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Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings: Gerüchte um Michelle Yeoh in der Marvel-Produktion

Michelle Yeoh kann sich anscheinend auch weiterhin nicht über mangelnde Arbeit beklagen. So soll sich die Darstellerin, die unter anderem durch Star Trek: Discovery und Filme wie Crazy Rich bekannt ist, Gerüchten zufolge in Verhandlungen für eine Rolle in Marvels Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings befinden. Wen genau Yeoh dabei spielen könnte, ist bisher noch nicht bekannt. Sollte es zu der Verpflichtung kommen, wäre es der zweite Auftritt der Darstellerin im MCU. So war Yeoh auch in einer kleinen Nebenrolle als Aleta Ogord in Guardians of the Galaxy Vol. 2 zu sehen.

Die titelegebende Hauptrolle in Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings übernimmt Simu Liu. Darüber hinaus gehören auch Awkwafina und Ton Chiu-Wai Leung zur Besetzung. Letzterer wird als Gegenspieler zu sehen sein und eine neue Inkarnation des Mandarin spielen.

In den Comics ist Shang-Chi der Sohn eines reichen Chinesen, der an einem abgeschiedenen Ort zu einem Martial-Arts-Kämpfer ausgebildet wird. Nach dem Abschluss seines Trainings arbeitet er, für seinen Vater. Schon bald muss er allerdings feststellen, dass dieser scheinbar mehrere Hundert Jahre alt ist und finstere Ziele verfolgt. So kommt es zu einer bittere Feindschaft zwischen Vater und Sohn.

Mit Shang-Chi will Marvel ähnlich vorgehen wie bei Black Panther. Sowohl die Besetzung als auch die Verantwortlichen sollen aus dem asiatischen Raum stammen beziehungsweise Amerikaner mit einem asiatischen Wurzeln sein. Entsprechend wurde mit Dave Callaham (Wonder Woman 1984) schon ein asiatischstämmiger Autor an Bord geholt. Auch Regisseur Destin Daniel Cretton hat asiatische Wurzeln.

Thor 4, Doctor Strange 2, The Eternals, Shang-Chi, Blade & Fantastic Four: Marvel enthüllt Phase 4 des MCU

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Nach vielen Spekulationen und Gerüchten hat sich Marvel Studios am Samstag auf der Comic-Con endlich in die Karten für seine Filme der Phase 4 schauen lassen. Nachdem der Kampf mit Thanos gewonnen ist, gilt es nun ein vollkommen neues Kapitel in der Geschichte des MCU aufzuschlagen. Dieses setzt sich zunächst aus zehn Filmen und Mini-Serien zusammen, die zwischen Mai 2020 und November 2021 erscheinen sollen. Vor allem das Jahr 2021 wird Marvel dominieren, da gleich sechs Projekte geplant sind.

Los ging es auf dem Panel in San Diego mit The Eternals, über den in den vergangenen Wochen immer wieder berichtet wurde. Das neue Heldenteam wird von Regisseurin Chloe Zhao inszeniert, die auf einen interessanten Cast zurückgreifen kann. So werden in The Eternals Angelina Jolie als Thena, Richard Madden als Icarus, Salma Hayek als Ajak, Lauren Ridloff als Ikari, Bryan Tyree Henry als Phastos, Lia McHugh als Sprite, Don Lee als Gilgamesh und Kumail Nanjiani zu sehen sein. Mit einem Starttermin am 6. November 2020 handelt es sich aber um den zweiten Film von Phase 4.

Weiter ging es nicht mit einem weiteren Film, sondern mit einem Serienprojekt. So waren Sebastian Stan und Anthony Mackie vor Ort, die gemeinsam in der Serie Falcon and the Winter Soldier zu sehen sein werden. Vor Ort wurde ein kurzes Video gezeigt, das unter anderem die Rückkehr von Daniel Brühl als Zemo bestätigte.

Als nächstes kündigte Marvel Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings an. Der neue asiatische Superheld kommt am 12. Februar 2021 in die Kinos. Es handelt sich also um den dritten Film in Phase 4. Shang-Chi bekommt es in seinem Solofilm mit dem Mandarin zu tun, der von Tony Leung gespielt wird. Eine Version des Schurken gab es schon einmal in Iron Man 3 zu sehen. Nun dürfte es sich aber um einen wirklichen Gegenspieler und keine künstlich geschaffene Bedrohung handeln.

Die titelgebende Hauptrolle spielt Simu Liu. Darüber hinaus gehört auch die Darstellerin Awkwafina zum Cast des Films. Als Regisseur ist Destin Daniel Cretton aktiv.

Das nächste Serienprojekt des Panels war WandaVision, das im Frühling 2021 erscheinen soll. Neben Elizabeth Olson als Scarlett Witch und Paul Bettany als Vision wird auch Teyonah Parris als Monica Rambeau zu sehen.

Ebenfalls im Frühling 2021 kommt zudem Loki, eine Mini-Serie rund um Tom Hiddlestons Charakter. Im Mittelpunkt der Serie steht die Version von Loki aus Endgame, der in die Vergangenheit flüchtet. Es ist also immer noch der Schurkencharakter aus dem ersten Avengers.

Danach wurde ein weiterer Kinofilm enthüllt und zwar die Rückkehr von Doctor Strange. Dessen zweites Kinoabenteuer trägt den Namen Doctor Strange in the Multiverse of Madness. Neben Benedict Cumberbatch ist auch Regisseur Scott Derrickson wieder mit dabei. Derrickson versprach auf dem Panel, das es sich bei dem Film um den ersten wirklich furchteinflößenden Film des MCU handelt.

Zudem soll sich WandaVision direkt auf Doctor Strange 2 auswirken. Entsprechend wird auch Elizabeth Olson als Scarlett Witch im Film eine Rolle spielen. In die Kinos kommt Doctor Strange in the Multiverse of Madness im Sommer 2021.

Anschließend ging es mit What if...? weiter, der ersten animierten Serie des MCU. In dem Projekt sollen viele bekannte Marvel-Darsteller zu hören sein. Zudem spricht Jeffrey Wright die Figur The Watcher. Ähnlich wie in den Comics wird die Serie alternative Zeitlinien erforschen, in denen sich Geschehnisse aus dem MCU anders entwickelt haben.

Im Herbst 2021 können sich die Fans von Hawkeye zudem auf die erste Solo-Serie des Helden freuen. Jeremy Renner nimmt seine Rolle aus den Filmen wieder auf und bekommt Unterstützung von Kate Bishop. Bei der Figur handelt es sich in den Comics um eine weibliche Version von Hawkeye, für die Clint Barton schließlich eine Art Mentor wurde. Wer Kate Bishop in der Serie spielt, wurde allerdings nicht enthüllt.

Das vierte Abenteuer von Thor war die nächste Ankündigung. Der Film trägt den offiziellen Namen Thor: Love and Thunder. Wie im Vorfeld bereits berichtet, inszeniert erneut Taika Waititi. Zudem gehören neben Chris Hemsworth auch wieder Tessa Thompson und Natalie Portman zum Cast des Films. Als Inspiration für die Geschichte dient der Comicrun The Mighty Thor von Jason Aaron. Der Kinostart ist für den 5. November 2021 geplant.

Noch davor startet das erste Soloabenteuer von Black Widow in den Kinos. Dieses wurde von Marvel für den 1. Mai 2020 angekündigt. Dazu enthüllte man auch gleich den Cast. Neben Scarlett Johansson sind auch David Harbour als Alexei, Florence Pugh als Yelena, Rachel Weisz als Melina im Film zu sehen. Zudem bekommt es Black Widow mit dem Taskmaster zu tun, wobei noch unklar ist, wer die Rolle spielt.

Marvel-Chef Kevin Feige erklärte anschließend, dass die angekündigten Projekte Phase 4 bilden, sich aber noch einige weitere Projekt in Entwicklung befinden. Anschließend enthüllte er Black Panther 2, Guardians of the Galaxy 3, Captain Marvel 2 und vor allem Fantastic Four und Blade. Für letzteren wurde auch gleich der Hauptdarsteller enthüllt: Mahershala Ali übernimmt die Rolle des Vampirjägers. Ob diese Filme noch konkret zu Phase 4 gehören oder dann bereits als Phase 5 laufen werden, ist noch unklar.

Hier noch einmal alle Projekte im chronologischen Überblick:
1. Mai 2020 – Black Widow
Herbst 2020 – Falcon and the Winter Soldier
6. November 2020 – The Eternals
12. Februar 2021 – Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings
Frühling 2021 – WandaVision
Frühling 2021 – Loki
7. Mai 2021 – Doctor Strange in the Multiverse of Madness
Sommer 2021 – What if...?
Herbst 2021 – Hawkeye
5. November 2020 – Thor: Love and Thunder
Ohne Startdatum: Black Panther 2, Guardians of the Galaxy 3, Captain Marvel 2, Fantastic Four, Blade

zusätzlicher Bildnachweis: 
© Marvel Studios

Shang-Chi: Erste Castinggerüchte zum kommenden Marvel-Film

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Marvel Studios soll so langsam mit der Darsteller-Suche für die Comicverfilmung Shang-Chi begonnen haben. Einen ersten Kandidaten für die titelgebende Hauptrolle gibt es bereits in Form von Ludi Lin. Der Darsteller aus Filmen wie Power Rangers oder Aquaman soll That Hashtag Show zufolge zum Kandidatenkreis gehören, mit dem Marvel Gespräche führen soll. Allerdings ist Lin einer von mehreren Kandidaten und nicht notwendigerweise der Favorit auf die Rolle. Dem Bericht zufolge ist zu erwarten, dass in den kommenden Wochen weiteren potenziellen Darsteller für den Film bekannt werden dürften.

Darüber hinaus soll Marvel Studios auch Interesse an Donnie Yen haben. Wie That Hashtag Show berichtet, hofft das Studio, den Darsteller für eine bisher noch unbekannte Rolle an Bord holen zu können. Yen war in den vergangenen Jahren unter anderem in Hollywood Produktionen wie Rogue One: A Star Wars Story oder xXx: Die Rückkehr des Xander Cage zu sehen. Zudem kennt man ihn beispielsweise durch die Ip-Man-Filme.

Obwohl Shang-Chi bereits 1973 in einem Comic auftrat, gehört er noch heute zu den unbekannteren Marvel-Helden. Die Figur wurde von Steve Englehart und Jim Starlin als Reaktion auf den Erfolg von Bruce Lees Der Mann mit der Todeskralle entwickelt.

In den Comics ist Shang-Chi der Sohn eines reichen Chinesen, der an einem abgeschiedenen Ort zu einem Martial-Arts-Kämpfer ausgebildet wird. Nach dem Abschluss seines Trainings arbeitet er, für seinen Vater. Schon bald muss er allerdings feststellen, dass dieser scheinbar mehrere Hundert Jahre alt ist und finstere Ziele verfolgt. So kommt es zu einer bittere Feindschaft zwischen Vater und Sohn.

Mit Shang-Chi will Marvel ähnlich vorgehen wie bei Black Panther. Sowohl die Besetzung als auch die Verantwortlichen sollen aus dem asiatischen Raum stammen beziehungsweise Amerikaner mit einem asiatischen Wurzeln sein. Entsprechend wurde mit Dave Callaham (Wonder Woman 1984) schon ein asiatischstämmiger Autor an Bord geholt. Auch Regisseur Destin Daniel Cretton hat asiatische Wurzeln.

Shang-Chi: Destin Daniel Cretton soll die Regie des Marvel-Films übernehmen

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Marvel Studios haben mit Destin Daniel Cretton einen Regisseur für ihren geplante Shang-Chi-Film gefunden. Es wäre die erste Marvel-Comicverfilmung, bei der ein Superheld mit asiatischem Wurzeln im Mittelpunkt der Handlung steht. Cretton inszenierte unter anderen die Filme Schloss aus Glas und Short Term 12.

Obwohl Shang-Chi bereits 1973 in einem Comic auftrat, gehört er noch heute zu den unbekannteren Marvel-Helden. Die Figur wurde von Steve Englehart und Jim Starlin als Reaktion auf den Erfolg von Bruce Lees Der Mann mit der Todeskralle entwickelt.

In den Comics ist Shang-Chi der Sohn eines reichen Chinesen, der an einem abgeschiedenen Ort zu einem Martial-Arts-Kämpfer ausgebildet wird. Nach dem Abschluss seines Trainings arbeitet er, für seinen Vater. Schon bald muss er allerdings feststellen, dass dieser scheinbar mehrere Hundert Jahre alt ist und finstere Ziele verfolgt. So kommt es zu einer bittere Feindschaft zwischen Vater und Sohn.

Mit Shang-Chi will Marvel ähnlich vorgehen wie bei Black Panther. Sowohl die Besetzung als auch die Verantwortlichen sollen aus dem asiatischen Raum stammen beziehungsweise Amerikaner mit einem asiatischen Wurzeln sein. Entsprechend wurde mit Dave Callaham (Wonder Woman 1984) schon ein asiatischstämmiger Autor an Bord geholt. Zur der Besetzung des Superheldenfilms gibt es bisher noch keine Informationen.

Aktuelle läuft mit Captain Marvel bereits der 21. Film des MCU in den Kinos. Mit Avengers Endgame endet im April die 3. Phase des Cinematic Universe. Auch wenn sich viele weitere Projekte in Entwicklung befinden, hat bisher nur Spider-Man: Far from Home ein offizielles Startdatum. Deswegen ist auch noch nicht bekannt, wann Shang-Chi sein erstes Kinoabenteuer erleben wird.

Shang-Chi: Marvel will asiatischen Helden in die Kinos bringen

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Marvel Studios plant, einen weiteren Helden in die Kinos zu bringen. Wie Deadline berichtet, soll Shang-Chi schon bald sein Debüt auf der großen Leinwand feiern. Der Film wäre die erste Marvel-Comicverfilmung, bei der ein asiatischer Held im Mittelpunkt steht.

Mit Shang-Chi will Marvel ähnlich vorgehen wie bei Black Panther. Sowohl der Cast als auch die Verantwortlichen sollen aus dem asiatischen Raum stammen beziehungsweise Amerikaner mit einem asiatischen Hintergrund sein. Entsprechend wurde mit dem asiatischstämmigen Dave Callaham (Wonder Woman 1984, Spider-Man: A New Universe 2)auch schon ein Autor an Bord geholt. Die Suche nach einem Regisseur läuft dagegen noch.

Shang-Chi gehört zu den eher unbekannteren Marvel-Helden. In den Comics feierte er 1973 sein Debüt und war in gewisser Weise eine Reaktion auf den Erfolg von Der Mann mit der Todeskralle. Shang-Chi ist der Sohn eines reichen Chinesen, der an einem abgeschiedenen Ort zu einem Martial-Arts-Kämpfer ausgebildet wird. Nach dem Abschluss seiner Ausbildung beginnt er, für seinen Vater zu arbeiten. Schon bald muss er allerdings lernen, dass dieser alles andere als edle Ziele verfolgt und scheinbar auch mehrere Hundert Jahre alt ist. Es entsteht ein bittere Feindschaft zwischen den beiden.

Mit Avengers 4 schließt Marvel im kommenden Jahr die Phase 4 seines Cinematic Universe ab. Dass es danach weitergeht, ist beschlossene Sache, so richtig konkret äußerte sich das Studio bisher aber nicht. Dies betrifft vor allem die Filme, auf die sich die Fans in den kommenden Jahren freuen können. Auch wenn sie viele Projekte in Entwicklung befinden, ein offizielles Startdatum hat bisher nur Spider-Man: Far from Home.

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