Star Wars: Rogue One

Star Wars: Drehstart für die Prequel-Serie zu Rogue One wohl im Oktober

Die geplante Star-Wars-Prequel-Serie zu Rogue One soll wohl im Oktober vor die Kameras gehen. Dies berichtet TheForce.net. Entsprechend ist es unwahrscheinlich, dass die Serie noch in diesem Jahr ihr Debüt feiern wird. Zum Start von Disneys geplanten Streaming-Dienst Disney+, der in der zweiten Jahreshälfte von 2019 anlaufen soll, dürfte es daher nicht reichen. Eine Premiere im Jahr 2020 ist aber sehr wahrscheinlich.

Die bisher noch titellose Serie bringt Cassian Andor zurück und erzählt von dessen Abenteuer, bevor er sich in Rogue One auf die Mission begibt, die Pläne des Todessterns zu stehlen. Die Serie soll dabei auch die Rebellion selbst in den Mittelpunkt stellen und deren Entwicklung bis zu Rogue One beschreiben.

Diego Luna nimmt für die Serie seine Rolle aus Rogue One wieder auf. Ob noch weitere Darsteller aus dem Film an Bord sind, ist bisher unbekannt. Als Showrunner ist Stephen Schiff aktiv. Dieser ist unter anderem als Produzent der Serie The Americans bekannt.

Das Prequel-Projekt zu Rogue One ist eine von zwei Serien, die aktuell für Disneys Streaming-Dienst produziert werden. Die zweite Serie trägt den Namen The Mandalorian und stammt von Iron-Man-Regisseur Jon Favreau. In den Hauptrollen werden Pedro Pascal (Game of Thrones), Gina Carano (Deadpool), Nick Nolte, Werner Herzog, Carl Weathers und Giancarlo Esposito zu sehen sein.

Star Wars: Showrunner für die Prequel-Serie zu Rogue One

Die geplante Star-Wars-Serie rund um Cassian Andor hat wohl ihren Showrunner gefunden. Wie der Hollywood Reporter berichtet, legen Disney und Lucasfilm die Prequel-Serie zu Rogue One in die Hände von Stephen Schiff. Dieser ist unter anderem als Produzent der Serie The Americans bekannt.

Die Serie wird als Spionage-Thriller beschrieben und soll sich um den Kampf der Rebellion gegen das Imperium im Untergrund drehen. Im Mittelpunkt steht dabei Cassian Andor (erneut von Diego Luna gespielt), der sich immer wieder auf gefährliche Missionen für die Rebellen begeben wird. Wer neben Diego Luna noch in der Serie zu sehen sein wird, ist bisher nicht bekannt. Auch zu den kreativen Personen hinter dem Projekt gibt es bisher noch keine Informationen.

Die Produktion der neuen Serie soll im kommenden Jahr beginnen. Es ist nach The Mandalorian das zweite Serienprojekt, das aktuell für Disneys kommenden Streaming-Dienst entwickelt wird. Hinter The Mandalorian steht Regisseur und Autor Jon Favreau. Die Serie spielt zwischen Episode VI und VII. Mit der Premiere ist im kommenden Jahr zu rechnen, auch wenn Disney noch keinen konkreten Starttermin bekannt gegeben hat.

Star Wars: Prequel-Serie zu Rogue One mit Diego Luna angekündigt

Lucasfilm and Disney-Chef Bob Iger haben eine weitere TV-Serie für den kommenden Streaming-Dienst Disney+ angekündigt. Das neue Projekt ist in gewisser Weise ein Prequel zu Rogue One. So ist bereits bestätigt, dass Diego Luna seine Rolle als Cassian Andor aus dem Spin-off wieder aufnehmen wird.

Die Serie wird als Spionage-Thriller beschrieben und soll sich um den Kampf der Rebellion gegen das Imperium im Untergrund drehen. Im Mittelpunkt steht dabei Cassian Andor, der sich immer wieder auf gefährliche Missionen für die Rebellen begeben wird. Wer neben Diego Luna noch in der Serie zu sehen sein wird, ist bisher nicht bekannt. Auch zu den kreativen Personen hinter dem Projekt gibt es bisher noch keine Informationen.

Die Produktion der neuen Serie soll im kommenden Jahr beginnen. Es ist nach The Mandalorian das zweite Serienprojekt, das aktuell für Disneys kommenden Streaming-Dienst entwickelt wird. Hinter The Mandalorian steht Regisseur und Autor Jon Favreau. Die Serie spielt zwischen Episode VI und VII. Mit der Premiere ist im kommenden Jahr zu rechnen, auch wenn Disney noch keinen konkreten Starttermin bekannt gegeben hat.

Rogue One: A Star Wars Story - Darth Vader sollte ursprünglich einen Hauptcharakter töten

SPOILER

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Star Wars: Rogue One - Ben Mendelsohn als Director Orson Krennic

Trotz des Erfolgs bei Kritikern und dem Kinopublikum gehört Rogue One: A Star Wars Story zu den Filmen, die im Laufe der Produktion besonders stark überarbeitet wurden. Nicht umsonst machten im vergangenen Jahr die umfangreichen Nachdrehs Schlagzeilen, durch die noch eine ganze Reihe von Dingen am Film verändert wurden.

Auch vor dem Beginn der Dreharbeiten gab es verschiedene Pläne und Ideen, die letztendlich nicht realisiert worden. Dazu gehörte auch eine weitere Szene mit Darth Vader, wie Autor Gary Whitta Entertainment Weekly erzählte. Whitta schrieb eine erste Version des Drehbuchs zu Rogue One, bevor dann Chris Weitz und später Tony Gilroy das Zepter übernahmen.

In der ersten Fassung war die finale Vader-Kampfszene des Films noch nicht enthalten, stattdessen hatte man einen anderen Auftritt am Ende geplant. So sollte Oberschurke Krennic (Ben Mendelsohn) die Explosion des Planeten überleben und wieder auf ein imperiales Schiff gebracht werden. Dort glaubt er, alles richtig gemacht zu haben und nun im Ansehen des Imperators aufsteigen zu können. Genau in diesem Moment wird seine Luftröhre jedoch zerquetscht und Vader tötet ihn für sein Versagen.

Letztendlich entschied man sich gegen diese Szene, was unter anderem daran lag, dass ein Überleben Krennics reichlich unrealistisch erschien. Stattdessen wurde dann die Vader-Kampfszene in die Handlung geschrieben, die dann auch im Film zu sehen ist.

In den frühen Drehbuchfassungen von Rogue One war allerdings nicht nur Krennics Ableben anders geplant. Auch die Rebellen hätten beinah ein richtiges Happy End bekommen. Das Team rund um Regisseur Gareth Edwards wollte die Helden eigentlich von Anfang an sterben lassen. Jedoch glaubte man nicht, dass dieses vergleichsweise düstere Ende bei den Disney-Verantwortlichen gut ankommen würde.

Zu Beginn der Filmproduktion plante man daher, einige Charaktere überleben zu lassen. Es hätte trotzdem viele Verluste gegeben, aber Jyn und Cassian wären beispielsweise davon gekommen. Noch bevor die Dreharbeiten zu Rogue One begannen, konnte Gareth Edwards allerdings die Verantwortlichen rund um Lucasfilm-Präsidentin Kathleen Kennedy überzeugen. Szenen, in denen Jyn und Cassian überleben, wurden daher nie gedreht.

Rogue One - A Star Wars Story erscheint am 4. Mai auf DVD und Blu-ray.

Star Wars: Zukünftige Filme sollen ohne die von George Lucas erdachten Charaktere auskommen können

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Star Wars Finn

Unsere Kollegen von Comingsoon haben Auszüge eines Interviews des Autors Gary Whitta veröffentlicht, der mitverantwortlich für das Drehbuch von Rogue One war. Dieser wurde gefragt, ob Star Wars in der Zukunft von Filmen leben kann, in denen kein Darth Vader, Boba Fett oder Sturmtruppen vorkommen. Könne er sich Filme vorstellen, die getrennt von dem sind, was George Lucas erdacht hat, aber trotzdem noch den Geist des Universums tragen?

"Ich denke, 90 Prozent von dem haben wir bereits in Rogue One gesehen. Ja, man sieht Leia, den Todesstern und Vader, denn es sind Elemente dieser Geschichte. Diese Elemente gehören dort hin und man kann die Geschichte nicht ohne diese Charaktere erzählen. Jedoch sieht man zu 90 Prozent des Films neue Charaktere, komplett neue Planeten und Orte, die man nie vorher gesehen hat. Es ist ein Star Wars-Film ohne Jedi! Man sieht keine Lichtschwerter, bis Vader seines am Ende zückt. Es gibt keine Spiritualität oder Mystik ... ein bisschen durch Donnies (Yen) Charakter, aber er besitzt eine ganz andere DNA als die Filme, die vor Rogue One veröffentlicht wurden."

Laut Gary Whitta wurde der Wandel von den Legacy-Charakteren hin zu neuen Gesichtern bereits bei Star Wars: Episode 7 – Das Erwachen der Macht glaubhaft vollzogen:

"Wir haben Rey und Finn und Kylo Ren, durch sie haben wir bereits eine neue Generation von Charakteren eingeführt. Welche Art von Star Wars-Filmen auch immer in zehn oder 20 Jahren gedreht werden, ich glaube nicht, dass sie die gleichen Legacy-Story-Elemente beinhalten werden, wie die Filme aus der Vergangenheit."

Star Wars: Rogue One - Regisseur spricht über alternatives Ende

Anlässlich des Erscheinen von Star Wars: Rogue One auf Blu-ray und DVD sprach Regisseur Gareth Edwards im Interview mit der Website Slashfilm über das alternative Ende, das anfangs für den Film geplant war. Das sollte eigentlich weitaus länger ausfallen. Schlussendlich war es aber genau diese Länge, die dafür sorgte, dass Gareth sich für das Kino-Ende entschied.

Der Transmission Tower von Scarif befand sich ursprünglich nicht in der Hauptbasis, sondern am anderen Ende des Strandes. Zur Übermittlung der Todesstern-Pläne hätten Jyn und Cassian also noch ein ganzes Stück zu Fuß zurücklegen müssen. Durch Edwards Entscheidung, den Tower in die Mitte der Basis zu legen, wird auch deutlich, warum die im Trailer zu sehende Szene mit Jyn, Cassian und den AT-ATs weggefallen ist.

„Ich habe es geschnitten, es fühlte sich zu lang an. Wir mussten den dritten Akt des Films etwas komprimieren, der eindeutig zu lang wurde. In einer schnellen und brutalen Entscheidung haben wir den Tower in die Mitte der Basis gesetzt, so war der Weg der Darsteller nicht mehr zu lang. Dadurch fiel auch die Szene mit Cassian, Jyn und den AT-ATs weg“.

Die entsprechende Szene ist aber nicht die einzige, die es nicht in den fertigen Film geschafft hat. Auf die Frage, ob die Fans das alternative Ende und die fehlenden Szenen noch sehen werden, antwortete des Regisseur:

„Diese Entscheidung hängt nicht von mir ab! Meines Wissens nach gibt es dazu aber keine Pläne“.

Eine ganz ähnliche Aussage traf Edwards auch gegenüber der Website Fandango. Die Frage, ob die fehlenden Szenen Teil des Bonusmaterials der Blu-ray und DVD wären, beantwortete er mit einem klaren Nein.

Als Begründung gibt Edwards an, dass es sich bei dem Material nicht um fertige Szenen handelt, die einfach so auf eine DVD gepackt werden könnten. Bereits während der Dreharbeiten gab es immer wieder kleine Schnipsel und Sequenzen, die man nicht als Szenen bezeichnen dürfte, und die aus verschiedenen Gründen aus dem Film geworfen wurden.

„Es ist nicht so, als gebe es eine Version und dann eine andere Version.“

Auch wenn feststeht, dass die fehlenden Szenen aus dem Trailer nicht zum Bonusmaterial der Blu-ray und DVD gehören, bleibt abzuwarten, ob wir diese nicht vielleicht doch noch irgendwann zu Gesicht bekommen.

Am 4. Mai ist es soweit und Star Wars: Rogue One erscheint auf Blu-ray, DVD und Blu-ray 3D.

ROGUE ONE Trailer German Deutsch (2016) Star Wars

Rogue One: A Star Wars Story - Lucasfilm-Mitarbeiter klärt das Fehlen eines der wichtigsten Piloten auf

In Rogue One: A Star Wars Story treffen Fans einige der bekanntesten Charaktere aus Star Wars: Episode IV – Eine neue Hoffnung. Und auch an der finalen Schlacht über dem Planeten Scarif nehmen die aus Episode IV bekannten Piloten Red Leader und Gold Leader teil. Einer der bekanntesten Charaktere fehlt aber – der Pilot Wedge Antilles.  

Lucasfilm-Mitarbeiter Pablo Hidalgo erklärte jetzt in einer Twitter-Unterhaltung warum Antilles nicht an der Raumschlacht teilnimmt. In Star Wars: Episode IV wird Antilles durch die schiere Größe des Todessterns überrascht woraufhin er sagt: "Look at the size oft that thing! (Schau dir die Größe von dem Ding an!)". Folglich sieht er den Todesstern zum ersten Mal, was auch sein Fehlen in der Schlacht über Scarif erklärt. Dadurch wahrt Lucasfilm die Kontinuität zwischen Rogue One und Eine neue Hoffnung.

Das erklärt zwar, warum Antilles nicht an der finales Schlacht teilnimmt, jedoch nicht, wo er sich stattdessen aufhält. Dieses Rätsel löst Star-Wars-Synchronsprecher und Skywalker-Tonmeister Matthew Wood. Antilles ist zwar in Rogue One nicht zu sehen, wohl aber zu hören. Denn er geleitet die Piloten in einer Durchsage auf Yavin 4 zu ihren Raumschiffen, verbleibt aber selbst im Rebellenstützpunkt. Nur wenigen wird aufgefallen sein, dass es sich bei dem Cameo tatsächlich um Wedge Antilles handelt. Dieser wurde bereits in Episode IV im englischen Original von David Ankrum nachsynchronisiert, um seinen britischen Akzent zu verschleiern. Für die entsprechende Durchsage in Rogue One wurde David Ankrum erneut vor das Mikrofon geholt.

Wedge Antilles spielt nicht nur in Episode IV eine Schlüsselrolle im Kampf um die Zerstörung des Todessterns. Als Mitglied des Rogue Squadron ist er auch an der Verteidigung der Basis auf Hoth beteiligt sowie an der Schlacht über Endor. Abgesehen von Luke Skywalker selbst, ist er einer der einzigen Piloten, die an allen drei Schlachten teilnehmen und überleben.

Star Wars: Hintergründe zu Darth Vaders Auftritt in Rogue One

SPOILER

Das Ende von Rogue One: A Star Wars Story zeigt einige der besten Kampfszenen mit Darth Vader, die man bisher im Star-Wars-Universum zu sehen bekam. Wie Rogue-One-Editor John Gilroy jetzt bekannt gab, waren sie nicht von Anfang an im Film, sondern entstanden erst während der Nachdrehs.

Als im Sommer 2016 bekannt wurde, dass es umfangreiche Nachdrehs zu Rogue One: A Star Wars Story geben würde, schlugen die Wellen bei den Fans und den Medien hoch. Gerüchte machten die Runde, den Disney-Verantwortlichen wäre der Film zu düster und nun wollen sie das Ende abmildern. Jeder Zuschauer, der Rogue One im Kino gesehen hat, weiß, dass diese Befürchtungen falsch waren. Stattdessen bekam man einen wirklich bösen Sith-Lord in Aktion zu sehen.

John Gilroy, Rogue-One-Editor und Bruder von Drehbuchtautor Tony Gilroy berichtet nun gegenüber Yahoo Movies wie die Szene zustande kam:

"Was hinzugefügt wurde – und es war eine fantastische Ergänzung – war die Vader-Action-Szene, bei der er das Schiff bestieg und die Soldaten der Rebellen niedermacht."

John Gilroy, stieß erst während der Nachdrehs zum Team um Regisseur Gareth Edwards. Schon vorher sei das Ende mit der Weitergabe der Pläne von Jyrn-Erso-Team über die Rebellenschiffe im Orbit um Scarif bis zu Leia so angelegt gewesen. Bei den Nachdrehs wurde nur die dunkle Seite des Films verstärkt. So durfte Darth Vader nun richtig in Aktion treten und den Rebellen nach jagen.

Einspielergebnis: Rogue One erreicht die Milliarde + Underworld 5, Monster Trucks & Passengers

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Kate Beckinsale als Selene in Underworld: Blood Wars

Ein Blick auf nennenswerte Entwicklungen bei den weltweiten Einspielergebnissen aktueller Genrefilme. Rogue One: A Star Wars Story erreicht in der fünften Woche allein in den USA die 500-Millionen-Marke und wird damit zum erfolgreichsten Film des Jahres 2016. Der Film überholt den bisherigen Spitzenreiter Findet Dorie, der ein US-Einspielergebnis von 486 Millionen Dollar erreichen konnte. Weltweit hat Rogue One nun bereits 980 Millionen Dollar eingespielt und gesellt sich in den kommenden Tagen zu dem Club der Milliardäre. Bisher haben es insgesamt 27 Filme geschafft, die Milliardenmarke zu durchbrechen.

Underworld: Blood Wars ist in vielen Ländern inkl. Deutschland bereits Anfang Dezember angelaufen, am 05. Januar war es schließlich auch in den USA soweit. Der fünfte Teil der Filmreihe bleibt umsatztechnisch mit bisher insgesamt 70 Millionen Dollar hinter dem Ergebnis des Vorgängers Underworld: Awakening aus dem Jahr 2012 zurück (160 Mio), Blood Wars hat jedoch ein vergleichsweise schmales Budget von 35 Millionen Dollar. Awakening kostete mit 70 Millionen Dollar doppelt soviel.

Monster Trucks wurde von Paramount bereits vor Kinostart Ende 2016 als Verlust abgeschrieben - wohl zu Recht. Der Abenteuerfilm, dessen Produktionskosten sich auf 125 Millionen Dollar belaufen, ist nach mehrmaligem Aufschub in den USA angelaufen und bringt es am Startwochenende auf 10 Millionen Dollar. Aus 17 weiteren Ländern kommen noch einmal weitere 4 Millionen dazu, so dass sich das weltweite Startergebnis auf 14 Millionen Dollar beläuft. Bei uns in Deutschland startet der Film am 26. Januar.

Die Top 10 werden von Passengers mit Chris Pratt und Jennifer Lawrence abgerundet. Der Science-Fiction-Film hat 110 Millionen Dollar gekostet und ist für Sony mit bisher weltweit 237 Millionen Dollar zwar noch kein finanzieller Erfolg, mit Ach und Krach könnte die Kinoauswertung aber ohne die anfangs befürchteten Verluste abgeschlossen werden.

Um für ein Filmstudio am Ende finanziell erfolgreich zu sein, müssen die Einnahmen ungefähr das Zwei- bis Dreifache der Produktionskosten betragen.

Monster Trucks | Trailer #2 | ParamountPicturesGER

Star Wars: Making-of zur Wiederauferstehung von Peter Cushing als Großmoff Tarkin in Rogue One

Im Rahmen der Nachrichtensendung Nightline des US-Networks ABC gab es einen interessanten Beitrag zu Rogue One: A Star Wars Story, der sich hauptsächlich dem Entstehungsprozess um die digitale Wiederauferstehung von Peter Cushing als Großmoff Tarkin widmet. Cushing spielte in Star Wars: Eine neue Hoffnung aus dem Jahr 1977 eine Schlüsselrolle als Kommandant des Todessterns. Auf den Charakter wollte man in Rogue One jedoch nicht verzichten und erschuf ein digitales Abbild mit einer zentralen Rolle in der Handlung des Films.

Die Rückkehr Tarkins im Antlitz des 1994 verstorbenen britischen Schauspielers wurde mit gemischten Reaktionen aufgenommen, ist nicht unumstritten und überzeugt zudem nicht hundertprozentig. Eine Neubesetzung mit einem anderen Schauspieler wurde zugunsten einer digitalen Nachbildung verworfen. Welchen enormen Aufwand dieser Prozess mit sich brachte, zeigt dieser sechsminütige Beitrag sehr eindrucksvoll.

Sehr hilfreich bei diesem Prozess ist ein Gesichtsabdruck des Schauspielers, der für den Film Top Secret aus dem Jahr 1984 angefertigt wurde. Neben der digitalen Wiederbelebung Cushings geht der Beitrag am Rande auch auf weitere digitale Tricks ein. Seht selbst:

How 'Rogue One's' Princess Leia, Grand Moff Tarkin Were Created

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