Marvel (Allgemein)

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Tim Blake Nelson für Fantastic Four gecastet

Der Cast für die Fantastic-Four-Neuauflage unter der Regie von Josh Trank (Chronicle - Wozu bist du fähig?) vervollständigt sich.

Mit Miles Tellar (Mr. Fantastic), Kate Mara (Die Unsichtbare), Michael B. Jordan (Die menschliche Fackel) und Jamie Bell (Das Ding) sind die Darsteller für das Superheldenteam bereits gefunden. Und auch Doctor Doom, der Erzfeind der Fantastischen Vier, konnte durch Toby Kebell bereits besetzt werden.

Wie The Hollywood Reporter nun vermeldet, wird Tim Blake Nelson (Leaves of GrassLincoln) die Darstellerriege ergänzen. Der Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler wird den exzentrischen, aber auch ungeschickten Wissenschaftler Harvey Elder verkörpern. In den Comics wird Elder zum Herrscher über ein unter der Erde lebendes Volk blinder Humanoider und nennt sich fortan Mole Man/ Maulwurf. Der Charakter war bereits Teil des ersten Fantastic-Four-Comics von Stan Lee und Jack Kirby aus dem Jahr 1961. Im Neustart der Fantastic Four soll Elder aber wohl zunächst nur als Wissenschaftler auftreten, die Entwicklung zum Schurken wird eventuell in nachfolgenden Filmen erfolgen.

Für Tim Blake Nelson ist es bereits der zweite Auftritt in einem auf Marvel-Comics basierenden Film. In Louis Leterriers Der unglaubliche Hulk aus dem Jahr 2008 spielte Nelson Dr. Samuel Sterns, ebenfalls Wissenschaftler, der in den Comics als The Leader einen der größten Widersacher des Hulk darstellt.

Fantastic Four kommt am 18. Juni 2015 in die Kinos.

Die Marvel-Serien auf Netflix werden Teil des Cinematic Universe

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Daredevil

2015 sollen die vier neuen Superheldenserien aus dem Hause Marvel bei dem Video-on-Demand-Anbieter Netflix zur Verfügung stehen. Daredevil, Jessica Jones, Iron Fist und Luke Cage werden letztendlich in der Miniserie The Defenders gipfeln. Das Gesamtpaket wird 60 Episoden umfassen.

Marvels Chief Creative Officer Joe Quesada äußerte sich nun im Fatman-on-Batman-Podcast von Kevin Smith (Clerks, Dogma) zu dem ehrgeizigen Projekt. Wie auch Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D. werden die Netflix-Serien Teil des Marvel Cinematic Universe sein und somit in der gleichen Welt spielen wie die Filme um die Avengers.

Auch wenn Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D. diese enormen Möglichkeiten bisher nicht zufriedenstellend ausnutzen konnte, bietet das Marvel Cinematic Universe genug Potenzial für verstrickte Handlungsverläufe und interessante Charaktere. Bleibt zu hoffen, dass die Netflix-Ableger nicht nur mit ein paar Gastauftritten von Nebencharakteren aus den Filmen aufwarten, sondern die allgemeinen Erwartungen an ähnlich hochklassige Unterhaltung wie in den Comics und Filmen erfüllt werden können.

Daredevil: Trailer (2003)

Marvel Comics feiert den 100. Geburtstag zum 75. Geburtstag gleich mit

Der Marvel-Verlag feiert in diesem Jahr seinen 75. Geburtstag. Anscheinend ist man dabei so sehr in Feierlaune, dass man den zukünftigen 100. Geburtstag verschiedener Helden gleich mitfeiern möchte. The 100th Anniversary Special soll eine besondere, wöchentlich erscheinende Comic-Serie werden, welche Spider-Man, die Avengers, die Guardians of the Galaxy, die Fantastischen 4 und die X-Men beinhaltet. Die Geschichten sollen dabei in 5 Heften so geschrieben sein, als wären Autoren der Zukunft am Werk. Dies bedeutet, es wird sich nicht um eine klassische Zeitreisengeschichte ala Old Man Logan handeln. Stattdessen versuchen aktuelle Autoren sich vorzustellen, wie Autoren in der Zukunft die Charaktere schreiben würden. Spider-Man wird also vermutlich immer noch nicht das Alter von 30 überschritten haben, jedoch trotzdem etwas älter als die aktuelle Version sein.

Jedes Heft bringt ein eigenes Creativ-Team mit, dass sich auf einen Charakter beziehungsweise eine Gruppe fokussiert. Trotzdem jedes Team seine Geschichte erzählt, sollen jedoch durchaus Überschneidungen entstehen. Die Geschichten spielen daher auch alle im Jahr 2061.

Wer sich jetzt verwundert die Augen reibt und den Taschenrechner hervorholen möchte, der kann sich beruhigt zurücklehnen. Die Tatsache, dass das 100th Anniversary Special ganze 47 Jahre in der Zukunft spielt und nicht 25 ist uns nicht verborgen geblieben. Um die ganze Sache noch ein wenig verwirrender zu machen, feiert die Serie nicht den 100. Geburtstag von Marvel, sondern den Beginn der klassischen Marvel-Superhelden. Dieser wird allgemein auf das Jahr 1961 datiert, was die Zeitdifferenz erklärt. Das 100th Anniversary Special erscheint im Juli. Die Cover wurden bereits veröffentlicht.

Kritik zu The Amazing Spider-Man 2: Elektrisierende Kletterpartie

Amazing Spider-Man 2 PosterÜber Sinn und Unsinn von Remakes und Reboots wird unter Kritikern und Cineasten allerorts heftig und kontrovers diskutiert. Selten hat ein filmischer Neustart allerdings so viel Spaß gemacht, wie bei Marvels wandkrabbelndem Helden im hautengen, rot-blauen Anzug. Nach Abschluss von Sam Raimis Spider-Man-Trilogie entschied man sich bei Sony aus diversen Gründen anstelle einer Erweiterung der Serie dafür, den Vorhang fallen zu lassen und im Jahr 2012 unter dem Titel The Amazing Spider-Man ganz neu aufzuziehen. Wie sich – entgegen aller anfänglichen Zweifel – herausstellte, war dies genau der richtige Ansatz. Überschlugen sich in Spider-Man 3 noch die Ereignisse und versuchten die Macher krampfhaft, möglichst viel Inhalt in etwas mehr als 2 Stunden Film zu quetschen, besannen sich die neuen Drehbuchautoren zurück auf das Wesentliche: Ein Held und dessen Entwicklung plus ein klassischer Hauptgegner. Darüber hinaus wurden die Netzdrüsen eliminiert. Jene waren Spider-Fans bereits ab dem ersten Kinoauftritt des Netzschwingers ein Dorn im Auge. Der neue, jüngere Spider-Man hatte endlich Netzdüsen!

Nach dem rundum gelungenen ersten Teil, der den Spinnenmann wieder näher an die Comicvorlage rückte, waren die Erwartungen an die Fortsetzung entsprechend hoch. Skepsis schürten jedoch die Trailer zu The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro, enthielten sie schließlich Hinweise auf drei verschiedene Feinde. Obwohl im Film neben dem titelgebenden Meister der Elektrizität auch der Green Goblin und Rhino vorkommen, schaffen es Roberto Orci und Alex Kurtzman die Geschichte so zu konstruieren, dass sie keine wilden Kapriolen schlägt und Electro nie aus dem Fokus gerät. Die restlichen Figuren werden nicht mutwillig verheizt, sondern parallel entwickelt und aufgebaut. Anders als im Vorhinein suggeriert, spielt der Mann im mechanischen Nashornanzug lediglich eine sehr untergeordnete Rolle und auch die Einführung von Harry Osborn und dessen Wandlung zum Grünen Kobold auf dem Fluggleiter vollzieht sich so, dass sie dem Gewicht und der Bedrohlichkeit des blauhäutigen Blitzverteilers nicht schadet. Geschickt ist auch die Darstellung von Electro als gebeutelte und nicht von Natur aus bösartige Existenz – eine erfrischende Abwechslung zu den üblichen intrinsischen Weltherrschaftsfantasien von Superfeinden.

Electro

Electro (Jamie Foxx) ist wütend und macht Jagd auf Spider-Man 

Zu der nicht zu schnell, nicht zu langsam und in atemberaubenden 3D-Bildern erzählten Geschichte, die sogar genügend Raum lässt, um Peter Parkers nicht gerade unproblematisches Privatleben zu beleuchten, kommen Darsteller, die ihre Rollen allesamt sichtlich genießen. Andrew Garfield verkörpert die typischen Eigenschaften des wendigen, vorlauten und nie um einen schlagfertigen Spruch verlegenen Spider-Man so viel stärker, als es Tobey Maguire jemals gelungen ist. Mit Emma Stone als Gwen Stacy begehrt er jene Frau, die auch in den Comics seine erste große Liebe ist. Zuhause gibt sich seine Tante May, gespielt von Sally Field, alle Mühe, die Gedanken ihres Schützlings zu verstehen und ihm mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Die Figur von Dane DeHaan als Harry Osborn und Peters Freund aus Kindertagen wirkt im ersten Augenblick etwas aus dem Zusammenhang gerissen, entwickelt sich aber schnell zu einer sinnvollen Ergänzung des Gesamtkonzepts und einem guten Ansatz für die beiden bereits geplanten Fortsetzungen zu The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro. Die meiste Zeit des Films über macht Jamie Foxx als Electro dem Netzschwinger das Leben schwer. Dass sein Aussehen an das aus dem Ultimativen Marvel Comicuniversum angelehnt ist, passt gut zu der jungen Version des Helden und entfaltet dank Computerunterstützung optimal seine Wirkung. Der Endkampf zwischen den beiden Kontrahenten ist so gekonnt animiert, dass er wahrhaftig wirkt, als seien Bilder aus einem Comicheft zum Leben erweckt worden.

Peter Parker und Gwen Stacy

Peter Parker (Andrew Garfield) und seine große Liebe, Gwen Stacy (Emma Stone)

Überhaupt verbreitet die in The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro von Regisseur Marc Webb und seinem Team präsentierte Action durchweg pures Superheldenflair. Die zwischendurch eingestreuten, langsamen und romantischen Szenen sind zwar präsent und für den Fortgang der Geschichte durchaus von Bedeutung, werden jedoch nicht unnötig in die Länge gezogen. Etliche Anspielungen auf weitere Charaktere und Hinweise auf die zukünftigen Leinwandabenteuer von Spider-Man und ein Ende, das als langersehnte Hommage an die Vorlage gesehen werden kann, vollenden den Film zu einer elektrisierenden Kletterpartie, die das Potenzial hat, sowohl Comicleser als auch reine Kinogänger zufriedenzustellen. Mit Kamerafahrten, die Bauchkribbeln auslösen, einem coolen Helden und interessanten Gegenspielern ist The Amazing Spider-Man: Rise of Electro den Preis für die Eintrittskarte ins nächstgelegene Filmtheater wert.

THE AMAZING SPIDER-MAN 2: Extended Trailer #3 Deutsch German | 2014 Marvel [HD]

Marvel veröffentlicht eine Vorschau auf Guardians of the Galaxy

In der Werbepause der Marvel's-Agents-of-S.H.I.E.L.D.-Episode von letzter Nacht gewährten Marvel und ABC eine kurze Vorschau auf Guardians of the Galaxy, den nächsten Vertreter aus dem Marvel Cinematic Universe. Der Produzent des Streifens, Kevin Feige, sowie die Darsteller Chris Pratt (Star-Lord), Zoe Saldana (Gamora), Dave Bautista (Drax), Vin Diesel (Synchronstimme Groot) und Bradley Cooper (Synchronstimme Rocket) äußern sich in dem Video zu den Besonderheiten des Films.

Guardians of the Galaxy von Regisseur James Gunn kommt am 28. August 2014 in die deutschen Kinos.

Trifft Venom im Kino auf Carnage?

Am kommenden Donnerstag startet The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro in den deutschen Kinos. Spidey trifft darin auf die Widersacher Rhino, Green Goblin und Electro, allesamt auch Kandidaten für den Spider-Man-Ableger Sinister Six. Seit geraumer ist bekannt, dass neben der berühmten Schurkentruppe auch Spider-Mans Erzfeind Venom ein eigenes Leinwandabenteuer bestreiten wird.

Venom ist die Verbindung des Reporters Eddie Brock mit einem außerirdischen Symbionten, der zuvor mit Spider-Man verbunden war und sich dadurch dessen Kräfte und Erinnerungen aneignen konnte.

Die Produzenten von Venom, Avi Arad und Matt Tolmach, äußerten sich nun in einem Interview mit IGN zu einem möglichen Auftritt von Venoms Abkömmling Carnage in dem Film. Carnage resultiert aus der Verbindung eines Stückes des Venom-Symbionten mit dem psychopathischen Serienkiller Cletus Kasidy. Carnage gilt ebenfalls als einer von Spideys gefährlichsten Widersachern. Seine Fähigkeiten und Kräfte übertreffen die von Spider-Man und Venom und Psychopath Kasidy ist absolut unberechenbar und gewissenlos.

Arad zeigte sich begeistert von der Idee, Carnage in den Venom-Film zu involvieren. Tolmach bestätigte, dass Carnage in den Überlegungen eine Rolle spiele und man gespannt sein solle, denn das gesamte Team selbst sei irsinnig aufgeregt und enthusiastisch. 

Der Film wird unter der Regie von Alex Kurtzman gedreht und 2016 in die Kinos kommen. 

Bekommt Agents of S.H.I.E.L.D. Gesellschaft von Agent Carter?

Die aktuelle US-TV-Saison neigt sich allmählich dem Ende. Bevor die Networks im Mai ihr neues Herbstprogramm vorstellen, müssen sie allerdings auch entscheiden, welche Serien verlängert oder eingestellt werden.

Zu den Kandidaten, deren Schicksal bisher völlig offen ist, gehört Agents of S.H.I.E.L.D.. Die erste Episode konnte im Herbst 2013 mehr als 12 Millionen Zuschauer versammeln, seitdem ging es mit dem Interesse an der Marvel-Serie stetig abwärts. Die letzte Episode wollten lediglich 5,37 Millionen Zuschauer sehen.

Trotz der schwachen Einschaltquoten gibt der Network ABC seinem Prestigeprojekt wohl eine zweite Staffel, wenn auch mit einem veränderten Ausstrahlungskonzept.

Die neue Staffel wird in zwei Hälften aufgeteilt und im Herbst und Frühling ohne Unterbrechung ausgestrahlt.

Die Lücke soll von einer 13-teiligen Serie über Agent Carter gefüllt werden. Haley Atwell würde ihre Rolle aus den Captain-America-Filmen wieder aufnehmen.

Aus kreativer Sicht könnten sich die beiden Serien in ihren Handlungssträngen ergänzen. Ereignisse aus der Gründerzeit von S.H.I.E.L.D. könnten in der heutigen Zeit wieder aufgegriffen werden.

Sollte es tatsächlich dazu kommen, wäre Agent Carter bereits die vierte, neue TV-Serie, die auf einem Comic basiert. Im Herbst startet außerdem Gotham, The Flash und Constantine.

Warner verschiebt Batman vs. Superman

Aus der Nummer kommen beide nicht mehr raus: Marvel und Warner haben ihre Comic-Blockbuster Captain America 3 und die Fortsetzung zu Man of Steel auf den 06. Mai 2016 als Starttermin gelegt. Mit dem äußerst erfolgreichen Kinostart von Captain America 2: The Winter Soldier hat Marvel den Termin erst kürzlich erneut bestätigt, doch auch bei Warner hält man an dem Datum fest - zumindest für die USA.

In vielen Ländern wird Man of Steel 2 bzw. Batman vs. Superman jedoch schon eine Woche vorher, am 29. April 2016, veröffentlicht, u.a. bei unseren Nachbarn in Großbritanien, wie Forbes berichtet.

Ob Warner den Showdown damit jedoch teilweise abwenden kann, bleibt vorerst dahingestellt. Traditionell bringt Marvel seine Filme auch eine Woche vor dem US-Start in vielen internationalen Märkten in die Kinos.

Warner-Vertriebschef Dan Fellman sagt dazu: "Ich es macht keinen Sinn, zwei riesige Superhelden-Blockbuster am selben Tag in die Kinos zu bringen. Doch bis zum 06.05.2016 ist auch noch ein wenig Zeit. Wir haben jedoch zu diesem Zeitpunkt nicht die Absicht, den Kinostart für Batman vs. Superman zu verschieben.".

Marvel hat als erstes Studio den 06. Mai 2016 für eine seiner Comicverfilmungen als Starttermin geblockt. Aufgrund der enormen Produktionszeit hat Warner die Fortsetzung zu Man of Steel um ein Jahr verschoben, ebenfalls auf den 06. Mai. Beide Seiten geben sich jedoch bisher unbeeindruckt.

Infinity: Marvels Comic-Event startet in Deutschland

Während sich die amerikanischen Comic-Fans aktuell auf den bald startenden Marvel-Event Orginal Sin freuen dürfen, beginnt bei Panini das Highlight des vergangenen Jahres. Ab Dienstag kommen auch die deutschen Leser in den Genuss von Infinity, einer 6-teiligen Serie, welche 2013 das Highlight des Marvel-Comic-Jahres darstellte.

In Infinity müssen sich die Avengers und die anderen Helden des Marvel-Universums gleich mit zwei verschiedenen Bedrohungen herumschlagen. Zum einen macht sich ein Großteil der Avengers auf, um im All eine gewaltige Bedrohung für die Erde und die weiteren Planeten der Milchstraße zu bekämpfen. Die Abwesenheit der Earth Mightiest Heroes macht sich jedoch Thanos zunutze und beginnt eine Invasion unseres Heimatplaneten. Daher sind auch die auf der Erde verbliebenden Helden gefordert, andernfalls könnten Captain America, Iron Man, Thor und Co möglicherweise nur noch Ruinen vorfinden, wenn sie aus dem All zurückkehren.

Die Idee, zwei verschiedene Geschichten zu erzählen, macht aus Infinity eine durchaus spannende Lektüre. Damit beide Handlungsebenen genug Zeit bekommen, besaß jedes Heft in den USA quasi Überlänge. Da in Deutschland meist zwei Ausgaben in einem Comic zusammengefasst werden, erscheint bei uns daher ebenfalls ein Teil von Infinity pro Heft. Jede Ausgabe umfasst 60 Seiten und wird für den Preis von 4,99 Euro angeboten.

Wer sich vor dem Kauf erst einmal einen Einblick verschaffen möchte, für den gibt es hier eine Leseprobe. Infintiy ist in jedem Fall eines der besseren Events der letzten Jahre und vielleicht auch gerade für Fans der Avengers-Filme einen Blick wert, da man sich ein Bild von dem ominösen Thanos machen kann, welcher im Abspann des Films seinen Auftritt hatte.

Neue Bilder zu Guardians of the Galaxy

Der Kinostart des nächsten Vertreters des Marvel Cinematic Universe rückt immer näher. Marvel hat nun weitere Bilder veröffentlicht. Zu sehen sind Peter Jason Quill alias Star-Lord  (Chris Pratt), Gamora (Zoe Saldana) und die versammelte Truppe der Guardians of the Galaxy.

Der Streifen von Regisseur James Gunn startet am 28. August 2014 in den deutschen Kinos.

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