Star Wars

Disney gibt Startdatum, Preise und Inhalte für seinen Streaming-Dienst bekannt

Am Donnerstag hat Disney offiziell das Startdatum für seinen geplanten Streaming-Dienst bekannt gegeben und zudem noch eine ganze Reihe von weiteren Details zu Preisen und den Inhalten enthüllt. So wird der Dienst offiziell am 12. November an den Start gehen. Zum Startzeitpunkt ist Disney+ nur für Abonnenten in den USA verfügbar. Ob und wann der Streaming-Dienst auch nach Deutschland kommt, ist noch unklar.

In Hinblick auf den Preis macht der Konzern zudem gleich eine Kampfansage an die Konkurrenz von Netflix und Amazon. Demnach kostet das Abo entweder 6,99 Dollar im Monat oder 69,99 Dollar im Jahr. Darüber hinaus gibt es Pläne, den Zuschauern ein Kombi-Angebot machen, durch das sie neben Disney+ auch auf die Inhalte von Hulu und ESPN+ zugreifen können. Dafür hat Disney aber noch keinen konkreten Preis bekannt gegeben.

Zum Start von Disney+ werden unter anderem folgende Inhalte verfügbar sein:

  • Die Simpsons
  • The Mandalorian (Star Wars)
  • Captain Marvel
  • Forky Asks a Questen (Pixar-Kurzfilmreihe)
  • Realverfilmung von Susi und Strolch
  • Alle Kurzfilme von Pixar
  • Inhalte von Nat Geo
  • High School Musical: The Musical: The Series
  • 5000 Folgen von Disney-Channel-Serien
  • 100 Disney-Channel-Filme

Zudem hat Disney folgende Projekte angekündigte, die im ersten oder zweiten Jahr zum Angebot hinzugekommen sollen:

  • The Falcon and The Winter Soldier
  • WandaVision
  • Loki
  • Marvel's What If...?
  • Star-Wars-Serie mit Cassian Ando
  • Alle Star-Wars-Filme
  • Alle Pixar-Filme
  • Mehr als 500 Filme aus der Disney-Bibliothek

Sensation: Disney kauft Paramount - Crossover von Star Trek und Star Wars angekündigt

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Hamill Shatner Star Trek Wars

Update
Wie von vielen vermutet, handelt es sich bei der Meldung um einen kleinen Spaß zum 1. April. Nach aktuellem Stand gibt es keine Pläne für ein Crossover von Star Trek und Star Wars, zumindest nach unseren Kenntnissen. Hoffen wir, hier hat niemand den Teufel an die Wand gemalt. :)

Der Disney-Konzern setzt seine Einkaufstour fort. Nur wenige Wochen, nachdem das Unternehmen bereits Konkurrent 21st Century Fox übernommen hatte, wurde nun bekannt, dass Disney auch das Filmstudio Paramount kaufen wird. Ähnlich wie Fox muss der Konzern dafür tief in die Tasche greifen, auch wenn es etwas günstiger wird. Während Fox rund 71 Milliarden Dollar gekostet hat, zahlt Disney für Paramount nur knapp 23 Milliarden Dollar.

Durch den Kauf würde der Mäusekonzern eine ganze Reihe von weiteren Marken und mehrere Franchises zu seinem ohnehin schon beachtlichen Portfolio hinzufügen. Vor allem mit einem Franchise hat das Studio große Pläne. So kündigte Disney-Chef Robert Iger an, dass die Welten von Star Trek und Star Wars in einem gigantischen Crossover vereint werden sollen, das aktuell unter dem Arbeistitel Star Trek Wars läuft.

Die Pläne von Disney sehen vor, nach dem Abschluss der aktuellen Star-Wars-Trilogie mit den Arbeiten an einem neuen Dreiteiler zu beginnen, der beide Franchises zueinander führt. Iger zufolge hat das Studio dafür auch schon das perfekte Team gefunden. So sollen Alex Kurtzman, Showrunner von Star Trek: Discovery und Produzent der Star-Trek-Reboots, und Kathleen Kennedy, Chefin von Lucasfilm, gemeinsam die Produktion leiten. Die Drehbücher übernehmen Damon Lindelof und David S. Goyer.

Für die Wahl des Regisseurs kam Iger zufolge nur eine Person infrage: J.J Abrams. Wie der Disney-Chef in der offiziellen Pressemitteilung erklärte, kennt sich Abrams in beiden Franchises hervorragend aus und ist dafür verantwortlich, dass Star Trek und Star Wars erfolgreich in der heutigen Zeit angekommen sind. Unklar ist noch, ob Abrams alle drei Filme inszenieren wird. So soll es Überlegungen geben, ähnlich wie bei der Star-Wars-Trilogie, den mittleren Film in die Hände eines anderen Regisseurs zu legen. Rian Johnson (Star Wars: Die letzten Jedi) soll bereits Interesse bekundet haben.

Während Disney hinter der Kamera auf die aktuellen Kreativen von Star Wars und Star Trek setzt, soll auf der Leinwand noch einmal die alte Garde auftreten. So möchte der Konzern mit Patrick Stewart, William Shatner, Harrison Ford und Mark Hamill gleich vier Größen der jeweiligen Franchises zurückbringen. Mit der Verpflichtung will das Studio auch den Kritikern entgegenkommen, denen das aktuelle Star Trek und Star Wars zu viel Vielfalt zeigt.

Erste kritische Stimmen, dass die beiden Franchises eigentlich kaum miteinander vereinbar sind, wurden von Robert Iger bereits abgebügelt. Schließlich spielt Star Wars vor einer langen Zeit in einer entfernten Galaxie, während Star Trek in der Zukunft angesiedelt ist. In dem Zeitraum dazwischen kann viel passieren. Zudem gibt es in Star Trek viele Dinge, die sich durchaus mit der Nutzung der Macht in Verbindung bringen lassen. Als Beispiel führte Iger die vulkanische Gedankenverschmelzung an. Auch die Spezies Q könnte in Wirklichkeit aus den Jedi beziehungsweise den Machtgeistern hervorgegangen sein.

Neben dem Crossover von Star Trek und Star Wars gibt es bei Disney zudem verschiedene weitere Pläne, um die Marken von Paramount in die eigenen erfolgreichen Franchises zu integrieren. Unter anderem wird ein Crossover von Transformers und den Marvel-Helden diskutiert. Auch Mission: Impossible könnte im MCU aufgehen. Eine Idee sieht vor, dass sich Agent Ethan Hunt (Tom Cruise) der Organisation S.H.I.E.L.D. anschließt und an der Seite von Nick Fury (Samuel L. Jackson) Abenteuer erlebt. In beiden Fällen handelt es sich aber noch um frühe Pläne.

5 Fragen nix sagen - mit Greg Grunberg aus Heroes, Alias und Star Wars

Greg Grunberg ist kein unbekanntes Gesicht im Geek-Universum und dafür, dass er einer von den "kleineren" Schauspielern ist, taucht er unter anderem in den größten Science-Fiction Franchises auf: Star Trek und Star Wars.

Das hat er natürlich auch seinem Sandkastenfreund J.J. Abrams zu verdanken. Denn schon während ihrer Grundschulzeit spielte Grunberg in Abrams' Super 8 Filmen mit. Daraufhin folgten Gastauftritte, Neben- und Hauptrollen in Abrams' Serien Felicity, Alias, Lost und später in den Kinofilmen Mission Impossible 3, Super 8 und natürlich in Star Trek und als Snap Wexley in Star Wars: Das Erwachen der Macht. Eine seiner bekanntesten Rollen hat er in der Serie Heroes, in der er den gedankenlesenden Polizisten Matt Parkman spielt. Off-Screen ist Grunberg ein leidenschaftlicher Geek, der Comic Cons besucht und Collectibles sammelt. Zusammen mit Kevin Smith hostet er die AMC Talkshow Geeking Out, in der er Stars und Freunde aus Film und TV interviewt. Außerdem hat er einen eigenen Podcast, spielt Schlagzeug und ist Autor eines Comics, dessen Geschichte auf einem Traum seines Sohnes basiert.

Zuletzt tauchte Grunberg in einer Nebenrolle in A Star Is Born auf, einen Film seines alten Alias-Co-Stars Bradley Cooper, der mit Grunberg und Ron Rifkin zwei alte Kollegen aus der Serie castete, mit der Cooper bekannt geworden ist. Im Dezember können wir uns auf die Rückkehr Grunbergs in Star Wars: Episode IX freuen.

Das Interview ist auf der German Comic Con Berlin entstanden.

(Ein Beitrag von Gastautor Paul Skupin)

zusätzlicher Bildnachweis: 
© Tschiponnique Skupin / Future Image

Star Wars: Episode IX – Carrie Fisher wird auch im neuen Film zu sehen sein

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Carrie Fisher als Prinzessin Leia in Star Wars: Episode IV

Auch in Star Wars: Episode IX wird die verstorbene Carrie Fisher in ihrer Rolle als Leia Organa zu sehen sein. Das erklärte Darsteller Oscar Isaac (Poe Dameron) im Interview mit SiriusXM Insight. Bei dem Material handelt es sich um bisher nicht genutzte Aufnahmen, die noch vor dem Tod der Schauspielerin entstanden.

Dabei soll besonders die Beziehung zwischen Poe und Leia im Vordergrund stehen. Leia als gestandener Veteran versucht, den jungen Poe in ihre Fußstapfen zu führen. Laut Isaac verstehe er, warum Abrams das bisher ungenutzte Material in den neuen Film bringen wolle.

„Ich war nicht überrascht, weil ich mit daran erinnern kann, dass wir eine Menge Arbeit reingesteckt haben. [Carrie] und ich drehten viele Szenen gemeinsam. Wir sprachen über die Szenen und entwickelten während der Dreharbeiten ein sehr enges Verhältnis. Es ist wunderbar, diese Szenen jetzt doch noch zu sehen sind und dass sie in den neuen Film übernommen werden.“

Es sei ungewöhnlich, so altes Material zu verwenden. Aber Isaac hofft, dass den Fan ein noch tieferer Einblick in Fishers ikonischen Charakter gewährt wird. Episode IX werde Fishers Leia einen ganz besonderen Ehrenplatz geben.

Star Wars: Topher Grace schneidet Fan-Trailer aus zehn Filmen zusammen

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Mit Star Wars: Episode IX erscheint Ende des Jahres der mittlerweile elfte Film aus dem Universum von George Lucas. In 42 Jahren hat die Franchise jede Menge Fans angezogen. Dazu gehört auch Hollywood-Schauspieler Topher Grace (Spider Man 3, Die wilden Siebziger), der kürzlich einen 5-minütigen Trailer bestehend aus allen bisherigen Star-Wars-Filmen zusammengeschnitten und veröffentlicht hat.

Unter dem Titel Star Wars: Always können Fans noch einmal alle bisherigen zehn Filme Revue passieren lassen. Als Einstimmung auf den nächsten Star-Wars-Film oder wenigstens bis zur Veröffentlichung des ersten Trailers zu Episode IX, ist der kleine Zusammenschnitt allemal gut. Denn das Ergebnis von Topher Graces Arbeit kann sich durchaus sehen lassen.

Die Dreharbeiten zu Star Wars: Episode IX sind kürzlich abgeschlossen worden. Am 19. Dezember geht es dann in das Finale der Skywalker-Saga. Der erste offizielle Trailer wird aber schon auf der diesjährigen Star Wars Celebration im April erwartet.  

STAR WARS: ALWAYS

Star Wars: Episode IX – J.J. Abrams teilt Foto mit den Fans

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Star-Wars-Regisseur J.J.Abrams veröffentlichte kürzlich, passend zum Ende der Dreharbeiten, ein Foto vom Set von Star Wars: Episode IX auf Twitter. Darauf zu sehen sind unter anderem Rey, Finn und Poe Dameron. Darüber hinaus hat die fleißige Fan-Community das Bild aber bereits Pixel für Pixel auseinandergenommen und alle erdenklichen Informationen herausgesammelt.

Es ist bereits bekannt, dass zwischen Episode XIII und Episode IX ein größerer Zeitsprung liegt. Was sofort auffällt: Die drei Hauptcharaktere der neuen Generation sind miteinander vereint. Zuletzt war das nur im Finale von Die letzten Jedi an Bord des Millenium Falken der Fall.

Auch der Ort ist interessant. Denn Abrams schickt die drei Charaktere auf einen neuen oder bereits bekannten Wüstenplaneten. In Frage kommen Tatooine (Lukes Heimat), Jakku (Reys Heimat), Jedha, Savareen oder auch ein völlig neuer und unbekannter Planet.

An Finns Haaren wird bereits deutlich, dass tatsächlich etwas mehr Zeit zwischen der letzten und der kommenden Episode vergangen ist. Die sind nämlich deutlich länger, als noch in den Vorgängern. Auch Reys Frisur hat sich seit Die letzten Jedi verändert und erinnert wieder mehr an Episode VII.

Seit Episode XIII ist Rey zwar im Besitz eines eigenen Lichtschwertes; ihren Kampfstab möchte sie dann aber offenbar doch noch nicht aufgeben.

Star Wars: Episode IX wird am 20. Dezember 2019 erscheinen. Auf mehr Informationen zum Film, müssen die Fans aber sicher nicht mehr ganz so lange warten. Der erste Teaser wird bereits auf der diesjährigen Star Wars Celebration erwartet.

Mehr Spieler: Der Podcast über Videospiele und nochmal Star Wars

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Letzte Woche sprachen wir über den Krieg der Sterne, aber auch diese Woche ist er nicht vorbei. In erster Linie, weil Johannes die wichtigen Themen in der Welt mit Max besprechen möchte, der allerdings gerade im Urlaub ist. Also gibt es ein Solo-Mehr-Spieler (Solo-Spieler?) von Johannes.

Und der redet über gute Star-Wars-Spiele. Nein, nicht Rebel Assault, das ganz toll und großartig war (für eine Schießbude, jedenfalls), sondern über die SNES-Spiele sowie die Flugaction-Games Rogue Squadron und X-Wing. Als Zugabe gibt es einen kleinen Abriss der Geschichte der deutschen Spiele-Firma Factor 5. Wer kann da nicht reinhören?

Wie immer an dieser Stelle ein Dankeschön an Glory of Joann für die Musik.

Lebt lang und in Einklang mit der Macht und so.

Mehr Spieler ist ein Podcast von darangehtdieweltzugrunde.de über Videospiele. Er erscheint (meistens) Mittwochs Donnerstags auf darangehtdieweltzugrunde.de und Sonntags auf Robots & Dragons.

Star Wars: Episode IX – C-3PO-Darsteller dreht seine letzte Szene am Film-Set

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Die Dreharbeiten zu Star Wars: Episode IX sind derzeit von in vollem Gange. C-3PO-Darsteller Anthony Daniels verlässt aber schon jetzt das Set des Films. Via Twitter teilte er mit, dass er seine letzte Szene als C-3PO abgedreht habe. Daniels verabschiedete sich wehmütig von seinen Kollegen und bedankte sich für die Zusammenarbeit und das, was sie geschaffen haben.

Daniels ist einer der Schauspieler, die bereits im ersten Star Wars: Krieg der Sterne aus dem Jahr 1977 mitspielten. Schon damals trat er als der Droide C-3PO in seinem goldenen Anzug auf. Mittlerweile hat er in allen neun Filmen der Hauptreihe mitgewirkt. Darüber hinaus trat er in Rogue One und Solo: A Star Wars Story auf, wenn auch teilweise in anderen Rollen. Seine Stimme lieh er dem Droiden zudem auch in diversen Zeichentrick-Produktionen und Video-Spielen zu Star Wars.

Was in Episode IX mit C-3PO passieren wird, ist noch unklar. Zur Handlung sind bisher Gerüchte im Umlauf. Auf der diesjährigen Star Wars Celebration im April, wird aber der erste Teaser erwartet. Dann wird vielleicht auch offiziell der Titel des Films verkündet. Am 19. Dezember erscheint Star Wars: Episode IX dann in den Kinos.

Mehr Spieler: Der Podcast über Videospiele und Star Wars

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Viel größer hätte der Hype um Nathan Drake und die Uncharted-Reihe nicht sein können, als LucasArts' Star Wars 1313 auf der E3 2013 vorgestellt wurde. Die Demo schien zum Zeitgeist zu passen und nichts schien schiefgehen zu können.

Dass das Spiel in dieser Form aufgrund des Disney-EA-Deals nicht erscheinen konnte, war leider irgendwie klar. Dass ein ähnliches Konzept dann erst Visceral Games und jetzt auch noch EA Vancouver "entrissen" wurde, stößt bei Fans aber nur noch auf Unverständnis.

EA will nicht ganz herausrücken, was nun der Grund für diese Strategie ist. Inzwischen macht die Entstehungsgeschichte des Titels Final Fantasy XV Konkurrenz. Jetzt soll EA Vancouver abermals ein neues Spiel erstellen, das möglichst schnell fertig sein soll. Zu dieser Thematik haben sich Game Two und Jim Sterling ausführlich geäußert.

Wir wollen daher lieben beäugen, ob Star Wars als Marke überhaupt zuträglich für gute Spiele ist oder ob sich inzwischen alle Parteien nur noch gegenseitig Beine stellen. Also kommt mit uns, "where no podcast has gone before"… höhö.

Star Wars: Open-World-Spiel aus EAs Studio in Vancouver offenbar eingestellt

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Nach dem Aus von Visceral im Oktober 2017 ging der Auftrag zur Entwicklung eines neuen Spiels im Star-Wars-Universum an EAs Studio in Vancouver. Das dortige Team übernahm einige Elemente des Visceral Projekts für sich und begann mit der Entwicklung eines recht ambitionierten Open-World-Projekts. Laut Kotaku-Redakteur soll Electronic Arts nun aber auch dieses Projekt beendet haben.

Wichtig: Schreier beruft sich in seinem Artikel auf anonyme, interne Quellen. Offiziell gibt es von Electronic Arts noch keine Bestätigung oder Stellungnahme.

Den Insidern zufolge, wäre man als Schurke durch das Universum von Star Wars gezogen. Dabei hätte der Spieler Planeten erkundet und eine Vielzahl von Aufträgen in bekannten Konflikten der Saga übernommen.

Grund für das Ende des Projekts sei Schreier zufolge die Entwicklungsdauer gewesen, die noch einige Jahre beansprucht hätte. EA wolle nicht bis 2021 oder länger auf einer Marke wie Star Wars sitzen. Das Studio in Vancouver wird sich nun mit kleineren und nicht so zeitaufwändigen Projekten auseinandersetzen.

Bis EA das Ende des Spiels offiziell bestätigt, bleibt diese Meldung aber erst einmal mit der nötigen Vorsicht zu genießen.  

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