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Watchmen: Die ersten Darsteller für die Serien-Adaption wurden gefunden

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Watchmen - Die Wächter Poster

Während aktuell Serien wie Game of Thrones und Westworld zum Repertoire von HBO zählen, arbeitet der US-Sender bereits seit einiger Zeit an einer Adaption des Comics Watchmen. Unter der kreativen Leitung des Lost-Co-Schöpfers Damon Lindelof wurde ein Pilot in Auftrag gegeben, für den man nun auch die ersten Gesichter fand: Don Johnson, Regina King, Tim Blake Nelson, Louis Gossett Jr., Adelaide Clemens und Andrew Howard.

Die Emmy-Preisträgerin King, welche Lindelof bereits in seiner Serie The Leftovers im Einsatz hatte, soll dabei eine der Hauptrollen der Serie übernehmen. Jedoch sind wirkliche Details über die Rollen der sechs genannten Darsteller noch strengsten unter Verschluss.

Zudem dürfte auch das Spekulieren über die möglichen Serienrollen schwierig werden, da Showrunner Lindelof ein ganz eigenes Konzept für die Serie im Sinn hat. In einem offenen Brief an die Fans des von Alan Moore und Dave Gibbons kreierten Comics bezeichnet er Watchmen als heiligen Boden und würde hier niemals ein Reboot, eine einfache Kopie oder gar eine Fortsetzung im Erwägung ziehen. Vielmehr bezeichnet der 45-jährige seine Idee als Remix, der die bereits erzählte Geschichte des Comics als offiziellen Kanon ansieht.

Angedacht sind neue Charaktere, die sich im Geist der Vorlage bewegen und eine neue Geschichte erleben werden; unberechenbar für die Kenner der Materie, die neue Fragen aufwirft und die Welt durch neue Augen betrachtet. Für die Inszenierung der Pilotepisode konnte man hingegen Nicole Kassell verpflichten, welche man ebenfalls für ihre Arbeit aus The Leftovers kennt. Zuletzt arbeitete sie hingegen am Set von Westworld und Castle Rock. Ein Startdatum gibt es für die Watchmen-Serie noch nicht.

Neben der damaligen 12-teiligen Watchmen-Reihe aus dem Jahr 1986 entstand nach der Zack-Snyder-Verfilmung des Stoffes (2009) auch noch die Prequel-Comics Before Watchman (2012) sowie im vergangenem Jahr die Fortsetzung Doomsday Clock, die jedoch sicherlich nicht für die kommende Serie herangezogen werden wird. Hier versucht nämlich DC Comics das Watchman-Universum in sein gewaltiges DC Multiversum mit Superman & Co. zu integrieren.

Watchmen: Die Serie wird keine exakte Adaption von Allan Moores Vorlage

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Watchmen - Die Wächter Poster

HBO plant derzeit, die Comicreihe Watchmen erneut zu adaptieren. Verantwortlich für das Serienprojekt ist Damon Lindelof (Lost).

In einem Interview (ab Minute 0:39) erklärte Lindelof, dass die geplante Serie nicht eins zu eins die Geschichte der Vorlage von Alan Moore wieder erzählen wird. Angedacht ist eine freie Interpretation des Werkes.

"Anpassung ist am Ende des Tages vielleicht das richtige Wort. Hast du Fargo gesehen? Ich würde Noah Hawleys Version von Fargo nicht als Adaption bezeichnen, weil der Film in seiner eigenen Welt existiert und alles, was im Film Fargo passiert ist, geht der Fernsehserie Fargo voraus."

Dann zieht er die Parallele zur Entstehung der Watchmen-Graphic-Novel, die auch auf Vorlagen anderer älterer Comicserien aufbaut.

"Das ist der Geist dessen, was [Alan Moore] mit Watchmen an erster Stelle gemacht hat. Es ist ihm nicht zu nehmen. Er hat das geschaffen – es ist ein Original – aber die Basis für diese Welt sind anderen Charaktere, die DC damals von dieser Comic-Firma namens Charlton gekauft hatte. Und er hat diese Charaktere zerrissen."

Watchmen spielt in einer alternativen Realität. Der Comic zeigt, wie die Welt aussehen könnte, wenn Superhelden wirklich existieren würden. Die zwölfteilige Comicserie wurde von Autor Alan Moore und Zeichner Dave Gibbons entwickelt und erschien zwischen 1986 und 1987.

Zack Snyder (300) brachte 2009 seine Version vom Moores Graphic Novel in die Kinos. Die Pilotfolge der geplanten Serie soll Nicole Kassell (The Leftovers) inszenieren.

Alan Moore dürfte das neue Projekt aber wohl so oder so nicht gefallen. Der Comicautor ist bekannt dafür, dass er den Verfilmungen seiner Werke sehr kritisch gegenübersteht. Wie Lindelof in einem früheren Gespräch mitteilte, ist er sich durchaus bewusst, dass Moore auch seine Adaption nicht gefallen wird.

Watchmen: Nicole Kassell soll die Pilotfolge der geplanten Serie inszenieren

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HBO will die Comicreihe Watchmen von Alan Moore erneut zu adaptieren. Der Fernsehsender hat nun bekannt gegeben, dass die Regisseurin Nicole Kassell die Pilotfolge des Serienprojektes inszenieren soll.

Kassell führte bisher bei verschiedenen Fernsehserien wie The Leftovers, Vinyl, The Americans, The Killing und Better Call Saul Regie. Außerdem drehte sie den Film Der Dämon in mir mit Kevin Bacon.

Watchmen ist eine zwölfteilige Comicserie von Autor Alan Moore und Zeichner Dave Gibbons, die zwischen 1986 und 1987 erschien. Der Comic spielt in einer alternativen Realität, in der sich die Superhelden entweder zur Ruhe gesetzt haben, in den Untergrund gegangen sind oder für die Regierung arbeiten. Der Mord an einem früheren Kollegen bringt die ehemaligen Gefährten wieder zusammen.

Zack Snyder (Sucker Punch) verfilmte die Reihe bereits 2009 für die Kinoleinwand. Verantwortlich für das Serienprojekt ist Damon Lindelof (The Leftovers). Information zu möglichen Darstellern der Superhelden gibt es bisher nicht.

Zu erwarten bleibt, wie Comicautor Alan Moore das Projekt sieht. Denn der Comicautor ist bekannt dafür, dass er den Verfilmungen seiner Werke sehr kritisch gegenübersteht.

Watchmen: Damon Lindelof äußert sich zur geplanten TV-Serie

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Der Fernsehsender HBO plant, den Comic Watchmen erneut zu adaptieren. Zack Snyder (Batman v Superman: Dawn of Justice) setzte die Reihe bereits 2009 als Kinofilm um. Verantwortlich für das Serienprojekt ist Damon Lindelof (Lost). Dieser erklärte nun, warum er es für nötig hält, den Stoff ein weiteres Mal zu adaptieren:

"Es sind gefährliche Zeiten, und wir brauchen gefährliche Serien. Was wir über Superhelden denken, ist falsch. Ich liebe die Marvel-Filme und wir haben heute Morgen Justice League gesehen und ich bin ein Fan von Wonder Woman und Batman. Ich bin mit diesen Charakteren aufgewachsen, aber wir sollten Leuten nicht trauen, die Masken aufsetzen und sagen, dass sie auf uns aufpassen. Wenn du dein Gesicht versteckst, bist du keiner von den Guten."

Watchmen spielt in einer alternativen Realität. Der Comic zeigt, wie Welt aussehen könnte, wenn Superhelden wirklich existieren würden. Die zwölfteilige Comicserie wurde von Autor Alan Moore und Zeichner Dave Gibbons entwickelt und erschien zwischen 1986 und 1987.

Moore ist bekannt dafür, dass er den Verfilmungen seiner Werke sehr kritisch gegenübersteht. Für Lindelof ist Moore einer der größten Schriftsteller in der Geschichte der Comics. Er ist sich durchaus bewusst, dass der Comicautor auch seine Adaption ablehnen wird.

"Und er möchte ganz bestimmt nicht, dass wir das tun. Wir versuchen einen Weg zu finden, der ihn ehrt. Das Comic wurde Mitte der 80er Jahre geschrieben. Es ist heute, 2018, 2019, wann immer die Serie gesendet, wenn sie gesendet wird, zeitgemäßer und sollte erneut erzählt werden. Für mich als Superheldenjunkie habe ich noch nie einen Superheldenfilm oder eine Superheldenserie gemacht. Doch jetzt ist es soweit."

Watchmen: HBO bestellt Serienpiloten

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Der amerikanische Sender HBO hat offiziell einen Piloten zur Serienadaption von Watchmen bestellt. Nachdem Produzent Damon Lindelof (Lost, The Leftovers) am Dienstag ein Foto veröffentlichte, das auf eine Pilotbestellung hindeutete, gibt es nun die offizielle Bestätigung durch Variety. Zusätzlich zur Finanzierung der ersten Folge wurden auch schon ein paar Drehbücher für anschließende Episoden bestellt. Im Falle eines Erfolgs der Pilotfolge kann man so schneller mit der Produktion fortfahren.

Für HBO ist es der zweite Anlauf, eine Watchmen-Serie zu entwickeln. Bereits 2014 gab es in Zusammenarbeit mit Zack Snyder einen ersten Versuch des Senders. Snyder verfilmte die Comicreihe bereits 2009 für die Kinoleinwand. Aus den Plänen wurde jedoch nichts und so wagt man nun einen neuen Anlauf mit Damon Lindelof.

Watchmen ist eine zwölfteilige Comicserie von Autor Alan Moore und Zeichner Dave Gibbons, die zwischen 1986 und 1987 erschien. Alan Moore erzählt darin, wie die Welt aussehen könnte, wenn Superhelden wirklich existieren würden.

Der Comic spielt in einer alternativen Realität, in der sich die Superhelden entweder zur Ruhe gesetzt haben, in den Untergrund gegangen sind oder für die Regierung arbeiten. Der Mord an einem früheren Kollegen bringt die ehemaligen Gefährten wieder zusammen. 2012 erschien mit Before Watchmen eine Comicserie, welche ausführlich die Vorgeschichte der Helden erzählt.

Watchmen: HBO will mit Damon Lindelof eine TV-Serie entwickeln

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HBO plant, den Comic Watchmen als TV-Serie zu adaptieren. Um das Projekt zu realisieren, will der Sender Damon Lindelof engagieren, der durch seine Mitarbeit an Lost und zuletzt The Leftovers einige Erfahrungen im Serienbereich vorweisen kann.

Für HBO ist es der zweite Anlauf, eine Watchmen-Serie zu entwickeln. Bereits 2014 gab es in Zusammenarbeit mit Zack Snyder einen ersten Versuch des Senders. Snyder verfilmte 2009 die Comicreihe für die Kinoleinwand. Bei dem neuen Anlauf, soll es sich um ein völlig neues Projekt handelt, das von HBOs vorherigem Versuch losgelöst ist. Es es soll auch keine Verbindungen zu Zack Snyders Watchmen-Film geben.

Watchmen ist eine zwölfteilige Comicserie von Autor Alan Moore und Zeichner Dave Gibbons, die zwischen 1986 und 1987 erschien. Alan Moore erzählt darin, wie die Welt aussehen könnte, wenn Superhelden wirklich existieren würden.

Der Comic spielt in einer alternativen Realität, in der sich die Superhelden entweder zur Ruhe gesetzt haben, in den Untergrund gegangen sind oder für die Regierung arbeiten. Der Mord an einem früheren Kollegen bringt die ehemaligen Gefährten wieder zusammen. 2012 erschien mit Before Watchmen eine Comicserie, welche ausführlich die Vorgeschichte der Helden erzählt.

Flashback: Kritik zu Watchmen - Die Wächter

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Watchmen - Die Wächter Poster

Bevor Zack Snyder mit Men of Steel, Batman v Superman und Justice League (2017) die weltbekannten DC-Helden auf der Leinwand inszenieren durfe, drehte er 2009 seine ebenso ambitionierte wie umstrittene Verfilmung der Watchmen-Graphic-Novel von Alan Moore und Dave Gibbons. Der Film spielt in einer alternativen Realität, in der ehemalige, von der Öffentlichkeit mittlerweile abgelehnte Superhelden mit dem Mord an einem Kollegen konfrontiert werden und sich mit ihrer Vergangenheit und Gegenwart auseinandersetzen müssen.

Das düstere Superhelden-Drama aus dem Jahr 2009 läuft um 22:55 Uhr auf ProSieben.

Kritik

Watchmen ist all das, worauf man nach den Trailern hoffen konnte. Regisseur Zack Snyder gelingt es, Alan Moores großartiges Superheldenepos auf den Punkt genau umzusetzen und dabei einen Film zu erschaffen, der den Geist des Comics einfängt, aber nicht davor zurückschreckt, auf eigenen Füßen zu stehen.

Oder sagen wir es so: wer bei dem Begriff “Superheld” nicht das Tourette-Syndrom bekommt, wird bei Watchmen auf seine Kosten kommen. Die anderen sollten jetzt aufhören zu lesen.

Noch da? Super, dann können wir ja weitermachen. Für all die, die den Comic nicht kennen, kurz ein paar Sätze zur Handlung: Maskierte Superhelden, die seit Jahrzehnten die Menschen in den USA und den Staat an sich beschützen, werden Mitte der 1980er per Gesetz verboten und geben größtenteils ihren Kampf für das, was sie für Gerechtigkeit halten, auf. Als einer der ihren umgebracht wird, begibt sich ein rebellischer Superheld namens Rorschach auf die Suche nach dem Mörder. Parallel dazu droht ein Atomkrieg zwischen den USA und der Sowjetunion und auch sonst läuft es nicht wirklich gut für Menschen mit und ohne Maske.

Diese Zusammenfassung kratzt allerdings nur grob an der Oberfläche von dem, was Watchmen ausmacht. Handlung und Charaktere sind enorm komplex, weshalb Watchmen lange Zeit als unverfilmbar galt. Film und Comic springen locker zwischen verschiedenen Zeitebenen hin und her, es gibt Tagebucheinträge, Hintergrundgeschichten, einen Comic im Comic (was im Film fehlt) und so weiter. Dr. Manhattan, einer der wichtigsten Protagonisten, nimmt darüber hinaus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft als eins wahr, was Unterhaltungen mit ihm eher anstrengend gestaltet. Alles nicht ganz einfach, aber es funktinioniert… mehr als das, die Umsetzung ist das Beste, was man sich bei diesem Stoff erhoffen konnte. Das fängt bei der hervorrangenden Besetzung an und endet bei den Effekten und der Musikauswahl.

Zack Snyder und sein Team fangen das Gefühl dieser Parallelwelt ein, ihre Hoffnungslosigkeit, ihre Verzweiflung, aber auch ihre Entschlossenheit, nicht unterzugehen. Das spiegelt sich in den Charakteren wider, die trotz all ihrer Fähigkeiten Verlorene sind und versteckt hinter Masken ihren Träumen nachjagen. Ob diese Träume für andere gut oder schlecht sind, muss der Zuschauer entscheiden.

Watchmen bringt es auf eine Lauflänge von rund zwei Stunden vierzig, der Director’s Cut ist noch eine halbe Stunde länger. Kürzer hätte sich diese Geschichte auch nicht erzählen lassen.

Watchmen deutscher Trailer HD

Kommen die Watchmen ins Fernsehen?

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Die Superhelden aus dem Watchmen-Comic

2009 drehte Zack Snyder seine ebenso ambitionierte wie umstrittene Verfilmung der Watchmen-Graphic-Novel. Schon damals wiesen einige Kritiker daraufhin, dass sich der Stoff besser für eine Fernsehserie als einen Film geeignet hätte.

Diese Idee könnte Wirklichkeit werden und zwar beim US-Kabelsender HBO. Dort hat man sich mit Snyder getroffen, um mit ihm über die Idee, einer Watchmen-Serie zu sprechen. Im Moment ist noch völlig offen, ob es sich dabei um ein Prequel, ein Seque oder eine Neuadaption handeln soll. Ebenso unklar ist, ob und in welcher Funktion Snyder daran beteiligt sein könnte.

Alan Moore und Dave Gibbons schufen die Vorlage Mitte der Achtziger. Sie spielt in einer alternativen Realität, in der ehemalige, von der Öffentlichkeit mittlerweile abgelehnte Superhelden mit dem Mord an einem Kollegen konfrontiert werden, und sich mit ihrer Vergangenheit und Gegenwart auseinandersetzen müssen.

Was taugen die Watchmen-Prequels wirklich?

Die Macher der Before Watchmen müssen wirklich in große Fußstapfen treten, denn Watchmen gilt unter vielen Comic-Connaisseuren als die beste Graphic Novel aller Zeiten.

Mit ihrer Comic-Reihe, die sich vor allem der Vorgeschichte der Hauptcharaktere aus Alan Moores Watchmen widmet, lassen nun berühmte Comic-Autoren und Zeichner die Leser tiefer eindringen in diese alternative Welt aus Sex und Gewalt. Unsere Kollegen von Der Geek Show Show haben sich drei der neuen Bände, und zwar Minutemen, Rorschach und Nite Owl genauer angeschaut und berichten, ob sich die Anschaffung lohnt.

Before Watchmen: Minutemen | Comic-Review

Before Watchmen: Nite Owl | Comic-Review

Before Watchmen: Rorschach | Comic-Review

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