Avengers 4 Endgame

Einspielergebnis - Avengers: Endgame bleibt vor Pokémon Detective Pikachu

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Avengers 4 Endgame

Auch in dieser Woche steht Avengers: Endgame wieder an der Spitze der deutschen und amerikanischen Kinocharts. Mit Pokémon Detective Pikachu gab es am vergangenen Wochenende allerdings auch erstmals nennenswerte Konkurrenz. Zwar reichte es nicht ganz, um Endgame vom Thron zu stoßen. Mit dem Ergebnis dürften die Verantwortlichen von Warner Bros. aber doch zufrieden sein.

Knapp 58 Millionen Dollar in den USA bedeuteten Platz 2 in den Kinocharts. Nur Avengers: Endgame lief noch etwas besser und konnte an seinem dritten Wochenende 63 Millionen Dollar einspielen. Damit steht die Comicverfilmung allein in den USA bei 723,5 Millionen Dollar. Weltweit sind es mittlerweile 2,485 Milliarden Dollar. Damit rückt Avengers: Endgame etwas näher an Avatar heran, der mit 2,788 Milliarden Dollar immer noch der einspielstärkste Film aller Zeiten ist.

In Deutschland setzt das vierte Avengers-Abenteuer seinen Höhenflug ebenfalls weiter fort. 420.000 Besuchern und 4,8 Millionen Euro bedeuten erneut Platz 1 in den Kinocharts. Damit übersprang Endgame hierzulande auch gleichzeitig die Marke von 4 Millionen Zuschauern. Nach drei Wochen wollten bereits 4,3 Millionen Zuschauer den Film sehen.

Pokémon Detective Pikachu lief hierzulande aber ebenfalls gut an. Rund 405.000 Zuschauer und 3,6 Millionen Euro sind gute Zahlen für den Neustart, der sich damit Platz 2 in den deutschen Kinocharts sichern konnte. Weltweit hat der Film am ersten Wochenende 170 Millionen Dollar einspielen können.

Avengers: Endgame – Was wurde aus dem Auftritt von Katherine Langford?

Im vergangenen Jahr wurde bekannt, dass Katherine Langford eine Schlüsselrolle in Avengers: Endgame spielen sollte. Im fertigen Film war die Darstellerin, die vor allem durch die Netflix-Serie 13 Reasons Why bekannt ist, dann aber nicht zu sehen.

Im Podcast HappySadConfused haben die Regisseure Joe und Anthony Russo nun enthüllt, wen die Darstellerin ursprünglich spielen sollte. Demnach sollte Tony Stark, ähnlich wie Thanos, nach dem Schnippen seines Fingers in einer Art Traumwelt landen. Dort wäre er dann auf die ältere Version seiner Tochter Morgan getroffen, dann gespielt von Katherine Langford. Morgan hätte Tony vergeben und ihm so ermöglicht, in Frieden zu sterben.

Die Szene stieß beim Testpublikum allerdings auf Verwirrung und auch die Regisseure stellten fest, dass die emotionale Verbindung zu der älteren Morgan nicht so wirklich funktionierte. Daraufhin wurde entschieden, die Szene herauszuschneiden. Stattdessen richtet im Film nun Pepper ein paar letzte Worte an Tony, die denselben Zweck erfüllen.

Dem Erfolg des fertigen Films hat die Veränderung in jedem Falle nicht geschadet. Avengers: Endgame ist ein riesiger Erfolg an den Kinokassen und konnte innerhalb von zwei Wochen bereits mehr als 2 Milliarden Dollar einspielen. Aktuell steht die Comicverfilmung bereits auf Platz 2 der Liste der erfolgreichsten Filme aller Zeiten. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass Endgame in den kommenden Wochen sogar Avatar vom Thron stößt.

Einspielergebnis - Avengers: Endgame knackt die 2 Milliarden

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Avengers: Endgame setzt seinen Siegeszug an den Kinokassen fort. Während der Film am ersten Wochenende bereits mehr als 1 Milliarde Dollar einspielen konnte, war am Wochenende Nummer 2 nun die Marke von 2 Milliarden Dollar fällig. Aktuell steht Endgame bei einem weltweiten Einspielergebnis von rund 2,188 Milliarden Dollar.

Damit ist das vierte Avengers-Abenteuer in Hinblick auf seine Einnahmen bereits der zweiterfolgreichste Film aller Zeiten. Sowohl Avengers: Infinity War als auch Titanic, Star Wars: Das Erwachen der Macht und Star Wars: Die letzten Jedi wurden bereits überflügelt. Besser als Endgame war aktuell nur noch Avatar mit einem Einspielergebnis von 2,788 Milliarden Dollar. Ein Rekord, der sehr wahrscheinlich in den kommenden Wochen fallen dürfte.

Bei den Zahlen ist es keine Überraschung, dass Avengers: Endgame weiterhin die weltweiten Kinocharts dominiert. Die verbleibenden Konkurrenzstudios haben es sich daher in der vergangenen Woche auch gleich gespart, irgendeinen namenhaften Film anlaufen zu lassen. Erst in dieser Woche gibt es mit Pokémon - Meisterdetektiv Pikachu etwas Konkurrenz.

In den USA setzte sich Avengers: Endgame mit 145,8 Millionen Dollar an die Spitze. Dabei handelt es sich aber um noch um einen Schätzwert. Sollte die tatsächliche Summe noch etwas größer ausfallen, würde Endgame Star Wars: Das Erwachen der Macht auch den Rekord für das zweitbeste Wochenende entreißen. Dieser steht bei 149,2 Millionen Dollar. Insgesamt konnte Endgame in den Vereinigten Staaten bisher 619 Millionen Dollar einspielen.

An das Einspielergebnis der Amerikaner kommt beinah auch China heran. Im Reich der Mitte ist Avengers: Endgame ebenfalls ein absoluter Hit. Nach zwei Wochen steuern die Chinesen rund 575 Millionen Dollar zum Einspielergebnis bei. Dahinter folgen Großbritannien (89,9 Millionen Dollar), Süd-Korea (82,1 Millionen Dollar) und Mexiko (61,6 Millionen Dollar).

Auch in Deutschland gibt es weiterhin kein Vorbeikommen an Avengers: Endgame. Rund 870.000 Besucher wollten dem Film am vergangenen Wochenende sehen, was ein Einspielergebnis von 10 Millionen Euro bedeutet. Insgesamt steht der Film nun bei 3,7 Millionen Besuchern und 41 Millionen Euro. Damit ist Endgame bereits der erfolgreichste Film des Jahres in Hinblick auf die Einnahmen. Auch lief bisher noch kein Film des MCU erfolgreicher in Deutschland.

Nach Avengers: Endgame - Wie wird Phase 4 des Marvel Cinematic Universe aussehen?

SPOILER

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Avengers 4 Endgame

Nachdem Avengers: Endgame nun bereits seit mehr als einer Woche in den Kinos ist, lohnt sich so langsam ein Blick auf die Zukunft des Marvel Cinematic Universe. Bisher hielt sich Marvel, getreu seiner Geheimhaltungspolitik, extrem bedeckt, was die eigene Zukunft im Kino anbelangt. Auch wer auf ein paar Antworten in Endgame gehofft hat, wurde enttäuscht. Selbst auf die berühmte Abspannszene wurde verzichtet, mit der man den Fans zumindest einen kleinen Ausblick hätte bieten können. Dies hält uns jedoch nicht davon ab, auf Basis der bisher bekannten Informationen einmal munter zu spekulieren.

Die Zukunft des MCU wird ab Phase 4 erstmals nicht nur aus Filmen, sondern auch aus Mini-Serien bestehen, die von Marvel für den kommenden Streaming-Dienst Disney+ produziert werden. Aktuell sind vier dieser Projekte bekannt: Loki, Scarlet Witch & Vision, Winter Soldier & Falcon sowie Hawkeye. Im Falle von Falcon könnte eine Namensänderung anstehen, schließlich hat Sam Wilson nun den Schild von Captain America übernommen.

Bei Loki ist es nicht unwahrscheinlich, dass die Geschichte nach dessen gezeigter Flucht in Endgame einsetzt, die ihm die in der Zeit gereisten Tony Stark und Scott Lang ermöglichten. Mit dem Infinity Stein ausgestattet, stehen ihm alle Türen offen. Gerüchten zufolge ist aber auch eine Art Prequel nicht unwahrscheinlich. Demnach würde Loki in verschiedenen Zeitebenen auf der Erde sein Unwesen treiben. Da Zeitreisen im MCU nun aber offiziell möglich sind, wäre dies auch ohne ein Prequelsetting möglich.

Es steht zu erwarten, dass die Helden der TV-Serien nicht auch noch jeweils eigene Filme erhalten. Sie dürften im Kino weiter eine Rolle spielen, ein zusätzlicher Solofilm rund um den neuen Captain America oder Hawkeye im Mittelpunkt ist aber nicht sonderlich wahrscheinlich. Trotzdem dürfte Marvel keine Probleme haben, genug Helden auf die Kinoleinwand zu bekommen. Allerdings sind da schon einige Filme zu befüllen.

Aussagen von Kevin Feige zufolge verfolgt Marvel nach dem Abschluss von Phase 3 einen Fünf-Jahres-Plan. Mit dem aktuellen Schnitt von drei Filmen pro Jahre würde Phase 4 also insgesamt 15 Filme umfassen. Das ist schon eine beachtliche Zahl. Startdaten für die nächsten neun Filme wurden schon vor einiger Zeit festgelegt, wenn auch keine Film konkret zugeordnet wurden. Nach aktuellem Stand kommen zu folgenden US-Terminen neue MCU-Projekte in die Kinos: 1. Mai 2020, 31. Juli 2020, 6. November 2020, 12. Februar 2021, 7. Mai 2021, 5. November 2021, 18. Februar 2022, 6. Mai 2022 und 29. Juli 2022.

Der ursprüngliche Plan Marvels dürfte sicherlich gewesen, Phase 4 mit Guardians of the Galaxy Vol.3 zu eröffnen. Dessen Dreharbeiten waren eigentlich für Anfang dieses Jahres geplant. Nach der ganzen Twitter-Affäre rund um Regisseur James Gunn hat sich dies nun erledigt. Trotzdem war Guardians 3 tatsächlich der Film, über den Endgame noch am meisten enthüllte. So dürfte sich Thor dem Team für das dritte Kinoabenteuer anschließen, bei dem die Suche nach Gamora zudem eine größere Rolle spielen wird.

Den Platz von Guardians of the Galaxy Vol.3 als Auftaktfilm des von Phase 4 MCU scheint nun Black Widow einzunehmen. Hier ist das Casting am weitesten fortgeschritten, wobei der Drehstart für den Sommer geplant ist. Nach den Geschehnissen in Endgame ist es ziemlich sicher, dass der Film ein Prequel wird, wobei interessanterweise bisher kein Auftritt von Hawkeye bekannt ist, was aufgrund der Historie der beiden Figuren doch logisch wäre. Stichwort: Budapest.

Den Sommerfilm des kommenden Jahres könnte der erste Auftritt der Eternals werden, wobei es aber auch Berichte über einen Kinostart im November gab. Auch hier wird aktuell fleißig gecastet. Mit den Eternals führt Marvel eine komplett neue Gruppe von Figuren ein, die in den Comics seit vielen Jahrtausenden leben und immer wieder Einfluss auf die Menschheit nehmen. Auch Thanos ist in den Comics ein Nachfahre der ersten Eternals.

Damit wäre noch der dritte Film für das Jahr 2020 offen. Ein Kandidat scheint Shang-Chi zu sein, der erste MCU-Film mit einem asiatisch-stämmigen titelgebenden Charakter. Bisher gibt es aber noch keine Darsteller für das Projekt, aber mit Destin Daniel Cretton zumindest einen Regisseur. Für einen Novemberstart im kommenden Jahr hätte Marvel auch noch ein paar Monate Zeit für das Casting und die Drehvorbereitungen.

Das Jahr 2021 dürfte dann ein paar Fortsetzungen bringen. Sehr wahrscheinlich machen die Guardians im Februar den Anfang. Anschließend gilt das zweite Kinoabenteuer von Doctor Strange als Kandidat für den Mai-Start. Abgerundet wird das Jahr dann vermutlich durch Black Panther 2. Eine Fortsetzung von Captain Marvel ist ebenfalls zu erwarten, aber wohl nicht vor 2022.

Wie es danach weitergeht, ist sehr offen. Mit bisher sieben gelisteten Filmen haben wir nicht einmal die Hälfte der wahrscheinlich 15 Kinoabenteuer aus Phase 4. Mindestens ein weiterer Avengers-Film scheint garantiert. Naheliegend wäre hier direkt auf den Namen New Avengers zurückzugreifen, denn das Team dürfte sich wohl sehr stark von dem den ersten beiden Teilen unterscheiden. Auch dritte Abenteuer von Spider-Man und Ant-Man & the Wasp scheinen garantiert zu sein.

Spannend wird zudem sein, mit wem es die Avengers in Zukunft aufnehmen werden. Bleibt Marvel dem bisherigen Konzept treu, ein großer Gegenspieler, der über eine Horde an CGI-Monstern verfügt, ist Annihilus eine Option. Auch wenn eine erneute Invasionsstoryline etwas repetitiv wäre. Alternativ könnten es die Avengers auch mit einer Gruppe von Superschurken zu tun bekommen. Zudem bietet sich nach den ganzen Zeitreisen natürlich Kang, der Eroberer, an.

Ein interessanter Kandidat für einen eigenen Film ist zudem Nova. Gerade aufgrund der zunehmenden Bedeutung des kosmischen Universums in den Marvel-Filmen erscheint die Figur eine logische Wahl. In den Comics stand Nova lange Zeit bei vielen kosmischen Geschehnissen im Zentrum. Auch könnte Marvel anschließend einen anderen Weg gehen und Annihilus nicht auf die neuen Avengers, sondern nur auf seine kosmischen Helden wie die Guardians, Thor, Captain Marvel und den dann neu eingeführten Nova treffen lassen. Die Basis hierfür wäre die Comicvorlage Annihilation. Diese brachte in den Comics auch die Guardians zusammen. Auch Adam Warlock, dessen Erschaffung im Abspann von Guardians of the Galaxy Vol. 2 angedeutet würde, könnte hier eine Rolle spielen.

Ein weiteres spannendes Team wären die Young Avengers. Die jugendliche Version der Avengers feierte 2005 Premiere und konnte schnell an Popularität gewinnen. Mit der Einführung der Skrulls in Captain Marvel und der nun um fünf Jahre gealterten Cassie Lang, Tochter von Ant-Man, hat Marvel auch erste Grundlagen für die Mitglieder des Teams gelegt. So tritt Cassie in den Comics in die Fußstapfen ihres Vaters und wird zur Superheldin Stature, während ein weiteres Mitglied ein Skrull ist, der sich das Aussehen eines jungen Hulk gibt.

Was genau Marvel für die Zukunft plant, dürfte das Studio noch in diesem Jahr enthüllen. Sehr wahrscheinlich wird dies aber erst nach dem Start von Spider-Man: Far from Home im Juli passieren, der als Epilog von Phase 3 dient.

Avengers: Endgame – Die Autoren sprechen über frühe Drehbuchideen und getroffene Entscheidungen

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Avengers 4 Endgame

Nachdem Avengers: Endgame nun seit über einer Woche in den Kinos ist, hat sich das Thema Geheimhaltung rund um den Film endgültig erledigt. Grund genug für die beiden Drehbuchautoren Christopher Markus und Stephen McFeely sich einmal mit der New York Times über die Entwicklung der Geschichte und verschiedene Hintergründe zu den getroffenen Entscheidungen zu unterhalten.

Zunächst einmal sprachen die Autoren über die Entscheidung, welche Figuren das Fingerschnippen von Thanos überleben sollten. Ganz oben auf der Liste standen Tony Stark und Steve Rogers, da beide die schwere Niederlage erleben sollten. Im Falle von Cap ist dies auch der Grund, warum er im ersten Film keinen großen Handlungsstrang hatte, da klar war, dass er im zweiten Teil in den Mittelpunkt rücken würde. Genau kontra verlief der Gedankengang bei den Guardians, die in Infinity War eine größere Rolle spielten.

Nach dem Prolog in Endgame wird der Zuschauer zudem mit einem Zeitsprung konfrontiert, der die Helden fünf Jahre später zeigt. Die Inspiration dafür zogen die Autoren aus den What-if-Comics, in denen gern einmal unterschiedliche Realitäten gezeigt werden. In diesem Falle ist die Entwicklung aber nachhaltig. Interessant ist dabei, dass Thor zunächst die Entwicklung von Hawkeye bekommen sollte und sich auf einen Rachefeldzug begeben hätte. Da dies aber praktisch die gleiche Story wie im Vorgänger gewesen wäre, wurde entschieden, Thor nach seinem wiederholten Scheitern zu zeigen.

Im Falle von Bruce Banner hätte es die Entwicklung zum Smart Hulk beinah schon in Infinity War gegeben. So gab es Pläne, dass Hulk und Banner in Wakanda eine Art Kompromiss finden und daraus der Smart Hulk entsteht. Dies Entwicklung wurde dann aber verschoben, wobei man den Moment selbst auch gleich übersprang.

Nach den Erfolgen von Captain Marvel und Black Panther kam auch dieses Thema in dem Interview zur Sprache. Beide Figuren feierten große Erfolge mit ihren Solofilmen. Dass sie in Endgame nur eine kleine Rolle spielen, liegt neben dem gewollten Fokus auf die ursprünglichen Avengers auch am Zeitplan. Im Falle von Captain Marvel wurden die Szenen für Endgame gedreht, bevor die Dreharbeiten an ihrem Solofilm begannen.

Ein wichtiger Faktor im Film ist das Thema Zeitreisen. Die Idee ging den Autoren zufolge auf Marvel-Chef Kevin Feige zurück. Ursprünglich war es aber nicht geplant, die Zeitlinie des ersten Avengers zu besuchen. Stattdessen wäre Asgard in den Mittelpunkt gerückt, da sich am Ende von Thor: The Dark Kingdom zwei Infinity Steine in Thors Heimat befunden hätten. Unter anderem sollte Tony Asgard besuchen und dabei einen Anzug tragen, der ihn unsichtbar macht. Heimdall hätte ihn aber sehen können, was zu einem Kampf der beiden geführt hätte. Darüber hinaus war eine längere Sequenz zwischen Thor und Natalie Portmans Jane Foster geplant.

Auch im Falle von Morag, der Planet, auf dem Quill einen Infinity Stein findet, hatte man zunächst andere Pläne. Die ganze Szene sollte unter Wasser spielen, was sich aber als zu aufwendig erwies. Generell ging es den Autoren lange Zeit darum, die Zeitlinie des ersten Avengers zu vermeiden, da es sich zu sehr nach Fanservice anfühlte. Stattdessen gab es beispielsweise auch eine Szene im ehemaligen S.H.I.E.L.D.-Hauptquartier Triskelion.

Der finale Kampf gegen Thanos sah in früheren Filmfassungen ebenfalls etwas anders aus. Wie Christopher Markus und Stephen McFeely erzählten, war er deutlich umfangreicher. So gab es beispielsweise eine Szene, in der der Kampf stoppt und 18 Helden für rund drei Minuten debattieren, was sie als Nächstes machen. Die Konversation fühlte sich aber unnatürlich an und wurde daher gestrichen.

Gespräche gab es zudem darüber, Michael Douglas und Michelle Pfeiffer im Endkampf auftauchen zu lassen, da beide über Ant-Man-Anzüge verfügen. Aufgrund der Masse der Helden entschied man sich aber dagegen. Auch die Defenders von Netflix bekamen kein Debüt, da vier neue Helden, die bisher primär den Netflix-Abonennten bekannt gewesen wären, die Sache zu sehr verkompliziert hätten.

Auf die X-Men mussten die Fans ebenfalls verzichten. Diese standen allerdings nie zur Debatte. So war der Deal zwischen Disney und Fox noch nicht in trockenen Tüchern zum Zeitpunkt der Dreharbeiten und zudem kann man keinen Reboot machen, wenn noch Filme aus dem Franchise ausstehen.

Einspielergebnis - Avengers: Endgame startet mit 1,2 Milliarden Dollar

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Dass Avengers: Endgame an den Kinokassen für neue Rekorde sorgen dürfte, hatten im Vorfeld viele erwartet. Wie gut das vierte Kinoabenteuer der Comichelden aber laufen würde, dürfte selbst die Verantwortlichen von Disney und Marvel überraschen. Zum Auftakt spielte die Comicverfilmung weltweit 1,2 Milliarden Dollar ein und pulverisierte damit praktisch den bisher besten Kinostart aller Zeiten. Dieser stammte von Avengers: Infinity War aus dem vergangenen Jahr und lag bei 640 Millionen Dollar.

Ein wichtiger Faktor dabei dürfte der Kinostart in China gewesen sein. Im Gegensatz zu Infinity War lief Endgame weltweit fast überall in der vergangenen Woche an. Und so steuerte allein China 330 Millionen Dollar zum Einspielergebnis bei.

In den USA setzte sich Avengers: Endgame natürlich ebenfalls an die Spitze der Kinocharts. Rund 350 Millionen Dollar sind fast 100 Millionen Dollar mehr als Infinity War, der bisher das finanziell einspielstärkste Startwochenende für sich verbuchen konnte. Zudem fielen eine ganze Reihe von weiteren US-Rekorden wie der erfolgreichste IMAX-Start, der höchster Einspielschnitt pro Kino, der beste Preview-Tag, der beste Startsamstag, der beste Startsonntag und der Kinostart in den meisten Kinos.

Interessant ist dabei auch, dass sich Captain Marvel am vergangenen Wochenende noch einmal auf Platz 2 der amerikanischen Kinocharts setzte. Die knapp 8 Millionen Dollar Einspielergebnis zeigen allerdings, dass die Kinosäle, in denen nicht Avengers: Endgame lief, meist eher leer blieben. Insgesamt steht Captain Marvel weltweit bei 1,1 Milliarden Dollar

Aber nicht nur in den USA lief es hervorragend für die Comicverfilmung. Auf der ganzen Welt strömten die Menschen in den Film. Allein nach dem Wochenende steht Endgame nun schon auf Platz 18 der einspielstärksten Filme aller Zeiten. Sollte sich der Trend fortsetzen, gibt es durchaus Chancen, dass der Thron von Avatar wackelt. Um Platz 1 zu erobern, müsste die Marvel-Verfilmung mehr als 2,788 Milliarden Dollar einspielen.

In Deutschland ist der Hype um die Avengers ebenfalls groß. Seit dem Kinostart am Mittwoch wollten 2,1 Millionen Menschen Avengers: Endgame sehen. Von Donnerstag bis Sonntag waren es 1,67 Millionen Kinobesucher, was ein Einspielergebnis von 19,2 Millionen Euro bedeutet. Damit gelang Endgame der drittbeste Start in Deutschland nach Star Wars: Das Erwachen der Macht und Star Wars: Die letzten Jedi. Infinity War konnte im vergangenen Jahr 1,325 Millionen Karten zum Start verkaufen.

Einspielergebnis - Rekordstart für Avengers: Endgame

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Seit dieser Woche ist Avengers: Endgame offiziell in den Kinos gestartet und wie erwartet setzt das Marvel-Abenteuer neue Rekordwert. In den USA lief der Film am Donnerstag als Preview an, bevor der offizielle Kinostart am Freitag folgte. Am Previewtag konnte Endgame in den USA 60 Millionen Dollar einspielen, was einen neuen Rekordwert für einen Previewabend bedeutet. Bisher stand dieser bei 57 Millionen Dollar und wurde von Star Wars: Das Erwachen der Macht gehalten.

Am Freitag fiel dann in den USA der Rekord für den besten Starttag aller Zeit. Auch hier war Episode VII der bisherige Rekordhalter mit 119,1 Millionen Dollar. Nach aktuellen Schätzungen kommt Avengers: Endgame auf Werte von mehr als 140 Millionen Dollar. Infinity War hatte im vergangenen Jahr zum Starttag 106,3 Millionen Dollar eingespielt. Bei den Zahlen sind jeweils die Einnahmen der Previews mit einberechnet.

Nach den Freitagszahlen hat Disney seine Prognosen für das Startwochenende in den USA leicht erhöht. Es wird nun vorsichtig davon ausgegangen, dass das Startergebnis im Bereich von 300 Millionen Dollar liegen könnte. Auch dies würde einen neuen Rekordwert bedeuten. Aktuell liegt der Wert für das beste US-Startwochenende bei 257,6 Millionen Dollar (Infinity War).

Der Kinostart von Avengers: Endgame sorgt aber nicht nur in den USA für Furore. Auch in China purzeln die Rekorde. Hier startete die Comicverfilmung bereits am Mittwoch und spielte zum Start 107,2 Millionen Dollar ein. Damit setzte sich Endgame vor den bisherigen Rekordhalter für den besten Starttag Monster Hunt 2 (85 Millionen Dollar). Auch im Anschluss blieb das Interesse am vierten Avengers weiterhin hoch. Noch vor dem Wochenende übersprang der Film die Marke von 200 Millionen Dollar.

In Deutschland läuft Avengers: Endgame ebenfalls seit Mittwoch in den Kinos. Hierzulande reicht es allerdings "nur" für den drittbesten Kinostarttag aller Zeiten. 458.000 Besucher und 5,06 Millionen Euro sind trotzdem beachtliche Zahlen, auch wenn sich Star Wars: Das Erwachen der Macht und Star Wars: Die letzten Jedi noch besser schlugen. Ein paar Rekorde knackte der Film allerdings trotzdem. So gelang Endgame der erfolgreichste Start eines Superheldenfilms und der erfolgreichste Start im Monat April.

Kritik zu Avengers: Endgame - Das große Finale der Marvel-Helden

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Avengers 4 Endgame

Es sind wenige Filme und Serien, die so etwas wie eine echte Spoiler-Panik auslösen. Game of Thrones und Star Wars: Episode VIII gehören definitiv auf die Liste, und in diesem Jahr hat sich auch Avengers: Endgame dazu gesellt. Das macht eine Kritik natürlich etwas schwierig, weil man nicht über etwas schreiben kann, ohne irgendetwas zu erwähnen. Aus diesem Grund stellen wir ein total spoilerfreies Fazit an den Anfang dieser Kritik. Dies bedeutet aber nicht, dass wir im späteren Verlauf krass spoilern. Die Kritik ist nach unseren Maßstäben immer noch frei von relevanten Spoilern, die sich auf den Unterhaltungswert des Films auswirken. Wer aber absolut gar nichts wissen möchte, der sollte nach dem Fazit aufhören.

Fazit

Avengers: Endgame bringt über zehn Jahre des Marvel Cinematic Universe zu einem beeindruckenden Höhepunkt. Nach einem leicht zähen Anfang nimmt der Film an Fahrt auf und erzählt eine Geschichte, die beinah schon eine Liebeserklärung an das Geschaffene von Marvel und seine Fans gesehen werden kann. Marvel-Fans dürften voll auf ihre Kosten kommen und erhalten drei Stunden voller Action, Emotionen und Gänsehautmomente. Wenn auch nicht fehlerfrei erzählt, bietet Endgame eine tolle Geschichte, die Phase 3 zu einem gelungenen Ende bringt.

Ab hier beginnt die Kritik!

Neue Hoffnung

Die Avengers wurden besiegt, und Thanos konnte mit dem Schnippen eines Fingers die Hälfte allen Lebens im Universum auslöschen. Die versprochene Balance hat sich allerdings nicht eingestellt. Fünf Jahre nach den Geschehnissen in Infinity War ist nicht nur die Menschheit in einer tiefen Depression versunken, sondern auch die Bewohner vieler anderer Planeten. Viele Menschen versuchen immer noch, den Verlust zu verarbeiten, kommen dabei aber kaum voran. Auch das Team der Avengers hat sich deutlich verändert, wenn auch keiner wirklich einen Plan hat, um die Taten von Thanos ungeschehen zu machen. Dies ändert sich, als eines Tages Scott Lang aka Ant-Man auf der Türschwelle des Avengers-HQ auftaucht. Scott bringt tatsächlich so etwas wie Hoffnung, und so setzen die Avengers alles auf eine letzte Karte.

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Mit über 180 Minuten Laufzeit liefert Marvel mit Avengers: Endgame ein echtes Brett. Trotzdem fühlt sich der Film nie zu lang an. Lediglich nach dem Prolog gibt es eine kleine Phase, in die Handlung sich etwas zäh anfühlt. Ansonsten lässt sich festhalten, dass da auch durchaus die eine oder andere Minute mehr drin gewesen wäre. Dies zeigt sich besonders bei den Charakteren. Im Mittelpunkt steht vor allem das Umsetzen des Plans, was dazu führt, dass viele Konflikte, für die durchaus Wurzeln gelegt wurden, entweder durch das klassische „Zeit heilt alle Wunden" oder einfach mal fix mit einer Umarmung gelöst werden. Besonders auffällig ist dies bei Hawkeye, der zunächst einen sehr dunklen Pfad einschlägt, was im späteren Verlauf dann aber kaum noch relevant ist.

Eine Ausnahme bildet Thor, der als einzige Figur einen nennenswerten Charakterarc hat, der zudem auch gut funktioniert. Hier ist es ein großer Vorteil, dass Marvel es mit seiner Geheimniskrämerei beinah schon fast übertrieben hat. Der eine oder andere Avenger befindet sich doch an einem Punkt, an dem man ihn aufgrund der gezeigten Trailer nicht unbedingt erwarten würde. Nicht jede Entscheidung ist da immer wirklich gut ausgefallen, trotzdem punktet Marvel hier mit ein paar Überraschungen.

Natürlich kommen auch Captain America und Iron Man nicht zu kurz. Sowohl Chris Evans als auch Robert Downey Jr. dürfen noch einmal zeigen, warum sie in den vergangenen Jahren die beiden Eckpfeiler des MCU waren. Es wird sich zeigen, ob Figuren wie Captain Marvel oder Black Panther in ihre Fußstapfen treten können. Besonders Carol Danvers ist tatsächlich eine kleine Enttäuschung in Endgame. So überspringt die Handlung leider komplett das erste Aufeinandertreffen von Captain Marvel und den Avengers. Die Abspannszene aus dem ersten Solofilm der Heldin ist alles, was es zu diesem Thema zu sehen gibt.

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Der Plan

Der Großteil des Films dreht sich um den Plan der Avengers, Thanos doch noch ein Schnippchen zu schlagen. Hier ist die Spoiler-Thematik am schwierigsten. Grundsätzlich haben sich die Kreativen rund um die Autoren Christopher Markus und Stephen McFeely und die Regisseure Anthony und Joe Russo einen wirklich charmanten Weg einfallen lassen, der jede Menge Herz hat und vielen Fans von Marvel einiges an Spaß bereiten dürfte. Dabei ist die Idee aber auch nicht das Non-Plus an Kreativität, und so mancher Fan hat den generellen Plan schon kommen sehen. Am Ende kommt es aber auf die Umsetzung an, und die ist nicht nur wirklich gut gelungen, sie bringt auch erneut einige schöne Überraschungen.

Im Gegenzug ist das Finale des Films etwas straffer als beispielsweise bei Infinity War (zumindest gefühlt, in der Pressevorführung waren wie üblich keine Handys erlaubt). Hier kommt man relativ schnell zum Punkt, vergisst aber auch nicht einer Reiher wirklich schöner Momente einzubauen. Auch die Epik wird nicht vergessen, und wenn es tatsächlich zum Finale kommt, dürfte so mancher Marvel-Fan Gänsehaut bekommen.

Die Akte Thanos

Einer der großen Pluspunkte von Infinity War war sicherlich Thanos. Selbst unter CGI begraben sorgte Josh Brolin dafür, dass das dritte Avengers-Abenteuer einen der besten Gegenspieler im MCU hatte. Endgame kann an diesen Punkt leider nicht anknüpfen. Hier erweist sich Thanos dann leider doch nur als, zugegeben sehr hohe Hürde, die es irgendwie zu überspringen gilt. Auch von seinen Nuancen ist nicht mehr viel übrig, was wirklich schade ist. Thanos entwickelt sich dann doch nur zum Stereotypen, wie man ihn schon so oft in den MCU-Filmen gesehen hat. Klar, die Art und Weise, wie die Geschichte aufgebaut ist, macht ein anderes Vorgehen auch eher schwierig. Das ändert aber an der Tatsache wenig, dass Thanos in Endgame nur noch ein Mittel zum Zweck und kein Highlight des Films ist.

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Trotz weniger Thanos bleibt Endgame aber trotzdem vollgepackt. Wer schon in Infinity War mit den Figuren und den Hintergründen rund um das MCU seine Probleme hatte, der dürfte auch mit Endgame nur wenig Spaß haben. Genau das Gegenteil gilt allerdings für alle Fans, die genau das wollen. Endgame fühlt sich in Stellen ähnlich überladen an wie Infinity War, und wie beim Vorgänger funktioniert es trotzdem irgendwie, wenn man mit dem MCU vertraut ist. Wer allerdings schon bei Avengers 3 seine Probleme hatte, der dürfte auch bei Endgame nicht froh werden. Der vierte Avengers ist ein sehr komplexes Biest, das man sicherlich mehrfach sehen sollte.

Was bringt die Zukunft?

Eine interessante Frage, die sich nach dem Ende des Films zudem stellt ist, wohin die Reise nun für das MCU geht. Denn hier liefert Endgame kaum Antworten. Der Film versteht sich tatsächlich als Endpunkt für die bisherigen drei Phasen des MCU, ohne wirklich einen Ausblick zu bieten. Lediglich bei den Guardians bekommt der Zuschauer einen kleinen Ausblick darauf, wohin die Reise im dritten Solofilm gehen könnte, ansonsten bleibt alles sehr vage.

Die Verantwortlichen von Marvel betreiben also selbst in Endgame immer noch ein großes Maß an Geheimniskrämerei. Dies geht sogar soweit, dass man tatsächlich auf die Abspannszene verzichtet (zumindest gab es in der Pressevorführung keine zu sehen). So dürfte es vermutlich bis nach dem Kinostart von Spider-Man: Far from Home dauern, der als Epilog von Phase 3 fungieren soll, bevor die Fans etwas Konkretes über die Zukunft des MCU erfahren.

zusätzlicher Bildnachweis: 
© Marvel Studios

Avengers: Endgame – Zwei weitere TV-Trailer online

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In genau drei Tagen ist es soweit: Avengers: Endgame startet in den Kinos. Für Marvel Studios ist dies ein neuer Anlass, um weiter munter neue TV-Trailer zum großen Superheldenspektakel zu veröffentlichen. So sind in den vergangenen Tagen zwei weitere TV-Spots erschienen. Das erste Video trägt den Namen "Found", während der zweite Spot unter "Summer beginns" läuft.

In Avengers: Endgame können sich die Fans unter anderem auf ein Wiedersehen mit Robert Downey Jr., Chris Hemsworth, Mark Ruffalo, Chris Evans, Josh Brolin, Scarlett Johansson, Don Cheadle, Letitia Wright, Gwyneth Paltrow, Jeremy Renner, Jon Favreau, Paul Rudd, Brie Larson und Benedict Wong freuen. Als Regisseur waren, wie schon beim Vorgänger, Anthony und Joe Russo aktiv. Das Drehbuch stammt von Christopher Markus und Stephen McFeely. Auch diese lieferten schon bei Avengers: Infinity War die Vorlage.

Nach der großen Niederlage gegen Thanos sind die Avengers am Boden. Der Titan hat seine Drohung wahr gemacht und die Hälfte allen Lebens im Universum ausgelöscht. Doch ganz aufgegeben haben die Helden der Erde noch nicht. Ein neuer gewagter Plan soll doch noch den Sieg bringen. Dieser führt sie jedoch unausweichlich zu einer neuen Auseinandersetzung mit dem mächtigen Thanos.

Der Kinostart erfolgt am 24. April.

Marvel Studios’ Avengers: Endgame | “Found” TV Spot

Marvel Studios’ Avengers: Endgame | “Summer Begins” TV Spot

Avengers: Endgame – Weiteres Poster online

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Marvel Studios veröffentlicht kurz vor dem Kinostart zu Avengers: Endgame weiter munter neues Promomaterial zum Film. Nach mehreren TV-Spots in den vergangenen Tagen gibt es heute ein neues Poster. Dieses konzentriert sich auf Captain America, Iron Man und Thor. In den Kinos startet der Film in der kommenden Woche. Der offizielle Startschuss fällt am 24. April.

In Avengers: Endgame können sich die Fans unter anderem auf ein Wiedersehen mit Robert Downey Jr., Chris Hemsworth, Mark Ruffalo, Chris Evans, Josh Brolin, Scarlett Johansson, Don Cheadle, Letitia Wright, Gwyneth Paltrow, Jeremy Renner, Jon Favreau, Paul Rudd, Brie Larson und Benedict Wong freuen. Als Regisseur waren, wie schon beim Vorgänger, Anthony und Joe Russo aktiv. Das Drehbuch stammt von Christopher Markus und Stephen McFeely.

Zum Inhalt des Films ist bisher nicht viel bekannt, da Marvel wieder einmal große Geheimhaltung betreibt. Auch den Titel zum Film enthüllte das Studio erst Ende 2018 im Zuge der ersten Trailerveröffentlichung. Nach der Niederlage gegen Thanos in Infinity War haben die Avengers allerdings nicht aufgegeben. Trotz des Verlustes vieler Freunde und Familienmitglieder setzt das Team alles daran, die schreckliche Tat von Thanos ungeschehen zu machen.

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zusätzlicher Bildnachweis: 
© Marvel Studios

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