Mortal Kombat

Mortal Kombat: Die ersten 7 Minuten der Spieleverfilmung offiziell veröffentlicht

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Warner Bros. und New Line Cinema haben über den offiziellen Twitter-Kanal zum Film die ersten sieben Minuten zu Mortal Kombat veröffentlicht. In den USA soll Mortal Kombat an diesem Freitag anlaufen und zeitgleich auch beim Streaming-Dienst HBO Max verfügbar sein. Für den deutschen Markt gibt es aktuell keinen Starttermin.

Auch in der neuesten Adaption steht das gleichnamige Kampfsportturnier und die darin antretenden Kämpfer im Mittelpunkt der Geschichte, dessen Ausgang über das Schicksal der gesamten Menschheit entscheidet. Neu hingegen ist der Charakter Cole Young (Lewis Tan), der es als MMA-Kämpfer gewohnt ist, sich des Geldes wegen zu schlagen und auf dessen Brust ein Geburtsmal in Form eines Drachens prangt. Schon bald trifft er auch Sonya Blade (Jessica McNamee), die ihm mit dem Special-Forces-Major Jackson "Jax" Briggs (Mehcad Brooks) bekannt macht, der ebenfalls die Drachenmarkierung trägt.

Bald darauf befinden sie sich im Tempel von Lord Raiden (Tadanobu Asano), einer alten Gottheit und Beschützer des Erdreiches, und trainieren zusammen mit Liu Kang (Ludi Lin), Kung Lao (Max Huang) und Kano (Josh Lawson) für das Mortal Kombat. Ihre Gegner sind die auserwählten Krieger von Outworld - Sub-Zero (Joe Taslim), Scorpion (Hiroyuki Sanada), Mileena (Sisi Stringer), Nitara (Elissa Cadwell), Kabal (Daniel Nelson) - und deren Meister, der Zauber Shang Tsung (Chin Han).

Regie führte Simon McQuoid, der nach seiner Karriere in der Werbebranche mit Mortal Kombat sein Debüt als Filmregisseur gibt. Das Drehbuch stammt aus der Feder von Greg Russo und Dave Callaham und basiert auf einer Idee des Drehbuchautors Oren Uziel, zu dessen Portfolio bereits die 2011 erschiene Webserie Mortal Kombat: Legacy zählt. Für Soundtrack zeigt sich Benjamin Wallfisch (Blade Runner 2049) verantwortlich.

Mortal Kombat: Neue Featurettes zur Spieleverfilmung

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Warner Bros. hat in den vergangenen Tagen zwei neue Featurettes zu Mortal Kombat veröffentlicht. Während das erste Video den Cast der Spieleverfilmung vorstellt, dreht sich in dem zweiten Featurette alles um die Kampfszenen im Film. In den USA soll Mortal Kombat in der kommenden Woche anlaufen und zeitgleich auch beim Streaming-Dienst HBO Max verfügbar sein. Für den deutschen Markt gibt es aktuell keinen Starttermin.

Auch in der neuesten Adaption steht das gleichnamige Kampfsportturnier und die darin antretenden Kämpfer im Mittelpunkt der Geschichte, dessen Ausgang über das Schicksal der gesamten Menschheit entscheidet. Neu hingegen ist der Charakter Cole Young (Lewis Tan), der es als MMA-Kämpfer gewohnt ist, sich des Geldes wegen zu schlagen und auf dessen Brust ein Geburtsmal in Form eines Drachens prangt. Schon bald trifft er auch Sonya Blade (Jessica McNamee), die ihm mit dem Special-Forces-Major Jackson "Jax" Briggs (Mehcad Brooks) bekannt macht, der ebenfalls die Drachenmarkierung trägt.

Bald darauf befinden sie sich im Tempel von Lord Raiden (Tadanobu Asano), einer alten Gottheit und Beschützer des Erdreiches, und trainieren zusammen mit Liu Kang (Ludi Lin), Kung Lao (Max Huang) und Kano (Josh Lawson) für das Mortal Kombat. Ihre Gegner sind die auserwählten Krieger von Outworld - Sub-Zero (Joe Taslim), Scorpion (Hiroyuki Sanada), Mileena (Sisi Stringer), Nitara (Elissa Cadwell), Kabal (Daniel Nelson) - und deren Meister, der Zauber Shang Tsung (Chin Han).

Regie führte Simon McQuoid, der nach seiner Karriere in der Werbebranche mit Mortal Kombat sein Debüt als Filmregisseur gibt. Das Drehbuch stammt aus der Feder von Greg Russo und Dave Callaham und basiert auf einer Idee des Drehbuchautors Oren Uziel, zu dessen Portfolio bereits die 2011 erschiene Webserie Mortal Kombat: Legacy zählt. Für Soundtrack zeigt sich Benjamin Wallfisch (Blade Runner 2049) verantwortlich.

Mortal Kombat - "Meet the Kast" Featurette

Mortal Kombat - "Kombat Evolution" Featurette

Mortal Kombat: Warner Bros. verschiebt Starttermin um eine Woche

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Warner Bros. hat den Starttermin von Mortal Kombat um eine Woche verschoben. Sollte die Spieleadaption eigentlich am 16. April starten, ist nun der 23. April als neuer Termin kommuniziert. Eine Begründung zu der minimalen Verschiebung ist jedoch nicht bekannt.

Der Cast der Spieleadaption setzt sich aus Joe Taslim als Sub-Zero, Mehcad Brooks (Supergirl) als Jackson 'Jax' Briggs, Sisi Stringer als Mileena, Josh Lawson als Kano, Tadanobu Asano als Raiden, Ludi Lin (Power Rangers) als Liu Kang Jessica McNamee (Meg) als Sonya Blade, Chin Han (The Dark KnightSkyscraper) als Shang Tsung, Hiroyuki Sanada (Sunshine) als Scorpion und Lewis Tan (Wu AssassinsDeadpool 2) in einer noch unbekannten Rolle zusammen.

Die Filmmusik stammt von Benjamin Wallfisch (The Invisible Man), als Regisseur zeichnet Simon McQuoid verantwortlich.

Für die USA ist weiterhin ein Kinostart eingeplant, zeitgleich soll Mortal Kombat bei Streamingdienst HBO Max erscheinen. Ob der für Deutschland geplante Kinostart im April erfolgen kann, ist nach derzeitigem Stand höchst unwahrscheinlich. Aktuell gibt es noch keine Neuigkeiten über eine alternative Veröffentlichung. Da es sich um eine Produktion von Warner Bros. handelt, könnte die Ausstrahlung möglicherweise bei Sky erfolgen.

Mortal Kombat: Produzenten der Neuauflage reden über Gewalt, Casting und Warner Bros.

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Im Rahmen einer Vorführung der ersten Filmminuten und anschließendem Gespräch mit Todd Garner, dem Produzenten der Videospielverfilmung, sprach dieser über die künstlerische Vision des Film. Er betont, dass ihm und Co-Produzent James Wan (Regisseur von Aquaman) wichtig war, sich an die etablierte Hintergrundwelt von Mortal Kombat zu halten, und zudem der Stimmung der Spiele gerecht zu werden.

Ich habe das schon gesehen, wenn man versucht, etwas für PG-13 freizugeben, das es nicht sein sollte und sowas nervt. Das nervt einfach, das zu filmen. Es macht keinen Spaß. Und die Leute fallen da auch nicht darauf rein. […] Aber für etwas, dass sich Mortal Kombat [auf deutsch also etwa "tödliches Gefecht", die Red.] nennt und für ein Spiel, in dem sich die Leute gegenseitig die Wirbelsäule rausreißen – da ist es schwer zu sagen "Jo, mit PG-13 kommen wir klar."

PG-13 bezeichnet dabei eine Alterseinstufung in Nordamerika, und besagt, dass die Filme unter elterlicher Begleitung für Kinder ab 13 Jahren freigegeben sind. Je nach Gewaltgrad würden diese Filme in Deutschland die FSK-Freigabe "Ab 12 Jahren" oder "ab 16 Jahren" erhalten.

Garner erinnert sich weiter daran, dass Warner Bros. rund sieben Jahre gebraucht hat, um dem Film grünes Licht zu geben. Mit ein Grund waren da auch, so Garner, die Erfolge von Erwachsenenfilmen wie John Wick und Deadpool, die viel Geld eingespielt haben, obwohl sie erst ab 18 Jahren freigegeben waren. Denn die Gewalt in Mortal Kombat abzumildern kam für Garner  und Wan nicht in Frage:

Im Grunde waren es fünf Dinge, die James und ich gesagt haben – nennt es Forderungen, nennt es vielleicht sehr höfliche Bitten – wir haben gesagt: "Fünf Dinge sind uns sehr wichtig in diesem Film". Nummer eins, er muss ab 18 freigegeben sein. Nummer Zwei, es sollen bei den Schauspielern auf Vielfalt geachtet werden. Nummer drei, es muss sich an die Hintergrundgeschichte von Welt und Charakteren gehalten werden. Nummer vier, es muss richtiger Kampfsport zu sehen sein. Und fünftens wollen wir diese [speziellen, die Red.] Charaktere.

Mortal Kombat startete 1992 als ein Tournament Fighter in den Arcadehallen und fand 1993 den Weg auf die Heimkonsolen, allen voran SNES und Mega Drive. Aufsehen erregte das Spiel wegen seiner digitalisierten Schauspieler, welche die bisher immer in Pixel-Comicgrafik gehaltenen Kämpfer von Tournament Fightern ersetzten. Erregt waren bald auch macnhe Eltern, denn Mortal Kombat konnte auf den Heimkonsolen mittels Cheats um Bluteffekte und sogenannte Fatalities erweitert werden. Dabei kamen die gegnerischen Kämpfer auf zum Teil grausame Weise zum Tode: Sie wurden verbrannt, ihnen wurde das Herz herausgerissen oder gleich die ganze Wirbelsäule. Der hohe Gewaltgrad führte in Deutschland zur Indizierung und Beschlagnahmung von Mortal Kombat im Jahr 1994. Im März 2020 wurde die Indizierung wieder aufgehoben.

Trotz Gewaltdiskussion und Indizierung hatte Mortal Kombat großen Erfolg und bereitete den Boden für Nachfolger und Spin-Offs vor. Im Jahr 2019 erschien mit Mortal Kombat 11 der aktuelle Teil der Videospielreihe.

Mortal Kombat wurde zudem mehrmals verfilmt, erstmals 1995 mit Highlander-Darsteller Christopher Lambert als Donnergott Raiden. Es folgten eine TV-Serie sowie mehrere Filmfortsetzungen, zuletzt erschien 2013 ein Mortal-Kombat-Film.

Das von James Wan und Todd Garner produzierte Reboot soll am 16. April HBO Max und zumindest in den USA in einigen Kinos anlaufen. Wie der Film in Deutschland zu sehen sein wird, ist noch nicht klar. Da auch Wonder Woman 1984 über den deutschen Bezahldienst Sky Ticket zu sehen war ist es gut möglich, dass es auch für Mortal Kombat eine ähnliche Lösung geben könnte.

MORTAL KOMBAT – Offizieller Trailer #1 Deutsch HD German (2021)

Mortal Kombat – Official Restricted Trailer

Mortal Kombat: Filmmusik wird das kultige Thema beinhalten

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Wer an Mortal Kombat denkt, denkt vermutlich auch an die Titelmelodie des Videospiels. Treibende Techno-Ryhthmen und eine männliche Stimme, die "Mortal Kombat!" brüllt. 

Für die Filmmusik der Neuverfilmung ist nun Komponist Benjamin Wallfisch (The Invisible Man) zuständig. Und die Fans der Reihe stellen sich die Frage, ob Wallfisch das Thema für die Filmmusik in irgendeiner Form aufgreift. Der Collider sprach mit Regisseur Simon McQuoid über das Projekt, unter anderem kam die Sprache auch auf das legendäre Titellied. McQuoid erzählt von der Zusammenarbeit mit Wallfisch:

"Das Wort, das ich oft benutze, eines der Dinge, über die wir während der gesamten Entwicklung gesprochen haben, ist Respekt. Für die Fans und Respekt für die Figuren und Respekt für den Kanon des Spiels. Bei der Ausführung wird das also von Grund auf berücksichtigt. Man muss den Fans wirklich zuhören und sie verstehen und ein breiteres Publikum verstehen und an all diese Dinge denken. [Wallfisch] kam also mit diesem Wissen, und dann fingen wir an, über den Respekt für die Fans und das Material zu sprechen. Und er fragte: 'Glaubst du, dass wir irgendetwas mit der markanten Musik machen können?' Und ich sagte: 'Nun, ja, ich denke, durch diesen ganzen Prozess, was wir hier tun, ist, dass wir bekanntes Material nehmen und es bewegen und es aufwerten. Wir nehmen es ernst, sehr ernst - was nicht heißt, dass es nicht auch Komik und Leichtigkeit im Film gibt - und wir denken wirklich darüber nach und stellen sicher, dass es wirklich durchdacht ist.' Also sagte er: 'Nun, ich denke, es wird funktionieren, und ich habe eine Demospur gemacht. Willst du ihn hören?'"

Wie sich herausstellte, hatte Wallfisch bereits mit der Arbeit begonnen und das markante Thema aufgegriffen. Für McQuoid sei es damit auch einfacher gewesen, die Darsteller für sein Projekt zu gewinnen. Er hätte lediglich einen Teil der Musik abspielen müssen und die Darsteller hätten gewusst, in welche Richtung das Projekt geht. 

Der Cast der Spieleadaption setzt sich aus Joe Taslim als Sub-Zero, Mehcad Brooks (Supergirl) als Jackson 'Jax' Briggs, Sisi Stringer als Mileena, Josh Lawson als Kano, Tadanobu Asano als Raiden, Ludi Lin (Power Rangers) als Liu Kang Jessica McNamee (Meg) als Sonya Blade, Chin Han (The Dark KnightSkyscraper) als Shang Tsung, Hiroyuki Sanada (Sunshine) als Scorpion und Lewis Tan (Wu AssassinsDeadpool 2) in einer noch unbekannten Rolle zusammen.

Für die USA ist aktuell ein Kinostart für den 16. April geplant, zeitgleich soll Mortal Kombat bei Streamingdienst HBO Max erscheinen. Ob der für Deutschland geplante Kinostart im April erfolgen kann, ist zu bezweifeln. Aktuell gibt es noch keine Neuigkeiten über eine alternative Veröffentlichung. 

Archive: The Immortals - Techno Syndrome (Mortal Kombat)

Mortal Kombat: Erster Trailer zur Neuverfilmung veröffentlicht

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Während das gestrige Poster einen ersten Ausblick auf die kommende Neuverfilmung des Prügelspiel-Klassikers Mortal Kombat bot, folgt heute die Veröffentlichung des ersten Trailers. Die englische Vorschau ist dabei nur direkt bei YouTube verfügbar, während der deutsche Trailer unter dem Artikel eingebunden wurde.

Auch in der neuesten Adaption steht das gleichnamige Kampfsportturnier und die darin antretenden Kämpfer im Mittelpunkt der Geschichte, dessen Ausgang über das Schicksal der gesamten Menschheit entscheidet. Neu hingegen ist der Charakter Cole Young (Lewis Tan), der es als MMA-Kämpfer gewohnt ist, sich des Geldes wegen zu schlagen und auf dessen Brust ein Geburtsmal in Form eines Drachens prangt. Schon bald trifft er auch Sonya Blade (Jessica McNamee), die ihm mit dem Special-Forces-Major Jackson "Jax" Briggs (Mehcad Brooks) bekannt macht, der ebenfalls die Drachenmarkierung trägt.

Bald darauf befinden sie sich im Tempel von Lord Raiden (Tadanobu Asano), einer alten Gottheit und Beschützer des Erdreiches, und trainieren zusammen mit Liu Kang (Ludi Lin), Kung Lao (Max Huang) und Kano (Josh Lawson) für das Mortal Kombat. Ihre Gegner sind die auserwählten Krieger von Outworld - Sub-Zero (Joe Taslim), Scorpion (Hiroyuki Sanada), Mileena (Sisi Stringer), Nitara (Elissa Cadwell), Kabal (Daniel Nelson) - und deren Meister, der Zauber Shang Tsung (Chin Han).

Für die Regie zeigt sich Simon McQuoid verantwortlich, der nach seiner Karriere in der Werbebranche mit Mortal Kombat sein Debüt als Filmregisseur gibt. Das Drehbuch stammt aus der Feder von Greg Russo und Dave Callaham und basiert auf einer Idee des Drehbuchautors Oren Uziel, zu dessen Portfolio bereits die 2011 erschiene Webserie Mortal Kombat: Legacy zählt. Für Soundtrack zeigt sich Benjamin Wallfisch (Blade Runner 2049) verantwortlich.

Der Film soll am 16. April in die amerikanischen Kinos kommen beziehungsweise erscheint zeitgleich beim Streaming-Dienst HBO Max. In Deutschland ist Mortal Kombat aktuell für den 8. April angekündigt. Es bleibt abzuwarten, inwiefern der Termin gehalten werden kann.

HBO-Max-Trailer zeigt erstmals kurze Szenen aus Godzilla vs. Kong, Mortal Kombat & Space Jam 2

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Godzilla vs. Kong

In diesem Jahr wird Warner Bros. erstmals Kinofilme auch gleichzeitig auf seiner Streaming-Plattform HBO Max veröffentlichen. Ohne Zusatzkosten sollen die Filme mit dem Kinostart in den USA auch beim Streaming-Dienst für 30 Tage verfügbar sein. Als kleinen Vorgeschmack darauf, was die HBO-Max-Abonnenten im Jahr 2021 erwartet, hat HBO Max nun einen Trailer veröffentlicht, der kurze Ausschnitte verschiedener Filme zeigt.

Unter anderem gibt es in dem Video erstmals Bewegtbilder aus Godzilla vs. Kong, der Fortsetzung von Space Jam und der Neuverfilmung von Mortal Kombat zu sehen. Im Falle des großen Aufeinandertreffens der Filmmonster wird beispielsweise ein großer Kampf der beiden auf einem Flugzeugträger angedeutet. Viel mehr zeigt das Video aber nicht.

Aus deutscher Sicht ist dagegen weiterhin unklar, wie Warner Bros. die Veröffentlichung seiner Filme international regeln wird. Aktuell gibt es beispielsweise immer noch keinen neuen Veröffentlichungstermin für Wonder Woman 1984, der in den USA an Weihnachten bei HBO Max seine Premiere feierte. Für Eigenproduktionen des Streaming-Dienstes ist in der Regel Sky der deutsche Ausstrahlungspartner, bisher scheint sich diese Partnerschaft aber noch nicht auf die Kinofilme zu erstrecken.

Warner Bros. gibt Startdaten für Matrix 4, The Flash und Mortal Kombat bekannt

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Warner Bros. hat gleich drei namhaften Produktionen Startdaten gegeben. Im Gegenzug wurde allerdings auch ein Film aus dem aktuellen Veröffentlichungskalender gestrichen. Bei dem Werk handelt es sich um die Adaption des Animes Akira, die eigentlich 21. Mai 2021 in die Kinos kommen sollte. Der Film, bei dem Thor-Regisseur Taika Waititi die Inszenierung übernehmen wird, befindet sich damit nun im Limbo.

Allerdings hat Warner Bros. bereits einen Ersatz für den Termin gefunden. So wird Matrix 4 den 21. Mai 2021 übernehmen und an diesem Tag in die amerikanischen Kinos kommen. Der Termin ist vor allem auch deshalb interessant, weil nach aktuellen Planungen am gleichen Tag auch John Wick 4 anlaufen soll. In beiden Filmen wäre Keanu Reeves in der Hauptrolle zu sehen. Sehr wahrscheinlich wird es bei einem der beiden Projekte aber noch zu einer Verschiebung kommen.

Ebenfalls offizielle Termine haben zudem Mortal Kombat und das schon lange angekündigte Soloabenteuer von The Flash. Die Neuverfilmung der bekannten Spielereihe 15. Januar 2021 anlaufen, während die DC-Comicadaption für den 1. Juli 2022 geplant ist.

Darüber hinaus wird Warner Bros. auch am 16. Oktober 2020, 29. Januar 2021 und 5. März 2021 sogenannte Eventfilme, also Blockbuster, in die Kinos bringen. Welche genau dies sind, enthüllte das Studio aber noch nicht.

Mortal Kombat: Drehstart für den Reboot

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Die Dreharbeiten zur Neuverfilmung von Mortal Kombat haben offiziell begonnen. In den kommenden Monaten laufen die Kameras im Süden von Australien, wo das bekannte Computerspiel erneut für die Kinoleinwand adaptiert werden soll. Einen offiziellen Kinostarttermin hat Mortal Kombat bisher noch nicht. Mit dem aktuellen Drehbeginn scheint ein Kinostart Ende 2020 oder im Verlauf des Jahres 2021 wahrscheinlich.

Der Cast der Spieleadaption setzt sich aus Joe Taslim als Sub-Zero, Mehcad Brooks (Supergirl) als Jackson 'Jax' Briggs, Sisi Stringer als Mileena, Josh Lawson als Kano, Tadanobu Asano als Raiden, Ludi Lin (Power Rangers) als Liu Kang Jessica McNamee (Meg) als Sonya Blade, Chin Han (The Dark Knight, Skyscraper) als Shang Tsung, Hiroyuki Sanada (Sunshine) als Scorpion und Lewis Tan (Wu Assassins, Deadpool 2) in einer noch unbekannten Rolle zusammen.

Die Neuauflage von Mortal Kombat entsteht bei New Line Cinema. Am Drehbuch haben zunächst Oren Uziel (Mortal Kombat: Rebirth, God Particle) und und Dave Callaham (The Expendables, Godzilla) gearbeitet. Die aktuelle Fassung soll von Greg Russo stammen. Als Regisseur ist Simon McQuoid aktiv. Der Australier hat bisher noch keinen großen Kinofilm inszeniert, gehört aber zu den gefragtesten Regisseuren in der Werbebranche. In den vergangenen Jahren arbeitete er unter anderem für PlayStation, Halo oder Range Rover.

Mortal Kombat: Scorpion und Shang Tsung für die Neuverfilmung gefunden

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Der Cast von Mortal Kombat ist um zwei weitere Darsteller angewachsen. Mit Chin Han (The Dark Knight, Skyscraper) und Hiroyuki Sanada (Sunshine) wurden zwei ikonische Rollen der Spielereihe besetzt. Han wird in der Neuverfilmung als Shang Tsung zu sehen sein, während Sanada in die Rolle von Scorpion schlüpft.

Der bisherige Cast der Spieleadaption setzt sich aus Joe Taslim als Sub-Zero, Mehcad Brooks (Supergirl) als Jackson 'Jax' Briggs, Sisi Stringer als Mileena, Josh Lawson als Kano und Tadanobu Asano als Raiden zusammen. Darüber hinaus befindet sich Ludi Lin (Power Rangers) für Liu Kang Jessica McNamee (Meg) für Sonya Blade und Lewis Tan (Wu Assassins, Deadpool 2) für eine noch unbekannte Rolle in Verhandlungen.

Die Neuauflage von Mortal Kombat entsteht bei New Line Cinema. Am Drehbuch haben zunächst Oren Uziel (Mortal Kombat: Rebirth, God Particle) und und Dave Callaham (The Expendables, Godzilla) gearbeitet. Die aktuelle Fassung soll von Greg Russo stammen. Als Regisseur ist Simon McQuoid aktiv. Der Australier hat bisher noch keinen großen Kinofilm inszeniert, gehört aber zu den gefragtesten Regisseuren in der Werbebranche. In den vergangenen Jahren arbeitete er unter anderem für PlayStation, Halo oder Range Rover.

Die erste Verfilmung von Mortal Kombat inszenierte 1995 Paul W.S. Anderson. Der Film erwies sich als Erfolg an den Kinokassen und so folgte schon bald die Fortsetzung Mortal Kombat: Annihilation. Nachdem diese floppte, legte man bei Warner Bros. weitere Fortsetzungen auf Eis.

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