Der Unbesiegbare: Hörspiel nach einer Geschichte von Stanislaw Lem

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Das Superraumschiff Der Unbesiegbare wird zum Planeten Regis III beordert, da die Besatzung des dort gelandeten Raumschiffs sich nicht mehr meldet. Am Planeten angekommen müssen der Kommandant Horpach und sein Stellvertreter Rohan festellen, dass die Kondor äußerlich unversehrt ist, es drinnen aber deutliche Spuren von Verwüstungen gibt.Von der Besatzung ist niemand mehr am Leben.

Horpach und sein Team stehen vor einem Rätsel, da Regis III keine feindliche Lebewesen beherbergt. Als sie auf nur millimetergroße Maschinenwesen stoßen, kommen sie der Lösung - aber auch der Gefahr - langsam näher.

Stanislaw Lems Roman der Der Unbesiegbare erschien erstmals 1964. Der polnische Autor schrieb neben Science-Fiction-Geschichten auch theoretische Texte über Science Fiction und Kybernetik. Am bekanntesten dürfte aber sein Science-Fiction-Roman Solaris aus dem Jahr 1961 sein, der 1971 von A. Tarkowski und 2002 erneut von S. Soderbergh verfilmt wurde.

Die Regie bei Der Unbesiegbare führte Oliver Sturm, der auch schon das Science-Fiction-Hörspiel Karneval der Alligatoren nach einer Vorlage von James Graham Ballard inszenierte. Zu hören sind unter anderen Hanns Jörg Krumpholz, Udo Schenk, Mira Partecke, Felix von Manteuffel und Leslie Malton.

MDR Kultur sendet das Hörspiel am 26. November von 22.00 bis 23.30 Uhr.

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SPOILER immer mit Spoilertag: <spoiler>Vader ist Lukes Vater</spoiler>

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