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Thor: The Dark Kingdom: Wonder-Woman-Regisseurin Patty Jenkins spricht über ihren vorzeitigen Abschied von Marvel

Bevor Regisseurin Patty Jenkins mit Wonder Woman ihre erfolgreiche Premiere in der Welt der Comicverfilmungen feierte, war sie eigentlich für einen Film in Marvels Cinematic Universe vorgesehen. So sollte Jenkins ursprünglich das zweite Soloabenteuer von Thor inszenieren.

Die Regisseurin verließ das Projekt allerdings vor dem Drehstart aufgrund von kreativen Differenzen. Nun hat sich Jenkins in einem Interview mit Vanity Fair zu ihrer damaligen Entscheidung geäußert und ein paar Einblicke in ihren Abschied von Thor: The Dark Kingdom gegeben.

"Ich glaubte nicht, dass ich den Film umsetzen konnte, mit dem Skript, dass sie verfilmen wollten. Ich war mir sicher, es würde ein großes Thema werden und es würde aussehen, als wäre es meine Schuld. Es hätte ausgesehen wie 'Oh Gott diese Frau hat den Film inszeniert und sie hat all diese Fehler gemacht'.

Dies war das eine Mal in meiner Karriere, wo ich gedacht habe 'Macht es mit jemand anderem und es wird vermutlich keine große Sache sein und vielleicht werden diejenigen es mehr verstehen und mögen, als ich es kann. Du kannst keinen Film drehen, von dem du nicht überzeugt bist. Der einzige Grund, es trotzdem zu machen, wäre gewesen, dass ich anderen hätte etwas beweisen wollen. Aber es hätte gar nichts bewiesen, wenn ich gescheitert wäre. Ich glaubte damals, dass ich nie wieder so eine Chance bekommen würde, und bin sehr dankbar dafür, dass dies nicht der Fall war."

Jenkins Eindrücke des Drehbuchs stellten sich als korrekt heraus. Auch Regisseur Alan Taylor konnte nicht verhindern, dass Thor: The Dark Kingdom heute als einer der schwächsten Filme des MCU gilt. Währenddessen feierte Patty Jenkins mit Wonder Woman einen großen Erfolg und nahm anschließend bei Fortsetzung erneut auf dem Regiestuhl Platz. Wonder Woman 1984 soll im August in die Kinos kommen.

Wonder Woman 1984: Warner Bros. verschiebt Kinostart

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Wonder Woman 84

Nachdem schon viele andere Filme wegen der Corona-Krise verschoben wurden, hat es jetzt auch Wonder Woman erwischt. Warner Bros. plant den US-Kinostart der Fortsetzung Wonder Woman 1984 für den 14. August. Für den ursprüngliche Start in den USA war der 5. Juni vorgesehen. In Deutschland sollte die Comicfortsetzung eigentlich am 4. Juni anlaufen. Durch die Verschiebung dürfte der Kinostart hierzulande vermutlich auf den 13. August wandern.

Ob sich der neue Starttermin einhalten lässt, ist schwer abzusehen. Eine Verlegung des Films auf einen Streamingservice, wie es momentan ebenfalls bei vielen anderen Filmen geschieht, scheint damit nicht mehr zur Diskussion zu stehen.

In der Fortsetzung kommt es zu einem Wiedersehen von Steve Trevor und Diana Prince, wobei die beiden in den 80er Jahren erneut aufeinandertreffen. Über die Unterstützung dürfte sich die Amazone aber sicherlich nicht beklagen, immerhin bekommt sie es in der Fortsetzung gleich mit zwei Gegenspielern zu tun: Maxwell Lord, ein erfolgreicher Geschäftsmann und Ex-Soldat mit telepathischen Fähigkeiten sowie Dr. Barbara Minerva, die zu Cheetah wird.

Wie schon beim ersten Teil übernahm Patty Jenkins auch bei Wonder Woman 1984 die Regie. Die Dreharbeiten fanden in Washington, Virginia, Großbritannien, Spanien und den Kanarischen Inseln statt. Neben den bereits etablierten Hauptdarstellern Gal Gadot und Chris Pine stoßen unter anderen Pedro Pascal (The Mandalorian) als Maxwell Lord und Kristen Wiig (Ghostbusters) als Dr. Minerva neu zum Cast hinzu.

WONDER WOMAN 1984 - Offizieller Trailer #1 Deutsch HD German (2020)

Wonder Woman 1984 – Official Trailer

Wonder Woman 1984: Neue Bilder zur DC-Fortsetzung veröffentlicht

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Wonder Woman 1984

Warner Bros. hat eine Reihe von neuen Bildern zu Wonder Woman 1984 veröffentlicht. Zu sehen gibt es dabei nicht nur weitere Blicke auf die Hauptheldin und Steve Trevor, sondern auch auf ihre Gegenspieler Maxwell Lord (Pedro Pascal) und Cheetah (Kristen Wiig).

Aus der Gerüchteküche stammt dagegen die Nachricht, dass Warner Bros. aufgrund des Corona-Virus statt eines Kinostarts angeblich eine digitale Veröffentlichung in Betracht zieht. Eigentlich soll Wonder Woman 1984 im Juni in den weltweiten Kinos anlaufen.

Da bisher aber unklar ist, ob die Kinosäle bis dahin wieder geöffnet sind, berichtet TheWrap, dass die Studioverantwortlichen mit dem Gedanken eines digitalen Releases spielen. Allerdings sollte man diese Aussage mit Vorsicht genießen. Vor allem da Warners President of Domestic Distribution Jeff Goldstein solchen Überlegungen öffentlich schon eine Absage erteilt hat.

Dass Wonder Woman 1984 seinen bisher geplanten Kinostart einhalten wird, erscheint aber ebenfalls zunehmend unwahrscheinlich. Zuletzt hatten Filmstudios bereits begonnen, die Mai-Kinostarts zu verschieben. Sollte die aktuelle Corona-Entwicklung weiter anhalten, dürften die Juni-Filme bald folgen.

zusätzlicher Bildnachweis: 
© Warner Bros.

Wonder Woman 1984: Neues Poster zur DC-Fortsetzung

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Wonder Woman 1984

Warner Bros. hat ein neues Motion-Poster zu Wonder Woman 1984 veröffentlicht. Die Vorschau bietet einen neuen Blick auf die goldene Rüstung der Amazone. Nach aktuellem Stand soll die Fortsetzung am 4. Juni in die Kinos kommen. Ob der Starttermin eingehalten wird, dürfte aber vermutlich von der Entwicklung des Corona-Virus abhängen. Zuletzt hatte beispielsweise Universal den Kinostart von Fast & Furious 9, der Mitte Mai erfolgen sollte, um ein Jahr verschoben.

In der Fortsetzung kommt es zu einem Wiedersehen von Steve Trevor und Diana Prince, wobei die beiden in den 80er Jahren erneut aufeinandertreffen. Über die Unterstützung dürfte sich die Amazone aber sicherlich nicht beklagen, immerhin bekommt sie es in der Fortsetzung gleich mit zwei Gegenspielern zu tun: Maxwell Lord, ein erfolgreicher Geschäftsmann und Ex-Soldat mit telepathischen Fähigkeiten sowie Dr. Barbara Minerva, die zu Cheetah wird.

Wie schon beim ersten Teil übernahm Patty Jenkins auch bei Wonder Woman 1984 die Regie. Die Dreharbeiten fanden in der ersten Jahreshälfte in Washington, Virginia, Großbritannien, Spanien und den Kanarischen Inseln statt. Neben den bereits etablierten Hauptdarstellern Gal Gadot und Chris Pine stoßen unter anderen Pedro Pascal (The Mandalorian) als Maxwell Lord und Kristen Wiig (Ghostbusters) als Dr. Minerva neu zum Cast hinzu.

Die Comicverfilmungen 2020: Die Rückkehr von Harley Quinn, Wonder Woman & Black Widow

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Das vergangene Jahrzehnt stand zweifellos im Zeichen der Comicverfilmungen, vor allem der Adaptionen bekannter Superhelden. Mit dem Jahr 2020 startet nun eine weitere Dekade, ein Abklingen der Dominanz von Marvel, DC und Co. scheint aber nicht in Sicht zu sein. Grund genug einmal eine kleine Vorschau zu wagen auf die Comicabenteuer, welche die Fans und Filmfreunde im kommenden Jahr in den Kinos erwarten.

Der Auftakt in Phase 4

Das große Finale der Infinity-Saga in Marvels Cinematic Universe ist vorbei. Eine Verschnaufpause gibt es für die Helden allerdings nicht, den Phase 4 steht bereits in den Startlöchern. Den Auftakt in das neue Kapitel bestreitet Black Widow, die nun doch noch ihr erstes Soloabenteuer spendiert bekommt. Dieses springt in der Zeit allerdings etwas zurück und ist zeitlich zwischen Captain America: Civil War und Avengers: Infinity War angesiedelt. In den deutschen Kinos startet der Film am 30. April.

Anschließend müssen sich die Fans von Marvel bis zum November gedulden, bevor es im MCU weitergeht. Mit Eternals steht dabei ein gänzlich neues Team bereit, welches zudem ein vollkommen neues Kapitel aufschlagen soll. Was genau die Fans dabei erwartet, wird spätestens am 6. November klar, wenn Eternals in den Kinos startet.

Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren begnügt sich das MCU 2020 mit nur zwei Kinostarts. Dafür werden aber wohl die X-Men noch einmal eine Abschiedsvorstellung geben. Nach vielen Verschiebungen und Nachdrehs ist X-Men: New Mutants nun für den 16. April angekündigt und es spricht zunehmend mehr dafür, dass der Film an diesem Termin auch tatsächlich in die Kinos kommt.

Die Powerfrauen von DC sind zurück

Warner Bros. und DC setzten 2020 auf ihre Frauenpower. Gleich zwei namhafte DC-Damen feiern im kommenden Jahr ihre Rückkehr. Den Auftakt macht Harley Quinn, die sich für ihren neuen Film auch gleich noch die Unterstützung der Birds of Prey gesichert hat. Passend dazu trägt die Comicverfilmung auch gleich den komplexen Namen Birds of Prey (And the Fantabulous Emancipation of One Harley Quinn). Der Kinostart ist für den 6. Februar angekündigt.

Nach Harley Quinn übernimmt Wonder Woman im Sommer den DC-Staffelstab und startet in ihr zweites Soloabenteuer. Dieses sollte ursprünglich bereits in diesem Jahr in den Kinos anlaufen, die Verantwortlichen von Warner Bros. entschieden sich aber um und verschoben den Kinostart kurzerhand auf den Sommer 2020. Am 4. Juni ist es dann nun soweit und Diana darf die 80er Jahren unsicher machen.

Sonys Superhelden

Mit Venom, Spider-Man: A New Universe und den Spider-Man-Abenteuern im MCU feierte das Studio Studio in den vergangenen Jahren einige Erfolge. Zwischenzeitlich waren die Verantwortlichen sogar so mutig geworden und wollten Peter Parker wieder aus dem MCU lösen. Von diesen Plänen hat man mittlerweile wieder Abstand genommen, trotzdem soll 2020 das Jahr werden, in dem das eigene Spinnenuniversum ausgebaut wird.

Dies beginnt zunächst einmal mit Morbius, einem Comicgegenspieler beziehungsweise Verbündeten von Spider-Man, der im nächsten Jahr seinen ersten eigenen Kinoauftritt erhält. In die Rolle des Vampirs schlüpft Jared Leto, der nach seiner Darstellung des Jokers in Suicide Squad nun das Comiclager wechselt und in der Welt von Marvel beziehungsweise Spider-Man unterwegs ist. Der Kinostart ist für den 30. Juli angekündigt.

Neben Morbius dürfte im kommenden Jahr wohl auch Venom seine Rückkehr feiern. Während die Dreharbeiten zu dem Film wohl bereits laufen, steht ein offizieller Kinostarttermin aber noch aus. Allerdings hat Sony eine weitere Comicverfilmung für Anfang Oktober angekündigt (US-Starttermin 2. Oktober). Es gilt als sehr wahrscheinlich, dass es sich dabei um Venom 2 handelt.

Nicht vergessen wollen wir an dieser Stelle Bloodshot. Auch die Comicverfilmung aus dem Hause Valiant ist eine Produktion von Sony. Mit Vin Diesel in der Hauptrolle soll ein weiteres Franchise im Kino etabliert werden. Kürzlich wurde der Kinostart in den USA um einen Monat auf den 13. März verschoben. Hierzulande soll Bloodshot nach aktuellen Planungen am 20. Februar anlaufen.

Wonder Woman 1984: Erster Trailer zur Fortsetzung

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Wonder Woman

Wie kürzlich angekündigt hat Warner Bros. heute den ersten Trailer zu Wonder Woman 1984 präsentiert - passend zum Titel inklusive Elektromusik und knalligen Farben.

Schon im Trailer gibt es ein Wiedersehen mit Steve Trevor, wobei natürlich noch nicht verraten wird, wie und in welcher Form er überlebt und es ihn in die 80er-Jahre verschlagen hat. Aber Diana Prince dürfte sich über Verstärkung freuen, immerhin bekommt sie es in der Fortsetzung gleich mit zwei Gegenspielern zu tun: Maxwell Lord, ein erfolgreicher Geschäftsmann und Ex-Soldat mit telepathischen Fähigkeiten sowie Dr. Barbara Minerva, die zu Cheetah wird.

Wie schon beim ersten Teil hat Patty Jenkins erneut die Regie übernommen. Die Dreharbeiten fanden in der ersten Jahreshälfte in Washington, Virginia, Großbritannien, Spanien und den Kanarischen Inseln statt. Neben den bereits etablierten Hauptdarstellern Gal Gadot und Chris Pine stoßen unter anderen Pedro Pascal (The Mandalorian) als Maxwell Lord und Kristen Wiig (Ghostbusters) als Dr. Minerva neu zum Cast hinzu. 

Am 4. Juni startet Wonder Woman 1984 in den deutschen Kinos.

Wonder Woman 1984 – Official Trailer

WONDER WOMAN 1984 - Offizieller Trailer #1 Deutsch HD German (2020)

Wonder Woman 1984: Erstes Poster veröffentlicht

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Wonder Woman

Regisseurin Patty Jenkins hat ein erstes Poster zu Wonder Woman 1984 veröffentlicht. Zudem bestätigte Jenkins auf Twitter, dass Warner Bros. in diesem Jahr kein großes Panel auf der Comic-Con in San Diego abhalten wird. Entsprechend wird es auch keinen ersten Trailer zur Comicverfilmung geben. Der Regisseurin zufolge könnte es sogar bis Dezember dauern, bis es eine Vorschau zum Film zu sehen gibt. In den vergangenen Jahren hatte das Studio den Fans immer einen Einblick in die kommenden Blockbuster gewährt und die gezeigten Trailer in der Regel auch gleich im Netz veröffentlicht.

Die Dreharbeiten zur Fortsetzung der erfolgreichen Comicverfilmung fanden in den vergangenen Monaten an verschiedenen Drehorten auf der ganzen Welt statt. So wurde in Washington, Virginia, Großbritannien, Spanien und den Kanarischen Inseln gedreht. Bis zum Kinostart dauert es allerdings noch eine Weile. Nachdem der Film ursprünglich im Herbst 2019 starten sollte, verschob Warner Bros. den Termin im Oktober um fast ein Jahr. Nun plant das Studio, den Film im Juni 2020 in die Kinos zu bringen.

Über die Handlung von Wonder Woman 1984 ist bisher noch nicht allzu viel bekannt, doch wie der Titel verrät, wird es einen Zeitsprung in die 80er-Jahre geben. Gal Gadot schlüpft nach Batman v Superman, Wonder Woman und Justice League zum vierten Mal in das Kostüm der Amazone. Auch Chris Pine (Star Trek) soll in der Fortsetzung wieder mit dabei sein.

Kristen Wiig (Ghostbusters) wird als Wonder Womans Erzfeindin Dr. Barbara Minerva alias Cheetah zu sehen sein. Weitere Neuzugänge im Cast sind Natasha Rothwell (Insecure), Pedro Pascal (Game of Thrones) und Soundarya Sharma.  Die Regie übernimmt wie beim Vorgänger Patty Jenkins.

Wonder Woman 3: Patty Jenkins äußert sich zu einer möglichen Fortsetzung

Kurz vor Weihnachten gab Hauptdarstellerin Gal Gadot bekannt, dass die Dreharbeiten zu Wonder Woman 1984 abgeschlossen seien. Die Regisseurin Patty Jenkins hat sich nun zu ihren Vorstellung für einen möglichen dritten Teil geäußert.

Nachdem der erste Teil während des Ersten Weltkriegs spielte, wird es bei Wonder Woman 1984 einen Zeitsprung in die 80er-Jahre geben. Wenn Jenkins auch einen dritten Teil drehen sollte, wird die Handlung in der Gegenwart angesiedelt sein.

"Ich bin nicht festgelegt, aber ich will nicht noch einen weiteren historischen Film drehen. Ich habe nicht vor, wieder in die Vergangenheit einzutauchen, denn wohin soll man gehen? Du musst weitergehen. Es ist definitiv eine zeitgenössische Geschichte. Das ist alles, was ich sagen kann. Wie wir es umsetzen, habe ich noch nicht genau festgelegt. "

Noch ist es auch nicht sicher, ob Jenkins bei Wonder Woman 3 wieder auf den Regiestuhl platz nehmen wird. Zurückhaltend reagierte sie auf die Frage, ob sie die Regie bei einem zweiten Justice-League-Film übernehmen würde.

"Justice-League-Filme finde ich sehr anspruchsvoll. Ich denke, dass sie fantastisch sind, wenn sie gut gemacht sind. Aber sie zeigen all diese Figuren zur selben Zeit. Ich hoffe irgendwie, dass wir für eine Weile keinen Justice-League-Film drehen. Ich bin gespannt auf alle die Solofilme. Ich möchte Aquaman 2 sehen, ich möchte Flash sehen."

Für völlig ausgeschlossen hält Jenkins es nicht, Justice League 2 zu inszenieren, denn sie ergänzte:

"Sag niemals nie."

Wonder Woman 1984 sollte ursprünglich im Herbst 2019 starten. Warner Bros den Startermin allerdings um fast ein Jahr in den Juni 2020 verschoben.

Wonder Woman 1984: Dreharbeiten zu Fortsetzung sind beendet

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Pünktlich zum Weihnachtsurlaub hat die Produktion von Wonder Woman 1984 die Dreharbeiten beendet. Hauptdarstellerin Gal Gadot selbst gab über Instagram das Drehende bekannt und bedankte sich gleichzeitig bei den fast 1000 Mitgliedern der Crew.

Die Dreharbeiten zur Fortsetzung der erfolgreichen Comicverfilmung fanden in den vergangenen Monaten an verschiedenen Drehorten auf der ganzen Welt statt. So wurde in Washington, Virginia, Großbritannien, Spanien und den Kanarischen Inseln gedreht. Bis zum Kinostart dauert es allerdings noch eine Weile. Nachdem der Film ursprünglich im Herbst 2019 starten sollte, verschob Warner Bros. den Termin im Oktober um fast ein Jahr. Nun plant das Studio, den Film im Juni 2020 in die Kinos zu bringen.

Über die Handlung von Wonder Woman 1984 ist bisher noch nicht allzu viel bekannt, doch wie der Titel verrät, wird es einen Zeitsprung in die 80er-Jahre geben. Gal Gadot schlüpft nach Batman v Superman, Wonder Woman und Justice League zum vierten Mal in das Kostüm der Amazone. Auch Chris Pine (Star Trek) soll in der Fortsetzung wieder mit dabei sein.

Kristen Wiig (Ghostbusters) wird als Wonder Womans Erzfeindin Dr. Barbara Minerva alias Cheetah zu sehen sein. Weitere Neuzugänge im Cast sind Natasha Rothwell (Insecure), Pedro Pascal (Game of Thrones) und Soundarya Sharma.  Die Regie übernimmt abermals Patty Jenkins.

Wonder Woman 1984: Warner verschiebt Kinostart

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Momentan werden fleißig eigentlich schon angekündigte Kinostarts von 2019 auf 2020 oder gar noch später verschoben. Neuester Kandidat: Wonder Woman 1984.

Dass die Fortsetzung für November 2019 vorgesehen war, verwunderte ohnehin. Schließlich hat Wonder Woman mit einem Start im Sommer 2017 großen Erfolg gehabt. Auch aufgrund der wachsenden Konkurrenz sonstiger großer Kinostarts im Winter nächsten Jahres haben sich Warner Bros. und DC Films für eine Verschiebung auf Juni 2020 geeinigt. Hauptdarstellerin Gal Gadot begrüßt diese Entscheidung.

Über die Handlung von Wonder Woman 1984 ist bisher noch nicht allzu viel bekannt, doch wie der Titel verrät, wird es einen Zeitsprung in die 80er-Jahre geben. Gal Gadot schlüpft nach Batman v Superman, Wonder Woman und Justice League zum vierten Mal in das Kostüm der Amazone. Auch Chris Pine (Star Trek) soll in der Fortsetzung wieder mit dabei sein.

Kristen Wiig (Ghostbusters) wird als Wonder Womans Erzfeindin Dr. Barbara Minerva alias Cheetah zu sehen sein. Weitere Neuzugänge im Cast sind Natasha Rothwell (Insecure), Pedro Pascal (Game of Thrones) und Soundarya Sharma.  Die Regie übernimmt abermals Patty Jenkins.

Nun soll Wonder Woman 1984 am 5. Juni 2020 in die Kinos kommen.

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