Star Wars

Star Wars 1313: Screenshot deutet auf Boba Fett als Protagonisten des eingestellten Projekts hin

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Das Star-Wars-Franchise hat bereits so einige Spiele hervorgebracht, deren Entwicklung zwar begonnen, jedoch aus verschiedenen Gründen nie abgeschlossen wurde. Einer der wohl bekanntesten Titel dieser Kategorie ist Star Wars 1313. Dessen Entwicklung wurde 2013 von LucasArts eingestellt. Nun ist auf Reddit ein angeblicher Ingame-Screenshot aufgetaucht, der den Protagonisten des Spiels zeigen soll.

Und der ist bei den Star-Wars-Fans wohl bekannt. Die Figur auf dem Bild soll nämlich der Kopfgeldjäger Boba Fett sein, der in der Unterwelt von Coruscant zu sehen ist. Das würde auch zu den damaligen Gerüchten passen, nach denen der Spieler in die Rolle des jungen Boba Fett hätte schlüpfen sollen.

Offiziell gab LucasArts jedoch keine Informationen darüber, wer der Hauptcharakter des Spiels sein würde. Auch der Sceenshot auf Reddit ist keine offiziell bestätigte Veröffentlichung. Darüber ob das Material echt ist, kann nur spekuliert werden. Eine Quelle für den Screenshot nennt der Autor des Posts nicht.

Doch auch wenn Star Wars 1313 letztlich nie erschienen ist, dürfen sich die Fans dennoch auf Spiele aus dem Star-Wars-Universum freuen. Wenn auch noch nicht offiziell angekündigt, so ist es extrem wahrscheinlich, dass Respawn Entertainment an einem Sequel des erfolgreichen Star Wars Jedi: Fallen Order arbeitet. Und auch sonst gibt es einige Gerüchte zu neuen Spielen und Remakes alter Star-Wars-Klassiker.

Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers – Zwei neue Behind the Scenes zu Rey und Kylo Ren

Der YouTube-Kanal Star Wars Coffee hat zwei weitere Behind the Scenes Features zu Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers veröffentlicht. Nach Imperator Palpatine gibt es jetzt neue Hintergrundinformationen zu den beiden Hauptfiguren Rey und Kylo Ren.

Im Special zu Rey steht vor allem die Verbindung zwischen ihr und Kylo im Mittelpunkt, die sich bereits in Episode VII aufgebaut hat. Alles in allem ist das Material aber weniger spektakulär und bietet vergleichsweise weniger Einblicke in die Produktion, als im Behind the Scenes von Ian McDiarmid.

Ganz anders sieht es da schon im Special zu Kylo Ren beziehungsweise Ben Solo aus. Darin erfahren die Fans beispielsweise mehr über die Entstehung des Throns auf dem Palpatine und zeitweise auch Rey sitzen - von Concept Artist Ralph McQuarrris erstem Entwurf bis zum fertigen Thron im Film.

Darüber hinaus spricht Ben-Solo-Schauspieler Adam Driver über seine finalen Szenen mit Daisy Ridley im Film. Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers ist ab dem 17. April digital erhältlich und erscheint am 30. April als Blu-ray und DVD.

Star Wars The Rise of Skywalker Darth Rey Behind the Scenes

Star Wars The Rise of Skywalker Ben Solo Behind the Scenes

Star Wars: Episode IX – Der Aufstieg Skywalkers – Featurette zu Imperator Palpatine

Der YouTube-Kanal Star Wars Coffee hat ein neues Featurette zur Imperator Palpatine veröffentlicht. Darin beschreiben unter anderem Regisseur J.J. Abrams und Darsteller Ian McDiarmid den Prozess von der Entstehung der Idee bis hin zur schließlich Umsetzung des Charakters.

Das Featurette bietet ein paar Interessante Einblicke in die Produktion. So spricht McDiarmid beispielsweise über seine Drehzeit mit Daisy Ridley und Adam Driver. Darüber hinaus erfahren die Fans auch ein paar Details zur Entstehung und Visualisierung des Sith-Planeten Exegol. So beschreibt Abrams das Gefühl, das der uralte Sith-Tempel hervorrufen soll. Rey solle sich wie eine Ameise unter dem Schuh eines Riesen fühlen.

Schlussendlich spricht McDiarmid auch über die Unterschiede zwischen den Dreharbeiten mit George Lucas und J.J. Abrams. Das gesamt Video ist mit sieben Minuten Länge recht umfangreich und so gibt es noch einige weitere Informationen zur Entstehung des Films und den Dreharbeiten mit Palpatine.

Star Wars The Rise of Skywalker Emperor Palpatine Behind the Scenes

Star Wars: Battlefront – Electronic Arts hat offenbar Spin-off zum Spiel eingestellt

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Seitdem die Rechte an der Star-Wars-Marke für Spiele bei Publisher Electronic Arts liegen, hat das Franchise schon ein paar Projekte hervorgebracht, die zwar begonnen wurden, jedoch nicht den Sprung zum fertigen Spiel schafften. Laut des Kotaku-Redakteurs Jason Schreier muss diese Liste nun scheinbar um einen weiteren Titel ergänzt werden. Seit 2017 war offenbar ein Spin-off zu Star Wars: Battelfront in Arbeit, das den Fokus auf die Story und die Charaktere legen sollte.

Das Projekt unter dem Entwicklungsnamen Viking sollte scheinbar im Herbst 2020 veröffentlicht werden und einer der ersten Titel für die Next-Gen-Konsolen sein. In Gesprächen mit insgesamt sechs Personen, die im nahen Umfeld des Publishers agieren (jedoch anonym bleiben wollen) hat Schreier ein paar Information zum dem geplatzten Projekt aufgetan.

Offenbar waren das kanadische Studio EA Vancouver und das Entwicklerstudio Criterion in England für die Entwicklung zuständig. Durch die Entfernung und die verschiedenen Zeitzonen gab es jedoch immer wieder Probleme bei der Umsetzung. Hinzu kamen sehr ambitionierte Visionen, die Criterion ins Spiel einfließen lassen wollte.

Als sich immer mehr abzeichnete, dass das Spiel nicht rechtzeitig fertig werden würde, stellte Electronic Arts das Projekt schließlich ein. Das passierte scheinbar schon im Frühjahr 2019. Mehr Informationen finden sich im Bericht von Schreier.

Auch wenn Schreier als verlässliche Quelle gilt – offiziell bestätigt sind die Informationen noch nicht. Wie immer sind solche Enthüllungen also mit Vorsicht zu genießen.

Star Wars: J.D. Dillard und Matt Owens sollen neuen Film entwickeln

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Lucasfilm arbeitet an einem weiteren Star-Wars-Film. Wie der Hollywood Reporter berichtet, hat das Studio sich die Dienste von Regisseur J.D. Dillard und Autor Matt Owens gesichert, um einen neuen Film zu entwickeln. Unklar ist bisher noch, ob das neue Projekt in die Kinos kommen soll und für den neuen Streaming-Dienst Disney+ produziert wird.

Dillard ist unter anderem für den Sci-Fi-Thriller Sleight - Tricks & Drugs & Zauberei bekannt. Zuletzt inszenierte er den Horror-Thriller Sweetheart. Matt Owens ist dagegen etwas vertrauter mit der Welt von Disney. Der Autor schrieb in seiner Karriere unter anderem für die Marvel-Serien Luke Cage und Agents of S.H.I.E.L.D.. Zudem arbeitet Owens aktuell auch an der geplanten Netflix-Adaption der bekannten Manga- und Animereihe One Piece.

Während der Hollywood Reporter keine Details zum möglichen Inhalt des Films liefern konnte, will Deadline erfahren haben, dass die Handlung wohlmöglich auf dem Planeten Exegol spielen könnte. Dieser wurde im Zuge von Star Wars: Der Aufstieg des Skywalkers eingeführt und ist die Heimat des geheimen Sith-Kultes.

Aufgrund der bisherigen Informationen scheint es sich bei dem neuen Projekt nicht um den bereits angekündigten Star-Wars-Film zu handeln, der im Jahr 2022 in die Kinos kommen soll. Das eigentlich als Auftakt zu einer neuen Trilogie geplante Projekt hat nach wie vor keinen Regisseur. Gerüchten zufolge soll Lucasfilm sich aktuell um die Dienste von Regisseur Taika Waititi bemühen. Waititi, der in diesem Jahr einen Oscar für das Drehbuch von Jojo Rabbit gewann, inszenierte zuletzt eine Episode von The Mandalorian. Für welches Projekt das Studio den Regisseur verpflichten möchte, ist aber unbekannt.

Star Wars: Rogue One – Dreharbeiten zur Prequel-Serie sollen noch in diesem Jahr beginnen

In den letzten Wochen gab es immer wieder neue Gerüchte zur Zukunft des Star-Wars-Franchise. Wirklich mehr als Gerüchte und Mutmaßungen sind das aber bisher nicht. In einem Interview mit der Website Entertainment Tonight bestätigte Schauspieler Diago Luna nun aber, dass Disneys Prequelserie zu Rogue One: A Star Wars Story sich langsam dem Produktionsstart nähert.

Diago Luna wird Teil dieser Serie sein und in die Rolle des Cassian Andor zurückkehren. Der Drehstart soll noch in diesem Jahr sein. Nach eigenen Angaben konnte der Schauspieler bereits die Drehbücher lesen und ist gespannt darauf, wie die Richtung ankommt, die die Serie einschlagen wird.

"Es ist wirklich cool, eine Geschichte zu erzählen, bei der man das Ende bereits kennt. Es ist ein anderer Ansatz und wir erzählen, wie die Dinge so passieren, die man schon sie kennt. Es ist nicht die typische Art, sich einer Geschichte zu nähern. Es geht darum, wie alles geschieht. Das ist im Grunde dasselbe, was auch in Rogue One passiert. Du kennst das Ende, aber du weißt nicht, wie es zustande gekommen ist, und wir haben diese Herausforderung wieder vor uns, was aufregend ist."

Auch der Droide K-2SO (Alan Tudyk) wird wieder mit dabei sein. Die Dynamik des Droiden und Cassian werde ein treibendes Element der Serie, so Luna. Es gibt bisher noch keinen offiziellen Erscheinungstermin. Allerdings ist bei einem Drehstart noch in diese Jahr 2021 nicht unwahrscheinlich als Releasetermin.

Star Wars: Project Luminous soll lediglich eine neue Comic- und Romanreihe umfassen

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Star Wars: Project Luminous hat in den vergangenen Wochen für viel Aufsehen gesorgt. Zu Beginn des Jahres kamen die ersten sehr konkreten Gerüchte auf. Nach denen würden die nächsten Filme etwa 400 Jahre vor der Skylwalker-Sage angesiedelt sein. Die Fans sollten unter anderem einen jungen Yoda zu sehen bekommen und sogar ein Computerspiel im Rahmen des Projekts erscheinen. Auf Twitter dämpfte ABC-Reporter Clayton Sandell nun aber die Erwartungen.

Disney würde am 24. Februar zwar tatsächlich das mysteriöse Project Luminous vorstellen, dabei handle es sich aber lediglich um ein Verlags-Projekt, zu dem eine Comic- und Romanreihe gehören sollen. Niemand solle die Vorstellung eines neuen Films oder Spiels erwarten. Stattdessen gebe es mehr Informationen zu den Charakteren und den Veröffentlichungsterminen. Wie beziehungsweise ob diese im Zusammenhang mit den nächsten Filmen stehen, ist unklar.

Ob Sandell Recht behält und die Fans am 24. Februar wirklich keine Neuigkeiten zu kommenden Filmen und Spielen erhalten, wird sich schon sehr bald zeigen. Ein Zusammenhang zwischen Filmen und neuen Comics beziehungsweise Romanen, könnte aber natürlich dennoch bestehen. Die Hoffnung auf einen Yoda als junger Jedi-Ritter sind also nicht ganz dahin.

Star Wars: Underworld – Videomaterial zur verworfener Serien von George Lucas veröffentlich

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Das Star-Wars-Franchise hat in den vergangenen Jahren viele Projekte hervorgebracht. Einige davon wurden jedoch noch während der Produktion aufgegeben. So beispielsweise das Spiel Star Wars: 1313. Noch bevor Disney Lucasfilm Ltd und damit die Recht an Star Wars übernahm, arbeitete George Lucas zudem an einer Serie, die den Titel Star Wars: Underworld tragen sollte. Ihre Handlung wäre zwischen Die Rache der Sith und Eine neue Hoffnung angesiedelt gewesen.

Im Jahr 2011 verriet Lucas, dass bereits Drehbücher für etwa 50 Stunden Material produziert worden wären (via Comicbook.com). Ein ganz kleiner Teil davon hat es nun auf den YouTube-Kanal von • holonet • geschafft. Dabei handelt es sich um ein knapp fünf-minütiges Test Footage und noch einmal knapp fünf Minuten Making-of. Das mittlerweile zehn Jahre alte Material gibt einen guten Eindruck vom Stil der Serie und den Ideen, die Lucas verfolgte.

Star Wars Underworld wurde jedoch eingestellt, nachdem Bedenken an den Kosten der Produktion aufkamen. Ob das Projekt noch einmal zum Leben erweckt wird, ist unklar. Allerdings ist spätestens mit The Mandalorian die erste Serie im Star-Wars-Universum erschienen, die einen ganz ähnlichen Weg einschlägt und nicht die klassische Jedi-Sith-Geschichte behandelt.

Das Video ist hier zu finden.

Star Wars: Episode 9 – Der Aufstieg Skywalkers – Begleitbuch verrät neue Details zu Snoke

Einer der mysteriösesten Charaktere in Star Wars: Episode 7 und Episode 8 war der Oberste Anführer Snoke, Oberhaupt der Ersten Ordnung und Kylo Rens Meister. Erst im aktuellen Film, Star Wars: Episode 9 – Der Aufstieg Skywalkers, erfahren die Fans, dass es sich bei Snoke lediglich um einen Klon handelt, der für Palpatine eine Möglichkeit war, die Erste Ordnung zu führen, ohne selbst in Erscheinung treten zu müssen.

Noch mehr Informationen liefert nun das Begleitbuch zum Film. In Die illustrierte Enzyklopädie ist nachzulesen, dass Palpatine Snoke auch als eine Art Prüfung für Kylo Ren erschaffen hat. Der junge Kylo Ren sollte seinen Meister töten und so beweisen, dass er das Erbe des Imperiums antreten könne.

Auch der Sith-Kult um Palpatine, dessen Anhänger sich mit dem Imperator auf Exegol verstecken, spielt eine viel wesentlichere Rolle, als im Film deutlich wird. Denn dieser Kult ist offenbar der Grund für Palpatines Wiederbelebung. Im Buch wird das Ganze als eine Mischung aus Klontechnik und der Dunklen Seite der Macht beschrieben.

Trotzdem fehlen diese Informationen nicht grundlos im Film. Laut der Website Filmstart.de fand Disneys Cutterin Maryann Bradon es passender, ohne Worte zu beschreiben, wer Snoke war. Die Zuschauer würden viele Snoke-Klone in Behältnissen sehen und sofort würde klar werden, wer hinter alle dem steckt. Mehr sei nicht nötig gewesen.

Star Wars: Kenobi – Jar Jar Binks soll laut eines Leaks einen Gastauftritt bekommen

Ewan McGregor darf schon bald wieder in die Rolle des Obi-Wan Kenobi schlüpfen und ins Star-Wars-Universum zurückkehren. Ein Bericht von MakingStarWars.com legt nun nahe, dass sich die Fans aber auch auf ein Wiedersehen mit einem weiteren Bekannten aus den Prequels freuen dürfen – Jar Jar Binks.

Der Gungan und Obi-Wan sollen sich im Verlauf der Geschichte treffen und sich über ihr jeweiliges Schicksal nach dem Untergang der Alten Republik unterhalten. Eine tragende Rolle wird Jar Jar aber wahrscheinlich nicht bekommen. 

Ebenso ausgeschlossen ist es, dass die Fans den Tod des Gungen in der Serie sehen. In dem Roman Aftermath taucht Jar Jar nämlich noch einmal auf und unterhält auf Naboo Waisenkinder als Clown. Der Roman ist ein offizieller Bestandteil des Kanons. Dass die Serie davon abweicht, ist extrem unwahrscheinlich.

Offiziell bestätigt ist dieser Bericht natürlich nicht. Es bleibt abzuwarten, ob die Fans Jar Jar wirklich wiedersehen werden. Viele dürfte es jedoch nicht stören, wenn der Charakter nicht zum Cast gehören würde. Der Gunge ist bei vielen Fans (besonders der ersten Filme) eher unbeliebt.

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