Monster Hunter

Monster Hunter: Erster Trailer zur Spieleverfilmung

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Nach mehreren kurzen Videoausschnitten hat Sony Pictures nun den ersten richtigen Trailer zur kommenden Computerspielverfilmung Monster Hunter veröffentlicht. Die Vorschau bietet den ersten ausführlichen Einblick in den neuen Action-Film, der noch dieses Jahr in die Kinos kommen soll. Nach aktuellem Stand ist Monster Hunter für den 3. Dezember in Deutschland angekündigt.

Mila Jovovich spielt in Monster Hunter die Leiterin eine UN-Militäreinheit namens Artemis, die es in eine andere Dimension verschlägt. Diese ist von riesigen Monstern bewohnt und damit extrem gefährlich. Die Einheit schließt sich mit einem der lokalen Monsterjäger zusammen und versucht zu verhindern, dass die Monster auf die Erde gelangen.

Neben Jaa und Jovovich gehören Diego Boneta, Ron Perlman (Hellboy) und T.I. Harris (Ant-Man and The Wasp) zum Cast des Films. Jaa wird den Monsterjäger spielen, mit dem sich Artemis zusammenschließt. Boneta übernimmt die Rolle des Kommunikationsexperten der Einheit.

Als Regisseur des Films ist Paul W.S. Anderson, der Ehemann von Milla Jovovich, aktiv. Die beiden arbeiten bereits am Resident-Evil-Filmfranchise zusammen. Anderson inszeniert Monster Hunter nicht nur, sondern schrieb auch das Skript zum Film.

MONSTER HUNTER - Official Trailer (HD)

Monster Hunter: Neues Featurette zeigt weitere Monster

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Zur kommenden Spielverfilmung von Monster Hunter wurde noch einmal ein neues Featurette veröffentlicht. In diesem zeigt Filmregisseur Paul W. S. Anderson den Spielentwicklern Ausschnitte aus dem kommenden Film und führt verschiedene weitere Monster vor. Ein Trailer lässt allerdings weiterhin noch auf sich warten. Der Film soll hierzulande am 3. Dezember in die Kinos kommen.

Mila Jovovich spielt in Monster Hunter die Leiterin eine UN-Militäreinheit namens Artemis, die es in eine andere Dimension verschlägt. Diese ist von riesigen Monstern bewohnt und damit extrem gefährlich. Die Einheit schließt sich mit einem der lokalen Monsterjäger zusammen und versucht zu verhindern, dass die Monster auf die Erde gelangen.

Neben Jaa und Jovovich gehören Diego Boneta, Ron Perlman (Hellboy) und T.I. Harris (Ant-Man and The Wasp) zum Cast des Films. Jaa wird den Monsterjäger spielen, mit dem sich Artemis zusammenschließt. Boneta übernimmt die Rolle des Kommunikationsexperten der Einheit.

Monster Hunter: Exclusive Game to Movie Creature Comparison - Rathalos, Diablos

Monster Hunter: Erster Teaser zur Spieleverfilmung

UPDATE

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UPDATE: Mittlerweile ist der 30. Dezember 2020 als Starttermin für die US-Kinos kommuniziert.

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Ein richtiger Trailer zur Computerspielverfilmung lässt noch auf sich warten, immerhin hat Sony Pictures nun aber einen kleinen Teaser zu Monster Hunter veröffentlicht. Dieser zeigt nicht nur einen Teil der menschlichen Protagonisten, sondern auch mit dem Black Diablos erstmals eines der Monster, mit dem es die Figuren im Film aufnehmen müssen.

Spannend dürfte zudem die Frage nach dem Kinostart sein. Aufgrund der Corona-Krise wurde Monster Hunter im Juli von seinem vorherigen Starttermin am 3. September in den April 2021 verschoben. Der Teaser verspricht nun jedoch wieder einen Starttermin im Dezember. Welcher Tag dies genau sein wird, ist aktuell aber nicht bekannt.

Mila Jovovich spielt in Monster Hunter die Leiterin eine UN-Militäreinheit namens Artemis, die es in eine andere Dimension verschlägt. Diese ist von riesigen Monstern bewohnt und damit extrem gefährlich. Die Einheit schließt sich mit einem der lokalen Monsterjäger zusammen und versucht zu verhindern, dass die Monster auf die Erde gelangen.

Neben Jaa und Jovovich gehören Diego Boneta, Ron Perlman (Hellboy) und T.I. Harris (Ant-Man and The Wasp) zum Cast des Films. Jaa wird den Monsterjäger spielen, mit dem sich Artemis zusammenschließt. Boneta übernimmt die Rolle des Kommunikationsexperten der Einheit.

MONSTER HUNTER - Black Diablos Official Teaser

Monster Hunter: Computerspielverfilmung um sieben Monate verschoben

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Die kommende Spieleverfilmung von Monster Hunter wird verschoben. Nachdem der Film ursprünglich im September in den weltweiten Kinos anlaufen sollte, haben sich Sony und Screen Gems nun dafür entschieden, Monster Hunter erst am 23. April 2021 in die Lichtspielhäuser zu bringen. Hintergrund dürfte wohl die wohl weiterhin ungewisse Situation rund um das Corona-Virus sein, das gerade in den USA wieder für steigende Infektionszahlen sorgt.

Zudem sprach kürzlich auch Regisseur Paul W.S. Anderson in einem Interview über seinen kommenden Film und gab einen kleinen Ausblick darauf, was die Fans in Monster Hunter erwarten wird. Dabei stehen natürlich vor allem die Monster im Fokus, die dem Regisseur zufolge nicht enttäuschen werden.

"Alle unsere Monster sind 15 bis 20 Meter groß und sie sind großartig. Wir bauen sie mit einem höheren Detailgrad als die Dinosaurier in Jurassic World. Und sie sehen sogar noch besser aus, weil wir an echten Drehorten in Südafrika und Namibia gedreht haben, was den Animatioren die Möglichkeit gibt mit realen Dingen zu arbeiten wie echtem Wind, echtem Staub oder echtem Lens Flar. Die Monster sind tatsächlich das einzige Computeranimierte in den Szenen."

Mila Jovovich spielt in Monster Hunter die Leiterin eine UN-Militäreinheit namens Artemis, die es in eine andere Dimension verschlägt. Diese ist von riesigen Monstern bewohnt und damit extrem gefährlich. Die Einheit schließt sich mit einem der lokalen Monsterjäger zusammen und versucht zu verhindern, dass die Monster auf die Erde gelangen.

Neben Jaa und Jovovich gehören Diego Boneta, Ron Perlman (Hellboy) und T.I. Harris (Ant-Man and The Wasp) zum Cast des Films. Jaa wird den Monsterjäger spielen, mit dem sich Artemis zusammenschließt. Boneta übernimmt die Rolle des Kommunikationsexperten der Einheit.

Monster Hunter: Erste Poster zur Filmadaption der Computerspielreihe

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Sony Pictures hat zwei erste Poster zur kommenden Filmadaption der bekannten Videospielreihe Monster Hunter veröffentlicht. Zu sehen sind die beiden Hauptdarsteller Milla Jovovich und Tony Jaa, die mit zwei für die Reihe typischen übergroßen Waffen ausgestattet sind, mit denen sie sich im Film auf Monsterjagd begeben werden. Der deutsche Kinostart des Films ist für den 3. September geplant.

Jovovich spielt in Monster Hunter die Leiterin eine UN-Militäreinheit namens Artemis, die es in eine andere Dimension verschlägt. Diese ist von riesigen Monstern bewohnt und damit extrem gefährlich. Die Einheit schließt sich mit einem der lokalen Monsterjäger zusammen und versucht zu verhindern, dass die Monster auf die Erde gelangen.

Neben Jaa und Jovovich gehören Diego Boneta, Ron Perlman (Hellboy) und T.I. Harris (Ant-Man and The Wasp) zum Cast des Films. Jaa wird den Monsterjäger spielen, mit dem sich Artemis zusammenschließt. Boneta übernimmt die Rolle des Kommunikationsexperten der Einheit.

Als Regisseur des Films ist Paul W.S. Anderson, der Ehemann von Milla Jovovich, aktiv. Die beiden arbeiten bereits am Resident-Evil-Filmfranchise zusammen. Anderson inszeniert Monster Hunter nicht nur, sondern schrieb auch das Skript zum Film.

zusätzlicher Bildnachweis: 
© Sony Pictures

Monster Hunter: Tony Jaa veröffentlicht Bild von den Dreharbeiten

Die Dreharbeiten zu Filmadaption des erfolgreichen Gaming-Franchises Monster Hunter laufen und ein erster Einblick hat nicht lang auf sich warten lassen. So veröffentlichte Darsteller Tony Jaa auf Twitter ein Foto aus dem Film, das ihn mit Hauptdarstellerin Milla Jovovich zeigt.

Jovovich spielt im Film die Leiterin eine UN-Militäreinheit namens Artemis, die es in eine andere Dimension verschlägt. Diese ist von riesigen Monstern bewohnt und damit extrem gefährlich. Die Einheit schließt sich mit einem der lokalen Monsterjäger zusammen und versucht zu verhindern, dass die Monster auf die Erde gelangen.

Neben Jaa und Jovovich gehören Diego Boneta, Ron Perlman (Hellboy) und T.I. Harris (Ant-Man and The Wasp) zum Cast des Films. Jaa wird den Monsterjäger spielen, mit dem sich Artemis zusammenschließt. Boneta übernimmt die Rolle des Kommunikationsexperten der Einheit.

Als Regisseur des Films ist Paul W.S. Anderson, der Ehemann von Milla Jovovich, aktiv. Die beiden arbeiten bereits am Resident-Evil-Filmfranchise zusammen. Anderson inszeniert Monster Hunter nicht nur, sondern schrieb auch das Skript zum Film. Einen Kinostarttermin gibt es noch nicht.

Monster Hunter: Diego Boneta an der Seite von Milla Jovovich und Tony Jaa

Der Cast der Computerspielverfilmung Monster Hunter wächst weiter. Wie der Hollywood Reporter berichtet, soll Diego Boneta (Luis Miguel, Rock of Ages) in dem Film eine Rolle übernehmen.

In Monster Hunter wird Boneta damit an der Seite von Milla Jovovich zu sehen, die die Hauptrolle im Film spielt. Jovovich spielt im Film die Leiterin eine UN-Militäreinheit namens Artemis, die es in eine andere Dimension verschlägt. Diese ist von riesigen Monstern bewohnt und damit extrem gefährlich. Die Einheit schließt sich mit einem der lokalen Monsterjäger zusammen und versucht zu verhindern, dass die Monster auf die Erde gelangen.

Neben Boneta und Jovovich gehören Tony Jaa (Ong-bak), Ron Perlman (Hellboy) und T.I. Harris (Ant-Man and The Wasp) zum Cast des Films. Jaa wird den Monsterjäger spielen, mit dem sich Artemis zusammenschließt. Boneta übernimmt die Rolle des Kommunikationsexperten der Einheit.

Als Regisseur des Films ist Paul W.S. Anderson, der Ehemann von Milla Jovovich, aktiv. Die beiden arbeiten bereits am Resident-Evil-Filmfranchise zusammen. Anderson inszeniert Monster Hunter nicht nur, sondern schrieb auch das Skript zum Film. Einen Kinostarttermin gibt es noch nicht.

Monster Hunter: World - Erscheinungsdatum und Anforderungen für den PC veröffentlicht

Bereits Anfang Januar begeisterte der neueste Teil der Monster-Hunter-Reihe auf den Konsolen Playstation 4 und Xbox One. Die kooperative Monsterjagd lässt mehrere Spieler kleine wie große Wesen jagen, ausweiden und aus deren Überresten neue Waffen und Rüstungen schmieden. Gleichzeitig kündigte der Entwickler Capcom an, das Spiel werde auch für den PC erscheinen. Zwar erhielt bereits der erste,  schon 2004 herausgebrachte Teil eine PC-Fassung, die wurde allerdings nur in Japan veröffentlicht. Somit ist Monster Hunter: World das erste Spiel der Reihe, welches weltweit auch für PCs erhältlich ist.

Am 9. August nun wird das Spiel auch über Steam erhältlich sein. Capcom veröffentlichte zudem auf seinem Blog die Hardware-Anforderungen für sein Spiel. Als Mindestvorraussetzung heißt es da:

Prozessor: Intel Core i5-4460, 3.20GHz oder AMD FX-6300
Speicher: 8 GB RAM
Grafikkarte: Nvidia GeForce GTX 760 oder AMD Radeon R7 260x (VRAM 2GB)

Außerdem reserviert sich das Spiel 20 GB auf der Festplatte.

Das besondere an der Monster-Hunter-Reihe ist nicht nur die Jagd auf besagte, teilweise riesige Monster, sondern auch, dass die Jagdbeute in einem halbwegs glaubwürdigen Ökosystem existiert. Die Kritik bewertete Monster Hunter: World durchweg positiv.

Wer sich übrigens lieber eine Box ins Regal stellt, muss sich noch rund einen Monat gedulden: Eine Ladenversion gibt es für Fans erst ab dem 8. September zu kaufen.

Monster Hunter: Milla Jovovich übernimmt Hauptrolle in der Videospiel-Adaption

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Bereits seit Längerem arbeitet der Spieleentwickler Capcom daran, sein Monster-Hunter-Franchise auf die Kinoleinwände der Welt zu bringen. Mit Milla Jovovich hat das ambitionierte Projekt nun auch seine erste Darstellerin gefunden.

Die 42-jährige trifft dabei auf ein bekanntes Gesicht, da ihr Ehemann Paul W.S. Anderson bei dem Film die Regie übernehmen wird. Beide lernten sich durch die Resident-Evil-Filmreihe kennen, wo Jovovich die Hauptrolle innehatte und Anderson als Regisseur aktiv war. Um das ehemalige Erfolgsteam zu komplettieren, gesellen sich auch noch Produzent Jeremy Bolt und der deutsche Verleih Constantin Film dazu.

In der Spielevorlage versucht man als Monsterjäger die titelgebenden Kreaturen zu besiegen und verbessert dabei seine Fähigkeiten, Waffen und Ausrüstung. Allerdings werden auch die Gegner mit der Zeit immer stärker. Da es in Monster Hunter keinen wirklichen Protagonisten gibt, dürften die Macher des Films große Freiheit bei der Story haben, welche sich aktuell wie folgt liest:

Für jedes Monster gibt es einen Helden. Ein gewöhnlicher Mann mit einem ebenso normalen Job entdeckt eines Tages, dass er der Nachkomme eines alten Helden ist. Er muss nun in eine mystische Welt reisen, um ein Monster Hunter zu werden, bevor die sagenhaften Kreaturen dieser Welt unsere eigene zerstören.

Die Dreharbeiten sollen bereits diesen September im südafrikanischen Kapstadt beginnen. Für die Special Effects verpflichtete man die kanadische Firma Mr. X, die unter anderem an den Resident-Evil-Filmen beziehungsweise an dem Oscar-prämierten Shape of Water – Das Flüstern des Wassers arbeiteten. Das Budget beträgt 60 Millionen US-Dollar.

Angespielt: Monster Hunter: World – Endlich wieder grinden!

Die Monster-Hunter-Reihe gibt es bereits seit 2004 und hat seitdem bereits zehn Hauptspiele und zahlreiche Spin-Offs hervorgebracht. Insgesamt konnte das Franchise knapp 20 Millionen Kopien an die Spieler bringen, davon allein 17 Millionen in Japan, wo die Reihe zu einer der beliebtesten Spieleserien zählt. Im Westen wurden die Monster-Hunter-Titel im Laufe der Jahre immer beliebter, zählen hierzulande jedoch tatsächlich zu den Nischenspielen. Noch, denn mit Monster Hunter: World schickt Capcom sich an, mehr als nur die japanischen Fans auf sich aufmerksam zu machen.

Nach all dem Ärger der letzten Wochen über kostenpflichtige Zusatzinhalte und Lootboxen ist Monster Hunter: World eine erfrischende Abwechslung, denn alles, was die Spieler benötigen, wird bereits ab der Veröffentlichung mitgeliefert. Weitere Monster und Event-Quests sollen zudem in den nächsten Monaten durch kostenlose Updates hinzugefügt werden. Jedoch kommt auch Monster Hunter: World nicht ohne Miktrotransaktionen aus, die sich derzeit auf kosmetische Gegenstände, wie Emotes, Skins oder Stempel für den Chat, beschränken.

Monster Hunter: World ist seit dem 26. Januar für Xbox One und PlayStation 4 erhältlich. Eine Version für den PC soll noch in diesem Jahr folgen.

Auf in eine neue Welt

Monster Hunter: World bietet eine Story, die vor allem dazu gedacht ist, den Einstieg in die Reihe zu erleichtern und die namensgebenden Monster vorzustellen. In Quests werden den Spielern nach und nach Besonderheiten des Gameplays beigebracht, während die Geschichte an sich nicht sonderlich aufregend und auch schnell erzählt ist.

Als einer von mehreren Top-Jägern macht man sich auf den Weg in die Neue Welt, um den in Astera stationierten Jägern und Forschern zur Hand zu gehen. Auf dem Weg dorthin kreuzt jedoch der gigantische Zorah Magdaros auf, ein Drachenältester mit einer steinernen Haut und Vulkanen auf dem Rücken. Das riesige Ding gehört jedoch zur Ältestenwanderung, bei der die Drachenältesten alle zehn Jahre über das Meer in die Neue Welt reisen. Warum das so ist, will nun das Hauptquartier in Astera herausfinden.

Die Story, so einfallslos sie auch scheinen mag, funktioniert, da das Spiel sich zu keiner Zeit selbst ernst nimmt. Capcom weiß ganz genau, dass die Monster im Fokus stehen und setzt diese absolut gekonnt in Szene.

Nun folgt Auftrag um Auftrag, bei dem etwa neue Gebiete, Monster oder auch spezielle Ausrüstungsgegenstände im Fokus stehen. Selbst wenn das Spiel dadurch etwas einsteigerfreundlicher gestaltet ist, wird den angehenden Jägern trotzdem nicht alles auf dem Silbertablett präsentiert: So stehen den Spielern zwar bereits zu Anfang alle 14 Waffenklassen zur Verfügung, wie diese am effizientesten genutzt werden, muss jedoch selbst in einem Trainingsraum geübt oder aber am lebenden Monster erprobt werden.

Jäger und Sammler

Entweder per Quest oder aber im Rahmen einer freien Expedition schlägt man sich in die Welt der Monster. Um diese aufzuspüren gilt es, fleißig Fährten zu lesen und ein Auge auf die Umgebung zu halten. Die macht nämlich nicht nur was her, sondern kann auch in eventuelle Kämpfe mit einbezogen werden. Darüber hinaus lassen sich überall Pflanzen, Pilze oder Insekten finden, die für die Erstellung von Gegenständen, wie etwa Tränken, verwendet werden können.

Trifft man auf eines der Biester, die zwischen nett und possierlich oder auch gigantisch schwanken, ist Aufmerksamkeit angesagt. Die Monster besitzen keine Lebensbalken, die einem anzeigen, wie es um deren Gesundheit bestellt ist, und auch wie man den Viechern am besten zusetzt, muss letztendlich selbst herausgefunden werden. Einen Hinweis auf den Kampfverlauf bietet beispielsweise eine Veränderung im Bewegungsablauf der Monster, etwa Humpeln oder Stolpern.

Jedes der Tiere wird sich bis aufs virtuelle Blut wehren und dabei spezifische Angriffe oder sogar Combos nutzen. Die Beobachtung der Ziele und ein geschicktes Ausweichen sind unerlässlich, auch weil die Kämpfe gerne auch einmal etwas länger dauern. Die Begegnungen sind in mehrere Phasen unterteilt, nach denen sich das Monster zurückzieht und die Spieler die Verfolgung aufnehmen müssen. Im Verlauf des Duells werden die Tiere zwar immer angeschlagener, dafür jedoch auch gefährlicher. Gerade dieser beidseitige Tanz auf Leben und Tod macht die Jagd immer wieder interessant und spannend, auch weil in der offenen Spielwelt immer die Gefahr besteht, dass sich in die Kämpfe noch ein zweites oder drittes, möglicherweise noch gefährlicheres, Monster einmischt.

Der Lohn der Mühe sind die Überbleibsel der Monster. Aus ihnen können neue und bessere Rüstungen hergestellt werden, mit denen sich das nächste, größere und gefährlichere Tier erlegen lässt. Anders als bei anderen Vertretern der Spielegattung "Looten und Leveln" findet in der Monster-Hunter-Reihe kein "Leveln" an sich statt, denn der eigene Charakterfortschritt ergibt sich allein durch das Schmieden und Verbessern von Ausrüstung.

Multiplayer mit Hindernissen

Bei all der Liebe zum Detail, die Capcom unbestreitbar in das Spiel gesteckt hat, scheint man bei dem Multiplayer-Modus wohl ein bisschen zu sehr um die Ecke gedacht zu haben. So ist das Zusammenspiel mit Freunden und Fremden so umständlich gestaltet, dass sich auf zahlreichen Seiten im Internet Anleitungen für die erfolgreiche gemeinsame Monsterjagd finden lassen. Es ist Spielern derzeit etwa unmöglich, zusammen mit ihren Partymitgliedern Zwischensequenzen anzuschauen. Eine Notlösung in der Community ist es daher, dass alle Mitglieder der bis zu vier Spieler großen Party eine Quest alleine starten, sich die Cutscene ansehen und die Quest danach wieder abbrechen. Danach kann die Aufgabe zusammen mit den weiteren Mitstreitern erneut angegangen werden. Eine unglückliche Designentscheidung der Entwickler, die bestimmt auch anders hätte gelöst werden können.

Besonders hart hat es hier sogar die Jäger auf der Xbox One getroffen: zahlreiche soziale Features, wie etwa die SOS-Signale, mit denen sich Spieler in der Nähe zu Hilfe rufen lassen, funktionierten zum Start nicht und wurden deshalb vorübergehend deaktiviert. Bleibt zu hoffen, dass Capcom hier noch einmal tüchtig nachbessert, denn gerade im Zusammenspiel mit anderen Jägern kann das Spiel besonders brillieren.

Fazit

Monster Hunter: World hat neben seiner lebendigen Welt, für die die Entwickler angeblich sogar mit Biologen, Verhaltensforschern und Ökologen zusammengearbeitet haben, noch einiges mehr zu bieten. So viel mehr, dass selbst Veteranen der Serie ihre Funde derzeit aufgeregt in diversen Internetforen teilen.

Die Welt ist detailreich gestaltet, und jede Begegnung mit den Monstern fühlt sich anders an, da man nie vorhersehen kann, in welchem Terrain man auf sie trifft oder welche anderen Viecher noch zugegen sein werden. So ist auch das Abfarmen der Monster, das wiederholte Töten der Gegner für ihre wertvollen Hinterlassenschaften, im Allgemeinen auch "Grind" genannt, kaum langweilig. Capcom präsentiert den Nutzern einen Spielplatz voller Möglichkeiten, ihren Widersachern an den Kragen zu gehen und setzt auf deren Kreativität, mit den verschiedenen Waffen, Tränken, Fallen oder Munition das Beste aus ihrer jeweiligen Situation zu machen. Monster Hunter: World ist mit seiner Komplexität sicher kein Spiel für Zwischendurch, bietet jedoch auch kompletten Neulingen genug Anreize, um für längere Zeit am Ball zu bleiben.

Monster Hunter: World - Launch Trailer

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