Der Heyne Verlag präsentiert eine der umfangreichsten Geschichten H.P.Lovecrafts in der durchgehend illustrierten Version von Francois Baranger als Doppelband. Barangers Bilder lassen den Leser nicht nur Lovecrafts einzigartige Mischung aus Weird aber auch Science Fiction visuell aufleben, sie erinnern unter anderem auch John Carpenters unterschätzten „The Thing from Another World“ – die Ähnlichkeiten zwischen John W. Campbells Novelle und H.P. Lovecrafts werden dadurch viel deutlicher – aber auch Ridley Scotts“Prometheus“, während die Verweise auf Edgar Allan Poes einziger Roman „The Narrative of Arthur Gordon Pym of Nantucket“ nicht unter die Definition einer Fortsetzung fallen. Diese Ehre gehört weiterhin Jules Verne mit „Die Eissphinx“. Der Schauplatz „Antarktis“ reicht nicht.
Den Ruf der urzeitlichen Wesen „Tekeli-li“ hat Lovecraft aus Poes Werk übernommen. Aber genauso findet sich in seiner Geschichte auch ein Hinweis auf Robert E. Howards Hyborische Zeitalter. Diese Hinweise alleine reichen nicht aus, um „Berge des Wahnsinns“ als mögliche Fortsetzungen zu titulieren. Dazu integriert H.P.Lovecraft zu gerne Hinweise, möglicherweise auch Querverweise in seine Geschichten.
„Berge des Wahnsinns“ ist aber unabhängig von den die Geschichte begleitenden Gemälden vor allem inhaltlich ein besonderer, aber auch durchaus kritisch zu sehender Meilenstein in H.P.Lovecafts Werk: Viele Jahre hat der Amerikaner den Cthulhu Mythos und deren vielschichtige, nicht selten nur angedeutete Wesen mit Andeutungen umgehen und immer wieder mythologisiert. In der abschließenden Hälfte dieser ungewöhnlich strukturierten Geschichte – die Expedition und ihre jeweiligen noch unerklärten Funde dominieren den ersten Teil der Geschichte, während der zweite Abschnitt als Warnung an die Welt verstanden werden muss – präsentiert H.P.Lovecraft wissenschaftlich nicht belegte, aber schlüssige Erklärungen für die meisten Wesen des Cthulhu Mythos. „Berge des Wahnsinns“ ist dabei gleichzeitig eine Reise durch das eigene Werk, aber auch ein Blick nach vorne, auf das, was ohne den frühen Tod Lovecrafts noch hätte kommen können.
H.P. Lovecraft verfasste die Erzählung zwischen dem 24. Februar und dem 22. März 1931. Erst fünf Jahre später erschien der Text in den Februar, März und April Ausgaben des Magazins „Astounding Stories“. 1939 bildete der Nachdruck im Sammelband „The Outsider and Others“ den Startpunkt des Verlages Arkham House. In den dreißiger Jahren hat H.P.Lovecraft mehr und mehr Science Fiction Elemente in sein Werk eingeführt und durchaus verfremdet präsentiert. Bei „Berge des Wahnsinns“ kommt noch die Idee eines auf den Kopf gestellten „Shangri- La“ in Frage. James Hiltons Roman erschien 1933 und war ein durchschlagender Erfolg. Der Roman spielt in einem idyllischen Tal am westlichen Ende der Kunlun- Berge, während Lovecraft die Idee einer Stadt versteckt hinter den Gipfeln der höchsten Gipfeln der Welt – mehrmals findet sich der Hinweis, dass die in der Antarktis gelegenen Berge höher als der Mount Everest sind – ins Spiel bringt. Während bei James Hilton ausgewählte Menschen Unsterblichkeit erlangen könnten, finden Lovecrafts überlebende Forscher so viele Hinweise, dass die Kulturgeschichte im Grunde neu geschrieben werden muss.
Nicht selten griff H.P.Lovecraft auf Erzähler zurück, welche entweder direkt als Betroffener oder indirekt durch da Studium von alten Schriften mit dem Leser aus der Ich- Erzählerperspektive kommunizieren. Spannungstechnisch ist diese Vorgehensweise nicht das einfachste literarische Handwerkszeug, da der Leser davon ausgehen muss, dass der Ich- Erzähler die kommenden Ereignisse auch überlebt. Nur wenige Autoren wie zum Beispiel Robert Kraft bei „Die Nihilit Expedition“ täuschen die Leser, in dem sie die aus der Ich- Perspektive erzählten Passagen in ein lange Zeit nicht erkennbares Tagebuch überführen und so sich die Tür öffnen, die Charaktere doch final verschwinden zu lassen oder zu töten.
Ganz bewusst unterminiert der Autor in „Berge des Wahnsinns“ diese Möglichkeit, in dem der Ich-Erzähler William Dyer- Geologe an der fiktiven, in Lovecrafts Werk mehrfach zitierten und über eine zerlesene Ausgabe des „Necronimicon“ verfügenden Miskantonic Universität - sein Schweigen über seine Erlebnisse und vor allem im zweiten Teil Forschungsergebnisse einer von ihm geleiteten Expedition in die Antarktis bricht. Mehrfach spricht er die Leser in Form eines seine Artikel in Fachzeitschriften lesenden Publikums an und warnt vor einer weiteren Mission in diesem Teil der Antarktis. Unsachgemäßes Handeln könnte die Zukunft der Menschheit in Frage stellen.
Mit dieser nicht chronologischen Vorgehensweise – der Ich- Erzähler greift sporadisch vorweg, deutet aber im Grunde nur immer wieder an und spricht nichts aus – baut Lovecraft die insbesondere im mittleren Abschnitt fehlende Spannung immer wieder auf.
Der erste Teil der Geschichte ist eine minutiöse Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse der Antarktis Expedition. Diese sind der Öffentlichkeit mit nur kleinen Einschränkungen bekannt. Der zweite Teil der Story ist die weiterführende Erkundung der offiziell nur angedeuteten Erkenntnisse und ist bislang vom Erzähler als einzigem geistig wachen Überlebenden absichtlich geheim gehalten worden. Allerdings nimmt H.P.Lovecraft den eigentlichen Faden nicht auf, sondern setzt quasi mit dem Ende des ersten Expedition und dem konsequenten nächsten Schritt basierend auf den bestehenden Kräften neu an.
S.T. Joshi weist darauf hin, dass H.P.Lovecraft seit seiner Kindheit von den Expeditionen in die Antarktis hin. Aus heutiger Sicht darf nicht vergessen werden, dass Lovecraft viele dieser Expeditionen in die unwirtlichen weißen Weiten ja auf Augenhöhe verfolgen konnte. Die letzte große Expedition von Richard Evelyn Byrd fand zwischen 1928 und 1920 statt und dessen Planung mit modernster Technik zeigt sich in den ausführlichen Beschreibungen zu Beginn der Geschichte. Es ist nicht das erste Mal, dass H.P.Lovecraft moderne menschliche Technik seinem Grauen aus dem „Jenseits“ gegenüber stellte und deutlich machte, wie unwichtig die Menschen überhaupt sind. H.P. Lovecraft zeigt sich als genauer Chronist, der auch aktuelle, noch nicht erklärbare Phänomene wie die Störungen des Kurzwellenfunks nahtlos in seinen sachlich erzählten, aber atmosphärisch immer klaustrophobischer werdenden Text einbaute.
Ein weiteres Merkmal Lovecrafts ist trotz der Ich- Erzählerperspektive die Distanzierung des Erzählers vom eigentlichen Geschehen. Wie der Leser ist er in einigen Fällen nur mittelbarer Beobachter der Ereignisse und wird wie der Leser mit den Ergebnissen, aber nicht den eigentlichen Abläufen konfrontiert.
Neben den fünf Flugzeugen – eines der schönsten Bilder sind die auf den Windjammern montierten Wasserflugzeuge – verfügt die Expedition über eine neuartige Bohreinrichtung, mit der innerhalb kürzester Zeit ausreichend Proben entnommen und bislang unbekannte Fossilien entdeckt werden können. Der Biologe Lake will wegen merkwürdiger, dreieckiger in den Schieferstein gekritzelter Abdrücke mit einem Teil der Mannschaft eine Subexpedition in nordwestlicher Richtung starten.
Mittels dieser Subexpedition entfernt Lovecraft den Erzähler und damit auch die Leser vom eigentlichen Geschehen. Der Biologe Lake gehört auch zu den wenigen Menschen an, welche im „Necronomicon“ geblättert haben. Kein Wunder, dass er Vergleiche zieht.
Der Kontakt zur Expedition am Fuße der gigantischen Berge bricht ab. Die Rettungsgruppe findet nur ein verwüstetes Lager. Von einem Mitglied der Subexpedition sowie drei Hunden und den intakt aufgefundenen Exemplaren der seltsamen Wesen fehlen alle Spuren.
Mit dieser dramatischen Szene wird der offizielle und für die Öffentlichkeit bestimmte Teil beendet. Dyer und ein Student namens Danforth beschließen, das gute Wetter auszunutzen und mit dem letzten verbliebenen Flugzeug auf die Suche nach den Verschwundenen zu gehen und gleichzeitig an einer zugänglichen Stellen die Berge zu überqueren.
Wie sehr Francois Barangers stimmungsvolle wie atmosphärisch erdrückende Bilder der Geschichte gut tun, wird bei einer sachlichen Analyse von Lovecrafts Originaltext deutlich. Bis auf „Die Traumfahrt zum unbekannten Kadath“und „Der Fall Charles Dexter Ward“ hat Lovecraft keine wirklich langen Texte geschrieben. Die kompakte Kurzgeschichte ist sein Metier gewesen. Lovecraft verfängt sich insbesondere zu Beginn seiner Geschichte in zahllosen Details, die einem Sachbuch angemessen sind, aber nicht wirklich in eine Pulp Geschichte gehören. Aber neben den mehrfach angesprochenen Querverweisen auf erfolgte Antarktis Expeditionen oder die Bilder des russischen Malers Nicholas Roerich – dieser hat aber den Himalaya und nicht die endlosen Weiten der Antarktis gemalt - verliert sich der Amerikaner in technischen Details, ausführlichen Beschreibungen der verschiedenen Funde und ignoriert spannungstechnische Details. So wirkt die Idee, das die „Funde“ lebendig geworden sind und einzelne Mitglieder inklusive der Hunde getötet haben könnten, zu Beginn bis zum Eintreffen im Lager der Subexpedition nach. Technisch überzeugend baut Lovecraft Spannung auf und ignoriert auch die verworfene Idee nicht, eines der beiden Expeditionsschiffe rechtzeitig vor der Winterperiode auszuschicken, um neue Nahrungsmittel zu holen. Das passt zu den Motiven der Abenteuergeschichten, wie sie schon Friedrich Gerstäcker allerdings für die USA geschrieben hat. Aber diese beiden Flanken vernachlässigt Lovecraft im Zuge des zweiten Teils der Geschichte. Technisch gesehen ist diese Vorgehensweise ja auch verständlich, da der Leser weiß, dass zumindest der Erzähler diese Reise ins Ewige Eis überlebt hat.
Auf der anderen Seite möchte der Leser aber nicht nur die zahlreichen „Räume“ ausführlich kennenlernen, welche die beiden wackeren Retter insbesondere in der zweiten Hälfte der Geschichte durchschreiten und einordnen können, welche Gefahren durch die entarteten Pinguine, aber auch die intakten Körper der Großen Alten der Menschheit drohen.
Lovecraft baut eine faszinierende Evolutionsgeschichte auf, deren Bandbreite Äonen umfasst. Neben den verschiedenen Auseinandersetzungen beschreibt der Amerikaner ganze Völkerwanderungen von einer ursprünglich unter der Wasseroberfläche lebenden Kultur, ihrer Landnahme inklusive der kriegerischen Auseinandersetzungen und schließlich auch deren Rückkehr in die See. Nicht nur kriegerische Auseinandersetzungen, sondern Naturkatastrophen inklusive der Abspaltung des Mondes von der Erde. Eine Zeitlang eine sehr populäre Theorie.
Alle Beschreibungen sind bizarr, bedrohlich und zeigen das Ausmaß, welches diese untergegangene Kultur erreicht hat. Erst gegen Ende der Geschichte deutet Lovecraft an, dass die Idee des Untergangs maßlos übertrieben ist und von den seltsamen Geschöpfen eine Gefahr für die Menschheit ausgeht. Alleine die Idee, dass möglichst lange Zeit niemand in die Antarktis vorstößt und das „Grauen“ durch Unwissenheit befreit, erscheint absurd. Schließlich konnte Lovecraft selbst als belesener Ohrensessel- Augenzeuge zahlreiche Expeditionen in diese Regionen verfolgen.
Aber selbst wenn der Leser diese These als wahr annimmt, erscheint es unwahrscheinlich, das die vagen Beschreibungen hinsichtlich einer uralten Rasse inklusive der zahlreichen, sehr detaillierten und für eine Zufallsbekanntschaft eher ungewöhnlichen Details inklusive der entsprechenden Einordnung ausreichen, um neugierige oder gierige Nationen abhalten könnte, sich dort umzusehen.
H.P.Lovecraft hat sich bis dahin als ein Weird Fiction Autor präsentiert, dessen Werk kontinuierlich nach außen wuchs. Nicht durch die zahlreichen und viel zu ausführlichen Erklärungen wie in dieser langen Novelle. Sondern vor allem durch Andeutungen und vage, nicht zu beweisende Bezüge. Die großen Alten sind nicht die einzigen Außerirdischen in Lovecrafts Werk, welche sich auf der Erde aufgehalten haben bzw. vor Äonen auf die Erde gekommen sind. Es sind aber die einzigen fremden Wesen, die quasi noch auf der Flucht vor einer vage beschriebenen Gefahr vom Erzähler wissenschaftlich seziert werden. Immer wieder unterbrechen die beiden Männer ihre auch zeitlich wegen des schlechter werdenden Wetters notwendige Rückkehr zum einzigen verbliebenen Flugzeug, um ausführlich die Eindrücke in sich aufzunehmen. Zumindest reicht es wegen der ausgegangenen Fotomaterialen nicht mehr zu Zeichnungen, auf die Lovecraft gerne in seinen Geschichten, aber auch Briefen zurückgegriffen hat.
Aber Lovecraft versucht in dieser Story zu viel und will zu viel unter dem Vorwand der Warnung erklären. Dadurch wirkt insbesondere die zweite Hälfte der Geschichte holpriger als die eindrucksvollen Beschreibungen der gigantischen verfallenen Stadt hinter den ebenfalls riesigen Bergen. Natürlich bewegt sich Lovecraft in den dreißiger Jahren noch auf den metaphorisch weißen Flecken der Landkarte, aber fast übermütig baut der Amerikaner eine Landschaft auf, die unrealistisch erscheint. Der Himalaya wäre für diese Version im wahrsten Sinne des Wortes zu klein gewesen.
Rückt der Leser von der phasenweise langweiligen Präsentation der aufgefundenen Artefakte, Zeichnungen und schließlich auch Lebewesen ab, dann präsentiert Lovecraft ein Füllhorn von Science Fiction Ideen, welche vor allem in den folgenden Jahrzehnten ein wichtiger Eckpfeiler der Science Fiction werden sollten. Neben den untergegangenen Zivilisationen – siehe Atlantis Mythos – die Manipulation der Menschheit auf evolutionärer, vielleicht auch mit Einschränkungen genetischer Ebene zu einer Dienerrasse. Noch verfügen die Großen Alten über eigene gezüchtete Diener, aber Lovecraft impliziert, dass die Menschen niemals wirkliche Herren der Erde werden könnten und es nur eine Frage der Zeit ist, bis die Menschheit sich vor einem neuen Götzen niederkniet. Eine weitere Idee sind die Kolonien, welche die Außerirdischen vor Äonen freiwillig auf der Erde erbaut haben. Die Menschheitsgeschichte ist noch zu kurz, um sie zu manipulieren. Aber Lovecraft macht in seiner eigenen Evolutionsgeschichte der Fremden deutlich, was alles möglich ist. Nicht nur möglich, sondern wahrscheinlich, wenn sich die neue Expedition unvorsichtiger verhält. Wie in einigen anderen seiner Weird Science Fiction Geschichten greift Lovecraft einigen Entwicklungen des Genres voraus. Sein bester Freund und „Schüler“ Frank Belknap Long wird in den fünfziger Jahren den Sattel wechseln und eine Reihe von Science Fiction Kurzromanen verfassen.
Zwei Jahre nach der Veröffentlichung der Lovecraft Novelle präsentiert John W. Campbell unter dem Pseudonym Don A. Stuart mit „Who Goes there?“ eine Novelle, in welcher eine Gruppe von Wissenschaftlern auf einem wissenschaftlichen Außenposten in der Antarktis eingeschlossen ist. Zwar sind die Angreifer außerirdische Wesen, die wie ein Chamäleon den potentiellen Wirt absorbieren und imitieren können, aber Auslöser der Ereignisse ist wie Lovecraft der Fund eines außerirdischen Raumschiffs. Wie eng Campbell Lovecraft gefolgt ist, zeigt eine frühe, unveröffentlichte Version des Plots mit dem Titel „Frozen Hell and Pandora“. Deutlich mystischer, deutlich breiter aufgestellt und die Paranoia der endgültig publizierten Novelle entschärfend. Campbell geht zielorientierter vor und opfert nicht die anfänglich auch bei Lovecraft vorhandene Dynamik seiner Geschichte zu Gunsten ausführlicher, irgendwann erdrückender und schließlich die Spannung tötender ausführlicher Beschreibungen der zahllosen Funde. Lovecraft bleibt nicht bei Abstraktionen, sondern versucht sprachliche Bilder für die die nicht geometrischen, wie von einem Riesen hingeworfenen gigantischen Gebäude weit
oberhalb der ewigen Schneegrenze zu finden. Das funktioniert – wie mehrfach erwähnt – nur mit Einschränkungen.
„Berge des Wahnsinns“ lebt aber in der vorliegenden illustrierten Version vor allem von den großformatigen Bildern. Ein Blick ersetzt tausend Worte von Lovecraft und wenn der Amerikaner ein wenig eckig, aber sprachlich vordergründig eloquent seine einem wirren Geist entsprungenen Entdeckungen beschreibt, ist es Francois Barangers so visuelle Feder, welche für erdrückende ,klaustrophobische Stimmung sorgt und Lovecrafts manchmal erstaunlich oberflächliche Beschreibungen in einem anderen Licht erscheinen lässt.
Auch wenn „Berge des Wahnsinns“ als reine Geschichte betrachtet zahlreiche technische Schwächen aufweist, sollte sie als ein Steinbruch von Ideen und evolutionären Theorien betrachtet werden, aus dem viele Autoren ganze Regalmeter von Büchern bergen. Lovecraft komprimiert diese in eine kompakte, aber auch distanziert erzählte, von mahnendem Unterton fast erdrückte Paranoiastory, die dank der zahlreichen immer wieder beeindruckenden Bilder Francois Baranger zu dem Meisterwerk geworden ist, das H.P.Lovecraft in seinen bizarrsten Träumen nicht für möglich gehalten hätte.

- Herausgeber : Heyne Verlag
- Erscheinungstermin : 13. Oktober 2022
- Auflage : Deutsche Erstausgabe
- Sprache : Deutsch
- Seitenzahl der Print-Ausgabe : 64 Seiten
- ISBN-10 : 345332255X
- ISBN-13 : 978-3453322554
- Originaltitel : The Illustrated At The Mountains of Madness, Book 1
- Herausgeber : Heyne Verlag
- Erscheinungstermin : 11. Mai 2023
- Auflage : Deutsche Erstausgabe
- Sprache : Deutsch
- Seitenzahl der Print-Ausgabe : 64 Seiten
- ISBN-10 : 3453274156
- ISBN-13 : 978-3453274150
- Originaltitel : The Illustrated At The Mountains of Madness, Book 2
