The Stand

Die Neuauflage von The Stand erweitert seine Schauspieltruppe

Stephen King kann sich freuen: Sein Material ist momentan wieder sehr beliebt, wie der Erfolg der beiden Filme Es und Es Kapitel 2 zeigt. Außerdem macht sich der Streaming-Kanal CBS All Access derzeit an eine Neuverfilmung von Kings post-apokalyptischen Roman The Stand. Die Miniserie hat bereits einige bekannte Namen in der Schauspielerriege, gestern wurden zwei weitere offiziell bestätigt.

So wird Whoopie Goldberg die Rolle der 108-jährigen Mutter Abagail übernehmen, die Anführerin eines Trupps Überlebender. Als ihr Gegenspieler wurde Alexander Skarsgård bestätigt, der Randall Flagg spielen wird, auch bekannt als Der Mann in Schwarz.

Neben den beiden werden auch James Marsden (Westworld) und Amber Heard (Aquaman) zu sehen sein. Marsden schlüpft in die Rolle von Stu Redman, einem Texaner, der immun gegen das Virus ist, welches große Teile der Menschheit ausgelöscht hat. Heard übernimmt den Part von Nadine Cross, die glaubt, eine besondere Rolle an der Seite von Randall Flagg zu erfüllen.

Beretis 1994 wurde ein vierteiliger Fernsehfilm zu The Stand ausgestrahlt. Die Filmreihe lief 1995 auch hierzulande. Damals übernahm Gary Sinise (Criminal Minds, Forrest Gump) die Rolle von Stu, Mutter Abagail spielte Ruby Dee und Randall Flagg wurde von Jamie Sheridan verkörpert.

Die zehnteilige Serie stammt von den Autoren Josh Boone (Das Schicksal ist ein mieser Verräter, The New Mutants) und Ben Cavell (Homeland, Justified). Boone, der schon mehrere Jahre an dem Projekt arbeitet, wird auch Regie führen.

The Stand: Neues Ende für die Reboot-Miniserie geplant

Stephen Kings postapokalyptischer Horrorklassiker The Stand erhielt vom Sender ABC im Jahr 1994 bereits eine Adaption in der Form einer Miniserie. Die neue Adaption von CBS All Access möchte aber die Fans mit einem neuen Ende überraschen, das aus der Feder von Stephen King stammt. 

Der Bestseller-Autor gab bekannt, dass er die letzte von insgesamt neun Episoden selbst schreibt. Diese Folge enthält Informationen, die im Buch nicht zu finden sind. CBS All Access Executive Vice President Julie McNamara gab ebenfalls zu verstehen, dass diese letzte Episode Fragen zu den Überlebenden der Geschichte beantwortet, die über das Buch hinausgehen. 

Josh Boone (Das Schicksal ist ein mieser VerräterNew Mutants) und Benjamin Cavell (JustifiedSneaky Pete) schreiben den Großteil der Miniserie. Boone und Stephen King verbindet bereits eine längere Beziehung, weil die beiden schon seit mehreren Jahren versuchen, eine Drehbuchadaption von The Stand für das Kino oder Fernsehen zu entwickeln. Während dieser Diskussionen entstand auch die Idee, dass King einen völlig neuen Akt schreiben soll.

Der fleißige Autor erklärte bereits in Interviews, dass er mit dem Ende des Buches unzufrieden sei. Diese erzählerischen Ergänzungen sollen direkt nach den Ereignissen des Romans ansetzen. Das Drehbuch wird zwar noch geschrieben, aber es soll sich nicht nur um einen kleinen Epilog handeln.

The Stand: Marilyn Manson soll in der neuen Mini-Serie auftreten

Marilyn Manson wird anscheinend in der neuen CBS All Access Mini-Serie The Stand mitspielen, die auf dem gleichnamigen Roman von Stephen King basiert. Außerdem soll Manson auch Musik zum Soundtrack beisteuern. Hierbei handelt es sich um eine Neuauflage des Liedes The End  von der Band The Doors. 

Welche Rolle Marilyn Manson genau übernehmen wird, ist bisher unbekannt. Dafür stehen zahlreiche andere Darsteller bereits für spezifischen Rollen in Verhandlungen: James Marsden (Westworld, X-Men) verhandelt aktuell, um die Rolle des Stu Redman zu spielen. Redman ist ein Texaner, bei dem zuerst eine Immunität gegen den Captain-Trips-Virus festgestellt wird. Ein Virus, der einen großen Teil der Menschheit ausgelösch hatt. Amber Heard (Aquaman) könnte eventuell Nadine Cross spielen, eine Lehrerin, die glaubt, dass ihr eine Zukunft an der Seite des dämonischen Randall Flagg bevorsteht.   

Mit Oscar-Preisträgerin Whoopi Goldberg (Ghost, Raumschiff Enterprise - Die nächste Generation) wird verhandelt, damit sie Mutter Abigail spielt, welche die guten Überlebenden der Seuche nach Boulder, Colorado führt, um dort eine neue Gesellschaft aufzubauen. Sie behauptet außerdem, eine Botin Gottes zu sein. Greg Kinnear (Besser geht’s nicht, Anchorman - Die Legende kehrt zurück) soll Glen Bateman spielen, ein Professor, der an Arthritis erkrankt ist und Stu auf seiner Reise begleitet.    

Odessa Young (Assassination Nation, The Daughter) könnte die Rolle von Frannie Goldsmith übernehmen, eine junge, schwangere Frau, die ihre alte zerstörte Stadt zusammen mit einem Mann namens Harold Lauder zurücklässt und sich später in Stu Redman verliebt. Henry Zaga (The New Mutants) soll den taubstummen Nick Andros spielen.   

Die zehnteilige Serie stammt von den Autoren Josh Boone (Das Schicksal ist ein mieser Verräter, The New Mutants) und Ben Cavell (Homeland, Justified). Boone, der schon mehrere Jahre an dem Projekt arbeitet, wird auch Regie führen.

The Stand: Diverse Schauspieler stehen in Verhandlungen für die Mini-Serie

Die Besetzung der Adaption von Stephen Kings epischen Endzeitroman Stand - Das letzte Gefecht nimmt langsam Gestalt an. Die Serie soll in den USA beim Streamingservice CBS All Access zu sehen sein. 

James Marsden (Westworld, X-Men) steht momentan in Verhandlungen, die Rolle des Stu Redman zu übernehmen. Redman ist ein Texaner, bei dem zuerst eine Immunität gegen den Captain-Trips-Virus festgestellt wird. Ein Virus, der einen großen Teil der Menschheit ausgelösch hatt. Amber Heard (Aquaman) könnte eventuell Nadine Cross spielen, eine Lehrerin, die glaubt, dass ihr eine Zukunft an der Seite des dämonischen Randall Flagg bevorsteht.   

Mit Oscar-Preisträgerin Whoopi Goldberg (Ghost, Raumschiff Enterprise - Die nächste Generation) wird verhandelt, damit sie Mutter Abigail spielt, welche die guten Überlebenden der Seuche nach Boulder, Colorado führt, um dort eine neue Gesellschaft aufzubauen. Sie behauptet außerdem, eine Botin Gottes zu sein. Greg Kinnear (Besser geht’s nicht, Anchorman - Die Legende kehrt zurück) könnte Glen Bateman spielen, ein Professor, der an Arthritis erkrankt ist und Stu auf seiner Reise begleitet.    

Odessa Young (Assassination Nation, The Daughter) könnte die Rolle von Frannie Goldsmith übernehmen, eine junge, schwangere Frau, die ihre alte zerstörte Stadt zusammen mit einem Mann namens Harold Lauder zurücklässt und sich später in Stu Redman verliebt. Henry Zaga (The New Mutants) soll den taubstummen Nick Andros spielen.   

Die zehnteilige Serie stammt von den Autoren Josh Boone (Das Schicksal ist ein mieser Verräter, The New Mutants) und Ben Cavell (Homeland, Justified). Boone, der schon mehrere Jahre an dem Projekt arbeitet, wird auch Regie führen.

The Stand: Stephen Kings Mamutwerk wird als Serie umgesetzt

Obwohl die vierteilige HBO-Miniserie zu Stephen Kings The Stand bei den Fans eine Art Kultstatus genießt, konnte die damalige Adaption des Stoffes keineswegs der über 1200 Seiten starken Vorlage gerecht werden. Umso mehr bemühte man sich in den vergangenen Jahren immer wieder das Endzeit-Werk abermals - wahlweise als Film-Reihe, Serie oder beides zusammen - umzusetzen. Einen konkreten Schritt unternimmt jetzt CBS All Access (Star Trek: Discovery), welche nun zehn Episoden einer neuen Serienadaption in Auftrag gaben.

Verantwortlich für die Drehbücher zeigen sich Benjamin Cavell (SEAL Team) sowie der bekennende Stephen-King-Jünger Josh Boone (Das Schicksal ist ein mieser Verräter), der bereits am letzten Adaptions-Versuch aus dem Hause Warner Bros. beteiligt war. Zusammen mit Stephen King und dessen jüngsten Sohn Owen plant man die neue Version des apokalyptischen Bestsellers zu verwirklichen. Boone, dessen letztes Werk X-Men: The New Mutants nach unzähligen Nachdrehs immer noch auf eine Veröffentlichung wartet, soll zudem bei allen Episoden als Regisseur fungieren.

Unklar ist allerdings noch ob es sich bei den zehn Episoden um eine Event-Serie oder gar um eine erste Staffel handeln könnte. Auch gibt es derzeit noch keine Details zum Cast sowie wann die erste Folge bei dem US-Streamingdienst seine Premiere feiern wird. Gleiches gilt somit auch für eine Ausstrahlung im deutschsprachigen Raum. Während hierzulande die CBS-Produktionen The Good Fight etwa bei FOX unterkam, sind Star Trek: Discovery sowie die dazugehörigen Short-Trek-Episoden bei Netflix zu sehen.

The Stand spielt in einer apokalyptischen Vision unserer Welt, deren Bevölkerung durch einen mutierten Grippevirus fast ausgelöscht wurde. Das Schicksal der Menschheit ruht nun auf den zerbrechlichen Schultern der 108-jährigen Abagail und einer Handvoll Überlebender. Ihre schlimmsten Albträume verkörpern sich hingegen in einem einzigen Mann und dessem tödlichen lächeln: Randall Flagg, der dunkle Mann, ist das personifizierte Böse und versucht alles um die Pläne einer Neugründung der menschlichen Zivilisation zu verhindern.

The Stand – Das letzte Gefecht: Mini-Serie vor dem Kinofilm

Die geplante Kinoverfilmung des Stephen King Romans The Stand – Das letzte Gefecht scheint einen interessanten Ansatz zu wählen. Aktuelle Planungen sehen vor, dass die Verfilmung nicht im Kino, sondern zunächst einmal im Fernsehen beginnt. Geplant ist eine achteilige Mini-Serie, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auf dem Sender Showtime zu sehen sein wird. Diese übernimmt die Vorstellung der Welt und der Charaktere von The Stand vorstellen, bevor dann der Kinofilm die Handlung weiterführt. Regisseur Josh Boone soll dabei sowohl die Mini-Serie als auch den Film schreiben und inszenieren. Die Dreharbeiten zu der Serie sind aktuell für Anfang 2016 geplant.

The Stand – Das letzte Gefecht erzählt eine apokalyptische Geschichte, in der die Menschheit bis auf wenige Ausnahmen einem Virus zum Opfer fällt. Gerüchten zufolge soll Oscar-Gewinner Matthew McConaughey für die Rolle des Schurken Randall Flagg im Gespräch sein.

The Stand – Das letzte Gefecht: Kommen 4 Filme?

Schon seit längerer Zeit plant Warner Brothers eine Adaption des Steven King Romans The Stand. Bei einem Besuch des Podcasts Hollywood Babble-On von Kevin Smith war der Autor/Regisseur Josh Boone zu Gast. Dieser sprach über die aktuellen Entwicklungen und erzählte, dass er bereits eine Drehbuchversion für einen Kinofilm fertig gestellt hatte. Diese sah einen Film von rund 3 Stunden vor, der sich bei einem Budget von rund 90 Millionen Dollar bewegte.

Das Drehbuch schien dabei auf soviel Zustimmung zu treffen, dass die Verantwortlichen bei Warner Brothers Josh Boone kontaktierten und anfragten, ob er Interesse an mehreren Filmen habe. Boone sagte sofort zu und nach aktueller Lage sieht es danach aus, als würde man den Roman nun in vier Filmen erzählen wollen. Zudem möchte Boone möglichst bald mit der Produktion (nicht dem Dreh) von The Stand starten und hofft, dass dies schon im nächsten Frühjahr geschehen könne.

Neuer Regisseur für The Stand?

Wenn es nach Warner Bros. geht, wird Paul Greengrass die Regie der problembehafteten King-Adaption The Stand übernehmen. Erst vor einer Woche war nach Ben Affleck der zweite Regisseur abgesprungen. Scott Cooper nannte "kreative Differenzen" als Grund für seinen unerwarteten Rückzug. Da Cooper ebenfalls das Drehbuch überarbeiten sollte, war das ein schwerer Schlag für das Projekt.

Dass Warner nun auf Greengrass hofft und sogar schon Gespräche mit ihm aufgenommen hat, ist interessant, denn er ist kein Genre-Regisseur und hat einen sehr eigenen, auf tragbare Kameras spezialisierten Stil. Filme wie Captain Phillips und Das Bourne Ultimatum zeigen, wo seine Stärken liegen. Dass er den Zusammenbruch der Zivilisation zu Beginn der Geschichte hervorragend inszenieren würde, steht außer Zweifel, ob er der richtige Regisseur für die phantastischeren Elemente des Romans ist, muss man abwarten. Wenn er denn den Film wirklich dreht...

Stephen Kings The Stand ohne Regisseur

Scott Cooper (Crazy Heart) hat die Regie der Stephen-King-Verfilmung The Stand überraschend abgegeben, das haben die Studios Warner Bros. und CBS Films bekannt gegeben. Als Grund wurden die gern bemühten "kreativen Differenzen" genannt. Cooper ist damit bereits der zweite Regisseur, der das Projekt verlässt. Ursprünglich war Ben Affleck als Regisseur vorgesehen.

The Stand erzählt die Geschichte des letzten Kampfes zwischen Gut und Böse, der sich in einer fast menschenleeren, postapokalyptischen Welt abspielt. Dort stellen sich die Überlebenden einer Virusepidemie einem übernatürlichen, dem Antichristen ähnlichen Wesen namens Randall Flagg.

Der Roman erschien 1978, zwölf Jahre später brachte King eine überarbeitete Fassung heraus. 1994 gab es eine Miniserie, die sehr erfolgreich lief und später auch auf DVD veröffentlicht wurde.

Kein letztes Gefecht für Ben Affleck

Ben Affleck wird nicht, wie geplant, die Regie bei der Kinoadaption von Stephen Kings Endzeitepos The Stand übernehmen. An seine Stelle tritt Scott Cooper (Crazy Heart), der nun als erstes das Drehbuch überarbeiten soll. Nach dem Erfolg von Under the Dome will Warner Bros. den Film so schnell wie möglich in die Kinos bringen, was mit Affleck nicht möglich gewesen wäre. Dessen Entscheidung, Batman zu spielen, zieht auch andere Projekte in Mitleidenschaft. So steht er nicht mehr als Regisseur für das Remake von Guillaume Canets Tell No One zur Verfügung und wird móglicherweise auch die Regie der Dennis-Lehane-Verfilmung Live by Night abgeben müssen.

The Stand wurde 1994 bereits als Zweiteiler fürs Fernsehen verfilmt. Zur Erinnerung hier der Trailer:

The Stand Movie Trailer (1994)

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