Der einheitliche Wille des Gesamten Sowjetvolks

Kir Bulytschow

Neben einer ausführlichen Biographie hat Herausgeber und Übersetzer Ivo Gloss dieser ersten von bislang zwei Sammlungen mit kürzeren Texten einer der populärsten phantastischen Autoren der Sowjetunion Kir Bulytschow ein ausführliches Nachwort den drei kürzeren Texten und dem Kurzroman hinzugefügt. Es lohnt sich, mit dem Nachwort zu beginnen, da Ivo Gloss die hier gesammelten Texte eher streift, aber in die Tiefen des vor allem nicht ins Deutsche übersetzten Werkes Bulytschows einsteigt. Neben kurzen Zusammenfassungen spannt Ivo Gloss Bögen zu Bulytschows eigentlicher Arbeit an einem Institut für Orientforschung; geht auf die besonderen politischen Situationen in der Sowjetunion ein, die Veröffentlichungen ermöglichten genauso wie die stetigen Wandel Publikationen untersagt haben. Die ausführlicheren Zusammenfassung von den angesprochenen nicht übersetzten Werken geben Interessierten die Möglichkeit, auch ohne russische Kenntnisse zumindest den Kontext, wenn auch nicht den Gehalt dieser Bücher aufzunehmen.  

 Schon 1986 schrieb Kir Bulytschow die Satire „Der einheitliche Wille des Gesamten Sowjetvolkes“, die allerdings erst fünf Jahre später erschienen ist. Es ist eine bitterböse Abrechnung mit der Partei – nicht nur in der damaligen Sowjetunion -, der Politik und der egoistischen wie narzisstischen Sicht aller Politiker auf das eigene Volk.

 Über Nacht erscheinen auf der Erde Kästen, die wie Container aussehen. Eine Stimme spricht zu den Menschen sowohl in Russland, China oder den USA in der jeweiligen Landessprache. Die Menschen haben eine bestimmte Zeit sich vorzustellen, welchen Menschen aus der Vergangenheit sie für würdig halten, dass er wieder belebt wird und unter ihnen leben kann. Anfänglich werden die Container als Gag oder besser als ein das Volk vom rechten Weg ablenkender Plan unbekannter Mächte außerhalb der anderen betroffenen Länder  angesehen, auch wenn das Politbüro schnell alle Zeugen wie den Ich- Erzähler einsammelt und verhört. In den nächsten Tagen wiederholen sich die Botschaften und die Menschen wie Politiker beginnen sich zu fragen, wer dieses Recht auf ein zweites Leben verdient. Die Vorschläge werden diskutiert, wobei schnell klar wird, dass es nicht mehr um das Volkswohl geht, sondern um Risiken und Opportunitäten. Die drei Ergebnisse sind bezeichnend für die jeweilige Nation und runden diese bitterböse, von historischen Persönlichkeiten und ihren Handlungen getragene Satire wohltuend ab. Auch die jeweiligen Lösungen der betroffenen Nationen reichen von Paranoia; der Erkenntnis der politisch- sozialen Gegenwart bis zum glamourösen Populismus.  

 Noch bitterböser sind die anderen beiden kürzeren Texte dieser Sammlung. In „Der freie Tyrann“ landet ein Astronaut von der Erde auf einem erdähnlichen Planeten und bittet um Treibstoff, um Kerosin für den Weiterflug. Nur ist er in einem gigantischen Konzentrationslager gelandet, in dem das Leben alltäglich wirkt. Nur tragen alle Insassen Einheitskleidung – bis auf eine Prostituierte – und Nummern. Im Gespräch mit dem Tyrannen .- das „frei“ ist in doppelter Hinsicht zynisch – zeigt auf, wie dieser die wirtschaftlichen Probleme von zu vielen politischen Gefangenen und den entsprechenden Kosten gelöst hat. Eine brillante Lösung, die nur als Satire funktionieren kann. Das Ende ist pragmatisch und zeigt die abschließende Hilflosigkeit der Mächtigen, wenn bestimmte Stufen überschritten sind. Bulytschow erzählt die Story, die Miniatur fast in einem unterschwellig märchenartigen Ton, um das beschriebene Geschehen noch unwirklicher, surrealistischer und damit auf einer anderen Ebene aber auch wieder absurd greifbarer erscheinen zu lassen.

 Noch brutaler geht Bulytschow mit den Jasagern, den Pragmatikern in der letzten Geschichte dieser Anthologie um: „Der alte Iwanow“ sitzt mit dem eigentlichen Erzähler der Anlage in einem Bunker, der sie vor der inzwischen durch Gase vergifteten Atmosphäre schützt. Iwanow beginnt seine Lebensgeschichte zu erzählen, welche die Bezugsperson zum Leser chronologisch ordnet und für diese zusammenfasst. Es ist die Geschichte eines Muttersöhnchens, eines Phlegmatikers, der nur auf Prämien reagiert. Das diese Prämien in keinem Verhältnis zu den Aufgaben stehen, ist eine der absurden Wendungen dieser Geschichte. Um seine ihm versprochene Prämie zu erhalten, scheut Iwanow weder Gefahr noch Verrat. Seine Missionen werden immer absurder, gefährlicher und ökologisch sinnloser. Sie folgen den Fünf Jahresplänen der sowjetischen Regierung, die gegen alle Logik umgesetzt werden müssen. Jeder Widerstand wird mittels Verhaftungen oder weiteren Prämien erstickt. Am Ende hat Iwanow noch eine finale Aufgabe, natürlich gegen eine entsprechende Prämie. Iwanow hat auch kein schlechtes Gewissen. Im Grunde hat er gar kein Gewissen, denn er lebt für die im Verhältnis kärglichen Prämien, die ihn in seinem von Minderwertigkeitskomplexen dominierten, fast autistisch geordneten Leben intellektuell über Wasser halten. Anfänglich kann der Leser über einige der Missionen wie die verschwundenen Weizenwagen noch lachen. Aber der Inhalt der Geschichte wird immer dunkler, die Missionen überdrehter und die Lösungen brachialer. Für Iwanow zählen nur die Ergebnisse und alle Missionen erledigt er zur Zufriedenheit entweder seiner Auftraggeber und damit Vorgesetzten oder dem Politbüro, dem er bei Verzögerungen hinsichtlich der Prämienauszahlung gegenüber ausführlich wie schriftlich petzt. Iwanow ist kein Macher, kein Planer, er ist nicht mal ein Machtmensch. Bescheiden, fast kärglich lebt er lange in einer Ein-Zimmer-Wohnung mit dem Foto seiner dominanten wie inzwischen verstorbenen Mutter, getrennt von seiner Frau, mit der er sich nur kurz nach dem Tod der Mutter versöhnen konnte, sowie seiner Tochter. Beide lehnen seine Gewissenlosigkeit, dieser fast perverse Drang nach dem Erlangen der Prämie ab. Iwanom ist der bürokratische Bluthund, den jedes totalitäre Regime braucht, um die Dinge umzusetzen, für die Politiker offiziell keine Verantwortung übernehmen wollen oder für die sie sich nicht die Hände schmutzig machen wollen. Eine bitterböse Abrechnung mit einem Lobbyismus der besonderen Art.     

 Im Gegensatz zu den kurzen, bitterbösen Satiren ragt der Roman „Der Tod ein Stockwerk tiefer“ durch seine offene Kritik an der sowjetischen industriellen Großmannssucht auf Kosten der Natur, aber auch der Menschen deutlich heraus. In seinem Vorwort spricht Kir Bulytschow davon, dass er den Roman 1987 geschrieben hat. Zwei Jahre später, kurz vor den großen politischen Änderungen, wurde er gedruckt. Vielleicht liegt es daran, dass am Ende der Protagonist sich verzweifelt und auf Bitten der Bevölkerung an das politische Zentralkomitee im fernen Moskau wendet, damit die Ereignisse der einen Nacht nicht unter den Teppich gekehrt werden. Kir Bulytschow gibt zu, dass er den Roman einige Jahre später anders geschrieben hätte, um das System der Korruption, der opportunistischen Duckmäuser und des rücksichtslosen, aber in Trippelschritten ablaufenden Fortschritts bis in die politische Spitze zu  entblößen. Aber bei dem hier vorliegenden Nachdruck hat der Autor kein Wort geändert und so steht die Geschichte am Vorabend der kurzzeitigen politischen   Änderungen für sich selbst.

Kir Bulytschow verbindet viel, aber nicht alles mit dem literarischen Alter Ego. Der Protagonist ist gute zwanzig Jahre jünger. Aber beide sind im Auftrag der Gesellschaft „Wissen“ zu Vorträgen eingeladen worden. Bulytschow nach Schwerdlowsk, der Protagonist Schubin in eine eher unbekannte Stadt. Bulytschow fiel gleich die schlechte Luft auf, voller Beimengungen von Rauch und chemischen Substanzen. In dem gleichförmigen, langweiligen Bahnhof Hotel Swerdlowsks begann Bulytschow noch während seines Aufenthalts mit den ersten Seiten dieser Geschichte.

Sein Protagonist Schubin ist nicht nur als Abgesandter der Gesellschaft Wissen in der entlegenen Industriestadt. Er ist auch Auslandskorrespondent und damit Privilegierter.  Sein Koffer ist aus der Schweiz, er hat Instant Kaffee aus Brasilien dabei. Auch ihm begegnet die schlecht riechende Luft. Pragmatisch, ein wenig melancholisch, aber sehr realistisch beschreibt Bulytschow diese Arbeiterstädte am Rande der russischen „Zivilisation“. Von Moskau verachtet und ignoriert, aber notwendig. Angesiedelt um einzelne Großindustriewerke. In diesem Fall eine chemische Fabrik. Ein tristes Leben in tristen Barackenbauten, ohne Rücksicht auf die Gesundheit der Menschen, der Kinder.  Langeweile pur, die sich nur mit Alkohol ertränken lässt. Überall Notstand und Engpässe bei der Versorgungslage. Nur für die Funktionäre nicht.

Schubin lernt die attraktive Elja kennen, die Fahrerin des örtlichen Funktionärs. Sie hilft ihm bei den ersten Schritten in dieser menschenfeindlichen Stadt. Schubin soll einige Vorträge halten und Fragen beantworten.

Aber am Vorabend des Falls der kommunistischen Sowjetunion regt sich inzwischen auch Widerstand. In der Stadt gibt es eine Bürgerinitiative gegen die rücksichtslose Umweltzerstörung. Die Funktionäre haben anfänglich versucht, diese Bewegung zu ignorieren; inzwischen versuchen sie, die Rädelsführer zu verhaften.

Bulytschow lässt sich viel Zeit, das Szenario zu entwickeln. Für westliche Leser ist es der klassische Blick in ein autoritäres Land, das nach außen angibt und Prunk vorgibt, dessen Inneres aber verfault und aus der Zeit gefallen ist. Natürlich lässt sich die Sowjetunion nicht mit der Bundesrepublik im 21. Jahrhundert vergleichen und in den achtziger Jahren gab es auch noch im Ruhrgebiet Städte, welche von der Industrie, den rauchenden Schloten und vor allem auch einer hohen Belastung der Umwelt charakterisiert worden sind. Aber Bulytschow zeichnet ein fatalistisches Bild ein Landes, das innerhalb weniger Jahre zerfallen wird, ohne das viele Menschen das bedauern haben.

Schubin und Elja kommen sich näher. Sie verbringen einen netten Abend zusammen und gegen die Regeln des Hotels und der Flurwächter (!) nimmt Schubin Elja mit auf sein Zimmer. Obwohl Elja den Flurwächter bestochen hat, werden sie in dem Hotelzimmer aufgegriffen und sollen zur örtlichen Wache gebracht werden. Widerstand gegen die Hotelregeln, Widerstand gegen die Handlanger der örtlichen Funktionäre, Anderssein reicht.

Der Leser stellt sich schon auf eine russische Version von „1984“ ein. Die Lieben zu Unrecht in Gewahrsam, dem Moloch des Staats in Form örtlicher Behörden ausgesetzt, von Moskau vergessen. Innerhalb weniger „Minuten“ dreht Bulytschow die Handlung und aus der kritischen Sozialstudie wird ein Katastrophenthriller. Das Tempo zieht merklich an.

Einige Jahre vorher haben die Strugatzkis auf einem fernen Planeten angesiedelt von einem Experiment geschrieben, dass außer Kontrolle geraten ist. Die schockierten Wissenschaftler warten auf ihr Ende. Eine Rettung gibt es nicht. Sir Arthur Conan Doyle in „The Poison Belt“ („Das Ende der Welt“), dem zweiten Challenger Roman oder M.P. Shiel mit „Die purpurne Wolke“ haben ein vergleichbares, aber in beiden Geschichten nicht abschließend erklärtes Szenario gewählt. Diesen Weg geht Bulytschow nicht. Eine gelbe Wolke breitet sich aus und tötet umgehend die Menschen.

Nur die erste bzw. im Laufe der Handlung weiteren Etagen des Hotels rettet die kleine Gruppe vor dem sofortigen Tod. Andere „Überlebende“ werden sich in den höheren Häusern der Stadt, auf dem Bahnhofsdach oder kurzzeitig in einem Bus finden.

Die Menschen – dabei spielt es keine Rolle mehr, auf welcher politischen Seite sie stehen – sind im Hotel gefangen. Die Energieversorgung bricht zusammen, Wasser gibt es nicht mehr. Niemand weiß, ob das Wasser nicht auch vergiftet ist. Ein Kontakt mit der Außenwelt ist nicht möglich. Das gelbe Gas beginnt langsam – obwohl schwerer als Luft – nach oben zu steigen und beginnt die kleine Gruppe vor sich her zu treiben. Die Situation wird nach einem Anfall von Gewalt und der Verletzung eines Funktionärs durch ein sich ausbreitendes Feuer im Hotel verstärkt. Es gibt nichts zum Löschen und die Nacht ist noch lang. Niemand weiß, wann und ob Rettung kommt.

Kir Bulytschow nutzt dieses Katastrophenszenario für einen gesellschaftlichen Abriss, reduziert auf die kleine Gruppe von Überlebenden. Die politischen Führer inklusive des Leiters des örtlichen Chemiewerks und damit des Verantwortlichen an der Katastrophe haben sich auch im Hotel befunden. Unfähig, aktiv zu handeln, sind sie auf Schubin angewiesen, der zusammen mit Elja und einem Polizisten Koljan die Menschen zusammenhält und Überlebensstrategien entwickelt. Sobald die „Katastrophe“ zu Ende ist, dreht sich natürlich wieder der Wind.  Die Opportunisten brauchen Sündenböcke, sofern sie nicht alles im kleinen Kreis vertuschen können. Die Großmannssucht kehrt wieder. Aber der Autor karikiert die langen Arme der Partei.

Schubin ist dagegen fast ein zu aufrechter Mann, der sich aus dem Nichts heraus in die deutlich jüngere Elja verliebt hat. Sie bangt um ihren Sohn und ihre Mutter. Der Vater des Kindes ist vor zwei Jahren abgehauen und schon unter natürlichen Umständen hat Elja es schwer, für den Lebensunterhalt der kleinen Familie aufzukommen. Wirklich wirkt diese Liebesgeschichte ein wenig zu aufgesetzt, die gegenseitigen Bekundungen bis zum Heiratsversprechen zu schwülstig, aber die emotionalen Szenen bilden ein gutes Gegengewicht zu den zahlreichen dunklen Passagen. Bulytschow lässt in diesem „flammenden Inferno“ der russischen Industriestädte auch gut gezeichnete, aber nicht sympathische Charaktere sterben. Er zeichnet die Naivität der Menschen überzeugend nach, die in erster Linie zu panisch reagierenden Tieren werden, wenn es um das eigene Leben geht. Schubin geht mit hohem Risiko eigene Wege und hat damit bedingt Erfolg.

Ein anderes Thema ist die Zwischenmenschlichkeit der einfachen Arbeiter. Die Menschen gehen hohe Risiken ein. Nicht unbedingt für sich selbst, sondern um die selbstzerstörerischen Lebensumstände der eigenen Familien, der Mitmenschen in diesen industriellen Satellitenstädten zu verbessern und die um sich greifende Umweltzerstörung aufzuhalten.  Ob ihre Bitten im fernen Moskau Gehör finden, steht auf einem gänzlich anderen Blatt. In dieser Hinsicht verbreitet Bulytschow nur verhaltenen Optimismus.

Damalige Leser haben in diesem Form einen ersten Eindruck bekommen, wie umfassend die Umweltzerstörungen östlich von Moskau mit dem ausgetrockneten Aralsee – eine sich Jahre später erfüllende dunkle Prophezeiung - ; der Tschernobyl Katastrophe nur ein Jahr vor dem Niederschreiben des Buches oder der schlechten Luft in den angesprochenen von der chemischen Industrie dominierten Städten ist. Vor allem zeigt Bulytschow auf, dass die Medien solche Katastrophen, negativen Abweichungen von den 5 Jahres Plänen des Zentralkomitees gerne unter den Tisch kehren und die Öffentlichkeit weiterhin dumm halten. Diese Facette des Romans impliziert der Autor während des kurzen, noch einmal dunkler werdenden Endes. Vielleicht kann man aus heutiger Sicht Bulytschow auch ein wenig verklärte Naivität unterstellen, wenn sein verletzter Held mit den wichtigen Dokumenten nachts durch den Wald eilt, um einen Güterbahnhof zu erreichen, an dem manchmal, aber nicht immer Züge auf dem Weg gen Westen halten.  Aber ganz nihilistisch wollte der Russe seine Geschichten nicht enden lassen.

Im Heyne Verlag ist sein Buch „Überlebende“ erschienen, das auf einem fernen Planeten spielt und das Schicksal einer Gruppe von gestrandeten Astronauten auf einer ihnen fremden Welt und die Bergungsmission ohne Kenntnis von Überlebenden beschreibt. „Der Tod im Stockwerk tiefer“ ist die dunklere, auf realistische Art und Weise erzählte Variation dieser Geschichte.

Während die drei Satiren zum Lächeln, vielleicht auch zum Lachen animieren, bleibt dem Leser am Ende des Romans Kopfschütteln angesichts der wahren Verhältnisse nicht nur in Russland, sondern im Grunde überall auf der Welt, wo das rücksichtslose systemlose Produktivkapital auf die Interesse der heimischen Menschen trifft. Und das macht aus „Der Tod im Stockwerk tiefer“ trotz einiger heute aus der Zeit gefallener, während des Katastrophenverlaufs und aufgrund der damaligen, antiquierten  Technik nicht anders zu beschreibender Abläufe zu einer eindringlichen Lektüre, welche diese erstmalige deutsche Ausgabe mehr als rechtfertigt.      

 

Herausgeber ‏ : ‎ Memoranda; 1. Edition (10. Januar 2020)

  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Taschenbuch ‏ : ‎ 300 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3948616000
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3948616007
  • HerausgebeKir Bulytschow: Der einheitliche Wille des gesamten Sowjetvolkes - Phantastik-Couch.der ‏ : ‎ Memoranda; 1. Edition (10. Januar 2020)

    • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
    • Taschenbuch ‏ : ‎ 300 Seiten
    • ISBN-10 ‏ : ‎ 3948616000
    • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3948616007