Justice League

Justice League: Jason Momoa unterstützt Ray Fisher

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Aquaman

Ray Fisher, der in Justice League die Rolle des Cyborg/Victor Stone verkörperte, hatte im Juni Vorwürfe gegen Regisseur Joss Whedon erhoben. Das Verhalten Whedons am Set sei "widerlich, beleidigend, unprofessionell und völlig inakzeptabel" gewesen, jedoch äußerte sich Fisher nicht konkreter dazu. Geoff Johns, der damalige Vorstand von DC Entertainment sowie Produzent Jon Berg hätten dieses Verhalten zudem ermöglicht.

Im vergangenen Monat äußerte sich der Darsteller etwas detaillierter dazu, woraufhin Warner Bros. eine offizielle Untersuchung einleitete. In einem anschließend veröffentlichten Statement seitens Warners hieß es, dass Fisher sich geweigert hätte, ein Gespräch mit einem unabhängigen Ermittler zu führen.

Nun äußerte sich Jason Momoa, der in Justice League als Aquaman zu sehen war, zu der Geschichte. Via Instagram sprach er seinem Darstellerkollegen seine Unterstützung aus:

"Dieser Scheiß muss auf hören und untersucht werden. Die Erfahrungen, die Ray Fisher und alle andere unter Warner Bros. gemacht haben, müssen ordentlich untersucht werden. Ich finde es einfach beschissen, dass man eine gefälschte Frosty-Ankündigung ohne meine Erlaubnis gemacht hat. Nur, um davon abzulenken, dass sich Ray Fisher gegen diese beschissene Art wehrt, mit der wir bei den Reshoots von Justice League behandelt werden. Da sind ernste Dinge passiert. Das muss untersucht werden, und Personen müssen dafür zur Verantwortung gezogen werden."

Die Bemerkung Momoas auf die Frosty-Ankündigung spielt darauf an, dass in diesem Sommer die Meldung verbreitet wurde, dass er Frosty, den Schneemann, in einem Film sprechen würde, den Geoff Johns und Jon Berg produzieren - Personen, gegen die Fisher die Vorwürfe erhoben hatte. Die Ankündigung erfolgte, kurz nachdem Fisher den Sachverhalt erstmals via Twitter publik gemacht hatte.

Fisher selbst hat unterdessen auf das Statement von Warner Bros. mehrmals reagiert. In seinen jüngsten Tweets erklärt er, die unabhängige Firma, die mit der Untersuchung beauftrag ist, vermeide es, mit den Schlüsselfiguren zu reden, die schlechte Statements zu Warner Bros. äußern könnten. Stattdessen suche sich die Firma die Personen heraus, die sich wohlwollend über das Studio äußern. Zusätzlich griff er ebenfalls das Argument von Momoa auf, dass das Studio seiner Meinung nach versuche, mit Ankündigungen von dem Sachverhalt abzulenken. Als Beispiel postete er einen Screenshot von der Bestätigung, dass Ben Affleck in The Flash wieder als Batman zu sehen ist.

Justice League: Junkie XL gewährt Sneak Peek auf das Thema zum Snyder-Cut

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Eigentlich hätte Junkie XL alias Tom Holkenborg, den Soundtrack zu Justice League beisteuern sollen. Der DJ und Komponist hatte bereits ergänzende Musik zu Man of Steel bereitgestellt und zeichnete gemeinsam mit Hans Zimmer für die Musik zu Batman v Superman verantwortlich.

Zu Justice Leage war er mit der Komposition bereits fertig, als Joss Whedon die Regie von Zack Snyder übernahm - was darin mündete, dass Junkie XL letztendlich auch nicht mehr Teil des Projekts war. Stattdessen war danach Danny Elfman für den Score zuständig, der bereits an Batman beteiligt war. 

Für den Snyder-Cut ist nun jedoch geplant, wieder auf die Arbeit von Junkie XL zurückzugreifen. Hierzu gewährte  Holkenborg nun einen kleinen Einblick auf die Musik, die er fertig gestellt hatte.

Der Snyder-Cut wurde im Mai überraschend angekündigt. Der Regisseur erhält bei dem Projekt wohl komplette Freiheit. Entsprechend will er auch wirklich seine ursprüngliche Filmversion, die eine Laufzeit von rund vier Stunden hat, präsentieren. Die Ausstrahlung ist dabei für das kommende Jahr angekündigt und soll aufgeteilt in 4 Teilen mit je 1 Stunde Laufzeit bei HBO Max erfolgen. Hierzulande ist Sky der offizielle Partner des US-Streaming-Dienstes. Daher ist es nicht unwahrscheinlich, dass der Pay-TV-Anbieter den Film ebenfalls zuerst zeigt.

Justice League: Warner Bros. veröffentlicht Statement zu Ray Fishers Anschuldigungen

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Warner Bros. hat - in einer für das Studio eigentlich ungewöhnlichen Aktion - ein öffentliches Statement zu den Anschuldigungen Ray Fishers veröffentlicht.

Der Darsteller hatte im Juni Vorwürfe gegen Regisseur Joss Whedon erhoben. Fisher war in Justice League als Cyborg/Victor Stone zu sehen. Das Verhalten Whedons am Set sei "widerlich, beleidigend, unprofessionell und völlig inakzeptabel" gewesen, jedoch äußerte sich Fisher nicht konkreter dazu. Geoff Johns, der damalige Vorstand von DC Entertainment sowie Produzent Jon Berg hätten dieses Verhalten zudem ermöglicht.

Anfang August äußerte sich Fisher zu den Vorwürfen via Twitter etwas detaillierter:

"Während der Reshoots für Justice League in Los Angeles hat Geoff Johns mich in sein Büro zitiert, um meine Versuche (und die meines Agenten), meine Beschwerde in der richtigen Befehlskette vorzubringen, zu schmälern und mich zu ermahnen. Er hat es kaum verhüllt, dass er meine Karriere bedroht hat. Dieses Verhalten kann nicht weitergehen. A<E (Accountability > Entertainemtn, Anm. d. Red.)"

Daraufhin leitete Warner Bros. eine Untersuchung ein, die Fisher entsprechend begrüßte:

"Nach fünf Wochen dauernden Befragungen mit verschiedenen Mitgliedern von Cast und Crew hat Warner eine unabhängige Untersuchung eingeleitet, um dem toxischen und beleidigenden Arbeitsumfeld, das während der Reshoots zu Justice League geschaffen wurde, auf den Grund zu gehen. Das ist ein massiver Schritt nach vorn. Ich glaube daran, dass diese Untersuchung zeigen wird, dass Geoff Johns, Joss Whedon, Jon Berg (und andere) auf widerwärtige Weise ihre Macht während der Unsicherheit von AT&Ts Zusammenschluss mit Time Warner missbraucht haben."

Gestern dann legte er nach:

"Damit ihr besser verstehen können, wie tief das geht:

Nachdem ich das mit Justice League öffentlich gemacht habe, erhielt ich einen Anruf vom Vorstand von DC Films, in dem er versucht hat, Joss Whedon und Jon Berg über die Klinge springen zu lassen in der Hoffnung, dass ich bei Geoff Johns nachgebe. Das werde ich nicht."

Nun veröffentlichte Warner Bros. ein Statement (via Entertainment Weekly):

"In Juli haben die Vertreter von Ray Fisher den DC-Film-Vorstand Walter Hamada gebeten, die Bedenken von Mr. Fisher bezüglich der Produktion von Justice League zu besprechen. Beide hatten zuvor gesprochen, als Mr. Hamada ihn gefragt hatte, ob er seine Rolle als Cyborg in Warner Bros. kommenden Flash-Film gemeinsam mit anderen Mitglieder der Justice League wieder aufnehmen würde. Mr. Fisher erzählte von den Unstimmigkeiten, die er mit dem Kreativ-Team des Films im Bezug auf seine Darstellung von Cyborg hatte und beschwerte sich, dass seine Vorschläge zur Überarbeitung des Drehbuchs nicht angenommen wurden.

Mr. Hamada hat erklärt, dass kreative Differenzen ein normaler Teil des Produktionsprozesses seien und der Autor/Regisseur eines Film das letzte Wort habe. Inbesondere teilte Mr. Hamada Mr. Fisher auch mit, dass er er seine Bedenken bei WarnerMedia vorbringen werde, damit diese eine Untersuchung durchführen könnten. Zu keinem Zeit hat Mr. Hamada 'jemanden über die Klinge springen lassen', wie Mr. Fisher fälschlicherweise behauptet, oder Urteile über die Produktion von Justice League gefällt, an der Mr. Hamada keine Beteiligung hatte, da die Dreharbeiten stattgefunden haben, bevor Mr. Hamada in seine aktuelle Position befördert worden ist.

Obwohl Mr. Fisher nie ein Fehlverhalten ihm gegenüber beklagt hat, hat WarnerMedia dennoch eine Untersuchung bezüglich seiner Bedenken über die Darstellung seiner Figur in die Wege geleitet. Immer noch unzufrieden hat Mr. Fisher darauf bestanden, dass ein unabhängiger Ermittler herangezogen wird. Dieser Ermittler hat mehrfach versucht, sich mit Mr. Fisher zu treffen, um seine Bedenken zu erörtern, aber bis dato hat Mr. Fisher sich geweigert, mit dem Ermittler zu sprechen.

Warner Bros. bleibt bei jeder seiner Produktionen der Rechenschaftspflicht und dem Wohlergehen aller Cast- und Crewmitglieder verpflichtet. Wir bleiben auch weiterhin verpflichtet, jeden spezifischen und glaubwürdigen Vorwurf des Fehlverhaltens zu untersuchen, den Herr Fisher bisher nicht vorgebracht hat."

Eine offizielle Reaktion Fishers oder seines Managements steht derzeit noch aus.

 

 

Justice League: Erster Trailer zum Snyder-Cut veröffentlicht

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Bereits am Donnerstag gab es den Teaser-Trailer für den ersten Trailer zu Justice League im Synder-Cut. Wie angekündigt erfolgte die Veröffentlichung dieses Trailers nun im Rahmen des DC FanDome.

Der Snyder-Cut wurde überraschend im Mai angekündigt, rund zweieinhalb Jahre, nachdem der Film seine Premiere im Kino feierte. Damals hatte sich Zack Snyder aufgrund von familiären Problemen aus der Produktion zurückgezogen und Joss Whedon übernahm den Regieposten. Whedon drehte vor der Kinoveröffentlichung einen großen Teil der Szenen neu und schnitt den Film auf eine Länge von 120 Minuten herunter.

Aufgrund der großen Veränderungen, die Whedon an Justice League vorgenommen hatte, gab es nach dem Kinostart immer wieder Forderungen, die ursprüngliche Version des Films zu veröffentlichen. Auch einige Darsteller unterstützten das Anliegen der Fans. Lange Zeit sah es jedoch nicht danach aus, als hätten die Verantwortlichen von Warner Bros. daran wirklich Interesse.

Dies änderte sich jedoch im vergangenen Jahr und im Mai konnten sich Warner Bros. und Zack Snyder tatsächlich einigen. Für die Fertigstellung des Films erhält der Regisseur sogar noch einmal zwischen 20 und 30 Millionen Euro, die vor allem in die Postproduktion investiert werden. Weitere Dreharbeiten sind nicht geplant.

Snyder erhält bei dem Projekt wohl komplette Freiheit. Entsprechend will er auch wirklich seine ursprüngliche Filmversion, die eine Laufzeit von rund vier Stunden hat, präsentieren. Die Ausstrahlung ist dabei für das kommende Jahr angekündigt und soll aufgeteilt in 4 Teilen mit je 1 Stunde Laufzeit bei HBO Max erfolgen. Hierzulande ist Sky der offizielle Partner des US-Streaming-Dienstes. Daher ist es nicht unwahrscheinlich, dass der Pay-TV-Anbieter den Film ebenfalls zuerst zeigt.

Justice League: Erster Teaser-Trailer zum Snyder-Cut veröffentlicht

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Am Sonntag feiert im Zuge des the DC-FanDome-Events der erste Trailer zum kommenden Snyder-Cut von Justice League seine Premiere. Wer bis dahin nicht mehr warten möchte, für die hat Warner Bros. nun schon einmal einen kleinen Appetithappen veröffentlicht. Dabei handelt es sich um einen neuen Teaser, der schon einmal ein paar Ausschnitte aus der ursprünlich geplanten Kinoversion von Zack Snyders Superhelden-Film zeigt.

Der Snyder-Cut wurde überraschend im Mai angekündigt, rund zweieinhalb Jahre, nachdem der Film seine Premiere im Kino feierte. Damals hatte sich Zack Snyder aufgrund von familiären Problemen aus der Produktion zurückgezogen und Joss Whedon übernahm den Regieposten. Whedon drehte vor der Kinoveröffentlichung einen großen Teil der Szenen neu und schnitt den Film auf eine Länge von 120 Minuten herunter.

Aufgrund der großen Veränderungen, die Whedon an Justice League vorgenommen hatte, gab es nach dem Kinostart immer wieder Forderungen, die ursprüngliche Version des Films zu veröffentlichen. Auch einige Darsteller unterstützten das Anliegen der Fans. Lange Zeit sah es jedoch nicht danach aus, als hätten die Verantwortlichen von Warner Bros. daran wirklich Interesse.

Dies änderte sich jedoch im vergangenen Jahr und im Mai konnten sich Warner Bros. und Zack Snyder tatsächlich einigen. Für die Fertigstellung des Films erhält der Regisseur sogar noch einmal zwischen 20 und 30 Millionen Euro, die vor allem in die Postproduktion investiert werden. Weitere Dreharbeiten sind nicht geplant.

Snyder erhält bei dem Projekt wohl komplette Freiheit. Entsprechend will er auch wirklich seine ursprüngliche Filmversion, die eine Laufzeit von rund vier Stunden hat, präsentieren. Die Ausstrahlung ist dabei für das kommende Jahr angekündigt und soll bei HBO Max erfolgen. Hierzulande ist Sky der offizielle Partner des US-Streaming-Dienstes. Daher ist es nicht unwahrscheinlich, dass der Pay-TV-Anbieter den Film ebenfalls zuerst zeigt.

DC Fandome 2020: Trailer zum digitalen Event von Warner Bros. veröffentlicht

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Wonder Woman 1984

In 3 Tagen startet der DC Fandome 2020, das digitiale Event von Warner Bros. Heute hat das Studio einen Trailer hierzu veröffentlicht und zusätzlich angekündigt, dass das Event sich zudem auf 2 Termine splitten wird.

Am 22. August findet DC FanDome: Hall of Heroes statt, am 12. September folgt DC FanDome: Explore the Multiverse. Der Trailer bietet einen Blick auf das Aussehen der Hall of Heroes, die Jim Lee persönlich gestaltet hat. Das Event am Samstag beinhaltet Panels und exklusive erste Blicke auf Filme, TV-Serie, Spiele, Comics und mehr. Das Event besteht aus insgesamt acht Stunden Programm, die innerhalb von 24 Stunden insgesamt drei Mal wiederholt werden.

DC FanDome: Explore the Multiverse hingegen soll den Fans ermöglichen, einen eigenen Zeitplan zu erstellen. Das Event ist on demand und ermöglicht es, anhand ders DC FanDome Online Scheduler Tools eine individuelle Erfahrung zu gestalten. 

Sämtliche Inhalte sind neben der Desktop-Fassung auch auf mobilen Endgeräten abrufbar und werden in insgesamt neun Sprachen verfügbar sein: Portugiesisch, Chinesisch, Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch und Spanisch.

Einen Überblick über die Highlights des Programms für Samstag haben wir hier für euch zusammengestellt.

DC FanDome: Hall of Heroes | Official Trailer

DC Fandome 2020: Programm für das digitale Event von Warner Bros. veröffentlicht

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Suicide Squad: Harley Quinn (Margot Robbie)

Warner Bros. hatte sich für die Comic Con@Home, der digitalen Ersatzveranstaltung für die San Diego Comic Con, ausgeklinkt und stattdessen ein eigenes Event angekündigt. Der DC Fandom findet am Samstag, den 22. August, statt und wird 24 Stunden dauern. Seit heute ist auch das Programm dafür online. Folgende Highlights sind angekündigt:

Wonder Woman 1984 (Hall of Heroes, 19 Uhr MEZ)

Angekündigt sind Gal Gadot, Chris Pine, Kristen Wiig und Pedro Pasca sowie die Regisseurin, Co-Autorin und Produzentin Patty Jenkins, um die Fans in großem Stil zu feiern. Sie werden Fragen von Fans aus der ganzen Welt beantworten, über Fan-Art und Cosplay sprechen und einen ganz neuen Einblick in den kommenden Film geben. Ebenso sind weitere Überraschungen angekündigt. Dauer: 25 min

The Sandman Universe: Enter the Dreaming (Hall of Heroes, 19:45 MEZ)

Neil Gaiman, Dirk Maggs, G. Willow Wilson und Michael Sheen diskutieren über das Vermächtnis der Comicserie The Sandman und darüber, wie sie um neue Geschichten erweitert, in neue Medien adaptiert und das Publikum auf der ganzen Welt in ihren Bann gezogen wurde. Dauer: 30 min

Introducing Flash (Hall of Heroes, 20:45 MEZ)

Andy Muschietti und Barbara Muschietti, Ezra Miller und Drehbuchautorin Christina Hodson bieten den Fans einen schnellen Überblick über den ersten Flash-Spielfilm aller Zeiten. Dauer: 10 min

The Suicide Squad (Hall of Heroes, 21:00 MEZ)

Regisseur und Autor James Gunn stellt sich zuerst den Fragen der Fans, bevor er den Squad ins Panel holt um das Wissen und die Überlebensfähigkeit jedes Teammitglieds zu testen. Dauer: 30 min

The Snyder Cut of Justice League (Hall of Heroes, 23:45 MEZ)

Jack Snyder spricht mit Überraschungsgästen über den Snyder Cut von Justice League. Dauer: 25 min

Aquaman (Hall of Heroes, 01:00 MEZ)

Regisseur James Wan und Patrick Wilson geben einen Blick hinter die Kulissen des Films. Dauer: 10 min

Shazam! (Hall of Heroes, 01:30 MEZ)

Zac Levi und weitere Darsteller sprechen über den neuen Film. Dauer: 10 min

The Batman (Hall of Heroes, 02:30 Uhr MEZ)

Matt Reeves verspricht einige Überraschungen für dieses Panel. Dauer: 30 min

Um das komplette Programm unter https://schedule.dcfandome.com/ einsehen zu können, muss man sich kostenlos mit einer E-Mail-Adresse registrieren. 

Justice League: Zack Snyder zeigt erstes Bild seines Steppenwolfs

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Zack Snyder füttert die Fans weiter mit kleinen Appetithäppchen für seine Version von Justice League. So veröffentlichte der Regisseur kürzlich ein Bild von Steppenwolf, dem Gegenspieler der DC-Heldentruppe. Steppenwolf war schon in der veröffentlichten Kinoversion mit von der Partie, wurde dort aber in seinem Design etwas vereinfach und menschlicher dargestellt. Im Snyder-Cut erhält die Figur nun ihr ursprünglich geplantes Aussehen zurück.

Sehr wahrscheinlich wird es schon bald auch erste Bewegtbilder zu Steppenwolf und dem Snyder-Cut von Justice League allgemein geben. Der Regisseur und die Darsteller sind bei der Online-Convention DC FanDome mit von der Partie. Dort wird es nicht nur neue Informationen geben, es gilt auch als sehr wahrscheinlich, dass Snyder einen ersten Trailer zum Film präsentiert. Das Event findet am 22. August statt.

Der Snyder-Cut soll eine Laufzeit von vier Stunden haben und die ursprüngliche Version von Zack Snyder für Justice League zeigen. Für die Fertigstellung des Films investiert Warner Bros. noch einmal 25 bis 30 Millionen Dollar, die vor allem für die Postproduktion verwendet werden. Der Dreh weiterer Szenen ist nicht geplant. Die Veröffentlichung soll 2021 bei HBO Max erfolgen.

Justice League: Zack Snyder gewährt Blick auf Supermans schwarzen Anzug

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Während aktuell die Comic Con@Home stattfindet, haben Fans von Justice League ein alternatives Event organisiert: Die Justice Con. Die Online-Convention widmet sich Zack Synder und der Kampagne zur Veröffentlichung des Snyder-Cut. Snyder ließ es sich dann auch nicht nehmen, für ein Panel zur Verfügung zu stehen.

In "Spotlight on Zack Snyder" enthüllte der Regisseur etwas Besonderes. Eine kurze Szene mit Henry Cavill als Superman und Jeremy Irons als Alfred zeigt den schwarzen Anzug von Superman. Dies ist eine Hommage an den Comic-Handlungsbogen Death and Return of Superman, in dem der Superheld aus dem Grab zurückkehrt und in Schwarz gekleidet ist. Snyder hatte ursprünglich geplant, diesen Anzug im entsprechenden Rahmen in Justice League zu zeigen, Darsteller Cavill hatte vor Veröffentlichung des Films sogar einen entsprechenden Hinweis via Instagram gepostet. Letztendlich fiel dies dann aber in der Version, die in den Kinos zu sehen war, der Schere zum Opfer.

Synder erklärte im Panel dazu:

"Ich habe die ganze Zeit für den schwarzen Anzug plädiert, man hielt es für keine gute Idee. [...] Wir hatten kleine Anpassungen am Anzug vorgenommen, die es einfacher machen sollten. Wir wussten, wie wir diese Transformation machen müssen. Es gab eine Reihe privater Experimente, um sicherzustellen, dass wir den Anzug umstellen können, denn ehrlich gesagt hielt das Studio nicht viel davon. Ich wusste, dass es die richtige Entwicklung für ihn war, nachdem er sich aus dem Grab erhoben hatte. Aber der schwarze Anzug war wohl ein 'Du versuchst gerade, einen düsteren und nicht witzigen Film zu machen."

Außerdem verriet Snyder, dass er derzeit in Prüfung habe, sich für seine Version die Titel  Zack Snyder's Justice League sichern zu können. Den ersten offiziellen Trailer kündigte er für das Event DC FanDome an, das am Samstag, den 22. August, stattfinden wird.

Die Veröffentlichung des Snyder-Cuts soll 2021 bei HBO Max erfolgen. Unklar ist noch, ob der Film als komplettes Werk mit einer geschätzten Laufzeit von vier Stunden veröffentlicht wird oder als eine Art Mini-Serie. Wie und wann Zack Snyder's Justice League in Deutschland zu sehen sein wird, ist noch nicht bekannt. Der deutsche Partner für HBO-Max-Produktionen ist Sky.

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Zack Snyder's Justice League: Der Regisseur verspricht keine Kompromisse für seinen Film

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Zack Snyder hat in den vergangenen Tagen wieder einmal ein paar Einblicke in die Arbeiten an seinem Justice-League-Film gewährt. So beantwortete der Regisseur auf der Plattform Vero ein paar Fanfragen. Die wichtigste Antwort dürfte für viele Snyder-Fans dabei vermutlich sein, dass er nun wirklich die Chance bekommt, seine Version des Films umzusetzen. Snyder nannte den Film zu 100 Prozent seine Vision ohne irgendwelche Kompromisse.

Einen ersten richtigen Einblick von dem Film soll es zudem wohl bereits vor dem 22. August geben. An dem Tag findet die Online-Convention DC FanDome statt, für die auch jede Menge Neuigkeiten rund um Zack Snyder's Justice League erwartet werden. Snyder ließ nun allerdings auch durchblicken, dass wohlmöglich schon vorher ein erster Teaser-Trailer erscheinen könnte.

Die Arbeite am Synder-Cut zu Justice League laufen dagegen auf Hochtouren. So bestätigte der Regisseur, dass man schon fleißig an den neuen Effekten arbeitet, wobei im fertigen Film der Gegenspieler Steppenwolf in seiner ursprünglich geplanten Form in Erscheinung treten soll. Zudem können sich die Fans auf einen kurzen Cameo-Auftritt von Kevin Costner als Jonathan Kent freuen.

Darüber hinaus wird es mehr Szenen aus der Knightmare-Welt geben, die schon in Batman v Superman: Dawn of Justice in Form eines Traums beziehungsweise einer Vision zu sehen war. Die Sequenz soll wohl Superman und Darkseid zeigen. Und zuletzt bestätigte Snyder auch die Rückkehr von Komponist Junkie XL. Der Niederländer schrieb auch die Musik der Kinoversion von Justice League.

Bis zur Veröffentlichung von Zack Snyder's Justice League wird es jedoch noch etwas dauern. Die neue Version des Films soll im kommenden Jahr bei HBO Max erscheinen. Unklar ist noch, ob der Film als komplettes Werk mit einer geschätzten Laufzeit von vier Stunden veröffentlicht wird oder als eine Art Mini-Serie. Wie und wann Zack Snyder's Justice League in Deutschland zu sehen sein wird, ist noch nicht bekannt. Der deutsche Partner für HBO-Max-Produktionen ist Sky.

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