TrekCheck

TrekCheck - Podcast zu Star Trek: Discovery 4.06 + 4.07

PODCAST

Paramount zieht durch und hat sowohl Weihnachten als auch Silvester je eine neue Folge Star Trek: Discovery veröffentlicht. Dafür gibt es nun eine kleine Pause nach dem eher kurzfristig angekündigten Halbstaffel-Finales. Vermutlich hat Johannes recht und im Hintergrund drehen die Programmierer am Rad um vorzeitig international Paramount+ an den Start zu bringen, um den Rest der Staffel dann doch über Bezahlmodell anbieten zu können. Man wird sehen.

Unser Podcast-Trio hat erstmal entspannt Weihnachtspause eingelegt und bespricht nun die beiden Folgen "Stormy Weather" und "...But To Connect" in einem Rutsch. Keiner von uns ist bereit für ein Smart-Home und schon gar nicht für eine neuartige pubertierende AI-Spezies mit Macht über sämtliche (Über-)Lebenssysteme. Team Stamets unite. 

Weiter geht es nach dem 10. Februar. Mal sehen, wo und wann genau.

TrekCheck - Podcast zu Star Trek: Discovery 4.05

PODCAST

In dieser Woche werfen Anne und Johannes einen genaueren Blick auf Staffel 4, Folge 5 "Die Beispiele" von Star Trek: Discovery.

In "Die Beispiele" kann Burnham mit ihrem Diplomatiewissen überraschenderweise mal nicht alles lösen. Glaubhaft ist der Plot um die Gefangenen dennoch nur einigermaßen, wie Anne und Johannes finden. Andere Handlungsstränge können die beiden schon mehr überzeugen. So sorgt der neue Gast an Bord, der Wissenschaftler Ruan Tarka, auf mehr Gegenliebe, und auch Culbers Konflikt mit sich selbst lässt tiefer blicken, als wir von Star Trek: Discovery bisher erhofft hatten. Dieser Trend darf sich in den kommenden Episoden gern fortsetzen.

Stimmt ihr mit Anne und Johannes überein? Wir freuen uns wie immer auf eine rege Diskussion in den Kommentaren!

TrekCheck - Podcast zu Star Trek: Discovery 4.04

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"Alles ist möglich" aber nichts passiert so wirklich in Star Trek: Discovery 4.04. Entsprechend fällt der Podcast zur Folge deutlich kürzer aus. Generische Handlung uninspiriert erzählt tut nicht wirklich weh, bewirkt aber nunmal auch nichts.

Dass eigentlich durchaus wichtige Dinge innerhalb der Folge geschehen - Ni'vars finale Reverse-Brexit-Verhandlung mit der Föderation und Tillys Entscheidung die Disco zu verlassen -, denen aber jeweils nicht genug eigener Raum und Unterfütterung gegönnt wird, ist dann doch etwas enttäuschend.

Moral der Geschichte? Redet miteinander, hütet euch vor Elektro-Kokosnusskrabben und habt einfach überall immer Burnham dabei, irgendwer muss ja den Tag retten. Oder so.

TrekCheck - Podcast zu Star Trek: Discovery 4.03

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"Wähle das Leben" und welchen Star-Trek-Serien man seine Aufmerksamkeit schenkt ist der Arbeitstitel unseres aktuellen Podcasts zu Star Trek: Discovery 4.03.

Drei Plotstränge in eine Folge gepackt, von denen zumindest zwei als alleinstehende Haupthandlung ausgebaut vermutlich deutlich gewonnen hätten. Und dann wären da noch Gray und Adira, mit denen die Serienschreibenden anscheinend leider selbst nichts anzufangen wissen.

Immerhin schießt diesmal nicht ungewollt Feuer aus den Wänden der Discovery, sondern wird als gewolltes Ambiente im Hintergrund in Szene gesetzt. Die Vorstellung, dass sich der Charme der Kaminfeuer-DVD bis in die ferne Zukunft hält, hat ja auch was.

TrekCheck - Podcast zu Star Trek: Discovery 4.01 und 4.02

PODCAST

Mit etwas Verzögerung kommt auch der TrekCheck aus der verlängerten Sommer-Herbst-Pause. Anne, Hannes und Nele machen erstmal ihrem Ärger über CBS/Paramount Luft und widmen sich dann dem Auftakt der vierten Staffel von Star Trek: Discovery

"Kobayashi Maru" und "Anomaly" begeistern vor allem durch die bessere Einbindung der Crewmitglieder und machen erneut Hoffnung, dass die Serienmacher endlich ihren Tritt gefunden haben. An der Stelle waren wir aber mit Star Trek: Discovery schon einige Male - wir werden sehen. We still want to believe! 

TrekCheck - Der Podcast zu Star Trek: Discovery 3.13

PODCAST

Mit der Hoffnung ist es ja immer so eine Sache. In der finalen Folge der 3. Staffel zu Star Trek: Discovery kommt nun also zusammen, was zusammengehört. Naja, so einigermaßen zumindest. Mit "Ein Zeichen der Hoffnung, Teil 2" wird jedenfalls die Staffel abgeschlossen und eingerahmt. Einmal mehr wird das Leben und Kämpfen der Michael Burnham in den Mittelpunkt gestellt. Nele, Anne und Johannes finden das eher so... mittelgut. Aber nun sei es eben so. Das Podcastteam empfindet die Konzentration auf die neue Frau Captain im Rahmen der Staffel zwar als einigermaßen nachvollziehbar, hätte sich aber im Laufe der Staffel insgesamt mehr Stringenz bei der allgemeinen Figurenentwicklung gewünscht.

Diese wäre vor allem bei diversen Nebenfiguren, bei den Belangen der Brückencrew, gerne auch in Hinblick auf eine glaubwürdige Gegnerin (sei es nun Osyraa oder Georgiou) angebracht gewesen. Das Team betrauert ein wenig den zumindest temporären und sehr plötzlich eingeleiteten Fortgang von Saru, freut sich über mehr Familiendetails von Admiral Vance (yay!) und wundert sich einmal mehr über die nicht sehr konsequente Erzählweise, die diese Staffel doch recht extrem auseinandergepflückt hat. Der zum Schluss hineingestrickte Monolog über die Zukunft der Föderation tut dann leider auch nicht mehr so ganz, was er soll. Was es sonst noch gibt: Die Familienzusammenführung inklusive Grey funktioniert einigermaßen gut, auch wenn die Problematik mit dem Hologramm schon fast mit dem Holzhammer aufgetischt wird. Aber das dürfte in der kommenden Staffel auch irgendwie aufgelöst werden.

Erwartbarerweise warten im Finale allerdings auch jede Menge Deus Ex Machina - wortwörtlich sogar. Wir bekommen ein wenig Taucher-Apnoe-Wissen und stehen die unvermeidlichen Kampfeinlagen durch, die aber immerhin recht unterhaltsam anzusehen sind, wie zumindest Nele findet. Die Sache mit den magisch vergrößerten Turboliften, die schon wieder an Stirb langsam erinnern, müssten wir allerdings nochmal nachschlagen. Das Podcasttrio ist mit dem Abschluss der Staffel einigermaßen zufrieden - aber wahrscheinlich haben wir auch nur unsere Ansprüche entsprechend heruntergeschraubt.

Eine Abschlussfolge, die auch die künftigen Trek-Franchises abdeckt, ist außerdem für die kommenden Wochen geplant, mehr Details dazu gibt es am Ende der Folge.

Danke fürs Zuhören und Kommentieren! Live long and prosper!

TrekCheck - Der Podcast zu Star Trek: Discovery 3.12

PODCAST

Liebe Freunde der Föderation, Genoss:innen - "Es gibt Gezeiten...", da muss sich unser Podcast-Trio einfach wegen Kapitalismusfrust etwas Luft machen. Und über Schweine im Weltall nachdenken. Star Trek: Discovery 3.12 hat dafür eine gute Gelegenheit geboten. Überhaupt steckte kurz vor dem Staffelfinale doch auf einmal unerwartet viel in dieser einzelnen Episode, entsprechend ist auch der TrekCheck dazu etwas länger geworden.

Wir haben reichlich Nachfragen und kritische Anmerkungen, aber für sich betrachtet hat uns die Folge an sich durchaus gut gefallen. Der Anteil von Action und spannenden Gesprächen ist ausgeglichen, die Handlung in sich soweit schlüssig, es wird sich auf wenige Handlungsorte konzentriert und die Crew darf auch mal wieder ein, zwei Sätze sagen - wir fühlten uns jedenfalls gut unterhalten. Problematischer wird es dann schon, wenn man die Folge mit Blick auf die gesamte Staffel betrachtet, da stoßen die vielen vertanen Chancen und Zeitverschwendungen auf. Aber warten wir erstmal das Finale am Freitag ab.

TrekCheck - Der Podcast zu Star Trek: Discovery 3.11

PODCAST

Vielleicht liegt nach der vorherigen Doppelfolge die Anspruchslatte einfach etwas tiefer, aber vielleicht hat Star Trek: Discovery 3.11 dem TrekCheck-Team auch so tatsächlich eigentlich ganz gut gefallen. Zwei Hauptgründe sind: Doug Jones mal nicht hinter mehreren Schichten Latex brilliant schauspielern zu sehen und sich bei der gezeigten Fantasy-Welt gleich an mehrere Rollen- und Computerspiel-Abenteuer erinnert zu fühlen, inklusive Jump-and-Run-Level.

"Su'kal" lässt uns mit einem Cliffhanger und vielen Fragen zurück und ist in dieser Staffel vermutlich der deutlich bessere Zwei--/Dreiteiler. Aber nagut, für derlei Aussagen sollte man vielleicht nochmal abwarten. Die alternative Umgebung in der Hologramm-Welt funkioniert auf jeden Fall für uns und das dadurch bedingte andere Spiel der Figuren  ist eine erfrischende Abwechslung. Vielleicht endet Staffel 3 ja doch noch halbwegs versöhnlich.

TrekCheck - Der Podcast zu Star Trek: Discovery 3.10

SPOILER

Wie das TrekCheck-Team bereits nach dem ersten Teil der "Terra Firma"-Doppelfolge befürchtet hat, ging es bei Star Trek: Discovery diese Woche nicht wirklich voran. Außer vielleicht für die Bestatter im Spiegeluniversum. Da wird intrigiert, gefoltert und gemordet, was das Zeug hält. Hätten wir alles nicht gebraucht und bekommt auch viel zu viel Screentime.

Imperatrix Georgiou kann einen weiteren Schritt in ihrer persönlichen Diktatorentherapie vorangehen. Nun. Das ist sehr schön für sie, wir verabschieden Madame Diktator mit Freuden in ihre eigene Serie, nachdem sie vom Wächter der Ewigkeit einem Test unterzogen wurde, den sie anscheinend mit Bravour bestanden hat. Dass dafür die Haupthandlung erneut praktisch nicht vorankommt ist allerdings ärgerlich.

Aber man soll ja nicht immer nur meckern. Deshalb hier ein paar Lichtblicke aus dieser doch recht übersichtlichen Folge: Anne mochte die Optik des Spiegel-Intros, Johannes freut sich über einen Extremkurzauftritt von Tig Notaro und Hannes mochte das zeitgleich ausgestrahlte Finale von The Mandalorian, das ja auch im Weltraum spielt. Das zählt, oder?

TrekCheck - Der Podcast zu Star Trek: Discovery 3.09

PODCAST

Lack, Leder und düsteres Gelächter: So langsam geht es für  Star Trek: Discovery in die Schlusskurve. Da ist es nicht unbedingt hilfreich, dass Folge 3.09 “Terra Firma, Teil I” einen Abstecher in Spiegeluniversum-Gefilde macht. Das TrekCheck-Team tut sich diesmal schwer, ein paar gute Haare an der Folge zu lassen. Und das, obwohl Hannes seinen Einsatz für den Podcast so sorgfältig geplant hat, um die in dieser Doppelfolge offenen Handlungsfäden zusammenführen zu können.

Die Macher sahen das allerdings offenbar vollkommen anders, und so zerfällt die Folge vollkommen konzeptlos in einen ausführlichen Backdoor-Piloten für Georgious eigene Serie Sektion 31. Die eigentliche Haupthandlung wird in ein paar pflichtweise eingeworfenen Anmerkungen durch Stamets, Adira und eine kelpianische Videobloggerin abgearbeitet.

Der Hauptteil der Folge zieht sich wie Kaugummi in die Länge. Die nochmal extra düster aufpolierte Darstellung der Ultra-Bösewicht-Versionen der Crew langweilt schnell und die Erzählung dümpelt ziellos vor sich hin. Statt hintergründiger Regimekritik an tatsächlichen faschistischen Staaten gibt es einen Wanderzirkus, einiges an Overacting und einen blutigen Pausenkampf im Schiffsflur. Allein der kleine Rückbezug zur TOS-Folge "Griff in die Geschichte" macht dem Podcast-Team etwas mehr Spaß.

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