Stephen Kings Es (2017)

Stephen Kings Es hat offiziell mit der Produktion begonnen

Im September 2017 soll die Neuverfilmung von Stephen Kings Es in den US-Kinos starten. Nach einigen Fehlstarts inklusive Wechsel des Regisseurs geht es aber nun gewaltig voran mit den Arbeiten an dem Film.

Vor drei Tagen ist die Produktion nun auch offiziell in Toronto gestartet. Die ersten Einblicke hierzu kamen vom Regisseur Andrés Muschietti selbst, der entsprechende Impressionen über seinen Instagram-Account verbreitete. Das erste Bild zeigt eine Skizze des Clowns Pennywise - eine Gestalt, die Es oft annimmt, wenn es sich seine kindlichen Opfer sucht. Muschietti scheint sich auch intensiv mit der Romanvorlage verfasst zu haben, da er die silbernen Augen des Clowns in der Bildbeschreibung anspricht. 

Ein weiteres Bild zeigt das Büro Muschiettis, das mit roten Ballons gefüllt ist. Die Ballons waren ebenfalls ein Mittel, auf das Es in der Form von Pennywise gerne als Lockmittel für seine Opfer zurückgegriffen hat. Schon die letzte Verfilmung hatte dieses Thema aufgenommen, sodass die Ballons untrennbar mit Pennywise sowie dem Ausdruck "We all float down here" verbunden sein dürfte.

Letztendlich teilt der Regisseur noch seinen Arbeitsplatz am Set. Die Lehne des Regiestuhls ist mit dem charakteristischen Schriftzug versehen, der eine klare Anlehnung an den Hilferuf eines erwachsenen Protagonisten darstellt. 

Zu dem bereits bekannten Cast aus Jaeden Lieberher (Bill Denbrough), Wyatt Oleff (Eddie Kaspbrak), Finn Wolfhard (Richie Tozier), Jeremy Ray Taylor (Ben Hanscom), Jack Grazer (Stan Uris), Chosen Jacobs (Mike Hanlon), Sophia Lillis (Beverly Marsh), Owen Teague (Patrick Hockstetter), Nicholas Hamilton (Henry Bowers) sowie natürlich Bill Skarsgård in der Rolle des Pennywise gibt es noch weitere Besetzungsmeldungen.

Javier Botet wird die Rolle des Aussätzingen übernehmen, eine weitere Form, in der Es seinen Opfern erscheinen kann. Der Vater Beverlys - Al Marsh - wird gespielt von  spielt Rabbi Uris; hier ist von auszugehen, dass es sich hierbei aufgrund desselben Familiennamens um Stans Vater handeln wird.

Die Dreharbeiten sollen voraussichtlich bis September dauern. Ein Jahr später startet der Film dann in den US-Kinos, der deutsche Kinostart ist bislang unbekannt. 

Day one

Ein von Andy Muschietti (@andy_muschietti) gepostetes Foto am

Stephen Kings Es: Der Klub der Verlierer ist komplett - ihr Gegenspieler Henry Bowers ist ebenfalls gecastet

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stephen king's Es

Eine fehlte noch für den Klub der Verlierer für die neue Verfilmung von Stephen Kings Es, nun hat Sophia Lillis (A Midsummer Night's Dream) ihn vervollständigt. Sie wird Beverly Marsh, das einzig weibliche Mitglied des Klubs, darstellen. Vor einigen Tagen war auf dem Instagram-Account von Finn Wolfhard ein Foto aufgetaucht, das den nun vollständigen Klub der Verlierer zeigte. Offensichtlich ein kleiner Fauxpas des jungen Darstellers, da dieser seinen Account nun nicht mehr öffentlich betreibt. Allerdings vergisst ja das Internet bekanntlich nichts, sodass auf dieser Seite das Foto noch verfügbar ist. Mittlerweile wurde die Verpflichtung von Lillis auch offiziell bestätigt.

Das Foto zeigt die Darstellerin jedoch mit kurzen, wenn auch rötlichen Haaren. Es bleibt abzuwarten, ob man sich für die Dreharbeiten mit einer Perücke behelfen wird oder Beverly in der neuen Verfilmung kurze Haare haben wird. Hier würde man jedoch deutlich von der Romanvorlage abweichen. Schließlich hatte King hier mehrmals die langen Haaren Beverlys ausdrücklich beschrieben, die von der Farbe her der Haarfarbe von Bill, dem Anführer des Klubs der Verlierer gleichen. Zudem waren es Beverlys lange Haare, die Ben zu dem Haiku inspirierten. 

Die restlichen Mitglieder des Klubs im Kindesalter werden dargestellt von Jaeden Lieberher (Bill Denbrough), Wyatt Oleff (Eddie Kaspbrak), Finn Wolfhard (Richie Tozier), Jeremy Ray Taylor (Ben Hanscom), Jack Grazer (Stan Uris) und Chosen Jacobs (Mike Hanlon).

Für die Rolle des Henry Bowers ist nun ebenfalls eine Besetzung gefunden. Diese Rolle wird Nicholas Hamilton übernehmen, der zuletzt an der Seite von Viggo Mortensen in Captain Fantastic spielte. Bowers ist der Junge, der den Mitglieder des Klubs der Verlierer aus verschiedenen Gründen nach dem Leben trachtet und mit seiner Bande keine Gelegenheit auslässt, seine Rachegelüste in die Tat umzusetzen. Hamilton hat bereits per Twitter den Stephen-King-Fans versprochen, ihre Erwartungen nicht zu enttäuschen.

Über seine Instagram-Account teilte Hamilton auch das erste Plakat für die Neuverfilmung, passend unterlegt mit einem Zitat von Bowers. Das Plakat zeigt einen kleinen Jungen in Regenkleidung und einem roten Ballon. Damit könnte der kleine Bruder von Bill - George Denbrough - gemeint sein.

Ebenfalls bekannt ist schlussendlich auch der US-Kinostart. Ab dem 8. September 2017 heißt es dann wieder "We all float down here".

This makes me very excited... "I'll kill you, you little f**king pansy." #HenryBowers #StephenKingsIT

Ein von Nicholas Hamilton (@nicholas.hamilton) gepostetes Foto am

Der Cast für Stephen Kings Es wächst weiter an

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Es war ein ewiges Hin und Her mit der Neuverfilmung von Stephen Kings ES. Drei Wochen vor dem ursprunglich geplanten Start der Dreharbeiten stieg Regisseur Cary Fukunaga im vergangenen Jahr wegen kreativer Differenzen aus dem Projekt aus. Danach lag alles erst einmal auf Eis.

Nun schreitet das Projekt wieder deutlich voran. Im Frühjahr gaben New Line Cinema und Warner Bros. den geplanten Starttermin bekannt, und in der vergangenen Woche bestätigte man den 25-jährigen Schweden Bill Skarsgard für die Rolle des bekannten Clowns Pennywise. Heute gab es bereits die nächste Bestätigung für die Schauspielerriege. Owen Teague (Bloodline) wird die Rolle des Patrick Hockstetter übernehmen. Im Buch gehört Hockstetter zur Bande um Henry Bowers, dem Jungen, der dem Klub der Verlierer das Leben zur Hölle macht. Beschreibt King in dem Roman Bowers schon als einen Psychopathen, geht er mit Hockstetter noch ein Stück weiter. Der Junge hat die Wahnvorstellung, dass er der einzig real existierende Mensch auf Erden ist; zudem ist er bereits im frühen Kindesalter zu Handlungen fähig, die ihm kein Erwachsener zutraut. Der Charakter tauchte in der Verfilmung von 1990 jedoch nicht auf. Zwar wurde die Rolle des Patrick Hockstetter den Schauspieler Gabe Khouth zugeschrieben, dieser spielte jedoch Victor "Vic" Criss aus der Bowers-Bande.

Ebenso wurde bereits einige jugendliche Darsteller für den Klub der Verlierer bestätigt: Jaeden Lieberher, Finn Wolfhard, Jack Dylan Grazer, Wyatt Oleff, Chosen Jacobs und Jeremy Ray Taylor. Gemessen an den Beschreibungen Kings im Roman sollte zumindest bei Jacobs feststehen, dass er die Rolle des jungen Mike Hanlon übernehmen wird. Ebenso ist darauf zu schließen, dass der junge Ben Hanscom von Jeremy Ray Taylor dargestellt werden wird. Damit fehlt lediglich noch die Besetzung des siebten Mitglied des Clubs, Beverly Marsh. 

Der Kinostart ist für den 18. September 2017 geplant. Die Regie übernimmt nun Andres Muschietti (Mama).

Es: Bill Skarsgard ist der neue Pennywise

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Der 25-jährige Schwede Bill Skarsgard (imdb-Link), Sohn von Stellan und Bruder von Alexander, wird in der zweiteiligen Neuverfilmung des Stephen-King-Romans Es die ikonische Rolle des Clowns Pennywise übernehmen. Skarsgard spielt in der Serie Hemlock Grove die Rolle von Roman Godfrey und war dieses Jahr in der dystopischen Jugendbuchverfilmung Die Bestimmung - Allegiant im Kino zu sehen.

Es hat schon jetzt eine ereignisreiche Entstehungsgeschichte hinter sich. Ursprünglich sollte Cary Fukunaga (True Detective) die Neuauflage inszenieren. Nach kreativen Differenzen mit den Studioverantwortlichen stieg der Regisseur jedoch aus. Als Ersatz wurde Andres Muschietti (Mama) verpflichtet.

Die Romanvorlage zu Es erschien in Deutschland erstmals 1986. Das Buch dreht sich um eine Gruppe von Kindern, die alle Außenseiter sind und sich „Der Club der Verlierer“ nennen. Die sieben müssen es eines Tages mit einem mysteriösen Monster aufnehmen, das in der Lage ist, die Gestalt der größten Angst eines Menschen anzunehmen. Der erste Film soll dabei den Kampf der Kinder gegen das Monster zeigen. Im zweiten Teil kehren die Hauptcharaktere als Erwachsene in ihre Heimatstadt zurück und müssen es noch einmal mit "Es" aufnehmen.

Als Darsteller für die Rolle des Pennywise war längere Zeit Will Poulter im Gespräch; der sagte das Engagement aufgrund eines vollen Terminkalenders jedoch ab. Neben Skarsgard wurden die Schauspieler Jaeden Lieberher (Midnight Special), Finn Wolfhard (American Horror Story), Jack Dylan Grazer (Tales of Halloween), Wyatt Oleff (Guardians of the Galaxy), Chosen Jacobs (Hawaii Five-0) und Jeremy Ray Taylor (Star Trek Into Darkness) engagiert.

ES: Startdatum zur Neuverfilmung des Romans von Stephen King

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New Line Cinema und Warner Bros. haben offiziell ein Startdatum für die Neuauflage von Stephen Kings ES bekannt gegeben. Der Horrorfilm soll am 18. September 2017 in die Kinos kommen. Mit den Dreharbeiten möchten die Studios in diesem Sommer beginnen.

ES hat eine lange und schwierige Entstehungsgeschichte hinter sich. Ursprünglich sollte Cary Fukunaga (True Detective) die Neuauflage inszenieren und als Zweiteiler in die Kinos bringen. Nach kreativen Differenzen mit den Studioverantwortlichen stieg der Regisseur jedoch aus. Als Ersatz wurde Andres Muschietti (Mama) verpflichtet. Als Darsteller für die Rolle des Pennywise war längere Zeit Will Poulter im Gespräch. Auch dieser soll nun aber nicht mehr zur Verfügung stehen und wegen terminlicher Probleme die Produktion verlassen haben. Aktuell sind die Studioverantwortlichen auf der Suche nach einem neuen Darsteller für die ikonische Rolle.

Die Romanvorlage zu ES erschien in Deutschland erstmals 1986. Das Bruch dreht sich um eine Gruppe von Kindern, die alle Außenseiter sind und sich „Der Club der Verlierer“ nennen. Die sieben Kinder müssen es eines Tages mit einem mysteriösen Monster aufnehmen, das in der Lage ist, die Gestalt der größten Angst eines Menschen anzunehmen. Der erste Film soll dabei den Kampf der Kinder gegen das Monster zeigen. Im zweiten Teil kehren die Hauptcharaktere als Erwachsene in ihre Heimatstadt zurück und müssen es noch einmal mit ES aufnehmen.

Stephen King's Es wird Rated-R, Drehstart noch in diesem Jahr

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Stephen King's Es gehört zu einem der bekanntesten Werke des Horrorautors und soll neu verfilmt werden. Die letzten beiden Jahre gestalteten sich jedoch äußerst turbulent, die Verfilmung wurde nach dem Ausstieg von Cary Joji Fukunaga (True Detective) erneut verzögert. Der schrieb für die zweiteilig angelegte Adaption die Drehbücher und sollte auch die Regie übernehmen, ließ das Projekt jedoch im Sommer 2015 aufgrund kreativer Differenzen mit dem Studio hinter sich.

Mit dem neuen Regisseur Andres Muschietti (Mama) soll es nun bald losgehen. Produzent Roy Lee bestätigt im Interview mit Collider, dass man für den Film die Alterfreigabe "Rated R" anstrebt und bisher alles nach Plan verläuft:

"Ich denke dass wir noch dieses Jahr mit den Dreharbeiten loslegen können. Wir haben bereits die kalifornische Steuergutschrift erhalten. Gary Doberman hat zusammen mit Andy Muscetti die letzte Drehbuchversion bearbeitet.

Es sollen zwei Filme werden. Wir sind kurz davor, die Endfassung der Drehbücher einzureichen. Hauptsächlich werden noch Dinge wegen unserem Budget angepasst, damit wir im Rahmen bleiben."

Lee räumt auch Bedenken aus dem Weg, dass die ernste und düstere Herangehensweise von Fukunaga, der die ursprünglichen Versionen der Drehbücher schrieb, entschärft wird.

"Wir halten uns sehr eng an die Vorlage, auf der andere Seite wird es auch ganz anders. Wir machen den ersten Film aus Sicht der Jugendlichen, der zweite Film aus Sicht der Erwachsenen. Beide Filme könnten dann rein theoretisch zu einem Werk zusammengefügt werden, so wie das Buch."

In Stephen Kings Roman (1986) und der zweiteilige Verfilmung (1990) werden beiden Zeitlinien miteinander verschmolzen. Die Miniserie weicht jedoch teilweise stark von der Romanvorlage ab.

Stephen Kings ES: Warum Cary Fukunaga ausgestiegen ist

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Es waren eigentlich nur noch drei Wochen bis zu Beginn der Dreharbeiten. Dann jedoch verkündete Regisseur Cary Fukunaga seinen Ausstieg aus der Neuverfilmung von Stephen King's IT. In einem Interview mit Variety erläutert er nun detailliert seine Beweggründe hierzu.

Ich habe versucht, einen unkonventionellen Horror-Film zu machen. Es passte nicht zum Algorithmus bezüglich der Ausgaben und Einnahmen, ohne das Standard-Genre-Publikum zu beleidigen. Unser Budget war völlig in Ordnung. Wir waren immer an der 32$-Millionen-Marke, die ihr Budget war. Es war der kreative Aspekt, mit dem wir zu kämpfen hatten. Es waren zwei Filme. Das war ihnen egal. Für den ersten Film habe ich versucht, wirkliche Charactere zu schaffen. Sie wollten keine Charaktere. Sie wollten Archetypen und Schrecken. Ich habe das Drehbuch geschrieben. Sie wollten, dass ich eine viel harmloseres, herkömmliches Skript schreibe. Aber ich glaube nicht, dass man einen richtigen Stephen King-Film machen kann und ihn harmlos machen.

Dazu dürfte auch Fukunagas ungewöhnliche Wahl für den Darsteller der Pennywise gepasst haben. Er hatte für die Rolle Will Poulter ins Auge gefasst.

Der Hauptunterschied war, aus Pennywise mehr als nur den Clown zu machen. Nach 30 Jahren als Bösewicht, der die Gedanken von Charakteren lesen und sie erschrecken kann, der Versuch, wirklich sadistische und intelligente Wege zu finden, Kinder zu erschrecken - und die Kinder hatten reale Leben bevor sie erschreckt wurden. Und all dieser Charakter-Arbeit benötigt Zeit. Es ist ein langsamer Aufbau, aber er lohnt sich. Es wurde abgelehnt. Jedes kleine Ding wurde abgelehnt und um Änderungen gebeten. Unsere Gespräche waren nicht extrem. Es schwang nur leise Verbitterung mit. Wir wollten nicht denselben Film machen. Wir hatten schon Millionen für die Vorproduktion ausgegeben. Ich wollte sicherlich keinen Film machen, bei dem ich während der Produktion bis in jede Einzelheit gemanagt werde. Also hatte ich keine Freiheiten, etwas Gutes für sie zu machen. Ich möchte niemals etwas vermasseln. Ich möchte etwas so gut wie möglich machen.

Nach seinem Ausstieg blieb ihm zudem erst eine große Sorge.

Wir haben Jahre investiert und so viel anekdotisches Geschichtenerzählen darin. Chase (Palmer) und ich haben beide unsere Kindheit in diese Geschichte gesteckt. Also war unsere größte Angst, dass sie unser Skript nehmen und es verfälschen. Ich bin also eigentlich ziemlich dankbar, dass sie das Skript umschreiben werden. Ich wollte nicht, dass sie unsere Kindheitserinnerungen stehlen und benutzen. Ich meine, ich bin nicht sicher, ob die Fans gemocht hätten, was ich getan hätte. Ich habe Kings Spirit geehrt, aber es brauchte ein Update. King hat einen früheren Entwurf gesehen und mochte ihn. 

Nach Fukunagas Ausstieg liegt das Projekt erst einmal auf Eis. 

Stephen Kings Es: Neuer Regisseur?

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Eigentlich sollten die Dreharbeiten zur Neuverfilmung von Stephen Kings ES bereits im Juni gestartet sein. Der Ausstieg von Cary Fukunaga aufgrund von Budgetstreitigkeiten machte dem allerdings einen Strich durch die Rechnung.

Wie The Hollywood Reporter nun exklusiv erfahren haben möchte, gibt es allerdings einen Nachfolger für den Posten des Regisseurs: Andy Muschietti soll für das Projekt verpflichtet worden sein. Sein Regiedebüt gab Muschietti im Jahr 2013 mit dem Horror-Film Mama, in dem Jessica Chastain und Nikolaj Coster-Waldau die Hauptrollen übernommen hatten. 

Das Studio New Line müsste nun noch einen Drehbuchautoren finden, der das Skript auf Muschiettis Vorstellung zuschneiden könnte. Die Neuverfilmung soll weiterhin als Zweiteiler angelegt sein. Zudem ist davon auszugehen, dass Muschiettis Schwester - Barbara Muschietti - als Produzentin an Bord geholt werden könnte. 

Da die Arbeiten an Stephen Kings ES nach dem Ausstieg von Fukunaga erst einmal ausgesetzt wurden, ist unklar, ob Wil Poulter, der die Rolle des Pennywise übernehmen sollte, noch zur Verfügung stehen wird. 

Stephen Kings ES: Will Poulter soll den Horror-Clown Pennywise spielen

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Der Drehstart für die Neuverfilmung von Stephen Kings ES der Studios Warner Bros. und New Line Cinema rückt näher. Nun soll Regisseur Cary Fukunaga (True Detective) auch einen Darsteller für die Schreckensgestalt ES gefunden haben, die zumeist als Horror-Clown Pennywise auftritt. Galten bisher Mark Rylance und Ben Mendelsohn als Favoriten, scheint sich nun der deutlich jüngere Will Poulter (Maze Runner - Die Auserwählten im Labyrinth) durchgesetzt zu haben. Nachdem New Line den Wunsch nach einem jüngeren Darsteller geäußert und Fukunaga sich äußerst beeindruckt von Poulters Vorsprechen gezeigt haben soll, befindet sich das Studio mittlerweile in Verhandlungen mit dem 22-jährigen Briten. Poulter tritt damit das Erbe von Tim Curry an, der ES in der Verfilmung von 1990 verkörperte.

Die Neuauflage wird aus zwei Filmen bestehen. Der erste Teil dreht sich um sieben Kinder in der Stadt Derry, die von dem Wesen ES tyrannisiert werden. Im zweiten Teil kehren die mittlerweile erwachsenen Protagonisten nach Derry zurück, um dem Treiben des des Clowns ein Ende zu setzen.

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