Blade

Blade: Neuer Regisseur und Drehbuchautor für die Marvel-Produktion

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Die Marvel-Produktion Blade hat einen neuen Regisseur gefunden. Wie der Hollywood Reporter berichtet, soll Yann Demange die Inszenierung übernehmen. Demange tritt die Nachfolge von Bassam Tariq an, der das Projekt im September verlassen hatte, weswegen Marvel den Film anschließend um mehrere Monate verschob. Bekannt ist der Regisseur unter anderem durch für die Inszenierung des Piloten von Lovecraft Country.

Neben einem neuen Regisseur hat Marvel mit Michael Starrbury auch noch einen neuen Drehbuchautoren verpflichtet. Starrbury soll dabei wohl auch gleich ein komplett neues Skript schreiben und nicht nur das bisherige Drehbuch überarbeiten. Demnach will man den Film nun wohl deutlich düsterer und erwachsener gestalten.

Die Dreharbeiten zu Blade sollen im kommenden Jahr in Atlanta beginnen. Die Hauptrolle übernimmt Mahershala Ali, der wohl auch bei der Wahl des neuen Autoren ein Wörtchen mitsprechen durfte. In den deutschen Kinos soll Blade dann am 4. September 2024 anlaufen.

Marvel verschiebt Blade, Avengers 6, Deadpool 3 und Fantastic Four

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Avengers: Infinity War

Marvel Studios hat eine ganze Reihe seiner Filme verschoben. Hintergrund ist die immer noch anhaltende Suche nach einem neuen Regisseur für Blade. Eigentlich sollten die Dreharbeiten zu dem Film im November beginnen. Nachdem vor zwei Wochen aber Regisseur Bassam Tariq das Projekt verließ, muss Marvel nun einen Nachfolger finden. Anstatt schnell einen neuen Regisseur zu präsentieren, hat man sich dazu entschlossen, sich etwas mehr Zeit für die Suche zu nehmen. Gleichzeitig will man währenddessen auch weiter das Skript optimieren. Aktuell hofft man bei Marvel wohl, Anfang 2023 mit den Dreharbeiten beginnen zu können.

Die Folge ist, dass Marvel den Kinostart von Blade nun um zehn Monate nach hinten auf den 6. September 2024 schiebt. Dies wirkt sich wiederum auch auf Deadpool 3 aus, dessen Starttermin Blade nun übernommen hat. Deadpool 3 kommt nun zwei Monate später am 8. November 2024 in die Kinos. Auch dieser Termin war bereits von einem Marvel-Film besetzt. So sollten eigentlich die Fantastic Four an diesem Tag ihr Debüt feiern. Das Superhelden-Team kommt nun am 14. Februar 2025 in die Kinos.

Damit übernehmen die Fantastic Four ebenfalls einen Kinostarttermin eines anderen Marvel-Films. Bei diesem war bisher allerdings noch kein Titel bekannt. Der Film springt nun wiederum selbst neun Monate nach hinten und kommt am 7. November 2025 in die Kinos. Dies ist durchaus bedeutend, dann eigentlich sollte an diesem Tag Avengers: Secrets Wars anlaufen. Der sechste Avengers-Film wird nun erst am 1. Mai 2026 starten. Am geplanten Kinostart von Avengers: The Kang Dynasty im Mai 2025 ändert sich dagegen nichts. Somit kommen die beiden nächsten Avengers-Film nun doch wieder im Abstand eines Jahres voneinander in die Kinos.

Hier noch einmal die neuen Termine im Überblick:
6. September 2024 – Blade
8. November 2024 – Deadpoool 3
14. Februar 2025 – Fantastic Four
7. November 2025 – unbekannter Marvel-Film
1. Mai 2026 – Avengers: Secret Wars

Blade: Marvel-Reboot verliert seinen Regisseur

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Blade

Das erste Kinoabenteuer von Blade in Marvels Cinematic Universe benötigt einen neuen Regisseur. Wie der Hollywood Reporter berichtet, hat Bassam Tariq das Projekt verlassen. Als Grund nannte Marvel, dass der Regisseur durch den sich bei Marvel oft ändernden Produktionskalender nicht mehr in der Lage sei, den Film zu inszenieren.

Die Verantwortlichen bei Marvel sollen sich bereits auf der Suche nach einem Nachfolger befinden. Die Dreharbeiten waren eigentlich für einen Start im November geplant. Aktuell ist unklar, inwiefern sich der Wechsel auf dem wichtigen Regieposten auf diesen Zeitplan auswirkt.

Generell scheint die Produktion von Blade für Marvel kein einfaches Projekt zu sein, wie der Hollywood Reporter berichtet. Der Produktionsstart soll bereits schon mindestens einmal verschoben worden sein und auch das Drehbuch wurde mehrfach überarbeitet. Die aktuelle Version stammt von Beau DeMayo, der für Marvel auch schon Moon Knight geschrieben hat.

Die titelgebende Hauptrolle des Vampirjägers Blade wird Mahershala Ali spielen. Als weitere Darsteller sind bisher Delroy Lindo und Aaron Pierre an Bord. Der Kinostart ist für den 3. November 2023 angekündigt.

Captain America 4, Daredevil, Loki 2, Thunderbolts & Blade: Marvel enthüllt Phase 5 des MCU

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Captain America 4: New World Order

Im Zuge der Comic-Con in San Diego hat Marvel die Katze aus dem Sack gelassen und eine ganze Reihe von Filmen und Serien angekündigt beziehungsweise offizielle Startdaten bekannt gegeben. So war Marvel-Chef Kevin Feige vor Ort und enthüllte den Fans die komplette Phase 5 des Marvel Cinematic Universe. Diese wird im nächsten Jahr beginnen, was bedeutet, dass Black Panther: Forever und She-Hulk: Die Anwältin in diesem Jahr Phase 4 abschließen werden.

Los geht es mit Phase 5 mit dem bereits angekündigten Ant-Man and the Wasp: Quantumania am 15. Februar 2023. Für den den Film wurde auf der Comic-Con ein Poster veröffentlicht, das unter anderem einen ersten Blick auf das Kostüm von Cassidy Lang zeigt. Anschließend folgt mit Secret Invasion die erste Serie der 5. Phase, die im im Frühling 2023 bei Disney+ erscheinen soll.

Das nächste Kinoabenteuer ist dann Guardians of the Galaxy Vol. 3 am 3. Mai 2023. Hier gab es auf der Comic-Con in San Diego ebenfalls ein paar neue Infos. Im Sommer 2023 starten dann auch das Hawkeye-Spin-off Echo, in dem es auch ein Wiedersehen mit Daredevil und dem Kingpin geben wird. Auch die 2. Staffel von Loki soll im Sommer 2023 bei Disney+ erscheinen. Im Kino werden dagegen die Marvels in Captain Marvel 2: The Marvels für Aufsehen sorgen. Der Film startet am 26. Juli 2023 in Deutschland.

Im Herbst feiert dann Blade sein Debüt in Marvels Cinematic Universe. Der Film wurde für den 3. November 2023 angekündigt. Auch Ironheart soll in diesem Zeitraum bei Disney+ erscheinen, bevor dann Agatha: Coven of Chaos das Marvel-Jahr 2023 abschließt.

Das Jahr 2024 beginnt dann Daredevil: Born Again, in dem Charlie Cox und Vincent D'Onofrio wieder die Hauptrollen spielen werden. Danach startet am 3. Mai 2024 das vierte Kinoabenteuer von Captain America. In dem Film wird Anthony Mackie das Schild übernehmen. Gemeinsam mit dem Starttermin enthüllte Marvel zudem mit Captain America New World Order auch den offiziellen Titel.

Eine echte Neuankündigung war zudem Thunderbolts. Der Film soll am 26. Juli 2024 in den Kino starten. Die Thunderbolts sind in den Comics ein Team, das sich aus Marvel-Schurken zusammensetzt. Das Line-up wollte Marvel dabei zwar noch nicht enthüllen, mit Jake Schreier (Robot & Frank) gibt es aber schon einen Regisseur. Die Thunderbolts werden nach aktuellem Stand auch gleichzeitig das Ende der fünften Marvel-Phase darstellen.

Hier noch einmal alle Marvel-Projekte der Phase 5 im Überblick:

15. Februar 2023 - Ant-Man and the Wasp: Quantumania
Frühling 2023 - Secret Invasion
3. Mai 2023 - Guardians of the Galaxy Vol. 3
Sommer 2023 - Echo
Sommer 2023 - Loki Staffel 2
26. Juli 2023 - Captain Marvel 2: The Marvels
3. November 2023 - Blade
Herbst 2023 - Ironheart
Winter 2023 - Agatha: Coven of Chaos
Frühling 2024 – Daredevil: Born Again
3. Mai 2024 - Captain America: New World Order
26. Juli 2024 - Thunderbolts

Blade: Delroy Lindo stößt zu Marvels Comicverfilmung

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Der Cast der Comicverfilmung Blade hat seinen ersten Neuzugang zu vermelden. Wie der Hollywood Reporter berichtet, hat sich Delroy Lindo dem Ensemble angeschlossen. Lindo ist unter anderem durch The Good Fight oder Malcolm X bekannt. Aktuell ist er im Netflix-Western The Harder They Fall zu sehen. Welche Rolle der Darsteller in Blade übernehmen soll, ist nicht bekannt. Auch hat Marvel die Verpflichtung noch nicht offiziell bestätigt.

Die titelgebende Hauptrolle des Vampirjägers Blade spielt Mahershala Ali. Für die Regie sicherte sich Marvel die Dienste von Bassam Tariq, der im vergangenen Jahr mit Mogul Mowgli für Aufsehen sorgte. Das Drehbuch schreibt Stacy Osei-Kuffour. Die Autorin arbeitete zuletzt unter anderem an der HBO-Serie Watchmen mit.

Die Dreharbeiten zu Blade sollen wohl im Sommer des nächsten Jahres beginnen. Der Film wird Teil des Marvel Cinematic Universe sein, allerdings hat Marvel bisher noch keinen konkreten Starttermin bekannt gegeben. Mit The Marvels, Guardians of the Galaxy Vol. 3 und Ant-Man and the Wasp: Quantumania ist das Jahr 2023 zwar schon sehr gefüllt, da die Filme aber für Februar, Mai und Juli 2023 angekündigt wurden, wäre in der zweiten Jahreshälfte durchaus noch Platz für einen weiteren Marvel-Kinostart.

Blade: Bassam Tariq in Verhandlungen für die Regie des Marvel-Abenteuers

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Marvel Studios scheint seinen Regisseur für die kommende Neuverfilmung von Blade gefunden zu haben. Wie Deadline berichtet, befindet sich Marvel in Gesprächen mit Bassam Tariq, der die Inszenierung der Comicverfilmung übernehmen soll. Tariq ist vor allem für das Drama Mogul Mowgli bekannt, das im vergangenen Jahr seine Premiere feierte.

Während die offizielle Bestätigung für den Regieposten noch auf sich warten lässt, ist die Rolle der Drehbuchautorin bereits besetzt. So wird Stacy Osei-Kuffour das Skript zum ersten Abenteuer von Blade in Marvels Cinematic Universe schreiben. Die Autorin schrieb zuletzt unter anderem an der HBO-Serie Watchmen mit. Der titelgebende Marvel-Held ist ebenfalls schon besetzt. So wird Oscar-Gewinner Mahershala Ali den Vampirjäger spielen.

Die Neuauflage von Blade wurde im Jahr 2019 auf der San Diego Comic-Con angekündigt. Allerdings gibt es bisher noch keinen offiziellen Starttermin. Sehr wahrscheinlich wird Blade einer von vier Marvel-Filmen, die 2023 in die Kinos kommen. Einen tatsächlichen Termin in dem Jahr hat bisher aber nur Guardians of the Galaxy Vol. 3, der am 5. Mai 2023 starten soll. Zudem laufen am 28. Juli, 6. Oktober und 10. November bisher noch nicht konkret enthüllte Marvel-Filme an, von denen einer wohl Blade sein dürfte.

Blade: Stacy Osei-Kuffour schreibt die Marvel-Neuverfilmung

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Die kommende Marvel-Neuverfilmung von Blade hat ihre Drehbuchautorin gefunden. Wie der Hollywood Reporter berichtet, hat sich Marvel Studios die Dienste von Stacy Osei-Kuffour gesichert. Die Autorin schrieb unter anderem zuletzt an der HBO-Serie Watchmen mit. Die titelgebende Hauptrolle war zuvor schon mit Darsteller Mahershala Ali besetzt worden.

Der Verpflichtung Osei-Kuffour soll dem Bericht zufolge eine mehrmonatige Suche vorausgegangen sein. Die Verantwortlichen von Marvel haben sich über sechs Monate lang mit verschiedenen Kandidaten und Kandidatinnen getroffen. Auch Ali selbst soll in den Entscheidungsprozess mit involviert gewesen sein.

Die Neuauflage von Blade wurde im Jahr 2019 auf der San Diego Comic-Con angekündigt. Der Film wird allerdings nicht zur Phase 4 von Marvels Cinematic Universe gehören, sondern wohl erst in der 5. Phase seine Premiere feiern. Entsprechend sollten Fans nicht mit einem Kinostart von 2023 rechnen.

Trotzdem ist in den kommenden Jahren kein Mangel an Marvel-Projekten zu befürchten. Allein für dieses Jahr sind mit Black Widow, Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings, The Eternals und dem noch titellosen Spider-Man 3 vier Filme angekündigt, dazu kommen mehrere Serienprojekte bei Disney+ wie WandaVision, Falcon and the Winter Soldier, Loki und Hawkeye.

Thor 4, Doctor Strange 2, The Eternals, Shang-Chi, Blade & Fantastic Four: Marvel enthüllt Phase 4 des MCU

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Marvel Logo

Nach vielen Spekulationen und Gerüchten hat sich Marvel Studios am Samstag auf der Comic-Con endlich in die Karten für seine Filme der Phase 4 schauen lassen. Nachdem der Kampf mit Thanos gewonnen ist, gilt es nun ein vollkommen neues Kapitel in der Geschichte des MCU aufzuschlagen. Dieses setzt sich zunächst aus zehn Filmen und Mini-Serien zusammen, die zwischen Mai 2020 und November 2021 erscheinen sollen. Vor allem das Jahr 2021 wird Marvel dominieren, da gleich sechs Projekte geplant sind.

Los ging es auf dem Panel in San Diego mit The Eternals, über den in den vergangenen Wochen immer wieder berichtet wurde. Das neue Heldenteam wird von Regisseurin Chloe Zhao inszeniert, die auf einen interessanten Cast zurückgreifen kann. So werden in The Eternals Angelina Jolie als Thena, Richard Madden als Icarus, Salma Hayek als Ajak, Lauren Ridloff als Ikari, Bryan Tyree Henry als Phastos, Lia McHugh als Sprite, Don Lee als Gilgamesh und Kumail Nanjiani zu sehen sein. Mit einem Starttermin am 6. November 2020 handelt es sich aber um den zweiten Film von Phase 4.

Weiter ging es nicht mit einem weiteren Film, sondern mit einem Serienprojekt. So waren Sebastian Stan und Anthony Mackie vor Ort, die gemeinsam in der Serie Falcon and the Winter Soldier zu sehen sein werden. Vor Ort wurde ein kurzes Video gezeigt, das unter anderem die Rückkehr von Daniel Brühl als Zemo bestätigte.

Als nächstes kündigte Marvel Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings an. Der neue asiatische Superheld kommt am 12. Februar 2021 in die Kinos. Es handelt sich also um den dritten Film in Phase 4. Shang-Chi bekommt es in seinem Solofilm mit dem Mandarin zu tun, der von Tony Leung gespielt wird. Eine Version des Schurken gab es schon einmal in Iron Man 3 zu sehen. Nun dürfte es sich aber um einen wirklichen Gegenspieler und keine künstlich geschaffene Bedrohung handeln.

Die titelgebende Hauptrolle spielt Simu Liu. Darüber hinaus gehört auch die Darstellerin Awkwafina zum Cast des Films. Als Regisseur ist Destin Daniel Cretton aktiv.

Das nächste Serienprojekt des Panels war WandaVision, das im Frühling 2021 erscheinen soll. Neben Elizabeth Olson als Scarlett Witch und Paul Bettany als Vision wird auch Teyonah Parris als Monica Rambeau zu sehen.

Ebenfalls im Frühling 2021 kommt zudem Loki, eine Mini-Serie rund um Tom Hiddlestons Charakter. Im Mittelpunkt der Serie steht die Version von Loki aus Endgame, der in die Vergangenheit flüchtet. Es ist also immer noch der Schurkencharakter aus dem ersten Avengers.

Danach wurde ein weiterer Kinofilm enthüllt und zwar die Rückkehr von Doctor Strange. Dessen zweites Kinoabenteuer trägt den Namen Doctor Strange in the Multiverse of Madness. Neben Benedict Cumberbatch ist auch Regisseur Scott Derrickson wieder mit dabei. Derrickson versprach auf dem Panel, das es sich bei dem Film um den ersten wirklich furchteinflößenden Film des MCU handelt.

Zudem soll sich WandaVision direkt auf Doctor Strange 2 auswirken. Entsprechend wird auch Elizabeth Olson als Scarlett Witch im Film eine Rolle spielen. In die Kinos kommt Doctor Strange in the Multiverse of Madness im Sommer 2021.

Anschließend ging es mit What if...? weiter, der ersten animierten Serie des MCU. In dem Projekt sollen viele bekannte Marvel-Darsteller zu hören sein. Zudem spricht Jeffrey Wright die Figur The Watcher. Ähnlich wie in den Comics wird die Serie alternative Zeitlinien erforschen, in denen sich Geschehnisse aus dem MCU anders entwickelt haben.

Im Herbst 2021 können sich die Fans von Hawkeye zudem auf die erste Solo-Serie des Helden freuen. Jeremy Renner nimmt seine Rolle aus den Filmen wieder auf und bekommt Unterstützung von Kate Bishop. Bei der Figur handelt es sich in den Comics um eine weibliche Version von Hawkeye, für die Clint Barton schließlich eine Art Mentor wurde. Wer Kate Bishop in der Serie spielt, wurde allerdings nicht enthüllt.

Das vierte Abenteuer von Thor war die nächste Ankündigung. Der Film trägt den offiziellen Namen Thor: Love and Thunder. Wie im Vorfeld bereits berichtet, inszeniert erneut Taika Waititi. Zudem gehören neben Chris Hemsworth auch wieder Tessa Thompson und Natalie Portman zum Cast des Films. Als Inspiration für die Geschichte dient der Comicrun The Mighty Thor von Jason Aaron. Der Kinostart ist für den 5. November 2021 geplant.

Noch davor startet das erste Soloabenteuer von Black Widow in den Kinos. Dieses wurde von Marvel für den 1. Mai 2020 angekündigt. Dazu enthüllte man auch gleich den Cast. Neben Scarlett Johansson sind auch David Harbour als Alexei, Florence Pugh als Yelena, Rachel Weisz als Melina im Film zu sehen. Zudem bekommt es Black Widow mit dem Taskmaster zu tun, wobei noch unklar ist, wer die Rolle spielt.

Marvel-Chef Kevin Feige erklärte anschließend, dass die angekündigten Projekte Phase 4 bilden, sich aber noch einige weitere Projekt in Entwicklung befinden. Anschließend enthüllte er Black Panther 2, Guardians of the Galaxy 3, Captain Marvel 2 und vor allem Fantastic Four und Blade. Für letzteren wurde auch gleich der Hauptdarsteller enthüllt: Mahershala Ali übernimmt die Rolle des Vampirjägers. Ob diese Filme noch konkret zu Phase 4 gehören oder dann bereits als Phase 5 laufen werden, ist noch unklar.

Hier noch einmal alle Projekte im chronologischen Überblick:
1. Mai 2020 – Black Widow
Herbst 2020 – Falcon and the Winter Soldier
6. November 2020 – The Eternals
12. Februar 2021 – Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings
Frühling 2021 – WandaVision
Frühling 2021 – Loki
7. Mai 2021 – Doctor Strange in the Multiverse of Madness
Sommer 2021 – What if...?
Herbst 2021 – Hawkeye
5. November 2020 – Thor: Love and Thunder
Ohne Startdatum: Black Panther 2, Guardians of the Galaxy 3, Captain Marvel 2, Fantastic Four, Blade

zusätzlicher Bildnachweis: 
© Marvel Studios

Blade, Ghost Rider & Moon Knight: Weitere Marvel-Serien bei Netflix?

Während der US-Network ABC das Marvel-Serienangebot bis auf Agents of S.H.I.E.L.D. einstampft, scheint Netflix sein kleines Marvel-Universum weiter auszubauen. Wie Insider (via Latino Review) behaupten, steht der Streamingdienst davor, neben Punisher zwei weitere neue Serien in Auftrag zu geben. Als mögliche Kandidaten stehen Blade, Ghost Rider und Moon Knight in der Endauswahl. Zu allen drei Projekten gab es in den letzten Monaten und Jahren bereits (Reanimations-)Gerüchte, wobei Moon Knight zu ersten Mal überhaupt außerhalb der Comics adaptiert werden würde.

Moon Knight alias Marc Spector ist eine Art "Bruce Wayne des Marvel-Universums". Er beherrscht viele Kampftechniken, u.a. Karate. Außerdem ist er ein guter Athlet und hat Kräfte, die ihn vor psychischen Attacken stärken. Er benutzt Ringe, die wie halb Monde aussehen und die er sehr präzise werfen kann. Darüber hinaus kämpft er auch mit Schwertern oder Speeren. Sein Körper ist an die Mondphasen gebunden. Bei Vollmond kann er problemlos sehr schwere Objekte stemmen, bei Neumond hat er nur die Kraft eines normalen Menschen.

Blade und Ghost Rider wurden bereits in der Vergangenheit im Kino oder Fernsehen zu sehen. Wesley Snipes hat den Halb-Vampir in drei Filmen dargestellt, 2006 gab es eine 13-teilige Serie (Blade- Die Jagd geht weiter). Nicolas Cage war 2007 und 2011 als Ghost Rider im Kino zu sehen.

Das Marvel-Universum bei Netflix in der Übersicht: Die ersten beiden Staffeln von Daredevil und die erste Staffel von Jessica Jones sind derzeit bei Netflix abrufbar. Luke Cage wird am 30. September veröffentlicht. Iron Fist und die Miniserie The Defenders folgen 2017. Eine dritte Staffel zu Daredevil wurde bisher nicht bestellt. The Punisher hat noch keinen Starttermin.

Blade 4 im Marvel Cinematic Universe? Wesley Snipes über den Stand der Dinge

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Wesley Snipes als Blade

Wesley Snipes spricht erneut über eine Rückkehr auf die Leinwand als Halb-Vampir Blade innerhalb Marvel Cinematic Universe. Der Schauspieler fühle sich "fit und in Form", um die Rolle zu meistern. Im Interview mit der Huffington Post gibt Snipes ein Update, wie es um das Comeback bestellt ist. Wirkliche neue Entwicklungen scheint es jedoch derzeit nicht zu geben: "Die Möglichkeit besteht immer noch. Marvel hat es in der Hand. Sie kontrollieren die Geschwindigkeit der Entwicklung. Wir hatten gute Gespräche. Sie sehen den Wert, wir alle sehen den Wert.".

Halbgötter, Androiden, Supersoldaten, Mutanten ... Vampire? Auch hätte Snipes nichts dagegen einzuwenden, mit den Avengers Seite an Seite zu kämpfen: "Das wäre schon interessant. In den Comics ist es ja so. Es wäre spannend, welchen Platz er einnehmen würde und wie er sich in die Gruppe einfügt. Und er muss jemanden beißen. Keine Ahnung, wen er beißen würde. Wir werden sehen, wie es weitergeht. Ich weiß noch nicht, was genau passiert.".

Blade kehrt im Herbst als Comicserie zurück. Der Fokus liegt jedoch auf seiner bisher unbekannten Tochter.

Wesley Snipes war zum letzten Mal im Jahr 2004 in Blade Trinity in der Rolle des Halb-Vampirs auf der Leinwand zu sehen. Der Film ging bei Fans und Kritikern baden und bleibt auch an der Kinokasse hinter den Erwartungen zurück, was einen einen vierten Teil eher unwahrscheinlich machte. Auch nicht geholfen hat eine Klage von Snipes gegen das Studio New Line Cinema und Regisseur David S. Goyer. Neben offenen Gehaltsrechnungen fühlte sich Snipes als Produzent vorsätzlich von Entscheidungen ausgeschlossen und sein Charakter musste angeblich zugunsten der Charaktere von Jessica Biel und Ryan Reynolds zurückstecken.

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