wichtige Rolle. Wir bleiben mit Netflix und Hulu partnerschaftlich verbunden. Star Trek ist einer unserer Familienschätze und für unsere weiteren Planungen von großer Bedeutung. Wir möchten bei All Access auch Eigenproduktionen platzieren und diese Plattform damit weiter ausbauen. [...] Die Loyalität der Trek-Fans wird für den nötigen Schub sorgen. Es gibt unzählige Kanäle da draußen und dank Star Trek werden die Leute wissen, worum es sich bei All Access handelt.".

Die Star-Trek-Serien liefern bei All Access lauf Moonvers "außergewöhnlich gute Zahlen" für den Streamingdienst und auch international scheint man nur darauf zu warten, dass es mit dem Vertrieb der neuen Serie losgeht.

"Alle Serien schlagen sich als Stream sehr gut. Darüber hinaus ist es ein weltweit bekanntes Franchise. Unser Mann, der für den internationalen Vertrieb zuständig ist, dreht schon durch. Er kann es kaum abwarten, mit der Serie an den Markt zu gehen. Wir haben vom Fleck weg bereits die Hälfte der Kosten durch die internationalen Märkte in der Tasche. Im Vergleich mit der Performance der anderen Serien ist das Risiko gering. Es wird großartig und auch viele neue Abonnenten zu uns bringen. Wir sind sehr gespannt. Star Trek 2017 ist ein erstklassiges Bestreben und Star-Trek-Fans weltweit stolz machen.".

Die US-Fans können sich über einen Preis von 9,99 Dollar pro Monat einstellen. Welche Vertriebswege die neue Trek-Serie außerhalb der USA einschlagen wird bleibt abzuwarten.

Star Trek: Neue Serie kommt!

Update: Die erste Folge wird in den USA im normalen Fernsehen zu sehen sein, danach zieht sie exklusiv zu CBS' mehr schlecht als recht laufendem Streaming Service All Access um. Damit ist sie die erste Serie, die dort exklusiv und nicht als Wiederholung ausgestrahlt wird.

CBS hat offiziell eine neue Star-Trek-Serie angekündigt. Ab Januar 2017 wird sie in den USA erst einmal auf einem Pay-TV-Ableger von CBS zu sehen und auch im Netz als Stream verfügbar sein. Der Hinweis "für amerikanische Zuschauer entwickelt" lässt bereits ahnen, dass ein Zugriff aus anderen Regionen schwierig werden könnte. Doch die Serie wird natürlich auch auf anderen Kanälen angeboten werden, vielleicht nur noch nicht im Januar 2017.

Alex Kurtzman, Mitautor von J,J. Abrams' Star Trek, wird als Executive Producer fungieren, laut Pressemitteilung erwarten uns neue Charaktere, die mutig in unbekannte Welten vorstoßen. Wie und wann sie das tun, also ob es ein neues Schiff geben und vielleicht auch eine neue Zeitperiode des Universums beleuchtet werden wird, ist momentan noch völlig offen.

Die noch unbetitelte Serie ist die erste seit Enterprise, die 2005 wegen schwacher Quoten nach vier Staffeln abgesetzt wurde. Seitdem gab es einige Versuche, Star Trek auch im Fernsehen wiederzubeleben, aber keinen mit Segen von CBS. Doch das hat sich gerade geändert. Wir halten euch auf dem Laufenden.

10 Fun Facts zu Star Trek: Enterprise - erneuter Serienstart bei Syfy

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Star Trek: Enterprise

100 Jahre vor den Abenteuern von Captain Kirk, Spock und Pille spielt Star Trek Enterprise. Das Serienprequel sollte dem absteigenden Interesse an Star Trek ein Ende bereiten und ganz neuen Zuschauern, die weder Star Trek: The Next Generation, Deep Space Nine oder Voyager gesehen haben, einen einfachen Einstieg in das Star-Trek-Universum ermöglichen.

Doch vor allem die Trek-Fans kritisierten die Serie noch vor der Erstausstrahlung, u.a. weil der Name "Enterprise" in den Kanon reingezwungen wurde. Bis dato trugen lediglich das Space Shuttle und die USS Enterprise XCV-330 (ein Raumschiff aus dem frühen 22. Jahrhundert) offiziell diesen Namen. Auch das Design erinnerte vielen zu sehr an die Raumschiffe der Akira-Klasse, welche im Kinofilm Star Trek: Der Erste Kontakt (1997) zu sehen war.

Erst in der der vierten Staffel (2004-2005) wurde sich verstärkt darum bemüht, Verbindungen zu Geschehnissen des späteren Star-Trek-Universums, vor allem zur Classic-Serie, zu knüpfen. Diese Bemühungen kamen bei den Fans gut an, doch es war bereits zu spät. Die vielen Kurskorrekturen konnten den Quotenverfall nicht stoppen und der Network UPN setzt die Serie nach der vierten Staffel ab. Das Serienfinale von Enterprise gehört zu einer der kontroverseren Folgen in der Geschichte von Star Trek. Die Episode "These Are the Voyages..." war eigentlich eine Holodeck-Folge von The Next Generation, die sich um William Riker und Deanna Troi drehte. Sie gehört trotz der populären Gastauftritte zu einer der unbeliebtesten Folgen der ganzen Serie.

Syfy Deutschland nimmt die Serie ab Montag, den 26. Oktober wieder ins Programm und strahlt Enterprise von Montag bis Freitag jeweils um 18:35 Uhr und 19:25 Uhr im Doppelpack aus.

Wer weiß, welchen Weg die Serie gegangen wäre, hätte sie, wie ihre Vorgänger, auch sieben Staffeln erhalten. Star Trek: Enterprise spaltet bis heute die Fans. Viele haben die Serie sofort in ihr Herz geschlossen, einige verweigern weiterhin ihre Existenz. Wer jedoch nicht gegen die tägliche Portion Enterprise einzuwenden hat, kann täglich einschaltet.

Hier ein paar Fun Facts zur Serie.

  • Ein Handlungsbogen der fünften Staffel hätte sich um den Krieg mit den Romulanern gedreht. Der wurde in der Classic-Episode "Balance of Terror" (1966) erstmals erwähnt.
  • Commander Shran (Jeffrey Combs) wäre in der fünften Staffel zum Hauptdarsteller aufgestiegen und Teil der Enterprise-Besatzung geworden.
  • Es gab Pläne, die Ursprünge der Borg-Königin zu zeigen. So wäre diese medizinische Facharbeiterin der Sternenflotte gewesen, die von einer Borgdrohne aus der Episode "Regeneration" assimiliert worden wäre. Alice Krige hätte die Rolle, die sie erstmal in Star Trek: Der erste Kontakt spielte, wieder aufnehmen sollen.
  • Admiral Forest (Vaughn Armstrong) wurde nach DeForest Kelley (Dr. McCoy) benannt. Die Admiräle Williams und Leonard aus dem Pilotfilm wurde nach William Shatner (Kirk) und Leonard Nimoy (Spock) benannt.
  • Der Charakter von Jolene Blalock sollte eigentlich T'Pau heißen und wäre damit der Charakter gewesen, der in der Classic-Episode "Amok Time" auftauchte. Dies wurde jedoch in letzter Minute geändert, da man dem Nachlass von Theodore Sturgeon, Autor von "Amok Time", jedes Mal Tantiemen hätte bezahlen müssen, wenn man den Namen des Charakters verwendet hätte. T'Pau hatte in dem Vulkan-Dreiteiler in der vierten Staffel ihren Auftritt.
  • Erst nach drei Tagen Dreharbeiten entschied man sich dazu, die Frisur von T'Pol komplett zu ändern. Als Konsequenz mussten alle Szenen neu gedreht werden. Ähnliches ist während der Dreharbeiten zum Pilotfilm von Star Trek: Voyager passiert, als man zu der Auffassung kam, die Frisur von Captain Janeway komplett neu zu gestalten.
  • Da Enterprise vor der Classic-Serie spielt, gehören die Ereignisse auch zum offiziellen Kanon der Reboot-Kinofilme von J.J. Abrams.
  • Die Serie kam eigentlich erst ohne das "Star Trek" im Titel aus, um neue Zuschauer nicht gleich abzuschrecken. Nachdem die Quoten in den ersten beiden Staffeln bereits auf Talfahrt gingen, hat man sich dazu entschlossen, "Star Trek" wieder in den Titel einzufügen, um damit auch den Einschaltquoten zu helfen.
  • Star Trek: Enterprise gehört zur ersten und einzigen Serie, die in HD und Breitbild aufgenommen wurde.
  • Der erste und letzte gesprochene Satz der Serie lautet "Wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist..." ("Where no man has gone before...").

Star Trek - Enterprise Season 1 bloopers

Star Trek: Captain Worf - Michael Dorn gibt Update zur geplanten Serie

Michael Dorn hat bei Reddit ein AMA (Ask Me Anything) abgehalten, um die Fans über den aktuellen Stand der Dinge zu seiner geplanten Serie Star Trek: Captain Worf bzw. The Worf Chronicles zu informieren. Vor genau einem Jahr wollte Dorn das Konzept bei Paramount/CBS vorstellen, seitdem hat man jedoch nichts mehr gehört. Nun hat der Schauspieler verraten, dass er eine Entscheidung des Produktionsstudios im Januar oder Februar erwartet und eine Art "Grünes Licht" weiterhin aussteht.

Zum Konzept selbst verriet er, dass es sich sehr stark um die klingonische Kultur dreht. Gleichzeitig wird der Forschergeist der Classic-Serie und Star Trek: The Next Generation gewahrt. Worfs Sohn Alexander in der Serie auftauchen würde.

Er hat sich jedoch dagegen entschieden, ein sog. "Sizzle Reel" zu produzieren, eine Art Konzepttrailer, um seiner Idee die nötige visuelle Untermalung zu geben. Er begründet den Schritt damit, dass es für das Studio bei der entgültigen Entscheidung keinen Unterschied macht, ob es einen Konzepttrailer gibt, oder nicht.

Bereits im letzten Jahr verriet Dorn, dass einige der Next-Generation-Darsteller in der angedachten Serie in irgendeiner Form zu sehen sein sollen. Dazu gehören Marina Sirtis, LeVar Burton und auch Patrick Stewart. Armin Shimerman (Quark, DS9) würde er gern in einer anderen Rolle verpflichten. Er hat ein paar (aus dem Genre) bekannte Schauspieler im Sinn, die neue Charaktere verkörpern sollen.

Michael Dorn verkörperte den Klingonen Worf in sieben Staffeln The Next Generation, vier Staffeln Deep Space Nine und vier Kinofilmen.

Holt die Gala-Uniform aus dem Schrank - William Shatner kommt zur FedCon 25

50 Jahre Star Trek, 25 Jahre FedCon. Doppelter Grund zum Feiern. Drum holt die Convention hochkarätige Stargäste aus dem Star-Trek-Universum nach Deutschland. Ein absolutes Highlight ist die Ankündigung von William Shatner alias Captain Kirk.

In den 60er-Jahren schien Shatners Schauspielkarriere ins Stocken zu geraten. Er spielte vor allem kleinere und schlecht bezahlte Rollen, hielt aber an seinem Motto „Arbeit ist Arbeit“ fest und sah es somit nicht als Durststrecke an. 1965 war es dann endlich soweit: Er wurde für die Rolle des Captain James Tiberius Kirk in Star Trek ausgewählt. Dank dieser Rolle, die er von 1966 bis 1969 spielte, ist sein Name heute noch weltweit ein Begriff. Auch nach dem Ende der Serie durfte er sieben weitere Male Kirk spielen –  Zum letzten Mal schlüpfte er 1994 in Star Trek: Treffen der Generationen in die Rolle. 

Zu den weiteren Stargästen der FedCon 25 gehören Terry Farrell (Deep Space Nine), Jonathan Frankes & Marina Sirtis (The Next Generation), Manu Intiraymi (Voyager), Walter Koenig (The Original Series), Ethan Phillips (Voyager), Alice Krige (First Contact), Dominic Keating (Enterprise) und Connor Trinneer (Enterprise). Weitere Ankündigungen folgen. William Shatner alias Captain Kirk war 2012 auf der FedCon zu Gast.

Die Jubiläums-Con findet vom 13. bis 16. Mai 2016 im Maritim Hotel Bonn statt. Tickets gibt's wie gewohnt direkt auf der Webseite der Con im Ticketshop.

Star Trek: The Next Generation - beeindruckender virtueller Rundgang durch die Enterprise-D

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Enterprise-D aus Star Trek: The Next Generation

Andere Welten oder das Innere von Raumschiffen mit Hilfe einer Game Engine nachzubauen, hat man schon öfter gesehen. Doch ein Projekt mit diesen Ausmaßen gab es in der Form noch nicht. Der Künstler Jason B arbeitet am "Enterprise-D Construction Project" und ist dabei, alle 42 Decks der NCC 1701-D aus Star Trek: The Next Generation mit Hilfe einer Unreal Engine komplett nachzubauen. Auch wenn es sich nicht um eine fotorealistische Darstellung handelt, ist das Zwischenergebnis beeindruckend. In einem Video, welches ihr unter dem Text sehen könnt, zeigt Jason B den Zwischenstand seiner Arbeit.

Dabei bedient er sich an verfügbarem Material, welches das Innenleben, die Struktur und das Design der Enterprise beschreibt. Für alles andere kommt kreative Freiheit ins Spiel. Das Projekt ist derzeit ein Hobby, doch sollte das Interesse groß genug sein, könnte auch bald eine Kickstarter-Kampagne dabei helfen, nicht nur die Enterprise zu erkundschaften, sondern auch andere Raumschiffe oder Raumstationen, z.B. Deep Space Nine.

Wie es mit dem "Construction Project" weitergeht, wird die Zeit zeigen. Derzeit schlägt das Projekt hohe Wellen. Wer wollte nicht schon einmal auf der Enterprise herumlaufen, und zwar ohne vor verschlossenen Türen zu stehen. Und wie sehen eigentlich die Toiletten aus?

Enterprise-D Virtual Tour

Star Trek: Kunstwerke zum 49. Geburtstag

Heute vor 49 Jahren wurde die erste Folge von Star Trek im US-TV ausgestrahlt. Passend dazu hat Harry Angelikas, der Sohn von Spiros Angelikas, hochauflösende Scans von der Arbeit seines Vaters zur Verfügung gestellt.

Spiros Angelikas war künstlerischer Gestalter und mit seinem Unternehmen Spiros Associates Partner von Paramount Pictures. Er hat neben Star Trek für Filme wie Freitag der 13. und Jäger des verlorenen Schatzes das Artwork gemacht. Sein Sohn hat die Scans nun publik gemacht, um die Arbeit seines Vaters zu ehren und tiefere Einblicke zu geben.

Angelikas erstellte Skizzen und Designs, die im Falle von Star Trek dann von Bob Peak dann nach seinen Vorgaben auf die Leinwand gebracht wurden. Interessant zu sehen ist, dass auch noch während der Arbeit an den Postern zum Teil die Filmtitel noch angepasst wurden.

Harry Angelikas betont, dass die Arbeit früher ohne die entsprechende Software, die Designer und Grafiker heute nutzen, wesentlich aufwendiger war. Die Scans seien schon toll - aber wenn man die Originale sehen würde, seien sie atemberaubend. Harry Angelikas weiß es zu schätzen, dass er diese kleinen Kunstwerke täglich bei sich im Haus bewundern kann; und ist sehr stolz auf die Arbeit seines Vaters.

FedCon 25: Jonathan Frakes und Terry Farrell kommen nach Bonn

Das Jahr 2016 hat jeder Star Trek - Fan vermutlich schon rot im Kalender angestrichen, denn im kommenden Jahr feiert die Kultserie bekanntlich ihr 50jähriges Jubiläum. Doch das ist noch nicht alles. Auch die FedCon kann 2016 auf ihr 25jähriges Bestehen zurückblicken. Somit gibt es nächstes Jahr im Mai gleich einen doppelten Grund zum Feiern.

Anlass genug für die FedCon, die sich über die letzten Jahre hinweg von einer kleinen Star Trek - Convention zu einer großen Science-Fiction-Messe entwickelt hat, sich an ihre Wurzeln zu erinnern. Das Flaggschiff nimmt nicht nur wieder Kurs auf seinen angestammten Heimathafen und kehrt nach mehreren Jahren wieder ins Maritim Hotel Bonn zurück, sondern setzt zum Jubiläum auch den Schwerpunkt erstmals wieder auf Star Trek und feiert standesgemäß mit einer Reihe hochkarätiger Stargäste aus allen fünf Serien.

Nachdem bereits Marina Sirtis (The Next Generation), Manu Intiraymi (Voyager), Walter Koenig (The Original Series), Ethan Phillips (Voyager), Alice Krige (First Contact), Dominic Keating (Enterprise) und Connor Trinneer (Enterprise) auf der Gästeliste standen, folgten in dieser Woche gleich zwei weitere Kracher: Zum einen die "Nr. 1" unter den ersten Offizieren, William T. Riker alias Jonathan Frakes und zum anderen Lieutenant Commander Jadzia Dax, Terry Farrell.

Die Jubiläums-Con findet vom 13. bis 16. Mai 2016 im Maritim Hotel Bonn statt.

Wer noch mit an Bord kommen möchte, der sucht jetzt seine Gala-Uniform aus dem Schrank raus.

Tickets gibt's wie gewohnt direkt auf der Webseite der Con im Ticketshop.


Star Trek - The Cruise: Kreuzfahrt zum 50-jährigen Jubiläum mit William Shatner

Um den 50. Geburtstag von Star Trek zu feiern, wird die Kreuzfahrtgesellschaft Entertainment Cruise Productions eine besondere Star-Trek-Kreuzfahrt organisieren. Am 09. Januar 2017 legt die Norwegian Pearl in Miami, Florida ab. Die siebentägige Reise führt die Teilnehmer durch den Golf von Mexiko und zu den Bahamas. Am 15. Januar endet die Reise dann wieder in Miami.

Als Stargäste wurden bisher Jonathan Frakes (Riker), Marina Sirtis (Troi), Robert Picardo (Holodoc), Denise Crosby (Tasha Yar), John de Lancie (Q) und James Darren (Vic Vontane) angekündigt. Das einwöchige Dauerprogramm wird von William Shatner präsentiert. Die Einrichtungen werden passend dekoriert und umbenannt (Zehn Vorne, Quark's) und die Besatzung des Schiffes mit Sternenflotten-Uniformen ausgestattet. Star-Trek-Fans haben während der gesamten Reise regelmäßig die Möglichkeit, an einer Vielzahl an Programmpunkten teilzunehmen. Dazu gehören u.a. "An Evening with William Shatner", Frakes und Sirtis präsentieren "Love Letters", Denise Crosby bietet einen Stepptanzkurs, Q-Schauspieler John de Lancie veranstaltet "Q's Masquerade Ball" und James Darren gibt ein Konzert.

Auch wenn die Reise erst in über einem Jahr stattfindet, können Reservierungen ab sofort vorgenommen werden. Die Norwegian Pearl bietet Platz für 2.200 Teilnehmer und ist mit einer Vielzahl von Restaurants, Bars, Lounges, Spa, Pool und einem Garten ausgestattet.

Kostentechnisch geht's ab 995 US-Dollar pro Person los. Alle Infos zum Schiff und der Route gibt's auf der Website startrekthecruise.com. Die Reise ist übrigens bereits zu 75% ausverkauft.

Foto-Mosaik zur Erinnerung an Leonard Nimoy

Vor einigen Wochen hat William Shatner über seinen Twitter-Account Star Trek - Fans auf der ganzen Welt dazu aufgerufen, zur Erinnerung an den im Februar verstorbenen Spock-Darsteller Leonard Nimoy Selfie-Fotos mit dem typischen Vulkaniergruß aufzunehmen und an ihn zu senden.

Mehr als 6.000 Fans sind seinem Aufruf gefolgt.

Nun hat Shatner das Ergebnis der Aktion auf Twitter veröffentlicht. Aus allen eingesandten Fotos hat er ein Mosaik erstellen lassen, welches Leonard Nimoy als Mr. Spock zeigt - natürlich ebenfalls mit dem berühmten Vulkaniergruß. Faszinierend!

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