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Turtles: Neuer Animationsfilm in Arbeit

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Ninja Turtles

Nickelodeon plant einen Kinoreboot der Turtles. Nachdem der letzte Realfilm an den Kinokassen allerdings hinter den Erwartungen zurück geblieben ist, besinnt man sich nun wieder auf die Wurzeln. So soll das neue Kinoabenteuer der vier Schildkröten wieder in animierter Form erzählt werden.

Produziert wird der neue Film von Seth Rogen, Evan Goldberg und James Weaver, die mit ihrem Produktionsunternehmen Point Grey Pictures unter anderem für Filme wie Sausage Party oder Serien wie The Boys oder Preacher verantwortlich zeichnen.

Die Regie übernimmt Jeff Rowe. Dieser ist bisher vor allem als Autor von Animationsserien wie Disenchantment oder Gravity Falls in Erscheinung getreten. Als Drehbuchautor des neuen Turtles-Films ist Brendan O'Brien (Bad Neighbors) an Bord.

Für die Turtles wäre es das zweite Animationsabenteuer im Kino. So erschien 2007 TMNT – Teenage Mutant Ninja Turtles, der ebenfalls ein animiertes Abenteuer erzählte. Anschließend versuchte Paramount mit den Schildkröten ein weiteres Action-Franchise aufzubauen. Die beiden Filme von 2014 und 2016 konnten die Erwartungen aber nicht erfüllen.

Einen Kinostarttermin für das neue Animationsabenteuer der Turtles gibt es noch nicht.

Batman vs. Teenage Mutant Ninja Turtles: Neuer Animationsfilm bringt die Helden zusammen

Batman und die Teenage Mutant Ninja Turtles werden schon bald in einem Animationsfilm aufeinandertreffen. Wie Syfy berichtet, arbeiten Warner Bros. Animation, DC Entertainment und Nickelodeon an dem animierten Treffen. Der Film soll im Frühling in den USA erscheinen. Einen konkreten Termin gibt es bisher noch nicht.

Batman vs. Teenage Mutant Ninja Turtles basiert auf der Comic-Reihe Batman/Teenage Mutant Ninja Turtles von James Tynion IV und Freddie Williams II. In dem Film verschlägt es die Turtles durch eine Dimensionsreise nach Gotham City. Bei dem Versuch, einen Weg in ihre Heimat zu finden, treffen sie nicht nur auf Batman, sondern müssen sich auch dessen Schurkengallerie stellen.

In der Originalfassung wird Troy Baker (The Last of Us, Batman: Arkham Origins) sowohl Batman als auch den Joker sprechen. Darüber sind auch Darren Criss (The Assassination of Gianni Versace: American Crime Story) als Raphael, Kyle Mooney (Saturday Night Live) als Michelangelo, Baron Vaughn (Grace and Frankie) als Donatello, Eric Bauza als Leonardo, Rachel Bloom (Crazy Ex-Girlfriend) als Batgirl, Tom Kenny (SpongeBob SquarePants) als Pinguin, John DiMaggio (Adventure Time) als Mr. Freeze, Tara Strong (The Powerpuff Girls) als Harley Quinn und Poison Ivy, Carlos Alazraqui (Reno 911!) als Bane und Cas Anvar (The Expanse) als Ra's al Ghul zu hören.

Cowabunga: Der Trailer zur neuen Turtles-Serie auf Nickelodeon

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Rise of the Teenage Mutant Ninja Turtles Logo

Frisch von der Comic-Con: Von dort stammt der neue Trailer für die animierte Zeichentrickserie Rise of the Teenage Mutant Ninja Turtles. Der Trailer zeigt Bilder der amphibischen Ninjas im Einsatz sowie ihrer Gegner und Verbündeten.

Die neue Animationsserie soll einen Neuanfang darstellen. Das beginnt bereits mit den Turtles selbst: Die gehören erstmals unterschiedlichen Schildkrötenarten an, so ist beispielsweise Donatello eine Weichschildkröte und Michelangelo eine Dosenschildkröte. Auch die Hierarchie der Tiere der Gattung Testudinata hat sich geändert: Zwar steht die mutierte Ratte Splinter als Trainer und Vaterfigur der Ninjas an der Spitze, die Rolle des Anführers und Ältesten geht aber an den bisher immer als hitzköpfig geltenden Raphael. Eigentlich hatte zuvor Leonardo diese Rolle inne.

Ein paar namhafte Sprecher konnten für die Rolle der mutierten Gegenspieler gewonnen werden. So wird in den USA Lena Headey (Game of Thrones) die Rolle der Big Mama, einer mutierten Riesenspinne, übernehmen. Der Wrestler John Cena leiht seine Stimme sogar dem Oberbösewicht Baron Draxum.

Rise of the Teenage Mutant Ninja Turtles ist der mittlerweile fünfte Versuch, die Turtles im Fernsehen zu zeigen. Am bekanntesten und beliebtesten ist die erste Zeichentrickserie, die zwischen 1987 und 1996 ausgestrahlt wurde. Danach folgten mehr oder weniger erfolgreiche Serien, zuletzt eine CGI-Serie, die von 2012 und 2017 ebenfalls auf Nickelodeon lief.

Nickelodeon zeigt die Serie in den USA ab dem 17. September. Ob und wann die Serie in Deutschland läuft, ist bisher nicht bekannt.

‘Rise of the Teenage Mutant Ninja Turtles’ Comic-Con EXCLUSIVE Official Trailer

Teenage Mutant Ninja Turtles: Andrew Dodge soll neuen Film schreiben

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Ninja Turtles

Bei Paramount Pictures haben die Arbeiten an einem weiteren Film über die Teenage Mutant Ninja Turtles begonnen. Einem Bericht des Hollywood Reporters zufolge hat man Andrew Dodge unter Vertrag genommen, um das Drehbuch zum Film zu schreiben. Dodge ist vor allem aufgrund der Komödie Bad Words bekannt. Auch soll er die Fortsetzung zu Space Jam schreiben.

Aktuell ist noch unklar, inwiefern der Relaunch die beiden letzten Turtles-Filme ignoriert oder ihn gewisser Weise auf ihnen aufbaut. Die Beteiligung von Michael Bay als Produzent könnte auf eine Fortsetzung hindeuten. Bay war auch bei Teenage Mutant Ninja Turtles und Teenage Mutant Ninja Turtles: Out of the Shadows als Produzent an Bord.

Auf jeden Fall will man bei Paramount qualitativ eine deutliche Steigerung erreichen. Der neue CEO des Studios Jim Gianopulos hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Portfolio seines Unternehmens zu entschlacken und einen neuen Fokus auf Kernfranchises zu richten. Dabei hofft man auch, die Qualität der Film zu verbessern.

Teenage Mutant Ninja Turtles kam 2014 in die Kinos. Bei einem Budget von 125 Millionen Dollar konnte der Film 493 Millionen Dollar einspielen. Eine Fortsetzung war daraufhin schnell beschlossen. Teenage Mutant Ninja Turtles: Out of the Shadows erschien 2016, hatte aber einige Probleme an den Kinokassen. Der Film kostete mit 135 Millionen Dollar etwas mehr als sein Vorgänger, spielte mit 245 Millionen Dollar aber deutlich weniger ein.

Teenage Mutant Ninja Turtles 3: Wie stehen die Chancen auf eine weitere Fortsetzung?

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Teenage Mutant Ninja Turtles - Out of the Shadows

Teenage Mutant Ninja Turtles: Out of the Shadows war eine von 14 Fortsetzungen, die Hollywood in diesem Jahr in die Kinos brachte. Trotz besserer Kritiken schlug sich der Film an den Kinokassen aber deutlich schlechter als Teil 1. Nach den starken Zahlen des ersten Films brachen die Fortsetzung so stark ein, dass sich viele die Frage stellen, ob sich das Studio Paramount einen weiteren Teil leisten möchte. Anhand der Einspielergebnisse spricht nur wenig dafür.

Out of the Shadows konnte weltweit 245 Millionen Dollar einspielen. Dem steht ein Budget von 135 Millionen plus Marketingkosten gegenüber. Im Vergleich zum Vorgänger, der 493 Millionen Dollar einnehmen konnte, hat sich das Ergebnis damit praktisch halbiert. Vor allem in den USA sahen die Zahlen ziemlich düster aus. Mit 82 Millionen Dollar blieb man nicht nur hinter Teil 1, sondern auch hinter der allerersten Turtles-Verfilmung von 1990 zurück. Diese spielte in den Staaten damals 135 Millionen Dollar ein. Inflationsbereinigt kommt Out of the Shadows sogar auf das schwächste Ergebnis aller Turtles-Realfilme. Lediglich der Animationsfilm TMNT lief in den Staaten in dieser Hinsicht noch schlechter.

Was ebenfalls wenig für eine weitere Fortsetzung spricht, ist das internationale Ergebnis. Auch hier halbierten sich die Zahlen fast von 302 Millionen Dollar zu 163 Millionen Dollar. Dabei dürfte Paramount sogar der chinesische Markt Sorgen machen. Zwar sorgte China mit 58 Millionen für einen vergleichsweise großen Teil der Gesamtsumme, auch hier blieb die Fortsetzung aber leicht hinter dem Vorgänger zurück. Alles in allem dürfte der Film anhand des Einspielergebnisses am Ende ein dickes Minus verzeichnen. Einem Bericht von Bloomberg zufolge könnte der Verlust fast 70 Millionen Dollar betragen.

Rein auf Basis der Besucherzahlen dürfte es eher unwahrscheinlich sein, dass die Turtles in dieser Form noch einmal in die Kinos zurückkehren. Was das Franchise womöglich noch retten könnte, sind die Merchandiseverkäufe. Gerade die Turtles haben in diesem Bereich ja schon immer hohe Einnahmen verbuchen können, wovon auch die neuen Filme profitiert haben dürften. Ob das Merchandise am Ende das dicke Minus der Einspielergebnisse ausgleichen konnte, weiß aber nur Paramount.

An den Schauspielern dürfte eine Fortsetzung in jedem Falle nicht scheitern. Die Darsteller der vier Turtles und auch Megan Fox haben nach eigenen Angaben Verträge für drei Filme unterschrieben. Es bleibt abzuwarten, ob das Studio noch einmal ihre Dienste in Anspruch nimmt.

Weiterführender Artikel zum Thema Einspielergebnisse:
Kolumne: Wie verdienen Filme eigentlich Geld?

Einspielergebnis: Teenage Mutant Ninja Turtles 2 startet moderat

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Teenage Mutant Ninja Turtles - Out of the Shadows

Der Neustart Teenage Mutant Ninja Turtles: Out of the Shadows konnte sich am vergangenen Wochenende die Spitzenposition in den Kinocharts sichern. Die Fortsetzung spielte 35,3 Millionen Dollar in den Staaten ein, womit man allerdings hinter den Erwartungen zurückblieb. Teil 1 hatte im Jahr 2014 noch 65,6 Millionen Dollar am Startwochenende eingespielt, bekam aber auch deutlich schlechtere Bewertungen von Kritikern und Zuschauern. Weltweit kommen die Turtles in ihrer ersten Woche auf 69,3 Millionen Dollar. In Deutschland startet der Film erst im August.

Hinter den Turtles platzierte sich X-Men: Apocalypse auf dem zweiten Platz. In Woche 2 kamen in den USA noch einmal weitere 22,3 Millionen dazu, was ein Rückgang um 66 Prozent zur Vorwoche bedeutet. Ähnlich wie die Turtles hat auch das neuste X-Men-Abenteuer damit zu kämpfen, an die starken Zahlen seines Vorgängers anzuknüpfen. In den Staaten steht der Film nun nach zwei Wochen bei 116,5 Millionen Dollar und damit nur knapp vor den 110,6 Millionen Dollar, die X-Men: Zukunft ist Vergangenheit innerhalb von vier Tagen einspielen konnte. Weltweit kommt Apocalypse aktuell auf 402 Millionen Dollar.

Komplettiert werden die Top 3 durch den Neustart Ein ganzes halbes Jahr mit Game-of-Thrones-Darstellerin Emilia Clarke in der Hauptrolle. Das romantische Drama spielte in seiner ersten Woche 18,2 Millionen Dollar ein. Deutlich dahinter folgt Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln auf Platz 4 mit 10,6 Millionen Dollar. Die Märchenfortsetzung wird bei den Verantwortlichen von Disney mit großer Wahrscheinlichkeit nicht mehr für Begeisterungsstürme sorgen. Weltweit steht man bei 176 Millionen Dollar und damit weit hinter dem Einspielergebnis von Teil 1. Deutlich anders dürfte die Sache bei Sony aussehen. Deren Spieleverfilmung von Angry Birds holte sich in dieser Woche Platz 5 in den US-Charts mit 9,7 Millionen Dollar und steht international mittlerweile bei achtbaren 283 Millionen Dollar.

Teenage Mutant Ninja Turtles: Produzent Brad Fuller über die Lehren aus Teil 1

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Ninja Turtles

Während sich die deutschen Zuschauer noch bis August gedulden müssen, startet in dieser Woche in den USA bereits Teenage Mutant Ninja Turtles: Out of the Shadows. Die Fortsetzung folgt einem ersten Teil, der zwar finanziell erfolgreich war, jedoch starke Kritik einstecken musste. Vielen Fans war der Film zu weit von der Vorlage entfernt, fokussierte sich zu Beginn zu wenig auf die Turtles und war mitunter sogar etwas düster. Im zweiten Teil scheinen sich die Produzenten die Kritik der Fans aber anscheinend zu Herzen genommen haben. In einem Interview mit Screen Rant äußerte sich Produzent Brad Fuller zur Fortsetzung und versprach Verbesserungen.

Als wir den ersten Film abgeschlossen hatten, kamen wir zu dem Schluss, dass wir den Humor und die Leichtigkeit der Turtles vielleicht nicht im richtigen Maße integriert hatten. ... Für mich fühlte sich der Film an einigen Stellen zu düster an, und ich glaube nicht, dass wir immer den passenden Ton getroffen haben.

Einer der Gründe für die Storyschwierigkeiten und vor allem die nachträglichen Anpassungen war die vergleichsweise gehetzte Entstehungsgeschichte. Teil 1 wurde praktisch innerhalb eines Jahres umgesetzt. Bei Teenage Mutant Ninja Turtles: Out of the Shadows hatten die Macher mehr Zeit, und dies soll sich auch widerspiegeln. Laut Fuller entspricht der Ton nun noch stärker dem eines spaßigem Familienabenteuer mit großer Action. Im Idealfall soll der Zuschauer gleich von der ersten Szene an mit einem Grinsen im Kino sitzen. Integrealer Bestandteil ist neben einem Fokus auf die Turtles auch eine stärkere Würdigung der Vorlage. So gibt es nicht nur das Debüt von Bebop und Rocksteady, auch Shredder und der Foot Clan wurden überarbeitet. Gerade der Foot Clan ähnelt nun deutlich stärker der Vorlage und hat ganz klar Ninja-Wurzeln.

In Deutschland startet Teenage Mutant Ninja Turtles: Out of the Shadows am 11. August.

Teenage Mutant Ninja Turtles: Bebop und Rocksteady übernehmen im neuen Trailer

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Teenage Mutant Ninja Turtles - Out of the Shadows

Ein neuer Trailer zu Teenage Mutant Ninja Turtles: Out of the Shadow stellt die beiden Fanlieblinge Bebop und Rocksteady in den Mittelpunkt. Nachdem der Clip zunächst einmal damit beginnt, dass die vier titelgebenden Schildkröten sich ein Spiel der New York Knicks anschauen, übernehmen die beiden Neuzugänge des Films das Kommando und lassen es krachen.

Neben den vier Ninja-Kröten Donatello, Leonardo, Michelangelo und Raphael sind in Teenage Mutant Ninja Turtles: Out of the Shadows auch wieder April O'Neill (Megan Fox) und Verne Fenwick (Will Arnett) mit von der Partie. Dazu kommen eine Reihe von Neuzugängen, unter anderem in Form der beiden schon angesprochenen belieben Figuren Rocksteady (WWE-Wrestler Sheamus alias Stephen Farrelly) und Bebop (Gary Anthony Williams) sowie Arrow-Hauptdarsteller Stephen Amell, der den maskierten Ordnungshüter Casey Jones spielt.

Während der Hauptcast abgesehen von den Neuzugängen weitestgehend zusammen geblieben ist, gab es hinter den Kulissen dagegen ein paar Veränderungen. Nachdem der erste Teil noch von Jonathan Liebesman inszeniert wurde und weltweit mehr als 485 Millionen Dollar einspielen konnte, übernahm in der Fortsetzung David Green (Earth to Echo) den Regieposten.

In Deutschland startet Teenage Mutant Ninja Turtles: Out of the Shadows am 11. August.

Neuer Trailer zum Turtles-Spiel

Der große Spielevertreiber Activision hat heute einen neuen Trailer zum kommenden Spiel um die Teenage Mutant Ninja Turtles herausgebracht. Das Spiel Teenage Mutant Ninja Turtles: Mutants in Manhattan wird von Platinum Games (Bayonetta) entwickelt, von Activision vertrieben und soll ab dem 24. Mai für PC, XBox 360, XboxOne, Playstation 3 und Playstation 4 verfügbar sein.

Zu sehen sind die Turtles in Aktion, viel mehr aber ihre Gegenspieler. Neben Bebop und Rocksteady sind auch erste Bilder von Oberbösewicht Shredder zu sehen. Außerdem kann man Blicke auf Splinter und den mutierten Hai Armaggon erhaschen. Am Ende des Trailers tritt ein glatzköpfiges Wesen in einem mechanischen Anzug auf. Da laut den Achievements, die im Vorfeld bereits bekannt wurden, der außerirdische Gegenspieler Krang eine Rolle spielen soll, liegt es nahe, dass er im Trailer das letzte Wort hat.

Bemerkenswert ist außerdem, dass dieser Trailer offiziell veröffentlicht wurde. Zuvor hatte Teenage Mutant Ninja Turtles: Mutants in Manhattan vor allem von sich Reden gemacht, weil alle Informationen dazu zunächst geleakt wurden und erst im Nachhinein bestätigt.

Teenage Mutant Ninja Turtles: Mutants in Manhattan Gameplay Trailer

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