Mad Max Furiosa

Furiosa: Mad-Max-Prequel um fast ein Jahr verschoben

Das Mad-Max-Prequel zu Furiosa wird deutlich später als bisher geplant in die Kinos kommen. Wie Deadline berichtet, hat Warner Bros. den Film um fast ein Jahr verschoben. Anstatt dem ursprünglichen amerikanischen Starttermin am 23. Juni 2023 soll der Film nun am 24. Mai 2024 anlaufen. Hierzulande dürfte sich der Veröffentlichungstermin in einem ähnlichen Zeitfenster bewegen.

In dem Prequel übernimmt Anya Taylor-Joy die Rolle der titelgebenden Furiosa, deren ältere Version in Mad Max: Fury Road von Charlize Theron gespielt wurde. Darüber hinaus sind auch Chris Hemsworth und Yahya Abdul-Mateen II für den Film bestätigt. Wen die beiden Darsteller konkret spielen, ist bisher aber nicht bekannt.

Die Dreharbeiten zu Furiosa sollen Anfang im kommenden Jahr in South Wales in Australien stattfinden. George Miller hat das Drehbuch gemeinsam mit Nico Lathouris geschrieben und wird auch wieder die Regie übernehmen. Auch fungiert er zusammen mit Doug Mitchell erneut als Produzent.

George Miller feierte im Jahr 2015 die Rückkehr zum Mad-Max-Franchise und konnte mit Fury Road einen großen Kritiker- und Publikumserfolg erzielen. Der Action-Film wurde für 10 Oscars nominiert und gewann am Ende sechs Preise.

Furiosa: Produktionsstart für das Mad-Max-Spin-Off angekündigt

Der Startschuss für das Mad-Max-Spin-Off Furiosa mit Anya Taylor-Joy, Yahya Abdul-Mateen II und Chris Hemsworth in den Hauptrollen wird schon bald fallen. In einer Presskonferenz, die kürzlich in New South Wales stattfand, an der neben George Miller auch Hemsworth teilnahmen, wurde bestätigt, dass der Drehstart noch für dieses Jahr im Juni in diesem Gebiet von Australien vorbereitet wird.  

Miller befindet sich aktuell in der Postproduktion zu einem Fantasy-Drama namens Three Thousand Years of Longing. Anschließend arbeitet er sofort an Furiosa weiter, in dem es um die Ursprungsgeschichte der Titelheldin geht, die im Actionfilm Mad Max: Fury Road von Charlize Theron gespielt wurde.      

Miller teilte mit, dass er und das Produktionsteam eine wichtige Actionsequenz des Films in dem australischen Staat drehen und bereits Autos sowie Stunts vobereitet haben. Ferner betonte der Regisseur, dass er sich freue, den Film im Kino zu sehen. Warner deutete bereits an, dass es seine Veröffentlichungsstrategie, nämlich Filme gleichzeitig im Kino und auf dem Streaming-Service HBO Max zu starten, im Jahr 2022 wieder ändern könnte. Furiosa soll allerdings erst am 23. Juni 2023 in die Kinos kommen.   

Furiosa: Neue Casting-Meldungen schüren Hoffnung auf das Prequel zu Mad Max: Fury Road

Nachdem 2015 Mad Max: Fury Road mit seiner Action das Publikum beeindruckt hatte, wurden schnell Rufe nach einem Nachfolger laut. Aber so richtig in die Gänge kam das Projekt bisher nicht wirklich, schließlich haben wir auch fünf Jahre nach Erscheinen des Films keinen Drehstart für einen zweiten Teil. Dabei war schon recht früh klar, dass ein möglicher Nachfolger sich um den Charakter Furiosa drehen wird, die neben dem titelgebenden Helden Max Rockatansky die Hauptrolle spielte.

Wie der Hollywood Reporter heute meldet, wurden Casting-Entscheidungen getroffen, die Fans weiter auf einen Nachfolger hoffen lassen: Neben der bereits im Frühjahr vorgestellten Anya Taylor-Joy sollen auch Chris Hemsworth und Yahya Abdul-Mateen II (Aquaman) im Film mitspielen.

Der Nachfolger zu Mad Max: Fury Road soll dabei ein Prequel werden und die Vorgeschichte von Furiosa erzählen, welche von Anya Taylor-Joy dargestellt werden wird. Charlize Theron, die Furiosa 2015 verkörperte, wird daher wohl nicht mitspielen. Welche Rolle Hemsworth und Abdul-Mateen II innehaben werden, ist noch nicht bekannt.

Allerdings heißt diese Meldung leider nicht, dass der Film bald in Produktion gehen wird. Aber zumindest macht dies einen Drehstart in nicht allzu ferner Zukunft wahrscheinlicher.

Die Regie wird wieder Mad-Max-Erfinder George Miller übernehmen, das Drehbuch haben Miller und Nick Lathouris zusammen geschrieben. Ein Grund für die lange Zeit im Produktionslimbo sind mitunter die Streitigkeiten zwischen Miller und dem Studio Warner Bros. um Finanzierungsfragen.

Mad Max: Jodie Comer im Gespräch für das Furiosa-Prequel

In der vergangenen Woche bestätigte Regisseur George Miller nicht nur, dass er tatsächlich an einem Spin-off zu Mad Max: Fury Road, das Furiosa in den Mittelpunkt stellen wird, arbeitet, sondern auch, dass es sich um ein Prequel handelt. Der Film soll sich um die Jugendjahre von Furiosa drehen, was auch bedeutet, dass Charlize Theron nicht zurückkehren wird.

Stattdessen soll eine neue Darstellerin in die Rolle der jungen Furiosa schlüpfen, wobei es nun auch erste Kandidatinnen gibt. So berichtet Comingsoon, dass Jodie Comer sich wohl in Gesprächen befinden soll. Comer ist vor allem durch die Serie Killing Eve bekannt, für die sie auch schon einen Emmy erhalten hat. Allerdings ist die Darstellerin nicht die einzige Kandidatin. George Miller soll verschiedene Gespräche geführt haben, unter anderem auch mit Anya Taylor-Joy (Split).

Das Drehbuch zu dem Prequel stammt von Miller und seinem Co-Autor Nick Lathouris und existiert schon seit vielen Jahren. So arbeitete das Duo für Mad Max: Fury Road umfassende Hintergrundgeschichten für alle wichtigen Figuren aus. Im Falle von Furiosa kam dabei so viel zusammen, dass das Duo gleich ein ganzes Drehbuch schrieb, bevor überhaupt eine Szene von Fury Road gedreht war. Nach langer Verzögerung will Miller den Film nun nach seinem nächsten Projekt Three Thousand Years of Longing. Ein Drehstart im kommenden Jahr gilt daher als wahrscheinlich.

Mad Max: Fury Road - Furiosa-Spin-off wird ein Prequel

Fünf Jahre ist es mittlerweile her, dass Mad Max: Fury Road seine Kinopremiere feierte. Seitdem gab es zwar durchaus Meldungen über weitere Filme, so wirklich viel passiert ist jedoch nicht. In einem Interview mit der New York Times bestätigte Regisseur und Mad-Max-Erfinder George Miller jetzt allerdings zumindest, dass er tatsächlich an einem Spin-off rund um Furiosa arbeitet, und gab einen kleinen Ausblick.

Miller hofft, dass er sich dem Film widmen kann, sobald er die Arbeiten an seinem aktuellen Projekt Three Thousand Years of Longing. Dessen Dreharbeiten sollten eigentlich im Frühling beginnen, wurden aber aufgrund der Corona-Krise verschoben.

Allerdings sollten Fans keine Rückkehr von Furiosa-Darstellerin Charlize Theron erwarten. Bei dem Film handelt es sich um ein Prequel, bei dem eine jüngere Version der Figur im Mittelpunkt steht. Entsprechend soll auch eine neue Darstellerin gefunden werden. Zwar spielte Miller zwischenzeitlich mit dem Gedanken, Theron im Film digital zu verjüngen, entschied sich am Ende aber dagegen. So gut die Technologie mittlerweile ist, kann sie den Regisseur noch nicht zu 100 Prozent überzeugen.

Das Drehbuch zu dem Prequel stammt von Miller und seinem Co-Autor Nick Lathouris und existiert schon seit vielen Jahren. So arbeitete das Duo für Mad Max: Fury Road umfassende Hintergrundgeschichten für alle wichtigen Figuren aus. Im Falle von Furiosa kam dabei so viel zusammen, dass das Duo gleich ein ganzes Drehbuch schrieb, bevor überhaupt eine Szene von Fury Road gedreht war. Es wird sich zeigen, wie viel Zeit noch vergeht, bevor diese Geschichte den Sprung auf die Kinoleinwand schafft.

Furiosa: Anya Taylor-Joy im Gespräch für das Mad-Max-Spin-off

Es gibt wieder ein Lebenszeichen zum geplante Furiosa-Spin-off von Mad Max: Fury Road. Nachdem der Film aufgrund rechtlicher Streitigkeiten lange Zeit kaum Fortschritte machte, scheint die Produktion nun wieder an Fahrt aufzunehmen. So berichtet Variety, dass Regisseur George Miller sich mit ersten Darstellerinnen getroffen hat, die an der Seite von Charlize Theron zu sehen sein könnten.

Zu diesen gehört wohl auch Anya Taylor-Joy. Die Darstellerin ist unter anderem durch die Filme Split und Glass bekannt. Darüber hinaus wird sie in X-Men: New Mutants zu sehen sein, der allerdings kürzlich aufgrund des Corona-Virus auf unbestimmte Zeit verschoben wurde.

George Miller soll die Dreharbeiten zu dem Spin-off wohl für das nächste Jahr planen. Im Mittelpunkt steht Furiosa, die ihr Debüt in Mad Max: Fury Road feierte. Der Action-Film mit Tom Hardy in der titelgebenden Rolle kam 2015 in die Kinos und gehört für viele Genre-Fans zum besten, was das Jahr in diesem Bereich zu bieten hatte.

Anschließend stritten sich das Studio Warner Bros. und Millers Produktionsunternehmen über finanzielle Aspekte, was dazu führte, dass weitere geplante Projekte sich seitdem verzögerten. Nach aktuellem Stand plant Miller neben dem Spin-off auch eine weitere Fortsetzung der Geschichte von Mad Max selbst.

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