Masters of the Universe

Masters of the Universe: Noah Centineo aus dem He-Man-Reboot ausgestiegen

Die unendliche Geschichte der Kinoneuverfilmung von Masters of the Universe geht weiter. Der Film, der sich schon seit einigen Jahren in Entwicklung befindet, hat seinen Hauptdarsteller verloren. So berichtet Collider, dass Noah Centineo (To All the Boys I've Loved Before, 3 Engel für Charlie) das Projekt mittlerweile verlassen hat. Centineo sollte die Doppelrolle des Prinz Adam/He-Man spielen. Warum der Darsteller nicht mehr in die Produktion involviert ist, ist nicht bekannt.

Die Entwicklung von Masters of the Universe läuft bereits seit 2007. Unter anderen schrieben in den vergangenen Jahren David S. Goyer, Christopher Yost und die Iron-Man-Autoren Matt Holloway und Art Marcum ein Drehbuch für die Neuverfilmung. Aktuell arbeiten Aaron und Adam Nee (Band of Robbers) an einem neuen Skript. Die Brüder sollen dieses anschließend auch selbst inszenieren.

Bis der Film tatsächlich erscheint, dürfte aber wohl noch etwas Zeit ins Land gehen. Ein letzter Kinostarttermin, demzufolge Masters of the Universe im März 2021 in die Kinos hätte kommen sollen, wurde von Sony im vergangenen Jahr gestrichen. Seitdem gab es auch keine neue Terminankündigung. Dafür lebt das Franchise aber immerhin in animierter Form. Bei Netflix befinden sich aktuell gleich zwei Animationsserien rund um He-Man und seine Freunde in Entwicklung. Verantwortlich für die Serien sind Kevin Smith und Bryan Q Miller.

Masters of the Universe basiert auf der Spielzeug-Reihe von Mattel, die in den 1980ern gestartet und bis in die frühen 1990er Jahre fortgeführt wurde. Bekannt ist die Marke vor allem für die Zeichentrickserien, die von 1983 bis 1985 produziert wurden. 1987 folgte dann die Realverfilmung mit Dolph Lundgren in der Hauptrolle als muskulöser He-Man, der auf die Erde geschickt wird, um sie vor dem bösen Magier Skeletor zu retten. Welche Handlung die Neuverfilmung haben wird, ist noch nicht bekannt.

Masters of the Universe: Netflix bestellt weitere He-Man-Serie

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Tale as old as time - Gerüchte um eine Neuauflage von Masters of the Universe gibt es schon ewig, Meldungen über tatsächliche Vorhaben immer mal wieder im letzten Jahrzehnt. Doch so langsam kommt das Projekt aus dem Vorproduktions-Limbo: Netflix hat eine zweite He-Man-Serie bestellt. In Co-Produktion mit Mattel Television entsteht nicht nur Kevin Smith' Masters of the Universe: Revelation in 2D, sondern auch eine CGI-Serie für den Streamingdienst. Ein erstes Poster wurde auch schon präsentiert. 

He-Man and the Masters of the Universe wurde ursprünglich von 1983 bis 1984 produziert, hatte jedoch nie ein wirkliches Serienfinale. Während Smith an einer direkten Fortsetzung der Originalzeichentrickserie arbeitet, soll die CGI-Produktion hingegen ein eher ein Reboot mit frischen Blickwinkel sein: Auf dem Planeten Eternia entdeckt ein junger Prinz die Macht von Grayskull und wird zu He-Man. Sowohl He-Man als auch sein Gegenspieler Skeletor scharen ein mächtiges Team Verbündeter um sich, was den Kampf zwischen Gut und Böse weiter anheizt.

Bryan Q Miller (Arrow, Smallville) kümmert sich ums Drehbuch und House of Cool sowie CGCG (Trollhunters) um die Animation. Rob David von Mattel, Christopher Keenan (Batman Beyond) und Adam Bonnett (Descendants) sind ausführende Produzenten. 

Das wiedererweckte Franchise von He-Man and the Masters of the Universe bekommt zudem eine Comic-Reihe von DC Comics und eine neue Spielzeug-Linie im Herbst 2020. Der geplante He-Man-Kinofilm mit Noah Centineo (Charlie's Angels) in der Hauptrolle soll angeblich auch von Sony an Netflix verkauft werden.

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Masters of the Universe: He-Man-Reboot könnte exklusiv bei Netflix landen

Die Neuauflage von He-Man könnte nach Jahren der Entwicklung nun doch nicht ins Kino kommen, sondern stattdessen bei Netflix eine Heimat finden. Wie der Hollywood Reporter berichtet, zieht Sony einen Deal mit dem Streaming-Dienst in Betracht. Aktuell sollen die Studioverantwortlichen das Projekt entweder exklusiv an Netflix zu verkaufen oder sich einen Partner zu suchen und auf diese Weise verschiedene Ausstrahlungs- und Veröffentlichungsrechte zu behalten.

Für den Deal mit Netflix sprechen vor allem die sicheren Einnahmen. Verkauf Sony an den Streaming-Dienst, dann ist ein Gewinn in jedem Falle garantiert. Im Gegenzug würde dieser aber niedriger ausfallen als bei einem möglichen Erfolg an den Kinokassen. Bei den Überlegungen spielt auch das Thema Marketing eine Rolle. Besonders nach dem Flop von Men in Black: International ist man bei Sony besorgt darüber, dass man zu viel für das Marketing von Filmen ausgibt, die an den Kinokassen keine sichere Bank sind. Im Falle eines Netflix-Deals wäre dies bei Masters of the Universe kein Thema mehr.

Für Netflix spricht zudem, dass der Streaming-Dienst bereits die Animationsserie She-Ra and The Princesses of Power im Angebot hat und einer Masters-of-the-Universe-Animationsserie arbeitet. Auch will Netflix in Zukunft einen größeren Blockbuster-Film pro Quartal veröffentlichen, sodass He-Man hier sehr gut passen würde.

Die Entwicklung von Masters of the Universe läuft bereits seit 2007, doch erst jetzt scheint Sony ein Konzept gefunden zu haben, dass man tatsächlich umsetzen möchte. Nach aktuellem Stand wird Noah Centineo in die Rolle von He-Man schlüpfen, wobei noch nicht bekannt ist, ob er auch dessen Alter Ego Prinz Adam spielen wird. Die Inszenierung des Films übernehmen Adam und Aaron Nee. Die beiden werden auch gemeinsam mit Art Marcum und Matt Holloway das Drehbuch schreiben.

Inwiefern der Film am Ende bei Netflix landet, wird sich zeigen. Im Moment hat Masters of the Universe noch einen offiziellen Kinostarttermin, der für den 5. März 2021 geplant ist.

He-Man and the Masters of the Universe: Kevin Smith und Netflix setzen die Zeichentrickserie aus den 80ern fort

Während ein erneuter Auftritt von He-Man im Kino weiter auf sich warten lässt, scheint es bei den Zeichentrickserien deutlich schneller zu gehen. Mit Masters of the Universe: Revelation produziert Netflix eine neue Serie, die zudem für die Fans mit einem besonderen Kniff daherkommt.

Wie Regisseur und Autor Kevin Smith auf der Power-Con bekannt gab, handelt es sich bei der Serie um eine direkte Fortsetzung von He-Man and the Masters of the Universe, der Originalzeichentrickserie aus den 80er Jahren. Diese wurde von 1983 bis 1984 produziert, hatte jedoch nie ein wirkliches Serienfinale. Entsprechend kann die neue Serie nun direkt an die damalige Handlung anknüpfen.

Smith gab zudem bekannt, dass er selbst als Produzent und Showrunner fungieren wird. Der Regisseur ist vor allem für Komödien wie Clerks, Chasing Amy oder Dogma bekannt. Als großer Comicfan arbeitete er zuletzt zudem mehrfach für das Arrowverse des Senders The CW und inszenierte Episoden für The Flash und Supergirl. Für die Animationen der neuen Serie sicherte sich Netflix die Dienste von Powerhouse. Das Unternehmen ist unter anderem für die Serie Castlevania bekannt, die ebenfalls bei dem Streaming-Dienst zu sehen ist.

Wann genau Masters of the Universe: Revelation bei Netflix seine Premiere feiern wird, ist noch unklar. Als kleinen Vorgeschmack gibt es aber immerhin schon einmal ein Teaserposter.

Masters of the Universe: Revelation

Schauspieler Noah Centineo über seine Rolle als He-Man

Es wurde ein bisschen geraunt, als Anfang des Jahres bekannt gegeben wurde, dass Noah Centineo (Sierra Burgess is a Loser) die Rolle von He-Man spielen soll, die in den 1980er- und 1990er-Jahren bekannt gewordene Action-Figur, die einen Zeichentrickfilm und schließlich, 1987, auch einen Realfilm mit Dolph Lundgren in der Hauptrolle bekam. Immerhin kannte man Centineo weniger als Action-Held, sondern eher als Darsteller in romantischen Komödien.

Im Rahmen der MTV Movie & TV Awards äußerte sich Centineo nun über seine Rolle sowie die Arbeit der beiden Regisseure Adam und Aaron Nee, die beide bisher eher im Indie-Bereich sowie im US-amerikanischen Fernsehen in Erscheinung traten:

"Es ist eine große Verantwortung. Es ist, als sei ich jeden Tag der erste im Büro und der letzte, der es wieder verlässt – das hab ich zuvor schon gemacht, aber nicht auf dem Niveau eines [Hollywood-]Studios. […] Es ist eine tolle Gelegenheit und ich fühle mich mehr als bereit, sie beim Schopf zu packen. […]
Es ist ein neues Universum und es ist ein neues Studio und deren Interpretation eines Universums. Die Nee-Brüde, Adam und Aaron Nee, die beiden führen Regie und sie kümmern sich auch um die Handlung. Sie machen eine teuflisch gute Arbeit in der Entwicklung der Welt und all dieser Sachen. Ich darf nichts darüber sagen, welche Stimmung der Welt sie einfangen, aber sie sind genial."

Centineo hat also Vertrauen zu den beiden Regisseuren, auch wenn nicht klar ist, was er mit seinen Aussagen zum „Universum“ meint. Wieviel Fans der Masters of the Universe von der bekannten Hintergrundgeschichte im für März 2021 geplanten, gleichnamigen Film wiedersehen werden, ist daher fraglich. Bekannt ist bisher lediglich, dass Centineo die Doppelrolle des Prinz Adam/He-Man spielen wird.

Masters of the Universe: Neuer Kinostarttermin für den He-Man-Reboot

Die geplante Neuverfilmung von Masters of the Universe hat wieder einen Kinostart. Nachdem Sony ursprünglich geplant hatte, den Film dieses Jahr zu Weihnachten in die Kinos zu bringen, soll es nun 2021 klappen. Der offizielle amerikanische Kinostart ist am 5. März 2021. Für Deutschland gibt es noch keinen Termin, es steht aber zu erwarten, dass er in einem ähnlichen Zeitraum liegen dürfte.

Nach aktuellem Stand wird Noah Centineo in die Rolle von He-Man schlüpfen, wobei noch nicht bekannt ist, ob er auch dessen Alter Ego Prinz Adam spielen wird. Die Inszenierung des Films übernehmen Adam und Aaron Nee. Die beiden werden auch gemeinsam mit Art Marcum und Matt Holloway das Drehbuch schreiben.

Masters of the Universe basiert auf der Spielzeug-Reihe von Mattel, die in den 1980ern gestartet wurde und bis in die frühen 1990er Jahre fortgeführt. Bekannt ist die Marke vor allem für die Zeichentrickserien, die von 1983 bis 1985 produziert wurden. 1987 folgte dann die  Realverfilmung mit Dolph Lundgrend in der Hauptrolle als muskulöser He-Man, der auf die Erde geschickt wird, um sie vor dem bösen Magier Skeletor zu retten. Welche Handlung die Neuverfilmung haben wird, ist noch nicht bekannt.

Masters of the Universe: Noah Centineo könnte He-Man spielen

Seit einigen Jahren schon ist eine Veröffentlichung eines Reboots von Masters of the Universe im Gespräch, ein Leinwanddebüt war für dieses Jahr geplant, aber das wird wohl nichts. Dafür gibt es Neuigkeiten an der Casting-Front: der noch recht unbekannte Schauspieler Noah Centineo soll die Hauptrolle als He-Man übernehmen.

Das berichtet zumindest die Webseite The Wrap und beruft sich auf eine Person, mit „exklusivem Wissen über das Projekt“. Centineo ist bisher bekannt als einer der männlichen Nebendarsteller im Netflix-FilmTo all the Boys I've loved before. Dort spielt er den hübschen und beliebten Schüler Peter. Zudem soll Centineo in diesem Jahr noch in Charlie's Angels mitspielen.

Masters of the Universe basiert auf der Spielzeug-Reihe von Mattel, die in den 1980ern gestartet wurde und bis in die frühen 1990er Jahre fortgeführt wurde. Bekannt ist die Marke vor allem für die Trickfilme, die von 1983 bis 1985 produziert wurden. 1987 folgte dann die  Realverfilmung mit Dolph Lundgrend in der Hauptrolle als muskulöser He-Man, der auf die Erde geschickt wird, um sie vor dem bösen Magier Skeletor zu retten. Welche Handlung die Neuverfilmung haben wird, ist noch nicht bekannt.

Als Startdatum war der Dezember 2019 geplant, dieses Datum wird aber wahrscheinlich verschoben. Als Regisseure waren zuletzt Adam und Aaron Nee im Gespräch.

Masters of the Universe: Neue Drehbuchschreiber sollen übernehmen

Ganz hat man bei Sony die Hoffnungen für Masters of the Universe nicht aufgegeben. Seit mehreren Jahren steht eine Neuverfilmung im Raum. Nachdem im vergangenen April mit Aaron und Adam Nee endlich Regisseure gefunden wurden, sind nun zwei neue Drehbuchschreiber mit Sony im Gespräch.

Bislang galt David S. Goyer als Drehbuchschreiber, doch Sony will das Projekt nun an Art Marcum und Matt Holloway übergeben. Das Duo war bereits bei Filmen wie Iron Man, Transformers: The Last Knight und Men in Black: International als Autoren gemeinsam tätig.

Ursprünglich startete Masters of the Universe als Spielzeugreihe der Firma Mattel. Daraus gingen mehrere Zeichentrickserien hervor, die vor allem in den 80ern und frühen 90ern auf der ganzen Welt sehr populär waren. Gerüchte über eine Neuverfilmung kursieren bereits schon seit mehreren Jahren immer wieder. Unter anderen sollen die Regisseure Jon M. Chu (G.I. Joe: Retaliation) und Jeff Wadlow (Kick-Ass 2) sowie Drehbuchautor Terry Rossio (Fluch der Karibik) zwischenzeitlich an dem Projekt beteiligt gewesen sein.

Kinostart für die Neuverfilmung wurde ursprünglich für den 18. Dezember 2019 angesetzt. Es ist stark davon auszugehen, dass sich der Termin verschieben wird.   

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