Dieter von Reeken legt zusammen mit „Metropolis“ auch den zweiten utopischen Roman Thea von Harbous „Frau im Mond“ neu auf, an dessen Verfilmung sie zusammen mit Fritz Lang gearbeitet hat. Bei „Frau im Mond“ ist erst die Romanfassung entstanden, aus welcher Fritz Lang schließlich mit einer Reihe von technischen Beratern wie Hermann Oberth und Willy Ley nach von Harbous im direkten Vergleich mit ihrem Roman geänderten Drehbuch den bekannten Film inszenierte.
Dieter von Reeken bebilderte Neuveröffentlichung basiert auf der 1929 veröffentlichten ungekürzten Fassung im Verlag August Scherl. Zwischen 3. November und 8. Dezember erschien in der Zeitschrift „Die Woche“ ein gekürzter Vorabdruck. Nach dem Start des Films legte der Scherl Verlag den Roman noch einmal bebildert auf. 1989 ergänzt um ein lesenswertes Essay Rainer Eisfelds und ebenfalls bebildert folgte eine Taschenbuchausgabe im Heyne Verlag.
Thea von Harbous Roman steht ein wenig im Schatten des Films. Das ist teilweise berechtigt, teilweise auch unberechtigt. Auch wenn Fritz Lang im Allgemeinen laut verschiedenen Quellen die Drehbücher seiner zu diesem Zeitpunkt nur noch beruflichen Partnerin gerne ohne größere Änderungen adaptierte, ist das bei „Frau im Mond“ nicht ganz der Fall. Herausgeber Dieter von Reeken weist insbesondere auf die Änderungen im neunten Kapitel – dem Start der Mondrakete – hin. Für den Film erfand Fritz Lang den Countdown, das langsame Rückwärtszählen. Im Film handelt es sich auch um eine klassische Rakete, die zum Mond fliegt. Thea von Harbou dagegen bringt das Mondfahrzeug mittels eines Trägerflugzeugs in eine entsprechende Position und lässt es von da starten. Eine in den zwanziger Jahren revolutionäre Technik, die erst mit dem Space Shuttle als Folgegeneration der klassischen Raketen wieder aufgenommen wurde.
Wie im Film ist der eigentliche, spärlich beschriebene Mondflug, die Landung auf dem Erdtrabanten und das tragische Schicksal der mutigen Helden der zweiten Hälfte der Geschichte überlassen.
Thea von Harbou ist bis in den zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts eine routinierte Autorin von Blut- und Tränenstoffen mit vaterländisch patriotischem Inhalt gewesen. Während des Ersten Weltkriegs gehörte die aus einem verarmten Landadel stammende von Harbou mit ihren patriotischen Durchhaltegeschichten von starken Frauen hinter den Front zu den populärsten Autoren Deutschlands. Zusammen mit Fritz Lang wandte sie sich dem Medium Film zu und vernachlässigte lange ihre literarische Arbeit. Sie schrieb nicht nur Drehbücher für Fritz Lang, sondern vor allem auch Friedrich Wilhelm Murnau, der sich neben Lang als einer der markantesten Filmemacher zu etablieren begann.
Mit „Frau im Mond“ kehrt sie über weite Strecken zu ihren literarischen Wurzeln zurück. Bis auf “Die Insel der Unsterblichen” und der Novellensammlung “Mann zwischen Frauen” hatte sie seit 1920 kein Film unabhängiges Werk veröffentlicht. Thea von Harbou präsentiert eine seltsame, teilweise bizarr zu lesende Mischung aus tragischem Dreiecksverhältnis, Spionagegeschichte und schließlich utopischer Phantasie.
Im Mittelpunkt stehen die beiden Freunde und Techniker/Ingenieure Helius und Windegger. Helius ist dabei der Geist, Windegger die starke Hand. Sie haben nach Windeggers Plänen das Weltraumschiff gebaut und planen den Flug zum Mond. Das Unternehmen ist privat finanziert, wie es auch bei Hans Dominiks utopischen Stoffen der Fall sein sollte.
Windegger hat sich in Friede verliebt. Sie wird gegen Windeggers Willen schließlich die Frau im Mond, was grammatikalisch nicht ganz richtig ist. Allerdings stören Helius Forschungen schon die Verlobungsfeier, auch der Termin der Hochzeit wackelt. Im Laufe der Geschichte wird sich eine tragische Dreiecksgeschichte entwickeln. Friede scheint sich eher in die Idee, die Energie zu verlieben, welche die Pläne Helius und Windeggers bedeuten. Sie erkennt, dass Helius die treibende Kraft ist und Windegger eher der treue, der naive, der ehrliche Helfer. Interessant ist, dass Thea von Harbou sich auch schnell in Fritz Lang verliebte, sie noch zu Lebzeiten von Fritz Langs Frau eine stürmische Affäre hatten, aus dieser Beziehung bzw. später Ehe aber schnell eine reine Arbeitsfreundschaft geworden ist. Auch hier war es eher neben Fritz Langs notorischem Fremdgehen die Vision des Mannes hinter der Kamera, in welche sich Thea von Harbou verliebte und letztendlich den Mann aus Fleisch und Blut.
Vielleicht hat Thea von Harbou ihre Obsession mit dem Medium Film und dem Mann dahinter auf ihre Friede übertragen zu haben. Entschlossen, furchtlos und entscheidungsfreudig sind beide Frauen gewesen. In dem kürzlich veröffentlichten Roman “Die Könige von Babelsberg” hat vor dem Hintergrund des Todes Fritz Langs erster Ehefrau Ralf Günther das frühe (Arbeits-) Verhältnis zwischen Fritz Lang und Thea von Harbou ausführlicher beschrieben. Dabei agierte Thea von Harbou in vielen Punkten gleichberechtigt an der Seite des egozentrischen Narzissten Lang. Eine Position, die keine Frau in Langs Karriere oder Leben mehr einnehmen sollte.
Der Leser ahnt, dass sich Friede von Windegger abwenden und dem lange Zeit unnahbaren, in emotionaler Hinsicht naiven Helius zuwenden wird. Der Tanzabend vor dem Flug zum Mond ist der letzte Beweis. Die Autorin baut auch durch stilistische Änderungen - kurze , unvollständige Sätze, gehauchte Liebesbechwüre, aber auch das Gefühl, etwas Verbotenes zu machen - hin zu atemloser erotischer Spannung die entsprechende Atmosphäre auf.
Die Liebesszenen wirken schwülstig, vielleicht auch ein wenig kitschig übertrieben. Thea von Harbou scheint in ihrem Roman ein emotionales Gegengewicht zur später die Handlung dominierenden Technik zu suchen. „Frau im Mond“ ist noch als Stummfilm gedreht worden, obwohl die ersten Experimente mit dem Tonfilm stattgefunden haben. Daher könnte der Kontrast zur kargen, sehr statischen Inszenierung Fritz Langs und den von Dialogen dominierten Sequenzen in Thea von Harbous Buch nicht größer sein.
Während Helius bis zum Ende der Geschichte ein aufrechter Mann ist, der Windegger auf keinen Fall die Frau ausspannen möchte, auch wenn er sich mehr und mehr seiner Gefühle bewusst wird, ist es Friede, die schließlich die Initiative ergreift und das größte mögliche Opfer bringt. Hier folgt Thea von Harbous den Linien, die sie in ihren früheren Romanen genau ausgelegt hat. Im utopischen Bereich ist das Muster Maria aus „Metropolis“. Trotz aller Überlegenheit der Männer in technischer Hinsicht, ist es die Frau, die schließlich final Entscheidungen treffen muss. In erster Linie fürs eigene Glück.
Gleich zu Beginn führt Thea von Harbous mit Professor Manfeldt einen exzentrischen, von der Welt entrückten Forscher ein. Er haust armselig in seinen Zimmern. Er glaubt, auf dem Mond befinden sich reichhaltige Goldvorkommen und hat eine vierhundert Seiten umfassende Studie geschrieben. Diese berechtigt ihn alleine, an der Expedition teilzunehmen. Manfelt ist eine seltsame Figur. Das zeigen auch die Träume unmittelbar vor dem Abflug, in denen er sich von Schülern bloßgestellt fühlt. Auf dem Mond findet er schließlich mittels einer Wünschelrute Gold. Hier kommt es zu einer weiteren größeren Abweichung zum Drehuch. Im Film findet Manfelt ebenfalls auf dem Mond in einer Grotte Gold und verunglückt tödlich. In Thea von Harbous Roman entdeckt Manfeldt eine Ruinenstadt aus Gold und wird wahnsinnig. Die anderen Mitglieder der Expedition können ihn nicht von seinem Schatz losreißen. Thea von Harbou gibt keine Erklärungen, um welche zivilisatorischen Überreste es sich bei der Stadt handelt. Auch die gigantische Kugel könnte außerirdischen Ursprungs sein. Wahrscheinlich hat das Budget nicht ausgereicht, um eine Stadt in den Berliner Kulissen zu bauen. Oder Fritz Lang wollte konsequenter den Ratschlägen Oberths folgen, wobei der Regisseur einer heute seltsamen These hinsichtlich der Beschaffenheit der Rückseite des Mondes erlegen ist. Auf diese Idee wird noch gesondert eingegangen.
In beiden Fassungen gibt es mit Gustav (im Buch Manke) einen blinden Passagier, der sich an Bord schleicht. Der zwölfjährige Junge ist allerdings im Film der Sohn von Helius Fahrer/ Diener. Im Buch handelt es sich um einen Halbwaisen, der auf der Straße herumlungert und glaubt, von seinem Vater nicht vermisst zu werden.
Die interessanteste Figur - bis auf das Ende – ist er Ganove Turner. Fritz Langs hat zwishen Entstehung des Romans und den Arbeiten am Film “Frau im Mond” den Film „Spione“ inszeniert. Turner wirkt wie eine Mischung aus vielen bekannten Superschurken wie Arsene Lupin, Fantomas, Mabuse, auch wenn er sich als Handlanger der Gehirne und Scheckbücher inszeniert. Kein Safe ist vor ihm sicher, keine Tür kann er nicht durchdringen. Anfänglich stiehlt er auf eine raffinierte Art und Weise – unter anderem mittels eines Veilchen reichenden Blumenmädchens – alle Unterlagen, beginnend mit Manfeldts Goldstudie über die Pläne des Weltraumschiffs inklusive der entsprechenden Kopien und vor allem auch das Modell. Dabei macht er aus seinen Taten kein Geheimnis, sondern er zeigt seinen Opfern, dass sie ihm und seiner Überlegenheit hilflos ausgeliefert sind. Er droht mit einer Zerstörung der Rakete, wenn er nicht am Flug zum Mond teilnehmen darf.
Auf dem Mond verwandelt er sich in Friedes Augen optisch mehr und mehr zu Helius. Es ist nicht ganz klar, wie Turner auf der Erde als Helius durchgehen will, während das Original auf dem Mond zurückbleibt und stirbt. Anfänglich ist Turner ein charismatischer Charakter. Ein Schurke, aber mit moralischen Grundsätzen, wie er mehrmals deutlich macht. Er ist die bestimmende Figur und mit seinem erotisch stimulierenden Charme deutlich präsenter als der ausschließlich reagierende Helius sowie der in der ganzen Geschichte emotional überforderte und schließlich im Hintergrund verschwindende Windegger.
Turners Ende ist konsequent, wirkt aber auch hektisch. Ein derartiger Täuscher und Betrüger, ein Phantom, das scheinbar durch Wände gehen kann, lässt sich von Friede quasi erwischen und bloßstellen. Anscheinend wollte Thea von Harbou gegen Ende der Geschichte das Tempo anziehen und integrierte ein wenig Action. Die finale Konfrontation hat auf der einen Seite tragische Konsequenzen, wirkt aber auf der anderen Seite unlogisch. Fritz Langs und Thea von Harbous Mond verfügt über eine Atmosphäre, die Astronauten können sich frei und ohne Anzüge bewegen, wie auch das einem Aushangfoto des Films nachempfundene Titelbild beweist. Daher wäre eine Rückkehr aller Expeditionsteilnehmer auch möglich, denn auf der Erde mussten sie ja auch Sauerstoff für den Flug in die Tanks pumpen. Warum nicht auf dem Mond? Thea von Harbou berief sich bei ihrer Romanfassung hinsichtlich der Atmosphäre auf die Thesen des Astronomen Peter Andreas Hansen, der auf der Rückseite des Mondes tatsächlich Gold, Sauerstoff und Wasser vermutete. Allerdings nur auf der Rückseite, wobei dieses Phänomen in der Geschichte als akzeptiert zu betrachten ist und auch nicht weiter extrapoliert wird.
Auch wenn Thea von Harbou einige technische Aspekte in ihren Roman einfließen ließ, unterscheidet sich das Buch noch deutlich von Fritz Langs finaler Version. Der Sauerstoff auf dem Mond sowie das Vorkommen von Gold sind der Romanvorlage entnommen. Diese Punkte hat Fritz Lang nicht verändert, nur hinsichtlich des vorhandenen Budgets angepasst.
Fritz Lang ließ von Hermann Oberth, Willy Ley und Rudolf Nebel eine Rakete konstruieren. Zu Werbezwecken gab es auch ein zwei Meter langes Modell. Ley schrieb über die Rakete des Films, dass es nicht mehr Kintopp, sondern eine praktisch noch nicht vollkommen erreichte Wahrheit gewesen ist. In dieser Hinsicht unterscheiden sich Roman und Film noch deutlich, wobei mit dem Trägerflugzeug und dem zehnfachen Andruck beim Zünden der Triebwerke der Mondrakete Thea von Harbous sogar gedanklich noch mehrere Schritte weiter gewesen ist als Fritz Lang in seinem Film.
Trotz des schwülstigen Stils und einiger aus heutiger, technischer Sicht unrealistischer Szenen liest sich „Frau im Mond“ erstaunlich gut. Während Fritz Langs Film eine tricktechnische Meisterleistung, aber kühl inszeniert worden ist, spielt Thea von Harbous auf der Klaviatur der Emotionen. So entscheidet sich Friede schließlich gegen die Rationalität Windeggers, der sie anfänglich verfallen ist und für die Impulsivität in Kombination mit einem rastlosen Forscherdrang Helius. Es ist eine Entscheidung, die sie alleine als Frau trifft. Natürlich manipuliert die Autorin ihre Leser auch ordentlich, damit sie Friede emotional folgen können. Windegger ist immer im Schatten von Helius, der Laufbursche, der auf Wunsch/ Befehl reagiert und sogar seine bestehende Hochzeitsfeier mit Friede zu verschieben bereit ist. Helius ist dominant, auch wenn er Windegger als echten Freund schätzt und ihn nicht verletzen will. Windegger ist der devote Teil dieser Dreiecksbeziehung. Zwischen den Zeilen lässt sich erkennen, dass er Friede zu Gunsten der Freundschaft mit Helius sogar ziehen lassen würde. Wie mehrfach erwähnt, wirkt das alles ein wenig schwülstig, passt aber gut zur Handlung.
Die erste Hälfte der Story mit dem allgegenwärtigen Turner ist der beste Abschnitt. Turner als Superschurke und Handlanger zugleich. Der Leser kann sich das ganze Repertoire von cineastischen Tricks bildlich vorstellen, mit denen Turner seine Opfer narrt, erpresst und schließlich reif schießt. Es ist charismatisch und charmant, das macht ihn so gefährlich. Helius verzweifelt derartig, dass selbst ein geheimer Start für ihn nicht in Frage kommt. Interessant erscheint, dass sich niemand der Helden Gedanken über die Zeit nach dem Flug macht. So gering sehen sie die Chance, den Mond wirklich zu erreichen.
Während Fritz Langs Vision des Starts deutlich realistischer ist und auch die V- Waffen vorwegnimmt, wirkt Thea von Harbou eher an den psychologischen Auswirkungen interessiert. Vergleicht man ihren Roman mit Max Valiers 1927 veröffentlichten Text „Die Fahrt ins All“ liegen auf charakterlicher Ebene Welten zwischen den Arbeiten der Beiden. In allen Punkten beginnend mit der Rolle der modernen jungen Frau in der Weimarer Republik ist Thea von Harbou Max Valier überlegen. Neben der Dreiecksbeziehung greift sie das uralte Thema vom Wahn des Goldes auf, setzt sich aber auch mit den medizinischen Konsequenzen auseinander. Wobei nur der Pilot Helius mehrmals seine Grenzen hinsichtlich des extremen Drucks während der Beschleunigungsphase ausprobiert hat. Die Passagiere können ruhig in Ohnmacht fallen. Zumindest hat sich Thea von Harbou aber Gedanken gemacht, wie sich die Menschen auf den Weltraum vorbereiten. Fritz Lang ist allerdings zwei Schritte weiter gegangen. An Bord des Raumschiffs befinden sich Weltraumanzüge, die nicht benötigt werden und Bleischuhe wegen der geringeren Schwerkraft. Thea von Harbous Helden vertrauen auf eine Atmosphäre, die sie alleine durch den Sonnenaufgang und die Spiegelung der Sonnenstrahlen über dem Mond erkennen können. Faktisch wäre eine Fehleinschätzung in diesem Moment zu spät für eine erfolgreiche Landung auf dem Mond.
Trotz der zahlreichen kleineren Schwächen und dem emotionalen Kitsch handelt es sich bei „Frau im Mond“ im direkten Vergleich zum Film, aber auch den unterkühlten technisch utopischen Romanen eines Hans Dominik um eine interessante, vielschichtige Arbeit mit einer Frau als Autorin und einer Frau im Mittelpunkt der Handlung. Das hebt den Text aus dem von Männern dominierten, aber keine Frauenfiguren überzeugend entwickelnden Autorenfeld der Weimarer utopischen Literatur heraus. Kurd Laßwitz mit Einschränkungen und Robert Kraft mit dem Hang zur Übertreibung seiner Frauenfiguren inklusiv einer phasenweise Reduktion auf das Weibchen an irgendeinem Herd an einem der exotischen Ort seiner die ganze Erde umspannenden Reisegeschichten haben zuletzt so interessante, abgerundete und wild entschlossene Frauenfiguren entwickelt.
Es ist zu empfehlen, Rainer Eisfelds ausführliche Notizen – sowohl in der Heyne Taschenbuch Veröffentlichung wie auch dem Essayband „Abschied von Weltraumopern“ enthalten – anschließend zu lesen, um einzelne Aspekte der Produktionsgeschichte richtig einzuordnen und zu verfolgen, wie aus dem vorliegenden Roman ein Drehbuch und schließlich Fritz Langs letzter utopischer Stoff und vor allem auch sein letzter Stummfilm geworden ist.

- Herausgeber : Reeken, Dieter von; 1. Edition (2. Januar 2025)
- Sprache : Deutsch
- Broschiert : 167 Seiten
- ISBN-10 : 3911230095
- ISBN-13 : 978-3911230094
