The Orville

The Orville: Erfolgreicher Serienstart für die Sci-Fi-Comedy

Die neue Sci-Fi-Comedy The Orville hat einen erfolgreichen Start für den amerikanischen Sender Fox hingelegt. Allein zur Premiere schalteten am letzten Sonntag 8,56 Millionen Zuschauer ein. Diese Zahl steigerte sich in den vergangenen Tagen durch zeitversetzte Zuschauer auf verschiedenen Plattformen (unter anderem Hulu und Fox Now) auf 13 Millionen. Damit ist The Orville seit Empire im März 2015 der erfolgreichste Serienstart für den Sender Fox.

Die Handlung spielt etwa 400 Jahre in der Zukunft. Im 25. Jahrhundert ist die Erde Teil einer Union aus mehreren Planeten mit einer fortschrittlichen, überwiegend friedlichen Bevölkerung und einer Flotte von 3000 Raumschiffen. Es sind eher die Umstände als seine besondere Befähigung, die Ed Mercer zum Kapitän eines dieser Schiffe macht. Er bekommt das Kommando über die U.S.S. Orville, einem mittelklassiken Raumschiffs zur Erkundung fremder Galaxien, übertragen. Die Besatzung besteht sowohl aus Menschen als auch aus Aliens. Gemeinsam begegnen sie auf ihrer Reise allerlei Wunder und Gefahren des Weltraums, haben dabei aber auch mit den alltäglichen Problemen und Auseinandersetzungen unter Kollegen am Arbeitsplatz zu tun. Dass Mercer als erster Offizier ausgerechnet seine Ex-Frau an die Seite gestellt wird, macht die Sache nicht gerade einfacher.

Seth MacFarlane entwickelte nicht nur das Konzept, sondern übernimmt auch die Hauptrolle. An seiner Seite werden unter anderem Adrianne Palicki (Agents of S.H.I.E.L.D.), Scott Grimes (Justified), Halston Sage (Crisis), J. Lee (Family Guy), Peter Macon (Shameless) und Penny Johnson Jerald (24) zu sehen sein. Die Pilotfolge inszenierte Jon Favreau (Dschungelbuch, Iron Man).

Kein Klamauk: Kritik zur Pilotepisode von The Orville

Die Vermarktung von The Orville ließ im Vorlauf eher auf eine Sci-Fi-Comedy oder Parodie beliebter Serien schließen. Schnell wird in der Pilotepisode "Old Wounds" klar, dass Seth MacFarlane nicht nur der Sinn nach Klamauk steht. Ab der ersten Szene spürt man die Liebe zum Genre.

Darum geht es

Im 25. Jahrhundert ist die Erde Teil einer Union aus mehreren Planeten mit einer fortschrittlichen, überwiegend friedlichen Bevölkerung und einer Flotte von 3000 Raumschiffen.

Obwohl ein schwieriges Jahr hinter Ed Mercer (Seth MacFarlane) liegt, bekommt er das Kommando über die U.S.S. Orville, einem Mittelklasse-Raumschiff zur Erkundung fremder Galaxien, übertragen. Die Besatzung besteht sowohl aus Menschen als auch aus Aliens.

An Bord kann Mercer sich auf seinen alten Freund Gordon Malloy (Scott Grimes) verlassen. Dieser ist zwar auch wegen Fehlverhalten in der Vergangenheit in Ungnade gefallen und vom aktiven Dienst zu Bürojobs zwangsversetzt, ist jedoch ein legendärer Raumschiffpilot. Weniger begeistert ist Mercer davon, dass ihm als Erster Offizier mangels Alternative ausgerechnet seine Ex-Frau (Adrianne Palicki) an die Seite gestellt wird.

Der erste Auftrag soll eigentlich ein routinemäßiger Versorgungsflug zu einer Wissenschaftskolonie sein. Dort angekommen entpuppt es sich als eine Mission höchster Geheimhaltung und die Orville befindet sich schnell in ihrem ersten Kampfeinsatz.

Überzeugende Charaktere

Bei Ed Mercer handelt es sich nicht um jemanden, der irgendwie zufällig an das Kommando eines Raumschiffes gelangt. Seit seiner Jugend hat er hart dafür trainiert und studiert und galt lange als überragender Top-Kandidat. Dies hat sich erst geändert, als er seine Frau Kelly Grayson beim Fremdgehen mit einem blauhäutigen Alien ertappt, was ihn völlig aus der Bahn geworfen hat.

Erfreulicherweise ist diese persönliche Vorgeschichte von Grayson und Mercer zwar natürlich Thema, man merkt aber dennoch den Respekt füreinander und die Professionalität, die beide in ihren Positionen als Kapitän und Erster Offizier haben. Zudem harmonieren MacFarlane und Palicki sichtlich, und ihr Schlagabtausch, auch mit dem befreundeten Steuermann Malloy, kann gerne noch etwas weitergehen.

Auch der Rest der Brückencrew überzeugt schnell durch harmonisches Zusammenspiel und macht dadurch Lust auf mehr:
Dr. Claire Finn (Penny Johnson Jerald), die trotz reichhaltiger Erfahrung den Einsatz als Ärztin auf kleineren Schiffen mit junger Besatzung stimulierender findet als die große Karriere in der Planetaren Union.
Zweiter Offizier Commander Bortus (Peter Macon) ist ein Moclan, eine eingeschlechtliche Spezies, mit eher rationalen, analytischen Denken und noch wenig Kenntnis über menschliche Sprichwörter und Sarkasmus.

Alara Kitan (Halston Sage) ist trotz ihres jungen Alters und wenig Erfahrung die Sicherheitschefin. Als eine von wenigen Xelayans, die sich bei der Union verpflichten, hat sie einen schnelleren Karriereweg. Aufgrund hoher Anziehungskraft ihres Heimatplaneten entwickeln Xelayans übermenschliche Stärke.
Malloy steht als zweiter Steuermann John LaMarr (J. Lee) zur Seite, der zwar gut in seinem Job ist, es aber gerne lockerer angehen lässt.

Und dann wäre da noch Isaac (Mark Jackson) von Kaylon, auf dem eine Maschinen-Gesellschaft herrscht, die alle biologischen Lebensformen für minderwertig hält. Isaac ist quasi Teil eines Austauschprogramms und hat die Gelegenheit aus Forschungsinteresse angenommen.

Weniger Galaxy Quest, mehr Star Trek

Auch wenn Fox bei der Vermarktung das Augenmerk eher auf den Comedy-Aspekt lenkte, sprach MacFarlane bereits im Vorhinein davon, dass deutlich mehr in The Orville steckt.Dies wird in der Pilotepisode ab der ersten Minute deutlich.

Während die Eingangsszene mit dem Flug durch die futuristische Häuserlandschaft noch das Jetsons-Theme pfeifen lässt, erinnern viele andere Elemente, nicht nur die Uniformen, eher an Star Trek und wissen zu gefallen.

Noch mit einem Schmunzeln bei einer Holodeck-Szene, in der sich Malloy mit einem von ihm freundlich programmierten Oger einen Schwertkampf liefert - doch bei den ersten Schritten des Kapitäns auf seine Brücke und spätestens beim Verlassen des Schiffes vom Trockendock regen sich sicherlich die warmen Gefühle bei den meisten Sci-Fi-Fans.

An Spezialeffekten und liebevoll ausgearbeiteten Raumschiffen sowie interessanten anderen Spezies wurde nicht gespart. Erfreulich, dass sich auch der Plot durchaus ernst nimmt und die eingeführten Krill als Gegner keine Witzfiguren sind. Humor ist dennoch reichlich vorhanden, fügt sich aber überwiegend natürlich ins Geschehen ein.

Fazit

Der Pilot lässt vermuten, dass die Serie das Genre nicht neu erfindet, überzeugt aber durch Stilsicherheit und zurückhaltenden, passenden Witz. Ein wenig wirkt es, als habe Seth MacFarlane ursprünglich gerne eine Star-Trek-Serie machen wollen, wurde aber nicht gelassen - und nun gibt es eben The Orville.

Die erste Staffel besteht aus insgesamt dreizehn Episoden. Den Auftakt inszenierte Jon Favreau (Disney's Jungle Book). Bei weiteren Folgen übernehmen unter anderem Brannon Braga (Produzent diverser Star-Trek-Serien), Robert Duncan McNeill (Star Trek: Voyager) und Jonathan Frakes (Star Trek: The Next Generation) die Regie.

In den USA läuft The Orville immer sonntags bei Fox. Wann und wo es die Serie nach Deutschland schafft, ist uns noch nicht bekannt.

The Orville: Mit 360°-Video auf die Brücke und zu einem neuen Featurette

Noch vor Star Trek: Discovery startet die Sci-Fi-Parodie The Orville auf Fox. Seth MacFarlane entwickelte nicht nur das Konzept der Serie, sondern übernimmt auch eine Hauptrolle. Ein 360°-Video führt auf die Brücke der U.S.S. Orville, wo einem ein neues ausführliches Featurette gezeigt wird.

Die Handlung spielt etwa 400 Jahre in der Zukunft. Im 25. Jahrhundert ist die Erde Teil einer Union aus mehreren Planeten mit einer fortschrittlichen, überwiegend friedlichen Bevölkerung und einer Flotte von 3000 Raumschiffen. Es sind eher die Umstände als seine besondere Befähigung, die Ed Mercer zum Kapitän eines dieser Schiffe macht. Er bekommt das Kommando über die U.S.S. Orville, einem mittelklassiken Raumschiffs zur Erkundung fremder Galaxien, übertragen.

Die Besatzung besteht sowohl aus Menschen als auch aus Aliens. Gemeinsam begegnen sie auf ihrer Reise allerlei Wunder und Gefahren des Weltraums, haben dabei aber auch mit den alltäglichen Problemen und Auseinandersetzungen unter Kollegen am Arbeitsplatz zu tun. Dass Mercer als erster Offizier ausgerechnet seine Ex-Frau an die Seite gestellt wird, macht die Sache nicht gerade einfacher.

Neben MacFarlane sind Adrianne Palicki (Agents of S.H.I.E.L.D.), Scott Grimes (Justified), Halston Sage (Crisis), J. Lee (Family Guy), Peter Macon (Shameless) und Penny Johnson Jerald (24) in weiteren Rollen zu sehen.

Am 10. September startet The Orville in den USA. Die Pilotfolge inszenierte Jon Favreau (Dschungelbuch, Iron Man).

Inside Look In 360° | Season 1 | THE ORVILLE

Comic-Con-Trailer: The Expanse Staffel 3, The Originals Staffel 5, Once Upon A Time Staffel 7 & The Orville

Das Comic-Con-Wochenende in San Diego brachte noch eine ganze Reihe weiterer Trailer zu diversen Genre-Serien mit sich. Syfy enthüllte einen ersten Trailer zur dritten Staffel von The Expanse, welcher jedoch keine neuen Szenen zeigt und aus einer kurzen Zusammenfassung der zweiten besteht. Auf der SDCC wurde zusätzlich angekündigt, dass Elizabeth Mitchell (Lost, V) in der dritten Staffel eine Gastrolle übernehmen wird. The Expanse kehrt erst 2018 auf die Bildschirme zurück.

Der US-Sender Fox hat einen weiteren Trailer zur Science-Fiction-Comedy-Serie The Orville veröffentlicht, der ein paar neue Gags zu bieten hat. An der Seite von Seth MacFarlane (Family Guy) sind Adrianne Palicki (Agents of S.H.I.E.L.D.), Scott Grimes (Justified), Halston Sage (Crisis), J. Lee (Family Guy), Peter Macon (Shameless) und Penny Johnson Jerald (24) zu sehen. Die Pilotfolge inszenierte Jon Favreau (Dschungelbuch, Iron Man). Serienstart ist am 10. September.

Anfang 2018 startet bei The CW die fünfte und letzte Staffel des Vampire-Diaries-Ablegers The Originals. Der erste Trailer zeigt erstmals die nun jugendliche Hope (Danielle Rose Russell), die das Vermächtnis ihrer Familie bewahren will.

Zuguterletzt gibt es eine erste Vorschau auf die siebte Staffel zu Once Upon A Time, welche als eine Art Reboot anzusehen ist und einige Jahre nach den Ereignissen der letzten Folge von Staffel 6 einsetzt. Jennifer Morrison (Emma Swan), Rebecca Mader (Zelena), Ginnifer Goodwin (Snow White), Josh Dallas (Prince Charming), Jared S. Gilmore (Henry Mills) und Emilie de Ravin (belle) haben das Ensemble nach der sechsten Staffel verlassen. Die neuen Hauptrollen übernehmen nun Andrew J. West (älterer Henry Mills), Alison Fernandez (Lucy), Gabrielle Anwar, Adelaide Kane und Dania Ramirez. Die Ausstrahlung der neuen Staffel beginnt am 06. Oktober bei ABC.

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Once Upon A Time Season 7 Comic-Con Trailer

The Orville: Neues Promo-Video zur Star-Trek-Parodie

Fox hat ein neues Promovideo zu The Orville veröffentlicht. Der Clip stellt Ed Mercer (Seth MacFarlane) in den Mittelpunkt, den Captain des titelgebenden Raumschiffens. Die neue Comedyserie startet am 10. September auf Fox.

Die Handlung spielt etwa 400 Jahre in der Zukunft. Im 25. Jahrhundert ist die Erde Teil einer Union aus mehreren Planeten mit einer fortschrittlichen, überwiegend friedlichen Bevölkerung und einer Flotte von 3000 Raumschiffen. Es sind eher die Umstände als seine besondere Befähigung, die Ed Mercer zum Kapitän eines dieser Schiffe macht. Er bekommt das Kommando über die U.S.S. Orville, einem mittelklassiken Raumschiffs zur Erkundung fremder Galaxien, übertragen. Die Besatzung besteht sowohl aus Menschen als auch aus Aliens. Gemeinsam begegnen sie auf ihrer Reise allerlei Wunder und Gefahren des Weltraums, haben dabei aber auch mit den alltäglichen Problemen und Auseinandersetzungen unter Kollegen am Arbeitsplatz zu tun. Dass Mercer als erster Offizier ausgerechnet seine Ex-Frau an die Seite gestellt wird, macht die Sache nicht gerade einfacher.

Seth MacFarlane entwickelte nicht nur das Konzept, sondern übernimmt auch die Hauptrolle. An seiner Seite werden unter anderem Adrianne Palicki (Agents of S.H.I.E.L.D.), Scott Grimes (Justified), Halston Sage (Crisis), J. Lee (Family Guy), Peter Macon (Shameless) und Penny Johnson Jerald (24) zu sehen sein. Die Pilotfolge inszenierte Jon Favreau (Dschungelbuch, Iron Man).

The New Captain Is Thrilled! | Season 1 | THE ORVILLE

Seth MacFarlane über The Orville: "Eher Star Trek als Futurama"

Seth MacFarlane (Family Guy) beschreibt seine Sci-Fi-Comedy-Serie The Orville als Parodie auf Star Trek und das Science-Fiction-Genre. Auch wenn der erste Trailer den Humor in den Vordergrund stellt, so wird die Serie sich nicht ausschließlich um Lacher bemühen, sondern auch ernstere Töne anschlagen, wie er gegenüber verschiedenen Nachrichtendiensten mitteilte. So äußerte er sich gegen Associated Press und Access Hollywood zum Ton der Serie:

"Sie hat viel mehr Gemeinsamkeiten mit Star Trek, als mit Futurama. Es ist eine Serie mit einstündigen Episoden, wir brauchen also auch genügend Handlung. Die Promotion für die Serie legt den Fokus auf Comedy. Allerdings glaube ich, dass die Leute überrascht sein werden, dass wir etwas mehr zu bieten haben. [...]

Der Hauptteil unserer Arbeit liegt darin, wohl überlegte Science-Fiction zu schreiben - zumindest ist das unser Ziel. Sie ist gar nicht so sehr wie Galaxy Quest, wie derzeit behauptet wird. Wir haben noch etwas mehr zu bieten."

Als Inspiratiosquelle nennt er neben Star Trek auch die Anthologieserie The Twilight Zone, die in ihren Geschichten teils auch wichtige Botschaften übermitteln:

"Ich war großer Fan von Serien wie Star Trek und Twilight Zone, echter allegorischer Science-Fiction. Sie versuchten durch die ihre Charaktere und die fiktiven Umwelt eine Botschaft zu übermitteln oder gesellschaftliche Theorien zu untersuchen. Auch das wollen wir mit unserer Serie versuchen.

Die 90er waren eine Blütezeit für gut durchdachte Science-Fiction. Es waren alles eher Utopien mit aufstrebenden Inhalten. Heutzutage bekommen wir eher nur sowas wie Hunger Games. Wir versuchen, dies mit einfließen zu lassen und hoffen, dass es obendrein auch noch witzig wird."

Die Handlung von The Orville spielt etwa 400 Jahre in der Zukunft. Im 25. Jahrhundert ist die Erde Teil einer Union aus mehreren Planeten mit einer fortschrittlichen, überwiegend friedlichen Bevölkerung und einer Flotte von 3000 Raumschiffen. Es sind eher die Umstände als seine besondere Befähigung, die Ed Mercer (MacFarlane) zum Kapitän eines dieser Schiffe macht. Er bekommt das Kommando über die U.S.S. Orville, einem mittelklassischen Raumschiffs zur Erkundung fremder Galaxien, übertragen.

Der Pilotfilm wird von Jon Favreau (Disney's Jungle Book) inszeniert. Bei weiteren Folgen übernehmen Brannon Braga (Produzent diverser Star-Trek-Serien), Jonathan Frakes (Star Trek: The Next Generation) und Robert Duncan McNeill (Star Trek: Voyager) die Regie.

The Orville startet im herbst auf dem US-Sender Fox.

The Orville: Official Trailer | THE ORVILLE

The Orville: Trailer zur Star-Trek-Parodie von Seth MacFarlane

Neu im Herbstprogramm von Fox ist die Sci-Fi-Comedy-Serie The Orville zu finden. Der Sender präsentierte den ersten Trailer zur Star-Trek-Parodie von und mit Seth MacFarlane (Family Guy, Ted).

Die Handlung spielt etwa 400 Jahre in der Zukunft. Im 25. Jahrhundert ist die Erde Teil einer Union aus mehreren Planeten mit einer fortschrittlichen, überwiegend friedlichen Bevölkerung und einer Flotte von 3000 Raumschiffen. Es sind eher die Umstände als seine besondere Befähigung, die Ed Mercer zum Kapitän eines dieser Schiffe macht. Er bekommt das Kommando über die U.S.S. Orville, einem mittelklassiken Raumschiffs zur Erkundung fremder Galaxien, übertragen. Die Besatzung besteht sowohl aus Menschen als auch aus Aliens. Gemeinsam begegnen sie auf ihrer Reise allerlei Wunder und Gefahren des Weltraums, haben dabei aber auch mit den alltäglichen Problemen und Auseinandersetzungen unter Kollegen am Arbeitsplatz zu tun. Dass Mercer als erster Offizier ausgerechnet seine Ex-Frau an die Seite gestellt wird, macht die Sache nicht gerade einfacher.

Seth MacFarlane entwickelte nicht nur das Konzept, sondern übernimmt auch die Hauptrolle. An seiner Seite werden unter anderem Adrianne Palicki (Agents of S.H.I.E.L.D.), Scott Grimes (Justified), Halston Sage (Crisis), J. Lee (Family Guy), Peter Macon (Shameless) und Penny Johnson Jerald (24) zu sehen sein. Die Pilotfolge inszenierte Jon Favreau (Dschungelbuch, Iron Man).

Ein genaues Startdatum gibt es noch nicht, liegt aber im Herbst.

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